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SUMMARY:Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des Nationalsozialismus | Tschechien
DESCRIPTION:Das Konzentrationslager Lety bei Písek\, das Zwangsarbeiterlager Hodonín u Kunštátu und das Museum für Roma-Kultur in Brno (Brünn) \n\nVerfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus\, Nachkriegskämpfe und Erinnerungskultur(en) der Gegenwart \nDie Reise beginnt am Sonntag\, den 1. September früh in Dresden. Zuerst fahren wir zur neu entstandenen Gedenkstätte in Lety bei Pisek. Der Ort wurde bekannt\, weil auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers eine Schweinemastanstalt in Betrieb war. Der Kampf um das Gelände und die Nutzung für das Erinnern an die Verbrechen an den Roma* und Sinti* ist Teil von Kämpfen in Europa. Dort am Schauplatz der Verbrechen bekommen wir eine Führung und einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Gedenkstätte. Das Lager Lety steht symbolisch für die Vernichtung der tschechischen Roma*-Bevölkerung: Nur etwa ein Zehntel der Vorkriegsbevölkerung überlebte den Holocaust. \nDer Abend widmet sich den gesellschaftlichen Kämpfen um die Gedenkstätte und das Gedenken an den Holocaust an den Roma* und Sinti* in Tschechien. Wir zeigen den Film JOŽKA und besprechen mit dem porträtierten Jozef Jožka Miker von Konexe seine Aktivitäten im Kampf um die Gedenkstätte in Lety und was Selfempowerment mit den Kämpfen um das Erinnern zu tun hat. \nAm Montag\, den 29. September findet ein Spaziergang und Gespräch zu Spuren des Erinnerns an den Porajmos* in Mirovice auf dem Pfarrfriedhof statt. Der Friedhof ist eng mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers Lety u Písku verbunden\, das während des Zweiten Weltkriegs als sogenanntes „Z***lager“ für Roma* und Sinti* diente. Zwischen 1942 und 1943 starben dort mindestens 326 Menschen\, die meisten davon Kinder. Anschließend diskutieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Erinnerns am konkreten Ort. \nAm Nachmittag erreichen wir die Gedenkstätte Hodonín u Kunštátu\, sie erinnert an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* während des Nationalsozialismus im sogenannten „Z***lager Hodonín“. Das Lager bestand von 1942 bis 1943 und war eines von zwei zentralen Orten (neben Lety u Písku)\, an denen Roma* und Sinti* aus Böhmen und Mähren interniert und später in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert wurden. \nDann geht es nach Brno\, der zweitgrößten Stadt Tschechiens. Hier lebt eine bedeutende Roma*-Community. Brno ist ein wichtiges kulturelles Zentrum für die Roma* in der Region. Dort treffen wir auf Eva Zdařilová\, sie ist Wissenschaftlerin\, Übersetzerin und Journalistin. Sie stellt uns ihre Interviews mit Roma*-Überlebenden vor. Die Interviews mündeten in eine Studie zu den Entschädigungserfahrungen der Roma* in der Tschechischen Republik im Rahmen des Auszahlungsprogramms der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (evz) und ihrer tschechischen Partnerorganisationen. Seit 2006 arbeitet sie als Redakteurin der Zeitschrift für Romani Studies „Romano džaniben“. Außerdem hat sie den Roman der Überlebenden von Lety\, Philomena Franz\, „Zwischen Liebe und Hass“ ins Tschechische übersetzt. \nEine Stadtführung und eine Führung durch das Roma-Museum machen wir am Dienstag\, den 30. September. Die Geschichte des Museums der Roma*-Kultur reicht ins Jahr 1991 zurück\, als es auf Initiative von Roma*-Intellektuellen als nichtstaatliche gemeinnützige Organisation gegründet wurde. Im europäischen Kontext gesehen handelt es sich um eine einzigartige Einrichtung\, die die Kultur der Roma* und Sinti* dokumentiert. Die Sammlung des Museums umfasst ca. 25.000 Exponate. Ein Teil der originalen historischen Objekte wird in einer Dauerausstellung mit dem Titel „Die Geschichte der Roma (Příběh Romů) / Le Romengero drom“ präsentiert. Im Anschluss folgt ein Fachgespräch zur Erinnerung an den Porajmos in Tschechien und das Entstehen der tschechischen Erinnerungskultur. \nAm Mittwoch\, den 1. Oktober treffen wir Gwendolyn Albert. Sie ist Menschenrechtsaktivistin\, Forscherin und Übersetzerin. Ihr Fokus liegt auf rassistischer Gewalt gegenüber Roma*. Sie beschäftigt sich mit Segregation im Bildungswesen und ist Unterstützerin von Roma*\, die Opfer von Zwangssterilisierung wurden. Sie ist eine Verbündete vieler Roma-Aktivist*innen und schreibt für romea.cz. Sie erzählt von den Kämpfen um Entschädigung im Rahmen der Zwangssterilisationen nach der Verfolgung im Nationalsozialismus. Zwischen 1966 und 2012 wurden in Tschechien zahlreiche Frauen unter den Roma* zwangssterilisiert. Die Zwangssterilisationen stellen ein schwerwiegendes Menschenrechtsverbrechen dar\, das über Jahrzehnte hinweg systematisch und mit staatlicher Billigung durchgeführt wurde. Erst in den letzten Jahren wurden Entschädigungsmaßnahmen und eine gesellschaftliche Aufarbeitung eingeleitet. Die Praxis war von eugenischen\, rassistischen und sozialpolitischen Motiven geprägt und steht in Tradition der Verfolgung während des Nationalsozialismus. 2021 beschloss das tschechische Parlament ein Gesetz zur Entschädigung der Opfer. Im Anschluss reisen wir zurück nach Dresden. \nWir freuen uns auf eine gemeinsame Reise. \nKonzeption: Renata Horvathova\, Kathrin Krahl\, Tobias Kley. Eine Kooperation zwischen dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus und der Brücke/Most-Stiftung. \n* Das Romanes-Wort Porajmos („das Verschlingen“) bezeichnet den Völkermord an den europäischen Sinti* und Roma*. \n  \nPreis und Organisatorisches: \nDie Reise kostet 190€. Im Preis sind enthalten alle Fahrten\, Unterkünfte (DZ)\, Eintritte\, Vorträge\, Führungen\, Übersetzungen und Halbpension (Frühstück und mind. eine warme Speise am Tag). Die Bildungsreise machen wir mit dem Zug und einem Reisebus für die abseitigen Strecken. \nVorab gibt es ein digitales Gespräch zum Kennenlernen und einem Input zur Geschichte Tschechien. \nDas detaillierte Programm gibt es bei Interesse\, bitte Interesse bekunden bei: anmeldung@bmst.eu \nUnterstützt durch das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag „Das Aufenthaltsgesetz aus feministischer Perspektive betrachtet“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.09.2025 | \nDas Aufenthaltsgesetz spielt für in Deutschland lebende Drittstaatsangehörige eine zentrale Rolle\, da es in vielerlei Hinsicht deren Aufenthalt regelt. Doch inwieweit folgt das Gesetz dem Gleichstellungsprinzip und bietet allen gleichermaßen Zugänge?Welche Bedeutung kommt dabei der Geschlechtergerechtigkeit zu? Diese und viele weitere Fragen möchte der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. gemeinsam mit Fachkräften und Engagierten mit Berührungspunkten zum Migrations- und Gewaltschutzbereich näher betrachten und diskutieren. Der Verein lädt daher zu einem landesweiten Fachtag am 1. Oktober 2025 nach Dresden ein. Ziel des Fachtags ist es\, das Aufenthaltsgesetz aus einer feministischen Perspektive zu betrachten\, dieses kritisch zu hinterfragen und die strukturellen Ungleichheiten zu thematisieren\, die es hervorrufen kann. Auch sollen regionale Praktiken in den Blick genommen werden. In Vorträgen\, Diskussionen und Workshops sollen nicht nur der Status quo und der daraus resultierende Handlungsbedarf analysiert\, sondern auch intersektionale Lösungsansätze entwickelt werden – sowohl für die Beratungspraxis als auch Politik. Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Unterstützung bestimmter Personengruppen bei der Sicherung ihres Aufenthalts. \nDer Fachtag richtet sich insbesondere an Fachkräfte\, die im Migrations- sowie im Gewaltschutzkontext arbeiten. Selbstverständlich sind aber auch sonstige Interessierte herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachhinein ein Teilnahme-Zertifikat.\nEs wird empfohlen\, eigene Gesetzestexte – in analoger oder digitaler Form – mitzubringen. \nDie Anmeldung ist eröffnet und noch bis zum 29.09.2025 möglich! \n\n\n Jetzt anmelden (Formular) \nDatum: 01.10.2025\nAnkommen: 9:00 Uhr\nBeginn: 09:30 Uhr\nOrt: riesa efau (Kultur Forum Dresden e.V.)\, Wachsbleichstraße 4a\, 01067 Dresden\nAlternativ können Sie sich auch anmelden\, indem Sie eine Mail senden an anmeldung@sfrev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erstmals in Deutschland: Würdige Beisetzung von Roma-Opfern aus wissenschaftlicher Sammlung der Universität Leipzig
DESCRIPTION:Gedenkfeier auf dem Leipziger Südfriedhof mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft \nAm Mittwoch\, den 1. Oktober 2025\, findet auf dem Leipziger Südfriedhof eine in Deutschland einzigartige Gedenk- und Beisetzungsfeier statt. Um 11:00 Uhr werden in der großen Kapelle die sterblichen Überreste von drei Roma-Männern\, die über viele Jahrzehnte hinweg in den wissenschaftlichen Sammlungen der Universität Leipzig aufbewahrt und für rassistische Forschung missbraucht wurden\, endlich würdevoll bestattet. \nDiese Beisetzung ist die erste ihrer Art in Deutschland. Sie steht für einen wichtigen Schritt in der Aufarbeitung kolonialer und rassistischer Praktiken in der Wissenschaft – und für die Anerkennung des Unrechts\, das Roma und Sinti über Jahrhunderte erfahren haben. \n\n„Mit dieser Gedenksetzung geben wir den Verstorbenen ihre Würde zurück. Es ist unsere Verantwortung\, die Geschichte sichtbar zu machen und den Opfern endlich einen Namen\, einen Ort und ein würdiges Andenken zu geben“\, erklärt Gjulner Sejdi\, Vorsitzender des Romano Sumnal e.V. – Roma und Sinti in Sachsen. \n\nUnter den Gästen werden Romani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\, sowie Michael Brand\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Sinti und Roma\, erwartet. Auch Vertreterinnen und Vertreter der Universität Leipzig\, der Stadt Leipzig sowie der rumänischen Botschaft nehmen an der Feier teil. \nMusikalisch wird die Gedenkfeier von Rodin Moldovan (Violoncello) begleitet. Das eigens für diesen Anlass komponierte Werk „Shunen“ („Hört zu“) stammt von Adrian Gaspar\, einem rumänischen Rom und international renommierten Komponisten. Es erinnert an das Leid und die Geschichte der Roma in Europa und steht zugleich für Würde und Hoffnung. \nDer Gedenkstein wurde vom Leipziger Künstler und Communitymitglied Thomas Bittner entworfen. \nCrowdfunding-Aktion für den Gedenkstein\nZur Finanzierung des neuen Gedenksteins ruft Romano Sumnal e.V. zur Unterstützung der Crowdfunding-Kampagne auf: www.leipziger-crowd.de/RomaLeipzigMit den Spenden soll ein dauerhafter Ort der Erinnerung und Mahnung geschaffen werden. \nVeranstaltung:Mittwoch\, 1. Oktober 2025\, 11:00 UhrGroße Kapelle\, Südfriedhof Leipzig \nVeranstalter:Romano Sumnal e.V. – Roma und Sinti in Sachsenin Kooperation mit der Universität Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Werkstatt: Beteiligen und gemeinsam Machen – wie geht’s? | Hoyerswerda
DESCRIPTION:Du bist lokal aktiv? Stärkst deine Gemeinschaft durch dein Engagement und möchtest dafür noch mehr Menschen zusammenbringen? Dich interessiert auch\, wie wir Beteiligungsprozesse in der Region sozial innovativer und gerechter machen können? \nDann komm zur Werkstatt „Beteiligen und gemeinsam Machen – wie geht’s?“. \nMit dabei sind das Team der Bürgerregion Lausitz / Forum Beteiligung und Mandy Stobbe vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) aus Halle (Saale). Gemeinsam bringen wir viel Erfahrung und praxisnahes Wissen mit. Wir geben Einblicke und stellen erprobte Beteiligungsformate vor\, um dich für deine Arbeit zu inspirieren. Und du bringst deine eigenen Materialien und Ideen ein\, um sie in der Werkstatt weiterzuentwickeln. Das FGZ kann darüber hinaus 2026 einige lokale Initiativen weiter begleiten und coachen! \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Melde dich bitte frühzeitig an\, um deinen Platz zu sichern – die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei Rückfragen wende dich an info@buergerregion-lausitz.de. Die Anmeldung erfolgt über unsere Kolleginnen in Brandenburg: https://buergerregion-lausitz.de/civicrm/event/info/?reset=1&id=94 \nWir freuen uns auf dich und eine lebendige Werkstatt! \nAblauf\nab 13:00 Anmeldung / „Take-away“-Wand bestücken\n13:15 Beginn\n13:15 – 14:00 Ankommen und Einstieg ins Thema \nWarum eine Werkstatt im „Forum Beteiligung Lausitz”\nCommunity of Practice Erfahrungen berichten\n14:00 – 15:00 Werkstatt Teil 1: Methodenkoffer \nMethoden aus dem Handbuch\, im Pecha Kucha-Stil.\n15:00 – 15:20 Pause \n15:20 – 16:40 Werkstatt Teil 2: Praxis-Lab \nverschiedene Methoden/Instrumente direkt ausprobieren\nFeedback & Kollegiale Beratung. Teilnehmer:innen bringen Themen und Ideen mit.\n16:40 – 17:00 Gemeinsamer Abschluss \nTermin 01.10.2025 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ort Kulturfabrik Hoyerswerda\, Braugasse 1\, 02977 Hoyerswerda \n  \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Licht\, Land\, Lebensraum?“ – Rechtsesoterische Siedlungsbewegungen zwischen Naturverbundenheit und Demokratiefeindlichkeit | digital
DESCRIPTION:Natur – Narrative – Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung \n\n\n\n\n\n\nRechtsesoterische Siedlungsprojekte wie die der Anastasia-Bewegung verbinden naturnahe Lebensentwürfe mit völkischen\, antisemitischen und antidemokratischen Weltbildern. In ländlichen Regionen treten sie zunehmend selbstbewusst als Teil ökologischer Alternativmilieus auf – oft mit anschlussfähiger Sprache\, spirituellem Vokabular und Gemeinschaftsversprechen. Der Vortrag lädt dazu ein\, Ideologie\, Lebenswelten und Netzwerke rechtsesoterischer Siedlungsbewegungen kennenzulernen\, ihre Bedeutung für die Umweltbildung kritisch zu beleuchten und gemeinsam auf Handlungsoptionen zu diskutieren. \nLaura Schenderlein ist Historikerin und arbeitet seit 2014 in der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus – zunächst in Mecklenburg-Vorpommern\, ab 2016 in Brandenburg. Mit dem Themenfeld völkischer Siedlungsprojekte befasst sie sich seit ihrem Studium\, insbesondere in den letzten Jahren\, mit der Anastasia-Szene. \nDie Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI – Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen. \nDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKategorie:\n\nDigitaler Vortrag/Workshop\n\n\n\n\n\n\n\nKosten:\n\n\nkostenlos \n\n\n\n\n\n\nAuskunft & Anmeldung:\n\n\nZur Anmeldung \nFARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention\nund Engagement im Naturschutz\nc/o NaturFreunde Deutschlands\nWarschauer Str. 58a/59a\n10243 Berlin\n+49 (0)30 29 77 32 60 | Tel\n+49 (0)30 29 77 32 80 | Fax\ninfo@nf-farn.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teil 2: Fördermittelakquise und agiles Projektmanagement | digital
DESCRIPTION:Workshop 3.1: Finanzierungs-Navi für Vereine: Digitale Wege zu Fördermitteln \nDienstag\, 30.09.2025 um 17:00 Uhr \n  \n\nWorkshop 3.2: Finanzierungs-Turbo für Vereine: Digital & Agil zum Erfolg \nMittwoch\, 01.10.2025 um 17:00 Uhr \n  \nWIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF  \nWorkshop 2.1: \n\nDieser Workshop vermittelt Vereinen praxisorientierte Strategien zur erfolgreichen Sicherung finanzieller Mittel im digitalen Zeitalter. Im Fokus steht die effiziente Nutzung von Online-Ressourcen und digitalen Werkzeugen zur Identifizierung und Erschließung passender Förderangebote.\nDie Teilnehmenden lernen\, wie sie mittels spezialisierter Online-Suchmaschinen und umfassender digitaler Förderdatenbanken gezielt nach relevanten Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Vereinsarbeit recherchieren können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis komplexer Förderrichtlinien.\nDarüber hinaus werden Förderlandkarten und digitale Projektarchive als wertvolle Instrumente zur Identifizierung von Förderkulissen und zur Inspiration durch bereits geförderte Projekte vorgestellt. Im Rahmen des Seminars erfolgt eine gemeinsame\, interaktive Suche nach konkreten Fördermöglichkeiten\, wobei insbesondere Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung in den Blick genommen werden. Die erlernten Methoden zur Recherche und zum Verständnis von Förderstrukturen sind jedoch über reine Digitalisierungsmaßnahmen hinaus anwendbar und unterstützen Vereine generell bei der finanziellen Absicherung ihrer vielfältigen Projekte.\n\nWorkshop 2.2: \n\nDieser Workshop vermittelt Vereinen innovative Strategien zur Sicherung finanzieller Mittel durch die konsequente Nutzung digitaler Werkzeuge und agiler Methoden. Die Teilnehmenden erhalten eine fundierte Einführung in die Strukturen relevanter digitaler Förderportale wie DSEE\, Easy-Online\, ZEUS\, Fernsehlotterie und Postcode-Lotterie. Es wird praxisnah vermittelt\, wie diese Plattformen effektiv zur Recherche und Antragsstellung genutzt werden können.\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz\, insbesondere ChatGPT\, bei der Erstellung überzeugender Projektkonzepte. Zudem werden moderne Ansätze zur Erstellung digitaler Finanzpläne und zur digitalen Berechnung von Personalkosten vorgestellt\, um die finanzielle Planung von Projekten zu vereinfachen und zu professionalisieren.\nAbschließend werden agile Instrumente für die verbesserte Kommunikation und Kooperation in kleineren Teams sowie agile Projektmanagement-Methoden präsentiert\, die eine flexible und effiziente Umsetzung von Förderprojekten ermöglichen. Die Kombination aus digitaler Kompetenz und agilen Vorgehensweisen versetzt Vereine in die Lage\, ihre Finanzierungsstrategien zukunftssicher auszurichten.\n\nAUßERDEM \n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online-Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze.\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet.\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag & Mittwoch den 30.9. & 01.10.2025\, jeweils 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Workshop\nnach erfolgter Registrierung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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