10.07. | Sommerfest des BgA-Ostsachsen – mit Workshops, Musik und vielem mehr | Dresden

Ohne Wenn und Aber: Jüdinnen* und Juden* sind heute wieder ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Um das zu feiern und zu verteidigen, lädt euch das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen zum Sommerfest ein. Mit Ausstellungen, Vorträgen, Workshops und vielem mehr könnt ihr euch hier über die Vielseitigkeit jüdischer Geschichte und Gegenwart sowie über das Bündnis und seiner Partner*innen informieren. Ihr könnt euch aber auch einfach ein Getränk und einen Leckerbissen schnappen und euch bei Musik oder einer Runde Tischtennis der Sonne, des Lebens und ihrer Gesellschaft erfreuen.

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12.07. | Antidiskriminierungsberatung vor Ort: Wie können wir Betroffene von Diskriminierung im Landkreis Leipzig unterstützen? | Borna

Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen sieht sich vor der Herausforderung, unsere Beratung niedrigschwellig und barrierefrei zu Betroffenen in die ländlichen Regionen zu bringen – und das mit einer nachhaltigen Perspektive. Daher möchte es seine Arbeit vorstellen und mit Fachkräften und Multiplikator*innen vor Ort ins Gespräch kommen: „Welche Anknüpfungspunkte gibt es in unserer jeweiligen Arbeit? Wie kann unser Beratungsangebot Betroffene im Landkreis Leipzig besser erreichen?“

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24. – 30.07. | Bildungsreise „Die Vernichtungslager im Schatten von Auschwitz“ – Aktion Reinhardt | Lublin (Polen)

Der Treibhaus e.V. Döbeln, die Brücke/Most-Stiftung und das Bildungswerk Stanislaw Hantz e.V. Kassel organisieren die Bildungsreise „Die Vernichtungslager im Schatten von Auschwitz“ nach Polen, um sich dem weitgehend unbekannten Kapitel der sogenannten „Aktion Reinhardt“ zu widmen und unter fachkundiger Begleitung Möglichkeiten für die eigene Bildungs- und Erinnerungsarbeit zu erschließen.

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11.-14.08. | Verunsichernde Orte – Verunsichernde Zeiten. Workshop für Menschen in der historischen Bildung | Dresden, Řehlovice und Ustí nad Labem

Jedes Jahr kommen neue Freiwillige in die Gedenkstätte Terezín/ Theresienstadt, um dort die pädagogische Arbeit zu begleiten und mitzugestalten. Die Erfahrungen vor Ort werfen bei den jungen Menschen viele Fragen dazu auf, wie wir erinnern können und sollen. Doch auch langjährig im Bereich der historischen Bildung Tätige müssen sich immer wieder neu positionieren. Neben den Berichten und Reflektionen der „alten“ Freiwilligen über ihre Erfahrungen dient das Seminar des riesa.efau Kultur Forum Dresden dazu, die neuen Freiwilligen gut bei den ersten Schritten im neuen Lebensabschnitt zu begleiten.

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