ABGESAGT 07.11. | Workshop: „Nein, das sehe ich anders!“ | Dresden

Vorurteile, Fake News und rassistische Bilder in der Migrationsdebatte aufdecken und ihnen entgegentreten

10:00 – 17:00 Uhr | Ort bei Anmeldung

Autor_innen: Kulturbüro Sachsen e.V.

Im Rahmen des Workshops analysieren wir die aktuelle Migrationsdebatte, klären über gängige Vorurteile und Fake News auf und nehmen Rechte Akteure und ihre Strategien in den Blick.
Darüber hinaus wollen wir Handlungssicherheit in der Auseinandersetzung mit rassistischen und anderen menschenfeindlichen Verhaltensweisen herstellen und Strategien des Umgangs entwickeln. Es sollen eigene Erzählungen entwickelt werden, die rassistischen und rechten Narrativen entgegengesetzt werden können.

Inhalte:

  • Analyse der Migrationsdebatte in Gesellschaft
  • Fake News, Vorurteile und rechte Wortergreifungsstrategien
  • Überblick zu neonazistischen und anderen rechten Strukturen
  • Handlungsmöglichkeiten, Gegenstrategien

Zielgruppe
Der Workshop richtet sich bevorzugt an haupt- und ehrenamtlich Aktive im Bereich Migration, Flucht und Asyl sowie alle weiteren an der Thematik Interessierten.
Der Workshop bietet sich als Vertiefung für argumentative Auseinandersetzungen mit einer rassistisch aufgeladenen Debatte an.

Referentinnen
Elisabeth Teubner und Johannes Richter sind Bildungsreferentinnen im Kulturbüro Sachsen e.V.
für den Themenbereich Flucht, Asyl, Migration.

Veranstaltungsort: Dresden
Der genaue Ort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Teilnahmebeitrag:
kann aufgrund finanzieller Förderung gestaffelt erfolgen:
50€ (Hauptamtliche)
0€ (ehrenamtlich Aktive im Feld)

Anmeldung bis zum 1. November unter: bildung_FAM[at]kulturbuero-sachsen.de unter Angabe von Vor- und Nachname und gegebenenfalls Institution/Organisation.

Wer über weitere Veranstaltungen informiert werden möchte, kann sich unter bildung[aet]kulturbuero-sachsen.de melden!

Weitere Informationen hier

Download Flyer hier (PDF)

Kulturbüro Sachsen e.V.

Das Kulturbüro Sachsen e.V. berät lokale Vereine, Jugendinitiativen, Kirchgemeinden, Netzwerke, Firmen sowie Kommunalpolitik und -verwaltung in Sachsen mit dem Ziel, rechtsextremistischen Strukturen eine aktive demokratische Zivilgesellschaft entgegenzusetzen.