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SUMMARY:#6 Resilienz-Stammtisch: Hate Speech\, Shitstorms und andere Störstrategien – Gut aufgestellt gegen digitale Raumnahme | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 08.06.2026 | \nDas Handy glüht förmlich in der Hand\, weil die Kommentarspalte heiß läuft. Was mit einzelnen abwertenden Kommentaren beginnt\, kann sich schnell zu gezielten Angriffen\, digitalen Kampagnen oder massiver Verunsicherung entwickeln. Ob im Einzelnen oder als Gruppe: Menschen\, die demokratische Zivilgesellschaft aktiv mitgestalten\, sehen sich zunehmend mit Hate Speech\, digitalen Anfeindungen oder orchestrierten Shitstorms konfrontiert. Gleichzeitig gehören auch subtilere Formen der digitalen Raumnahme längst zum Repertoire: Störstrategien\, Umwegkommunikation\, gezielte Provokationen oder das bewusste Verschieben von Debatten können Teams\, Projekte und ganze Organisationen unter Druck setzen. \nVerschwörungserzählungen spielen in diesen Dynamiken oft große eine Rolle. Die Verbindung von persönlichen Angriffen mit strategischer Delegitimierung schafft besondere Herausforderungen und wirkt sowohl auf individueller als auch auf organisationaler Ebene. Verunsicherung und emotionaler Belastung\, Konflikte im Team oder Einschränkungen der eigenen Handlungsfähigkeit sind meist die Folgen. \nHier setzt der Resilienz-Stammtisch der Fachstelle Entschwörung an. In unserer regelmäßigen Veranstaltungsreihe unterstützen wir Haupt- und Ehrenamtliche dabei\, ihre Widerstandsfähigkeit im Umgang mit gezielter Verunsicherung zu stärken – individuell\, organisational und mit klarer Haltung. \nHier geht es zur Anmeldung \nDieses Mal wollen wir gemeinsam darauf schauen\, wie sich Einzelpersonen und Organisationen gut gegen unerwünschte digitale Raumnahme aufstellen können. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: \n\nWas bedeutet digitale Raumnahme konkret und wie gehen verschwörungsideologische Narrative damit einher?\nWie erleben wir digitale Raumnahme in unserer Praxis – persönlich\, im Team oder auf organisationaler Ebene?\nWelche Strategien und Strukturen helfen im Umgang mit digitalen Angriffen?\n\nNach einem kurzen Input öffnen wir den Raum für den persönlichen Erfahrungsaustausch. Das Stammtisch-Format steht für einen offenen und zugleich möglichst geschützten Rahmen\, in dem das informelle Miteinander und gemeinsames Nachdenken im Mittelpunkt stehen – mit Respekt\, ohne Druck und mit viel Platz für individuelle Fragen\, Zweifel und neue Ideen. Ziel ist es\, voneinander zu lernen und durch den gemeinsamen Austausch gestärkt in die eigene Arbeit zurückzukehren. \n💻 Ort: Online (die Zugangsdaten werden zeitnah vor der Veranstaltung verschickt) \n📝 Anmeldung: möglich bis zum 08. Juni 2026 \n📌 Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vereinen\, Verbänden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Souverän reagieren auf menschenfeindliche Äußerungen | Boxberg
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 04.06.2026 | \nKennt ihr das? \n\nRassistische oder extrem rechte Bemerkungen im Alltag oder bei der Arbeit\nUnsicherheit\, wie ihr reagieren sollt\nder Wunsch\, klar Position zu beziehen\n\nUnser Workshop: \n\nvermittelt einen sicheren Umgang mit menschenfeindlichen Aussagen\nklärt wann sich diskutieren lohnt und wann man Grenzen setzen sollte\nanhand praktischer Beispiele und Übungen\n\nFür alle\, die couragiert und reflektiert reagieren wollen. Kein Vorwissen nötig. \n\n\nWo:\nDer genaue Veranstaltungsort wird nach Anmeldung mitgeteilt. \nWann:\n10.06.2026\, 14:00 Uhr \nAnmeldung: bis zum 04.06.26 per E-Mail an info@wirsindfrida.de \n\n\nDer Workshop finet in Kooperation mit der Fraueninitiative für Demokratie und Alltagsmut statt. \n\n\n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet. Die Toilette ist nicht barrierefrei. \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechte Strukturen in und um Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Auch in Leipzig gibt es Neonazismus\, Diskriminierung und rechte Strukturen. Ausgehend von der Vorstellung der Arbeit von chronik.LE wollen wir mit euch darüber ins Gespräch kommen. Thema werden unter anderen Parteien\, Protestgeschehen\, Subkultur (Kampfsport\, Fußball) und Rechtsterrorismus sein. \nDie Veranstaltung ist als Vortrag geplant\, der genug Raum für Nachfragen und Diskussion lässt. \nWann: Mittwoch\, 10.06.2026 | 19:00 Uhr \nWo: Projekt- und Abgeordnetenbüro linXXnet | Brandstraße 15\, 04277 Leipzig \n \nAusschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien und/oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte. | Kamenz
DESCRIPTION:Lesung mit Christine Bücher und Einführung in die Recherche eigener Familiengeschichte \nWas haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer\, Überzeugte\, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt\, stößt häufig auf Unsicherheiten\, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart\, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen\, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach\, will verstehen. \nWollen Sie ihre Familiengeschichte kritisch hinterfragen und sich gegebenenfalls mit Verstrickungen und Mitläufertum oder auch mit Widerstand und Verfolgung auseinandersetzen? Christine Bücher\, die Autorin des Buches „Die Lücke im Album“\, berichtet über ihre eigene Familienrecherche und gibt praktische Hinweise für den Einstieg in ein anspruchsvolles\, aber lohnendes Kapitel persönlicher Erinnerungskultur. \nDr. Christine Bücher studierte an der RWTH Aachen Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaft und Philosophie. Sie kuratiert Ausstellungen und arbeitet als Referentin im Bereich historisch-politischer Bildung u.a. am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr. \nOrt\nKamenz\, Stadtwerkstatt-Bürgerwiese e.V.\nRosa-Luxemburg-Str. 5\n01917 Kamenz \nWeitere Informationen
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