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SUMMARY:Rübezahl hat Bauchweh Deutsch-Polnische Migrationsgeschichten. Reiseseminar nach Wrocław\, Riesengebirge\, Görlitz | Wrocław\, Riesengebirge\, Görlitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.09.2025 | \n15.-19.10.2025\, Beginn Mittwoch 11.00 Uhr\, Ende Sonntag 15.00 Uhr \nDas Riesengebirge ist ein Prisma deutsch-polnisch-tschechischer Geschichte. Nach 1945 siedelten sich hier und in Niederschlesien Menschen aus Polen an\, die ihre eigene Heimat in Folge des Nationalsozialismus verlassen mussten. Im deutschen Erinnern sind Flucht und Vertreibung der Deutschen präsenter. Bis heute wird um die Wunden des 20. Jahrhunderts gerungen. Migrationsgeschichte und der Umgang mit Menschen\, die ihr zu Hause verlassen müssen oder wollen auf der Suche nach einem besseren Leben\, spielt in beiden Ländern immer eine zentrale Rolle. Die Sagengestalt Rübezahl\, der wie selbstverständlich in Tschechien\, Polen und Deutschland und den jeweiligen Geschichten zu Hause ist\, blieb immer und steht für das Verbindende. Doch wer erzählt heute welche Geschichte in einem Europa\, in dem viele das Nationale wieder stärker betonen möchten? Sind progressive Menschen überhaupt noch in der Lage\, Vielfalt zu leben und können bleiben? Wie sollten wir aus westlicher Perspektive auf (Mittel)osteuropäische Geschichte blicken? Wir richten den Fokus auf diejenigen\, die sich künstlerisch oder gesellschaftspolitisch demokratischen Werten verschrieben haben. Und davon gibt es eine ganze Menge! \nAus dem Programm Besuch des Schlesischen Museums in Görlitz\, politisch-historische Stadtführung in Wroclaw\, fotografische Wanderung durchs Riesengebirge\, Literarischer Abend\, Besuch von Kulturschaffenden und Künstler*innen auch im ländlichen Raum\, Informationen und Gesprächsrunden zur Geschichte und aktuellen Themen in Polen\, uvm. \nOrt/Unterkunft Eine einfache aber schöne Pension mitten im Riesengebirge: http://www.koralowasciezka.pl.\nEinzelzimmerwunsch bitte angeben (Mehrkosten pro Nacht 10 €). Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben. Gebühr 240 Euro / ermäßigt 80 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Transport Die Anreise erfolgt in eigenen PKW bzw. mit Mitfahrgelegenheiten (MFG). Bitte angeben\, wenn eine MFG benötigt wird. Die Reise von der Unterkunft nach Wroclaw findet mit einem Bus statt. Start ist in Dresden im riesa efau. Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin; Simone Labs\, Schriftstellerin & politische Bildnerin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 20.September 2025. \nTermine:\n– 15.10.2025\, 11:00 – 21:00 Uhr\n– 16.10.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 17.10.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 18.10.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 19.10.2025\, 09:00 – 15:00 Uhr \nZeitraum: 15.10.2025 – 19.10.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n240\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Demokratie & Generationen der Zukunft - Betzavta-Workshop | Nossen
DESCRIPTION:„Wie können und sollten zukünftige Generationen an demokratischen Entscheidungsprozessen heute beteiligt werden?“ \n\n\n \nDiese Frage leitet uns – und eröffnet Raum für neue Perspektiven auf Teilhabe\, Verantwortung und Zukunft. \nIn unserem Workshop „Demokratie & Generationen der Zukunft“ greifen wir diese zentrale Frage auf – mit Hilfe der Betzavta-Methode des Adam Instituts. Gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen untersuchen wir: \n\nWelche Verantwortung tragen wir heute für morgen?\nWie kann Beteiligung altersgerecht und ernsthaft gestaltet werden?\nWer trifft Entscheidungen – und auf welcher Grundlage?\n\nDas Seminar richtet sich an Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren. In praktischen Übungen\, Reflexionsrunden und Begegnungsräumen erleben wir Demokratie neu: als Aushandlungsprozess zwischen Generationen\, Interessen und Perspektiven. \nDer Workshop wird von der LAG politisch-kulturelle Bildung Sachsen und dem Institut für Demokratieentwicklung (I.D.E.) durchgeführt. \nTrainer*innen: \nMarett Katalin Klahn\nBetzavta-Trainerin\, Moderatorin\, Demokratieförderin (Stadt Leipzig)\, jüdisch\, weiß\, cis\, Mutter. \nLou Knye*\nSystemische Organisationsentwickler*in\, Begleitende diskriminierungskritischer Demokratieprozesse\, nicht-binär\, kinderlos\, weiß. \nOrt \nSeminarfabrik Nossen: Schützenstraße 32 (Hinweis: leider nicht rollstuhlgerecht) \nAnmeldung \nAnmeldeformular (s.u.) an anmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: Betzavta-WS) \nTeilnahmebeitrag \nregulär: 120 € (mit Kind ab 6 Jahren: 190 €) \nsolidarisch (ermäßigt): 60 € (mit Kind ab 6 Jahren: 90 €) \nDer Teilnahmebeitrag umfasst: \n✔ Teilnahme am Workshop \n✔ Übernachtung (im Mehrbettzimmer) \n✔ Vollverpflegung während des Seminars \nFür Einzelzimmer fällt ein Aufpreis an (bitte bei der Anmeldung angeben) \nKinder unter 6 Jahren nehmen kostenlos teil. Wenn du finanzielle Unterstützung brauchst\, sprich uns gerne an – wir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen. \nUnsere Kontoverbindung: \nInhaber: LAG politisch-kulturellen Bildung Sachsen e.V.\nBank: Ostsächsische Sparkasse Dresden\nIBAN: DE63 8505 0300 3200 0257 69\nBIC: OSDDDE81XXX \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Antifeminismus als Gefahr für die Demokratie | digital
DESCRIPTION:Jungenarbeit als pädagogischer Ansatz gegen Antifeminismus\n\nAuf Social Media bis in die konservative Presse hinein\, in rechtsextremen Parteien bis weit ins bürgerliche Lager\, auf Schulhöfen oder auf Familienfesten – aktuell werden vermehrt feministische Anliegen und Positionen pauschal und aktiv kritisiert\, lächerlich gemacht und organisiert bekämpft. Die Ablehnung von Gleichstellungsmaßnahmen oder geschlechtergerechter Sprache in pädagogischen Kontexten\, nach dem Motto „Das reicht doch jetzt auch mal!“\, sexistische und queerfeindliche Kommentare im offenen Kinder- und Jugendtreff – auch nur so zum Spaß; Behauptungen\, dass Männer und Frauen grundsätzlich unterschiedliche Aufgaben in der Gesellschaft haben sollten; verbale und tätliche Angriffe auf trans* Jugendliche\, die Abwertung von queeren Lebensentwürfen – das sind nur einige Beispiele mit denen pädagogische Fachkräfte konfrontiert sind. \nAls eine zentrale Denkweise und Ideologie im Rechtspopulismus\, der extremen Rechten und anderen demokratiefeindlichen Phänomenen\, wirkt Antifeminismus aufgrund seiner inhaltlichen Schnittmengen als Brücke in die sogenannte gesellschaftliche Mitte und trägt dazu bei\, u. a. rechte und vielfaltsfeindliche Einstellungen\, Haltungen und Ressentiments zu normalisieren. Auch Kinder und Jugendliche sind mit diesen Ideologien konfrontiert. Für pädagogische Fachkräfte entsteht daraus die Herausforderung\, die kritische Auseinandersetzung damit zu fördern und begleiten. \nIn diesem Seminar definieren wir den Begriff kurz und schauen uns aktuelle Erscheinungsformen von Antifeminismus an. Der Fokus des Seminars liegt auf dem Erarbeiten von pädagogischen Handlungsmöglichkeiten und dem Stärken der eigenen Haltung. \nEs werden Fragen aufgegriffen und bearbeitet\, wie: \n\nWas genau ist Antifeminismus und wie erkenne ich antifeministische Argumentationen?\nWelche Männlichkeitsbilder stecken im Antifeminismus und wie funktioniert die Verschränkung zu rechten und rechtsextremen Ideologien?\nWie kann in der Bildungsarbeit und in pädagogischen Settings sinnvoll und nachhaltig auf antifeministische Äußerungen reagiert werden und was braucht es dafür?\n\nMit einem Methodenmix aus fachlichem Input\, dem Arbeiten mit Fallbeispielen und kollegialem Austausch\, bietet dieser Workshop sowohl eine fachliche als auch eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Antifeminismus im pädagogischen Kontext. \nEr richtet sich an (angehende) Fachkräfte aus pädagogischen Settings\, wie beispielsweise Lehrkräfte\, pädagogische Fachkräfte & Politische Bildner*innen. Auch Interessierte und Engagierte laden wir herzlich ein. \nReferierende \n\nDette Ratz\, Bildungsreferent*in der Landesfachstelle Jungenarbeit & Geschlechterreflexion Sachsen\nDaniele Spiegler\, Bildungsreferent*in der Landesfachstelle Jungenarbeit & Geschlechterreflexion Sachsen\n\nAnmeldung: Per Email unter anmeldung@boell-sachsen-anhalt.de oder per Telefon unter 0345 2023927 \nAusschlussklausel \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen und Symboliken in Erscheinung getreten sind\, die Teilnahme an der Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Dies gilt auch\, wenn eine Teilnahmegebühr bereits gezahlt wurde. \nWeitere Informationen
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