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SUMMARY:Deutsch-französisches Netzwerktreffen für Jugendarbeit | Reichenbach
DESCRIPTION:Liebe Fachkräfte in der Jugendarbeit in Sachsen\, \nAuch im Jahr 2026 organisieren das Europa Direkt Institut aus Dresden und das Team von Léo Langrange Animation aus der Occitanie das deutsch-französische Netzwerktreffen im Rahmen des „Netzwerkes Sachsen-Occitanie für Fachkräfte aus der Jugendarbeit“. Das Treffen ist Teil der Strategie „Diversität und Partizipation“ des Deutsch-Französischen Jugendwerkes. \nEs bietet die Möglichkeit\, KollegInnen aus der französischen Region Occitanie zu treffen und sich mit ihnen\, sowie mit KollegInnen aus Sachsen über aktuelle Fragen der Jugendarbeit auszutauschen und gemeinsame Projekte zu planen. \nGerne begrüßen wir auch Partner\, die noch nicht an früheren Netzwerktreffen teilgenommen haben. Wir freuen uns immer\, neue Interessenten zu begrüßen und uns mit allen in unseren Diskussionen auszutauschen. \nFranzösischkenntnisse sind für die Teilnahme am Treffen nicht erforderlich. Diese wird konsekutiv deutsch-französisch übersetzt. \nUnd das erwartet euch im Mai in Reichenbach (Vogtland): \nAuszug aus dem Programm \n19.05.2026 \nAnreise zum Abendessen \nGemeinsames Abendessen \n20.05.2026 \nBegrüßung und Kennenlernen \nGrußworte \nPartner- und Projektbörse \nStadtrundgang \nErfahrungs- und Methodenaustausch \n21.05.2026 \nWorkshops zu verschiedenen Themen: \n1) Jugendbeteiligung in der Kommunalpolitik \n2) Jugendarbeit im ländlichen Raum \n3) Mentale Gesundheit im Zeitalter digitaler Medien \nBesuch von Organisationen der Jugend- bzw. Sozialarbeit in Reichenbach \nAbschlussabend \n22.05.2026 \nAbreise nach dem Frühstück \nPraktische Hinweise \nDas Projekt erhält eine Förderung durch das Deutsch-Französische Jugendwerk. Wir erheben lediglich eine Anmeldegebühr von 30 Euro. Die Zahlungsinformationen für die Überweisung der Gebühr senden wir nach Eingang des Anmeldebogens zu. \nDie Teilnahme am gesamten Programm sowie die Unterbringung in Reichenbach und alle Mahlzeiten sind inklusive. Lediglich eure Anreise nach Reichenbach müsst ihr selbst organisieren. \nFür Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung unter office@europa-direkt.com \nFreundlich unterstützt wird das Netzwerktreffen vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW)\, von der französischen Region Occitanie sowie von der Stadt Reichenbach (Vogtland). \n\n\n\nWeitere Informationen zu Programm & Anmeldung
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SUMMARY:Förderrichtlinien decodieren  –  Mit den W-Fragen zur passenden Förderung | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Körper\, Familie\, Nation: Geschlechterbilder\, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Polarisierung | Chemnitz
DESCRIPTION:Begriffe wie „Tradwife“\, „Looksmaxxing“ oder „neue Männlichkeit“ klingen für viele zunächst harmlos oder wie Lifestyle-Phänomene. „Active Clubs“ gaukeln scheinbar unpolitische Sportgruppen vor. Der Hass gegen queere Personen oder Feminismus hingegen ist seit Jahren offensichtlich. \nAuseinandersetzungen um Geschlecht\, Familie und Identität sind längst nicht mehr nur Gegenstand politischer Debatten im engeren Sinne. Sie berühren grundlegende Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens: Wer gehört dazu? Wer gehört nicht dazu? Welche Lebensweisen werden gesellschaftlich anerkannt und welche nicht? \nDebatten darüber reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Daran knüpfen rechtsextreme Strömungen an. Vorstellungen von Geschlecht\, Familie und gesellschaftlicher Zugehörigkeit werden zugespitzt und aufgeladen. \nDie Veranstaltung geht der Frage nach\, warum Körper\, Familie und Geschlecht eine so starke gesellschaftliche Sprengkraft entfalten. Wir debattieren über rechtsextreme und antidemokratische Strategien und wie sie genutzt werden\, um gerade junge Menschen zu radikalisieren. \nDabei rückt auch in den Blick\, wie sich diese menschenfeindlichen Entwicklungen konkret auswirken: in Ausgrenzung\, Bedrohung und Gewalt gegen Menschen\, die von unterschiedlichen Formen der Diskriminierung betroffen sind. Zugleich wird diskutiert\, wie sich Menschen privat oder zivilgesellschaftlich einsetzen können. \nMit: \nBastian Stock\, TU Dresden\, Politikwissenschaftler \nMira Rittger\, Different People e. V. Chemnitz \nCharlotte Theis\, Redakteurin bei Volksverpetzer \nModeration: Zeran Osman \nWo?\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nDiese Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung: Neue rechtsautoritäre Tendenzen im Alltag – Drei Perspektiven auf Geschlechter\, Big Tech und wehrhafte Staatlichkeit \n15 Jahre nach dem Öffentlichwerden des NSU-Terrornetzwerks sind viele Fragen weiterhin offen. Angehörige der Mordopfer und Betroffene warten bis heute auf umfassende Aufklärung und Anerkennung. Zugleich wirken die gesellschaftlichen Bedingungen\, die diese Taten ermöglicht haben\, fort. \nIn vielen demokratischen Gesellschaften lassen sich schleichende Verschiebungen hin zu autoritären Denkmustern beobachten. Selten sind sie auf den ersten Blick als antidemokratisch oder rechtsextrem erkennbar. Es geht vielmehr um Verschiebungen des Sagbaren\, Angriffe auf Andersdenkende oder Anderslebende und sogar die Beeinflussung politischer Entscheidungen über Geld und Macht. \nZentral ist dabei: Autoritäre Ideologien und Radikalisierung bleiben nicht abstrakt. Sie haben konkrete Folgen\, nämlich Ausgrenzung\, Diskriminierung und Gewalt. \nDie Veranstaltungsreihe nimmt aktuelle Entwicklungen in den Blick. Sie fragt\, warum Geschlechterbilder\, kämpferische Männlichkeit und die Feindlichkeit gegen queere Menschen eine zentrale Rolle im rechtsextremen Denken spielen. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Einfluss und den Vorstellungen über nicht-demokratische Gesellschaftsformen innerhalb der der neuen Tech-Elite. Und wir debattieren darüber\, wie mit rechtsstaatlichen Mitteln ein demokratischer Staat ausgehöhlt und gelähmt werden könnte. \nZugleich richtet die Reihe den Fokus auf die Perspektiven der Betroffenen. Ihre Erfahrungen machen sichtbar\, was es bedeutet\, wenn demokratischer Schutz versagt und gesellschaftlicher Ausschluss wirksam wird. \nZiel der Reihe ist es\, Entwicklungen einzuordnen\, Diskussionen zu ermöglichen und zu erkennen\, was sich tun lässt. \nWeitere Informationen 
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Döbeln
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie und Rosalinde e.V. \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nTreibhaus e.V.\, Bahnhofstraße 56\, 04720 Döbeln \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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