03.05. | Verschwörungsmentalität und demokratische Kultur. Online-Veranstaltung zur Leipziger Autoritarismus-Studie 2020 #2 | Online

17:00 – 18:00 Online, Ort nach Anmeldung

Autor:innen: Heinrich-Böll-Stiftungen

Die extreme Rechte hat sich stark radikalisiert und findet über Antisemitismus, Verschwörungsmythen und Antifeminismus Anschluss an die gesellschaftliche Mitte. Die aktuelle Leipziger Autoritarismus-Studie beschreibt die zugrundeliegenden politischen Entwicklungen und Sichtweisen in Deutschland und analysiert ihre Ursachen. Die Studien zu autoritären und rechtsextremen Einstellungen in Deutschland werden seit 2002 alle zwei Jahre von einer Arbeitsgruppe um Oliver Decker und Elmar Brähler der Universität Leipzig durchgeführt.

In drei Onlineseminaren werden grundlegende Aspekte der Leipziger Autoritarismus-Studie 2020 vorgestellt und deren Ergebnisse an Hand aktueller Debatten diskutiert.

Die Leipziger Autoritarismus-Studie 2020: Methode, Ergebnisse und Langzeitverlauf

Kooperationspartner: Universität Leipzig, Otto Brenner Stiftung

Mit: 

  • Clara Schließler, Sozialpsychologin, Else-Frenkel-Brunswik-Institut, Uni Leipzig
  • Karolin Schwarz, Publizistin

Moderation: Michael Stognienko, Heinrich-Böll-Stiftung


Texte aus der Studie:

Informationen:
Michael Stognienko
Projektmanager Politische Bildung
Heinrich-Böll-Stiftung e.V. 
E stognienko@boell.de

Kooperationspartner: Universität Leipzig, Otto Brenner Stiftung


Weitere Termine der Reihe:

Montag, 26.04.2021, 17.-18.00 Uhr
#1 Autoritäre Dynamiken: Alte Ressentiments – neue Radikalität
» Anmeldung

Montag, 10.05.2021, 17.-18.00 Uhr
#3 Betriebliche Erfahrungen und antidemokratische Einstellungen  
» Anmeldung


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Redaktion TolSax

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