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SUMMARY:Internet-Seminar: Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen [22.\, 24. und 26.09.2025]  | digital
DESCRIPTION:Im Vordergrund des Seminars steht die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten\, um als Schatzmeister*in einen Verein selbst zu managen oder bei der Projektarbeit die vereins- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nDatum\n\nMo\, 22. September 2025\, 08:00 bis 13:00 Uhr (Seminarstart 08:30 Uhr)\nMi\, 24. September 2025\, 08:15 bis 13:00 Uhr (Seminarstart 08:30 Uhr)\nFr\, 26. September 2025\, 08:15 bis 13:00 Uhr (Seminarstart 08:30 Uhr)\n\nVeranstaltungsort\nVideokonferenz-Raum von plus humanité e.V.\, Leipzig \nInhalte des Seminars\n\nKlärung von Grundbegriffen: Verein\, Satzung\, Gemeinnützigkeit\, Steuern usw.\nVereinsbereiche und ihre Bedeutung: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nDokumentation der Buchhaltung: Buchhaltungsordner\, Belegpflege und Buchhaltungstabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge: Fahrtkosten\, Honorare\, Auslagen-Erstattung\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen\, Ersatzbelege\nBuchen in der Praxis\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\nAblauf\nDas Seminar findet am Montag\, 22.09.2025\, Mittwoch\, 24.09.2025\, und Freitag\, 26.09.2025\, statt. \nAm Montag könnt ihr ab 08:00 Uhr in den Semianrraum\, der Inhalt startet 08:30 Uhr und geht bis 13:00 Uhr. Am Mittwoch und Freitag könnt ihr ab 08:15 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 08:30 bis 13:00 Uhr. \nDa es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir euch\, das einzuplanen. \nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant. \nFür uns stellt es auch kein Problem dar\, wenn ihr während des Seminars esst und trinkt. \nDas 13\,5-stündige Seminar ist methodisch abwechslungsreich gestaltet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unserer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben\, sondern ums Mitdenken und Mitarbeiten. \nGibt es eine Aufzeichnung des Internet-Seminars?\nDas Seminar wird interaktiv gestaltet und lebt vom gemeinsamen Austausch. Deswegen eignet sich eine Aufzeichnung des Seminars nicht\, um den Inhalt im Nachhinein zu verstehen. Außerdem möchten wir das gemeinsame Probieren und Lösen von Problemen nicht durch Ängste vor einer Aufzeichnung gefährden. \nKurz bedeutet das: es wird keine Aufzeichnung des Seminars geben. \nVoraussetzungen\nDas Seminar wird digital im Internet durchgeführt. Wir werden dafür die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton nutzen. \nEs wird keine App benötigt\, die Einwahl erfolgt über einen Browser. Mit den aktuellen Browser-Versionen von Firefox oder Chromium haben wir gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher auch für das Seminar. \nWir möchten für das Seminar eine bestmögliche Lern-Atmosphäre schaffen. Dafür bitten wir euch\, folgende Voraussetzungen zur Teilnahme zu erfüllen. \nIhr benötigt für das Seminar: \n\neinen eigenen Computer/Laptop/mobiles Endgerät\,\nstabile Internetverbindung\,\neinen aktuellen Browser-Version\, wir empfehlen die Browser Firefox oder Chromium\,\neine funktionstüchtige Webcam oder im Gerät eingebaute Kamera\,\nein Mikrofon bzw. Headset und eine möglichst ruhige Umgebung.\nDas Headset kann verhindern\, dass es eine Rückkopplungen gibt. Diese entsteht\, wenn dein Mikrofon den Ton wieder aufnimmt\, der aus deinen Boxen kommt.\n\nArbeitsweise\nUm sinnvoll miteinander arbeiten zu können\, wollen wir während des Seminar einen „Angstfreien Raum“ schaffen\, wo sich jede*r wohl fühlen kann und es keine „blöden“ Fragen gibt. Dazu wollen wir miteinander sprechen wie mit Freund*innen und duzen uns daher. \nWir wollen respektvoll miteinander umgehen und fehlerfreundlich arbeiten. Das bedeutet\, dass wir Fehler anerkennen\, wertschätzen und daraus lernen wollen. \nAlles\, was im Seminar besprochen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll\, soll den Seminar-Raum nicht verlassen. \nDie maximale Teilnehmer*innen-Anzahl liegt bei 16 Personen. Pro Verein oder Initiative können auch mehrere Personen teilnehmen\, macht aber bitte für jede Person eine Anmeldung. \nEs wird kein inhaltliches Vorwissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vorausgesetzt. \nZielgruppe\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 45.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nDas Seminar richtet sich insbesondere an \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\,\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte und\nSchatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\n\nReferent*innen\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über fünfzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeisterin und Geschäftsführerin von Vereinen kennt Rico die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung in Sozialunternehmen. \nMarina hat Medienkunst/Fotografie und Bewegtbild studiert. Aktuell studiert sie Barrierefreie Kommunikation und macht eine Zertifizierung zur Schriftdolmetscherin. \nSophie ist studierte Sozial- und Politikwissenschaftlerin und Lehrerin für politische Themen und Berufsleben-Vorbereitung für Jugendliche. Als Vorstandsassistentin eines Vereins weiss sie\, dass die Notwendigkeit einer sauberen Buchhaltung auch Spass machen kann. \nMit ihrem Verein plus humanité e.V. sind sie regelmäßig als Referent*innen unterwegs und beraten Initiativen und Vereine. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei und auf 16 Personen beschränkt\, damit die Methoden gut funktionieren. \nVerbindliche Anmeldung bitte via E-Mail an info@plushumanite.de. \nBitte gebe bei deiner Anmeldung deinen Namen und falls möglich den Namen des Vereins\, für den ihr teilnehmt\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an. \nWenn ihr im Vorfeld spezielle Fragen habt\, auf die sich die Referent*innen vorbereiten sollen\, dann gebt diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir versuchen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \nFörderhinweis\nDas Seminar wird ermöglicht durch eine Förderung der Postcode Lotterie DT gGmbH. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fortbildung: Führ Alle - Diversitätssensible Führung in der Kinder- und Jugendhilfe | Wilsdruff
DESCRIPTION:Führungskräfte begleiten in ihrem Alltag Teams deren Mitglieder unterschiedliche Erfahrungen mit Rassismus\, ihrer geschlechtlichen Identität\, Körperlichkeit\, mentalen Verfasstheiten oder beispielsweise sexuellen Orientierungen mitbringen. Diverse Teams sind bereichernd und herausfordernd zugleich. Führungskräfte sind angehalten diskriminierungssensibel Barrieren für (potentielle) Mitarbeitende zu erkennen und abzubauen\, um Mitarbeitende zu halten und deren Gesundheit zu unterstützen. Denn besonders in der Kinder- und Jugendhilfe ist es wichtig\, dass es Mitarbeitende gibt\, mit denen sich Kinder und Jugendliche identifizieren können und durch die sie sich repräsentiert fühlen. In dem Seminar wird gemeinsam erkundet wie sich Diskriminierungen vor allem in Institutionen und auf individueller Ebene zeigen und wie Führungskräfte mit diesen umgehen können. Diversitätssensible Personalakquise\, hilfreiche strukturelle Rahmenbedingungen\, für Menschen die Diskriminierungserfahrungen machen wie auch achtsame Organisations- und Teamkulturen werden näher betrachtet. Ein weiterer Fokus wird die Frage nach der Haltung der Führungskräfte im Alltag\, in Konfliktsituationen oder bei Diskriminierungsvorfällen sein. Zudem werden Praxiserfahrungen\, Unsicherheiten und Herausforderungen der Teilnehmenden immer wieder Raum im Austausch und beim Erkunden finden. Ziel des Seminars ist es die eigene Haltung zu schärfen\, und handlungssicherer zu werden um aktuellen Herausforderungen zu begegnen. \nReferent*innen\nLuise Veit \nPreis\n235\,00 € für Mitglieder/ 255\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Übernachtung und Verpflegung) \nMethoden\nImpulse\, Einzel- und Gruppenarbeiten\, Selbstreflexion\, Kollegiale Fallberatung \nAnsprechpartner Organisatorisches\nIngo Gelfert\nTelefon: 03715336429\nE-Mail: gelfert@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nRittergut Limbach\nAm Rittergut 7\n01723 Wilsdruff\n\nZielgruppe\nFührungskräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Fachtag „Nicht mit uns! Wirksam gegen menschenfeindliche Tendenzen an Schule“ | Stollberg
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 24. August 2025 | \nFür pädagogische Fachkräfte im Raum Schule – am Mittwoch\, 24. September 2025 8:30-15:45 Uhr in Stollberg (Erzgebirge). \n\nIn vielen Schulen stellen sich Lehrkräfte und pädagogisches Personal ähnliche Fragen: Wie kann ich damit umgehen\, wenn sich Kinder und Jugendliche immer weiter antidemokratischen Erzählungen\, Aktionen oder Gruppierungen hinwenden? Wie bemerke ich\, dass sie gehäuft\, klarer und systematisch menschenverachtende Äußerungen tätigen oder Argumentationsmuster nutzen? Was kann ich dann tun? Und wie kann das System Schule gut reagieren? \nUnser diesjähriger Fachtag wird sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Dabei soll es in der Keynote um Wissensvermittlung gehen: Wie und warum verbreiten sich menschenfeindliche und extrem rechte Haltungen unter Jugendlichen? Was macht sie attraktiv? Und welche Ableitungen können für die pädagogische Praxis getroffen werden? \nDie anschließende Workshop-Phase wird dann die Handlungsoptionen von Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften im Umgang mit den verschiedenen Akteur_innen im System Schule in den Mittelpunkt rücken. \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n08:30 Uhr\nAnkommen und Anmeldung\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Kennenlernen\n\n\n09:30 Uhr\nKeynote\n\n\n10:15 Uhr\nReflexion und Kaffee\n\n\n10:45 Uhr\nWorkshop-Phase (inkl. flexibler Mittagpause)\n\n\n14:50 Uhr\nFachaustausch zu Handlungsoptionen\n\n\n15:30 Uhr\nGemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\nKeynote – Was steckt dahinter?\nRechtsextremismus bei Schüler_innen – Verbreitung\, Motive und mögliche Umgangsstrategien\nReferent_in: Dr. Frank Greuel\, Fachgruppenleitung „Politische Sozialisation und Demokratieförderung“ (DJI) \nAusgehend von Prozessen politischer Sozialisation werden im Vortrag Erkenntnisse zur Verbreitung rassistischer und rechtsextremer Haltungen unter Jugendlichen präsentiert. Eingegangen wird dabei insbesondere auf die Frage\, welche Ursachen hierfür verantwortlich sind und warum sie für Jugendliche attraktiv sind. Auf dieser Grundlage werden abschließend mögliche pädagogische Umgangsstrategien diskutiert. \n\n\nWorkshops – Und was tun?\nWorkshop 1: „Ohne Rechtsruck wär’n wir gar nicht hier!“  – über den Umgang mit neonazistischer Radikalisierung junger Menschen\nReferent_in: Antje Sommer\, Aussteigerprogramm Sachsen \nDie Jugend ist eine sensible Phase\, in der junge Menschen Orientierung suchen und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Aktuell wachsen sie in eine von Krisen\, Veränderungen und gesellschaftlicher Spaltung geprägte Welt hinein\, was sie besonders empfänglich für politische Einflussnahmen macht. Neonazistische Gruppen nutzen diese Situation gezielt\, um Jugendliche anzusprechen und für ihre Ideologien zu gewinnen – oft mit hoher Wirksamkeit. Dies stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen im Umgang mit menschenfeindlichen Haltungen und Symboliken. Der Workshop gibt einen Überblick über rechte Szenen und beleuchtet\, welche Funktionen diese für Jugendliche erfüllen und wie pädagogische Interventionen wirksam gestaltet werden können. \nWorkshop 2: Trotz allem noch da – engagierte Schüler_innen stärken\nReferent_innen: Susann Peschel und Theresa Kühn\, Fachreferent_innen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Sachsen (NDC Sachsen) \nMenschenverachtende Einstellungen und Demokratiefeindlichkeit sind oft laut und fordern Aufmerksamkeit. Daneben verlieren wir die demokratischen\, engagierten und manchmal leisen Schüler_innen leicht aus dem Blick. Im Workshop beschäftigen wir uns deswegen mit der Stärkung der engagierten und dem Schutz der von Diskriminierung und rechter Gewalt betroffenen Schüler_innen. Wir stellen hierzu Ansätze und Konzepte vor\, und entwickeln gemeinsam Ideen zur Umsetzung in der eigenen Schule. \nWorkshop 3: Von engagiert bis ideologisiert – Arbeit mit Erziehungsberechtigten\nReferent_innen: Noah Buhmann und Katharina Kist\, Kompetenzstelle Eltern und Rechtsextremismus KER (Miteinander e.V. ) \nEin wichtiger Akteur im System Schule sind die Erziehungsberechtigten. Gerade bei menschenverachtenden Aussagen oder diskriminierenden Vorfällen unter Schüler_innen ist die Arbeit mit Ihnen wichtig. In diesem Workshop wird die Arbeit mit Erziehungsberechtigten in solchen Fällen besprochen. Wie können engagierte Eltern sensibilisiert und einbezogen werden? Was kann aber auch bei einem antidemokratisch eingestellten Elternhaus meine Rolle sein? Was sind Gelingensbedingungen für schwierige Elterngespräche? \nWorkshop 4: Was tun bei rechter Hegemonie in meiner Klasse?\nReferent_in: N.N.\, Fachstelle Rechtsextremismusprävention fa:rp (cultures interactive e.V.) \nNazi-Bildchen im Klassenchat\, Hitler-Gruß auf dem Flur\, rassistische Aussagen im Unterricht sind oftmals keine Einzelfälle mehr\, sondern bilden das Klassenklima ab. Wenn Schüler*innen für eine humanistische Argumentation nicht mehr erreichbar sind\, fühlen Pädagog_innen sich oft hilflos in ihren Umgangsstrategien. Biografisches Erzählen kann eine Möglichkeit sein\, um mit den Jugendlichen im positiven Kontakt zu bleiben und einen demokratischen Grundkonsens zu finden. Anhand von Praxisfällen beleuchten wir im Workshop dieses Konzept und weitere Reaktionsmöglichkeiten\, um Ihre Handlungssicherheit zu stärken. \nWorkshop 5: Exkursion in die Gedenkstätte Hoheneck\nReferent_innen: N.N.\, Bildungs- und Zeitzeugenarbeit der Gedenkstätte \nDie ehemalige Strafvollzugsanstalt wurde im vergangenen Jahr als Ort des Erinnerns und des Lernens eröffnet. Sie macht die Geschichte der politischen Repression in der DDR greifbar und gibt den Betroffenen eine Stimme. Die Bedeutung von Freiheit\, Demokratie und Menschenrechten stehen im Mittelpunkt. Wir möchten den Fachtag nutzen\, euch diesen Ort bekannt zu machen. \n\n\nKosten\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\nAnmeldung: https://eveeno.com/fachtagndc2025\nAnmeldeschluss: 24. August 2025 \nEine Voranmeldung ist bis zum 24. August 2025 möglich. Eine definitive Zu- oder Absage erhalten Sie am 26. August 2025. Wir bemühen uns\, allen Interessierten eine Teilnahme ermöglichen zu können. \n\n\n\nAntidiskriminierungsklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\nDownload\n\nFlyer Fachtag am 24.09.2025\n\n\n\nKontakt\nNDC Sachsen\nLandeskoordination Schulberatung\n\n\n\n\nElisabeth Adler\, Matthias Brauneis\nzur Zeit vertreten durch: Alex Schuster \n\n\n\n\nschulberatung-sachsen@netzwerk-courage.de \n\n\n\n\n+49 351 4810071\n+49 173 2603212 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:So war das nicht. Über das Wesen des Geschichtsrevisionismus – und Möglichkeiten in der Arbeit mit jungen Menschen | digital
DESCRIPTION:Wer das Narrativ bestimmt\, bestimmt vieles. Und so ist es nicht verwunderlich\, dass Geschichtsverfälschungen und Falschbehauptungen Alltag im Sprachgebrauch der Neuen Rechten sind. Gezielt werden auch junge Menschen wirkungsvoll adressiert. In der Bildungsarbeit mit ihnen entstehen in der Folge konkrete Herausforderungen\, um dem Geschichtsrevisionismus entgegen zu wirken. Dabei handelt es keinesfalls um ein neues oder randständiges Phänomen. Geschichte wurde schon immer umgedeutet – mit dem Zweck der Erlangung einer Meinungsdominanz oder eines Machterhalts. Auch die jüngere Geschichte ist gekennzeichnet von Beispielen rund um die Darstellung der Ursachsen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine oder den Ausbau der Macht in den U.S.A. Orte der Geschichte spielen dabei eine besondere Rolle\, davon wird Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora eindrücklich berichten können. Jan Schergaut vom Thüringer Netzwerk „Geschichte statt Mythen“ befasst sich mit der Dokumentation\, Analyse und Einordnung von Geschichtsrevisionismus\, durch den auch junge Menschen adressiert sind. \nDie Veranstaltung ermöglicht es Ihnen\, fachlichen Alltag mit politischer und gesellschaftlicher Realität abzugleichen\, aber auch die Chance eigene Überlegungen und Fragestellungen einzubringen oder Handlungsanregungen miteinander auszutauschen. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nLeitung und Moderation:\nChristian Kurzke | Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen\n\n\n\nFlyer o. Broschüre zum Herunterladen\nhttps://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/07/Flyer_25_126_SoWarDasNicht_Web.pdf\n\n\n\n\nReferent/-innen\n• Prof. Dr. Jens-Christian Wagner | Stiftungsdirektor | Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora\n• Jakob Schergaut | „Geschichte statt Mythen | Historisches Institut | Friedrich-Schiller-Universität Jena\n\n\n\n\nVeranstalter\nEvangelische Akademie Sachsen\nHauptstraße 23\n01097 Dresden\nakademie@evlks.de\nhttp://www.ea-sachsen.de\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Demokratiekonferenz 2025: Lasst uns über Demokratieskepsis reden | Görlitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.09.2025 | \nIn größeren Bevölkerungsteilen herrscht eine elementare Unzufriedenheit. Das Vertrauen in die politischen Institutionen und in die Demokratie selbst geht besorgniserregend zurück. Doch für ein demokratisches Zusammenleben sind gesellschaftliche und politische Teilhabe wesentliche Voraussetzungen. Wir stehen vor der großen Herausforderung\, dass etwas getan werden muss\, um denjenigen demokratieskeptischen Menschen das Vertrauen zurückzugeben\, die sich eigentlich in der Mitte der Gesellschaft verorten\, aber aus Enttäuschung und aus verschiedenen Ängsten heraus drohen\, sich von der Demokratie abzuwenden. \nIm Mittelpunkt der diesjährigen Demokratiekonferenz steht die Frage danach\, was Menschen bewegt\, wenn sie sich von der Demokratie abwenden. Gemeinsam wollen wir über neue Wege und Formate nachdenken\, wie und wo wir diese Menschen erreichen können und was das für unsere Arbeit bedeutet. \nDie Moderation übernehmen Ruth Wunnicke (www.gegen-vergessen.de) und Thomas Köster (www.parts-berlin.de).\nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 17.09.2025 an unter info@neisse-pfd.de. \nWann? Mittwoch\, 24.09.2025 | 14 bis 18 Uhr\nWo? Jugendherberge Görlitz\, Peterstraße 15\, 02826 Görlitz \nProgramm\n14:00 Uhr\nBegrüßung | Einstieg \n14:15 Uhr\nKennenlernen | ins Gespräch kommen \n14:50 Uhr\nGedanken und Infos zur Ansprache von demokratieskeptischen Menschen\nMit Ruth Wunnicke\, Gegen Vergessen – Für Demokratie\, und Thomas Köster\, Parts – Gesellschaft für soziale Praxis und Projekte \n15:15 Uhr\nGruppenarbeit: Wie können wir demokratieskeptische Menschen erreichen? \n16:00 Uhr\nPAUSE \n16:30 Uhr\nGallery Walk \n16:50 Uhr\nGruppenarbeit: Welche Personengruppen aus unserem eigenen Arbeitsumfeld (PfD Görlitz) sollten in den Blick genommen werden? \n17:20 Uhr\nReflexionen | Sonstiges \n17:40 Uhr\nErste Erfahrungen aus dem ländlichen Raum \n17:50 Uhr\nDanke | Abschied | Ausblick \n18:00 Uhr\nEnde | Ausklang \nWeitere Informationen
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SUMMARY:We’ll come united caravan for freedom of movement | Leipzig
DESCRIPTION:On September 24\, the We’ll come united caravan for freedom of movement is coming to Leipzig-Grünau. Together with local initiatives\, we are organizing a street festival of solidarity under the motto “Together in Grünau – united against isolation.” \nWith this festival\, we break the isolation that refugees in camps and shelters around Leipzig face every day\, and we take action to create spaces of solidarity. More information will follow in the coming days! \nStay tuned 🚀 \nMore information
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „Erinnern gestalten – Demokratie stärken. Sachsen braucht ein erinnerungspolitisches Gesamtkonzept“ | Dresden
DESCRIPTION:Wir schlagen die Verabschiedung eines erinnerungspolitischen Gesamtkonzepts für Sachsen vor.  \nDie Idee beruht im Wesentlichen auf zwei Befunden: Zum einen birgt die angespannte Haushaltslage des Freistaats die Gefahr\, dass lang gewachsene Strukturen der politisch-historischen Bildung erodieren und relevante Themen aus dem Fokus geraten oder zur Debatte stehen. Zum anderen ist die Erinnerungskultur mit ihrem Wirken gemäß einer gelebten Demokratie mehr denn je ein umkämpftes\, vom Geschichtsrevisionismus bedrohtes Feld. \nWir diskutieren den Vorschlag und mögliche Schritte zu seiner Verwirklichung mit den Landtagsabgeordneten Claudia Maicher (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)\, Luise Neuhaus-Wartenberg (DIE LINKE)\, Martin Dulig (SPD)\, Sandra Gockel (CDU) und Lutz Richter (BSW). \nModeration: Bastian Wierzioch \nEine Veranstaltung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung/Landesbüro Sachsen. \nOrt: Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden\, Bautzner Str. 112 A\, Saal 2.102 (1. OG) \nEinritt frei\nEine Anmeldung ist per E-Mail an info@slag-aus-ns.de möglich und online bei der Friedrich-Ebert-Stiftung oder via QRC: \n \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Miteinander im Klimawandel: Was unsere Gesellschaft jetzt braucht | Zwönitz
DESCRIPTION:Der menschengemachte Klimawandel ist eine große Herausforderung für uns alle. Oft reden wir über Umweltprobleme und Geld. Aber eine wichtige Frage wird oft vergessen: Was macht der Klimawandel mit unserer Gesellschaft? \nManchen Menschen wird zu viel über Klimaschutz gesprochen. Anderen zu wenig. Viele Menschen streiten darüber\, wer schuld ist. Es gibt Streit darüber\, was getan werden muss – und wer dafür bezahlt. Auch die Katastrophen\, die durch den Klimawandel kommen\, treffen nicht alle gleich. Das alles verändert unser Zusammenleben. \nGleichzeitig gibt es aktuell noch mehr Probleme: Viele Menschen haben wenig Geld. Unsere Demokratie wird an vielen Orten schwächer. Auch die Machtverhältnisse in der Welt verändern sich. Und trotzdem ist es wichtig\, den Klimaschutz voranzubringen. Denn ein demokratisches Miteinander braucht gutes Klima. \nZusammen mit Menschen vom Kulturbüro Sachsen e.V. laden wir Sie / Euch zu einer besonderen Veranstaltung ein. Wir wollen miteinander zu Abend essen und dabei die Fragen diskutieren: \n\nWelche sozialen Folgen hat der Klimawandel– und was können wir tun?\nWas hält unsere Gesellschaft zusammen?\nUnd was bringt sie in Gefahr?\n\nTermin:\nMittwoch\, 24.09.25 | 18:00 – 20:00 Uhr \nOrt:\nZwönitz\nMITTENDRIN\, Mühlberg 1\, 08297 Zwönitz\nInformationen zur Zugänglichkeit des Veranstaltungsortes. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/miteinander-im-klimawandel-was-unsere-gesellschaft-jetzt-braucht-zwoenitz/
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SUMMARY:Filmvorführung und Diskussion: Die Unbeugsamen 2 | Hoyerswerda
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der VHS Hoyerswerda zeigen wir den Dokumentarfilm die „UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN!“. Er zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 18:00 Uhr \n\nDiskussion\nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, mit uns über den Film ins Gespräch zu kommen. Stoff bietet er genug! \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nSchloss Hoyerswerda\nSchloßplatz 1\n02977 Hoyerswerda \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/filmvorfuehrung-und-diskussion-die-unbeugsamen-2-hoyerswerda/
LOCATION:Landkreis Bautzen
CATEGORIES:Film,Podium | Gespräch
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