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SUMMARY:Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen [12.\, 15.\, 17. und 19.09.2025] | digital
DESCRIPTION:Im Vordergrund des Seminars steht die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten\, um als Schatzmeister*in einen Verein selbst zu managen oder bei der Projektarbeit die vereins- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nDatum\n\nFr\, 12. September 2025\, 16:30 bis 20:00 Uhr (Seminarstart 17:00 Uhr)\nMo\, 15. September 2025\, 16:45 bis 20:00 Uhr (Seminarstart 17:00 Uhr)\nMi\, 17. September 2025\, 16:45 bis 20:00 Uhr (Seminarstart 17:00 Uhr)\nFr\, 19. September 2025\, 16:45 bis 20:00 Uhr (Seminarstart 17:00 Uhr)\n\nVeranstaltungsort\nVideokonferenz-Raum von plus humanité e.V.\, Leipzig \nInhalte des Seminars\n\nKlärung von Grundbegriffen: Verein\, Satzung\, Gemeinnützigkeit\, Steuern usw.\nVereinsbereiche und ihre Bedeutung: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nDokumentation der Buchhaltung: Buchhaltungsordner\, Belegpflege und Buchhaltungstabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge: Fahrtkosten\, Honorare\, Auslagen-Erstattung\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen\, Ersatzbelege\nBuchen in der Praxis\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\nAblauf\nDas Seminar findet am Freitag\, 12.09.2025\, Montag\, 15.09.2025\, Mittwoch\, 17.09.2025\, und Freitag\, 19.09.2025\, statt. \nAm Montag könnt ihr ab 08:00 Uhr in den Semianrraum\, der Inhalt startet 08:30 Uhr und geht bis 13:00 Uhr. Am Mittwoch und Freitag könnt ihr ab 08:15 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 08:30 bis 13:00 Uhr. \nDa es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir euch\, das einzuplanen. \nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant. \nFür uns stellt es auch kein Problem dar\, wenn ihr während des Seminars esst und trinkt. \nDas 12-stündige Seminar ist methodisch abwechslungsreich gestaltet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unserer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben\, sondern ums Mitdenken und Mitarbeiten. \nGibt es eine Aufzeichnung des Internet-Seminars?\nDas Seminar wird interaktiv gestaltet und lebt vom gemeinsamen Austausch. Deswegen eignet sich eine Aufzeichnung des Seminars nicht\, um den Inhalt im Nachhinein zu verstehen. Außerdem möchten wir das gemeinsame Probieren und Lösen von Problemen nicht durch Ängste vor einer Aufzeichnung gefährden. \nKurz bedeutet das: es wird keine Aufzeichnung des Seminars geben. \nVoraussetzungen\nDas Seminar wird digital im Internet durchgeführt. Wir werden dafür die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton nutzen. \nEs wird keine App benötigt\, die Einwahl erfolgt über einen Browser. Mit den aktuellen Browser-Versionen von Firefox oder Chromium haben wir gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher auch für das Seminar. \nWir möchten für das Seminar eine bestmögliche Lern-Atmosphäre schaffen. Dafür bitten wir euch\, folgende Voraussetzungen zur Teilnahme zu erfüllen. \nIhr benötigt für das Seminar: \n\neinen eigenen Computer/Laptop/mobiles Endgerät\,\nstabile Internetverbindung\,\neinen aktuellen Browser-Version\, wir empfehlen die Browser Firefox oder Chromium\,\neine funktionstüchtige Webcam oder im Gerät eingebaute Kamera\,\nein Mikrofon bzw. Headset und eine möglichst ruhige Umgebung.\nDas Headset kann verhindern\, dass es eine Rückkopplungen gibt. Diese entsteht\, wenn dein Mikrofon den Ton wieder aufnimmt\, der aus deinen Boxen kommt.\n\nArbeitsweise\nUm sinnvoll miteinander arbeiten zu können\, wollen wir während des Seminar einen „Angstfreien Raum“ schaffen\, wo sich jede*r wohl fühlen kann und es keine „blöden“ Fragen gibt. Dazu wollen wir miteinander sprechen wie mit Freund*innen und duzen uns daher. \nWir wollen respektvoll miteinander umgehen und fehlerfreundlich arbeiten. Das bedeutet\, dass wir Fehler anerkennen\, wertschätzen und daraus lernen wollen. \nAlles\, was im Seminar besprochen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll\, soll den Seminar-Raum nicht verlassen. \nDie maximale Teilnehmer*innen-Anzahl liegt bei 16 Personen. Pro Verein oder Initiative können auch mehrere Personen teilnehmen\, macht aber bitte für jede Person eine Anmeldung. \nEs wird kein inhaltliches Vorwissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vorausgesetzt. \nZielgruppe\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 45.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nDas Seminar richtet sich insbesondere an \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\,\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte und\nSchatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\n\nReferent*innen\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über fünfzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeisterin und Geschäftsführerin von Vereinen kennt Rico die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung in Sozialunternehmen. \nMarina hat Medienkunst/Fotografie und Bewegtbild studiert. Aktuell studiert sie Barrierefreie Kommunikation und macht eine Zertifizierung zur Schriftdolmetscherin. \nSophie ist studierte Sozial- und Politikwissenschaftlerin und Lehrerin für politische Themen und Berufsleben-Vorbereitung für Jugendliche. Als Vorstandsassistentin eines Vereins weiss sie\, dass die Notwendigkeit einer sauberen Buchhaltung auch Spass machen kann. \nMit ihrem Verein plus humanité e.V. sind sie regelmäßig als Referent*innen unterwegs und beraten Initiativen und Vereine. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei und auf 16 Personen beschränkt\, damit die Methoden gut funktionieren. \nVerbindliche Anmeldung bitte via E-Mail an info@plushumanite.de. \nBitte gebe bei deiner Anmeldung deinen Namen und falls möglich den Namen des Vereins\, für den ihr teilnehmt\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an. \nWenn ihr im Vorfeld spezielle Fragen habt\, auf die sich die Referent*innen vorbereiten sollen\, dann gebt diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir versuchen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \nFörderhinweis\nDas Seminar wird ermöglicht durch eine Förderung der Postcode Lotterie DT gGmbH. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\n\n\n\n\nPreis\n0\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung)\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput\, Gruppenarbeit\, Selbstreflexion\, Praxisübung\, Austausch & Fallberatung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de\n\n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Buchung
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SUMMARY:Modul 1: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:RaumWunder - Öffentliche Räume im Kontext jugendlicher Lebenswelten | Wurzen
DESCRIPTION:Öffentliche Räume sind nicht nur physische Orte\, sondern auch soziale\, kulturelle und politische Räume\, die unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen haben können. Sie dienen jungen Menschen als Treffpunkte\, sind Orte des Protests\, der Gemeinschaftsbildung und Beteiligung\, aber auch der Integration und Ausgrenzung. Diese verschiedenen Dimensionen machen deutlich\, dass öffentliche Räume lebendige und dynamische Orte sind\, die sowohl Spiegelbild der politischen Landschaft als auch Katalysator für sozialen Wandel und gemeinschaftliche Interaktion sein können. Das Seminar behandelt das Verständnis für die politische Dimension öffentlicher Räume\, lenkt den Blick auf deren Nutzung und gibt die Gelegenheit diese im Kontext von Jugendarbeit gemeinsam zu reflektieren und deren Gestaltungsspielräume zu diskutieren. Zur Bearbeitung des Themas wird die Photovoice-Methode genutzt mit der Option\, diese anschließend an das Seminar mit Unterstützung des MUT-Teams in der eigenen Praxis zu erproben. \nReferent*innen\nKathleen Markwardt \nPreis\n130\,00 € für Mitglieder / 150\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Übernachtung und Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Photovoice\, Gruppenarbeit \n\n\nOrt\nKultur- und Bürger:innenzentrum D5\nDomplatz 5\n04808 Wurzen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Resilienz-Stammtisch – Zwischen Fakten\, Fiktionen und Frust: Was uns als Engagierte stärkt | digital
DESCRIPTION:Vereine\, Verbände und zivilgesellschaftliche Initiativen tragen entscheidend dazu bei\, unsere Demokratie lebendig zu halten. Sie bieten Räume für Teilhabe\, Begegnung und soziale Stabilität – gerade in Krisenzeiten. Doch genau diese Organisationen geraten zunehmend ins Visier von Desinformation\, Verschwörungsdenken und gezielter Verunsicherung. Dabei sehen sich Engagierte nicht nur mit endlos Diskussionen konfrontiert\, sondern geraten selbst in den Fokus von Verschwörungsnarrativen und irreführenden Darstellungen. Die Auswirkungen von Desinformationskampagnen und Verschwörungsideologie sind enorm: Der Ton wird rauer\, das Vertrauen schwindet\, die Gräben scheinen tiefer. \nHier setzt der Resilienz-Stammtisch der Fachstelle Entschwörung an: In unserer Veranstaltungsreihe unterstützen wir Haupt- und Ehrenamtliche aus Vereinen\, Verbänden und Initiativen dabei\, den Überblick zu behalten und ihre Resilienz im Umgang mit Verunsicherungen rund um Wissen\, Fakten und Deutungshoheit zu stärken – individuell\, organisational und mit Haltung. Resilienz ist dabei Widerstandsfähigkeit in Krisen und die Ausbildung von nachhaltiger Handlungsfähigkeit. Und das Gute: Resilienz ist erlernbar. \nUnser Online-Format startet mit einem Impuls zur persönlichen Resilienz – als Stärkung in postfaktischen Zeiten. Wir stellen ein einfaches Tool vor\, das in unsicheren Situationen Handlungssicherheit geben kann. Danach öffnen wir den Raum für persönliche Gespräche. Das Stammtisch-Format steht für einen offenen\, gleichzeitig geschützten Rahmen\, in dem informelles Miteinander und gemeinsames Nachdenken im Mittelpunkt stehen – mit Respekt\, ohne Druck und mit Platz für Fragen\, Zweifel und Ideen. \nFür unser erstes Treffen beschäftigen wir uns konkret mit den Themen: \nWas bedeutet persönliche Resilienz\, um gegen Verschwörungserzählungen und Desinformationen gewappnet zu sein? \nWie können wir das Tool des `schnellen Einordnens´ nutzen\, um in Zeiten zunehmender Parallelrealitäten den Durchblick zu behalten? \nWelche Phänomene rund um die Themen Verschwörungsdenken und Desinformation begegnen uns im Vereins- und Verbandsalltag aktuell? \nAuftaktveranstaltung: 18. September 2025\, 11:00 – 12:30 \n💻 Ort: Online (die Zugangsdaten werden zeitnah vor der Veranstaltung verschickt)\n📌 Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vereinen\, Verbänden\n📝 Anmeldung: https://eveeno.com/365713534 \nWir freuen uns auf eure Teilnahme – und darauf\, gemeinsam widerstandsfähiger zu werden! \nSafe the date – Nächster Resilienz-Stammtisch 21.Oktober 2025 mit Pia Lamberty zum Thema psychische Resilienz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stimmen\, die etwas bewegen - Filmabend und Diskussion | Augustusburg
DESCRIPTION:Liebe Filmfreund*innen\, \n\n\nwir laden euch zu unserem nächsten Filmabend ein. Dieses Mal sind wir im Lehngericht Augustusburg und schauen einen Spielfilm über den Kampf gegen Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt. Gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises und der Fachberatungsstelle für von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffene Frauen und der Koordinierungs- und Interventionsstelle zur Bekämpfung häuslicher Gewalt und Stalking (Koins Mittelsachsen) kommen wir im Anschluss ins Gespräch über den Film. \nUns beschäftigen dabei die Fragen: \n\n Wie hängen Machtmissbrauch\, Gleichberechtigung und demokratische Kultur zusammen?\n Was bedeutet es für uns\, die eigene Stimme zu erheben und damit Verantwortung zu übernehmen?\n Welche Strukturen verhindern Gleichheit und Partizipation?\n\nWo? auf weiter flur e.V.\, Lehngericht Augustusburg\, Markt 14\, 09573 Augustusburg \nWann? Donnerstag\, 18.09.2025 um 18:30 Uhr \nFür wen? Für alle\, die sich gerne mit den genannten Themen auseinandersetzen wollen. Der Film hat eine FSK 12 \nDer Eintritt ist frei. \nMit der FrauenFilmReihe lädt die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Mittelsachsen in Kooperation mit dem Freiberger Agenda 21 e.V. zu vier eindrucksvollen Filmen ein\, die sich mit aktuellen Themen rund um Frauenrechte\, Streikbewegung\, Demokratie und Sexismus befassen. Die ausgewählten Filme erzählen Geschichten von Widerstand und Solidarität – von Frauen\, die ihre Stimme erhoben haben\, um gesellschaftliche Veränderungen zu erkämpfen. Sie zeigen\, dass Gleichberechtigung keine Selbstverständlichkeit ist\, sondern immer wieder neu errungen werden muss. \nDie Veranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Sich aktiv am Gemein(de)wohl beteiligen: Regionale Umsetzung des Agenda 2030 Prozesses und wird gefördert vom Landesprogramm Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz und von der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Mittelsachsen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und dem Landkreis Mittelsachsen. \nVeranstaltungen der nichtgewerblichen Filmarbeit unterliegen einem Werbeverbot. Die Filmtitel können per Mail an wos@freibergeragenda21.de erfragt werden. \n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Unbeugsamen 2 – Filmabend und Podiumsgespräch | Radebeul
DESCRIPTION:Mit seinem Dokumentarfilm-Hit DIE UNBEUGSAMEN setzte Regisseur Torsten Körner den Politikerinnen der Bonner Republik und ihrem Kampf um politische Teilhabe ein filmisches Denkmal. Nun richtet er mit der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 18:30 Uhr \n\nPodiumsgespräch\nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, mit unserem Podiumsgast Katrin Wallrabe (angefragt) ins Gespräch zu kommen. Sie ist Gleichstellungsbeauftragte der Ev.-luth. Landeskirche in Sachsen und war von 1997-2009 Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Radebeul . \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nKultur-Bahnhof Radebeul-Ost\nBahnhofstraße\n01445 Radebeul \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/die-unbeugsamen-2-filmabend-und-podiumsgespraech-radebeul/
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SUMMARY:Klassische Pressearbeit: Wie bekomme ich meine Botschaften unter die Menschen? | digital
DESCRIPTION:Strategisch\, klar und wirkungsvoll – Pressearbeit\, die ankommt \nDu willst mit deiner kommunalpolitischen Arbeit in der Öffentlichkeit besser wahrgenommen werden – weißt aber nicht\, wie du deine Botschaften in die Presse bekommst? In dieser Veranstaltung lernst du\, wie Pressearbeit funktioniert und wie du auch mit wenig Zeit wirkungsvoll kommunizierst. \nIn dieser Veranstaltung …\n• erfährst du\, was eine gute Pressemitteilung ausmacht\n• lernst du\, wie du Themen so formulierst\, dass sie bei Redaktionen ankommen\n• bekommst du Tipps zur Presseansprache\, Timing und Medienarbeit\n• tauschst du dich mit anderen Mandatsträger*innen über aktuelle Themen und individuelle Herausforderungen aus. \nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du …\n• kommunalpolitisch aktiv bist und mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit willst\n• bisher wenig oder keine Erfahrung mit Pressearbeit hast\n• als Mandatsträger*in deine Botschaften klar\, verständlich und mediengerecht platzieren möchtest. \nDas nimmst du mit\nAm Ende weißt du\, wie du mit strategischer Pressearbeit mehr Aufmerksamkeit für deine politischen Themen erzielst – ohne dich zu überfordern. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Podium: Wie weit muss Antifaschismus gehen? | Leipzig
DESCRIPTION:Rechtsextreme Straftaten liegen auf einem Rekordhoch\, die AfD radikalisiert sich weiter. Wie hält man dagegen? Vor der Veranstaltung gibt’s Hilfe beim Umstieg aufs digitale Lesen. \ntaz Seitenwende| Derzeit sitzen so viele junge Antifaschist:innen in Haft wie lange nicht – weil ihnen vorgeworfen wird\, auch mit Gewalt gegen Rechtsextreme vorgegangen zu sein. In Ungarn ist deshalb Maja T. seit mehr als einem Jahr inhaftiert\, es drohen 24 Jahre Haft. Die Leipzigerin Lina E. sitzt eine fünfjährige Haftstrafe ab. Einem guten Dutzend weiterer Antifaschist:innen stehen demnächst Prozesse in Dresden und Düsseldorf bevor. War ihr Weg der richtige? Und wenn nein\, welcher ist es dann? \n\n\n\n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\nWann: Do.\, 18.09.2025 \nAb 17 Uhr: Hilfe bei Fragen zum taz-Abo und dem digitalen Lesen \nAb 19 Uhr: Podiumsdiskussion \nWo: UT Connewitz\, Wolfgang-Heinze-Str. 12a \n04277 Leipzig \nEintritt frei. Platzreservierung erforderlich. Bitte nutzen Sie dafür das Reservierungstool am Ende des Artikels. \n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung mit: \n🐾 Wolfram Jarosch  ist Biologie- und Chemielehrer in Jena und der Vater von Maja T.. \n🐾 Juliane Nagel  ist Abgeordnete für Die LINKE im Sächsischen Landtag. \n🐾 Anne Fromm  leitet bei der taz das Ressort Reportage und Recherche. \n🐾 Konrad Litschko  ist taz-Redakteur im Ressort Reportage und Recherche. \n\n\n\n\nDie Seitenwende – was dahinter steckt \n\n\nDie werktägliche taz erscheint am 17. Oktober 2025 zum letzten Mal gedruckt – danach als ePaper. Die wochentaz gibt es weiter gedruckt und als ePaper. Sie haben Fragen zur Seitenwende\, Probleme bei der Nutzung der App und könnten Hilfe gebrauchen? Kommen Sie doch schon früher zur Veranstaltung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nSie brauchen Hilfe beim digitalen Lesen? \nAb 17 Uhr helfen wir bei Problemen und Fragen zur Nutzung von App und ePaper. Bitte bringen Sie dazu Ihr Endgerät mit und halten Ihre Zugangsdaten für den App Store sowie Ihre Mailadresse bereit. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/podium-wie-weit-muss-antifaschismus-gehen-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Podium | Gespräch
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