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SUMMARY:Good vibes auf TikTok. Sei der Wolf im Schafspelz – Digitale Performance auf Social Media | Dresden
DESCRIPTION:Social Media ist das größte Theater unserer Wirklichkeit. Männer\, die frauenfeindliche\, queer- und überhaupt menschenfeindliche Inhalte verbreiten\, sind darin besonders wirksam. Im Workshop analysieren wir performative Hintergründe und Folgen von Online-Radikalisierung\, besonders im Kontext des Maskulinismus. Wir lernen ästhetische Stilmittel\, Hooks und Erzählmuster der TikTok-Manosphere kennen\, entwickeln eigene Rollen und üben Schauspielgrundlagen. Das Ziel ist es\, Videos zu schaffen\, die der Radikalisierung entgegenwirken und die Zielgruppe erreichen  wie? Durch Sprache\, Codes und neue Narrative. Wie helfen uns Elemente aus dem Theater und der Performance\, auf Social Media wirksam zu werden? Zusammen können wir das Internet zu einem lovely\, beautiful place machen. \nTermine:\n– 10.10.2025\, 16:00 – 20:00 Uhr\n– 11.10.2025\, 10:00 – 19:00 Uhr\n– 12.10.2025\, 09:00 – 16:00 Uhr \nZeitraum: 10.10.2025 – 12.10.2025 \nReferenten: Denise Ackermann\, Dresden \nKosten: 60\,00 Euro / 30\,00 Euro\nAltersgruppe:Jugendliche\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Wie neutral müssen wir sein? Neutralitätspflichten in der Bildungsarbeit | digital
DESCRIPTION:Mit Ann-Christin Belling und Susanne Rentsch (wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden) und Joschka Selinger (Rechtsanwalt\, Gesellschaft für Freiheitsrechte) \nEine Veranstaltung vom Erziehungswissenschaftlichen Netzwerk Diskursintervention Rechtsaußen (EN:DIRA) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie Diskussion um „Neutralität“ im Bildungsbereich ist zu einem Dauerbrenner geworden. Immer wieder wird Lehrpersonen und Bildungseinrichtungen vorgeworfen\, ein vermeintliches „Neutralitätsgebot“ zu verletzen – oft verbunden mit politisch motivierten Einschüchterungsversuchen. Doch was bedeutet Neutralität in der Bildungsarbeit eigentlich? Welche rechtlichen und pädagogischen Grenzen gibt es? In welchem Verhältnis stehen Neutralitätspflichten und der Auftrag zur demokratischen Bildung? \nUm diesen Fragen nachzugehen\, wollen wir uns in einer Online-Doppelveranstaltung (Vortrag + Workshop) mit dem Neutralitätsgebot auseinandersetzen. \nBeide Veranstaltungen finden online statt und sind kostenfrei. \nDie Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per Mail an: endira@posteo.de \nEinzelanmeldungen (nur Vortrag oder Workshop) sind möglich.\n \n\nAm Freitag\, den 10. Oktober 2025\, finden dazu um 18.00 Uhr zwei Inputvorträge aus zwei Perspektiven statt: \n\nNeutralitätsgebot aus Sicht der politischen Bildung. Warum Bildung in einer Demokratie nicht neutral sein kann\, wo Stolperfallen lauern und wie Lehrpersonen handlungsfähig bleiben.\nRechtsgrundlagen von Neutralitätspflichten und der Umgang mit Parteien im Bildungsbereich. Eine Einordnung staatlicher Neutralitätspflichten\, rechtlicher Spielräume und aktueller Konflikte\, insb. zum Umgang mit verfassungsfeindlichen Parteien.\n\nIm Anschluss an die Vorträge laden wir zur Diskussion ein. \n\nAm Samstag\, den 11. Oktober 2025\, vertiefen wir die Themen in einem praxisorientierten Workshop von 10.00 bis 13.00 Uhr. Gemeinsam bearbeiten wir reale Fälle\, reflektieren eigene Erfahrungen und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für den Umgang mit dem Neutralitätsmythos im Bildungsalltag. \n\nDie Referent*innen: \n\nAnn-Christin Belling und Susanne Rentsch sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden.\nJoschka Selinger ist Rechtsanwalt und arbeitet bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Orte der „Euthanasie“: Fahrradtour nach Altscherbitz und Rundgang durch die ehemalige „Landesheilanstalt“ | Leipzig
DESCRIPTION:Der systematische Mord an hunderttausenden Menschen mit Be_hinderung oder mit psychischen Erkrankungen in der Zeit des Nationalsozialismus wurde in Ost und West lange Zeit verdrängt. Erst dieses Jahr\, 80 Jahre nach dem Ende des NS- Regimes\, wurden die Opfer offiziell vom Bundestag anerkannt. \nWir wollen uns auf Spurensuche begeben: Was ist damals in Leipzig und Umgebung geschehen? Wie steht es heute um Gedenken und Sichtbarkeit? Aber auch: Was geschah in den vielen Jahren dazwischen? \nWir besuchen dazu die Orte Leipzig-Dösen\, Altscherbitz und Bernburg. Dort wollen wir uns damit auseinandersetzen\, wozu das „Recht des Stärkeren“ und die Verwertungslogik von Menschen und\nihrer Arbeitskraft in letzter Konsequenz führte\, und welchen Einfluss dieses Denken auf den gesellschaftlichen Umgang mit Menschen mit Be_hinderung oder psychischen Erkrankungen hatte und bis heute hat. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei.\nAlle\, ob mit oder ohne Be_hinderung\, sind willkommen. \nWir starten am Mahnmahl zur „Kinder- Euthanasie“ in Leipzig und fahren gemeinsam mit dem Rad zur ehemaligen „Landesheilanstalt“ Altscherbitz. Bei einem Rundgang werden wir von Thomas Wildenauer und Mario Kulisch begleitet\, die uns einen Einblick in die wechselvolle Geschichte der ehemaligen „Landesheilanstalt“ gewähren. \n10 Uhr Start am Mahnmal zur „Kinder-Euthanasie“ (Rückseite der Unibibliothek der Erziehungs- und Sportwissenschaften\, gegenüber der Aral Tankstelle Marschnerstraße).\nEine Anreise mit der der Linie 11 Richtung Schkeuditz ist ebenfalls möglich: Treffpunkt in Altscherbitz (Haltestelle) um 11:30 Uhr.\nAnschließend fahren wir gemeinsam mit dem Rad zurück nach Leipzig\, voraussichtliche Ankunft gegen 15 Uhr. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Familiengeschichte erforschen | Mülsen
DESCRIPTION:Für jüngere Angehörige stellt es sich häufig als schwierig dar\, die eigenen Verwandten nach der Familiengeschichte während des Nationalsozialismus zu fragen: Die damals lebenden Angehörigen haben sie meist nicht kennengelernt\, es sind nur Fragmente über ihre Lebensgeschichten zwischen 1930 und 1945 bekannt oder es wurde Jahrzehnte über diesen Aspekt der Familienvergangenheit geschwiegen.\nIn familiär überlieferten Erzählungen stehen häufig die Leiderfahrungen nicht-verfolgter Angehöriger\, etwa während der Kriegsgefangenschaft\, der Bombardierung oder Nachkriegszeit\, im Vordergrund. Selten treten sie als aktiv Handelnde in Erscheinung. Dennoch kann das familiäre Wissen einen ersten Ansatzpunkt bilden\, mehr über die eigene Familienvergangenheit herauszufinden. Einen weiteren Weg eröffnet die Anfrage nach Archivauskünften. Im Workshop werden verschiedene Recherchewege vorgestellt und die emotionalen Aspekte einer Nachfrage beleuchtet. \nOrt\nBibliothek Mülsen St. Jacob | St. Jacober Hauptstraße 132\, 08132 Mülsen \nWeitere Informationen\n 
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