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SUMMARY:ZITTAU und seine Grenzerfahrungen – Zusammen leben und arbeiten im Dreiländereck | Dresden & Zittau
DESCRIPTION:Zittau als Knotenpunkt zwischen Deutschland\, Polen und Tschechien bietet einen einzigartigen Blick auf die Chancen und Herausforderungen des Lebens im Dreiländereck. Wir gehen den Fragen nach\, wie Grenzen Menschen trennen und zugleich Verbindungen schaffen können\, welche Bedeutung Arbeitsmigration\, regionale Zusammenarbeit und Programme zur Demokratieförderung für die Menschen vor Ort haben. Außerdem kommen wir mit Akteur:innen ins Gespräch\, die innovative Ideen entwickeln\, um die Region für Fachkräfte attraktiver zu machen. Dabei eröffnen sich spannende Einblicke in das soziale\, wirtschaftliche & kulturelle Miteinander über Grenzen hinweg. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Strukturwandel & Zukunft der Lausitz \n\nAnreise\npolitisch-historischer Stadtrundgang »Grenzen trennen – Zusammenarbeit verbindet«\nGespräch mit dem Bündnis Life & Technology über attraktive Bildungs-\, Arbeits- und Lebenswelten in der Region\nAustausch mit einem im Rahmen der »Partnerschaft für Demokratie« geförterten Verein\nGespräch mit Kommunalpolitiker:innen zum Thema Grenzsicherung\n\nTag 2: Grenzgänger – Arbeitsmigration im Fokus \n\nBesuch der Hillerschen Villa\nGespräch mit einem Vertreter des Städtebunds Kleines Dreieck\nTransfer zum Dreiländerpunkt und nach Bogatynia (Polen)\nAustausch mit Kommunalpolitiker:innen der Stadt Bogatynia zum Thema Arbeitsmigration\nRückreise\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n140\,-€\n115\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\n\nUnterkunft:\nHotel Oybiner Hof\, Hauptstraße 6\, 02797 Oybin \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Onlinefachtag: Queerfeindlichkeit – Rechtsextreme Mobilisierung zwischen Online-Hetze und Straßenpräsenz | digital
DESCRIPTION:Online-Fachtage Rechtsextremismus zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene  \n\n\n\nIn den Sommermonaten 2024 und 2025 verging kaum ein Wochenende ohne Berichte über rechtsextreme Störaktionen gegen CSD-Veranstaltungen. Aufgelöste Pride-Märsche in sächsischen Kleinstädten\, Einschüchterungsversuche in Baden-Württemberg\, Angriffe auf Teilnehmende in Brandenburg oder organisierte Gegendemonstrationen in Hessen: Was zunächst wie lokale Einzelfälle wirkt\, erweist sich bei näherer Betrachtung als Teil eines bundesweiten Musters. \n\n\n\n\n\nIn Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung gewinnen einfache Erklärungen\, klare Feindbilder und autoritäre Ordnungsvorstellungen an Attraktivität. Rechtsextreme Akteurinnen und Akteure knüpfen gezielt an diese Bedürfnisse an und haben ihre Mobilisierung in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert. Sie nutzen CSD-Veranstaltungen dabei zunehmend als strategische Bühne: sichtbar\, provokativ und gewaltbereit. \nDabei fällt nicht nur die Präsenz junger Akteurinnen und Akteure auf – ein Phänomen\, das bereits der Fachtag „Back to the 90s?“ (27. Juni 2025) beleuchtete – sondern auch das Zusammenspiel unterschiedlicher Generationen\, Organisationsformen und Milieus. Digitale Radikalisierung\, ideologische Kontinuitäten\, popkulturelle Codes und realweltliche Gewalt greifen ineinander. In diesem Zusammenhang fungiert Queerfeindlichkeit als zentrales Bindeglied: Sie dient als verbindendes Feindbild\, als Mobilisierungsthema und als niedrigschwelliger Einstieg in rechtsextreme Einstellungen – nicht nur in offen extremistischen Szenen\, sondern weit hinein in gesellschaftliche Diskurse. \nQueerfeindliche Narrative wirken nicht nur ausgrenzend\, sondern bereiten den Boden für Hasskriminalität. Abwertende Sprache\, die Infragestellung queerer Existenz und die Delegitimierung von Gleichberechtigung tragen zur Normalisierung von Gewalt bei. Beleidigungen\, Bedrohungen und körperliche Angriffe stehen oft am Ende eines Prozesses\, in dem menschenfeindliche Weltbilder über längere Zeit verfestigt und legitimiert wurden. Queerfeindlichkeit stellt somit eine ganz konkrete\, alltägliche Bedrohung für queere Menschen und deren Schutzräume dar. \nVor diesem Hintergrund lädt der Online-Fachtag dazu ein\, die Zusammenhänge von Rechtsextremismus\, Queerfeindlichkeit und Hasskriminalität differenziert zu beleuchten. Wie haben sich queerfeindliche Ideologie und Mobilisierung im rechtsextremen Spektrum in den letzten Jahren verändert? Wie werden queerfeindlich motivierte Straftaten erfasst und welche Lücken bestehen in der Dunkelziffer? Wie erleben Einsatzkräfte und Behörden die veränderte Sicherheitslage rund um queere Veranstaltungen? Und was können politische Bildung und Prävention diesen Dynamiken entgegensetzen? \n\n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom\, den Link und Informationen zur Nutzung erhalten angemeldete Teilnehmende kurz vor der Veranstaltung \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT | Chemnitz
DESCRIPTION:OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT ist eine Decke. Sie ist groß\, weich und warm.\nDas Team um „Ostdeutschland stays soft“ freut sich\, es sich gemeinsam am 17.04. im NSU-Dokumentationszentrum gemütlich zu machen. \nSie sagen: „Ostdeutschland.“\nWas sagst du? Hört von Tieren\, Menschen\, Gebäuden und andere Personen die bereits auf die Decke eingeladen wurden.. \nOSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT kümmert sich um das Problem\, wie der Begriff Ostdeutschland von antidemokratischen Kräften genutzt wird. Im Rahmen von Workshops und Performances forscht OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT anhand von Meditation\, Techniken des Erzählens und Zuhörens zu vielstimmiger und vielschichtiger\, lebendiger\, friedlicher ostdeutscher Geschichte und ermöglicht ein Sprechen auch über schmerzhafte und gewaltvolle Themenbereiche. \nOSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT aus Leipzig und Berlin das sind: Constanze Kresta\, Marlen Riedel\, Angelika Waniek\, Franziska Nanchaco\, Felix Pacholleck und Nancy Göring. \nBisherige Stationen: Theater Plauen/Zwickau; MdbK Leipzig; Patent-Papierfabrik Hohenofen; Politik im Freien Theater\, Leipzig; Montagscafé\, Staatsschauspiel Dresden; Hochschule Merseburg \nBarrierefreiheit:\n•  Das Dokumentationszentrum verfügt über einen stufenlosen Haupteingang.\n•  Behindertenparkplätze sind im nahegelegenen Parkhaus am Johannisplatz ausgewiesen.\n•  Alle wichtigen Wege sind visuell kontrastreich gestaltet.\n•  Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung.\n•  Bei weiteren Fragen zur Barrierefreiheit helfen wir Ihnen gerne persönlich weiter.\n•  Einige Arbeiten haben eine Audiodiskreption \nWo \nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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