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Umgang mit rechtsextremen BesucherInnen bei öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen
In den vergangenen Jahren, besonders aber seit dem Einzug der NPD in den Sächsischen Landtag, haben immer wieder Personen der rechtsextremen Szene in Sachsen versucht, öffentliche Veranstaltungen zu gesellschaftlichen Themen zu stören und die Wortführerschaft zu übernehmen. Leider ist ihnen das teilweise auch gelungen. Es hat sich gezeigt, dass OrganisatorInnen und ModeratorInnen häufig mit der Situation überfordert sind, wenn Rechtsextreme sich Einlass verschaffen wollen oder sich während einer Veranstaltung herausstellt, dass sie sich bereits im Publikum befinden.Mit der neuen Broschüre möchten das Netzwerk für Demokratie und Courage sowie das Kulturbüro Sachsen Strategien im ?Umgang mit rechtsextremen BesucherInnen bei öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen" aufzeigen. Anhand von Beispielen werden praktische Verfahrensweisen aufgezeigt, um Rechtsextremen nicht das Podium zu überlassen. Alle Tipps und Hinweise sind bereits erfolgreich angewendet worden.
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