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SUMMARY:Workshop: Souverän reagieren auf menschenfeindliche Äußerungen | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.06.2026 | \nKennt ihr das? \n\nRassistische oder extrem rechte Bemerkungen im Alltag oder bei der Arbeit\nUnsicherheit\, wie ihr reagieren sollt\nder Wunsch\, klar Position zu beziehen\n\nUnser Workshop: \n\nvermittelt einen sicheren Umgang mit menschenfeindlichen Aussagen\nklärt wann sich diskutieren lohnt und wann man Grenzen setzen sollte\nanhand praktischer Beispiele und Übungen\n\nFür alle\, die couragiert und reflektiert reagieren wollen. Kein Vorwissen nötig. \nWo:\nSteinhaus\, Steinstraße 37\, 02625 Bautzen \nWann:\n06.06.2026\, 10:00-16:00 Uhr \nAnmeldung: bis zum 02.06.2026 per E-Mail an sophie.moerbe@steinhaus-bautzen.de \n\n\n\n\nDer Workshop finet in Kooperation mit dem Steinhaus Bautzen sowie dem TV Bunt statt. \n\n\n\n\n\n\nDer Ort ist nicht rollstuhlgerecht eingerichtet. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-souveraen-reagieren-auf-menschenfeindliche-aeusserungen-bautzen/
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SUMMARY:Umweltfachtag: Windenergie-Konflikte zwischen Beteiligung und antidemokratischen Dynamiken | Plauen & digital
DESCRIPTION:Die Energiewende stellt viele Kommunen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig entwickeln sich Konflikte rund um Energiefragen zunehmend zu einer demokratiepolitischen Belastungsprobe. Besonders im Zusammenhang mit der Windenergie kursieren zahlreiche Mythen und Desinformationen\, die öffentliche Debatten verzerren und Verunsicherung erzeugen. Behauptungen über angebliche Gesundheitsgefahren\, emotional geprägte Naturvorstellungen oder falsche Aussagen zur Wirtschaftlichkeit prägen vielerorts Bürgerproteste gegen Windkraftanlagen. Sie beeinflussen die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit zentralen Zukunftsfragen wie dem Klimawandel und der ungleichen Verteilung seiner gesellschaftlichen Folgen. \nDer Input der Fachstelle Entschwörung nimmt Bürger*innenproteste gegen Windenergieprojekte in den Fokus. An der Schnittstelle von demokratischer Beteiligung und demokratiepolitischen Herausforderungen wird beleuchtet\, wie legitime Beteiligungsformen genutzt\, aber auch instrumentalisiert werden können. Dabei werden Fragen aufgeworfen wie: Welche Rolle spielen Desinformation und Verschwörungsnarrative? Und welchen Einfluss haben autoritäre ideologische Vorstellungen auf lokale Protestdynamiken und demokratische Prozesse? \n\n\n\n\nLeistung:\n\n\nDie Veranstaltung wird hybrid durchgeführt\, sodass eine online-Teilnahme ebenfalls möglich ist. \n\n\n\n\nOrt/Unterkunft/Treffpunkt:\n\nJugendherberge Plauen „Alte Feuerwehrwache“\, Neundorfer Straße 3\, 08523 Plauen\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss:\n\n11.05.2026 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nkostenlos \n\n\n\n\n\n\nAuskunft & Anmeldung:\n\n\nNaturFreunde Sachsen\nArbeitsgruppe Umwelt\nAktivVorOrt@die-naturfreunde-sachsen.de \n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sag mir wie – Teilhabe junger Geflüchteter gestalten | Leipzig
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die vor Krieg\, Verfolgung und Not fliehen\, stehen im Alltag vor spezifischen Herausforderungen\, die ihre gesellschaftliche Teilhabe erschweren. Angebote und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit/-hilfe haben das Potenzial\, die aktive Teilnahme dieser jungen Menschen am sozialen\, wirtschaftlichen und politischen Leben zu fördern. Versuche\, junge Geflüchtete in den eigenen Angeboten einzubeziehen oder sie zu motivieren\, sich gesellschaftspolitisch stärker einzubringen und mitzugestalten\, gelingen allerdings nicht immer so\, wie erhofft. Dies kann auch für Fachkräfte frustrierend sein.\nGleichzeitig ist klar\, dass die Frage der Teilhabe schutzsuchender Menschen eng mit den Prinzipien Beteiligung und Förderung von Chancengleichheit verbunden ist. Es ist entscheidend\, dass geflüchtete Menschen nicht nur als Empfänger*innen von Hilfe betrachtet werden\, sondern als aktive Mitglieder der Gesellschaft. Die Teilnehmenden sind angehalten\, sich zu fokusieren und sich gemeinsame auf die Suche zu begeben\, was die Basis für wirksame Beteiligung junger Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung ist. Durch praktische Übungen und Gruppendiskussionen sollen kreative Lösungen erarbeitet und konkrete Handlungsansätze abgeleitet werden. \n\n\n\nOrt \n\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSonkeng Tegouffo \n\n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n50\,00 € für Mitglieder/ 70\,00€ für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nÜbungen\, Reflexionen & Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zine-Vorstellung: Ein Blick über die Schulter – Einblick in unsere Perspektive | Leipzig
DESCRIPTION:Ein Blick über die Schulter – Einblick in unsere Perspektive versammelt im Zine-Format Texte von nicht-rechten Jugendlichen aus Taucha.Das Projekt wurde begleitet von unofficial.pictures und finanziell unterstützt von Polylux Netzwerk e.V.. Die Veranstaltung findet in den neuen Räumen von unofficial.pictures in der Ernst-Mey-Str. 7a im Leipziger Westen statt. Wir freuen uns über interessierte Besucher*innen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empirie.ON no. 2 - Rechte Interventionen gegen Einrichtungen und Träger der Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Für acht Orte hat das Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ die Versuche politischer Einflussnahme sowie ihre direkteren Auswirkungen auf die Jugendarbeit in den Blick genommen. \nDie Aufmerksamkeit galt gerade auch der Einbettung der Interventionen in breiter angelegte Konfliktkonstellationen innerhalb der Gemeinwesen. Dabei wurde untersucht\, wie sich die Interaktionen zwischen Akteur*innen aus Politik\, Verwaltung\, Zivilgesellschaft und Fachpraxis gestalten. Die daraus resultierenden Folgen werden gemeinsam diskutiert. Gerade der vergleichende Blick auf unterschiedliche Lokalräume zeigt\, dass ‚autoritäre Normalisierung‘ kein überall gleichförmig verlaufender Automatismus ist\, sondern stets von konkreten Gegebenheiten abhängt. So lassen sich dort auch Ansatzpunkte identifizieren\, die der Entwicklung etwas entgegensetzen. \nIn erprobter Kooperation mit der österreichischen Organisation WIENXTRA geht die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ ihr zweites Jahr und lädt Fachkräfte aus der Praxis ein\, gemeinsam aktuelle empirische Studien und Forschungsergebnisse zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Die Reihe bietet vertiefende Einblicke in Themen\, die für eine demokratiebildende und emanzipatorische Jugendarbeit von besonderer Bedeutung sind. \nDas Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ ist gefördert durch: Deutsche Stiftung Friedensforschung \nKooperationen und Teilförderungen: BAG Offene Kinder- und Jugendarbeit (BAG OKJA)\, Weitere Kooperationen: Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nKai Nolde \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\nkostenfrei \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion & Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Wenn der Verfassungsschutz über Demokratieförderung entscheidet | digital
DESCRIPTION:Das Haber-Verfahren betrifft längst nicht nur Buchläden: Die gesamte Demokratieförderung soll nach dem Bundesbildungsministerium vom Verfassungsschutz durchleuchtet werden. Dieser kann den Daumen über eine Förderung heben oder senken. Die Betroffenen erfahren meistens nichts von der Anfrage und stehen gleichzeitig durch die neuen Extremismusklauseln unter Generalverdacht. Jannik Jaschinski von der Gesellschaft für Freiheitsrechte erklärt die juristischen Hintergründe und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:#6 Resilienz-Stammtisch: Hate Speech\, Shitstorms und andere Störstrategien – Gut aufgestellt gegen digitale Raumnahme | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 08.06.2026 | \nDas Handy glüht förmlich in der Hand\, weil die Kommentarspalte heiß läuft. Was mit einzelnen abwertenden Kommentaren beginnt\, kann sich schnell zu gezielten Angriffen\, digitalen Kampagnen oder massiver Verunsicherung entwickeln. Ob im Einzelnen oder als Gruppe: Menschen\, die demokratische Zivilgesellschaft aktiv mitgestalten\, sehen sich zunehmend mit Hate Speech\, digitalen Anfeindungen oder orchestrierten Shitstorms konfrontiert. Gleichzeitig gehören auch subtilere Formen der digitalen Raumnahme längst zum Repertoire: Störstrategien\, Umwegkommunikation\, gezielte Provokationen oder das bewusste Verschieben von Debatten können Teams\, Projekte und ganze Organisationen unter Druck setzen. \nVerschwörungserzählungen spielen in diesen Dynamiken oft große eine Rolle. Die Verbindung von persönlichen Angriffen mit strategischer Delegitimierung schafft besondere Herausforderungen und wirkt sowohl auf individueller als auch auf organisationaler Ebene. Verunsicherung und emotionaler Belastung\, Konflikte im Team oder Einschränkungen der eigenen Handlungsfähigkeit sind meist die Folgen. \nHier setzt der Resilienz-Stammtisch der Fachstelle Entschwörung an. In unserer regelmäßigen Veranstaltungsreihe unterstützen wir Haupt- und Ehrenamtliche dabei\, ihre Widerstandsfähigkeit im Umgang mit gezielter Verunsicherung zu stärken – individuell\, organisational und mit klarer Haltung. \nHier geht es zur Anmeldung \nDieses Mal wollen wir gemeinsam darauf schauen\, wie sich Einzelpersonen und Organisationen gut gegen unerwünschte digitale Raumnahme aufstellen können. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: \n\nWas bedeutet digitale Raumnahme konkret und wie gehen verschwörungsideologische Narrative damit einher?\nWie erleben wir digitale Raumnahme in unserer Praxis – persönlich\, im Team oder auf organisationaler Ebene?\nWelche Strategien und Strukturen helfen im Umgang mit digitalen Angriffen?\n\nNach einem kurzen Input öffnen wir den Raum für den persönlichen Erfahrungsaustausch. Das Stammtisch-Format steht für einen offenen und zugleich möglichst geschützten Rahmen\, in dem das informelle Miteinander und gemeinsames Nachdenken im Mittelpunkt stehen – mit Respekt\, ohne Druck und mit viel Platz für individuelle Fragen\, Zweifel und neue Ideen. Ziel ist es\, voneinander zu lernen und durch den gemeinsamen Austausch gestärkt in die eigene Arbeit zurückzukehren. \n💻 Ort: Online (die Zugangsdaten werden zeitnah vor der Veranstaltung verschickt) \n📝 Anmeldung: möglich bis zum 08. Juni 2026 \n📌 Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vereinen\, Verbänden \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Vernetzung | Austausch,Vortrag
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SUMMARY:Workshop: Souverän reagieren auf menschenfeindliche Äußerungen | Boxberg
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 04.06.2026 | \nKennt ihr das? \n\nRassistische oder extrem rechte Bemerkungen im Alltag oder bei der Arbeit\nUnsicherheit\, wie ihr reagieren sollt\nder Wunsch\, klar Position zu beziehen\n\nUnser Workshop: \n\nvermittelt einen sicheren Umgang mit menschenfeindlichen Aussagen\nklärt wann sich diskutieren lohnt und wann man Grenzen setzen sollte\nanhand praktischer Beispiele und Übungen\n\nFür alle\, die couragiert und reflektiert reagieren wollen. Kein Vorwissen nötig. \n\n\nWo:\nDer genaue Veranstaltungsort wird nach Anmeldung mitgeteilt. \nWann:\n10.06.2026\, 14:00 Uhr \nAnmeldung: bis zum 04.06.26 per E-Mail an info@wirsindfrida.de \n\n\nDer Workshop finet in Kooperation mit der Fraueninitiative für Demokratie und Alltagsmut statt. \n\n\n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet. Die Toilette ist nicht barrierefrei. \n\n\nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Stadt Dresden
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SUMMARY:Rechte Strukturen in und um Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Auch in Leipzig gibt es Neonazismus\, Diskriminierung und rechte Strukturen. Ausgehend von der Vorstellung der Arbeit von chronik.LE wollen wir mit euch darüber ins Gespräch kommen. Thema werden unter anderen Parteien\, Protestgeschehen\, Subkultur (Kampfsport\, Fußball) und Rechtsterrorismus sein. \nDie Veranstaltung ist als Vortrag geplant\, der genug Raum für Nachfragen und Diskussion lässt. \nWann: Mittwoch\, 10.06.2026 | 19:00 Uhr \nWo: Projekt- und Abgeordnetenbüro linXXnet | Brandstraße 15\, 04277 Leipzig \n \nAusschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien und/oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte. | Kamenz
DESCRIPTION:Lesung mit Christine Bücher und Einführung in die Recherche eigener Familiengeschichte \nWas haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer\, Überzeugte\, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt\, stößt häufig auf Unsicherheiten\, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart\, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen\, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach\, will verstehen. \nWollen Sie ihre Familiengeschichte kritisch hinterfragen und sich gegebenenfalls mit Verstrickungen und Mitläufertum oder auch mit Widerstand und Verfolgung auseinandersetzen? Christine Bücher\, die Autorin des Buches „Die Lücke im Album“\, berichtet über ihre eigene Familienrecherche und gibt praktische Hinweise für den Einstieg in ein anspruchsvolles\, aber lohnendes Kapitel persönlicher Erinnerungskultur. \nDr. Christine Bücher studierte an der RWTH Aachen Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaft und Philosophie. Sie kuratiert Ausstellungen und arbeitet als Referentin im Bereich historisch-politischer Bildung u.a. am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr. \nOrt\nKamenz\, Stadtwerkstatt-Bürgerwiese e.V.\nRosa-Luxemburg-Str. 5\n01917 Kamenz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Außerschulische Bildung in aufgeheizten Zeiten – Zivilgesellschaft stärken in der (Klima-)Krise | Chemnitz
DESCRIPTION:Wie bleiben wir im Gespräch\, wenn die Stimmung kippt? \nWie können wir über Klima\, Demokratie und Zusammenhalt reden\, auch dort\, wo Misstrauen herrscht und politische Bildung Hürden überwinden muss? \nDie Debatten sind geprägt von Zuversicht und Aktivismus auf der einen und Unsicherheit\, Überforderung\, Wut auf der anderen Seite. Und sie sind beeinflusst von gefährlichen Akteur*innen\, die Unsicherheiten nutzen\, um gezielt gegen dringend notwendige Klimaschutzmaßnahmen mobil zu machen. \nWir brauchen Orte an denen wir uns über Strategien und Methoden austauschen können\, um mehr Menschen für diese Themen zu erreichen. Das Kulturbüro Sachsen lädt deshalb zum Fachtag „Außerschulische Bildung in aufgeheizten Zeiten – Zivilgesellschaft stärken in der (Klima-)Krise“. \nDie Klimakrise ist längst nicht mehr nur eine ökologische Herausforderung. Sie stellt auch unsere Demokratie auf die Probe. \n\nWir fragen gemeinsam: \nWie geben politische Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Krisenzeiten Orientierung\, stärken Handlungssicherheit und öffnen Räume für Beteiligung? \nWie gelingt das besonders in ländlichen Regionen?Wie lässt sich Wissenschaftsfeindlichkeit und Rechtspopulismus sinnvoll begegnen? \n\nZielgruppe \nAkteur*innen der außerschulischen Bildung\, politischen Bildung\, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Zivilgesellschaft\, die sich zu den Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit engagiert und für eine demokratische Kultur arbeitet. \nWorkshops \nIn den Workshops werden wir uns mit folgenden Leitfragen auseinandersetzen: \n\nWie gewinnen wir Menschen für Klimathemen?\nWelche Methoden sind sinnvoll und passend?\nWelche Best-Practice-Beispiele inspirieren? Jeder kann eigene Ansätze einbringen.\n\nWorkshop 1: Klima- und Rohstoffgerechtigkeit – Methoden\, die globale Perspektiven für lokale Arbeit vermitteln – Dr. Diana Ayeh und Henriette Rutjes (Leipzig) \nDr. Diana Ayeh und Henriette Rutjes verknüpfen mittels forschungsbasierten Bildungsformaten die Themen Beteiligung und Gerechtigkeit im globalen Rohstoffsektor. Sie nutzen dialogorientierte Formate mit greifbaren Fallbeispielen zu Lithium- und Kupferbergbau in Westafrika\, Südamerika und Sachsen. Im Workshop zeigen sie: \n\nWie kann das Thema Lithium- und Kupferbergbau in Westafrika\, Südamerika und Sachsen dialogorientiert und greifbar besprochen werden?\nWie macht man Konfliktlinien spielerisch sichtbar und fördert sachlichen Austausch?\nWie sensibilisiert man Menschen für Themen die zunächst „weit weg“ erscheinen?\n\nWorkshop 2: Klimawandel und Demokratie – Anja Thiele\, Kulturbüro Sachsen e.V. (Leipzig) \nDie Methode des Adam-Instituts Jerusalem\, oft bekannt als „Betzavta“ (hebräisch „Miteinander“)\, fördert demokratische Aushandlungsprozesse in vielfältigen Gruppen. Angewandt auf Klimawandel-Themen fragen wir uns: \n\nWie entsteht Aushandlung und Verständigung trotz unterschiedlicher Bedarfe und Bedürfnisse?\nMit welchen Regeln können Werte wie Freiheit und Fairness in der Klimakrise bewahrt werden?\nWie kann mit der Methode des ADAM-Instituts Jerusalem („Betzavta“) zum Thema gearbeitet werden?\n\nWorkshop 3: Bildung für nachhaltige Entwicklung-Praxis aus Freiberg und Görlitz im Dialog – Moderiertes Gespräch mit Christian Mädler (Freiberg) und Ulrike Kauf (Görlitz) \nChristian Mädler arbeitet im Projekt „Weltoffen\, solidarisch\, dialogisch“ in Freiberg und führt Dialoge über politische Gräben hinweg\, u.a. bei Sustainable Development Goals-Stadtführungen\, Nachhaltigkeitsmärkten und ist einer der Gründer von Freiberg klimaneutral. Ulrike Kauf entwickelt als EineWelt-Regionalpromotorin verschiedene Angebote im Themenfeld Bildung für nachhaltige Entwicklung /Globales Lernen. Diese reichen von Workshops über einen lokalen Arbeitskreis „Görlitz nachhaltig“ bis zur Wanderausstellung „Tuchfühlung im transportablen Kleiderschrank“. Beide berichten in einem moderierten Gespräch: \n\nWie webt sich Klimaschutz in die kommunale Praxis ein?\nWelche Methoden überzeugen\, was klappt wirklich?\nWie kann man das lokale Engagement für Klimaschutz erhöhen?\nWas gestaltet sich schwierig?\n\nWorkshop 4: Gelingende Kommunikation über Klimakrise und Klimagerechtigkeit – Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\nWas macht gute und wirksame Klimakommunikation aus?\nWo ist es wichtig klare Grenzen zu setzen?\nWie können wir uns klar\, aber konstruktiv positionieren?\n\nWeitere Informationen \nMit Essen und Getränke werden Sie umfassend versorgt. Teilnahmezertifikate sind auf Anfrage möglich. \nWir freuen uns\, Sie zu begrüßen und mit Ihnen an diesen drängenden Fragen zu arbeiten! \n\nTermine:\nDonnerstag\, 11.06.26 | 10:00-16:15 Uhr \nOrt: Weltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nAnmeldung per E-Mail an veranstaltung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Party-Patriotismus und toleranter Gesellschaft | digital
DESCRIPTION:Wie Patriotismus der Demokratie schadet – und womöglich auch helfen kann \nDurch den Aufstieg der rechtsnationalistischen Parteien in Europa wird auch immer wieder die Forderung laut\, dem Nationalismus müsse man mit einem progressiven Populismus und inklusiven Patriotismus begegnen. Dazu gibt es Forderungen nach staatsbürgerlichem Patriotismus zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes. Doch wie genau dieser Patriotismus erreicht werden kann\, welche Rolle Zivilgesellschaft spielt und ob er überhaupt für dieses Ziel brauchbar ist\, bleibt unklar. Diese Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der politischen Bildung sowie Interessierte. \nLeitung: Leo Laurenz Klein\, Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam stärker sein – Vernetzungsforum #2 | Königstein
DESCRIPTION:Kooperation statt Konkurrenz. Für mehr Miteinander im ländlichen Raum. \n\n\nWas wächst\, wenn Menschen zusammenarbeiten statt aneinander vorbeizulaufen? Beim zweiten Vernetzungsforum knüpfen wir an die lebendigen Begegnungen vom ersten Forum „Orte\, die verbinden“ aus dem vergangenen Jahr an – und gehen einen Schritt weiter. \n\n\nDiesmal steht Kooperation im Mittelpunkt: Wie können Initiativen\, Vereine und Engagierte in der Sächsischen Schweiz und darüber hinaus ihre Kräfte bündeln\, um vor Ort wirklich etwas zu bewegen? Wir tauschen Erfahrungen aus\, schauen gemeinsam\, was schon funktioniert – und entwickeln ganz konkrete nächste Schritte. \n\n\nProgramm \n\n\nTeil 1 | Kennenlernen\, Impulse\, Diskussion | ab 13 Uhr \n\n\nEinblicke ins Format „Losgewandert!“ und wie Kooperation Engagement aktivieren kann || Johannes Dietrich (weltbewusst e.V.)\nGemeinsam stärker – Etablierung dauerhafter Kooperationen der grenznahen Kommunen und gemeinnützigen Organisationen in der Euroregion Elbe/Labe || Markéta Knoppik (Aktion Zivilcourage e.V.)\nGelingende Kooperation auf kommunaler Ebene – Einblicke aus Ostritz || Stephanie Rikl (Bürgermeisterin Ostritz) / Cäcilia Schreiber (Vereinshaus Ostritz)\nGemeinwesenorte als Orte der Kooperation\, der Begegnung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts – Erfahrungen\, Erwartungen und Grenzen || Franz Knoppe (Referent\, Sächsisches Ministerium für Soziales\, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt)\n\n\nTeil 2 | Interaktion\, Vertiefung und Konkretisierung im Open Space | ab 16:15 Uhr \n\n\ninteraktives zusammenarbeiten\naktives\, themengeleitetes Vernetzen\nkonkrete Aspekte herausfiltern\n\n\nTeil 3 | Informeller Ausklang | ab 19:00 Uhr \n\n\nGespräche vertiefen\nKünstlerischer Beitrag: Tanz-Performance WARTEN / KulturOrt Heymannbaude\ngemeinsames Essen\n\n\nJetzt anmelden & dabei sein \n\n\n📆 Donnerstag\, den 11. Juni 2025 | 13:00 – 19:00 Uhr\, danach informeller Ausklang\n📍 Königsteiner Lichtspiele\, Goethestraße 18\, Königstein (Sachsen)\n👉 Anmeldung hier\n✨ Teilnahme kostenlos \n\n\nAngesprochen sind alle\, die durch Zusammenarbeit mehr erreichen wollen und neugierig sind\, wie das gelingen kann. Weitere Infos folgen in Kürze. \n\n\nDas Vernetzungsforum findet in Kooperation mit weltbewusst e.V. im Rahmen des Projekts Mitmachstadt Königstein statt. \n\n\nWir freuen uns auf euer Kommen! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:SMART zum Erfolg – Ziele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Interkulturelle Bühne beim Literaturfest Meißen | Meißen
DESCRIPTION:In einem Monat ist es wieder so weit: Das Literaturfest Meißen steht vor der Tür! \nDas Literaturfest Meißen verwandelt die Meißner Altstadt jedes Jahr in eine große Bühne für Literatur\, Begegnung und Austausch. Autorinnen\, Übersetzerinnen und Kulturschaffende laden zu Lesungen\, Gesprächen und besonderen Veranstaltungen an außergewöhnlichen Orten ein. \nAuch 2026 sind wir wieder mit der Interkulturellen Bühne dabei!\nVom 12. bis 14. Juni 2026 gestalten wir gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Diakonie Meißen auf dem Grünmarkt/Schulplatz ein abwechslungsreiches Programm mit insgesamt 12 Lesungen. Dazu gibt es noch ein tolles Rahmenprogramm an allen 3 Tagen. \nUnsere Highlights 2026: \nMatthias Meisner und Gäste – Jennifer Follmann und Chiara Malz\n„Mut zum Unmut – Eine Anleitung zur politischen Widerspenstigkeit“\nEin ermutigendes Plädoyer dafür\, Haltung zu zeigen\, sich einzumischen und demokratisch widerspenstig zu sein. \nNeda Gholamizarini\n„Die unsichtbaren Kämpfe einer sichtbaren Frau“\nPersönliche und politische Geschichten aus dem Iran – ergänzt durch zweisprachige Poesie auf Persisch und Deutsch. \nFrank Richter\n„Oasen im Osten“\nEine literarische Entdeckungsreise zu Hoffnungsorten und inspirierenden Projekten in Ostdeutschland. \nRenate Heß\, Rosa Rodrigues\, Edson Incopté\n„Neue Stimmen aus Guinea-Bissau – Literatur entdecken\, Dialog eröffnen“\nLiteratur aus Guinea-Bissau – eine literarische Stimme\, die im deutschsprachigen Raum bislang kaum bekannt ist. \nFriederike Hofert\n„Was Hortensia nicht mehr erzählen konnte“\nEin eindrucksvoller Roman über Frauen im Widerstand gegen die Franco-Diktatur in Spanien. \nKüf Kaufmann\n„Wodka ist immer koscher“\nHumorvolle und bewegende Erinnerungen zwischen Sowjetunion\, Sachsen und jüdischem Leben. \nFreut euch auf inspirierende Begegnungen\, spannende Geschichten und literarische Perspektiven aus aller Welt. \n12.–14. Juni 2026 | Schulplatz Meißen\n12 Lesungen | Eintritt frei \nWir freuen uns auf euch – kommt vorbei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Onlinefachtag: Der lange Schatten des NSU – Behörden\, Betroffene und 15 Jahre Aufarbeitung | digital
DESCRIPTION:Online-Fachtage Rechtsextremismus zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene  \n\nÜber die Veranstaltung\n\n\n\n\nIm Jahr 2026 jährt sich die Selbstenttarnung des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zum 15. Mal. Zugleich markieren die 25. Todestage von Süleyman Taşköprü und Habil Kılıç sowie die 20. Todestage von Mehmet Kubaşık und Halit Yozgat einschneidende Daten\, die in besonderer Weise daran erinnern\, dass die Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex keine abgeschlossene historische Epoche betrifft. \n\n\n\n\n\nDer NSU steht nicht nur für rassistischen Terror und die Ermordung von zehn Menschen. Die späte Aufdeckung der Serie offenbarte auch gravierende Leerstellen bei der Erkennung rechtsextremistischer Tatmotive und Defizite in der behördenübergreifenden Zusammenarbeit. Vor allem aber verdeutlichte der Komplex\, wie entscheidend ein sensibler\, vorurteilsfreier Umgang mit Opfern und Angehörigen für das Vertrauen in den Rechtsstaat ist. Eine Beschäftigung mit dem NSU darf deshalb weder bei der bloßen Rekonstruktion des Geschehenen stehen bleiben noch sich in rein symbolischer Erinnerung erschöpfen. \nGerade vor dem Hintergrund anhaltender gesellschaftlicher Debatten über rechte Gewalt stellt sich die Frage neu\, was aus dem NSU-Komplex für die professionelle Praxis tatsächlich gelernt wurde. Es geht um die Weiterentwicklung von Ermittlungsstandards\, die Stärkung interkultureller Kompetenzen innerhalb der Polizei und die Frage\, wie rassistische oder rechtsextreme Tatmotivationen frühzeitiger und verlässlicher erkannt werden können. Die Reflexion eigener behördlicher Strukturen und Vorannahmen ist dabei ein fortlaufender Prozess. Dabei gilt es\, nicht nur über Betroffene und Angehörige zu sprechen\, sondern ihre Perspektiven als wesentlichen Baustein für behördliche Lernprozesse ernst zu nehmen. Wie kann der Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt sensibler und rechtsstaatlich verlässlicher gestaltet werden? Welche Fortschritte wurden in der polizeilichen Aus- und Fortbildung erzielt und wo besteht weiterhin Handlungsbedarf in der Praxis? Welche Handlungsempfehlungen aus den Untersuchungsausschüssen zu dem Behördenversagen im NSU-Komplex wurden umgesetzt? \nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom\, den Link und Informationen zur Nutzung erhalten angemeldete Teilnehmende kurz vor der Veranstaltung \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Ängste der Jugend – Wie Politik und Gesellschaft junge Menschen stärken können | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen sind mit Zukunftsängsten konfrontiert – etwa mit Sorgen um Arbeitsplatzverlust\, erschwerte Chancen auf dem Arbeitsmarkt\, steigende Lebenshaltungskosten und schwer planbare\, unklare Bildungsmöglichkeiten. Den großen Rahmen bildet eine Zeit\, in der ein Krieg in Europa stattfindet und die Prognosen für das globale Klima ungünstig sind. Zusätzlich belasten junge Menschen Fragen zur eigenen psychischen Gesundheit sowie zur Bedeutung sozialer Zugehörigkeit in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft.\nPolitische Entscheidungen haben direkten Einfluss darauf\, wie belastbar\, widerstandsfähig und optimistisch sich junge Menschen fühlen: stabile Rahmenbedingungen\, Förderprogramme\, Bildungsstrategien\, Arbeitsmarkt- und Wohnungspolitik sowie Maßnahmen zur mentalen Gesundheit prägen ihre Perspektiven maßgeblich und geben Orientierung\, Sicherheit und Vertrauen.\nIn dieser Veranstaltung soll gemeinsam diskutiert werden\, wie Politik\, Gesellschaft und Kirche junge Menschen unterstützen können – für eine starke und resiliente Persönlichkeit in der Zukunft. \nKOOPERATION: Technische Universität Dresden (angefragt)\nLEITUNG: Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Schlagfertigkeit ist erlernbar! | digital
DESCRIPTION:Schlagfertig reagieren statt sprachlos bleiben: In diesem praxisorientierten Online-Seminar lernst du\, souverän mit Provokationen\, unfairen Kommentaren und verbalen Angriffen umzugehen – in Politik\, Ehrenamt und Alltag. Denn Schlagfertigkeit ist keine Frage des Talents\, sondern erlernbar. \nIn dieser Veranstaltung \n\n\nerfährst du\, was Schlagfertigkeit wirklich bedeutet \n\n\nlernst du\, aus der „Nettigkeitsfalle“ auszusteigen \n\n\nübst du konkrete Methoden für schlagfertige Reaktionen \n\n\ntrainierst du einen souveränen Umgang mit Provokationen und verbalen Angriffen \n\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\n\nin der Kommunalpolitik\, im Ehrenamt oder privat immer wieder mit verbalen Angriffen konfrontiert bist \n\n\ndich über Situationen ärgerst\, in denen dir die passende Antwort erst im Nachhinein einfällt \n\n\nsicherer\, klarer und selbstbewusster kommunizieren möchtest \n\n\nauch in schwierigen Momenten ruhig und souverän bleiben willst \n\n\nDas nimmst du mit \n\n\npraxiserprobte Techniken der Schlagfertigkeit \n\n\nmehr Sicherheit im Umgang mit provokanten oder unfairen Aussagen \n\n\nkonkrete Strategien für akute Gesprächssituationen \n\n\ngestärktes Selbstvertrauen und sprachliche Souveränität auf persönlicher und politischer Ebene \n\n\nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fördermittelwerkstatt Ehrenamt | Görlitz
DESCRIPTION:Ihr habt eine gute Idee für euren Verein oder eure Initiative\, aber die Finanzierung ist eine Herausforderung? In der DSEE-Fördermittelwerkstatt Ehrenamt lernt ihr\, wie ihr passende Fördermittel findet und überzeugende Anträge schreibt. \nDarum lohnt sich die Fördermittelwerkstatt \nIn der Fördermittelwerkstatt arbeitet ihr einen Tag lang gemeinsam mit rund 30 Engagierten aus gemeinnützigen Organisationen eurer Region an euren eigenen Projektideen. Erfahrene Fördermittel-Expert:innen begleiten euch dabei Schritt für Schritt. \nIhr lernt praxisnah\, wie ihr Fördermittel findet\, überzeugende Förderanträge schreibt und eure Projektideen klar darstellt – und entwickelt direkt konkrete Bausteine für euer eigenes Projekt. Die Teilnahme ist kostenfrei\, Verpflegung inklusive. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Der Fremde in mir | Chemnitz
DESCRIPTION:„Der Fremde in mir“\, ist eine autofiktive Szenische Lesung\, in der Philipp Grimm der Frage nach Identität und Selbstbestimmung und dem wieder erstarken rechtsextremer Strömungen und ihren Ursprüngen aufkörperlicher und textlicher Ebene nachgeht. \nEr schöpft dabei aus seiner eigenen Biografie\, in der Grimm selbst in der rechten Szene aktiv war und spinnt diese in seiner Erzählung weiter\, sodass der Zuschauer eine Vorstellung von dem bekommen kann\, wie es jungen Menschen im Zusammenhang mit der „rechten Szene“ und Rechtsextremismus ergeht. \nPhilipp Grimm ist Schauspieler\, lebt  in Dresden und ist am Staatsschauspiel Dresden im Fest-Engagement. „Der Fremde in mir“ ist seine erste Solo-Performance. \nIm Anschluss an die Szenische Lesung findet ein Gespräch mit Philipp Grimm statt. \nModeration: Zeran Osman \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-der-fremde-in-mir-chemnitz/
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CATEGORIES:Konzert | Theater | Performance
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SUMMARY:GEDENKSTÄTTENSEMINAR – zur Erinnerung an die NS-Patient:innenmorde | Dresden & Brandenburg
DESCRIPTION:Zu Gast in der Villa Fohrde in Brandenburg \nGeschichte erleben\, gemeinsam verstehen: Im Zentrum unserer Bildungsfahrt steht der Besuch der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel – mit einer inklusiven Führung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für alle. Wir erfahren\, was damals geschah und sprechen darüber\,wie Ausgrenzung und Diskriminierung auch heute noch entstehen. Im Austausch mit Anderen blicken wir auf unser eigenes Bild von Behinderung und wie wir miteinander umgehen. Drei Tage Bildungszeit in einem nachhaltigen Bildungshaus an der Havel. \n\nLeichte Sprache: \n\nBei der Bildungsfahrt besuchen wir die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel.\nEuthanasie bedeutet\, man tötet absichtlich Menschen\, die krank oder behindert sind.\nDie Führung machen Menschen mit Lernschwierigkeiten.\nWir lernen\, was damals geschah. Und wir sprechen über Ausgrenzung\, nur weil jemand anders ist.\nDie Fahrt dauert drei Tage.\nWir übernachten in einem nachhaltigen Bildungshaus.\n\nEin Angebot in Kooperation mit der Villa Fohrde. \n\nTag 1 \n\nAnreise ab Dresden\n„Gutes Klima für alle“: Wie wollen wir miteinander umgehen?\nThematischer Einstieg in die Geschichte des Nationalsozialismus unter Einbeziehung der Patient:innenmorde\nVorbereitung auf den Besuch der Gedenkstätte\n\nTag 2 \n\nTages-Workshop zum Thema „NS-Patient:innenmorde“ in der Gedenkstätte\nWorkshop in der Gedenkstätte Teil II – Vertiefung ausgewählter Themen\n\nTag 3 \n\nNachbereitung des Gedenkstättenbesuchs\nVon den Patient:innenmorde zur Zeit des Nationalsozialismus bis zur Selbstbestimmt-Leben-Bewegung von Menschen mit Behinderung\nAbschluss und Evaluation des Seminars\nAbreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n180\,- €\n155\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 40\,00 €  \n\n\nUnterkunft:\nVilla Fohrde\, Havelsee\, August-Bebel-Straße 42\, 14798 Havelsee \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung und Zeitzeug*innengespräch zur unabhängigen Frauen*- und Lesbenbewegung in der DDR | Dresden
DESCRIPTION:Das Künstler:innenbuch Buch »Strömungen in Bewegung« thematisiert gleichermaßen Strategien feministischer Selbstermächtigung und Widerstandspraxen mit Blick auf eine ostdeutsche Frauen*geschichtschreibung. Hier setzt unser Gespräch mit einem lokalen Blick an: Welche Akteur*innen gab es in Dresden? Welche Themen haben sie gesetzt und welchen Einfluss haben ihre Aktivitäten bis heute? An diesem Abend geht es sowohl um die ostdeutsche Frauen*geschichtsschreibung als auch um die Bedeutung von Archiven und Literatur. Wir diskutieren das Potential von künstlerischen und historischen Erinnerungspraxen für die Gegenwart aktueller feministischer Bewegungen. \nGäste: Luise Schröder und Jayne-Ann Igel\nModeration: Irène Mélix\nBuch von Luise Schröder: https://fotohof.at/shop/publikationen/stroemungen-in-bewegung/ \nORT: Fotoforum Dresden / Neustädter Markt 12 /01097 Dresden \nEine Kooperation von Weiterdenken I Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und x FOTOTREFF Berlin \nFOTOTREFF #47 findet in deutscher Sprache statt.\nDie Räumlichkeiten bieten Platz für max. 40 Besucher*innen. Einlass ab 18:30 Uhr. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag & Exkursionen: JETZT. Stärken\, was uns trägt. | Hoyerswerda & Lausitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.05.2026 | \nVor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Veränderungen – von der Novellierung des Kulturraumgesetzes in Sachsen bis zur zunehmenden Politisierung von Kulturförderung – bearbeitet der zweitägige Fachtag das Spannungsfeld der Soziokultur zwischen kulturpolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Der Fachtag bringt Akteur*innen aus Verwaltung\, Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen und lädt ein zu einem lebendigen\, praxisnahen Austausch. \n\n\n\n\n\nProgramm 17.06.2026*\n09:00 Anreise und Registrierung \n10:00 Eröffnung und Grußworte \nHeidi Pinkepank // Geschäftsführerin Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\nBarbara Klepsch (angefragt) // Staatsministerin – Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus\nTorsten Ruban-Zeh // Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Hoyerswerda\nKristina Rahe – Geschäftsführerin Bundesverband Soziokultur e.V.\nKirstin Zinke // Geschäftsführerin LV Soziokultur Sachsen e.V. \n10:30 Fachimpuls \n           Dr. Roland Löffler // Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung \n11:00 Keynotes \nDrin Liya Yu // Neuropolitische Philosophin (Berlin/München)\nMechthild Eickhoff // Geschäftsführerin Fonds Soziokultur \n11:45 Pause  \n12:00 Podiumsdiskussion \nMechthild Eickhoff\, Drin Liya Lu\, Dr. Roland Löffler\, Barbara Klepsch\,\nDr. Stephan Meyer (angefragt) // Landrat im Landkreis Görlitz\nMario Zenner // Geschäftsführer Alter Gasometer e.V.\, Zwickau \n13:00 Mittagspause \n14:00 Panels \n          Panel 1: Soziokultur – bürgernahe Gemeinwesenarbeit oder politischer Störfaktor?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind Orte der kulturellen Vielfalt und ermöglichen Bürger*innen ihre Stadtgesellschaft mit den Mitteln von Kunst und Kultur zu gestalten. Diese partizipativen Freiräume sind für viele Menschen ein Anker gelebter Demokratie. Andere empfinden die Angebote als zu laut\, zu bunt\, zu schräg und zu politisch. \n\nSind soziokulturelle Einrichtungen Mehrwert oder Stressfaktor einer Stadtgesellschaft?\nDürfen und sollen sich soziokulturelle Einrichtungen politisch betätigen?\nmit Dr. Roland Löffler & Kirstina Rahe\n\n          Panel 2: Kulturelle Bildung und Teilhabe – Leuchtturm oder Teelicht?  \nKulturelle Bildung ermöglicht positive Bildungserfahrungen sowie gesellschaftliche Teilhabe. Sie überwindet soziale Ungleichheit und ist immanenter Bestandteil der Soziokultur sowie weiterer Sparten der Kultur- und Sozialarbeit. Auf Bundesebene über das Förderprogramm „Kultur macht Stark“ zu einem Leuchtturm der außerschulischen Bildungsarbeit erhoben\, ist sie auf Landesebene und in Kommunen häufig ein kleines Licht. Kulturelle Bildung muss als Querschnittsaufgabe ressortübergreifend ausgebaut werden\, sonst wird sie weiterhin zwischen verschiedenen Ressorts hin und hergeschoben. \n\nWie steht es in Sachsen um die kulturelle Bildung?\nmit  Dr.in Nina Stoffers // Geschäftsführerin LKJ Sachsen e.V. & Mechthild Eickhoff\n\n          Panel 3: Alles hat seinen Preis. Faire Vergütung oder Taschengeld?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind professionell arbeitende lokale Unternehmen in nichtkommunaler Trägerschaft. Eine auskömmliche Finanzierung\, insbesondere von Personal und Honorarkräften ist leider die Ausnahme. Die Diskussionen um eine faire Vergütung für sächsische Akteur*innen stockt spätestens seit Bekanntwerden der problematischen Haushaltslage im Freistaat. Die Freie Hansestadt Hamburg kann auf eine von der politische Willensbildung bis zur Ausgestaltung eines tragfähigen Tarifsystems für soziokulturelle Einrichtungen erfolgreiche Umsetzung blicken. \n\nIn diesem Panel erhalten Sie Einblicke in die Prozesse hin zu einer fairen Vergütung für die Soziokultur\nmit Corinne Eichner // Geschäftsführerin Stadtkultur Hamburg und Veronika Michel // LV Soziokultur Sachsen e.V.\n\n          Panel 4: Zukunftsorte des Gemeinwesens denken. Gemeinsame Transformation oder einsamer Abgesang? \nSowohl die sich wandelnde Gesellschaft als auch die unklaren Rahmenbedingungen einer auskömmlichen Finanzierung fordern alle kulturpolitisch Verantwortlichen und Kulturakteur*innen dazu auf\, Perspektiven für eine zukunftsfähige kulturelle Infrastruktur zu erarbeiten. Der Reflex\, die eigene Sparte zu retten und sich auf diese zu konzentrieren\, greift zu kurz. Akteur*innen aus Kultur\, Gesellschaft und Politik sind aufgefordert\, aus einem Zusammenspiel verschiedener Sparten\, Professionen und Perspektiven neue Gestaltungsoptionen sowie tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. \n\nWie können tiefgreifende Transformationsprozesse ohne Selbstaufgabe und Identitätsverlust gelingen?\nmit Thomas Pilz // Kulturfabrik Medea e.V.\, Mittelherwigsdorf & Uwe Proksch // Geschäftsführer a.D.\, Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\n\n15.30 Pause \n15:45 Plenum \nVorstellung der Ergebnisse aus den Panels \n16:30 Ende Tagungsprogramm \n18:00 Beginn Abendprogramm mit Abendessen \n19:00 Offenes Gespräch  \nNeuropolitik -neue Wege aus Populismus und Polarisierung // Liya Yu + Dr. Roland Löffler \n20:00 Come Together (bis 23:00 Uhr) \n  \nIntro & Programm  18.06.2026 \nDie gesellschaftlichen Transformationsprozesse prägen die Lausitz. Die Region ist Brennglas und Labor zugleich. Die Menschen trotzen den Herausforderungen und haben sich mutig neu erfunden. Welche Rolle Soziokultur einnehmen kann\, um Stadtgesellschaft und Zukunft mitzugestalten\, werden die Tagungsteilnehmer*innen in unterschiedlichen Exkursionen erfahren. \n09:30 Exkursion I – Moderierte Bustour „Gesellschaftliche Transformationsprozesse der Lausitz“- Stationen: Hoyerswerda\, Weißwasser\, Görlitz\, Bautzen\, Hoyerswerda (Ende der Tour ca.16:30 Uhr) \n09:30 Exkursion II – Geführter Rundgang „Gesellschaftliche Transformationsprozesse am Beispiel der Stadt Hoyerswerda“ – Stadtspaziergang (Ende gegen 13:00h) \n*Änderungen vorbehalten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSichern Sie sich jetzt Ihren Platz!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBis zum 31.05. anmelden \n17.06.2026 – Fachtag: “Jetzt. Stärken\, was uns trägt.” – KUFA Hoyerswerda \n18.06.2026 – “Soziokultur erfahren” – Soziokultur in Transformationsprozessen der Lausitz (Exkursionen) \n\n\n\nHier Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-jetzt-staerken-was-uns-traegt-hoyerswerda/
LOCATION:Landkreis Bautzen
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Konflikte in der Stadtteilarbeit | Leipzig
DESCRIPTION:Strukturen besser verstehen: Wie wir Rollen klären und Handlungsspielräume stärken \n17. Juni 2026\n10.00 bis 16.30 Uhr\nPöge Haus\nHedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nViele Engagierte in Stadtteilarbeit\, Soziokultur und Bildungsarbeit sind mit massiven strukturellen Problemen konfrontiert. Oft werden diese Herausforderungen personalisiert\, was zu Ohnmacht\, Überforderung und der Frage nach der eigenen Rolle führt. Im Seminar werden diese Konflikte systematisch eingeordnet\, die eigene professionelle Rolle geschärft und Wege konstruktiver Konfliktbearbeitung praktisch erprobt – für mehr Orientierung und Handlungssicherheit im Arbeitsalltag. \nWer in der Stadtteilarbeit\, der Soziokultur oder der Bildungsarbeit aktiv ist\, ist täglich von Konflikten umgeben – seien es die Themen\, die die Klient*innen herantragen oder die Spannungen\, die im Team durch unsichere Strukturen entstehen. Strukturelle Probleme wie Diskriminierung\, Armut oder Wohnungsnot werden zu persönlichen Anliegen: Engagierte wollen – auch dort\, wo ihr Einfluss begrenzt ist – unterstützen und Lösungen finden. Doch das kann leicht zu einem Gefühl von Ohnmacht führen. Dazu kommen meist hohe und teils widersprüchliche Erwartungen von Klient*innen\, Trägern und Förderlogiken. In der Folge erleben viele Engagierte große innere Spannungen und Erschöpfung und fragen sich in der Folge oft nach dem Sinn ihrer Arbeit. \nIm Workshop werden diese Spannungen aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet. Dazu betrachten wir Fallbeispiele aus eurer Praxis und gewinnen ein tieferes Verständnis eurer Herausforderungen und Konflikte: Welche Anteile sind strukturell bedingt\, welche werden im Alltag personalisiert – und wo liegt euer konstruktiver Handlungsspielraum? Darauf aufbauend rücken wir dann eure professionelle Rolle in den Fokus. Oft sind Engagierte zugleich Unterstützer\, Aktivistinnen\, Verwaltungspartnerinnen oder Vertrauenspersonen. Wir arbeiten mit euch heraus\, welches Mandat ihr formal habt\, welche zusätzlichen und abweichenden Erwartungen euch in der Praxis begegnen und wo in dieser Gemengelage Platz für euren eigenen Antrieb ist. \nZiel ist es\, eure Verantwortung klarer zu bestimmen\, eure Konfliktbearbeitungs-Kompetenz zu steigern und so Spielräume realistischer zu fassen. Praktische Übungen zum Umgang mit eigenen Grenzen und Zielen bilden zum Abschluss den Transfer in euren Arbeitsalltag. \nIm Workshop arbeiten wir zu diesen Themen vornehmlich mit Modellen und erfahrungsorientierten Methoden aus dem ATCC-Ansatz. Mehr über unseren Arbeitsansatz könnt ihr außerdem hier erfahren! \nDie Veranstaltung ist Auftakt einer 6-teiligen Seminarreihe des Projektes Konflikte lokal bearbeiten\, demokratische Werte stärken in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie.  \nZielgruppe\nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus den Feldern Stadtteilarbeit\, Soziokultur\, Integrations-\, Bildungs- und Begegnungsarbeit \nSeminarsprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker \nTeilnahmebeitrag\n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung) \nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden. \nVerpflegungGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/konflikte-in-der-stadtteilarbeit-leipzig/
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SUMMARY:Online-Sicherheitssprechstunde: Umgang mit rechtsextremen Vereinsmitgliedern | digital
DESCRIPTION:In dieser Online-Sicherheitssprechstunde sprechen wir gemeinsam mit Alena Lyons von RAA – Demokratie und Bildung\, Mecklenburg-Vorpommern e.V. über den Umgang mit rechtsextremen Mitgliedern im zivilgesellschaftlichen Engagement. Welche Handlungsstrategien gibt es gegen rechtsextreme Unterwanderungen und wie können wir Einschüchterungsversuchen begegnen? \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nUm einen produktiven Austausch zu ermöglichen\, können nur maximal 25 Personen an der Sprechstunde teilnehmen. Anmeldung unter Angabe von Namen\, Träger/Verein sowie Bedarf/Motivation bitte an: Sicherheitssprechstunde@komprex.de \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/online-sicherheitssprechstunde-umgang-mit-rechtsextremen-vereinsmitgliedern-digital/
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SUMMARY:Netzwerken\, austauschen\, gemeinsam stark werden! Netzwerkveranstaltung für Migrant*innenorganisationen und Unterstützer*innen | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.06.2026 | \nAm 17. Juni 2026 laden wir euch herzlich zu unserer Netzwerkveranstaltung für Migrant*innenselbstorganisationen\, Bündnisse und Unterstützer*innen aus Dresden und Umgebung ein. Hier habt ihr die Möglichkeit\, euer Engagement vorzustellen\, andere aktive Gruppen kennenzulernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. \n\n\nDatum: 17.06.2026 \nUhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr (16:45 Uhr Einlass) \nOrt: Community Raum HY! | Deutsches Hygiene-Museum \nWas euch erwartet: \n\nVernetzung: Lernt andere Vereine\, Initiativen und Akteuren kennen und tauscht euch über eure Aktivitäten aus.\nKooperationen: Entdeckt neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit – mit Dachverbänden wie dem Landesverband Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO)\, dem Deutschen Hygiene-Museum und untereinander.\nDialog: Kommt direkt ins Gespräch und findet Gemeinsamkeiten\, um eure Arbeit zu stärken.\n\nWir lernen uns kennen\, tauschen Erfahrungen aus und finden neue Kontakte. \nAußerdem: \nInfobörse „Ich suche – ich biete – ich mache“: Bring deine Ideen\, Fragen und Angebote mit und finde anderen Vereine und Menschen\, mit denen du zusammenarbeiten kannst. \nFür wen: Migrant*innenorganisationen\, engagierte migrantische Personen aus Dresden\, die bereits in Initiativen oder Vereinen aktiv sind\, einen Verein gründen möchten oder nach passenden Gruppen suchen – sowie alle Unterstützer*innen. \nVeranstalter: Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Dresden (Projekt Engagementberatung und House of Resources Dresden+)\, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden und des Landesverbandes Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO). \nBarrieren: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Braucht ihr eine Übersetzung oder andere Unterstützung? Dann sagt uns gerne bei der Anmeldung Bescheid. Die Räume im Hygiene-Museum sind barrierefrei. \nFörderung: Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt\, welches durch die Landeshauptstadt Dresden finanziert wird. Die Veranstaltung ist Teil einer zusätzlichen von der Heidehof-Stiftung geförderten Workshopreihe. \nMeldet euch jetzt hier an. Die Anmeldung bis 10.06.2026 möglich. \nKommt vorbei und bringt eure Ideen und Fragen mit – denn gemeinsam sind wir stärker! \n\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Vernetzung | Austausch
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SUMMARY:Pädagogische Herausforderungen und Möglichkeiten in der Jugendarbeit nach dem 7. Oktober 2023 | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.06.2026 | \nWorkshopangebot von ConAct für Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit in Kooperation mit dem Ausländerrat Dresden e. V. und vom Projekt „ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus“ des Kulturbüros Dresden e. V. \n\n\n\n\nDatum\n18.06.2026\n\n\nUhrzeit\n09:00–16:00\n\n\nOrt\nDresden\n\n\n\nDie terroristischen Angriffe der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung am 7. Oktober 2023 und der daraus resultierende Krieg in und um Israel haben auch in Deutschland Auswirkungen. Der Nahostkonflikt\, bereits zuvor ein herausforderndes Thema für die Jugend- und Bildungsarbeit\, hat dadurch erneut an Aktualität gewonnen. In Diskussionen entstehen häufig verzerrte Darstellungen des Nahostkonflikts bis hin zu antisemitischen Argumentationen. Gleichzeitig haben verbale und physische Angriffe auf Jüdinnen*Juden in Deutschland seit dem 7. Oktober deutlich zugenommen. Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit sind herausgefordert\, angemessen auf diese Situationen zu reagieren. \nDer Workshop eröffnet einen Raum\, um … \n\n… grundlegende Kenntnisse zu israelbezogenem Antisemitismus zu vermitteln – aktuell eine der verbreitetsten Erscheinungsformen von Antisemitismus.\n… methodische Ansätze zur Antisemitismusprävention vorzustellen – auch Ansätze zur multiperspektivischen Thematisierung des Nahostkonflikts.\n… Stimmen aus Israel kennenzulernen\, die Einblicke in die Dimension der Angriffe vom 7. Oktober 2023 und ihre Folgen für die israelische Gesellschaft ermöglichen.\n… sich über aktuelle Herausforderungen im pädagogischen Arbeitsalltag und Handlungsmöglichkeiten auszutauschen.\n\nDafür werden Methoden aus der Methodensammlung für antisemitismussensible Bildungs- und Begegnungsarbeit verwendet. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in der Jugend- und Bildungsarbeit sowie Studierende der Sozialen Arbeit. \nDer Workshop wird von Referent*innen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gestaltet und in Kooperation mit der Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe beim Ausländerrat Dresden e. V. sowie vom Projekt „ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus“ des Kulturbüros Dresden e. V. organisiert. \nWeitere Informationen\nANMELDUNG: Eine Anmeldung ist bis 11. Juni 2026 unter fachstelle@auslaenderrat.de möglich. Der Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung mitgeteilt. \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\nFür Informationen zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes wenden Sie sich gerne per Mail an die Veranstaltenden.\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung Ihre Unverträglichkeiten mit.\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierenden Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\n\nMehr über das von ConAct realisierte Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ erfahren Sie unter www.Sichtbar-Handeln.org. \nDas Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wird durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. Es ist Teil der laufenden Zusammenarbeit zwischen ConAct – Koordinationszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch und der Israel Youth Exchange Authority. In diesem Rahmen wird das Projekt vom Council of Youth Movements in Israel und ConAct seit 2020 kontinuierlich umgesetzt. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/paedagogische-herausforderungen-und-moeglichkeiten-in-der-jugendarbeit-nach-dem-7-oktober-2023-dresden/
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SUMMARY:Nicht neutral! #Podien rechtssicher und demokratisch planen | digital
DESCRIPTION:Wen muss ich auf ein Podium zur Wahl einladen? \n\nSchüler*innenvertretungen\, Lehrkräfte und Verantwortliche von öffentlichen Gebäuden stehen vor wichtigen Fragen\, wenn es um die Organisation von Podiumsdiskussionen zur Wahl geht: Wen muss ich einladen? Wen darf ich nicht einladen? Und wie begründe ich die Auswahl der Teilnehmenden? Im Rahmen der digitalen Veranstaltung möchten wir Sie und Euch bei der Organisation einer demokratischen Podiumsdiskussion stärken. Nach der Klärung der aktuellen Rechtslage geben wir Argumente an die Hand\, wie begründet werden kann\, warum welche Partei(en) eingeladen oder nicht eingeladen werden. \nDie Inputs halten Björn Elberling (Rechtsanwalt in Kiel und Leipzig\, berät seit längerem zivilgesellschaftliche Akteure in presserechtlichen und ähnlichen Fragestellungen) und Matthias Quent (Professor für Soziologie an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena). \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Nicht neutral…Demokratie stärken“ statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt\, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen\, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz\, der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und von Weiterdenken- Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konfliktbearbeitung im Team | digital
DESCRIPTION:Stärkende Ansätze für den Arbeitsalltag \n\n\nNeugierig auf Grundlagen der Konfliktbearbeitung? In eurem Team brodelt es? Ihr sucht Ansätze dafür\, wie ihr mit Unausgesprochenem oder schwelenden Konflikten umgehen könnt? Wir kennen alle die Spannungen\, die wir mit unseren Kolleg*innen haben\, das Unausgesprochene\, Irritationen\, Ärger und machmal auch Unverständnis und Streit. Sie lähmen und fühlen sich auch schnell trennend an. Wo lässt sich ansetzen? \n\n\nAnmeldung\n\nIn diesem kurzen Online-Workshop geben wir euch einen Einblick in unsere Perspektive auf Konflikte im Team und mögliche Ansatzpunkte für ihre Bearbeitung. Ihr bekommt dazu einen kurzen Input – im Anschluss arbeiten wir dann anhand eurer eigenen Fallbeispiele. Dabei betrachten wir gesondert\, welche Rolle ihr im Team innehabt\, welche Konfliktdynamiken genau mit euren Kolleg*innen entstehen bzw. immer wiederkehren\, welche Strukturen und Rahmenbedingungen dabei mit hineinspielen und vor allem: Was habt ihr in der Hand\, um eine positive Veränderung zu erwirken?\n\n18. Juni 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \nWeitere Termine:\n23. Juli 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr\n17. September 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \n\nFür wen?\nAlle Interessierten\, Ehrenamtliche und Mitarbeitende aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Initiativen\, öffentlichen Institutionen\, sozialen Einrichtungen und gemeinwohlorientierten Unternehmen\n\nUmfang\n2 Stunden\n\nVeranstaltungort\nOnline\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei\n\nSeminarsprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid.\n\nTrainer*in\nLukas Perka und Julia Legge\n\nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/konfliktbearbeitung-im-team-digital-2/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Seminar | Workshop
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