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SUMMARY:Am Anfang war der Beutel – Time to Reconnect! Eine Lernreise für Engagierte aus der Lausitz |  Klein Jasedow
DESCRIPTION:Beginn am Sonntag um 11.00 mit gemeinsamer Anreise\, Ende am Mittwoch gegen 17.00 (Ankunft in Görlitz) \nIn ihrem Text „Am Anfang war der Beutel“ erörtert Ursula K. Le Guin sehr treffend\, die Leerstelle\, die unsere gesellschaftlichen Entwicklungen bis heute beschreibt: Der Fokus unserer Geschichte liegt auf dem Jäger\, nicht auf dem Sammler. Der Jäger steht für Wachstum\, technokratische Entwicklung. Der Sammler\, oder besser noch die Sammlerin\, steht für die kulturellen Werte. Uns erinnert das an den Strukturwandel: Er hat viele Hoffnungen gesät in den sozial-ökologischen Wandel. Die Lausitz als utopische\, zukunftsweisende Region lag kurz ganz nah. Viele Wünsche sind jedoch nicht in Erfüllung gegangen\, oder anders: Es scheint\, die Jäger haben sich durchgesetzt. \nIn einer Zeit in der Technokraten die Welt an sich reißen und Petrofetischisten sich gegenseitig feiern\, wollen wir den vermeintlichen Kollaps nutzen\, und gemeinsam mit euch nachdenken\, Kraft schöpfen und Hoffnung stiften. \nWir laden euch ein mit uns nach Klein Jasedow zu reisen. Dort sind wir in den Räumen von der Europäischen Akademie der Heilenden Künste und treffen Johannes Heimrath und weitere Menschen aus der Gemeinschaft. Er wird uns den Ort erklären\, über die Zeitschrift oya sprechen und das neue Projekt\, die Stiftung Enkeltauglich. Außerdem wollen wir die Ruhe vor Ort nutzen und uns selbst fragen\, wo wir grade stehen und wo wir hinwollen. Wie können wir uns selbst und lokale Gemeinschaften langfristig stärken? Dazu nutzen wir Ansätze der kürzlich verstorbenen Tiefenökologin Joanna Macy. Und: Wir sprechen über Science Fiction! Welche Geschichten könnten wir uns erzählen\, welche Zukünfte könnte es nach und trotz Kollaps geben und was hat das mit unserer Arbeit zu tun? Dazu steht uns Matthias Festerer\, der Übersetzer Ursula K. Le Guins\, zur Verfügung.\nBei einem Ausflug nach Greifwald beschäftigen wir uns ebenso mit der Zukunft: Seit kurzem gibt es Zukunftsrat. Nach drei Nächten reisen wir weiter und machen auf dem Rückweg Halt im Haus des Wandels in Steinhöfel bei Berlin. Dort lernen wir den Ort kennen\, treffen uns mit der Transformationsforscherin Andrea Vetter und sprechen zum Abschluss über konkrete Utopien für die Lausitz. \nOrt und Transport Abfahrt mit Kleinbussen ab der Lausitz nach Klein Jasedow Termin 16. bis 19.11.2025 Gebühr 120 Euro / ermäßigt 80 Euro inkl. Übernachtung\, Verpflegung; Der Teilnahmebeitrag trägt zu zwei Drittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Team Jan Hufenbach & Susanne Gärtner \nTermine:\n– 16.11.2025\, 11:00 – 21:00 Uhr\n– 17.11.2025\, 09:00 – 19:00 Uhr\n– 18.11.2025\, 09:00 – 19:00 Uhr\n– 19.11.2025\, 09:00 – 19:00 Uhr \nKursleitung: Susanne Gärtner / Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nKosten: 120\,00 Euro / 80\,00 Euro\nAltersgruppe: Erwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Asylrecht To Go - Bleibeperspektiven für junge Geflüchtete stärken | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die als Geflüchtete nach Deutschland kommen\, stehen vor zahlreichen rechtlichen Herausforderungen. Es ist daher essenziell\, dass Fachkräfte in der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder über fundierte Kenntnisse im Asylrecht verfügen\, um diese Jugendlichen bestmöglich unterstützen und die Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven fördern zu können. In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zum Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie zum Ablauf des Asylverfahrens vermittelt. Eingegangen wird insbesondere auf die aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen wichtiger Entscheidungen. Im Fokus stehen dabei Momente\, die es für sozialarbeiterische Fachkräfte in der Begleitung junger Geflüchteter zu beachten gilt\, um möglichst alle Chancen des Asyl- und Aufenthaltsrechts nutzen und auf ein langfristiges Bleibeberecht hinwirken zu können. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSandra Münch \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Seminarreihe: Erinnerung sichtbar machen | Delitzsch
DESCRIPTION:Der Erich-Zeigner-Haus e.V. bietet im Herbst 2025 eine neue Seminarreihe im Landkreis Nordsachsen an. Unter dem Titel „Erinnerung sichtbar machen“ vermitteln wir\, wie Biografien von NS-Verfolgten recherchiert\, nacherzählt und durch Projekte wie Stolpersteinverlegungen im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden können. \nDie kompakte Weiterbildung richtet sich an Lehrkräfte\, Fachkräfte der Jugendarbeit\, Funktionsträger:innen und weitere Multiplikator:innen. Unsere praxiserprobte und von der Universität Bielefeld evaluierte Methodik befähigt die Teilnehmenden\, eigenständig erinnerungskulturelle Bildungsprojekte in ihrer Region zu entwickeln und durchzuführen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und umfasst drei aufeinander aufbauende Sitzungen à zwei Stunden. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. Alle Teilnehmenden\, die alle Sitzungen besuchen\, erhalten ein Zertifikat. \nDurchführungsorte und Termine (jeweils 17 bis 19 Uhr): \n\nOschatz | 15.\, 22. und 29. Oktober 2025 | ASB-Servicehaus Oschatz\nDommitzsch | 30. Oktober\, 6. und 13. November 2025 | Mehrgenerationenhaus Dommitzsch\nDelitzsch | 18.\, 25. November und 2. Dezember 2025 | Deutsches Genossenschaftsmuseum im Schulze-Delitzsch-Haus\n\nWir bitten um Anmeldung per E-Mail an workshops@erich-zeigner-haus-ev.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? (Modul 3: Als sachkundige Einwohner:in in Beiräten und Ausschüssen mitwirken) | digital
DESCRIPTION:Auch Personen\, die nicht in einem Gemeinderat sitzen\, haben Möglichkeiten\, sich kommunalpolitisch einzubringen. In der Seminarreihe stellen wir diese vor. Im dritten Modul geht es um die Mitwirkung in Beiräten und Ausschüssen und als sachkundige Einwohner:innen. Dabei werden folgende Fragen diskutiert: Wie können Einwohner:innen in den Ausschüssen und Beiräten der kommunalen Räte auch ohne Mandat mitarbeiten und mitentscheiden? Wie wird man „sachkundige Einwohner:in“? Was braucht es dafür und welche Vorteile entstehen dadurch auch für Ratsmitglieder und Fraktionen? \nReferent: Stefan Engel\, Stadtrat in Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Film und Gespräch: Zwei Generationen – ein Gedächtnis: Sinti und Roma zwischen Holocaust und Gegenwart | Zwenkau
DESCRIPTION:Der Filmabend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet. \n** „Dui Rroma“ (Regie: Iovanca Gaspar) zeigt einen tiefgehenden Dialog zwischen Hugo und dem Musiker Adrian Gaspar – ihre Begegnung wird zur Brücke zwischen Leid und Ausdruckskraft\, Erinnerung und Musik. \n** „Wesley schwimmt“ (Buch & Regie: Adrian Oeser) begleitet Hugos Urenkel Wesley\, der 14-jährig mit seiner Mutter eine Reise zur Gedenkstätte Auschwitz unternimmt. Ein mutiges Porträt von Spurensuche\, Erbe und jungem Engagement gegen Antiziganismus. \nIm Anschluss diskutieren wir mit: \nIovanca Gaspar – Regisseurin von Dui Rroma\nGjulner Sejdi – Vorsitzender des sächsischen Verbandes Romano Sumnal \nDies ist eine Veranstaltung des Romano Sumnal e.V. Roma und Sinti Sachsen. \n\nEintritt frei \nDer Filmabend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet. \n** „Dui Rroma“ (Regie: Iovanca Gaspar) zeigt einen tiefgehenden Dialog zwischen Hugo und dem Musiker Adrian Gaspar – ihre Begegnung wird zur Brücke zwischen Leid und Ausdruckskraft\, Erinnerung und Musik. \n** „Wesley schwimmt“ (Buch & Regie: Adrian Oeser) begleitet Hugos Urenkel Wesley\, der 14-jährig mit seiner Mutter eine Reise zur Gedenkstätte Auschwitz unternimmt. Ein mutiges Porträt von Spurensuche\, Erbe und jungem Engagement gegen Antiziganismus. \nIm Anschluss diskutieren wir mit: \nIovanca Gaspar – Regisseurin von Dui Rroma\nGjulner Sejdi – Vorsitzender des sächsischen Verbandes Romano Sumnal \nDies ist eine Veranstaltung des Romano Sumnal e.V. Roma und Sinti Sachsen. \n\nEintritt frei\n\nWeitere Informationen
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