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SUMMARY:Vielfalt gestalten – Demokratie gemeinsam denken: Ein Trainer:innen-Workshop mit der LEGO® SERIOUS PLAY® Methode. | Dresden
DESCRIPTION:Ihr wollt mit Menschen ins Gespräch kommen\, Unterschiede wertschätzen\, Barrieren abbauen – und das auf eine kreative\, zugängliche und wirksame Weise? \nOb im Ehrenamt\, in der Kommunalpolitik oder im Verein: Unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und gemeinsam tragfähige Ideen zu entwickeln\, ist eine zentrale Voraussetzung demokratischer Zusammenarbeit – aber keine Selbstverständlichkeit. \nIn diesem Workshop erlebt ihr\, wie die LEGO® SERIOUS PLAY® Methode dabei unterstützen kann\, \n\nKommunikation im Team zu stärken\,\nvielfältige Sichtweisen sichtbar und greifbar zu machen\,\nund gemeinsam an Lösungen und Strategien zu bauen – im wahrsten Sinne des Wortes.\n\nIn einer hierarchiefreien\, spielerischen Atmosphäre wird jede Stimme gehört. Ihr gestaltet gemeinsam – und entdeckt dabei neue Wege\, wie demokratische Prozesse inklusiv\, kreativ und nachhaltig gestaltet werden können. \nGestaltet Vielfalt aktiv mit – und denkt Demokratie gemeinsam weiter! \n\nReferentin:\nMerret Hinrichsen\, meer:blick Personal- und Organisationsentwicklung \nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n50\,- €\n25\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gaza-Krieg ist der Diskurs um den Israel-Palästina-Konflikt präsenter denn je. Auch junge Menschen werden davon bewegt oder sind gar selbst betroffen – entweder weil sie Angehörige vor Ort haben oder weil sie verstärkt Antisemitismus bzw. antimuslimischen Rassismus erleben. Gleichzeitig besteht innerhalb der stark polarisierten und emotionalisierten Debatte die Gefahr von Radikalisierungen. Den „Nahostkonflikt“ aufzugreifen und mit jungen Menschen zu besprechen\, stellt sich insofern auch als Aufgabe für die Jugendarbeit-/hilfe. \nDoch das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nReferent*innen\nWolf van Vugt & Tatjana Volpert \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 90 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Übungen\, Austausch \n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nClaudia Fränkel\nE-Mail: fraenkel@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Facetten des Rassismus“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zwischen Tradition und Neudenken: Gedenkkultur im Wandel | Zwickau
DESCRIPTION:Wie wollen wir erinnern – und wie sollten wir es tun? In einer Zeit\, in der Geschichtsbilder hinterfragt und Erinnerungspraktiken neu verhandelt werden\, diskutieren Max Czollek und Oliver Titzmann über unterschiedliche Wege der Gedenkkultur. Czollek plädiert für eine moderne\, plurale Erinnerung\, die gegenwärtige Realitäten\, Diversität und gesellschaftliche Brüche sichtbar macht. Titzmann betont die Bedeutung klassischer Formen des Gedenkens\, die Kontinuität schaffen und historische Verantwortung bewahren. Lesung und Gespräch bringen beide Positionen zusammen und eröffnen neue Perspektiven auf Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft des Erinnerns. \nAnfang Oktober erscheint Max Czolleks neues Buch “Alles auf Anfang. Auf der Suche nach einer neuen Erinnerungskultur” (gemeinsam mit Hadija Haruna-Oelker)\, das vor Ort käuflich erworben werden kann. \nEine Veranstaltung im Rahmen der NOVEMBERTAGE \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \n\n\n\nEintritt\n6\,00 €\nVeranstaltungsort\nSaal\, Alter Gasometer \n Kleine Biergasse 3\nZwickau\, 08056  Google Karte anzeigen\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober | Dresden
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“. \nDie Veranstaltung ist Teil der diesjährigen Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu-Antonio-Stiftung und findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen statt. \nBuchvorstellung und Gespräch mit den Herausgeber*innen Alexandra Klei und Annika Wienert sowie den beiden Künstler*innen Zofia nierodzińska und Li Shir \nDas Buch „Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober“ versammelt Arbeiten jüdischer und antisemitismuskritischer Künstler*innen und Autor*innen aus Israel\, Deutschland\, der Schweiz\, den USA\, Polen\, Australien und Großbritannien. Darunter finden sich Theatertexte und Malerei\, Fotografie und Skulptur sowie autobiografische Texte. \nIn einer Zeit\, in der in der Wissenschaft\, der Kunstwelt\, der Kultur und im öffentlichen Diskurs jüdische Stimmen angegriffen\, zum Schweigen gebracht und ausgeschlossen werden\, wollten die Herausgeberinnen Alexandra Klei und Annika Wienert ihnen einen Raum geben. So entstand das fünfte Jahrbuch des Kunstvereins werkraum bild und sinn. \nAlexandra Klei ist Architektorhistorikerin und Mitbegründerin des werkraum bild und sinn e.V. Seit vielen Jahren forscht sie zum ‚Jüdischen Bauen‘ nach dem Holocaust und zu den Beziehungen von Erinnerung und Raum/Architektur. Gemeinsam mit Annika Wienert hat sie zuletzt einen Aufsatz in den Blättern für deutsche und internationale Politik veröffentlicht\, der den Jahrestag des 8. Mai 1945 zum Anlass nimmt\, über den Anstieg und die Formen des Antisemitismus nach dem 7. Oktober in Deutschland nachzudenken. Sie ist Mitglied im Foscherinnenkollektiv Space in Holocaust Research und in der Arbeitsgruppe Kunst und Antisemitismus im Ulmer Verein. Alexandra lebt in Berlin und Tel Aviv. \nAnnika Wienert ist Kunsthistorikerin\, Mitbegründerin und Vorsitzende des werkraum bild und sinn e.V. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Holocaust-Studien\, Holocaust-bezogene Kunst\, Planung und Bauwesen im Nationalsozialismus. Im Jahr 2024 arbeitete sie gemeinsam mit Dr. Aleksandra Paradowska an der Ausstellung „Illusionen der Allmacht: Architektur und Alltag unter deutscher Besatzung“ (CK Zamek\, Poznań). Sie ist Mitglied im Foscherinnenkollektiv Space in Holocaust Research und in der Arbeitsgruppe Kunst und Antisemitismus im Ulmer Verein\, einem deutsche Verein für Kunst- und Kulturwissenschaften. \nZofia niederodzińska ist Autorin\, Ausstellungskuratorin\, bildende Künstlerin und Dozentin an der Kunstakademie in Szczecin. Von 2017 bis 2022 war sie stellvertretende Direktorin der Städtischen Galerie Arsenal in Poznań. Sie beschäftigt sich vor allem mit der Kunst postsozialistischer Länder\, dem Thema Migration und der Zugänglichkeit von Kultur. Zu ihren jüngsten Ausstellungen gehört die mitkuratierte Ausstellung „FERNBEZIEHUNGEN” im KVOST in Berlin und „From the East to the East” in der Łęctwo-Galerie in Poznań. Sie studierte an der Kunsthochschule in Poznań (Ph.D.) und an der Universität der Künste in Berlin (M.A.). Von 2019 bis 2024 war sie Chefredakteurin des RTV Magazine\, einer Plattform für Kunst und Aktivismus. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nLi Shir ist Künstlerin\, Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Ihre Arbeit „Where has my Child Gone?“ verbindet Familiengeschichte und die Erinnerung an den Holocaust mit einer Annäherung an den Schmerz der Eltern\, die im Zuge des Massakers vom 7. Oktober ihre Kinder verloren haben\, und der Bilderflut\, die das Massaker und der darauffolgende Krieg erzeugt haben. Zwischen Ausschnitten aus Pressebildern\, die in den ersten sechs Monaten nach dem terroristischen Angriff veröffentlicht wurden\, findet sich ein Familienfoto. Es zeigt die Großeltern der Künstlerin\, aufgenommen an Sukkot 1947 in einem Displaced Persons Camp in Berlin. Auch der Angriff der Hamas fand an diesem Feiertag statt. So verbinden sich in der Arbeit über das Sukkotfest verschiedene Temporalitäten und Orte. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NSU-Monologe | Dresden
DESCRIPTION:Theaterstück \nmit anschl. Publikumsgespräch \n03.11.25 | 19:30 Uhr | Kleiner Saal \nEintritt frei (Spendenmöglichkeit) \nAm 4. November jährt sich die Selbstenttarnung des NSU zum 14. mal und am 6. November beginnt in Dresden der zweite NSU-Prozess gegen eine wichtige Unterstützerin. \nWieder wird viel über die Täter*innen geredet. Umso wichtiger ist es jetzt\, den Betroffenen zuzuhören! Ihre Geschichten und ihre Forderungen müssen gerade in diesen Tagen im Mittelpunkt stehen. \nWeitere Infos auf der Website des Projekts \nVeranstalter:\nSolidaritätsnetzwerks von Betroffenen rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk | Foyer | Heidestr. 2 | 01127 Dresden \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Konzert | Theater | Performance
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