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SUMMARY:#StabilBleiben – Der Wirkungssprint 2025 | Dresden
DESCRIPTION:Ihr habt eine drängende interne Herausforderung in eurer Organisation\, die im Alltag immer liegen bleibt\, aber der ihr euch stellen wollt? Und ihr seid bereit\, euch am 11. und 12. November im Team dafür zwei Tage Zeit zu nehmen? Dann kommt zum Wirkungssprint von openTransfer Zusammenhalt in Dresden! \nBeim Wirkungssprint geben wir euch – und bis zu acht weiteren Organisationen – die Möglichkeit\, euch in individuellen Coachings auf das nächste Level in der Organisationsentwicklung zu bringen. \nWollt ihr euer Geschäftsmodell\, euer Personalwesen oder andere Strukturen in eurer Organisation weiterentwickeln? Wollt ihr präventive Schutzkonzepte erarbeiten und dafür Prozesse im Team etablieren\, z.B. für die Sicherheit von Teilnehmenden auf euren Veranstaltungen oder die psychische Gesundheit eurer Mitarbeitenden? Ist euer Team gewachsen oder geschrumpft und ihr wollt an eurem veränderten Rollenverständnis sowie damit verknüpften internen Kommunikationsprozessen arbeiten? Braucht eure Außenkommunikation ein Update und ihr wollt das Konzept dafür erarbeiten? Oder gibt es noch eine andere Herausforderung\, an der ihr gerade knabbert und die ihr bei unserem Wirkungssprint bearbeiten wollt? \nBewerbt euch mit eurer Herausforderung und lasst euch bei deren Lösung professionell unterstützen. \nWartet nicht zu lang mit eurer Bewerbung. Erste teilnehmende Organisationen wählen wir laufend schon vor Anmeldeschluss aus\, wenn es sich um eine besonders greifbare und zum Format passende Herausforderung handelt. Ende September ist dann endgültig Bewerbungsschluss. \nDie Teilnahme ist kostenlos und richtet sich an Initiativen\, Vereine und Organisationen aus Ostdeutschland\, die stabil bleiben oder werden wollen. \n\nHier geht’s zum Bewerbungsformular\n\n\n\n\nDie Reise findet im Rahmen des Programms openTransfer Zusammenhalt statt. openTransfer Zusammenhalt ist ein Programm der gemeinnützigen Stiftung Bürgermut und wird gefördert durch die Stiftung Mercator. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Die Zukunft der digitalen Welt ist politisch gestaltbar: Von Big Tech zur digitalen Souveränität | Dresden
DESCRIPTION:Internet\, digitale Öffentlichkeit und das Funktionieren von fast allen Institutionen sind wesentlich geprägt und enorm abhängig von wenigen großen Technologieunternehmen. Die sogenannten Big Tech haben erhebliche wirtschaftliche\, technologische\, mediale und auch politische Macht. Die Unternehmen\, meist im Silicon Valley ansässig\, kontrollieren große Datenmengen\, und ohne deren Dienste funktioniert in Europa und Deutschland kaum eine Infrastruktur und kaum eine Einrichtung. Hinzu kommen enge personelle Verflechtungen mit einer Regierung in den USA\, die zunehmend den Pfad der Demokratie verlassen hat. Die Abhängigkeiten werden durch die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz weiter gesteigert. \nDie führenden Tech-Eliten verfolgen dabei nicht allein wirtschaftliche sondern auch politische Ziele\, die zu Teilen nicht mit den Ideen von Menschenrechten\, Aufklärung und Demokratie vereinbar sind. Daher ist es wichtig\, sich auch mit deren Vorstellungen einer zukünftigen Welt auseinanderzusetzen. Denn grundsätzlich ist die Zukunft der digitalen Gesellschaft ein politisches Projekt und daher stellen wir uns folgenden Fragen: \nWie kann die Zukunft der digitalen Welt gestaltet werden\, damit sie demokratischen Idealen entspricht? Welche Visionen von digitaler Souveränität sind möglich und nötig\, um alternative Zukunftsperspektiven jenseits der Dominanz der Big Tech-Konzerne zu entwickeln? Welche technologischen Alternativen gibt es und wo liegen die Grenzen eines Umstiegs? Wie schützen wir als Gesellschaft unsere Daten und damit die Demokratie? Und wie steht es um die dafür nötige digitale Infrastruktur? \nWir laden Sie ein\, gemeinsam diese Fragen zu erörtern\, die politischen Dimensionen der digitalen Transformation zu verstehen und Strategien für eine digitale Zukunft zu entwickeln\, die demokratisch\, sozial und selbstbestimmt ist. \nEingeladen sind alle Menschen\, die privat oder in ihrer Arbeit in Zivilgesellschaft\, Forschung\, Verwaltung\, Journalismus oder Wirtschaft über die eigene Nutzung digitaler Anbieter nachdenken wollen.\nDie Tagung richtet sich insbesondere auch an Bildungsexpert*innen. Ihnen wollen wir fundiertes Wissen über technische Zusammenhänge\, Hintergründe und gesellschaftliche Auswirkungen vermitteln\, das sie für ihre Bildungsarbeit brauchen. \nBitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten Sie nach Anmeldung doch verhindert sein\, schreiben Sie uns bitte Ihre Abmeldung per Mail\, so dass bei hoher Nachfrage\, andere Teilnehmende nachrutschen können. \nBei Fragen wenden Sie sich bitte per mail an Kirsten Limbecker\, die als freie Referentin die Tagung für Inhalt und Organisation verantwortlich ist: kirsten.limbecker@posteo.de. \nProgramm\nunter Vorbehalt von Änderungen. Die konkreten Referent*innen und Titel werden noch bekannt gegeben \n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung und Einstieg\n\n\n10:00 Uhr\nKeynote 1: Gegenwärtige Abhängigkeiten von Big Tech-Unternehmen\n\n\n10:35 Uhr\nKaffeepause\n\n\n11:00 Uhr\nKeynote 2: Zukunftsvorstellungen und Ideologie der führenden Tech-Eliten\n\n\n11:40 Uhr\nGruppenarbeit: Utopie gemeinsam denken\n\n\n12:10 Uhr\nBest Practice: Schleswig-Holstein stellt auf Open Source um\n\n\n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n\n13:30 Uhr\nWahl-Sessions:\na) digitale Gegenwelt und Alternativen zu Big Tech\nb) Datenschutz ist Demokratieschutz\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause\n\n\n15:30 Uhr\nTeilen der Erkenntnisse aus den Sessions\n\n\n15:45 Uhr\nBest Practice: Mastodon-Server aus Dresden\n\n\n16:00 Uhr\nPodiumsdiskussion: aktuelle Digitalpolitik und digitale Souveränität\n\n\n17:00 Uhr\nEnde der Tagung\n\n\n\nOrt\nDresden\, SLpB: Sächsische Landeszentrale für politische Bildun\nSchützenhofstraße 36\n01129 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag für Pädagog*innen zum Leitfaden „Stoppt Antisemitismus“| Bischofswerda
DESCRIPTION:Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen lädt herzlich ein zum Fachtag für Pädagog*innen (und interessierte Multiplikator*innen) zur Veröffentlichung des Leitfadens „Stoppt Antisemitismus“ am 12. November 2025 im Regenbogen e.V. Bischofswerda! \n\nIn den vergangenen drei Jahren hat sich das Bündnis intensiv der Erarbeitung und Erprobung von Workshops gegen verschiedene Erscheinungsformen von Antisemitismus für Jugendliche und junge Erwachsene gewidmet. Das Ergebnis der Arbeit liegt nun in Form eines Leitfadens vor\, der sich im Besonderen an Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit richtet\, aber auch an alle anderen interessierten Multiplikator*innen. \nDiese Zeit war geprägt von tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen – nicht zuletzt durch den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023\, der das größte Massaker an Jüdinnen*Juden seit der Schoah darstellt. Seither gab es Höchststände antisemitischer Vorfälle weltweit – auch in Sachsen. Dabei ist nicht nur die Häufigkeit gestiegen\, sondern die Erscheinungsformen sind auch vielfältiger\, diffuser und damit schwerer erkennbar geworden. Betroffene von Antisemitismus bleiben in der Debatte allzu oft unsichtbar. \nOrientierung und Handlungssicherheit sind jetzt von größter Bedeutung. Mit der Präsentation unseres Leitfadens wollen wir praktische Wege im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus aufzeigen. Dafür nutzen wir aktuelle\, regionale Fallbeispiele und richten einen besonderen Fokus auf Betroffenenperspektiven und konkrete Handlungsoptionen. Darüber hinaus wollen wir weitere Bereiche der kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus in den Blick nehmen – unter anderem mit der Vorstellung des Projekts „ReflAct“\, das Vereine im Umgang mit Antisemitismus in ihren Strukturen unterstützt. \nWas erwartet Euch?\n\nEinblicke in aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus und deren Ausmaß in Sachsen\nInteraktive Vorstellung der vier Workshops aus unserem Leitfaden:\n\n\nWas ist Antisemitismus? Ein Einführungsworkshop (NDC Sachsen)\n„Es muss doch mal Schluss sein!“ Ein Workshop über Schuldabwehr-Antisemitismus (HATiKVA und Hillersche Villa)\nWas hat Israel mit Antisemitismus zu tun? Ein Workshop über israelbezogenen Antisemitismus (RAA Sachsen)\nDie Welt – Ein düsterer Ort voller Verschwörungen? Ein Workshop über Verschwörungserzählungen und Antisemitismus (Amadeu Antonio Stiftung)\n\n\nDiskussion weiterer Handlungsmöglichkeiten gegen Antisemitismus\n\nAlles Wichtige auf einen Blick\nWann? Mittwoch\, 12. November 2025 von 10 bis 16 Uhr \nWo? Regenbogen e.V.\, Belmsdorfer Straße 28\, 01877 Bischofswerda \nDer Eintritt ist frei! \nDie Anmeldung ist ab sofort hier möglich: t1p.de/stopas \nDas vollständige Programm des Fachtages veröffentlichen wir in Kürze. \nWir freuen uns auf Eure Teilnahme! \nEine Veranstaltung vom Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen in Kooperation mit ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus\, ein Projekt des Kulturbüro Dresden e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \n\n\nAusschlussklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Bautzen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Was bleibt vom Sommer 2018? (Ersatztermin) – Fishbowl zu Perspektiven der Zivilgesellschaft auf die rassistische Mobilisierung 2018 | Chemnitz
DESCRIPTION:Im August/September 2018 kam es in Chemnitz nach einem Tötungsdelikt zu massiven Protesten und rassistischen Ausschreitungen rechter und rechtspopulistischer Gruppierungen. Menschen mit vermeintlichem Migrationshintergrund wurden körperlich angegriffen\, rassistisch beleidigt und durch die Straßen gejagt. Die Stadt geriet über Nacht in den Fokus der (inter-)nationalen Medienaufmerksamkeit. Zu den von rechten Akteur:innen organisierten Aufmärsche reisten bis zu 6.000 Teilnehmer:innen aus Chemnitz\, der Umgebung sowie dem gesamten Bundesgebiet an. Sie markierten einen öffentlichen Schulterschluss zwischen AfD und Neonazis.  \nDieses in der jüngsten Geschichte der Stadt einschneidende Ereignis möchten wir mit dem offenen Diskussionsformat „Fishbowl“ kritisch beleuchten. Wir diskutieren die Ursachen\, den Umgang der Stadt mit dem Geschehen sowie die Rolle von Polizei und Medien. Im Austausch mit dem Publikum wollen wir Erfahrungen und Auswirkungen sammeln\, aber auch zivilgesellschaftliche Reaktionen in den Blick nehmen. Mit Bezug auf die Kulturhauptstadt Europas 2025 wird gefragt: Was hat sich in Chemnitz seitdem getan?  \nIn einer Fishbowl geben die Expert:innen mit ihrem Fachwissen den inhaltlichen Rahmen vor\, während die Moderation interessierte Teilnehmende ermutigt\, sich mit ihren unterschiedlichen Stimmen zu beteiligen und somit den Diskurs stetig fortzuführen.  \nGäste: \nJulia Voigt engagiert bei #wirsindmehr\, einer Initiative gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft\, welche auf die Gewaltmobilisierungen mit einem vielbeachteten\, öffentlichen Konzert reagierten \nProf. Dr. Frank Asbrock TU Chemnitz\, Sozialpsychologe\, forscht zu Vorurteilen und Diskriminierung und hat in seiner Studie „Die Situation in Chemnitz – Stimmungen nach dem August 2018” untersucht\, wie sich die Ereignisse im Spätsommer 2018 auf das Gefühl von Sicherheit\, Bedrohung und das Kontaktverhalten der Chemnitzer:innen ausgewirkt haben \nDr. Kati Lang Rechtsanwältin\, vertritt und unterstützt Betroffene rechter und diskriminierender Gewalt\, speziell die Betroffenen der rassistischen Mobilisierungen von damals  \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung 
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