Ausstellung
Das kurze Leben der Jüdin Felice Schragenheim
Die Ausstellung erzählt in Texten, Dokumenten, Fotos, Berichten und Gedichten vom Leben der lesbischen Jüdin Felice Schragenheim, die am 9.März 1922 in Berlin geboren wurde und aus dem Konzentrationslager Groß-Rosen nicht zurückkehrte. Am 21.August 1944 wird sie von der Gestapo abgeholt, ins ?Judensammellager? gebracht, nach Theresienstadt deportiert, danach nach Groß-Rosen und Bergen-Belsen gebracht. Von dort ist sie nicht zurückgekehrt.Bekannt geworden ist ihr Schicksal durch den Spielfilm "Aimeé & Jaguar", der Film kann für das Rahmenprogramm genauso genutzt werden wie verschiedene Lesungen und eine CD-ROM.
Da nirgends eine Homepage zu finden war, wendet man sich bei Interesse telefonisch an die Macher und erhält dann eine ausführliche Mappe.
Kosten:
Transport, Versicherung und natürlich alle Kosten vor Ort
Technik:
Die Ausstellung besteht aus 81 Tafeln in einer Dreierteilung
Maße je Tafel gesamt 1m breit und 2,20 m hoch
Raumbedarf 160 m² Mindestbedarf an Ausstellungsfläche 100 m²
Ansprechpartner:
Wittor:DESIGN
Schillerstraße 3
53819 Neunkirchen
Telefon:
02247-757979
Fax:
02247-757980
e-mail:
unbekannt
Internetadresse:
unbekannt
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