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SUMMARY:Internet-Seminar: Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen [20.\, 22. und 24.10.2025] | digital
DESCRIPTION:Im Vordergrund des Seminars steht die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten\, um als Schatzmeister*in einen Verein selbst zu managen oder bei der Projektarbeit die vereins- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nDatum\n\nMo\, 20. Oktober 2025\, 08:00 bis 13:00 Uhr (Seminarstart 08:30 Uhr)\nMi\, 22. Oktober 2025\, 08:15 bis 13:00 Uhr (Seminarstart 08:30 Uhr)\nFr\, 24. Oktober 2025\, 08:15 bis 13:00 Uhr (Seminarstart 08:30 Uhr)\n\nVeranstaltungsort\nVideokonferenz-Raum von plus humanité e.V.\, Leipzig \nInhalte des Seminars\n\nKlärung von Grundbegriffen: Verein\, Satzung\, Gemeinnützigkeit\, Steuern usw.\nVereinsbereiche und ihre Bedeutung: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nDokumentation der Buchhaltung: Buchhaltungsordner\, Belegpflege und Buchhaltungstabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge: Fahrtkosten\, Honorare\, Auslagen-Erstattung\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen\, Ersatzbelege\nBuchen in der Praxis\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\nAblauf\nDas Seminar findet am Montag\, 20.10.2025\, Mittwoch\, 22.10.2025\, und Freitag\, 24.10.2025\, statt. \nAm Montag könnt ihr ab 08:00 Uhr in den Semianrraum\, der Inhalt startet 08:30 Uhr und geht bis 13:00 Uhr. Am Mittwoch und Freitag könnt ihr ab 08:15 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 08:30 bis 13:00 Uhr. \nDa es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir euch\, das einzuplanen. \nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant. \nFür uns stellt es auch kein Problem dar\, wenn ihr während des Seminars esst und trinkt. \nDas 13\,5-stündige Seminar ist methodisch abwechslungsreich gestaltet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unserer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben\, sondern ums Mitdenken und Mitarbeiten. \nGibt es eine Aufzeichnung des Internet-Seminars?\nDas Seminar wird interaktiv gestaltet und lebt vom gemeinsamen Austausch. Deswegen eignet sich eine Aufzeichnung des Seminars nicht\, um den Inhalt im Nachhinein zu verstehen. Außerdem möchten wir das gemeinsame Probieren und Lösen von Problemen nicht durch Ängste vor einer Aufzeichnung gefährden. \nKurz bedeutet das: es wird keine Aufzeichnung des Seminars geben. \nVoraussetzungen\nDas Seminar wird digital im Internet durchgeführt. Wir werden dafür die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton nutzen. \nEs wird keine App benötigt\, die Einwahl erfolgt über einen Browser. Mit den aktuellen Browser-Versionen von Firefox oder Chromium haben wir gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher auch für das Seminar. \nWir möchten für das Seminar eine bestmögliche Lern-Atmosphäre schaffen. Dafür bitten wir euch\, folgende Voraussetzungen zur Teilnahme zu erfüllen. \nIhr benötigt für das Seminar: \n\neinen eigenen Computer/Laptop/mobiles Endgerät\,\nstabile Internetverbindung\,\neinen aktuellen Browser-Version\, wir empfehlen die Browser Firefox oder Chromium\,\neine funktionstüchtige Webcam oder im Gerät eingebaute Kamera\,\nein Mikrofon bzw. Headset und eine möglichst ruhige Umgebung.\nDas Headset kann verhindern\, dass es eine Rückkopplungen gibt. Diese entsteht\, wenn dein Mikrofon den Ton wieder aufnimmt\, der aus deinen Boxen kommt.\n\nArbeitsweise\nUm sinnvoll miteinander arbeiten zu können\, wollen wir während des Seminar einen „Angstfreien Raum“ schaffen\, wo sich jede*r wohl fühlen kann und es keine „blöden“ Fragen gibt. Dazu wollen wir miteinander sprechen wie mit Freund*innen und duzen uns daher. \nWir wollen respektvoll miteinander umgehen und fehlerfreundlich arbeiten. Das bedeutet\, dass wir Fehler anerkennen\, wertschätzen und daraus lernen wollen. \nAlles\, was im Seminar besprochen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll\, soll den Seminar-Raum nicht verlassen. \nDie maximale Teilnehmer*innen-Anzahl liegt bei 16 Personen. Pro Verein oder Initiative können auch mehrere Personen teilnehmen\, macht aber bitte für jede Person eine Anmeldung. \nEs wird kein inhaltliches Vorwissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vorausgesetzt. \nZielgruppe\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 45.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nDas Seminar richtet sich insbesondere an \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\,\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte und\nSchatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\n\nReferent*innen\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über fünfzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeisterin und Geschäftsführerin von Vereinen kennt Rico die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung in Sozialunternehmen. \nMarina hat Medienkunst/Fotografie und Bewegtbild studiert. Aktuell studiert sie Barrierefreie Kommunikation und macht eine Zertifizierung zur Schriftdolmetscherin. \nSophie ist studierte Sozial- und Politikwissenschaftlerin und Lehrerin für politische Themen und Berufsleben-Vorbereitung für Jugendliche. Als Vorstandsassistentin eines Vereins weiss sie\, dass die Notwendigkeit einer sauberen Buchhaltung auch Spass machen kann. \nMit ihrem Verein plus humanité e.V. sind sie regelmäßig als Referent*innen unterwegs und beraten Initiativen und Vereine. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei und auf 16 Personen beschränkt\, damit die Methoden gut funktionieren. \nVerbindliche Anmeldung bitte via E-Mail an info@plushumanite.de. \nBitte gebe bei deiner Anmeldung deinen Namen und falls möglich den Namen des Vereins\, für den ihr teilnehmt\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an. \nWenn ihr im Vorfeld spezielle Fragen habt\, auf die sich die Referent*innen vorbereiten sollen\, dann gebt diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir versuchen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \nFörderhinweis\nDas Seminar wird ermöglicht durch eine Förderung der Postcode Lotterie DT gGmbH. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Impuls und Fachaustausch: Abgelehnt?! Wie Demokratieförderung resilienter werden kann - und muss! | digital
DESCRIPTION:Mit den zunehmenden Wahlerfolgen der rechtsextremen AfD und auch aufgrund des Agierens der CDU (Stichworte: NGO-Finanzierung und bröckelnde Brandmauern) steht die Demokratieförderung in vielen Kommunen und auf Landesebene immer stärker unter Druck. \nIn Salzwedel entschied sich der Stadtrat mit einer Mehrheit von AfD\, CDU und Freien Wählern gegen eine achtjährige Finanzierung des Jugendparlaments und der geplanten Koordinationsstelle. So wurden 700.000 Euro Fördermittel verhindert. Auch im Landkreis Bautzen wurden Mittel zur Demokratieförderung abgelehnt\, die Projekte und gewachsene Strukturen auf Jahre gesichert hätten. \nDie Auswirkungen für niedrigschwellige und praxisorientierte Demokratiebildung vor allem in ländlichen Regionen sind gravierend: Kindern und Jugendlichen wird die politische Teilhabe verweigert\, zivilgesellschaftliche Initiativen und Engagierte finden keine Fördermöglichkeiten für demokratiestärkende und inklusive Kultur- und Mitmach-Formate\, Beratungsangebote können nicht aufrecht erhalten werden. \nAber Demokratie ist kein Selbstläufer und braucht finanziellen Rückhalt. Demokratische Grundwerte\, Vielfalt und Offenheit sind in vielen Regionen keine Selbstverständlichkeit und die „Demokratie leben“-Förderprogramme wichtige Anker für die lokale demokratische Zivilgesellschaft. \nIn unserem Fachaustausch soll es daher um Möglichkeiten der Absicherung und Resilienz von Demokratieförderung gehen. \n\nWie kann Demokratieförderung auch in solchen Kommunen wirksam werden kann\, wo absichtsvoll oder aus finanziellen Gründen gegen Demokratiearbeit und Strukturen entschieden wird?\nWelche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?\nWas nutzt zivilgesellschaftliches Engagement/zivilgesellschaftlicher Widerstand in diesen Fällen?\nWas sind die Forderungen an die demokratischen Parteien\, um Demokratiearbeit wetterfest zu machen\n\n  \nImpulsgeber*innen: \n\nCarlos Becker\, Institut für Soziale Arbeit und Sozialforschung\nProf.’in Dr. Andrea Walter\, Hochschule für Polizei und Öffentliche Verwaltung NRW\nVera Ohlendorf\, Sprecher*innenkreis Netzwerk Tolerantes Sachsen und Projektförderung der Amadeo-Antonio-Stiftung\n\nDer Austausch richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Kräfte aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, an kommunalpolitisch Aktive und Akteure aus der Förderlandschaft. \nEine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. \nDie Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe Haltung zeigen – Förderung sichern – Zivilgesellschaft verteidigen des Heinrich Böll Stiftungsverbunds. Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie hier. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Leipzig
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \n📍 Ort: Kinder- und Jugendtheater Theatrium\, Alte Salzstraße 59\, 04209 Leipzig [Google Maps] \n🕚 Zeit: 11:00 – 14:00 Uhr\n🏠 Local Host: Paul Becker\, großstadtKINDER e.V.\, Kinder- und Jugendtheater Theatrium\n📩 Anmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CEP-Webinar: Die neue Neonazi-Jugend – Eine Bestandsaufnahme nach 18 Monaten "Party\, Prügel und Postings" | digital
DESCRIPTION:Seit Frühjahr 2024 formieren sich in Deutschland neue gewaltorientierte rechtsextreme Jugendstrukturen. Was steckt hinter der „Revolte-Strategie“ der Jungen Nationalisten\, den dezentralen „TikTok-Divisionen“ und dem Active Club-Netzwerk? \nDie seit etwa 18 Monaten sichtbaren neuen rechtsextremen Mobilisierungs- und Rekrutierungsstrategien zeichnen sich durch aktionsorientierte\, niedrigschwellige und jugendorientierte Strukturen aus\, die gut sichtbar über soziale Medien und Messenger kommunizieren. Relevanter ist jedoch die gezeigte tatsächliche Mobilisierung\, beispielsweise bei den dutzenden Gegenprotesten bei CSD-Demonstrationen im letzten Sommer\, und bei gewalttätigen Angriffen auf politische Gegner. Zeigt sich hier ein neues „Kameradschaftsmodell 2.0“? Und wie sollte darauf reagiert werden? \nDas Webinar wird auf Deutsch über Zoom veranstaltet werden. \nDatum: Donnerstag\, 23.10.2025\nZeit: 14:00 – 15:30 Uhr \nReferenten: \nJulius Geiler\nReporter und Autor\, Der Tagesspiegel \nAlexander Ritzmann\nSenior Advisor\, Counter Extremism Project (CEP) \nModeration und Einführung: \nDr. Hans-Jakob Schindler\nSenior Director\, Counter Extremism Project (CEP) \nNach den Vorträgen hat das Publikum die Möglichkeit\, Fragen zu stellen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Leipzig
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \nOrt: Pöge-Haus e.V.\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig\nZeit: 16:00 – 19:00 Uhr\nAnmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung „Alles nur Einzelfälle? Das System hinter der Polizeigewalt“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Mohamed Amjahid im Rahmen der Kritischen Einführungstage Chemnitz (KRETA)\nRassistische und antisemitische Polizei-Chats\, Machtmissbrauch im Amt\, Racial Profiling\, weit verzweigte rechtsextreme Netzwerke\, tödliche Polizeigewalt – laut Innenministerien und Sicherheitsbehörden alles nur Einzelfälle. Doch basierend auf repräsentativen Studien\, langjährigen investigativen Recherchen und persönlichen Erlebnissen deckt Mohamed Amjahid auf\, wie tief das Polizeiproblem in Deutschlands Sicherheitsarchitektur verwurzelt ist. Von der systematischen Vertuschung von Machtmissbrauch bis hin zum NSU 2.0: Dieses Buch erschüttert das Grundvertrauen in die Institution Polizei und fordert eine ehrliche Debatte über das Polizeiproblem.  \nMohamed Amjahid\, 1988 in Frankfurt a.M. geboren\, ist investigativer Journalist und schreibt für mehrere Medien wie Zeit\, Spiegel\, taz\, Süddeutsche Zeitung und die ARD. Amjahid wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Nannen-Preis ausgezeichnet. Er ist Fellow im Thomas-Mann-House in Los Angeles und der Casa di Goethe in Rom.  \nIm Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit\, das Buch zu erwerben und signieren zu lassen.  \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der studentischen Initiative der Kritischen Einführungstage Chemnitz (KRETA).  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Szenische Lesung & Gespräch: Wir suchen ein Land – Ein Exilroman von Robert Grötzsch | Dresden
DESCRIPTION:Buchpremiere\nSeit September 2022 erinnern zwei Stolpersteine auf der Ankerstraße 7 in Dresden an Robert und Hedwig Grötzsch. Der Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk e.V. hat diese Steine finanziert und übernahm die Patenschaft. \nDaran anschließend laden wir ein zu einer szenischen Lesung aus „Wir suchen ein Land. Roman einer Emigration“ von Robert Grötzsch\, neu herausgegeben von Maik Baumgärtner und Andreas Wassermann. Entstanden 1936 als unmittelbare Momentaufnahme antifaschistischer Flucht\, schildert der Roman das Leben in einer Emigranten-Kommune in Böhmen\, das Gefühl der Entwurzelung und zugleich die unerschütterliche Hoffnung auf ein neues Land. \nRobert Grötzsch zeichnet ein eindringliches Bild: Figuren wie Karl\, Gusti\, Moses\, Justus und die Jungen Peter und Paul sind in einem baufälligen Haus – der sogenannten „Spinne“ – in Böhmen zusammengekommen\, um in unsicheren Zeiten ein neues Leben zu wagen. Nachtträume vom verlorenen Deutschland\, die Albträume aus der Vergangenheit und die quälende Frage\, ob man genug getan hat gegen die Naziherrschaft\, bestimmen ihren Alltag – und doch bleibt die Hoffnung auf Sicherheit\, Frieden und einen Neubeginn. Eine Schauspielerin des Staatsschauspiels Dresden (n.n.) lässt die dramatischen Schicksale dieser politischen Flüchtlinge lebendig werden. \nÜber den Autor\nRobert Grötzsch war Klempner\, Schriftsteller und Chefredakteur der Dresdner Volkszeitung. 1933 floh er nach Prag\, um der nationalsozialistischen Verfolgung zu entkommen. Über mehrere Fluchtstationen kam er 1941 schließlich nach New York\, wo er 1946 verstarb. Sein Roman unterscheidet sich von bekannter Exilliteratur wie Exil (Lion Feuchtwanger)\, Arc de Triomphe (Erich Maria Remarque) oder Transit (Anna Seghers) durch seine Eindringlichkeit und Direktheit. „Grötzsch schrieb hastig und konkret – Asphaltliteratur\, wie sie in der Weimarer Republik Furore machte und von den Nationalsozialisten gehasst wurde. Auch das macht den Roman modern\, ja gegenwärtig. Und\, aktueller denn je: Es ist ein antifaschistisches Bekenntnis aus der republikanischen Mitte der Gesellschaft“ (Maik Baumgärtner & Andreas Wassermann). \n\nModeriertes Gespräch\nIm Anschluss an die szenische Lesung sind Sie herzlich eingeladen mit den Herausgebern Maik Baumgärtner und Andreas Wassermann ins Gespräch zu kommen. Die beiden geben Einblicke in den Entstehungs- und Entdeckungsprozess der Neuauflage\, reflektieren die heutige Bedeutung des Romans und erläutern\, warum Grötzschs Stimme im literarischen Gedächtnis wieder Gehör finden sollte. \n\nZur Neuauflage\nDie neue\, ungekürzte Ausgabe von Wir suchen ein Land erscheint im Oktober 2025 bei Edition Überland – herausgegeben von Maik Baumgärtner und Andreas Wassermann. Bis zum 30. September 2025 ist das Buch für Vorbesteller für 19\,00 € statt 23\,00 € erhältlich. \n\nWir freuen uns auf einen literarisch-historischen Abend – voller bewegter Stimmen\, lebendiger Geschichte und wertvollen Impulsen. \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\n\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
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