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SUMMARY:Treffen Bäuerlicher & Ländlicher Kämpfe | Nordsachsen
DESCRIPTION:Angesichts all der sich zuspitzenden Krisen weltweit\, sei es der Rechtsruck in der Gesellschaft oder die fortschreitende Zerstörung unserer Lebensgrundlagen\, wollen wir statt alleine zu verzweifeln\, lieber einen Raum schaffen zum gegenseitigen Bestärken\, Kraft tanken und Pläne schmieden. Deswegen planen wir ein großes Vernetzungs- und Bildungs-Camp von\, mit und für Menschen\, die in ländlichen Räumen leben\, in der Landwirtschaft arbeiten oder sich dafür interessieren. Damit das funktionieren kann\, brauchen wir Euch! Wir sind eine Gruppe unterschiedlicher Menschen\, die in der Landwirtschaft tätig sind\, im Gemüse- oder Obstbau arbeiten\, in ländlichen Räumen leben und uns auf verschiedene Weise für ein gutes Leben dort einsetzen. Dabei haben wir verschiedene Ideen und Herangehensweisen\, doch uns verbinden ähnliche politische Ziele. \nWarum braucht es das Camp?\nEs gibt zahlreiche Herausforderungen\, mit denen die Landwirtschaft und ländliche Räume heute konfrontiert sind. Erschwerter Zugang zu Boden\, Saatgut und Wasser\, fehlender Nachwuchs\, Machtkonzentration international agierender Konzerne\, stetig wachsender wirtschaftlicher Druck sowie schlechte Arbeitsbedingungen sind nur einige der Schwierigkeiten\, mit denen Menschen in der Landwirtschaft gerade zu kämpfen haben. Das daraus resultierende Höfesterben sowie fehlende Investitionen in vielfältige Strukturen auf dem Land erzeugen eine Perspektivlosigkeit\, die besonders junge Menschen dazu bewegt\, so schnell wie möglich in die nächstgrößere Stadt zu ziehen. Besonders für marginalisierte Gruppen wie queere* Menschen und BIPoCS*\, fehlen häufig offene\, vielfältige und diskriminierungsarme Räume auf dem Land. Gerade dort\, wo Strukturen verloren gehen und eine Perspektivlosigkeit entsteht\, ergreifen Rechte Akteure die Gelegenheit\, um sich zu organisieren und sich scheinbar an die Seite der Menschen auf dem Land zu stellen. \n\n\nViele dieser Probleme sind auch in Nordsachsen und Ostdeutschland\, wo das Camp auf einer landwirtschaftlichen Fläche stattfinden wird\, anzutreffen. Doch gerade dort regt sich Widerstand und Alternativen entstehen. Von Bürgerinitiativen gegen Versiegelung über solidarisch organisierte Landwirtschaft bis hin zu demokratischen Initiativen auf dem Land\, die einen Raum für Vielfalt schaffen. Nicht nur in Nordsachsen\, sondern weltweit\, finden (klein-)bäuerlicher Widerstand und gesellschaftliche Kämpfe für ein gutes Leben auf dem Land statt\, mit denen wir uns verbunden fühlen. \n\n\n\n\nGenau diese Menschen wollen wir zusammenbringen\, um ihre tägliche Arbeit sichtbar zu machen und unsere Erfahrungen miteinander zu teilen. Wir wollen ein Treffen für bäuerliche UND ländliche Kämpfe\, da die Themen beide eng miteinander verbunden sind. Im Rahmen eines vielfältigen Programms wollen wir voneinander lernen\, uns vernetzen und gegenseitig inspirieren. Wir wollen das Treffen nutzen\, um uns weiterzubilden und gemeinsame Strategien zu entwickeln. Dafür laden wir Initiativen ein\, von ihren Projekten vor Ort zu berichten. Sowohl aus Deutschland als auch darüber hinaus\, um ebenso einen internationalen Austausch zu ermöglichen. \n\n\nLasst uns eine Woche gemeinsam campen\, vernetzen\, feiern und soziale Räume wieder beleben\, die uns auf dem Land so häufig fehlen! \nUm all das zu ermöglichen\, wollen wir euch gerne dabeihaben! Hier könnt ihr euch melden\, wenn ihr Lust habt mitzumachen und ansonsten könnt ihr uns auch gerne eine e-mail an info[at]baelaekae.org schicken. Wir freuen uns von euch zu hören! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sommerlager goes Kulturhauptstadt 2025 | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.07.2025 | \nUnter diesem Motto laden wir euch herzlich zum Sommerlager des ASA-FF e.V. ein!\nVom 4. bis 7. September 2025 möchten wir gemeinsam einen selbstorganisierten Raum gestalten\, um zusammenzukommen\, uns auszutauschen\, voneinander zu lernen und neue Ideen zu entwickeln. \nWann?\nDonnerstag\, 4. 9. 2025 – Sonntag\, 7. 9. 2025 \nWo?\nBei Chemnitz auf dem Campingplatz Rabenstein und seinem See\, an der Schnittstelle von Zeltcamp\, gemeinsam Kochen und den Orten der Kulturhauptstadt Europas 2025. \nWas?\nSommerlager goes Kulturhauptstadt!\n– Gemeinsamer Besuch der Kulturhauptstadt und des ersten Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex & mehr\n– Workshops\, Gespräche und Erzählräume\n– Moderierte Austauschformate und gemeinsames Kochen\n– Zeit zum Erholen\, Vernetzen und Pläne schmieden \nWer? \nFor all old and new friends\, their kids\, lovers and besties!\nEhemalige ASA-t*innen\, aktive und ehemalige Engagierte des ASA-FF e.V.\, Freundinnen\, Partner*innen und Interessierte – und insbesondere Menschen\, die sich lieber gemeinsam in einer Gruppe die Kulturhauptstadt anschauen möchten. #togetherwearestronger \n Anmeldung (bis 18.7.) & mehr Infos gibt’s über den Link: https://forms.gle/iP5T8JqrZyXDLZF56 \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:L'amour Toujours - Rechtsextremismus bei Jugendlichen - Motive\, Funktionen und pädagogische Ansätze | Riesa
DESCRIPTION:Rechtsextremismus kann jungen Menschen unter Umständen attraktive Sinn- und Deutungsangebote sowie Erlebniswelten eröffnen. Wenn sich Jugendliche verstärkt in rechtsextremen Erfahrungsräumen bewegen und problematische Haltungen übernehmen\, fallen sie häufig durch verbale Äußerungen\, Kleidung und andere habituelle Ausdrucksformen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit auf. Häufig ist dies für konfrontierte Fachkräfte mit Einordnungs- und Handlungsunsicherheiten verbunden. Im Rahmen des Seminars wird vor diesem Hintergrund handlungsrelevantes Wissen zu Rechtsextremismus im Jugendalter und darauf bezogene pädagogische Umgangsweisen bereitgestellt. Hierzu wird zunächst näher auf jugendspezifische Ausprägungen von Rechtsextremismus und auf Erscheinungs- und Ausdrucksformen des Phänomens eingegangen\, bevor Attraktivitätsmomente und Funktionen rechtsextremer Angebote im Kontext von Hinwendungen zum Rechtsextremismus beleuchtet werden. Diese werden gemeinsam am konkreten Fallbeispiel diskutiert. Im zweiten Teil des Seminars stehen dann pädagogische Handlungsweisen im Umgang mit jugendlichem Rechtsextremismus im Fokus. Gelingende Vorgehensweisen in der Distanzierungsarbeit werden vorgestellt und eigene Interventionsmöglichkeiten für betroffene Fachkräfte diskutiert. Außerdem werden spezialisierte Beratungs- und Verweisstrukturen skizziert\, die Fachkräfte im Umgang mit rechtsextremaffinen bzw. -orientierten Jugendlichen unterstützen können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\nOffenes Jugendhaus Riesa\nBahnhofstr. 44\n01587 Riesa \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSally Hohnstein & Dr. Frank Greuel \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n70\,00 € für Mitglieder/ 90\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, Gruppenarbeit\, Diskussion\, Praxis- und Methodenreflexion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nBeatrice Bohne\nTelefon: 0371 533 64 36\nE-Mail: bohne@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lamour-toujours-rechtsextremismus-bei-jugendlichen-motive-funktionen-und-paedagogische-ansaetze-riesa/
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SUMMARY:Fachtagung: Kompetenzen der Widerständigkeit. Demokratische Zivilgesellschaft zwischen Polarisierung und Zusammenhalt | Jena
DESCRIPTION:Anmeldung nur noch über Warteliste möglich | \nFGZ-Fachtagung am Standort Jena \n\n\n4. September 2025 | Jena \nDie demokratisch engagierte Zivilgesellschaft ist gegenwärtig mit enormen Herausforderungen konfrontiert: Rechtsautoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss\, gesellschaftliche Polarisierung nimmt zu\, Ressourcen schwinden\, Handlungsspielräume verengen sich. Nicht nur auf politischer Bühne\, auch im Alltag geraten engagierte Menschen und Initiativen unter Druck – finanziell\, diskursiv und zunehmend auch physisch. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Konferenz Kompetenzen der Widerständigkeit dem demokratischen Engagement in Zeiten zunehmender Spaltung und antidemokratischer Radikalisierung. \nIn Vorträgen und Panels diskutieren Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis die politischen und sozialen Verschiebungen nach den jüngsten Wahlen – mit besonderem Augenmerk auf ostdeutsche Realitäten wie auch auf bundesweite Trends. Wir fragen nach den Bedingungen demokratischer Resilienz und beleuchten die Herausforderungen\, denen sich eine plurale Zivilgesellschaft angesichts rechter Raumnahme und politischen Angriffen gegenübersieht. \nWie lassen sich demokratische Teilhabe und solidarisches Engagement stärken\, wenn Förderungen gekürzt\, Räume eingeschränkt und Vielfalt in Frage gestellt wird? Wie wirkt sich digitale Rechtsaußenmobilisierung konkret auf das gesellschaftliche Miteinander aus? Und was bedeutet es\, wenn Engagement kriminalisiert\, Protest delegitimiert und Menschenrechte zunehmend verhandelbar erscheinen? \nIn interdisziplinärer wissenschaftlicher Perspektive und gemeinsam mit Praxisakteur*innen wollen wir Handlungsmöglichkeiten für eine demokratische Zivilgesellschaft erarbeiten\, die auch im Kontext demokratie- und menschenrechtsablehnende Entwicklungen widerständig bleibt – mutig\, kritisch und solidarisch. \nProgramm\nAb 9.00 Uhr  \n\nAnkommen und Anmeldung\n\n9.30 – 9.45 Uhr \n\nEröffnung der Fachtagung\n\n9.45 – 10.30 Uhr – Keynote I \n\nProf.in Dr.in Heike Radvan (Institut für Rechtsextremismusforschung): Zivilgesellschaftliche Handlungsoptionen gegen extrem rechte Dominanzbestrebungen in Ostdeutschland erforschen und „Ossifizierungen“ vermeiden\n\n10.30 – 11.15 Uhr – Keynote II \n\nPaulina Fröhlich (Das Progressive Zentrum): Scrollst du noch oder bewegst du schon? Überwindung von motivationshemmenden Barrieren im demokratischen Engagement\n\n11.45 – 13.15 Uhr – Panels \n\nPanel 1: Erosion des demokratischen Zusammenhalts – Rechtspopulistische Wahlerfolge und die Folgen für die politische Kultur\nmit Prof.in Dr. Marion Reiser | Dr. Johannes Kiess | Cornelius Helmert \nPanel 2: Shrinking spaces – Engagement für alle? Diversitätsorientiertes Engagement in Zeiten politischer Bedrängnis\nmit Prof.in Dr. Chantal Munsch | Dr.in Julia Fischer | Dipl.-Psych.in Ines Grau\n\n14.00 – 15.30 Uhr – Panels  \n\nPanel 3: Digitale Polarisierung\, Desinformation und Hass: Zu den analogen Auswirkungen der digitalen (Un-)Zivilgesellschaft\nmit Prof.in Dr. Annett Heft | Christoph Richter | Dr. Pablo Jost | elly – Hatespeech Beratung \nPanel 4: Im Fokus – Die Schwächung und Kriminalisierung von demokratischem Engagement\nmit Prof.in Dr. Priska Daphi | Janine Patz & Dr. Axel Salheiser | Dr. Daniel Mullis \n\n16.00 – 17.30 Uhr – Abschlussdiskussion \n\nVon Daten zu Taten: Was wir jetzt brauchen!\nmit André Neumann | Luca Gefäller | Lina Herzog\nIn unserer abschließenden Podiumsdiskussion möchten wir der Frage nachgehen\, wie demokratische Politik und zivilgesellschaftliches Engagement besonders in ländlichen Räumen und vulnerablen Regionen neue Potenziale entfalten können: Was trägt wirklich zur Stärkung demokratischer Abwehrkräfte und gegen die Erosion des gesellschaftlichen Zusammenhalts bei? Wie schaffen wir\, dem Negativsog des rechten Populismus entgegenzuwirken? Wie überwinden wir Spaltungstendenzen\, ohne dabei demokratische Werte und Normen zu relativieren oder preiszugeben? Was muss und kann konkret getan werden\, um Zuversicht zu stiften\, Perspektiven zu eröffnen\, Zukunft zu gestalten? Und: brauchen wir dafür ein neues (Selbst-)Verständnis von Zivilgesellschaft und wie sollte dies aussehen?\n\n17.30 – 18.00 Uhr – Abschluss und Verabschiedung \nAusführliches Programm\nNachstehend finden Sie das ausführliche Programm der Fachtagung mit Institutionszugehörigkeit und Titel der Inputs der Referent*innen sowie einen Hinweis auf die Organisator*innen der Panels sowie die Moderator*innen: \n→ Zum ausführlichen Programm als PDF. \nAnmeldung\nEine Anmeldung zur Fachtagung ist nicht mehr möglich\, da alle Plätze vergeben sind.  \n→ Warteliste \nVeranstaltungsort\nDer genaue Veranstaltungsort wird mit Anmeldebestätigung mitgeteilt. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die demokratiefeindlichen\, rechtsextremen Organisationen angehören\, entsprechenden Strukturen zuzuordnen sind oder durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten\, die Teilnahme an der Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nVeranstalterin\nDie Fachtagung wird ausgerichtet vom Jenaer Standort des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt. Das Institut wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung\, Technologie und Raumfahrt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mission Impossible? Wie weiter mit der Flüchtlingssozial- und Integrationsarbeit mit Familien\, Kindern und Jugendlichen in Sachsen?  | Dresden
DESCRIPTION:Die Träger der Flüchtlingssozial- und Integrationsarbeit sichern seit Jahren (neben anderen Akteuren) die Integration von Zugewanderten in Sachsen. Seit 2024 gelten in Sachsen das Sächsische Integrations- und Teilhabegesetz (SächsIntG) sowie die Kommunalintegrationsarbeitsverordnung (KomIntAVO). Einerseits sind damit wesentliche Aspekte zu Migration und Integration geregelt und verdeutlichen\, dass diese Themen sozialpolitisch unbedingt relevant sind. Andererseits gilt Migration in gesellschaftspolitischen\nDebatten als entscheidendes abzuwehrendes Phänomen\, und die freiwilligen Leistungen in der Integrationsarbeit unterliegen erheblichen finanziellen Kürzungen. Die Fachkräfte der\nMigrationsdienste beraten weiterhin Geflüchtete und andere Migrant:innen gemäß den Fachstandards und dem Ethos Sozialer Arbeit und zugleich fragen sie\, wie sich ihre Tätigkeit unter unklaren und begrenzten Rahmenbedingungen wie auch gesellschaftspolitischem Druck weiterentwickeln soll.\nWir werden in Vorträgen und Arbeitsgruppen diskutieren\, wie die Flüchtlingssozial- und Integrationsarbeit gemeinsam mit Akteuren anderer Handlungsfelder der Sozialen Arbeit Familien und junge migrantische Menschen in ihrem Umfeld stärken kann und wie sich – trotz allem – die kommunale Integrationsarbeit zu eine „Mission possible“ entwickelt. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. \nLeitung und Moderation:\nMARION GEMENDE | Prof.‘in em. Evangelische Hochschule Dresden\nCHRISTIAN KURZKE | Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen\nSPRECHER:INNEN | LAG Flüchtlings- und Migrationssozialarbeit\nNORBERT WALDHELM | Referent Jugendhilfe und Migration\, Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e.V. | FA Migration der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen \nKooperation: Evangelische Hochschule Dresden | Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen | Landesarbeitsgemeinschaft Flüchtlings- und Migrationssozialarbeit Sachsen \n\nOrt\nEvangelische Hochschule Dresden\nDürerstr. 25\n01307 Dresden\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Graphic Recording – Visualisieren für Moderation und Präsentation
DESCRIPTION:Ob bei der Moderation einer Vereinssitzung oder bei der Präsentation einer Gruppenarbeit: Visualisierung hilft\, Inhalte greifbar und leichter merkbar zu machen. \nAnhand vieler Beispiele vermittelt das Seminar\, welches Handwerkszeug für die visuelle Kommunikation am Flipchart gebraucht wird. Im Seminar lernt ihr die gängigen Symbole kennen und übt diese zu zeichnen. Am Ende könnt ihr so den ersten Schritt zu einem eigenen Bildvokabular gehen. \n\nReferent*innen:\nLiane Hoder\, Grafikerin \nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n60\,- €\n35\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Demonstrieren gegen die Demokratie? Auswirkungen auf Entscheidungsabläufe bei Polizei und Kommunen – öffentliches Fachgespräch | Leipzig
DESCRIPTION:Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ist im Grundgesetz geregelt. Darin heißt es\, alle haben »das Recht\, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln«. Was bedeutet »friedlich« im gesellschaftlichen Sinn? Schließt dies Demonstrationen gegen das demokratische System ein? Welche Rolle haben Kirche\, Diakonie und Seelsorge\, wenn die Ordnungsbehörden öffentlichen Versammlungen zustimmen\, die sich gegen die Demokratie der Bundesrepublik richten? \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nModeration und Leitung: Akademiedirektor Stephan Bickhardt und Polizeiseelsorgerin Dr. Barbara Zeitler \nKooperation: Polizeiseelsorge Leipzig \ngefördert durch: Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ \n\n\nVeranstaltungsort\nPolizeidirektion Leipzig\nDimitroffstr. 1\n04107 Leipzig\n\n\n\n\n\nReferent/-innen\n– Gesine Oltmanns (Bürgerrechtlerin)\n– Prof. Dr. Alfons Kenkmann (Historiker)\n– Dr. Cord Brügmann (Direktor\, Stiftung Forum Recht)\n\n\n\nInformationen / Anmeldung\nUm Anmeldung wird gebeten.\n\n\n\n\n\nFlyer o. Broschüre zum Herunterladen\nhttps://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/07/Flyer_25_433_Demokratie_web.pdf\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Seminarreihe: Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen | Leipzig
DESCRIPTION:Ziel der Seminarreihe ist es als Schatzmeister*in einen gemeinnützigen Verein selbst zu managen oder\nbei der Projektarbeit die vereins-\, fördermittel- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nZielgruppe\nDie Seminarreihe richtet sich an eingetragene gemeinnützige Vereine\, die einfache Buchhaltung machen und einen steuerpflichtigen Jahresumsatz im Wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb von unter 45.000 € haben.\nAlso an Vereine\, die weniger als 45.000 € Einnahmen aus Tätigkeiten haben\, die nicht zu ihren gemeinnützigen Zwecken gehören (z.B. Verkauf von Speisen und Getränken). \nDas Seminar richtet sich an:\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\,\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte und Schatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen. \nDie Reihe ist insbesondere für Deutsch-als-Zweitsprache-Sprecher*innen ab Sprach-Niveau B1 geeignet und bspw. für Migrant*innen-Selbst-Organisationen. \nDas Format nennt sich „Lern- und Lehr-Labor“. Das heißt\, hier geht es darum\, den Teilnehmenden die Grundlagen der Buchhaltung für gemeinnützige Vereine beizubringen und gemeinsam neue Wege der Wissensvermittlung zu entwickeln. In diesem Rahmen lernen die Teilnehmenden die Buchhaltungsinhalte so\, dass sie diese direkt anwenden können. Außerdem gibt es ausreichend Zeit\, um verschiedene Lehrmethoden auszuprobieren\, damit alle Teilnehmende den besten Zugang zur Vereinsbuchhaltung findet. \nInhalte des Kurses\nErklären der Grundlagen: Was ist ein Verein? Was bedeutet Gemeinnützigkeit? Und Buchhaltung?\nWas sind Vereinsbereiche und was bedeuten sie: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nWas schreibe ich wie in der Buchhaltung auf: Buchhaltungs-Ordner\, Pflege von Belegen und Buchhaltungs-Tabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge und Formulare: Fahrtkosten\, Honorare\, Erstattung von Auslagen\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen\, Ersatz-Belege\nWie buche ich Belege? Praktische Übung an Beispiel-Belegen\nFall-Beispiele ausprobieren und Fragen beantworten \nAn insgesamt 10 Terminen werden Grundlagen der Buchhaltung vermittelt und gemeinsam angewendet. Schwierige Themen werden mehrfach wiederholt und auf unterschiedliche Weise erklärt. \nReferent*innen:  \nRico Knorr & Marina Kinski\, plus humanité e.V. \nKosten: \nKostenfrei \nDie Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts ROOTS organisiert.\nDie Teilnahme am Kurs ist für Mitglieder von eingetragenen Vereinen\, zivilgesellschaftlichen Organisationen oder Stiftungen kostenfrei.\nWeitere Angebote finden Sie hier. \nTermine\n1   Donnerstag\, 04.09.25 • 17:30 – 20:15 Uhr\n2   Donnerstag\, 11.09.25 • 17:30 – 20:15 Uhr\n3   Donnerstag\, 18.09.25 • 17:30 – 20:15 Uhr\n4   Donnerstag\, 25.09.25 • 17:30 – 20:15 Uhr\n5   Donnerstag\, 02.10.25 • 17:30 – 20:15 Uhr\n6   Donnerstag\, 23.10.25 • 17:30 – 20:15 Uhr\n7   Donnerstag\, 30.10.25 • 17:30 – 20:15 Uhr\n8   Donnerstag\, 06.11.25 • 17:30 – 20:15 Uhr\n9   Donnerstag\, 20.11.25 • 17:30 – 20:15 Uhr\n10 Donnerstag\, 27.11.25 • 17:30 – 20:15 Uhr
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