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SUMMARY:Herbstferienprojekt 2025: Hand in Hand – Rassismus und Queerfeindlichkeit entgegentreten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.09.2025 | \nFerienprojekt für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren \nDas erwartet dich: \n\nWorkshops mit Tiefgang: wir beschäftigen uns gemeinsam mit Diskriminierung\, Rassismus und Queerfeindlichkeit.\nDresden erkunden: macht mit bei einer Rallye durch Dresden zu Orten\, die mit Rassismus\, Queerfeindlichkeit und Empowerment zu tun haben\nWähle deinen Fokus: Du kannst dich entscheiden\, ob du dich intensiver mit Rassismus oder Queerfeindlichkeit auseinandersetzt.\nAktiv werden: Nimm teil an einem Mut- und Wut-Training und finde heraus\, wie du gegen Diskriminierung und für Demokratie handeln kannst. Am Ende der Woche setzen wir gemeinsam ein kleines Projekt um!\nÜbernachtung und Verpflegung: Wir bieten dir eine Unterkunft am Rand von Dresden und leckeres Essen.\nGemeinsame Zeit: Freu dich auf entspannte Zeit zum Quatschen\, Spielen\, gemeinsam Kochen und Lagerfeuer!\n\nDas Beste daran? Alles ist kostenlos! \nDie Unterkunft ist barrierearm. Es gibt zwei rollstuhlgängige Zimmer. \nWenn du Fragen hast\, schreib uns einfach unter projekt@akubiz.de oder ruf uns an unter 03501/509 1303. \nAnmeldung: \nDie Anmeldung zum Ferienprojekt läuft über eveeno. Hier kannst du dich anmelden. \nAnmeldeschluss ist der 21. September 2025 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung „Jugendhilfe in der Krise – Gemeinsam Lösungen entwickeln für junge Menschen in prekären Lebenslagen“ | Leipzig
DESCRIPTION:Das Bündnis für Straßenkinder in Deutschland e.V. (BfSK)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. (BAG EJSA)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/ Mobile Jugendarbeit e.V. (BAG StW) und der Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V. (LAK MJA Sachsen) laden Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern sowie Adressat*innen in die pax Jugendkirche Leipzig ein. \nWir wollen auf der Fachtagung die aktuelle Situation für junge Menschen (18-26 Jahre) in prekären Lebenslagen darstellen und vor allem die Perspektive von Betroffenen hören. Daraus möchten wir kreative Lösungen\, passgenaue und subjektorientierte Hilfen gemeinsam mit öffentlichen und freien Trägern und Betroffenen regional entwickeln. Wir wollen uns mit hohen Barrieren im Zugang zu Hilfen\, Wohnraum und Sozialleistungen beschäftigen und nach Möglichkeiten für niedrigschwellige Lösungen suchen. Bei zunehmenden Budgetkürzungen in öffentlichen Haushalten ist es notwendig\, nicht zu erstarren\, sondern Perspektiven zu entwickeln. \nWir benötigen eine breit aufgestellte Verantwortungsgemeinschaft von freien und öffentlichen Trägern und Verbänden der Jugendhilfe sowie von unterschiedlichen Protagonist*innen aus Kommune\, Land und Bund\, aus Sozialarbeit\, Wissenschaft und Politik und vor allem mit der Expertise der Betroffenen. \nKonkret wollen wir am ersten Tag einen Überblick über die gegenwärtige Situation mit kurzen Inputs von Jonas Poehlmann zu Ergebnissen einer Studie „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ aus Baden-Württemberg\, der Regisseurin Katharina Wolff zu ihrer Reportage „Jugendämter in Not“ und Kurzstatements von „MOMOS’s – The voice of disconnected youth“ geben. Anschließend wird ein Barcamp zu aktuellen Fragen rund um die Situation der Jugendhilfe stattfinden. Alle Teilnehmenden werden gebeten\, ihre Fragen mit- und aktiv einzubringen. Junge Menschen erhalten einen eigenen Gruppenrahmen\, der moderiert und ohne Fachkräfte stattfinden wird. Die Ergebnisse werden allen im Plenum kurz vorgestellt. \nAm zweiten Tag wollen wir mit einer kurzen Zusammenfassung vom Vortag einführen. Die wichtigsten Themen werden in Arbeitsgruppen von Fachkräften und jungen Menschen konkretisiert und in Ergebnisse und Forderungen weiterentwickelt. Diese werden im Plenum und am Ende in der Pressekonferenz vorgestellt. \nEin Markt der Möglichkeiten wird während der Veranstaltung in den Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Dieser Markt bietet für die Teilnehmenden die Möglichkeit\, ihre Einrichtung und Projekte zum Thema vor- und auszustellen und Rückmeldungen dafür zu erhalten. \nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. \nDas Vorbereitungsteam freut sich auf Fachkräfte aus der öffentlichen und freien Jugendhilfe und junge Menschen\, die Interesse daran haben\, dass die gegenwärtige Situation der Jugendhilfe konstruktiv diskutiert und konkret weiterentwickelt wird. \nDas Vorbereitungsteam \nProgramm\nDienstag\, den 07.10.2025\n12:00 Uhr Ankommen\, Suppe und Stehkaffee\, Markt der Möglichkeiten\n13:00 Uhr Begrüßung und Organisatorisches vom Vorbereitungsteam\n13:30 Uhr Impulsreferate zur Situationsbeschreibung (mit kurzen Nachfragemöglichkeiten) „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ – Jonas Poehlmann\n14:00 Uhr „Jugendämter in Not“\, WDR Reportage – N.N.\n14:30 Uhr Junge Menschen kommen zu Wort (MoMo etc.)\n15:00 Uhr Kaffeepause\n15:30 Uhr Arbeitsgruppen nach Barcamp-Methode\nEs wird auf jeden Fall eine moderierte geschlossene Gruppe für junge\nMenschen geben.\n18:00 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den AG’s\n18:30 Uhr Ende\n19:00 Uhr Abendessen in der Kirche \nMittwoch\, den 8.10.2025\n9 Uhr Begrüßung und Wiederholung der Ergebnisse vom Vortag (Kurzzusammenfassung)\n9:30 Uhr Gemeinsame AGs (Fachkräfte und junge Menschen) zu den Themenüberschriften vom Vortag (z.B. Wohnen\, Erreichbarkeit\, rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit etc.)\n11 Uhr Kaffeepause\n11:30 Uhr Präsentation der AGs im Plenum\n12:00 Uhr Abschlussresümee\n12:30 Uhr Ende + Verteilung der Lunchpakete + Suppe\n13:00 Uhr Pressekonferenz Bündnis\, BAG EJSA\, BAG MJA/Streetwork\, Betroffene\n13:30 Uhr Ende der Pressekonferenz \nVeranstaltungsort\nPax-Jugendkirche (pax Leipzig | Jugendkirche in Leipzig)\nder Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde\nKirchplatz 9\n04155 Leipzig \nOrganisatorische Hinweise\nTeilnahmebedingungen:\nBitte melden Sie sich unter nachfolgendem Link bis spätestens 22.09.2025 an:\nAnmeldung zur Fachtagung in Leipzig\nAnmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Es gibt eine Teilnahmebeschränkung von 60 Personen. \nTeilnahmebeitrag:\nEs wird ein Teilnahmebeitrag für hauptamtliche Fachkräfte in Höhe von € 55\,– erhoben. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die Anmeldeseite von eveeno.\nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. Für die kostenlose Anmeldung und einer kostenfreien Übernachtung fragen Sie bitte vor der Anmeldung bei raabe@bagejsa.de nach. \nÜbernachtungen:\nDie Übernachtungen sind eigenständig zu buchen. Wir haben folgende Zimmerkontingente unter „BAG EJSA“ reserviert. Bitte beachten Sie die jeweiligen Verfallsfristen der Kontingente: \nHotel Markgraf\, Körnerstr. 36\, 04107 Leipzig\, https://markgraf-hotel-leipzig.com/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 60 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 06.08.2025. Die Bezahlung erfolgt vor Ort bei Anreise. \nGood Morning+ Leipzig\, Tauchauer Str. 260\, 04349 Leipzig\,\nhttps://ligula.se/de/goodmorninghotels/leipzig/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 85 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 25.08.2025. \nFür die Reservierung muss eine gültige Kreditkarte hinterlegt werden. Sollte keine Kreditkarte\nvorliegen\, kann das Hotel eine Vorauszahlung bis 14 Tage vor Anreise einfordern. \nMarkt der Möglichkeiten:\nTeilnehmende können einen Stand in den Räumlichkeiten über ihre Einrichtung und Projekte zum Thema aufstellen. \nWiderruf:\nDie Anmeldung kann innerhalb von 14 Tagen kostenfrei schriftlich widerrufen werden. Erfolgt der schriftliche Widerruf nach dieser Frist\, wird eine Stornogebühr erhoben.\nDiese beträgt: Bei Rücktritt bis zu 7 Tagen vor Veranstaltungsbeginn 50% der Tagungsgebühr\, bei Rücktritt weniger als 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn bzw. bei Nichterscheinen 100%. \nKontakt:\nAndreas Länge\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/16489-23\, laenge@bagejsa.de\nSabine Raabe\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/ 16489-45\, raabe@bagejsa.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:FGZ-Jahreskonferenz 2025: Zusammenhalt in Zeiten der „Disruption“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.08.2025 | \nDie FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis\, welche Auswirkungen die aktuellen „Disruptionen“ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben – und inwiefern demokratischer Zusammenhalt selbst eine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart sein kann. \n\n\nWas gestern noch zur demokratischen Grundordnung gehörte\, scheint heute verzichtbar. Was kürzlich undenkbar schien\, ist in breiten Bevölkerungsschichten Normalität geworden. Diese Erfahrung von „Disruption“\, eines radikalen Bruchs mit vertrauten Ordnungen und Routinen des demokratischen Miteinanders\, versetzt die einen in Schockstarre\, die anderen in Euphorie. Im Ideenarsenal der Neuen Rechten ist „Disruption“ zu einem Leitbegriff avanciert\, der zu immer neuen Angriffen auf die Demokratie motiviert. Was bedeutet dies für den Zusammenhalt in und von demokratischen Gesellschaften? Dieser Frage widmet sich die Jahrestagung des FGZ vor dem Hintergrund des Forschungs- und Transferprogramms seiner zweiten Förderphase. \nDie Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht.  \nAlle Infos zur Jahreskonferenz 2025 finden sich hier. \n\n\n\nProgramm zum Download\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\, Anmeldung & Hotelkontingent\n\n\nDie Tagung findet statt in den Design Offices Leipzig Post\, Augustusplatz 1-4\, 04109 Leipzig. \nUm die Teilnehmerzahl abschätzen zu können\, bitten wir um Anmeldung spätestens bis zum 29.08.2025 über dieses Formular. \nIm Aparthotel Staycity gibt es ein Abrufkontingent\, aus dem Zimmer bis spätestens 8. September 2025 per E-Mail an leipzigcitycentre.sales@staycity.com gebucht werden können. Bitte geben Sie hierzu bei Ihrer Buchung das Stichwort „FGZ-Konferenz“ an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Von Altermedia bis X: Zur Rolle des Internets für Radikalisierung\, Verschwörungsdenken und Desinformation | digital
DESCRIPTION:Natur – Narrative – Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung\n\n\n\n\n\nDer Vortrag beschäftigt sich mit der Entwicklung rechtsextremer Aktivitäten im digitalen Raum. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Strategien des Spektrums\, inklusive der Verbreitung von Verschwörungsideologien und Desinformation\, als auch die Rolle der Plattformen\, Games und Apps und deren Betreiber.\n\nKarolin Schwarz ist Autorin\, Trainerin und Beraterin. Sie beschäftigt sich vor allem mit Rechtsextremismus\, Rechtsterrorismus\, Desinformation und der Schnittstelle zwischen Internet und Gesellschaft. In der Vergangenheit hat sie als Journalistin\, Faktencheckerin und als Beraterin für große Social-Media-Plattformen gearbeitet und hat sowohl im Bundestag als auch im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle als Sachverständige ausgesagt. Im Februar 2020 erschien ihr Buch „Hasskrieger: Der neue globale Rechtsextremismus“ im Verlag Herder.\n\nDie Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI – Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen.\n\nDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.\n\n\nZur Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz\nc/o NaturFreunde Deutschlands\nWarschauer Str. 58a/59a\n10243 Berlin\n+49 (0)30 29 77 32 60 | Tel\n+49 (0)30 29 77 32 80 | Fax\ninfo@nf-farn.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Welche Stimmen fehlen? Migration und Rassismus in der DDR und Nachwendezeit | Dresden
DESCRIPTION:In »Dunkeldeutschland« erzählt Katharina Warda ostdeutsche Geschichte aus der Perspektive einer in der DDR geborenen Schwarzen Frau und verbindet dabei autobiografische Erfahrungen mit sozialwissenschaftlicher Reflexion. Sie beleuchtet Rassismus\, Klassismus und die Abwertungen\, die Ostdeutsche seit der Wende erfahren\, und schafft so einen Raum für den Austausch über kollektive traumatische Erfahrungen. Nach der Lesung wird es Raum für Diskussion geben. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\nLeitung: Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Pfr. Stephan Bickhardt (Direktor\, Evangelische Akademie Sachsen) \n\n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/08/Flyer_25_418_Warda_web.pdf \n\n\nOrt\n\n\n\nDreikönigskirche / Haus der Kirche | Hauptstraße 23\, 01097 Dresden \n\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Lesung,Podium | Gespräch
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SUMMARY:Diskussion:  Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen | Chemnitz
DESCRIPTION:Paneldiskussion mit Coalition for Public Discourse (CPPD) \nDie Digitalisierung eröffnet der Erinnerungskultur neue Möglichkeiten – von KI-gestützten Zeitzeug:innen-Interviews über holografische Begegnungen bis hin zu global zugänglichen digitalen Archiven. Gleichzeitig stellen sich neue Herausforderungen. Als diesjährige Europäische Kulturhauptstadt ist Chemnitz eine Stadt der Gegensätze – geprägt von lebendiger Vielfalt und gleichzeitig von den Herausforderungen einer gewaltvollen Vergangenheit. Der Offene Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\, verkörpert diese Auseinandersetzung mit Geschichte vor Ort und bietet einen besonderen Rahmen\, um über die Zukunft der Erinnerungskultur zu diskutieren und dabei digitale Methoden zu erkunden\, ohne die Integrität oder die Bedeutung physischer Orte des Gedenkens zu gefährden. \nGemeinsam mit den Expert:innen Dr. Jonas Fegert\, Nhi Le und Susanne Siegert (@keine.erinnerungskultur) diskutiert Moderator Benjamin Fischer\, wie digitale Methoden die Erinnerungskultur transformieren können. Dabei werden sowohl Chancen – wie neue Zugänge zu historischen Erfahrungen oder innovative Vermittlungsformate – als auch Risiken thematisiert\, etwa Fragen der Authentizität\, Manipulation oder die Nutzung privater Plattformen. \nDie Veranstaltung „Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen“ ist Teil des 3. CPPD-Festivals »Memory Matters« und wird mit dem Programm Future 500 und in Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex realisiert. \nWährend des Festivals ist das Dynamic Memory Lab »Nước Đức. Vietnamesisch-deutsche Migrationsgeschichte(n)« im Foyer des Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex für Besucher:innen geöffnet. Im Rahmen der Veranstaltung „Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen“ findet eine Kurator:innenführung mit Dan Thy Nguyen und Nina Reiprich statt. \nBitte melden Sie sich hier zur Teilnahme an der Veranstaltung an. Für die Kurator:innenführung finden Sie sich bitte pünktlich um 18 Uhr im Foyer des Dokumentationszentrums ein.\nDie Veranstaltung findet auf Deutsch und auf Englisch statt und wird simultan verdolmetscht. \nDie Festivalreihe der Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) mit dem Titel »Memory Matters« werden an unterschiedlichen Orten in Deutschland und Europa realisiert. Die Festivals umfassen Workshops\, künstlerische Interventionen und Diskussionsrunden und bringen verschiedene Organisationen\, Institutionen und Akteur:innen aus Zivilgesellschaft\, Kunst\, Wissenschaft und Politik zusammen\, um eine vernetzte und partizipative Erinnerungskultur zu fördern. \nDie Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) ist ein kollaboratives Netzwerk und eine produktive Plattform von rund 98 Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen\, Journalist:innen und Aktivist:innen\, die auf unterschiedlichste Weise zu Pluralen Erinnerungskulturen arbeiten und forschen. Ziel des Netzwerkes ist das Erarbeiten künstlerischer\, zivilgesellschaftlicher und bildungspolitischer Konzepte für ein pluralistisches Erinnern. Künstlerischer Kurator der CPPD ist der Lyriker und Publizist Dr. Max Czollek. \nFuture 500 vernetzt junge europäische Führungskräfte aus Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft\, um durch internationalen interreligiös-weltanschaulichen und interkulturellen Dialog konkrete gesellschaftspolitische Initiativen zu entwickeln und diese in der europäischen Zivilgesellschaft umzusetzen. Durch seine Arbeit stärkt Future 500 nachhaltig den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa. \nEnglish Verison: \nDigitalisation opens up new possibilities for engaging with remembrance culture – from AI-supported eyewitness interviews to holographic encounters and globally accessible digital archives. At the same time\, it raises new challenges. As this year’s European Capital of Culture\, Chemnitz\, is a city of contrasts – characterised by lively diversity and\, at the same time\, by the challenges of a violent past. The Offener Prozess – a documentation center on the NSU complex – embodies this engagement with local history and offers a special framework to discuss the future of remembrance culture while exploring digital methods without endangering the integrity or significance of physical places of remembrance. \nTogether with experts Dr Jonas Fegert\, Nhi Le and Susanne Siegert\, moderator Benjamin Fischer discusses how digital methods can transform the culture of remembrance. The discussion will address both opportunities – such as new approaches to historical experiences or innovative educational formats – and risks\, such as questions of authenticity\, manipulation or the use of private platforms. \nThe event ‚Practices of Remembrance in Digital Spaces‘ is part of the 3rd CPPD Festival »Memory Matters« and is being realised with the Future 500 programme and in cooperation with Offener Prozess – a documentation center on the NSU complex. \nDuring the festival\, the Dynamic Memory Lab »Nước Đức« Vietnamese-German Migration Hi | Stories« be open to visitors in the foyer of the Documentation Center on the NSU complex. As part of the event ‚Practices of Remembrance in Digital Spaces\,‘ a curators‘ tour with Dan Thy Nguyen and Nina Reiprich will take place. \nPlease register here to participate in the event. For the curator’s tour\, please arrive at 6 pm in the foyer of the documentation center. \nThe Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) festival series entitled »Memory Matters« takes place at various locations in Germany and Europe. The festivals include workshops\, artistic interventions and discussion panels\, bringing together various organisations\, institutions and actors from civil society\, the arts\, academia and politics to promote a pluralistic culture of remembrance. \nThe Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) is a collaborative network and productive platform of around 98 artists\, academics\, journalists and activists who work and research on plural cultures of remembrance in a wide variety of ways. The aim of the network is to develop artistic\, civil society and educational policy concepts for pluralistic remembrance. The artistic curator of the CPPD is the lyricist and publicist Dr Max Czollek. \nThe Future 500 programme brings together Europe’s most promising talents from politics\, business\, academia\, and civil society. Future 500 develops concrete socio-political initiatives through international interreligious-worldview and intercultural dialogue\, implementing these within European civil society. Through its work\, Future 500 is making a lasting contribution to strengthening social cohesion in Europe. \n\n\n\n\n\n\n\n\nWann\n\n\nMi.\, 08. Oktober\n18:30 – 20:30 Uhr\n\n\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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