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SUMMARY:Bildungsreise: KRAKAU UND AUSCHWITZ – Der Mord an den europäischen Juden im besetzten Polen | Krakau & Auschwitz
DESCRIPTION:Mitte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts lebten in Kraków (Krakau) 70.000 Menschen jüdischen Glaubens. Noch heute sind die Spuren des ehemals florierenden jüdischen Lebens in der Stadt nicht zu übersehen. Diese Bildungsfahrt rekonstruiert die Stationen der Vernichtung von der Heimstätte (Krakau) über die Besatzung durch NS-Deutschland und die damit einhergehende Deportation in das Ghetto in Podgòrze bis zum Vernichtungslager Auschwitz. \nZu Beginn der Fahrt steht die Auseinandersetzung mit dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Außerdem ist unter anderem der Besuch des jüdischen Zentrums und eine Stadtführung geplant. Auch der Frage\, wie die Stadt Oświeçim mit ihrem Erbe umgeht\, soll in Gesprächen auf den Grund gegangen werden. \nNach einem Quartierswechsel steht die jüdische Vergangenheit Krakaus sowie die Stadt zur Zeit der NS-Besatzung im Mittelpunkt. Neben einer Stadtführung in der Altstadt erfolgt ein kritischer Blick auf das ehemals jüdische Viertel Kazimierz\, welches erst in den letzten Jahren als Szene- und Tourismusviertel entdeckt wurde. Die verschiedenen Stationen der Vernichtung\, aber auch Stätten der Zivilcourage werden besucht. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Auschwitz/Oświeçim \n\n6:30 Uhr Abfahrt in Breitenbrunn\n8:00 Uhr Zustieg am Herbert-Wehner-Haus in Dresden\nAnreise nach Oświęcim\nOświęcim/Auschwitz: Heute eine ganz normale Stadt? Besuch des Jüdischen Zentrums\nEinführungsvortrag „Auschwitz im Film“ durch Seminarleiter Hartmut Ziesing und Film „Schindlers Liste“\n\nTag 2: Auschwitz II \n\nTopografie der Gedenkstätte: Führung in Auschwitz II/ Birkenau: Begehung des Geländes und Gespräch\nBesuch der Kunstausstellung der Gedenkstätte\n\nTag 3: Auschwitz I \n\nBesuch des Stammlagers Auschwitz I – Rundgang und Gespräch\nTransfer nach Krakau\nGespräch: Wie umgehen mit Auschwitz?\nGespräch und Reflexion: „Das jüdische Viertel Kazimierz – Wiederentstehen jüdischen Lebens oder Touristenkitsch?“\n\nTag 4: Krakau \n\nFührung durch das ehemalige jüdische Viertel Kazimierz und Gespräch\n„Beginn der Vernichtung und Stätten der Rettung“: historisch-politischer Rundgang durch das ehemalige jüdische Ghetto Podgorze\n\nTag 5: Krakau \n\nKrakau zur Zeit der deutschen Besatzung: politisch-historische Stadtführung\nSeminarauswertung\nRückfahrt nach Breitenbrunn über Dresden\nAnkunft in Breitenbrunn ca. 21:30 Uhr\n\n\nUnterkunft: Hotel Galicja ul. Gen. Dąbrowskiego 119\, 32-600 Oświęcim \n\nHinweise:\nDas Programm ist sehr laufintensiv. Bitte denken Sie außerdem an wetterfeste Kleidung.\nFür den Grenzübertritt ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass mitzuführen. Die Währung vor Ort sind polnische Złoty. \nOrt/Treffpunkt \nBreitenbrunn\nDen genauen Veranstalstungsort\ngeben wir auf Anfrage bekannt.\nOrt/Treffpunkt \nZustieg am Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstr. 7\n01067 Dresden \nPreis \n295\,- €\n270\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 110\,- € \nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Verbotene Liebe. Die Bestrafung gleichgeschlechtlichen Begehrens in der DDR“ | Bautzen
DESCRIPTION:In der DDR wurden einvernehmliche homosexuelle Handlungen bis 1987 bestraft. In den 1950er und 1960er Jahren verbot der berüchtigte § 175 des Strafgesetzbuches die sogenannte „Unzucht“ unter Männern. DDR-Gerichte sprachen jährlich mehrere Hundert Bewährungs- und Gefängnisstrafen aus. 1968 wurde § 175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und durch § 151 ersetzt. Fortan war gleichgeschlechtliche Sexualität zwischen Erwachsenen nicht mehr strafbar. Für homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen galt jedoch ein höheres Schutzalter\, wovon erstmals auch Frauen betroffen waren.\nIm Juli 1989 wurde die strafrechtliche Diskriminierung von Homosexuellen in der DDR abgeschafft.\nDie Veranstaltung nimmt diese von der DDR-Aufarbeitung bisher zu Unrecht vernachlässigten Themen in den Blick: die strafrechtliche Situation für Homosexuelle in der DDR\, die Verfolgung und Inhaftierung von Schwulen und Lesben sowie die gesellschaftliche Ausgrenzung gleichgeschlechtlicher Liebe. Auch die Handlungsspielräume Homosexueller\, ihre Versuche der Selbstbehauptung und der Kampf gegen die Kriminalisierung werden zur Sprache kommen. \nPodiumsgäste: Dr. Alexander Zinn\, Historiker (Hannah-Arendt-Institut\, Dresden)\, Carola Güldner (Zeitzeugin\, lesbische Aktivistin in der DDR)\nModeration: Dr. Teresa Tammer\, Historikerin (stellv. Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nDie Veranstaltung ist ein Beitrag zur Aufarbeitung jener Formen von Unrecht in der DDR\, die nicht unmittelbar der politischen Verfolgung dienten – aber Teil eines Systems waren\, das individuelle Freiheit einschränkte und eine pluralistische Gesellschaft gezielt verhinderte. Mit der zeitlichen Nähe zum Christopher-Street-Day\, der am 10. August 2025 in Bautzen stattfindet\, möchten wir außerdem ein Zeichen der Solidarität aussenden und eine Gelegenheit bieten\, um über queeres Leben in Vergangenheit und Gegenwart ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei. \nOrt:\n\nGedenkstätte Bautzen\,\nWeigangstr. 8a\,\n02625 Bautzen \n\nWeitere Informationen
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