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SUMMARY:Jugend und Jugendarbeit haben eine eigene Währung –  Wege zur krisenfesten Finanzierung von Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:„Bei der Jugend darf nicht gespart werden“\, heißt es so unkompliziert. Dass jedoch das Geld knapper wird\, bekommen auch junge Menschen und die für sie tätigen Fachkräfte zu spüren. Zugleich ist die junge Generation diejenige\, für die unsere Gesellschaft viele Möglichkeiten eröffnen möchte. Auch die konkreten Bedarfe für die einzelnen Handlungsfelder der Kinder- und Jugendarbeit sind bekannt. Welchen Mechanismen unterliegen Haushaltsverhandlungen? Inwiefern ermöglichen diese Wege zu einer krisenfesten Finanzierung von Jugendarbeit? Mit Thomas de Maiziére\, u.a. Sächsischer Staatsminister für Finanzen a.D. (angefragt)\, sowie der Leipziger Bürgermeisterin für Jugend\, Schule und Demokratie Vicki Felthaus (angefragt). \nMITWIRKENDE:\nThomas de Maiziére\, u.a. Sächsischer Staatsminister für Finanzen a.D.\nVicki Felthaus\, Leipziger Bürgermeisterin für Jugend\, Schule und Demokratie \nKOOPERATION:Anke Miebach-Stiens\, AGJF Sachsen e.V.\, Forum Jugendarbeit Sachsen\nLEITUNG: Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung 
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SUMMARY:Schneeblumen-Gedenkweg | Bennewitz – Wurzen
DESCRIPTION:Vom 13. April 1945 an\, einem eisigen Tag\, wurden sie bis zum 29. April 1945 durch ganz Sachsen getrieben — vom KZ Buchenwald Außenlager Markkleeberg ausgehend über Wurzen\, Oschatz\, Meißen\, Dresden: 1.550 Zwangsarbeiterinnen — 1.300 jüdische Ungarinnen und 250 französische politische Gefangene. Viele von ihnen überlebten den Marsch\, der sie nach Theresienstadt führen sollte\, nicht. Für die meisten von ihnen war es aber ein entbehrungsreicher Weg in ein neues Leben. 81 Jahre danach möchten wir dazu einladen\, Teile dieses Weges von Bennewitz nach Wurzen gemeinsam zu gehen. \nBeginn: 17 Uhr Bennewitz (Jugend- und Freizeittreff Werner Moser) \nMitte: 17:45 Uhr Wurzen (Gedenkstein am Dreibrückenbad) \nEnde: 18:45 Uhr Wurzen (am Dom) \nVeranstalter: Leipziger Notenspur\, Junge Gemeinde Wurzen\, Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. „Kommen und Gehen. Jüdische Notenspuren auf der sächsischen Via Regia“ — Eine Kooperation des Notenspur Leipzig e.V. mit dem „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival! e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: "Zivilgesellschaft in Gefahr - Wohin steuert Leipzig?" | Leipzig
DESCRIPTION:Die zivilgesellschaftliche Demokratiearbeit befindet sich derzeit in einer zunehmend prekären Situation. Aufgrund der fortschreitenden Normalisierung demokratie- und menschenfeindlicher Einstellungen sowie steigender Zustimmungswerte zu rechtsextremen Parteien und Positionen wird ihre Arbeit immer bedeutender – die Nachfrage steigt kontinuierlich. \nGleichzeitig schwinden Ressourcen\, der Zugang zu Fördermitteln wird immer schwerer\, Mitarbeiter:innen arbeiten oft über ihre Belastungsgrenzen hinaus und die Unsicherheit über die eigene sowie die gesellschaftspolitische Zukunft steigt. Welche Auswirkungen das auf diejenigen hat\, die sich innerhalb der Zivilgesellschaft hauptamtlich für die Demokratie einsetzen und unter welchen Bedingungen sie arbeiten müssen\, zeigt die Bedarfsanalyse des Leipziger Netzwerks für Demokratie. \nDie Ergebnisse werden am 15. April 2026 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Erich-Zeigner-Haus im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Zivilgesellschaft in Gefahr? Wohin steuert Leipzig“ vorgestellt. \nDaran anschließend diskutieren Rick Ulbricht (MdL\, CDU)\, Pia-Mareike Heyne (Leiterin Referat für Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt der Stadt Leipzig)\, Benjamin Winkler (Sprecher_innerat Netzwerk Tolerantes Sachsen) sowie Ulrike Bertus (Haus der Demokratie e.V.\, Mitglied LND) auf dem Podium. Wie steht es um die Zivilgesellschaft vor dem Hintergrund von Fördermittelkürzungen und unsicheren Rahmenbedingungen? Droht eine Schieflage zwischen wachsenden Herausforderungen und schwindenden Ressourcen? Und welche politischen Antworten braucht es\, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt langfristig zu sichern? Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Förderprogramm Demokratie leben! sind diese Fragen von höchster Brisanz. \n  \n📍 Erich-Zeigner-Haus\, Zschochersche Straße 21\, 04229 Leipzig \n🕕 18:00–20:00 Uhr \n  \nProgramm  \n18:00 Uhr – Begrüßung durch die Moderation\, Henry Lewkowitz (Erich-Zeigner-Haus e. V.) \n18:10 Uhr – Vorstellung Bedarfsanalyse des Leipziger Netzwerks für Demokratie (Emily Bandt\, Leipziger Netzwerk für Demokratie) \n18:30 Uhr – Podiumsdiskussion mit Rick Ulbricht (MdL\, CDU)\, Pia-Mareike Heyne (Referatsleiterin Referat für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt der Stadt Leipzig)\, Benjamin Winckler (Sprecher_innenrat Netzwerk Tolerantes Sachsen) sowie Ulrike Bertus (Haus der Demokratie e.V.\, Mitglied im LND) \n20:00 Uhr – Ende der Veranstaltung \nAnmeldungen könne per E-Mail erfolgen: info@leipziger-netzwerk-demokratie.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gelem Gelem – Wir gehen einen langen Weg\, Film und Gespräch | Dresden
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus Sachsen \n\nDer Dokumentarfilm Gelem Gelem – Wir gehen einen langen Weg von Monika Hielscher und Matthias Heeder begleitet Rrom_nja-Familien\, die Anfang der 1990er Jahre in Deutschland um ihr Bleiberecht kämpfen. Entstanden zwischen Herbst 1989 und Frühjahr 1991\, zeigt der Film eindrücklich den Alltag\, die Hoffnungen und den Widerstand von rund 1.500 Menschen\, denen die Abschiebung nach Südosteuropa drohte. \nDer Titel „Wir gehen einen langen Weg“ verweist auf eine Geschichte\, die weit über den dokumentierten Zeitraum hinausreicht: auf Erfahrungen von Ausgrenzung\, aber auch auf Solidarität\, Zusammenhalt und Selbstorganisation. Mit öffentlichen Aktionen\, Hungerstreiks\, einem Protestmarsch durch Deutschland und der Besetzung des Kölner Doms machten die Familien ihre Situation sichtbar\, getragen von dem Wunsch nach Sicherheit\, Anerkennung und einem Leben in Würde. \nIm Anschluss an den Film laden wir zu einem Gespräch mit Isidora Randjelović von RomaniPhen e.V. und inirromnja ein. Gemeinsam sprechen wir über die historischen Hintergründe des Films\, über Rassismus und politische Kämpfe\, vor allem aber über Perspektiven von Selbstermächtigung\, Erinnerung und heutige Anschlussfragen. \nDie Veranstaltungen werden gemeinsam realisiert mit dem  Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus.\nAlle Veranstaltungen sind für die Teilnehmenden kostenfrei. Sollten Sie auf Grund sprachlicher oder anderer Barrieren von einer Teilnahme absehen\, scheuen Sie sich bitte nicht uns diese zurückzumelden. \nORT: Klemperer Saal SLUB\, TU Dresden \nIm Rahmen von: Ich sehe was\, was du nicht siehst – Sinti:zze und Rom:nja im Blick der TUD\, Link: https://tu-dresden.de/tu-dresden/universitaetskultur/antidiskriminierung/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-sinti-zze-und-rom-nja-im-blick-der-tud \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden legen großen Wert auf ein respektvolles\, wertschätzendes und möglichst diskriminierungsfreies Miteinander. Jede Form von herabwürdigendem\, beleidigendem oder störendem Verhalten ist nicht akzeptabel. Verstöße gegen diese Grundsätze können zum Ausschluss von der Veranstaltung führen. \nHinweise\, Anregungen und Fragen richten Sie bitte an:  \nAnja Wiede\, Ansprechperson bei Belästigung\, Diskriminierung und Gewalt \nanja.wiede1@​tu-dresden.de \nWeitere Informationen
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