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SUMMARY:Sichtbar\, sicher\, bestärkt – Queersensible Jugendarbeit | Wurzen
DESCRIPTION:Das Prinzip der Offenheit in der Kinder- und Jugendarbeit meint die Anerkennung vielfältiger Lebensweisen\, das Hinterfragen eigener Haltungen und das aktive Gestalten von Räumen\, in denen sich alle jungen Menschen sicher und gesehen fühlen können. Queersensible Jugendarbeit schafft so Schutz- und Lernräume\, in denen Teilhabe und Mitbestimmung als gelebte Demokratie erfahrbar werden. \nIn der pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen ist Sensibilität für Vielfalt essenziell – dazu gehört auch sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Queere Jugendliche erleben nach wie vor Diskriminierung\, Unsicherheit und mangelnde Unterstützung. Im Seminar wird deshalb auf aktuelle queerfeindliche Tendenzen eingegangen. \nDas zweitägige Seminar bietet Fachkräften mit und ohne Vorwissen die Möglichkeit\, grundlegendes Wissen zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu erwerben und queersensible Ansätze praxisnah einzuüben. Interaktive Methoden und konkrete Beispiele aus der Jugendarbeit ermöglichen einen praxisnahen Zugang zu den Themen. Im Mittelpunkt stehen die Lebensrealitäten queerer Jugendlicher\, ihre spezifischen Herausforderungen sowie Wege\, wie Jugendarbeit diskriminierungsarm\, stärkend und beteiligungsorientiert gestaltet werden kann. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nMagdalena Roth & Bianca Zelisinski \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n110\,00 € für Mitglieder/ 130€ für Nichtmitglieder (inklusive Übernachtung und Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\nKultur- und Bürger:innenzentrum D5\nDomplatz 5\n04808 Wurzen \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachgespräch: Sexuelle und reproduktive Rechte im Kreuzfeuer! Slowakei und Deutschland – Ein Vergleich | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Slowakei ist ein rechtskonservativ regiertes Land\, das die Verfassung aktiv nutzt\, um LGBTQ-Rechte einzuschränken und traditionelle Familienbilder zu stärken. Dies verschlechtert die Situation für sexuelle und geschlechtliche Minderheiten und beschränkt den Zugang zu reproduktiven Rechten zunehmend. Ein Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen die Slowakei läuft. Doch was heißt das praktisch? \nPro familia und inTYMYta – beides Mitglieder der IPPF (International Planned Parenthood Foundation e.V.) – arbeiten seit August 2025 bis Januar 2028 in dem von der AktionMensch geförderten bi-nationalen Kooperationsprojekt “Sexpekt – meine Liebe von A bis Z – Prävention von ungewollten Schwangerschaften bei sozial benachteiligten Jugendlichen in den slowakischen Ballungsregionen Kosice und Bratislava“. \nDie Arbeit von inTYMYta und das Kooperationsprojekt setzen den Rahmen\, um die eigene Arbeit und gegebene Widerstände zu reflektieren. \nWie kann rechtebasierte Arbeit gelingen? \nWelche Voraussetzungen braucht es? \nWie bleiben wir handlungsfähig? \nZeit: 11. Mai 2026 // 9:30 bis 12:30 Uhr \nOrt: pro familia Beratungsstelle Chemnitz // Weststraße 34 // Chemnitz \nKooperationsveranstaltung von: Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.\, pro familia LV Sachsen\, integrierte pro familia Beratungsstelle Chemnitz und inTYMYTA (Bratislava\, Slowakei) \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Medien – ein Spiegel unserer Gesellschaft? – Diskussionsrunde zur medialen Darstellung von Inklusion | Torgau
DESCRIPTION:Soziale Medien beeinflussen\, wie Engagement\, Protest und gesellschaftliche Themen wahrgenommen werden. Besonders im ländlichen Raum spielen Plattformen wie Instagram\, TikTok oder \nMedien berichten\, bewerten\, beeinflussen – doch wessen Realität wird eigentlich abgebildet? In dieser Diskussionsrunde wollen wir kritisch hinterfragen\, wie marginalisierte Gruppen in unseren Medien vorkommen – oder eben nicht. Welche Bilder\, Narrative und Stimmen prägen den öffentlichen Diskurs? Was braucht es für einen konstruktiven Journalismus\, der nicht nur Missstände beleuchtet\, sondern auch zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beiträgt? \nBesonders rücken wir die Lebensrealitäten von Menschen in den Mittelpunkt\, deren Perspektiven oft unsichtbar bleiben: Menschen mit Behinderungen\, von Rassismus betroffene Personen\, queere Menschen\, sozial benachteiligte Gruppen und andere. Wie werden Themen wie Barrierefreiheit\, kulturelle Vielfalt oder soziale Gerechtigkeit medial aufgegriffen – und was bedeutet es\, wenn sie fehlen? \nEin besonderer Fokus liegt auf der Rolle lokaler Medien: Wie können sie Vielfalt sichtbar machen\, Teilhabe ermöglichen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Redaktionen\, freie Medienschaffende und zivilgesellschaftliche Initiativen? \nDie Veranstaltung richtet sich an Medienschaffende\, Engagierte aus Zivilgesellschaft und Bildung sowie an alle Interessierten\, die Medien als gesellschaftliches Werkzeug verstehen und mitgestalten möchten. \nDiskutieren Sie mit – für einen reflektierten\, vielfältigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Medien! \nFür Anmeldungen und Rückfragen wenden Sie sich bitte an nachrichtenwerkstatt@arbeitundleben.eu oder s.stramm@torgau.de \nDiese Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt mit dem Inklusionsbüro Freiraum der Stadt Torgau und der Lebenshilfe e.V. \n\n\n\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung unter  https://www.nachrichtenwerkstatt.com/event/medien-spiegel-unserer-gesellschaft-diskussionsrunde-zu-repraesentation-verantwortung-und-perspektiven/ \nWann findet die Veranstaltung statt?\nBeginn: Montag\, 11. Mai 2026 17:30 Uhr\nEnde: Montag\, 11. Mai 2026 20:30 Uhr \nWo findet die Veranstaltung statt?\nInklusionsbüro Freiraum\nBäckerstr. 15\n04860 Torgau \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:DIE DEMOKRATIE WIRD AUF DEM LAND VERTEIDIGT – ein Abend über Beteiligungskultur im ländlichen Raum | Dresden
DESCRIPTION:Wir beschäftigen uns mit Beteiligungskultur im ländlichen Raum und stellen uns die Frage wie demokratische Teilhabe auf dem Land gelingen kann. \nGemeinsam mit Susanne Gärtner (Forum Beteiligung der Bürgerregion Lausitz) und Gästen aus ganz Sachsen schauen wir auf konkrete Ansätze aus der Praxis. Eingeladen sind verschiedene Projekte und Initiativen die demokratische Beteiligung jenseits der Städte stärken: \nReiner Maria Matysik Das Parlament der sieben Dörfer \nMaximilian Grafe Menschen machen Kultur\, Bürgerregion Lausitz \nKarolin Einecke Community Power Cottbus \nDorothea Schneider Zusammen Kunterbunt \nJan Hufebach Raumpioniere Lausitz \nSusanne Gärtner Forum Beteiligung der Bürgerregion Lausitz \nNach kurzen Inputs laden wir zum Austauschen und Vernetzen zu Gesprächstischen auf der Terrasse ein. \nKuratiert und organisiert von: \nSusanne Gärtner\, Bürgerregion Lausitz und Wanja Saatkamp (Montagscafé) \nWO: Kleines Haus\, Glacisstraße 28\, 01099 Dresden \nhttps://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/monatsplan/montagscafe/6937/ \nDas Montagscafé existiert seit 2015 als Projekt am Staatsschauspiel Dresden und hat sich als Forum der Begegnung verschiedenster Menschen der Dresdner Stadtgesellschaft etabliert. Es bietet künstlerische\, soziale und kommunikative Auseinandersetzung mit Themen der Stadt und dafür eine Bühne in unterschiedlichen Kunstformen: Popkultur\, Subkultur\, Esskultur\, Filmkultur\, Tanz\, Theater\, Kunsthandwerk\, DIY\, Diskursformate etc. Das Montagscafé ist mitten drin und versteht sich als wichtiger sozio-kultureller Brückenbauer in der Stadt. \nDie Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen
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