10.05. | Betriebliche Erfahrungen und antidemokratische Einstellungen. Online-Veranstaltung zur Leipziger Autoritarismus-Studie 2020 #3

17:00 – 18:00 Online, Ort nach Anmeldung

Autor:innen: Heinrich-Böll-Stiftungen

Die extreme Rechte hat sich stark radikalisiert und findet über Antisemitismus, Verschwörungsmythen und Antifeminismus Anschluss an die gesellschaftliche Mitte. Die aktuelle Leipziger Autoritarismus-Studie beschreibt die zugrundeliegenden politischen Entwicklungen und Sichtweisen in Deutschland und analysiert ihre Ursachen. Die Studien zu autoritären und rechtsextremen Einstellungen in Deutschland werden seit 2002 alle zwei Jahre von einer Arbeitsgruppe um Oliver Decker und Elmar Brähler der Universität Leipzig durchgeführt.

In drei Onlineseminaren werden grundlegende Aspekte der Leipziger Autoritarismus-Studie 2020 vorgestellt und deren Ergebnisse an Hand aktueller Debatten diskutiert.

Mit: 

  • Johannes Kiess, Universität Leipzig
  • Andre Schmidt, Universität Leipzig
  • Anja Piel, Vorstand DGB

Moderation: Benedikt Linden, Otto Brenner Stiftung

Text aus der Studie:
»  Beteiligung, Solidarität und Anerkennung in der Arbeitswelt: industrial citizenship zur Stärkung der Demokratie; Johannes Kiess & Andre Schmidt

Kooperationspartner: Universität Leipzig, Otto Brenner Stiftung

Informationen:
Michael Stognienko
Projektmanager Politische Bildung
Heinrich-Böll-Stiftung e.V. 
E stognienko@boell.de


Weitere Termine der Reihe:

Montag, 26.04.2021, 17.-18.00 Uhr
#1 Autoritäre Dynamiken: Alte Ressentiments – neue Radikalität
» Anmeldung

Montag, 03.05.2021, 17.-18.00 Uhr
#2 Verschwörungsmentalität und demokratische Kultur
» Anmeldung


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Redaktion TolSax

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