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SUMMARY:Vernetzungstreffen zu historisch-politischer Bildungsarbeit im Sport : „Sport\, Geschichte und Verantwortung“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 25.09.2025 | \nLiebe Kolleg*innen\, Sportbegeisterte\, Interessierte\, \nhiermit laden wir Euch herzlich zum 4. Vernetzungstreffen historisch-politische Bildungsarbeit im Sport ein\, welches in diesem Jahr erstmals in Ostdeutschland stattfinden wird. \nMit einem Programm aus theoretischen Impulsen\, praxisorientierten Workshops und viel Raum für Austausch und Vernetzung möchten wir die Gelegenheit für Wissenstransfers und das Knüpfen langfristiger\, bereichernder Verbindungen innerhalb der Sportgemeinschaft schaffen.\nEingeladen sind alle\, die an der Verknüpfung von Sport und Politik interessiert sind\, insbesondere Fußballfans\, Ehrenamtliche aus dem Sport sowie Vertreter*innen von Verbänden und Vereinen. \nDa es am Samstag eine Art „Messe“ zur Vorstellung von gelingenden Projekten geben wird\, laden wir Euch auch dazu ein\, Informationsmaterialien mitzubringen. \nFür Menschen\, die Reise- und Übernachtungskosten nicht über die Arbeit abrechnen können\, gibt es die Möglichkeit eines Zuschusses. Die Veranstaltung selbst ist kostenfrei. \nWir bitten um Anmeldung zur Veranstaltung über dieses Formular bis zum 25.09.2025. Dort findet ihr auch Informationen zur Übernachtungsmöglichkeit und könnt euch bereits für einen Workshop anmelden. \nWir freuen uns auf ein bereicherndes Vernetzungstreffen mit Euch! \nVeranstaltet von: Fanprojekt Leipzig | Lernkurve Leipzig | IVF Leipzig | Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig | Gedenkstätte Mittelbau-Dora | Universität Leipzig – Sportwissenschaftliche und Erziehungswissenschaftliche Fakultät \nGefördert von: dsj – Deutsche Sportjugend | PFiFF – Deutsche Fußball Liga | sLag – Sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus \n—\nVeranstaltungsort\nUni Leipzig\nErziehungswissenschaftliche Fakultät\nMarschner Straße 31\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen. Nachnutzung und Sichtbarmachung  | Plauen
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zum 5. Vernetzungstreffen unter dem Titel „Nachnutzung und Sichtbarmachung“ ein! Zusammen mit dem Colorido e. V. veranstaltet die AG „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen“ am Samstag\, den 25. Oktober 2025\, in Plauen ein Treffen für alle\, die sich für die Erhaltung\, Erforschung und Vermittlung von Stätten der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus interessieren. \nIm Mittelpunkt des diesjährigen Vernetzungstreffens werden das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft vor 80 Jahren und die damit verbundene Auflösung der NS-Zwangslager stehen. Die Wochen vor dem offiziellen Kriegsende bedeuteten für viele Opfer der Zwangsarbeit den Tod durch Massaker\, Todesmärsche und dem Zusammenbruch auch noch der geringsten Versorgung. Anderen gelang die Selbstbefreiung oder sie erlebten die Befreiung durch alliierte Truppen. Für viele der Überlebenden begann eine Zeit des Wartens\, oft auf eine ungewisse Zukunft. Andere bereiteten sich auf die Auswanderung und ein neues Leben vor. Einige Lager wurden rasch abgerissen\, andere wiederum wurden weitergenutzt\, bspw. für die Unterbringung sogenannter displaced persons\, deutscher Kriegsgefangener oder Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten. Betriebe und Werke\, die vormals Zwangsarbeiter*innen beschäftigt hatten\, wurden zum Teil demontiert und geschlossen und zum Teil arbeiteten sie unter neuer Führung und mit anderen Produktionen weiter. Was heute von einzelnen Lagern und Arbeitsstätten bekannt ist\, hängt meist eng mit der Entwicklung in den Monaten nach dem Kriegsende zusammen. \nDas Treffen wird am 25. Oktober von 10 bis 17 Uhr in den Räumlichkeiten der WBS-Schulen in Plauen stattfinden. Am Vormittag begeben wir uns gemeinsam auf eine Exkursion in das nähere Umland Plauens zu den Orten ehemaliger Außenlager des KZ-Flossenbürg. Am Nachmittag werden wir nach einem Input der Historikerin Dr. Katherine Lukat in zwei Workshops die Themen Spurensuche\, Erfassung und Sichtbarmachung vertiefen. Das genaue Programm wird bis Anfang September veröffentlicht werden. \nVerbindliche Anmeldungen per Mail nehmen wir gern schon jetzt unter veranstaltungen@stsg.de an. \nFür die AG Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen \nJosephine Ulbricht\, Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\nAnne Klammt und Mike Schmeitzner\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden\nMichael Strobel\, Landesamt für Archäologie\nFranziska Peker und Thomas Trajkovits\, Landesamt für Denkmalpflege\nJonas Kühne\, sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus\nSven Riesel\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten \nÜber die Arbeitsgruppe\nDie Arbeitsgruppe „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen“ ist 2019 entstanden und will auf die Bedeutung der NS-Zwangsarbeit in Sachsen aufmerksam machen. Mithilfe der noch vorhandenen archäologischen\, baulichen\, bildlichen und historischen Quellen soll die Allgegenwärtigkeit und Systemrelevanz der Zwangsarbeit systematisch herausgestellt werden. Die AG bietet den über ganz Sachsen verteilten Akteurinnen und Akteuren der Zivilgesellschaft – Vereine\, Initiativen und Einzelpersonen – eine Möglichkeit zum Austausch und der thematischen Zusammenarbeit mit Fachbehörden\, Gedenkstätten und Forschungseinrichtungen. \nOrt\nWBS-Schulzentrum\nHans-Sachs-Straße 15\nPlauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Brückenbauen – Assembly-Beirat und gesellschaftlicher Dialog für Chemnitz | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.10.2025 | \nEin Workshop zu Partizipation\, Vernetzung und demokratischer Strukturentwicklung\nWie können wir Chemnitz zu einer Stadt machen\, in der sich alle willkommen fühlen? Welche Ideen und Perspektiven tragen zu einem inklusiven Zusammenleben bei? Die Veranstaltungsreihe „C.munities“ lädt dazu ein\, relevante Themen wie Rassismus\, Antisemitismus\, antimuslimischen Rassismus und Fragen des Zusammenlebens gemeinsam zu diskutieren. Organisationen\, Vereine\, Initiativen\, Multiplikator:innen und interessierte Einzelpersonen aus Chemnitz und Sachsen sind herzlich willkommen\, an diesen Fragen mitzuwirken.  \nEinerseits organisieren wir einen Assembly-Beirat\, andererseits bauen wir einen gesellschaftlichen Dialogkörper und mit ihm ein überparteiliches Netzwerk für Teilhabe\, Zusammenhalt und demokratische Strukturen auf. Die Veranstaltung ist partizipativ angelegt: Die Teilnehmenden bringen eigene Erfahrungen ein\, entwickeln gemeinsam Lösungen und gestalten aktiv die zukünftige Arbeit der Assembly und die gesellschaftliche Vernetzung in Chemnitz.  \nDer Workshop bietet eine offene und geschützte Diskurskultur. Unser Ziel ist es\, marginalisierte Perspektiven sichtbar zu machen\, nachhaltige demokratische Strukturen und konstruktive Zusammenarbeit verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zu diskutieren.  \nMethodik: Die Veranstaltung arbeitet nach den C.munities-Kommunikationsregeln von Prof. Dr. Frank Asbrock (TU Chemnitz)\, die respektvolle Diskussion und Strukturentwicklung ermöglichen.  \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich bis 20. Oktober 2025  \nLeitung: Adam Harfouch \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich (bitte bei der Anmeldung mit angeben).  \nKontakt für Rückfragen: assembly@offener-prozess.de  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:LAUT BLEIBEN: Lernlabor\, Podium und Konzert | Leipzig
DESCRIPTION:Die Abschlussveranstaltung des Politik im Freien Theater Festivals am HEIZHAUS. \nDas 12. Politik im Freien Theater Festival findet vom 16.-25.10.2025 in Leipzig unter dem Motto GRENZEN statt. Eine Woche widmen sich verschiedene Akteure der Frage\, wie demokratische Teilhabe\, Empowerment und künstlerischer Ausdruck miteinander verknüpft werden können. Es bringt Menschen aus Kunst\, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen\, um gemeinsam laut\, sichtbar und solidarisch zu bleiben – gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung. \nLAUT BLEIBEN – Offenes Lernlabor\n\nWie erkennen wir Desinformation?\nWelche Verantwortung tragen wir im Umgang mit digitalen Inhalten?\nUnd wie können wir uns gemeinsam gegen extrem rechte Narrative im Netz und im Alltag wappnen? \nDas Offene Lernlabor lädt zu einem Tag des gemeinsamen Lernens\, Forschens und Ausprobierens ein – rund um Medienkompetenz\, digitale Selbstermächtigung und den Umgang mit rechtsextremen Strukturen im Netz und im Alltag. \nExpert:innen öffnen ihre Werkzeugkästen und werden mit euch aktiv: von der Analyse rechter Codes und Memes über Fact-Checking-Tools bis hin zu Hörbeiträgen über Ausgrenzung\, Gemeinschaft und Intersektionalität. Dabei geht es nicht nur um Wissenstransfer\, sondern um Austausch auf Augenhöhe – voneinander lernen und gemeinsam erproben. \nOb du eigene Erfahrungen einbringen oder einfach neugierig reinschnuppern willst: Das Lernlabor ist offen für alle\, die sich kritisch mit Medien und rechter Ideologie auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse oder Anmeldung sind nicht erforderlich. \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 14:30 Uhr – 17:00 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Podiumsdiskussion \nWie wirkt rechte Gewalt über Jahrzehnte hinweg – in Biografien\, in Städten\, in gesellschaftlichen Strukturen? Und was bedeutet das für die soziale und politische Arbeit heute? \nDas Podiumsgespräch nimmt Leipzig und Ostdeutschland in den Blick: von den sogenannten „Baseballschlägerjahren“ der 1990er bis zur Radikalisierung in der Gegenwart. Es geht um jugendliche Gewalterfahrungen damals und heute\, um staatliche Reaktionen – und das\, was dazwischen liegt: Erinnerung\, Aufarbeitung\, Verdrängung. \nAuf dem Podium treffen sich Stimmen aus Wissenschaft\, Aktivismus\, Sozialer Arbeit und Zeitzeugenschaft\, um gemeinsam auf eigene Erfahrungen zu schauen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu schlagen. Unsere Gäste bringen dabei unterschiedliche Perspektiven zusammen: Willie Wildgrube und Yasemin Said berichten aus ihrer Arbeit mit Jugendlichen und sprechen über die Auswirkungen rechter Gewalt auf Sozialarbeit und Lebensrealitäten. Alina Chipo Zitzmann-Ndindah verknüpft Forschung mit Aktivismus: Sie forscht zu Lebensrealitäten Schwarzer Menschen in deren Kindheit und Jugend in der DDR und postDDR\, engagiert sich aktiv in der Leipziger BIPoC-Community – und beleuchtet dabei auch\, wie tief rechte Gewalt in Alltagsnarrativen verankert ist. \nModeriert von Autor Lukas Rietzschel\, selbst in Ostsachsen aufgewachsen\, diskutieren sie: Was hat sich verändert? Was kehrt wieder? Und wie können wir laut bleiben? \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 17:00 Uhr – 18:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Konzert \nZum Abschluss des Festivals „Politik im Freien Theater“ wird’s laut\, politisch und persönlich. Zwei Ausnahme-Künstler:innen performen live auf dem Skatepark am HEIZHAUS. \nEbow steht für migrantischen\, feministischen Rap mit Haltung – urban\, gesellschaftskritisch\, empowernd.\nMit vier gefeierten Alben ist sie längst eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Rap-Szene.\nIhre Texte erzählen von Herkunft\, Rassismus und Selbstermächtigung – und ihr Sound bewegt sich zwischen Indie\, RnB und Cloud Rap.\nEbow macht deutlich: Politik ist persönlich – und Empowerment klingt laut. \nphaeb bringt eine Perspektive auf die Bühne\, die in der deutschen Raplandschaft selten gehört wird.\nIn Ostdeutschland aufgewachsen\, Schwarzer Künstler mit sichtbarer Behinderung – seine Musik ist präzise\, verletzlich und fordernd.\nphaeb wirft einen genauen Blick auf innere wie äußere Zustände\, fordert Zuhören und Mitdenken – und zeigt\, dass Musik Kraftquelle und kollektives Gedächtnis zugleich sein kann. \nZwei Stimmen\, zwei Perspektiven – ein Abend\, der Haltung feiert und Resonanz schafft.\n„Laut bleiben!“ ist nicht nur Konzert\, sondern Statement: für Vielfalt\, Empowerment und künstlerische Freiheit.\nWir freuen uns riesig auf das Konzert und diese großartigen Künstler:innen! \nWo: Skatepark am HEIZHAUS (Open Air)\nWann: 19:00 Uhr – 21:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Tickets \n14:30 – 21:30 | HEIZHAUS gGmbH\, Alte Salzstraße 59a\, 04209 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskriminierungssensibel veranstalten – feministisch und dekolonial | digital
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, (Bildungs-) Veranstaltungen diskiriminierungssensibel und intersektional zu gestalten? Welche Verantwortung trage ich darin in der Rolle als Veranstalter*in oder Raum-haltende Person? \nAmel Yacef teilt in dieser Veranstaltung eigene Erfahrungen mit besonderem Blick auf feministische und dekoloniale Ansätze. Zentrale Themen darin sind: Herausforderungen im Kontext von Allyship und Solidarität innerhalb feministischer Bewegungen und wie ein Umgang damit aussehen kann sowie Machtdynamiken und wie Unterdrückung reproduziert wird und aufgebrochen werden kann. \nDas Gespräch lädt ein\, die eigene Arbeit im Hinblick auf Diskriminierungssensibilität zu reflektieren und inspiriert die eigene feministische und dekoloniale Haltung darin zu stärken. \nReferent*in: Amel Yacef\, seit 25 Jahren in Irland lebend\, setzt sich mit Leidenschaft für soziale\, anti-rassistische und Gender-Gerechtigkeit ein und stärkt marginalisierte Communities durch transformative und heilende Prozesse. \nSprache: Englisch mit Simultanverdolmetschung ins Deutsche \nJetzt anmelden:\nhttps://contacts.knoe.org/civicrm/event/register?reset=1&id=90 \nWeitere Informationen
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