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SUMMARY:Fachtag: Zwischen Alltag und Alarmzeichen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Grundschule. | Leipzig
DESCRIPTION:Nur wenige aktuelle Studien geben einen Einblick in das Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in sächsischen Grundschulen – doch die vorhandenen Zahlen sind alarmierend: Kinder in Sachsen sind zunehmend von Diskriminierung betroffen. Dies zeigt sich auch im schulischen Alltag und stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen. Gerade deshalb ist es entscheidend\, frühzeitig eine demokratische Schulkultur zu fördern und Kindern echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Doch auch hier fühlen sich viele Kinder nicht ausreichend berücksichtigt. Aktuelle Krisen im Bildungssystem verschärfen die Situation zusätzlich. Kinder sind Teil unserer demokratischen Gesellschaft und werden sie künftig aktiv mitgestalten. Umso wichtiger ist es\, ihren Perspektiven Raum zu geben und sie durch Bildung und Beteiligung zu stärken. Doch häufig hat politische Bildung kaum Platz im Alltag von Grundschüler:innen.\nDer Fachtag möchte sich diesem Themenfeld widmen und einen Problemaufriss vornehmen. Wie stellt sich die aktuelle Situation an Grundschulen dar? Welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention gibt es schon heute? Was benötigen pädagogische Fachkräfte an Grundschulen\, um den Herausforderungen wirksam begegnen zu können? Wie kann eine kindgerechte politische Bildung an Grundschulen zum festen Bestandteil des Schulalltages werden? Im gemeinsamen Austausch soll diesen Fragen nachgegangen werden. \n2. Dezember 2025 | 09:00 – 15:30 Uhr | Pöge-Haus – Hedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nWeitere Informationen\, Programm & Anmeldung
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SUMMARY:XXIX. Theodor-Litt-Symposium „Parteiendemokratie in Bewegung – zwischen Vertrauenskrise\, Reformbedarf und demokratischer Erneuerung“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.11.2025 | \n„Parteiendemokratie in Bewegung – zwischen Vertrauenskrise\, Reformbedarf und demokratischer Erneuerung“ \nDie Parteiendemokratie steht seit Jahren im Spannungsfeld von Wandel\, Vertrauensverlust und Reformdruck. Sinkende Mitgliederzahlen\, schwindende Bindungskraft traditioneller Parteien und das Erstarken populistischer oder extremistischer Bewegungen verweisen auf tiefgreifende Herausforderungen für die repräsentative Demokratie. Von einer „Krise“ ist dabei seit Jahrzehnten die Rede – und doch bleibt sie aktuell. Denn die politischen\, gesellschaftlichen und medialen Rahmenbedingungen verändern sich rasant und stellen bewährte Strukturen\, Kommunikationsformen und Beteiligungsmöglichkeiten immer wieder neu auf die Probe. \nDie Deutsche Gesellschaft e. V.\, die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung\, die Stiftung Wissenschaft und Demokratie und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung laden zum XXIX. Theodor-Litt-Symposium ein. Unter der Leitfrage „Wie kann eine zeitgemäße und zukunftsfähige Parteiendemokratie gestaltet werden – und welche Rolle spielt politische Bildung in diesem Prozess?“ bietet das Symposium Raum für Austausch über Zustand\, Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Parteiendemokratie. Ziel ist es\, konkrete Impulse für eine demokratiestärkende politische Bildung und neue Formen gesellschaftlicher Beteiligung zu gewinnen. \nOrt:    Zeitgeschichtliches Forum Leipzig \nGrimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig \n  \nZeit:   2. Dezember 2025 (10:00-17:15 Uhr) \nWir würden uns freuen\, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse weckt und wir Sie am 2. Dezember im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig begrüßen dürfen! \nDer Eintritt ist frei – um Anmeldung wird bis zum 28. November 2025 gebeten\, bitte an: litt2025@deutsche-gesellschaft-ev.de \nSie können die Veranstaltung auch im Livestream über den YouTube-Kanal der Deutschen Gesellschaft e. V. verfolgen. \nAusführliche Informationen zum Programm: https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/konferenzen-tagungen/2029-2025-litt-symposium.html \n  \nKontakt: \nDeutsche Gesellschaft e. V. \nDr. Heike Tuchscheerer\nReferentin der Abteilung Politik & Geschichte\nTel.: 030 88412 254\nE-Mail: heike.tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gespräch zur ukrainischen Zivilgesellschaft im Krieg & Film „A Simple Soldier“ | Leipzig
DESCRIPTION:Gespräch mit Tim Bohse & Filmvorführung von „A Simple Soldier“ \nAls Russland seine umfassende Invasion begann\, reagierte die ukrainische Bevölkerung sofort: Die ersten Formen humanitärer Unterstützung kamen ausschließlich aus der ukrainischen Gesellschaft selbst. Menschen öffneten ihre Wohnungen oder Geschäftsräume für Geflüchtete und sorgten mit Spenden von Kleidung und Lebensmitteln dafür\, dass Millionen Binnenvertriebene die erste Zeit versorgt wurden. \nInzwischen haben internationale Organisationen und Fördermittel eine wesentlich größere Bedeutung bei der Bereitstellung von humanitärer Nothilfe gewonnen. Dennoch bleibt die ukrainische Zivilgesellschaft ein wesentlicher Pfeiler für sozialen Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Land. \nWelche Grundlagen tragen heute zur bemerkenswerten Resilienz und Solidarität in der ukrainischen Gesellschaft bei? Auf welche Weise lässt sich diese Gesellschaft aktuell sinnvoll unterstützen? Was kann man von der ukrainische Zivilgesellschaft für das Engagement für Demokratie in Sachsen lernen? \nDiesen Fragen möchten wir gemeinsam mit Tim Bohse nachgehen. Tim Bohse ist als von der KURVE Wustrow entsandte Fachkraft des Zivilen Friedensdienstes mit lokalen Partnerorganisationen in Kyjiw tätig. \nIm Anschluss an das Gespräch zeigen wir den Film „A Simple Soldier“\, der in diesem Jahr während des Filmfestivals DOK Leipzig den Filmpreis „Leipziger Ring“ der Stiftung Friedliche Revolution gewonnen hat. Die Jury lobte die außergewöhnliche Intensität der „dokumentarische Zeugenschaft“ des Films\, der die bewegende Geschichte eines Filmemachers erzählt\, der im russischen Angriffskrieg auf die Ukraine zum Soldaten an vorderster Front wurde. Der Film berichtet von der Grausamkeit des Krieges\, den Kampf um die Freiheit und den Umgang mit Verlusten. Er macht schmerzhaft deutlich\, welche Spuren der Krieg im Innersten eines Menschen hinterlässt. „Der Film erschüttert emotional und berührt die Frage nach dem eigenen Handlungsspielraum\, wenn das Leben in Freiheit bedroht ist\, ohne eine verbindliche Lesart vorzuschreiben.“\, so die Jury. \nHinweis: Der Film zeigt die Schrecken des Krieges explizit. Wir empfehlen ein Mindestalter von 16 Jahren. \nWann: 2. Dezember 2025\, 18:00 Uhr \nWo: Schaubühne Lindenfels\, Ballsaal | Karl-Heine-Str. 50 · 04229 Leipzig \nEintritt frei. \nEs handelt sich um eine Veranstaltung der REVOUTIONALE der Stiftung Friedliche Revolution in Kooperation mit der Schaubühne Lindenfels. \nDie REVOLUTIONALE wird gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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