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SUMMARY:Methodenwerkstatt: Future Skills 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nBildungsmethoden zur Förderung einer demokratischen und nachhaltigen Haltung \nFür Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, Lehrer:innen\, Bildungsreferent:innen und Multiplikator:innen \nAls pädagogische Antwort auf globale Entwicklungs- und Zukunftsfragen im sozial-ökologischen Wandel\, im Sinne des Globalen Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). \n27.& 28.11.2025\njeweils 9:30 – 15:30 Uhr\nPrinz-Eugen-Str.21\, Leipzig\nIm Gemeindehaus St. Bonifatius \nAustausch und Ausprobieren statt Theorie\nWir probieren gemeinsam interaktive Methoden\, Ideen und Werkzeuge aus\, um bei Projekttagen und anderen Bildungsformaten eine demokratische und sozial-ökologisch gerechte Haltung zu fördern. Wir reflektieren jeweils die konkrete Anwendung auf Eure Zielgruppen und werden dazu gemeinsam kreativ. \nAuch stellen wir Quellen und Kanäle für innovative und neue Methoden sowie Entwicklung der eigenen Haltung vor. Wir sammeln und beraten uns dazu auch untereinander. \nZur eigenen Entwicklung von Euren Haltungs- und Anwendungsfragen lernt ihr die kollegiale Fallberatung kennen – ein sehr hilfreiches Werkzeug für Euch und Eure Teams für konkrete Situationen und Problemen. \nAnmeldung\nVerbindliche Anmeldung bis zum 7.11.2025 HIER. Die Teilnahmegebühr beträgt insgesamt 30\,00 Euro für beide Tage und wird in bar am ersten Tag gezahlt. Darin enthalten ist auch Verpflegung (Mittagessen\, Getränke und Snacks). Quittung und Teilnahmebestätigung sind auf Wunsch erhältlich. \nReferent:innen\nBei allen Fragen und Hinweisen gern per E-Mail an: \nKurt Hinkefuß (Bildungsreferent\, Eine Welt-Promotor\, Eine Welt e.V.\, Leipzig) und \nHeidi Bischof (Bildungsreferentin\, Eine Welt-Promotorin\, NDK e.V.\, Wurzen) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Jugendgeschichtstage in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Junge Perspektiven auf regionale Geschichte \nDas Durchstöbern von Archiven\, das Erkunden von Stadtvierteln\, das Lesen alter Briefe oder das Gespräch mit Zeitzeug*innen – so erschließen Jugendliche die Geschichten ihrer Region und bringen sie neu ans Licht. Junge Menschen aus ganz Sachsen haben in den vergangenen Monaten Schicksale und Ereignisse recherchiert\, dokumentiert und kreativ aufbereitet. Ihre Ergebnisse präsentieren sie nun der Öffentlichkeit: Am 27. und 28. November 2025 finden im Sächsischen Landtag in Dresden die 21. Jugendgeschichtstage statt. \nSpurensuche quer durch Sachsen \nSeit Mai sind 17 Jugendgruppen in ganz Sachsen auf Spurensuche gegangen. Schritt für Schritt haben sie verborgene Geschichten ans Licht geholt\, Fragen gestellt und Antworten gefunden. Entstanden sind Ausstellungen\, Filme\, Broschüren und Modelle\, die Brücken von längst vergangenen Ereignissen in unsere Gegenwart schlagen – und zugleich den Blick auf eine gemeinsame Zukunft unserer Gesellschaft öffnen. \nProgramm in Dresden \nDer Auftakt am Donnerstag\, 27. November\, steht im Zeichen der Bildung: In Workshops und Exkursionen setzen sich die Jugendlichen mit gesellschaftlichen und historischen Themen auseinander – von Punk in der DDR über Schule im Wandel bis hin zu Queerness in der Kunst. Auch das Erinnerungsprojekt „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ kann dabei erlebt werden. \nAm Freitag\, 28. November\, begrüßen Landtagspräsident Alexander Dierks\, Susann Rüthrich\, Kinder- und Jugendbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung\, sowie die Sächsische Jugendstiftung die Teilnehmenden im Plenarsaal. Ab 11 Uhr öffnen sich die Türen für Besucher*innen: Beim Projektmarkt präsentieren die Jugendlichen ihre Ergebnisse. Neben Ausstellungen und Mitmachaktionen erwarten das Publikum ein Jugendgeschichtstagskino sowie ein gemeinsames Quiz. Um 16 Uhr endet der Tag mit der Preisverleihung: Eine Jury zeichnet die besten Projekte aus – und auch das Publikum kürt sein eindrucksvollstes Projekt. \nVirtuelle Begegnung mit Zeitzeug*innen \nEin besonderes Highlight ist in diesem Jahr die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ des Brandenburg Museums für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte auf dem Landtagsvorplatz. Besucher*innen können hier per VR-Brille fünf jüdischen Überlebenden begegnen – eine eindrückliche Erfahrung\, die Geschichte auf neue Weise erfahrbar macht. \nEinladung an die Öffentlichkeit \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, am Freitag\, 28. November 2025\, von 11 bis 16 Uhr\, die Projekte der Jugendgruppen im Sächsischen Landtag zu entdecken\, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sich von ihren Perspektiven auf die Geschichte Sachsens inspirieren zu lassen. \nHintergrund \nDie Jugendgeschichtstage sind der jährliche Höhepunkt des Programms Spurensuche der Sächsischen Jugendstiftung. In Kooperation mit dem Sächsischen Landtag und unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten wird regionale Geschichtsarbeit von Jugendlichen unterstützt und sichtbar gemacht. Gefördert werden die Jugendgeschichtstage durch das Sächsische Staatsministerium für Gesundheit\, Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – Einführung | Naunhof
DESCRIPTION:Konflikte sind für die meisten von uns ein Dauerthema: Sei es im beruflichen oder privaten Bereich\, sei es im Rahmen von politischer oder ehrenamtlicher Arbeit. Immer wieder erleben wir\, wie schwierig es ist\, Konflikte auszutragen\, ohne sich gegenseitig zu beeinträchtigen oder zu verletzen. Da wird offen geschimpft oder im Stillen verurteilt\, beschuldigt\, gedroht\, rumkommandiert oder mit andauernder Nicht-Beachtung reagiert. \nMöchtest du raus aus solchen Reaktionsmustern\, wenn andere Dinge tun\, die bei dir unangenehme Gefühle auslösen? \nIm Zentrum dieses Seminars wird die praxisnahe Anwendung des Kommunikations- und Konfliktlösungsmodells nach Marshall Rosenberg stehen. Auf dessen Basis bekommst du konkrete machbare Wege aufgezeigt\, wie es dir in deinem Alltag zunehmend gelingen kann: \n\neigenen Ärger anderen gegenüber aufrichtig mitzuteilen – ohne dass es verletzend klingt\nKritik und Vorwürfe anderer zu hören – ohne diese persönlich zu nehmen\nsich für eigene Anliegen kraftvoll einzusetzen – ohne auf Dominanzgebaren oder weniger offensichtliche Formen der Manipulation zurückzugreifen\ndie Chancen zu erhöhen\, dass andere bereit sind deine Bedürfnisse ernst zu nehmen\nin Konflikten und auch sonst\, wenn starker Stress auf dich einwirkt\, deinen Werten treu zu bleiben in der Art und Weise\, wie du mit anderen umgehst.\n\n\nReferent:innen: \n\nJochen Hiester\, Diplom-Sozialpädagoge\, Trainer für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC)\nManuela Flemming\, Pädagogin\, Trainerin für Kommunikation und Konfliktberatung\n\nOrt/Treffpunkt\n\nHaus Grillensee in Naunhof bei Leipzig\nAmmelshainer Straße 3\n04683 Naunhof \n\nPreis\n\n220\,- €\n195\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 34\,- € \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Human rights for everyone! Wessen Geschichte zählt? Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit in Dresden\n28.11.- 01.12.2025 Beginn Freitag 14 Uhr\, Ende Montag 14 Uhr \nDie Auseinandersetzung mit Geschichte\, mit den Erfahrungen und Folgen des Nationalsozialismus\, ist wichtig\, um Ereignisse der Gegenwart einordnen zu können. „Wessen Erinnerung zählt?“\, fragt Mark Terkessidis. Er spricht sich für eine Geschichtsschreibung aus\, die „multidirektional“ ist\, also beispielsweise weiße Flecken des bisherigen Erinnerns\, wie den deutschen Kolonialismus\, bewusst in den Fokus rückt. Andererseits appelliert er\, nicht „kompetitiv“ zu sein\, und Opfergruppen nicht gegeneinander auszuspielen. Was kann historische Bildungsarbeit leisten? Und was passiert\, wenn Erinnerung instrumentalisiert wird\, oder von einem sogenannten Ende des Schuldkults gesprochen wird? \nWir besuchen Orte des Erinnerns in Dresden\, setzen uns mit lokalem Erinnern an den Nationalsozialismus in Mittelsachsen auseinander und besuchen die Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Außerdem werden wir Methoden der historisch-politischen Bildungsarbeit ausprobieren und reflektieren. Das Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nDas Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator*innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nGebühr 140 Euro / 80 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu zwei Drittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Ort Dresden und Pirna\, wir bemühen uns um einen rollstuhlgerechten Zugang zu allen Räumen und sprechen das gerne im Vorfeld ab Team Susanne Gärtner\, Sozialarbeiterin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin Hinweis Die Plätze sind begrenzt. Bitte so früh wie möglich anmelden\, damit wir planen können. Ansprechpartnerin Susanne Gärtner\, susanne.gaertner@riesa-efau.de \nTermine:\n– 28.11.2025\, 14:00 – 21:00 Uhr\n– 29.11.2025\, 09:00 – 20:00 Uhr\n– 30.11.2025\, 09:00 – 20:00 Uhr\n– 01.12.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nKursleitung: Susanne Gärtner / Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nKosten: 140\,00 Euro / 80\,00 Euro\nAltersgruppe: Erwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nOrt: DachAtelierWerkstatt\, riesa efau\, Adlergasse 14\, 3. OG\, 01067 Dresden Friedrichstadt (nicht barrierefrei zugänglich)
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