08.12.20 | #Leavenoonebehind vor der Haustür – Wie sieht die Wohn- und Arbeitssituation Geflüchteter in Sachsen aus? | Online

18:30 – 20:00 Uhr | Ort bei Anmeldung

Autor_innen: Refugee Law Clinic Dresden, Internationale Beziehungen Dresden e.V. und Zentrum für Integrationsstudien der TU Dresden (Facebook)

In den vergangenen Monaten wurde viel über die Situation Geflüchteter an den Grenzen Europas diskutiert. Egal ob in Griechenland, Bulgarien, Italien oder Spanien – überall werden Menschen in Not vernachlässigt, sich selbst überlassen oder sogar aktiv in Notsituationen gedrängt. Mithilfe des Hashtags #Leavenoonebehind solidarisierten sich viele Menschen mit den Betroffenen und wiesen auf die Missstände am Rande Europas hin. Doch wie sieht es eigentlich hier bei uns aus?

Was passiert mit den Menschen, die es trotz aller Widrigkeiten schaffen hier in Sachsen anzukommen? Inwiefern gilt #Leavenoonebehind auch vor der eigenen Haustür? Und wie steht es um die großen Integrationsthemen Wohnen und Arbeit? Wie läuft die (Erst-)Unterbringung ab, wie wird gerade jetzt auch für den Gesundheitsschutz der Bewohner*innen gesorgt und wer bekommt wann einen Zugang zum Arbeitsmarkt?

Diesen Fragen möchten wir uns mithilfe von Ahmad Muhebi und Carolin Helmecke nähern, die uns mit persönlichen Erfahrungsberichten und rechtlicher Expertise aufzeigen, vor welchen praktischen und rechtlichen Problemen Geflüchtete stehen, nachdem sie in Sachsen angekommen sind.

Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen und die Teilnahme bedarf keiner Vorkenntnisse im Asyl- und Aufenthaltsrecht! Der Zugangslink zur Veranstaltung wird am Tag der Veranstaltung über die Kanäle der Kooperationspartner geteilt.

Eine Kooperationsveranstaltung der Refugee Law Clinic Dresden, des Zentrums für Integrationsstudien der TU Dresden und des Internationale Beziehungen Dresden e.V.

Weitere Informationen hier (Facebook)

Redaktion TolSax

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