Broschüre „Leutzscher Juden – zu Antisemitismus und jüdischer (Un)Sichtbarkeit im Fußball“
Autor_innen: BSG Chemie Leipzig e.V. „Leutzscher Juden“ – das steht nicht nur auf einer Zaunfahne, die oft am Norddamm hängt.
WeiterlesenHier findet Ihr hilfreiche Handreichungen, Materialien und Videos für die politische Bildung.
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Antisemitismus | Demokratische Kultur | Digitale Zivilcourage | Empowerment und Teilhabe | Erinnern | Fake News und Verschwörungsmythen | (Anti-)Feminismus | Flucht und Asyl | Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit | Initiativen- und Vereinsarbeit | Kinder- und Jugendarbeit | Klimagerechtigkeit | Migrationsgesellschaft | Queeres L(i)eben | Rassismus | Rechtsradikalismus | Vielfalt in der Gesellschaft
Autor_innen: BSG Chemie Leipzig e.V. „Leutzscher Juden“ – das steht nicht nur auf einer Zaunfahne, die oft am Norddamm hängt.
WeiterlesenDas Landesamt für Schule und Bildung hat das Lernportal »Antisemitismus entgegentreten – für Lehrkräfte und Engagierte« veröffentlicht. Die Plattform bietet sächsischen Schulen praxisnahe Unterstützung, um Antisemitismus zu erkennen, ihm entgegenzutreten und jüdisches Leben sichtbar zu machen.
WeiterlesenWie gelingt es, unterschiedliche Sichtweisen auf den Nahostkonflikt wahrzunehmen, einzuordnen und konstruktiv mit ihnen umzugehen? Die neue Handreichung „Perspektiven verstehen. Die umkämpfte Geschichte des Nahostkonflikts“ der Berliner Aktionswochen gegen Antisemitismus versucht dabei zu helfen.
WeiterlesenIn der Doppelfolge geht es um die Frage: Wo endet Solidarität – und wo beginnt Projektion? Es geht um Kritik an Israel, historische Verantwortung, linke Ideale – und der Moment, in dem alles kippt.
WeiterlesenNach intensiver Überarbeitung präsentiert die AG Geschichte eine moderne, benutzer_innenfreundliche Plattform, die die Ergebnisse und Erkenntnisse zur NS-Zeit in Döbeln anschaulich zugänglich macht.
WeiterlesenISD-Germany hat eine umfassende Handreichung für die Auseinandersetzung mit Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus im schulischen Kontext erarbeitet. Auf Basis von aktuellen Forschungsergebnissen des ISD bietet das Toolkit einfach umsetzbare, aber tiefgreifende didaktische Ansätze zur Förderung eines offenen und diskriminierungssensiblen Klassenzimmers.
WeiterlesenIn den vergangenen Jahren erfährt die extreme Rechte, von AfD bis Der Dritte Weg, Die Heimat (ehemals NPD) und Freie Sachsen, einen starken Zuwachs. Nicht nur, aber ganz besonders im Osten Deutschlands. Die AAS hat ostdeutschen Anlaufstellen, Initiativen und Gedenkstätten Raum gegeben, ihre Gedanken zur aktuellen Lage zu formulieren.
WeiterlesenDie Visualisierung der Todesmärsche durch Sachsen auf gedenkplaetze.info ist ein erster Schritt, ihre komplexen Verläufe digital auf einer Karte nachvollziehbar zu machen.
WeiterlesenDas Modellprojekt „Selbstbestimmt vernetzen, erinnern und bilden“ richtet sich an Gedenkinitiativen Überlebender und Hinterbliebener rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer und antiziganistischer Anschläge nach 1945.
WeiterlesenDie Dokumentationsplattform chronik.LE freut sich, die neunte Ausgabe der Broschüre “Leipziger Zustände” zu präsentieren. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet auf 112 Seiten einen umfassenden Überblick über rechte Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig.
WeiterlesenGemeinsam mit Schüler_innen der Dübener Schulen sowie engagierten Unterstützer_innen hat der Erich-Zeigner-Haus e.V. die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der Stadt Bad Düben und im nahegelegenen Zwangsarbeitslager „Heide“ erforscht und in Form eines Hörspaziergnags dokumentiert.
WeiterlesenIm Rahmen einer Exkursion haben sich 25 Studierende sowie Fachleute aus Geschichtswissenschaft und Gedenkstättenarbeit von der Universität Leipzig auf die Spuren der HASAG in Polen begeben. Die Leipziger Hugo Schneider AG (HASAG) war während des Nationalsozialismus einer der größten Rüstungskonzerne und Profiteure von Zwangsarbeit in Deutschland. In Polen war die Firma an den Verbrechen der deutschen Besatzung und am Holocaust beteiligt. Der Podcast erzählt die Geschichte einer Firma und die Geschichte der Reise.
WeiterlesenAntisemitismus ist in Dresden sowie im restlichen Sachsen auch heute noch weit verbreitet. Um dieser Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegenzuwirken, ist es entscheidend, fundiertes Wissen über jüdische Geschichte, Traditionen und Bräuche zu vermitteln – und dies über den Holocaust hinaus. Das Projekt „Jüdisches Leben in Sachsen“ zielt daher darauf ab, neue Erinnerungsformen zu entwickeln, das Bewusstsein für Antisemitismus zu schärfen und innovative Methoden zur Bekämpfung von Hass und Diskriminierung zu fördern. Lokale Kompetenzaufbau- und Bewusstseinsbildung sind dabei zentrale Bestandteile.
WeiterlesenIn der Öffentlichkeit ist eine zunehmende Normalisierung von menschen- und demokratiefeindlichen Positionen zu beobachten. Insbesondere auf TikTok, einer Schlüsselplattform für die Meinungsbildung junger Menschen, nutzen extrem rechte Akteur_innen diese Mechanismen gezielt zur Radikalisierung. SwipeAway richtet sich an primär an Jugendliche und junge Erwachsene sowie als Methode an politische Bildner_innen und pädagogische Fachkräfte. Das Lernerlebnis ist niedrigschwellig aufgebaut, mit verschiedenen interaktiven Lernebenen und einer Oberfläche, die der Lebensrealität und Nutzungsgewohnheit junger Menschen entspricht.
WeiterlesenDer Erich-Zeigner-Haus e.V. führt regelmäßig Jugendprojekte durch, in denen sich die Jugendlichen mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzen. Bestandteil dieser Arbeit sind vor allem Stolpersteinprojekte, Stolperschwellenprojekte sowie Projekte zu Stillen Heldinnen und Helden. Ab sofort stellt der Verein über jedes Jugendprojekt in der historisch-politischen Bildungsarbeit einen Podcast mit Hintergrundinformationen zur Verfügung.
WeiterlesenDie Broschüre „Auf den Spuren regionaler Geschichte“ ist aus der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Thema „Todesmärsche in der Region“ entstanden. Mit Hilfe der Broschüre ist es möglich eine Route der Todesmärsche 1945 zwischen Borsdorf und Wurzen selbstständig abzufahren und sie enthält diverse Informationen zu den einzelnen Gedenkstationen.
WeiterlesenIm Rahmen der Fachtagung „Antisemitismus – Aktuelle Erscheinungsformen, Akteure und Prävention“ entstand die gleichnamige Handreichung. Sie fasst die Inhalte der Fachtagung kompakt zusammen, führt Literaturhinweise an und gibt einen Überblick über Institutionen und Vereine in Sachsen, die ihre Arbeit in vielfältiger Weise dem Abbau von Antisemitismus widmen. Teil der Handreichung sind ebenfalls drei Module zur Anwendung in der schulischen und außerschulischen Bildung.
WeiterlesenDas Ariowitsch-Haus in Leipzig hat gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung den Podcast „Feindselige Deutungen – Gespräche über Antisemitismus“ gestartet. In der ersten Folge geht es um Verschwörungsmythen. Mit Blick auf Geschichte und Gegenwart wird versucht, die Funktionen und Wirkungen des Glaubens an Verschwörungen nachzuzeichnen. Auch die Deckungsgleichheit mit antisemitischen Ressentiments wird skizziert, um am Ende einen Ausblick darauf zu geben, wie sowohl ein persönlicher als auch ein pädagogischer Umgang damit aussehen könnte.
WeiterlesenDas Ariowitsch-Haus hat im Rahmen des Projekts „Abbau von Antisemitismus“ eine Broschüre veröffentlicht, die Initiativen und Projekte, die sich mit dem jüdische Leben in Leipzig beschäftigen, vorstellt.
WeiterlesenIm Zusammenhang mit der weltweiten Corona-Krise beobachten wir eine gestiegene Popularität von Verschwörungserzählungen, in Sachsen und bundesweit. Wie diese aussehen, warum sie so gefährlich sind und was wir dagegen tun können, darüber sprachen Toralf Arndt (Second Attempt e.V., Görlitz) und Anne Kleinbauer (Netzwerkstatt/Hillersche Villa, Zittau) vergangene Woche mit Sarah Borowik-Frank (Konstanz) und Danilo Starosta (Kulturbüro Sachsen).
WeiterlesenDerzeit erreichen Fake News und Verschwörungserzählungen rund um das Corona-Virus ein Millionenpublikum: im Netz, auf der Straße und im Bekanntenkreis. Ihre einfachen Erklärungen funktionieren darüber, einen Sündenbock zu benennen. Das ebnet den Weg in antisemitische und rassistische Weltbilder. Deshalb ist es wichtig zu widersprechen! Hintergründe, Tipps zum Umgang mit Verschwörungsideologie und Links zu spannenden Projekten findet Ihr auf der neuen Themenseite der Amadeu Antonio Stiftung: www.corona-entschwoerung.de.
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