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"Deutschland: ein Wert für sich" meint die sächsiche Junge Union
Die sächsische CDU hat sich nach der für sie verhehrenden Landtagswahl Gedanken gemacht, aus welchen Gründen viele ihrer Wähler von der CDU zur NPD gegangen sind. Beraten durch Politologen wier Herrn Patzelt (TU Dresden) und Herrn Jesse (TU Chemnitz) ist die CDU zu dem Schluss gekommen, mit dem Thema Patriotismus/Heimat und positives Nationalgefühl punkten zu können und will der NPD bei diesen Werten nicht das Feld überlassen.Die CDU-Jugendorganisation "Junge Union" hat sich dieser Thematik in besonderer Weise angenommen.
In Ihrem Grundsatzpapier legt sie das Fundament für die Debatt innerhalb der sächsischen CDU und will diese Debatt auch auf Bundesebene etablieren.
Dort wird in epischer Breite klargestellt, in welch schändlicher Art und Weise die sog. 68er nationale Werte und Identifikationspunkte zerstört bzw. in Misskredit gebracht habe. Darüber hinaus wird ein "negativer Gründungsmythos" des "Nie Wieder" gegenüber Diktaturen herbeigeredet.
Wie auch der Ehrenvorsitzende der CDU Dr. Helmut Kohl feststellte fehlt dem Papier allerdings ein positiver Bezug auf Europa, ohne den so Kohl eine Patriotismusdebatte nicht möglich sei.
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