Ausstellung
Rassistische Ausgrenzung im Alltag und in den Polizeidienststellen Europas
Zwei Jahre recherchierte und fotografierte der holländische Fotojournalist armenischer Herkunft Sacha Hartgers in einem Projekt des Hamburger Instituts für Sozialforschung in Italien, Frankreich, Belgien, Deutschland und den Niederlanden rassistische Ausgrenzung und deren Folgen. Durch die langjährige Erfahrung in der Kriegsberichtserstattung dokumentierte Sacha Hartgers Situationen, die üblicherweise keine Zeugen haben. Hinter der Fassade der Getthos, unbemerkt auf offener Straße und hinter den Zellentüren der Polizeireviere ersteht die Wirklichkeit der neuen Grenzen in Europa.Die Fotos stammen aus dem Buch von Sacha Hertgers "Irreguläre Grenzen in Europa", Hamburger Edition 1998.
Sacha Hartgers wurde 1991 mit dem "World Press Photo Award" und 1993 mit dem "Award of Excellence" ausgezeichnet. Sein Engagement gilt seit Jahren besonders den ethnischen Konflikten und der rassistischen Gewalt der "Neuen Nazis" in Europa.
Kosten:
Die Transportkosten sind zu Übernehmen.
Technik:
20 Tafeln, 60 x 82 cm, leichte Platten, Tafeln sind mit Hängeösen bestückt.
Ein Ausstellungssystem kann mit geliefert werden. Dabei handelt es sich um Holzrahmen (72 x 180 cm), die für die Hängung der Ausstellung "ausgrenzung" vorbereitet sind. Die Transportkosten sind zu Übernehmen.
Link:
www.weiterdenken.de/indexd.html
Ansprechpartner:
Bildungswerk Weiterdenken
Schützengasse 18
01067 Dresden
Telefon:
0351 - 49 43 311
Fax:
0351 - 49 43 411
e-mail:
info@weiterdenken.de
Internetadresse:
http://www.weiterdenken.de/indexd.html
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