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SUMMARY:FRANKFURT AM MAIN – Eine Stadt der Gegensätze und Kontroversen | Dresden & Frankfurt am Main
DESCRIPTION:Von der Europäischen Zentralbank über die Geschichte des Frauenfußballs bis hin zu den Folgen des Attentats von Hanau:\nIn vier Tagen erkunden wir zentrale Orte der Finanzpolitik\, des Sports und der Demokratie. Wir diskutieren die Wirkung von Leitzinsen auf unser tägliches Leben\, erleben den Wandel des\nProfi fußballs\, sprechen über politische Verantwortung nach rassistischer Gewalt und gehen den Ursachen des Frankfurter Drogenproblems nach. Eine Bildungsfahrt voller aktueller Fragen\, intensiver Eindrücke und gesellschaftspolitischer Debatten. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Frankfurter Geschichte \n\nAnreise\nBankenfurt: politisch-historische Spurensuche\n\nTag 2: Sport & Finanzen \n\nFührung und Gespräch im Besucherzentrum der Europäischen\nZentralbank\nFrauen am Ball: der lange Weg zur Gleichberechtigung im Sport und Rundgang über das Stadiongelände\n\nTag 3: Hanau & die Folgen \n\nRundgang in der neuen Frankfurter Altstadt\nFührung zum innovativen Modellprojekt »Stadthof Hanau«\nGespräch über das Attentat in Hanau und dessen Folgen\n\nTag 4: Dealern auf der Spur \n\nPolitischer Rundgang und Gespräch zu den Ursachen des Frankfurter Drogenproblems\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n325\,-€\n300\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 118\,50 €  \n\n\nUnterkunft:\nLOGINN Hotel Offenbach\, Berliner Straße 50-52\, 63065 Offenbach \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Workshop »Moderation von Filmgesprächen« | digital
DESCRIPTION:In diesem zweistündigen Workshop werden verschiedene Methoden vorgestellt und praktisch ausprobiert\, mit denen Filme präsentiert und mit dem Publikum diskutiert werden können. Dabei geht es sowohl um die Frage\, wie man ein Filmgespräch mit einem Gast (z. B. der Regie) führt\, als auch darum\, wie ein Raum für Gespräche geöffnet werden kann\, ohne dass eine Person vom Filmteam anwesend ist. \nWer Lust hat\, im kommenden Jahr Filme aus dem Programm film.land.sachsen einzusetzen und vorzuführen\, bekommt in diesem kompakten Praxisworkshop Moderationstipps und Best-Practice-Beispiele\, damit die Filmveranstaltung nicht mit dem Abspann endet\, sondern zum Ausgangspunkt von Gesprächen und Diskussionen wird. \nFür die Teilnahme bitten wir um Anmeldung an n.fleischer@filmverband-sachsen.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:21. TolSax-Landestreffen:  „Zivilgesellschaft – stabil\, engagiert und immer noch da.“ | Meißen
DESCRIPTION:Das 21. Landestreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen findet in Meißen statt – und dazu laden wir Euch herzlich ein! \nGemeinsam richten wir den Blick nach vorn: Wie bleiben wir als Zivilgesellschaft handlungsfähig\, resilient und engagiert? In Workshops sprechen wir über Angriffe auf gemeinnützige Vereine\, unsere Vernetzung nach Mittel- und Osteuropa\, Sponsoring sowie über Ideen für tragfähige und stabile Strukturen. Engagierte aus Meißen geben Einblicke in ihre aktuelle Situation vor Ort. Außerdem tauschen wir uns darüber aus\, wie ein gutes Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt gelingen kann. \nWir freuen uns auf intensive Gespräche\, neue Impulse und darauf\, uns gegenseitig zu stärken. Kommt nach Meißen und haltet Euch den Termin frei! \nAlle Informationen zur Anmeldung und das vollständige Programm veröffentlichen wir im März auf unserer Website. \nEure Sprecher_innen \nKontakt\nFörderverein Tolerantes Sachsen e.V. | Domplatz 5 | 04808 Wurzen\nKoordination Ruth Theile | koordination@tolerantes-sachsen.de | Tel. 03425-8298897 | Mobil: 0178-5445807\nwww.tolerantes-sachsen.de | https://systemli.social/@tolsax | tolsax.bsky.social \n\nDas Projekt wird gefördert von der Heidehof Stiftung. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:21. TolSax-Landestreffen:  „Zivilgesellschaft – stabil\, engagiert und immer noch da.“ | Meißen
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, liebe Engagierte\, \ndas 21. Landestreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen findet in Meißen statt – und dazu laden wir Euch herzlich ein! Gemeinsam richten wir den Blick nach vorn: Wie bleiben wir als Zivilgesellschaft handlungsfähig\, resilient und engagiert? In Workshops sprechen wir über Angriffe auf gemeinnützige Vereine\, unsere Vernetzung nach Mittel- und Osteuropa\, Sponsoring sowie über Ideen für tragfähige und stabile Strukturen. Engagierte aus Meißen geben Einblicke in ihre aktuelle Situation vor Ort. Außerdem tauschen wir uns darüber aus\, wie ein gutes Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt gelingen kann. \nWir freuen uns auf intensive Gespräche\, neue Impulse und darauf\, uns gegenseitig zu stärken. \nDie Sprecher_innen des Netzwerks Tolerantes Sachsen \n\nAblauf\n\n9.30 Uhr | Ankunft und Kaffee\n10.00 Uhr | Begrüßung und Beginn\n10.30 Uhr | Impulse & Austausch: Engagement gut gestalten – Vereine zwischen Haupt- und Ehrenamt\n12.30 Uhr | Mittagspause\n13.30 Uhr | Workshops und Stadtrundgang\n15.45 Uhr | Der Sprecher_innenrat informiert: das bisschen Haushalt…\n16.30 Uhr | Ende \n\nZielgruppe\n\nHerzlich eingeladen sind alle Personen und zivilgesellschaftlichen Initiativen\, die sich in Sachsen für ein demokratisches und an den Menschenrechten orientiertes Zusammenleben einsetzen. \n\nAnmeldung\n\nEine Anmeldung ist bis 17.04.2026 möglich\, die Plätze sind begrenzt. Bitte meldet Euch per Email verbindlich unter veranstaltung@tolerantes-sachsen.de mit Eurem Namen und Eurem Verein / Initiative / Organisation und dem Workshopwunsch am Nachmittag an. \n\nBarrierefreiheit\n\nDas Theater Meißen ist weitestgehend rollstuhlgerecht\, jedoch nicht alle der Workshopräume. Bitte nennt uns Euren Bedarf bei der Anmeldung\, damit wir dies bei der Planung der Räume berücksichtigen können. Danke! \n\nImpulse und Austausch am Vormittag\n\n\nEngagement gut gestalten – Vereine zwischen Haupt- und Ehrenamt\n\nWie können Haupt- und Ehrenamt sich gut ergänzen? Wer nimmt wann welche Rolle ein? Und (wie) können Transformationsprozesse von Ehrenamt zu Hauptamt und zurück funktionieren? Nach Impulsen von Engagierten aus ganz Sachsen kommen wir beim Worldcafé miteinander ins Gespräch. \nImpulse: Augen auf e.V. Oberlausitz (Löbau)\, IVF Leipzig/AG Bildung e.V.\, Freiwilligenzentrum Chemnitz \n\nWorkshops und Stadtrundgang am Nachmittag\n\n\n1 | Die europäische Demokratie am Scheideweg: Ungarn vor und nach den Parlamentswahlen\n\nIn vielen Teilen Europas wächst der Druck auf demokratische Strukturen. Engagierte Initiativen und Einzelpersonen erleben zunehmend Anfeindungen und Einschränkungen. Doch wie wehrt man sich gegen diese Entwicklungen und welche Strategien machen eine Zivilgesellschaft wirklich resilient? \nBálint Farkas wird uns einen aktuellen Einblick in die Aktivitäten der ungarischen Zivilgesellschaft geben und mit uns über die Zukunft des Landes nach den Parlamentswahlen am 12. April diskutieren. Außerdem wollen wir erfahren\, wie die ungarische Zivilgesellschaft in dieser komplexen Lage agiert und was wir hier in Sachsen daraus lernen können. \nReferent: Bálint Farkas\, Civilizáció \n\n2 | Wie schützen wir uns gegen rechtliche Strategien von rechts?\n\nZivilgesellschaftliche Initiativen stehen unter Druck: Von einer Regierung\, die Förderbedingungen erschwert und den Verfassungsschutz zu Hilfe ruft. Aber auch von Rechtsextremen\, die missbräuchlich abmahnen\, Strafanzeigen stellen oder lautstark nach einer Aberkennung der Gemeinnützigkeit rufen. \nMit dem Gegenrechtsschutz beraten wir euch in all diesen Fällen und vermitteln an Anwält:innen\, wo nötig. Im Workshop wollen wir gemeinsam erarbeiten\, was hinter den Einschüchterungstaktiken steckt\, wie entgegen dem angeblichen „Neutralitätsgebot“ politische Arbeit funktioniert\, und welche rechtlichen Angriffe von rechts euch die Arbeit erschweren. Bringt eure Fragen und Ideen mit! \nReferent: Jannik Jaschinski\, Gesellschaft für Freiheitsrechte \n\n3 | Leitfaden für gemeinnützige Organisationen: Vorstellung wirksamer Strategien und Kommunikationsmaßnahmen bei Angriffen\n\nWie könnt Ihr Euch verhalten\, wenn Eure Organisation in einer parlamentarischen Anfrage auftaucht? Sollte man auf Presseanfragen von Meinungsportalen antworten? Und wie bereitet man sich auf mögliche Angriffe auf Social Media vor und mobilisiert Solidarität von Mitgliedern und Mitstreitenden? \nDer Leitfaden wurde vom Verein Zukunft Demokratie entwickelt und enthält eine Übersicht von gängigen Angriffsmethoden und Gegenmaßnahmen sowie Kommunikationsempfehlungen inklusive Vorlagen\, die ihr direkt für Eure Arbeit nutzen könnt. Wir stellen die wichtigsten Passagen vor und tauchen mit Euch in ein Szenario ein\, in dem Ihr Euch mit Aktionsplänen und Kommunikationsmaterialien für Eure Organisation befasst. \nReferent_innen: Anne Isakowitsch & Jill Berger \n\n4 | Weltoffenheit & Demokratie als Gelingensfaktoren für wirtschaftlichen Erfolg\n\nWie können zivilgesellschaftliche Akteur_innen in Sachsen gut und nachhaltig mit Unternehmen kooperieren? Welche Argumente und Strategien gibt es\, um Unternehmen zu überzeugen\, sich im Bereich Demokratie stärker zu engagieren? \nIn diesem Workshop wollen wir darauf schauen\, wie wir als zivilgesellschaftliche Akteur_innen mit Unternehmen kooperieren können\, wie wir dabei gut miteinander kommunizieren und wie eine solche Kooperation aussehen kann. \nReferentin: Sylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. \n\n5 | Demokratischer Stadtrundgang durch Meißen\n\nSchlösser\, Porzellan\, Wein – Meißen hat viele schöne Seiten. Gleichzeitig hat die Stadt an der Elbe in jüngster Vergangenheit immer wieder für unschöne Schlagzeilen gesorgt. \nZusammen mit Vertreter_innen des Vereins Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V. erkunden wir spazierend die Große Kreisstadt. Dabei besuchen wir einige demokratische Orte und Unorte und sprechen über die Aktivitäten von demokratisch engagierten Menschen in Meißen. \nReferent_innen: Maria Fagerlund & Sören Skalicks\, Buntes Meißen e.V. \n\nDas Kleingedruckte\n\n\nAnreise\n\nDie S1 fährt regelmäßig von Dresden bis zur Haltestelle Meißen Altstadt. Von dort sind es ungefähr 10 Minuten zu Fuß bis zum Theaterplatz. \n\nKosten und Verkostung\n\nDie Teilnahme am Landestreffen ist kostenfrei. Es wird Getränke und einen kleinen Mittagsimbiss (vegan und vegetarisch) geben. \n\nInformationen zum Datenschutz für die Anmeldung\n\nMit der Anmeldung überlasst Ihr dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Eure E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Ihr könnt der Nutzung Eurer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \n\nAntidiskriminierungsregel\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \n\nKontakt\n\nFörderverein Tolerantes Sachsen e.V. | Domplatz 5 | 04808 Wurzen\nKoordination Ruth Theile | koordination@tolerantes-sachsen.de | Tel. 03425-8298897 | Mobil: 0178-5445807\nwww.tolerantes-sachsen.de | https://systemli.social/@tolsax | tolsax.bsky.social \n\nDownload des Programms (PDF)\n\n\nDas Projekt wird gefördert von der Heidehof Stiftung. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Ein Vermächtnis aus Haifa – Lesung mit Michael (Gerber) Touma | Bautzen
DESCRIPTION:Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten\, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten\, die den Weg zum Frieden\, respektvollem Miteinanderleben und zur Hoffnung vorleben. \nMichael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer\, ganz persönlichen\, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949\, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel\, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine leidenschaftliche Liebe\, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt. \nIn der Lesung verbindet Michael Touma Fotos\, Videos\, eigene literarische Texte mit Auszügen elterlicher Briefe und Texte. Er zeigt eine Reise im Leben zweier Menschen\, die die Hürden der Wirklichkeit durch Liebe zu überwinden versuchten. Touma erzählt eine lokale und gleichzeitig universelle Geschichte\, die Fragen nach Identität\, Heimat\, Sinn des Leides und des Kampfes weckt. \nEmile starb 1985\, Haya 2009. Sie liegen nebeneinander auf dem christlichen Friedhof in Haifa. Und so symbolisch und trotz der geteilten Wirklichkeit des Landes sind sie auch nach dem Tod beieinander. \n„ … und die Erinnerung\nan ihre Liebe\nleuchtet wie ein Vermächtnis.“\n(Touma\, Michael: „Heimat“) \nMichael Touma\, Jahrgang 1956\, wurde acht Jahre nach Gründung des Staates Israel zu einer jüdischen Mutter und palästinensischem Vater in der Hafenstadt Haifa geboren. Er betätigt sich im Bereich der Malerei\, der Medienkunst und der Literatur. \nEine Veranstaltung in Kooperation von Kontrovers vor Ort\, Willkommen in Bautzen e.V. und der Kreisvolkshochschule Bautzen. \nEintritt frei!\n \nOrt\nSteinhaus e. V.\nGalerie\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:openTransfer CAMP Zusammenhalt | Neustrelitz
DESCRIPTION:Gemeinsam Demokratie stärken\nDas openTransfer CAMP Zusammenhalt bringt engagierte Macher:innen aus Ostdeutschland und ihre Verbündeten zusammen\, um Erfahrungen zu teilen\, gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln und Visionen umzusetzen. \nAm 24. und 25. April 2026 findet das 6. openTransfer CAMP Zusammenhalt statt – dieses Mal in Neustrelitz. Seid dabei beim zweitägigen Klassentreffen der ostdeutschen Zivilgesellschaft für alle\, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken\, Gemeinschaft gestalten und sich für eine offene und demokratische Gesellschaft einsetzen! \nGemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung und dem Bündnis Zusammen Bewegen schaffen wir einen offenen Raum für Vernetzung & Austausch unter Engagierten\, gegenseitige Unterstützung & Best Practices\, fachliche Impulse & neue Werkzeuge für die Praxis sowie Zeit zum Auftanken – weil Engagement Kraft braucht. \n\n\n\n\n\n\nDu bist hier richtig\, wenn… \n… du ein Projekt in Ostdeutschland umsetzt oder planst\, das gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie stärkt.\n… du ostdeutsche Macher:innen unterstützen möchtest\, z.B. durch Förderungen\, Beratungen\, Unterstützungsangebote o.ä.\n… du in Verwaltung\, Politik oder Unternehmen aktiv bist und Bündnisse oder Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Akteur:innen aufbauen und stärken willst.\n… du Medienmensch bist und Engagierten eine Bühne bieten willst\, z.B. durch Podcasts\, Blogs\, Social Media und andere Publikationen.\n… du dich dem Thema verbunden fühlst und mehr erfahren möchtest. \n\n\nProgramm und Teilnahme \nAm ersten Tag starten wir mit dem klassischen Barcamp\, bei dem die Teilnehmenden selbst das Programm gestalten. Jede:r kann eigene Themen einbringen\, Fragen stellen oder Erfahrungen teilen. Lasst euch Mut machen und inspirieren oder holt euch Beratung bei unseren Partner*innen vor Ort. Hier geht’s zum Ablauf von Tag 1. \nAn Tag 2 stehen praxisorientierte Workshops und gemeinsame Aktionen auf dem Programm. Mehr dazu in Kürze. \nDie Kosten für Anreise und Übernachtung können wir bei Bedarf übernehmen – das kannst du bei der Anmeldung angeben. Für Essen und Getränke während des Barcamps ist gesorgt. \n\n\nWas erwartet dich? \nUnser diesjähriges Motto lautet „Gemeinsam Demokratie stärken“. Dazu haben wir starke Partner und geballtes Praxiswissen eingeladen. Wir freuen uns auch auf eure Themen und Erfahrungen\, die ihr in den Sessions oder auch im Programm an Tag 2 einbringen könnt.\nIm Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie bleiben wir handlungsfähig und erhalten demokratische Räume? Welche lokalen Lösungen können Vorbild für andere Regionen sein? Wie schaffen wir verlässliche Strukturen und langfristige Netzwerke? Und wie kommen wir vom Austausch ins konkrete Tun? Welche Partnerschaften und Bündnisse – auch ungewöhnliche – haben geholfen\, deine Arbeit vor Ort zu stabilisieren? Was ist dein Anknüpfungspunkt zu dem Thema? Sag es uns und biete eine Session an! \nDas openTransfer CAMP Zusammenhalt findet in der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz statt (Sandberg 3a | 17235 Neustrelitz). \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Das ist dein Recht – Vorstellung und Diskussion der sächsischen Kinderrechtsstudie | digital
DESCRIPTION:Kinder haben Rechte – unter anderem auf Schutz\, Förderung und Beteiligung. Die Realität zeigt jedoch\, dass der rechtliche Anspruch nicht immer eingelöst wird. Auch in Sachsen gibt es weiterhin Lücken bei der Umsetzung und Einhaltung der Kinderrechte. \nIn der Studie „Das ist mein Recht!“ der Kinder- und Jugendbeauftragten der Sächsischen Staatsregierung wurden Kinder und Jugendliche danach befragt\, wie gut sie ihre Rechte in Sachsen in verschiedenen Lebensbereichen umgesetzt sehen – in der Familie\, in der Wohngruppe\, in der Schule\, am Wohnort\, im Verein oder auch im Gesundheitswesen. Ein besonderer Fokus galt dabei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund\, mit Behinderung(en)\, queeren Minderjährigen sowie Minderjährigen\, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben. \nDie Studie zeigt für Erwachsene teils überraschende Aspekte auf sowie Ressourcen und Entwicklungsbedarfe in mehreren Bereichen. Es wird deutlich\, dass das Leben von jungen Menschen in Sachsen von Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen beeinflusst wird\, welche die Notwendigkeit für eine umfassende Kinder- und Jugendstrategie in Sachsen nahelegen. \nIm Seminar stellt die Sächsische Kinder- und Jugendbeauftragte wichtige Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Studie vor. Anschließend wird gemeinsam diskutiert\, wie die Umsetzung von Kinderrechten innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe gestärkt werden kann. \n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSusann Rüthrich \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00 € für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput & kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Einführungsworkshop: Konflikte konstruktiv bearbeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.03.2026 | \nKonflikte sind unvermeidlich. Sie begleiten uns in allen Beziehungen. Oft reagieren wir jedoch mit Angst oder Vermeidung\, weil sie bedrohlich wirken und wir uns unsicher sind\, ob wir unbeschadet aus ihnen herauskommen. Wir sind überzeugt: Konstruktive Konfliktbearbeitung hilft uns\, Konflikte zu nutzen – um an ihnen zu wachsen und bewusst stimmigere Beziehungen und Strukturen zu gestalten. \n\n\n\nIn unserem 1-tägigen Workshop führen wir euch dazu in die Konfliktbearbeitung nach dem ATCC-Ansatz ein. Mit erfahrungsorientierten Methoden laden wir euch ein\, eigene Konflikte wahrzunehmen und aus einer zugewandten Perspektive neu zu entdecken. Konflikte zeigen uns\, wo etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist\, und eröffnen Chancen für Veränderung in uns und unserem Umfeld. \nWenn wir Vielfalt leben wollen\, müssen wir auch die Aushandlung vielfältiger Perspektiven und Realitäten erlernen. Dafür braucht es Bereitschaft\, den Themen im Konflikt und unserem eigenen Anteil darin mit Bewusstheit und Neugier zu begegnen. Wir erarbeiten gemeinsam mit euch\, auf welchen Ebenen Konflikte häufig ablaufen – und welche Möglichkeiten sich dadurch für ihre Bearbeitung eröffnen. Der Fokus liegt in diesem Workshop auf personalen Konflikten rund um Bedürfnisse sowie auf strukturellen Konflikten zu Rollen und Macht. \nUnsere Arbeitsweise ist beziehungs- und erfahrungsorientiert – und nah an den Themen und Konflikten\, die ihr mitbringt. \nWir freuen uns auf euch! \nZielgruppe\nDas Training richtet sich an alle\, die Impulse für den konstruktiven Umgang mit Konflikten kennenlernen möchten und/oder bereits mit ihrer Konfliktkultur im persönlichen oder beruflichen Kontext hadern. \nSeminarsprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker \nTeilnahmebeitrag\n125 Euro (für Organisationen)\n95 Euro (regulär)\n65 Euro (ermäßigt) \nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nBis zum 01.03.2026 über unser Kontaktformular \nOrt\nOrt im Leipziger Osten wird noch bekanntgegebenn \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/einfuehrungsworkshop-konflikte-konstruktiv-bearbeiten-leipzig/
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Zwickau – Eine digitale Spurensuche mit Actionbound | Zwickau
DESCRIPTION:Im Rahmen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 lädt der Jugendbereich des Alten Gasometers zu einer interaktiven Stadttour ein. \nDie Veranstaltung bietet eine Einführung in das Thema „Jüdisches Leben in Zwickau“ sowie eine Vorstellung der App „Actionbound“\, mit der die Teilnehmenden auf digitale Spurensuche gehen. \nWie sah jüdisches Leben in Zwickau einst aus? Wo befanden sich Synagoge\, Geschäfte oder Wohnhäuser jüdischer Familien? Mit der App können Gäste historische Orte kennenlernen\, Spuren jüdischer Geschichte entdecken und über Erinnerungskultur reflektieren – begleitet von Fotos\, Originaldokumenten\, Interviews und Quizfragen. \nDauer: ca. 90–120 Minuten. \nDie App Actionbound aus dem AppStore oder GooglePlay kostenlos auf das Smartphone laden. \nKeine Voranmeldung erforderlich. \nOrt\nJerusalemer Platz\nJerusalemer Platz\nZwickau\, 08056 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/juedisches-leben-in-zwickau-eine-digitale-spurensuche-mit-actionbound-zwickau/
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SUMMARY:Buchvorstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg | Mülsen
DESCRIPTION:Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg. Ein Blick nach Mülsen St. Micheln \nDer Historiker Dr. Maximilian Schulz widmet sich in seinem Beitrag im 2025 erschienenen Sammelband „Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg“ einem außergewöhnlichen Fotobestand aus dem KZ-Außenlager Mülsen St. Micheln. Die Aufnahmen wurden von einem Kind aus der unmittelbaren Umgebung angefertigt und stellen eine seltene Ausnahme dar\, da KZ-Außenlager in der Regel kaum fotografisch dokumentiert wurden. Entsprechend hoch ist ihr Quellenwert für die Erforschung des Lageralltags und seiner nachbarschaftlichen Beziehungen.\nGemeinsam mit dem Mitherausgeber Prof. Dr. Jörg Skriebeleit\, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg\, werden die Fotografien vorgestellt\, in ihren historischen Kontext eingeordnet und die Situation in Mülsen im Rahmen des Lagerkomplexes Flossenbürg erläutert. Der Abend thematisiert zudem grundlegende Fragen historischer Fotografie zwischen Inszenierung\, Zufall und Dokumentation. \nOrt\nFestscheune Thurm\nAn d. Festscheune 3\nMülsen\, Sachsen 08132 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmreihe: „Jüdisches und migrantisches Leben in (Ost)Deutschland“ I am what I am | Chemnitz
DESCRIPTION:Unsere Filmreihe widmet sich jüdischem und migrantischem Leben in (Ost)Deutschland – in Vergangenheit und Gegenwart. Ausgehend von Spiel- und Dokumentarfilmen eröffnet sie vielschichtige Perspektiven auf Identität\, Zugehörigkeit und Erinnerung und richtet den Blick auf Lebensrealitäten\, die den Alltag und die Gesellschaft prägen. \nIm Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten ebenso wie gesellschaftliche Erfahrungen. Die Filme erzählen von Herausforderungen und Selbstbehauptung\, von Gemeinschaft und Vielfalt sowie von der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft. Dabei werden historische Entwicklungen ebenso sichtbar wie aktuelle Stimmen und Perspektiven. \nDie Filmreihe lädt dazu ein\, vertraute Narrative zu hinterfragen\, neue Blickwinkel kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nEintritt frei. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/filmreihe-juedisches-und-migrantisches-leben-in-ostdeutschland-i-am-what-i-am-chemnitz/
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SUMMARY:Radikale Hoffnung im Klimawandel - Teil 2: Zukunft denken | Markkleeberg
DESCRIPTION:Radikale Hoffnung im Klimawandel\nDreiteilige Veranstaltungsreihe für alle Generationen \nDer Klimawandel hinterlässt Spuren – in unserer Umwelt und in unserem Inneren. Zwischen Sorge\, Wut\, Trauer und Überforderung stellt sich vielen die Frage: Was kann ich überhaupt noch tun? In der Reihe „Radikale Hoffnung im Klimawandel“ schaffen wir einen geschützten Rahmen\, um diesen Gefühlen Raum zu geben und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Für eine kostenfreie (vegane) Verpflegung wird während der Veranstaltung gesorgt sein. \nZiel der Reihe \nEigene Gefühle zur Klimakrise wahrnehmen und ernst nehmen\nHoffnungsvolle Zukunftsbilder und Utopien entwerfen\nKonkrete\, alltagstaugliche Handlungsschritte ableiten und Selbstwirksamkeit stärken \nAufbau und Inhalte \nDie Reihe umfasst drei Termine à 3 Stunden\, die aufeinander aufbauen und zugleich einzeln besucht werden können: \nTeil 1: Fühlen\, was ist – Emotionen im Klimawandel – 28. März 2026 \nTeil 2: Zukunft denken – Visionen\, Utopien und lebenswerte Perspektiven – 25. April 2026 \nTeil 3: Ins Handeln kommen – Selbstwirksamkeit stärken und aktiv werden – 30. Mai 2026 \nZielgruppe \nDie Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen aller Generationen – von Jugendlichen bis Senior:innen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Neugier und Offenheit genügen. \nReferentin\nAnja Thiele ist Bildungsreferentin und Moderatorin beim Kulturbüro Sachen e.V. Ihre Schwerpunkte sind „Klimawandel und Rechtsextremismus“ sowie „Demokratie- und Argumentationstrainings“. Freiberulich ist sie auch als Gestalt- und Körpertherapeutin tätig. \n  \nWir freuen uns auf einen lebendigen Austausch\, neue Perspektiven und gemeinsames Hoffen – jenseits von Resignation und bloßem Optimismus. \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen e.V. statt. Sie wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/radikale-hoffnung-im-klimawandel-teil-2-zukunft-denken-markkleeberg/
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SUMMARY:Fortbildung: Aufbau und Funktion einer Beschwerdestelle im Kontext Diskriminierung (ADB Sachsen e.V.) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.04.2026 | \n\nWie richte ich eine Beschwerdestelle nach §13 AGG ein? Welche Ansprechstellen sind darüber hinaus möglich? \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine AGG Beschwerdestelle nach § 13 AGG ist ein zentraler Pfeiler einer Antidiskriminierungsstrategie in der eigenen Organisation. \nIn dieser Fortbildung geben wir einen Überblick über den Anwendungsbereich des AGG und das Beschwerdeverfahren nach § 13 AGG. Wir stellen Aufbau und Funktionsweisen der AGG Beschwerdestelle vor. Im Anschluss stellen wir das 2 Säulen Modell vor und werfen einen Blick auf zusätzliche Anlaufstellen und Ansprechpersonen. \nInhalte\nTeil 1:\nEinstieg\n\nVorstellung unseres Diskriminierungsverständnisses\nkurzer Überblick über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte und Pflichten von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen\n\nTeil 2:\nDie betriebliche Beschwerdestelle nach § 13 AGG:\n\nAufgaben und Kompetenzen\n Beschwerdeverfahren\n\nWeitere Anlaufstellen und Ansprechpersonen\n\nVorstellung 2-Säulen Modell\n\nTransfer in die eigene Praxis\n\nVorstellung und Auseinandersetzung mit verschiedenen Beschwerdestrukturen\nAnwendungsbezogene Herausforderungen und Good-Practice\n\nZielgruppe\nEinführungsveranstaltung für neue Beauftragte einer AGG-Beschwerdestelle und Unternehmen\, Verwaltungen sowie Organisationen\, die gerade eine Beschwerdestelle aufbauen wollen. Grundlage ist Wissen über Diskriminierungsverhältnisse und Betroffenenperspektiven und/oder Teilnahme an der Fortbildung „Grundlagen AGG – Diskriminierung erkennen und handeln“. \nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nOrt: Antidiskriminierungsbüro Leipzig\, Seeburgstraße 20\, 04103 Leipzig \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 28.04.2026“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 12. April 2026 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 50€\nMitarbeitende von Vereinen: 150€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 200 € \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne und wir suchen nach einer individuellen Lösung. \nReferentinnen\nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nAna-Cara Methmann ist Sozialwissenschaftlerin und Systemische Coach (DGSF). Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und hat Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fortbildung-aufbau-und-funktion-einer-beschwerdestelle-im-kontext-diskriminierung-adb-sachsen-e-v-leipzig/
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SUMMARY:Rechte Diskurslogiken delegitimieren – kulturelle Hegemonie zurückerobern | digital
DESCRIPTION:Der öffentliche Diskurs ist geprägt vom Krisenmodus und scheinbar unlösbaren Problemen. Rechte Akteure wissen das zu nutzen und beeinflussen zunehmend Sprache\, Emotionen und Deutungsmuster. Wie können demokratische Kräfte kulturelle Hegemonie zurückgewinnen\, eigene Narrative entwickeln und emotionale Wirksamkeit entfalten – ohne populistisch zu werden? \nDiskutiert werden kommunikative Strategien\, ethische Grenzen und die Frage: wie können wir mit Hilflosigkeit und schlechten Nachrichten umgehen\, um die Zukunft wieder in die Hand zu nehmen? \nInput: \n\nMatthias Quent (Professor für Soziologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal\, neues Buch „Keine Macht der Ohnmacht. Wie wir Krisen bewältigen und uns gegen Faschismus wehren | Strategien gegen Resignation und Rechtsruck“)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/rechte-diskurslogiken-delegitimieren-kulturelle-hegemonie-zurueckerobern-digital/
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Chemnitz
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nWeltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshop: Wirksame Kommunikationsstrategien bei Diffamierungen und Angriffen | digital
DESCRIPTION:Gemeinwohlorientierte Organisationen werden immer häufiger angegriffen. Überlegte Kommunikationsmaßnahmen geben Sicherheit und helfen dabei\, rechtsextreme Strategien zu entkräften. Wie könnt ihr euch verhalten\, wenn eure Organisation in einer parlamentarischen Anfrage einer rechtsextremen Partei auftaucht? Sollte man auf Presseanfragen von Meinungsportalen antworten? Wie bereitet man sich auf mögliche Angriffe auf Social Media Kanälen vor und wie lässt sich die Solidarität von Mitgliedern und Mitstreitenden mobilisieren? Lorenz Blumenthaler\, Pressesprecher der Amadeu Antonio Stiftung\, berichtet aus der Praxis und gibt Empfehlungen für eure Kommunikationsarbeit. \nAnmeldungen: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=28 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:1. Leipziger Mediengespräch: Strategien gegen Hass im Netz | Leipzig
DESCRIPTION:Moderation: Prof.in Gabriele Hooffacker – mit Anmeldung\, Eintritt frei \nDas Europäische Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung e. V. (EIJK) und die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig laden herzlich zum 1. Leipziger Mediengespräch ein. \nBeim 1. Leipziger Mediengespräch dreht sich alles um „Strategien gegen Hass im Netz“: Was sind die Ursachen für den zunehmend rauen Ton auf Online-Plattformen\, der insbesondere Journalistinnen und Journalisten entgegenschlägt? Liegt es an der oft zitierten Spaltung der Gesellschaft\, gibt es weitere Ursachen? Vor allem aber: Was hilft dagegen – kurz- und längerfristig? Das erste Leipziger Mediengespräch stellt Ansätze und Konzepte vor\, wie Journalismus mit dem Hass im Netz umgeht\, und diskutiert\, welche Strategien erfolgreich sein können. \nAuf dem Podium:\n– Prof. Dr. Stine Eckert\, Associate Professor am Department of Communication der Wayne State University\, Detroit\n– Dr. Judith Kretzschmar\, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig\n– Prof. Dr. Michael Haller\, Europäisches Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK)\, Leipzig\n– Michael Krell\, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden und freier Autor der ZEIT im Themenfeld Rechtsextremismus \nUm Anmeldung bis zum 27. April unter 0341-5629662 oder m.fiedler (at) mitteldeutsches-stiftungsmanagement.de wird gebeten. \n\n\nZu den Leipziger Mediengesprächen\nDie Leipziger Mediengespräche bringen Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch mit Menschen aus Journalismus\, Journalistik\, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Medienpolitik. Sie verhandeln aktuelle Fragen zu Trends und zur Entwicklung der Medien – von Print über Audiovisuelles bis zu Games und online.\nDie Leipziger Mediengespräche verstehen sich als Forum der Diskussion\, Vermittlung von Medienwissen und Medienkompetenz auf Augenhöhe. Zielgruppe sind Menschen in Journalismus und Medien\, in pädagogischen Berufen\, Schulen und Hochschulen\, Politik und Verwaltung ebenso wie Studierende und Aktive im Ehrenamt.\nIn einem Diskussionsformat mit zwei bis vier Diskussionspartnern werden öffentlich relevante Themen aus Journalismus und Medien mit Expertinnen und Experten vorwiegend aus Sachsen verhandelt und einem breiteren Publikum vermittelt \nZum EIJK\nDas EIJK war 2003 als Institut für Praktische Journalismusforschung (IPJ) auf Anregung der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig vom Lehrstuhl Journalistik der Universität Leipzig (Prof. Dr. Michael Haller) als ein Gemeinschaftsprojekt der Universität und der Medienstiftung mit Unterstützung der Sparkassenversicherung Sachsen gegründet worden.\nSeit 2011 ist es unter dem Dach der Medienstiftung eine eigenständige gemeinnützige Forschungsstätte. 2014 wurde das Institut als Europäisches Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung neustrukturiert. Das EIJK ist als gemeinnütziger Verein organisiert\, den die Medienstiftung mit Räumlichkeiten in der Villa Ida sowie mit einer institutionellen Förderung unterstützt. \n Veranstaltungsort\nMediencampus Villa Ida\, Poetenweg 28\, 04155 Leipzig\nEinlass ab 17:15 Uhr\, Bar mit Getränkeverkauf geöffnet \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erzähl-Café in Königstein: Untertageverlagerungen und KZ-Außenlager | Königstein
DESCRIPTION:Am 29. April werden wir in der Werkstatt 26 in Königstein unsere Ergebnisse zu den Forschungsarbeiten über die Untertageverlagerungen und KZ-Außenlager in Königstein präsentieren. Nach einem kurzen Vortrag\, in dem das Thema eingeführt wird\, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, sich an verschiedenen Stationen mit dem Ort\, mit Häftlingsbiografien und mit Fragen des Gedenkens auseinanderzusetzen. \nDie Veranstaltung soll vor allem zum Austausch anregen. Wir möchten zum einen Personen dazu einladen\, Familiengeschichten aus der Zeit des Nationalsozialismus mit uns zu teilen\, und zum anderen gemeinsam der Frage nachgehen\, wie ein zeitgemäßes Gedenken heute stattfinden kann. \nVeranstaltungsort\nWerkstatt 26\, Pirnaer Straße 26\n01824 Königstein\, Königstein/Sächs. Schw.\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Miteinander anstatt gegeneinander. Rassismus und Antisemitismus in Kultur-\, Bildungs- & Community-Arbeit zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.04.2026 | \nDiskussionen über Israel und Palästina sind oft von starken Emotionen und Polarisierung geprägt – sei es in Medien\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. \n\n\nSchnell werden Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus laut\, die eine sachliche Auseinandersetzung erschweren. Doch was bedeuten diese Begriffe genau? Wie hängen sie zusammen? Und wie können wir in Bildungs-Strukturen und zivilgesellschaftlichem Engagement beiden Formen von Diskriminierung gerecht werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema ‚Nahostkonflikt‘ geht? \nIm Workshop erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Strategien\, um mit den Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik umzugehen – insbesondere im Kontext von Israel/Palästina. Ziel ist es\, in der politischen bzw. Jugend-Bildungsarbeit und anderen zivilgesellschaftlichen Strukturen handlungsfähig zu bleiben und Brücken statt Gräben zu bauen. \nWann: Donnerstag\, 30. April 2026 // 10 – 16 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) \nZiele des Workshops: \n\nGrundlagen verstehen: Klärung der Begriffe Rassismus und Antisemitismus sowie ihres Verhältnisses zueinander\nSpannungsfelder erkennen: Reflexion über Herausforderungen im Umgang mit dem ‚Nahostkonflikt‘ in Bildungsarbeit und Engagement\nHandlungsfähigkeit stärken: Entwicklung von Ansätzen\, um in polarisierten Situationen sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu bleiben\nGemeinsame Lösungen erarbeiten: Austausch im „Braver Space“ über Ansätze\, um Trennungen und Ausschlüsse zu vermeiden\n\nReferent*innen: Jules Alkanaan und Vicky Lessing vom BildungsBausteine e. V. \nDer Workshop richtet sich an Multiplikator*innen aus der (Sozial-)Pädagogik\, der Bildungs- und Jugendarbeit\, der Kultur(-Vermittlung) und aus migrantischen Strukturen. Weitere Interessierte sind willkommen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nRahmen: \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere\nInformationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\nBitte meldet euch bis zum 20. April unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt: https://eveeno.com/antisemitismus_rassismus \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Banda Comunale & Klänge der Hoffnung & Singasylum | Dresden
DESCRIPTION:Wir freuen uns auf unser Konzert gemeinsam mit Banda comunale und Singasylum in Dresden. \nMit dabei sind:\n\nBanda Comunale (Dresden)\, Singasylum (Dresden)\nKarolina Trybala (Gesang) „Klänge der Hoffnung“ Orchester \nGesamtleitung: Ali Pirabi & Tilmann Löser \nEin transkultureller Konzertabend\, in dem sich arabische\, persische\, polnische und jüdische Musiktraditionen in einem gemeinsamen Klangraum begegnen. Die kraftvollen Brass-Klänge der Banda Comunale verbinden sich mit der Klangvielfalt des „Klänge der Hoffnung“ Orchesters und den starken Stimmen von Singasylum. \nEintritt frei \nDie Veranstaltung findet im Rahmen von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ statt. \nOrt\nLukaskirche Dresden\nLukasplatz 1\nDresden\, 01069 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:BREMEN – Zwischen Hafen\, Vielfalt & Visionen | Dresden & Bremen
DESCRIPTION:Bremen als bunte Großstadt am und im Fluss − immer im Spannungsfeld zwischen sozialer Gerechtigkeit\, Migration\, politischer Vielfalt und nachhaltigen Zukunftsvisionen. Im Austausch mit Engagierten vor Ort\, bei inspirierenden Workshops und spannenden Stadtspaziergängen bekommt ihr Einblicke in Fragen der Integration\, der nachhaltigen Mobilität und des Schutzes vor steigenden Meeresspiegeln. Die Themen Medienarbeit und interkultureller Dialog runden diese Erkenntnisreise ab. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Das soziale Bremen \n\nAnreise\npolitisch-historischer Stadtrundgang – Stadtwege der sozialen Gerechtigkeit? Tour durch das Bremer Bahnhofsviertel\n\nTag 2: Migrationsgesellschaft \n\nWorkshop im Virtuellen Museum für Migration: Thema »Arbeitsmigration nach Deutschland«\nAustausch mit einem Mitglied des »Bremer Rates für Teilhabe und Diversität in der Migrationsgesellschaft«\npolitischer Stadtrundgang: Extreme Parteien\n\nTag 3: Bremen und das Klima \n\nGespräch mit dem ADFC über Bremen als Fahrradstadt\nBesuch der Ausstellung »Living at the Urban Seafront«\nStadtrundgang zu nachhaltigen Verkehrskonzepten\n\nTag 4: Bremen interkulturell \n\nBesuch beim RadioCOSMO\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n325\,- €\n300\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 163\,80 €  \n\n\nUnterkunft:\nPentahotel Bremen\, August-Bebel-Allee 4\, 28329 Bremen \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:FairSicherungssprechstunde für Vereine | digital
DESCRIPTION:Damit ehrenamtliches Engagement keine unbekannten Risiken für den Verein und den Einzelnen birgt\, sind Versicherungen auch im Vereinsleben unerlässlich. In unserer regelmäßigen kostenfreien FairSicherungsberatung mit Antje Goldhorn (Fairsicherungsbüro Gerbl/Goldhorn) ist Raum\, alle individuellen Fragen rund um Versicherungen für gemeinnützige Organisationen und Initiativen zu klären. \nDie Beratung ist kostenfrei. Je Organisation wird ein 30-minütiger Beratungsslot vergeben.\nDie Sprechstunde findet online statt. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Social-Media-Kampagnen planen mit Künstlicher Intelligenz | digital
DESCRIPTION:Die sozialen Medien haben unserer Gesellschaft in den letzten Jahren ihren Stempel aufgedrückt. Hinzu kommt die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI)\, die uns mehr und mehr prägt. Auch kommunales Engagement bleibt davon nicht unberührt. Doch wie kann beides zusammengedacht werden? In einer Zeit\, in der Öffentlichkeitsarbeit nicht mehr nur klassische Pressearbeit ist\, sondern die Präsenz in den sozialen Medien nicht mehr wegzudenken ist. \nKünstliche Intelligenz kann dabei helfen\, Social-Media-Strategien zu entwickeln\, zu planen und Content zu erstellen. Das kann Vereine\, die Kommunalverwaltung und kommunalpolitisch Aktive in ihrer Arbeit entlasten. \nIm Seminar zeigt euch Dennis Eighteen ganz praktisch\, wie ihr mit Hilfe von KI Social-Media-Kampagnen von Anfang bis Ende – von der Idee bis zum einzelnen Post – konzipieren und umsetzen könnt\, ohne dabei zu vergessen\, dass jede Person für den Output selbst verantwortlich ist. \n\nThemen des Seminars \n\nKI-gestützte Planung von Kampagnen: Themenrecherche • Content-Strategien mit KI entwickeln • Redaktionsplan erstellen & automatisieren\nZusammenfassung von Beschlüssen und Texten für Social-Media-Beiträge\nContent-Erstellung mit KI: Storytelling • Texte schreiben • Bilder & Reels generieren\nKI für Analyse & Optimierung\nVerantwortung in der Nutzung von KI (u.a. Diversitätssensibel/Datenschutz)\n\n\nReferent: Dennis Eighteen\, Trainer\, Berater\, Coach und Autor \n\nPreis\n\n10\,- €\n5\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\nTeilnahmebedingungen \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Talk und Film: Weit denken\, weil das Denkmal bereits steht. Gndin dur\, kaj o monumento lace si kothe. | Dresden
DESCRIPTION:Talk und Film zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus mit künstlerischen Praxen \n\nmit Stefanie Busch (Künstlerin)\, Renáta Horváthová und Kathrin Krahl vom Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \nDie Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus ist nahezu unsichtbar in dieser Stadt\, in Europa. Gedenkstätten und Denkmäler mussten erkämpft werden\, einige verfallen wieder. Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas soll einem Infrastrukturprojekt weichen. In Dresden steht eines der größeren Denkmäler in Deutschland\, das an den Mord an den Sinti* und Roma* erinnert: Der Boxring 9841 – Ein Denkmal für Johann Rukeli Trollmann auf dem Gelände des Festspielhaus Hellerau. Ausgehend von diesem Denkmal stellen wir Architekturen und Praxen des Erinnerns – die damit einhergehenden Kämpfe\, Formen und Ästhetiken vor und verorten sie im Lokalen. \nWelche Ideen\, Gedanken\, Politiken und Widerstände braucht es für das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* in dieser Gegenwart? Der Talk sucht Antworten. \nAnschließend zeigen wir den Film (19:30 Uhr) I am what I am. Mehr Infos unter: https://weiterdenken.de/de/i-am-what-i-am \nWO: Festspielhaus Hellerau\, Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Infoabend für einjährige Weiterbildung: Zusammenwachsen – BnE in Krisenzeiten | Leipzig & digital
DESCRIPTION:Das Konzeptwerk Neue Ökonomie e. V. organisiert von September 2026 bis September 2027 die (berufsbegleitende) Weiterbildung „Zusammenwachsen – Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Krisenzeiten“. \nSie richtet sich primär an Personen\, die bereits Erfahrungen in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen oder Erwachsenen haben und diese vertiefen und erweitern möchten. Für Neueinsteiger*innen ist die Weiterbildung auch möglich. \nWas Dich erwarten würde: \n\nacht intensive Wochenend-Module zwischen September 2026 und September 2027\nniedrigschwellige Zugänge und kritische Reflexionsräume für komplexe Zusammenhänge\nRaum für Emotionen\, Selbsterfahrung und Unsicherheiten\npositive Zukunftsvorstellungen\, Utopien und Selbstwirksamkeit stärken lernen\nIntervisionsgruppen\nbegleitete Planung\, Durchführung und Reflexion eines eigenen Bildungsangebots\neigenständige Lektüre und Reflexionsaufgaben zwischen den Modulen\nindividuelle Beratungsmöglichkeiten zwischen den Modulen\n\nAm Infoabend gibt es die Gelegenheit\, mehr über unsere Arbeitsweise\, zu den Referent*innen\, den einzelnen Modulen und den gestaffelten Preisen zu erfahren sowie offene Fragen zu klären. \nDie Veranstaltung findet hybrid in den Büroräumen des Konzeptwerks und online statt.  \nDer Infoabend ist ein optionales Angebot und keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Weiterbildung. \nDie Veranstaltung findet hybrid statt. \nAdresse:\nKlingenstr. 22\nHinterhofgebäude (siehe Infotafel an der Straße)\nim Büro des Konzeptwerks\, 1. Stock\n04249 Leipzig\nDeutschland \nLink zum Online Call wird nach der Anmeldung zugesendet. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Empowerment Workshop | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 26.04.2026 | \nIn unserer Arbeit und unserem privaten Leben erleben wir Rassismus und andere Formen von Diskriminierung. Wir suchen zusammen nach Strategien und Ideen\, wie wir uns und andere stärken können. Empowerment ist eine Form von Widerstand gegen Strukturen\, die uns alltäglich begleiten. \nUns ist bewusst\, dass es eine Verbindung zwischen Rassismus\, Körper\, Emotionen und Empowerment gibt. Durch verschiedene Methoden wollen wir Rassismus benennen und über Handlungsmöglichkeiten sprechen\, die uns helfen\, schwierige Situationen zu überwinden. \nInhalte\n\nVorstellung der Arbeit des ADB\nWelche Rechte haben Betroffene?\nWelche Handlungsmöglichkeiten könnten in einer konkreten Situation helfen?\nArbeit mit kreativen Methoden und Körperarbeit\n\nZielgruppe\nBPoCs. Menschen\, die selbst Rassismuserfahrungen erleben. \nBPoCs\, ist eine Selbstbezeichnung und steht für Black\, Indigenous and People of Color. Der Begriff betont Solidarität unter rassismuserfahrenen Menschen und macht Erfahrungen von Ausgrenzung sichtbar – gleichzeitig steht er für Widerstandskraft\, Verbundenheit und Empowerment. \nOrganisatorisches\nOrt: Antidiskriminierungsbüro Leipzig\, Seeburgstraße 20\, 04103 Leipzig \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Empowerment – Workshop 07.05.26“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 26. April 2026 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nDie Teilnahme ist kostenlos. \nReferentin\nDr. in Anyela Urrego: Sie ist qualifizierte Antidiskriminierungs-Beraterin und hat mehrjährige Erfahrung als Referentin im Bereich Antidiskriminierung. \nAfsane Akhtar-Khawari: Sie ist Sozialpädagogin und hat Erfahrung in der Flüchtlingssozialarbeit\, Migrations- und Antidiskriminierungsberatung sowie der politischen Bildungsarbeit. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:2. Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen 2026 | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 04.05.2026 | \nSeid ihr eine Migrant*innenorganisation oder -intiative und auf der Suche nach neuen Kontakten für eure Projekte oder passenden Räumen für eure nächsten Veranstaltungen? Dann ist unser 2. Vereinscafé in diesem Jahr genau der richtige Ort für euch. Hier habt ihr die Gelegenheit\, andere Vereine kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. \n\n\nUnser Gast ist diesmal Maren Jung vom Deutschen Hygiene-Museum – sie stellt den Community-Raum HY! vor\, einen Ort\, den Vereine kostenlos für öffentliche Veranstaltungen nutzen können. Außerdem erfahrt ihr\, welche Möglichkeiten es gibt\, bei Ausstellungen und weiteren Formaten mit dem Deutschen Hygiene-Museum zusammenzuarbeiten. \nEgal\, ob euer Verein noch ganz am Anfang steht oder schon länger aktiv ist: Das Vereinscafé bietet Raum für Fragen\, Gespräche und gegenseitige Unterstützung.\nFür Kaffee & kleine Snacks ist gesorgt. \nWir freuen uns auf euch! \nDie Anmeldung ist bis 04.05.2026 hier möglich.  \nDie Veranstaltung richtet sich an Migrant*innenorganisationen und -initiativen. \nHabt ihr Fragen zur Veranstaltung? Schreibt an irma.franz@kulturbuero-dresden.de \nDie Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Übersetzer*innen können mitgebracht oder auf Anfrage organisiert werden (Bitte mind. eine Woche vorher anfragen). \nDas Haus der Brücke ist barrierearm\, es gibt einen Aufzug\, breite Türen und eine barrierefreie Toilette. \nDas Vereinscafé ist eine Veranstaltung der Projekte House of Resources Dresden+ (gefördert durch das Bundesministerium des Innern) und Engagementberatung (gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden). \nWo: Begegnungscafé\, Haus der Brücke | Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Multiplikator*innenschulung: Wissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise | Dresden
DESCRIPTION:Wie kann außerschulische Bildungdamit umgehen? \nTermine:\nDienstag\, 12.05.26 | 10:00-16:00 Uhr \nOrt: Dresden\, genauer Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 08.05.2026 per E-Mail an veranstaltung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise – Wie kann außerschulische Bildung damit umgehen? \nRund um Klimawandel und Klimaschutz kursieren widersprüchliche Informationen\, Unsicherheiten und gezielte Desinformationen. \nKritik richtet sich dabei oft nicht nur gegen einzelne Fakten\, sondern gegen Wissenschaft selbst: Ihre Methoden\, ihre Glaubwürdigkeit oder die Rolle von Expert*innen. \nUnd die Lage ist kompliziert: Zum Wesen wissenschaftlicher Erkenntnis gehören Unsicherheit und teils unerwartete Entwicklungen. Wissenschaft lebt davon\, offene Fragen zu stellen\, alte Erkenntnisse zu überprüfen und neue Wege zu gehen. \nDoch wie lässt sich mit diesem Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Unsicherheit und gezielter Wissenschaftsfeindlichkeit in der Bildungsarbeit umgehen? \nGemeinsam reflektieren wir\, welche Ansätze sich für die eigene Bildungs- und Arbeitspraxis eignen\, um offene und zugleich faktenbasierte Lernräume zu kreieren. \nDie Teilnehmenden \n\nvertiefen ihr Verständnis für Unsicherheit\, Wissenschaftsskepsis und Fehlinformation in Klimadebatten\,\nerproben Methoden für die eigene Bildungsarbeit oder zivilgesellschaftliches Engagement\, um konstruktiv auf verunsicherte Haltungen zu reagieren\nund reflektieren ihre eigene Rolle und Haltung im Umgang mit kontroversen Positionen.\n\nDie Schulung richtet sich an Multiplikator*innen\, die neue Impulse für die Bildungsarbeit rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit mitnehmen möchten. \n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet\, die Toilette ist nicht barrierefrei. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Einweihung Gedenkzeichen Bahnhof Königstein | Königstein
DESCRIPTION:Im Rahmen des Projektes „Verborgene Stationen – Zwangsarbeit in der Sächsischen Schweiz“ weihen wir am 08. Mai um 16 Uhr am Bahnhof Königstein ein Gedenkzeichen ein. Der Bahnhof in Königstein steht repräsentativ für die vielen Orte und Bahnstrecken\, mit denen NS-Zwangsarbeit und Kriegswirtschaft eng verbunden sind. An ihnen zeigt sich deutlich\, wie sichtbar KZ-Häftlinge und das Leid im Alltag des Nationalsozialismus waren. \nVeranstaltungsort\nBahnhof Königstein (Sächs Schweiz)\, Bahnhofstraße\, Halbestadt\, Pfaffendorf\, Königstein\, Königstein/Sächs. Schw.\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen\n01824\, Deutschland \nWeitere Informationen
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