BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Tolerantes Sachsen - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.tolerantes-sachsen.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Tolerantes Sachsen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251126
DTEND;VALUE=DATE:20251128
DTSTAMP:20260411T220813
CREATED:20250625T094925Z
LAST-MODIFIED:20250625T094925Z
UID:30638-1764115200-1764287999@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-3-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Weiterbildung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251126T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251126T171500
DTSTAMP:20260411T220813
CREATED:20251024T071631Z
LAST-MODIFIED:20251024T071631Z
UID:32104-1764147600-1764177300@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:10 Jahre – Wie haben wir es geschafft? Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor | Dresden
DESCRIPTION:Der Satz „Wir schaffen das“ wurde zum Ausdruck einer Haltung – des Zutrauens\, der Verantwortung und der Offenheit. Heute\, zehn Jahre später\, wollen wir gemeinsam betrachten\, wie wir es geschafft haben – und was wir daraus für die Zukunft lernen können.\nDie Konferenz „10 Jahre: Wie haben wir es geschafft? – Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor“ des Vereins Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. in Kooperation mit dem IQ-Netzwerk Sachsen richtet sich an Unternehmerinnen & Unternehmer\, Vertreterinnen & Vertreter der Politik und Wissenschaft.\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Zuwanderung\, Integration und Vielfalt zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen haben – und welche Perspektiven sich daraus für eine zukunftsfähige Wirtschaft ableiten lassen. \nDas Programm bietet wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Impulse\, Praxisbeispiele und Diskussionsformate\, in denen Erfahrungen ausgetauscht und neue Ansätze entwickelt werden können. Ziel ist es\, Bilanz zu ziehen und Impulse für die kommenden Jahre zu setzen. \n\n\nAblauf:\n09:00 – 09:30 | Ankommen & Registrierung\nKaffee & Networking\nErste Gespräche am Markt der Möglichkeiten \n09:30 – 09:40 | Begrüßung\n„Zuwanderung als Standortfaktor“\nWirtschaft für eine Weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nRobert Czajkowski & Kay Tröger \n10:00 – 10:15 | Praxis-Impuls\n„Ankommen. Arbeiten. Mitgestalten.“\nPraxis-Impuls Hürden\, Erfolge\, Chancen\nAnnette Raisch\, Dresden International University & Sohn Abul Kasim Gaith \n10:15 – 10:45 | Keynote\n„Wir schaffen das!? – Bilanz nach 10 Jahren“\nRückblick & Einordnung aus wissenschaftlich – wirtschaftspolitischer Sicht\nDirk Werner\, Institut der deutschen Wirtschaft \n10:45 – 11:05 | Statement\n„Weltoffenheit als Standortplus“\nDagmar Neukirch\, Staatsekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) \n11:05 – 11:25 | Statement\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n11:25 – 11:45 Kaffeepause \n11:45 – 13:00 | Panel 1 – Rückblick & Learnings\n„Arbeitsmarktintegration: Erfolge\, Hürden\, nächste Schritte”\nLessons learned aus 10 Jahren – Was hat funktioniert\, was nicht?\nImpuls\nJan Pratzka\, Wirtschaftsbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden \nAuf dem Panel\nKlaus-Peter Hansen\, Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Sachsen\nHeike Rentsch\, Regional-Personalleitung VAMED Südost\nProf. Dr. Cornelia Kristen\, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung\nKay Tröger\, IQ Netzwerk in Sachsen \n11:45 – 13:00 | Panel 2\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nBest Practices und nachhaltige Strategien\nImpuls\nSylvia Pfefferkorn\, Vize-Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes\nSachsen e.V. \nAuf dem Panel\nGeorg M. Brückner\, Innenbau & Design GmbH Tischlerei\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n13:00 -14:00 | Mittagspause & Markt der Möglichkeiten \n14:00 – 15:15 | Session A\n„Wie Arbeitsmarktintegration wirklich gelingt – 20 Jahre IQ Netzwerk Sachsen“\nImpuls\nFrank Schott\, Geschäftsführer Arbeit und Leben e.V. bis 2023\nIn Diskussion\nDr. Ralf Sänger\, Koordination IQ Rheinland-Pfalz\, ISM Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz\nRolf Göbels\, Koordination IQ Nordrhein-Westfalen\, Westdeutscher Handwerkskammertag\nBeate Spyrou\, Koordination IQ Hamburg\, Freie und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Wirtschaft\, Arbeit und Innovation\nSandra Scheibe\, IQ Netzwerk in Sachsen \n14:00 – 15:15 | Uhr Session B\n„Zwischen Wirtschaft & Politik – Wie Unternehmen Haltung zeigen und Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten“\nImpuls\nProf. Dr. Markus Scholz\, Technische Universität Dresden\nIn Diskussion\nDr. Dirk Pamperin\, APOGEPHA Arzneimittel GmbH\nMarco Rutzke\, NetTask GmbH\nBjörn Zimmer\, Nexony GmbH \n15:15 – 15:30 Uhr Kaffeepause \n15:30 – 17:00 | Zukunftsimpuls\n„2035: Vielfalt als Stärke – Wie Zuwanderung Wirtschaft und Gesellschaft verändert“\nStatement\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA) \nAuf dem Panel\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA)\nProf. Raj Kollmorgen\, Hochschule Zittau/Görlitz\nSylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V.\nMartin Modschiedler\, Integrationsbeauftragter des Freistaates Sachsen\nDr. Merle Emre\, Vorständin für Wissenstransfer TUDAG \n17:00 – 17:15 | Zusammenfassung\, Ausblick und Verabschiedung\nZusammenarbeit Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nSylvia Pfefferkorn & Kay Tröger \nZielgruppe:\nUnternehmer*innen\, Vertreter*innen & Vertreter*innen der Politik und Wissenschaft \n\nOrt:\nBilderberg Bellevue Hotel Dresden\, Große Meißner Straße\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/10-jahre-wie-haben-wir-es-geschafft-willkommenskultur-als-wirtschaftsfaktor-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
ORGANIZER;CN="Wirtschaft f%C3%BCr ein weltoffenes Sachsen e.V.":MAILTO:https://www.welcomesaxony.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251126T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251126T200000
DTSTAMP:20260411T220813
CREATED:20250825T102501Z
LAST-MODIFIED:20250825T102501Z
UID:31428-1764180000-1764187200@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Lesung mit Manja Präkels: Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß | Pirna
DESCRIPTION:Manja Präkels\, geboren 1974 in Zehdenick\, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in Berlin. 1994 bis 1998 arbeitete sie als Lokalreporterin für die Märkische Allgemeine im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. In ihrem preisgekrönten Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“\, beschreibt sie die Alltagswirklichkeit in einer Brandenburger Kleinstadt in den 80er und 90er Jahren\, vom Verschwinden der DDR\, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster\, von Freundschaft und Wut. Autobiographisch geprägt schildert sie wie Mimi und ihre Freunde als „Zecken“ gejagt werden\, während ein eigentlich schüchterner Junge zum Neonazi-Anführer aufsteigt. \nIm Rahmen der Lesung kommen wir mit Manja Präkels und einem Zeitzeugen der „Baseballschlägerjahre“ in der Sächsischen Schweiz ins Gespräch. Wie war das damals in Brandenburg und hier vor Ort? Welche Rolle spielten die Lokalzeitungen und wie wurde über die Geschehnisse berichtet? Und was ist dran an der These\, die Baseballschlägerjahre seien zurück? \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-mit-manja-praekels-als-ich-mit-hitler-schnapskirschen-ass-pirna/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251126T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251126T213000
DTSTAMP:20260411T220813
CREATED:20251022T084741Z
LAST-MODIFIED:20251022T084741Z
UID:32073-1764185400-1764192600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Krisen\, Wut und trotzdem Dialog? | Zwenkau
DESCRIPTION:Immer mehr Menschen haben das Gefühl\, dass ihre Anliegen in politischen Entscheidungsprozessen nicht ernst genommen werden. Frustration\, Misstrauen und Wut machen sich breit – besonders dann\, wenn Beteiligung versprochen\, aber nicht als echt empfunden wird. Auf der anderen Seite fühlen sich Mitarbeitende in Verwaltungen überfordert oder wissen nicht\, wie sie mit lautem Protest oder persönlicher Kritik umgehen sollen. \nWas läuft schief in der Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung? Warum eskalieren Gespräche so schnell – und wie lässt sich das vermeiden\, ohne einfach abzuwiegeln oder zu beschwichtigen? \nDr. Cathleen Bochmann\, Projektleiterin bei Aktion Zivilcourage e.V.\, spricht in ihrem Vortrag über die Herausforderungen unserer aktuellen Debattenkultur – auf beiden Seiten. Sie zeigt auf\, wie Emotionen\, Unzufriedenheit und „Wutbürgertum“ entstehen\, aber auch\, wie es gelingen kann\, in angespannten Situationen im Gespräch zu bleiben. \nGefördert von der Amadeu Antonio Stiftung. \n\nEintritt frei\n\nOrt\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vortrag-und-diskussion-krisen-wut-und-trotzdem-dialog-zwenkau/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
END:VCALENDAR