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SUMMARY:Vernisssage: You May Dream in HOT | Hohenstein-Ernstthal
DESCRIPTION:Vernissage einer Ausstellung mit Künstler*innen aus British Columbia\, Kanada\, inspiriert von den Werken Karl Friedrich Mays sowie aktuellen Geschichten aus dem Erzgebirge\, Hohenstein-Ernstthal\, Hohndorf\, Chomutov und Chemnitz. \nDie teilnehmenden Künstler*innen aus Vancouver\, Okanagan und Shuswap haben – ähnlich wie einst Karl May – Orte dargestellt\, die sie nie selbst besucht haben. Ihre Arbeiten kreisen um Themen wie Imagination\, Ferne und Erzählung\, unter den Leitmotiven You May Dream und May It Happen. \n📍 Vor der Ausstellungseröffnung beginnt um 16:00 Uhr ein Theaterumzug durch die Stadt\, Startpunkt ist der „Treffenpunkt“ im Magnet – ein Ergebnis des deutsch-tschechischen Workshops\, inspiriert von den kanadischen Kunstwerken. \n🎨 Zur Vernissage begrüßen wir drei Künstlerinnen aus Kanada persönlich: \n\n\nDestanne Norris\, \n\n\nKrystyna Laycraft\, \n\n\nund AJ Jaeger\, die zum ersten Mal den Geburtsort ihrer Mutter besucht. \n\n\n🗓️ Die Ausstellung ist bis zum 14. Dezember geöffnet\, jeweils: \n\n\nDonnerstag\, Samstag und Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr\, \n\n\nsowie nach Vereinbarung per E-Mail an to@mymay.art \n\n\n🌐 Folgen Sie uns auf Website und sozialen Netzwerken – dort kündigen wir zahlreiche Begleitveranstaltungen an: Künstler*innengespräche\, Führungen\, Workshops u.v.m. \n🖼️ Wir empfehlen auch den Besuch der Ausstellung You May Dream in Chomutov\, die am 21. Oktober eröffnet wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung ist kostenlos\, aber jeder Beitrag hilft\, die europäisch-kanadische Kulturzusammenarbeit fortzusetzen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Soft Opening: Colditz im Capa. Das Gefangenenlager | Leipzig
DESCRIPTION:Regina Thiede\, Museologin von Schloss Colditz\, gibt Einblicke in die Entstehung der Ausstellung und die Bedeutung der gezeigten historischen Aufnahmen der in Colditz inhaftierten Offiziere des berühmten Sonderlagers Oflag IV C\, die erstmals außerhalb des Schlosses und in Leipzig gezeigt werden. \nSonderausstellung: Colditz im Capa. Das Gefangenenlager\nDas Capa-Haus Leipzig und Schloss Colditz tauschen 80 Jahre nach der Befreiung durch US-amerikanische Truppen ikonische Bilder miteinander aus. Robert Capas Fotografien der Befreiung Leipzigs sind im Schloss Colditz zu sehen und die Fotos der in Colditz inhaftierten Offiziere des berühmten Sonderlagers Oflag IV C werden zum ersten Mal außerhalb des Schlosses und in Leipzig gezeigt. \nWährend des Zweiten Weltkrieges war Schloss Colditz als „Oflag IV C“ Sonderlager für Mehrfachausbrecher und Prominente. Es galt als ausbruchsicher bei den Bewachern – und als Fluchtakademie bei den Gefangenen. Denn jeder gescheiterte Fluchtversuch brachte neues Wissen um Fluchtwege und Grenzkontrollen mit zurück zu den Kameraden. So wurden die Fluchten immer waghalsiger und es gelangen 31 „homeruns“ von unzähligen Versuchen.\nDer Colditzer Fotograf Johannes Lange lichtete im Auftrag der Wehrmacht das Lagerleben\, Nachstellungen der Fluchten und vor allem die Offiziere selbst ab. Im Schloss Colditz waren Theaterspiel\, Sportwettkampf und Spaziergänge möglich. Denn die Offiziere mussten keine Zwangsarbeit leisten\, wurden von Geheimdiensten unterstützt und hatten Zeit\, Fluchtpläne zu entwickeln. Geheime Tunnel und Radios\, ein Segelflugzeug\, gefälschte Uniformen\, Ausweise und Pappgewehre zeugen von spektakulären Fluchtversuchen.\nSchloss Colditz avancierte nach dem Krieg durch Filme und Bücher zu einer Legende der Militärgeschichte\, die in Großbritannien und den Niederlanden berühmt ist\, in Deutschland dagegen nahezu unbekannt.\nDie Sonderausstellung „Colditz im Capa. Das Gefangenenlager“ bringt eine Auswahl der Colditzer historischen Fluchthilfsmittel und Fotos ins Capa-Haus Leipzig. Die Fotos erzählen auch vom Kriegsende und der Befreiung des Schlosses durch die US-Armee am 16. April 1945 – zwei Tage bevor Robert Capa die Befreiung Leipzigs mit seiner Kamera dokumentierte. \nVeranstalter: Schloss Colditz und CAPA Culture gGmbH \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung: Brüche – Von Umbrüchen zu Aufbrüchen | Wurzen
DESCRIPTION:Vier Wochen zeigt das NDK Wurzen die Wanderausstellung Brüche. Sie thematisiert individuelle Migrationserfahrungen anhand von Texten\, Bildern\, Videos und Collagen. Am 24.07. gibt es ab 16 Uhr eine Einführung in die Ausstellung und in die Technik des Wander-Webens. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung: Echos der Roten Bergsteiger*innen | Pirna
DESCRIPTION:Die Zeichnungen erforschen die Geschichten einer Gruppe von widerständigen Bergsteiger*innen in den Bergen der Sächsischen Schweiz während des Nationalsozialismus. Mit Flugblättern informierten sie die Öffentlichkeit über die Machenschaften der immer mächtiger werdenden Nazis\, wie z. B. die Einrichtung des Konzentrationslagers Hohnstein. Um ungestört drucken zu können\, nutzten sie ihre Kenntnisse des Elbsandsteingebirges und richteten 1933 in der Höhle am Satanskopf eine geheime Druckwerkstatt ein: Sie schleppten eine Druckerpresse und eine Schreibmaschine in den Berg und produzierten dort Flugblätter. Entgegen einiger historischer Darstellungen\, die die Werkstatt zu einem illegalen Parteibüro der KPD stilisierten\, konnte die Werkstatt nur wenige Wochen aufrechterhalten werden. Das lag daran\, dass die „für den Wald völlig untypischen Schreibmaschinengeräusche“ in den Bergen widerhallten und den Betrieb noch riskanter machten\, als er ohnehin schon war. Dieses Echo störte nicht nur die Druckpraxis dieser mutigen Antifaschist*innen\, sondern hallte auch in den Geschichten nach\, die über sie erzählt wurden. \nDie Künstlerin Merit Himmelreich studiert Freie Kunst. Sie hat die Werke bei ihrem Studienaufenthalt in Tallin angefertigt und dort auch ausgestellt. Aufmerksam auf die Geschichte ist sie bei einer unserer Wanderung geworden. \nDie Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Kulturkiste angeschaut werden und auf Anfrage an kontakt@akubiz.de \nOrt \nK² Kulturkiste Pirna\nSchössergasse 3\n01796 Pirna\n\n\n\n\nDauer der Ausstellung: Freitag\, 4. Juli 2025 bis Freitag\, 1. August 2025 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnung und Vernissage: Es gibt Grenzen | Leipzig
DESCRIPTION:2016 wurde LEGIDA immer größer und veränderte das zwischenmenschliche Leben in Leipzig. In den Medien dominierten entmenschlichende sprachliche Bildern von Migrant*innen. Dem wollten wir etwas entgegensetzen und gründeten unofficial.pictures. Mit unserer Arbeit schaffen wir Raum\, um unterschiedliche\, persönliche Perspektiven von Menschen zu erzählen\, Empathie zu stärken und Verständnis untereinander aufzubauen. \nSeitdem ist viel passiert\, vielfältigere Stimmen sind hörbar geworden\, migrantisierte Menschen haben sich Räume erkämpft und eigene Medien-Plattformen gegründet. \nIn den letzten Jahren beobachten wir in vielen Teilen der Gesellschaft eine Rückwärtsbewegung: Populistische Meinungsmache und rechtsextreme Kräfte sind wieder im Aufwind – der Ton untereinander ist rauer und verhärtet geworden. \nDem wollen wir mit Vielfalt und Dialog begegnen. Zur Eröffnung unserer neuen Räume zeigen wir Projekte aus den letzten Jahren mit vielfältigen Perspektiven auf Migration\, Ankommen und Zugehörigkeit. Gemeinsam mit euch wollen wir weiterdenken\, zuhören und uns austauschen – für eine solidarische Gesellschaft mit freien Menschen! \n\n\n\n\nHerzliche Einladung in unsere neuen Räume in der Ernst-Mey-Str. 7a\, Leipzig-Plagwitz! \n\n\n\n\nProgramm: \n05. Juni 2025 18:00 Eröffnung mit Abendbrot\, Redebeiträgen und DJ\n07. Juni 19:30 Update zu »KEINE RUHE« und zur aktuellen Situation an der Grenze Belarus-Polen*\n08. Juni 19:30 Zine-Vorstellung »Ein Blick über unsere Schulter\, Einblick in unsere Perspektive« und anschließendem Austausch\n09. Juni 19:30 Vortrag und Austausch zur Fotoarbeit »Komplex : Heimat« \nGeöffnet am Eröffnungswochenende: 06. – 09. Juni 15:00 – 19:30 \nDanach Montag – Freitag 10:00 – 13:00\, am Wochenende und Feiertagen nach Vereinbarung. \n\n\n\n\n*Aktivist:innen werden von ihren Erfahrungen und Repression berichten: wir sammeln für ihre Arbeit Smartphones\, Powerbanks\, Ladekabel und Spenden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025 | Zwickau
DESCRIPTION:Der rechtsterroristische »NSU« tötete zehn Menschen und blieb bis zur Selbstenttarnung 2011 unentdeckt. Über zehn Jahre tauchte das Kern-Trio in Zwickau unter. Statt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie folgen weitere rassistisch und antisemitisch motivierte Gewalttaten wie die Anschläge auf die Synagoge in Halle (2019) und auf die Arena Bar in Hanau (2020). \nAls Teil des bundesweiten Netzwerks »Kein Schlussstrich!« setzt sich das Theater Plauen-Zwickau für das aktive und vielfältige Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalttaten ein. Unser theatrales und diskursives Programm will die kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten rechter Gewalt in Zwickau verankern und vorantreiben. \nSay Their Names \nEnver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Halit Yozgat\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubasik\, Michèle Kiesewetter. \n\nWeitere Informationen zum Netzwerk sowie Statements der Angehörigen der NSU-Mordopfer finden Sie hier: KEIN SCHLUSSSTRICH! \nProjektträger: ASA-FF e. V.\, Theater Chemnitz\, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund\, Landestheater Eisenach\, Kampnagel Hamburg\, Theater Heilbronn\, JenaKultur\, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit (IDZ)\, Theaterhaus Jena\, Staatstheater Kassel\, Schauspiel Köln\, Münchner Kammerspiele\, Real München e. V.\, Staatstheater Nürnberg\, Theater Plauen-Zwickau\, Volkstheater Rostock\, Theater Rudolstadt\, Deutsches Nationaltheater Weimar\n \n\n\n\n\n\n\nProgramm:\nAUSSTELLUNG: ZWICKAU UND DER NSU\nAuseinandersetzung mit rechtsextremen Taten\nFoyer des Gewandhauses Zwickau\nAb 25. April vor und nach Veranstaltungen im Gewandhaus\, zusätzliche Öffnungszeiten von 9. bis 11. Mai \nGESPRÄCH: ZWICKAU UND DER NSU\nFeierliche Eröffnung des Wochenendes ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025\nRobert-Schumann-Haus\, Freitag 9. Mai \, 17 Uhr \nGEGEN DEN STROM (UA)\nTanzabend mit Choreografien der Tanzcompany\, Sergei Vanaev und Lóránd Zachár\nGewandhaus\, Freitag 9. Mai\, 19.30 Uhr \nERINNERN HEIßT KÄMPFEN!\nVernetzungstreffen der bundesweiten Initiative »Kein Schlussstrich!«\nTheaterkantine im Gewandhaus\, Samstag\, 10. Mai\, 12-16 Uhr\nEintritt frei! Nur mit Anmeldung unter luther@theater-pz.de. \nVOM RAND HER GEDENKEN \nGespräch über vergessliche Erinnerungskultur und Kontinuität rechter Gewalt im Osten\nFoyer des Gewandhauses\, Samstag\, 10. Mai\, 16 Uhr\nEintritt frei! \nTRANSIT ZWICKAU (UA)\n Nach Hause ist es weiter als zum Mond \nInternationales Dokumentartheater im und am August Horch Museum\nSa\, 10. Mai\, 18 Uhr\nFr\, 16. Mai\, 18 Uhr\nSo\, 18. Mai\, 15 Uhr \nBANDA COMUNALE\nAntifaschistische Blasmusik\nAugust Horch Museum Open Air\, Samstag\, 10. Mai\, 20:30 Uhr \nUNDER THE TREES / UNTER DEN BÄUMEN\nPerformative Gedenkenveranstaltung mit Schüler:innen des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau\, Texten von Jakob Springfeld und dem Theaterclub JUPZ! Young\nGedenkbäume am Schwanenteich\, Sonntag 11. Mai \, 15 Uhr\nEintritt frei! \nMITHU SANYAL: ANTICHRISTIE\nLesung aus dem gleichnamigen Roman und Gespräch mit der Autorin Mithu Sanyal\nCafé Clara\, Innere Schneeberger Str. 17\, 08056 Zwickau\, Sonntag\, 11. Mai\, 16:30 Uhr\nEintritt frei! \nAND NOW HANAU\nDokumentartheater von Tuğsal Moğul in der Regie von Werner Schretzmeier\nEine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart\nGewandhaus Zwickau\, Sonntag 11. Mai\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\nBei der Buchung von mindestens 3 Veranstaltungen erhalten Sie 20% Rabatt auf den Ticketpreis.  \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Böhmen liegt nicht am Meer! | Pirna
DESCRIPTION:Ausstellung: „Böhmen liegt nicht am Meer“ \nDie zweisprachige Ausstellung stellt Lebenswege sudentendeutscher Sozialdemokrat*innen vor. Viele von ihnen flohen 1938/1939 nach der deutschen Besetzung in die Tschechoslowakei … Auf den Rollups werden die Biografien durch Informationen zu geschichtlichen Hintergründen ergänzt. \nDie Ausstellung wird als Fortsetzung und Ergänzung der bisherigen Ausstellung „Sudetendeutsche Sozialdemokraten – Von der DSAP zur Seliger-Gemeinde“ gesehen. \nZur analogen Darstellung gibt es auch eine digitale Ebene\, die über einen QR-Code angesteuert werden kann und sich auf einer begleitenden Homepage befindet. Hier sind ausführlichere Texte\, zusätzliche Bilder und für jede Person ein kurzer Video-Clip zu finden. \nZur Ausstellung gehört ebenfalls ein zweisprachiges Begleitheft sowie spezielle Unterrichtsmaterialien\, um für Schulen oder andere Bildungseinrichtungen einen pädagogischen Einstieg zu ermöglichen. \n„… die von den Protagonisten der Ausstellung erkämpften und bis zum Äußersten verteidigten Werte sind auch heute nicht selbstverständlich und müssen immer wieder neu erstritten werden“\, so die Botschaft der Ausstellungsmacher. \nAusstellungeröffnung: 28. April\, 18 Uhr\, mit Vortrag von Ulrich Miksch (Journalist\, Präsidiumsmitglied der Seliger-Gemeinde) \nFinissage: 27. Mai\, 18 Uhr\, mit Vortrag von Thomas Oellermann (Historiker\, Friedrich-Ebert-Stiftung) \nNähere Informationen folgen. \nOrt\nK² Kulturkiste Pirna\nSchössergasse 3\, 01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Alles im Fluss!? - Wasser in der Krise | Limbach-Oberfrohna
DESCRIPTION:In der Klimakrise wird Wasser nicht nur knapp\, sondern auch zu warm\, zunehmend verschmutzter\, bei Flutkatastrophen sogar tödlich. Dies hat nicht nur Folgen für wichtige Ökosysteme wie Auen und Wälder\, sondern bedroht auch Menschen und Tiere\, beeinflusst unsere Wirtschaft und verändert ganze Landstriche in Deutschland. Die Klimakrise ist schon heute eine Wasserkrise. \nDie Ausstellung „Alles im Fluss!? Wasser in der Krise“ gibt einen Überblick\, vor welchen Herausforderungen unsere Flüsse und Seen\, Grundwasser und Meere stehen. Wie kommt Plastik aus Dresden in die Arktis? Gibt es „stehende“ Flüsse? Kann man auch nasse Moore bewirtschaften? Warum brennen unsere Wälder? Weshalb verschwindet der Teich aus dem Dorf? \nZEITRAUM: 28. März – 16. Mai 2025\nORT: Limbach-Oberfrohna\, Hippodrom\, Tierparkstr. 4 \nDie Ausstellung wird am Freitag\, den 28. März 2025\, 18 Uhr\, eröffnet u.a. mit einem Vortrag zur Wassersituation in der Region. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nachmittagstreff: Führung zur Ausstellung "Jedes Opfer hat einen Namen" | Pirna
DESCRIPTION:Wir laden euch ein zu einer Führung durch die Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ im StadtMuseum ein. Im Anschluss habt ihr die Gelegenheit\, euch in ungezwungener Atmosphäre über die Ausstellungsthemen auszutauschen. \nIm Zuge der „Aktion Reinhardt“\, der systematischen Vernichtung von Jüdinnen und Juden und Roma im deutsch besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs\, wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Jedes einzelne dieser 450.000 Opfer hatte seine eigene Lebensgeschichte\, eine Familie\, einen Beruf\, hatte Hoffnungen und Wünsche und Pläne. So vielfältig und unterschiedlich\, wie die Menschen und ihre Lebensläufe sind. \nIn Zusammenarbeit mit der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) zeigen wir die vom Museum in Bełżec in Kooperation mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz gestaltete Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“. Die Ausstellung lässt mit biografischen Skizzen und Fotografien einige dieser Menschen aus der Anonymität heraustreten und erinnert an sie. \nDie Ausstellung ist vom 16. Februar bis zum 2. März im StadtMuseum Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr \nIn Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna. \nOrt\nStadtMuseum Pirna\nKlosterhof\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Ernesto Bruzon – \,\,Vergessene Seelen und Opfer- kollektive Amnesie" | Leipzig
DESCRIPTION:Ernesto Bruzon Castillo – so sein vollständiger bürgerlicher Name – geboren am 31. Januar 1971 in Havanna\, Kuba\, ist ein Künstler von bemerkenswertem Talent und unverkennbarem Stil. Sein künstlerischer Weg begann in jungen Jahren\, als er sich der Welt des Zeichnens und Malens verschrieb und schon früh das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten zeigte. Dieser frühe künstlerische Ausdruck führte ihn schließlich zur Arbeit als Autodidakt in der Theater- und Szenografiebranche Havannas\, einer Schule des Lebens\, die als Grundlage für seine späteren kreativen Unternehmungen dienen sollte. \nDas Jahr 2021 markierte einen bedeutenden Wendepunkt in Ernesto Bruzons künstlerischer Laufbahn\, als er den mutigen Schritt unternahm\, nach Leipzig\, Deutschland\, zu ziehen. Der Ortswechsel auf den europäischen Kontinent hat eine tiefgreifende Erweiterung seines kreativen Schaffens herbeigeführt. Seine Werke begannen sich zu verändern\, die Pinselstriche wurden kraftvoller und die Themen tiefergehender\, insbesondere durch die Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte. \nDie Ausstellung ist von Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr bei freier Saalkapazität und Sonntag während Veranstaltungen für BesucherInnen geöffnet. \nOrt\nAriowitsch-Haus\, Saal\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jedes Opfer hat einen Namen | Pirna
DESCRIPTION:Im Zuge der „Aktion Reinhardt“\, der systematischen Vernichtung von Jüdinnen und Juden und Roma im deutsch besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs\, wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Dabei wurde sowohl Wissen als auch Personal aus der vorangegangenen „Aktion T4“\, der Ermordung von Menschen mit Behinderungen und psychisch Kranken\, eingesetzt. \nIm Eröffnungsvortrag zur Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ gibt Hagen Markwardt von der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein einen Überblick über die „Aktion Reinhardt“ und das Vernichtungslager Bełżec. Dabei beleuchtet er deren Verbindungen zu den zentralen Krankenmorden und insbesondere zur Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein. \nIn Zusammenarbeit mit der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) zeigen wir die vom Museum in Bełżec in Kooperation mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz gestaltete Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“. Die Ausstellung lässt mit biografischen Skizzen und Fotografien einige der 450.000 ermordeten Menschen aus der Anonymität heraustreten und erinnert an sie. \nDie Ausstellung ist vom 16. Februar bis zum 2. März im StadtMuseum Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna statt. \nOrt\nStadtMuseum Pirna\nKlosterhof\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jedes Opfer hat einen Namen | Dresden
DESCRIPTION:Eröffnung 29.01.25 | 01.02. bis 14.02.25 \nIm Zuge der „Aktion Reinhardt“ wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Sie alle hatten eine eigene Lebensgeschichte\, eine Familie\, Freunde\, Träume\, Hoffnungen und Pläne. In der Ausstellung wird mit biografischen Skizzen und Fotografien an einige dieser Opfer erinnert. \nEröffnung 29.01.25 | 18 Uhr | Kabinett \n 01.02. bis 14.02.25 \ngeöffnet Di 17-20 Uhr\, Mi 16-19 Uhr\, Sa u. So 14-18 Uhr\nauch nach Absprache unter anmeldung@hatikva.de \nEin Gemeinschaftsprojekt von HATiKVA e.V.\, Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen\, Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof\, Sächsischer Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk e.V.\nRiesaer Str. 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnung der Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft\, Mitläufertum und Widerstand“ | Torgau
DESCRIPTION:Anmeldung bis 20.01.2025 erforderlich | \nDer Erinnerungsort Torgau eröffnet die Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn. Täterschaft\, Mitläufertum und Widerstand“. Sie wurde vom United States Holocaust Memorial Museum erarbeitet. Im Vorfeld gibt Dr. Daniel Ristau (Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden) eine Einführung. Die Teilnahme an der Eröffnung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nDie Ausstellung befasst sich mit einer grundlegenden Frage: Wie war der Holocaust möglich? \nDie zentrale Rolle Adolf Hitlers und anderer führender Nationalsozialisten ist unbestreitbar\, doch für die Massenmorde waren noch unzählige weitere Personen verantwortlich. Welche Rolle spielten die gewöhnlichen Menschen? Warum haben so viele die Verbrechen der Nationalsozialisten unterstützt oder geschwiegen? Warum haben so wenige Menschen den Opfern geholfen? \nFür die Teilnahme an der Eröffnung der Sonderausstellung melden Sie sich bitte bis zum 20. Januar 2025 per Mail erinnerungsort.torgau@stsg.de oder per Telefon unter 03421 713468 an. \n\nÖffnungszeiten\n25. Januar bis 30. März 2025\nDienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr\nEintritt frei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur | Pirna
DESCRIPTION:In unserer neuen Ausstellung „Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur“ portraitieren wir fünf Jüdinnen_Juden\, die im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gelebt haben und hier Kunst und Kultur mitgeprägt haben – über Musik\, Fotografie\, Lyrik\, Prosa\, Grafik\, Malerei und Kunststickerei. Die im Rahmen von Geschichtswerkstätten entstandenen Ausstellungstafeln zeichnen ihr Leben nach und geben einen Eindruck von ihrem künstlerischen Wirken. \nZur Ausstellungseröffnung dürfen wir Alexander Walther und Marion Kahnemann begrüßen zu einem Gespräch Kunst und jüdische Identität. \nMarion Kahnemann ist freischaffende Künstlerin und Bildhauerin aus Dresden und hat an der Hochschule für Bildende Kunst studiert. In vielen ihrer Kunstwerke beschäftigt sie sich mit jüdischen Themen. Im öffentlichen Raum in Dresden sind von ihr unter anderen das Denkmal für die Deportationen der Dresdner Jüdinnen und Juden am Neustädter Bahnhof und „Drei Denkorte in Dresden“ in Form von drei gläsernen Bänken\, die an die schrittweise Ausgrenzung der Jüdinnen und Juden aus dem öffentlichen Leben erinnern\, zu sehen. \nAlexander Walther ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Tacheles 2026. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen« am Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz und Autor des Buches „Die Shoah und die DDR. Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus“. \nVom 9. Januar bis zum 5. Februar ist die Ausstellung im StadtMuseum in Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr. \nEine Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna. \nOrt\nStadtmuseum Pirna\nKlosterhof 2\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung “Die verschwiegenen Toten” & Podiumsdiskussion zu rechten Morden in Leipzig und Landkreis Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Rechte Gewalt ist kein Randphänomen\, sondern ein Produkt weit verbreiteter\, menschenverachtender Ideologien\, die die Ungleichwertigkeit von Menschen predigen. Rechte Morde sind kein zufälliges Verbrechen – sie sind die logische Konsequenz einer Gesellschaft\, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft\, Hautfarbe\, sexuellen Orientierung oder sozialen Lage abwertet und entmenschlicht. Die Täter*innen handeln nicht im luftleeren Raum\, sondern in einem Klima\, das solche Gewalttaten begünstigt und oft sogar relativiert. Statt Solidarität erfahren Betroffene und Hinterbliebenen oft die gleichen menschenverachtenden Vorurteile\, die die Morde überhaupt erst ermöglicht haben. Die Taten werden entpolitisiert\, verharmlost und als „isolierte Einzelfälle“ abgekanzelt\, statt endlich als das zu benennen\, was sie sind: eine Manifestation einer gesamt-gesellschaftlichen Haltung. \nWir wollen uns mit euch gemeinsam im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung unserer Ausstellung am 18. Dezember mit Todesopfern rechter Gewalt in Leipzig beschäftigen. Auf dem Podium werden Vertreter*innen des Initiativkreises Antirassismus sitzen\, die die Ausstellung 2013 erarbeitet haben und jene\, die sie heute überarbeitet haben. Außerdem wird eine Person vom aktuellen Gedenkprojekt “Leerstellen – Betroffene rechter Gewalt in LK Leipzig” berichten. Sie werden über rechte Gewalt in Leipzig seit 1990 und Praxen des politischen Gedenken sprechen. \nWir haben die Ausstellung seit ihrer Konzeption 2013 überarbeitet und aktualisiert\, trotzdem muss sie weiterhin unvollendet bleiben. Während der Recherche sind wir auf mehrere Verdachtsfälle gestoßen\, die auf ein deutlich größeres Dunkelfeld hinweisen. Bis heute sind die wenigsten Todesopfer rechter Gewalt in Leipzig staatlich als solche anerkannt und bis heute hat die Staatsanwaltschaft Leipzig den Zugang zu den Gerichtsurteilen der Todesfälle\, bei denen wir ein rechtes oder rassistisches Tatmotiv annehmen\, blockiert. \nAm 18. Dezember 2024 kann ab 18 Uhr die Ausstellung im Saal des Conne Islands  (Koburger Str. 3\, 04277 Leipzig) besichtigt werden Das Podiumsgespräch findet ab 19 Uhr ebenfalls im Saal statt.\n \nEine Veranstaltung von “Rassismus tötet!” – Leipzig in Kooperation mit dem Projekt “Leerstellen” vom Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. \nOrt\nConne Island\nKoburger Straße 3\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnern Bilden Begegnen am ALB: Idan Golko – „The Equation“ | Dresden
DESCRIPTION:Erinnern – Bilden – Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof: \n„The Equation“  \nDie Wandinstallation „The Equation“ (Deutsch: Die Gleichung) spürt dem eindringlichen Vermächtnis des Überlebens durch die Geschichte von Idan Golkos Großvater nach\, der als Dreizehnjähriger zehn Monate lang Auschwitz überlebte\, nachdem er brutal von seiner Familie getrennt wurde. \nBasierend auf umfangreichen Recherchen enthüllt Golko auf einer großen Ermittlungswand Gesichter und Hintergründe von Personen\, die zu dieser Zeit in Auschwitz stationiert waren\, und bietet so einen komplexen Blick auf die Ursprünge von Trauma. Seine Reise untersucht das Konzept der „mentalen DNA“ und das transformative Potenzial\, das freigesetzt wird\, wenn man der Dunkelheit trotzt\, indem man das Leben wählt. Die Ausstellung lädt die Betrachter*innen ein\, über das Überleben als Zeugnis für Resilienz nachzudenken\, und über die Fähigkeit der menschlichen Psyche\, das Leben auch im Angesicht furchtbaren Leids noch zu bejahen. \nThe Equation lädt dazu ein\, eine tiefgreifende Entwicklung vom Überleben zur Hoffnung und zu einer unerschütterlichen Hingabe an das Leben nachzuempfinden. The Equation ist Teil des Projektes „P.T.SS  D Generation 3.0“. \nIdan Golko (*1976) ist ein israelischer Fotograf\, der in seinen schwarz-weiß Fotografien „das alltägliche Leben\, von Menschen\, die in der Welt funktionieren\, auf dem Weg zur Arbeit\, in Zügen\, Bussen\, auf der Straße“ dokumentiert:\n„Es scheint\, dass diese Leute nicht rebellieren\, nicht gegen den Rahmen treten; Sie funktionieren und gehören angeblich dazu. Die Entscheidung\, dazuzugehören\, fasziniert und stört mich zugleich\, da sie für mich nicht selbstverständlich ist. Das ist der Grund\, warum in den meisten meiner Fotografien die Menschen allein sind\, mit ihrer eigenen Identität und ihrem eigenen Drama.“ \nDie Ausstellung wird musikalisch vom Ido Spak Trio umrahmt\, welches ab 20 Uhr ein Konzert mit orientalisch angehauchtem Jazz gibt. \nIdo Spak Trio\nGeboren 1979 in Israel studierte Ido Spak Klavier\, Dirigieren und Komposition in den Niederlanden und England. Er lebte in Amsterdam\, London und Berlin und seit einigen Jahren in der Nähe von Hamburg. Er ist also viel herum gekommen und nennt sich auch den „Jazz Traveler“. Seine Kompositionen verbindet die Musik des Nahen Ostens mit der klassischen Musik Europas und dem Jazz der USA. \nEintritt frei. \nDie Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof“ wird vom „Förderkreis Gedenk- Bildungs- und Erinnerungsort Alter Leipziger Bahnhof“ in Kooperation mit der Blauen Fabrik veranstaltet und vom Stadtbezirksamt Neustadt gefördert.\nDie Vorbereitung der Ausstellung wird vom Goethe Institut Israel unterstützt. \nOrt\nGedenkort Alter Leipziger Bahnhof e. V.\nEisenbahnstraße 1\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „John von Bergen – RELICS“ | Dresden
DESCRIPTION:Anlässlich des Erinnerungspolitischen Fachtags zeigt das Kabinett\, Raum für Gegenwartskunst im Zentralwerk Dresden\, die Ausstellung RELICS des US-amerikanischen Künstlers John von Bergen. Bereits 2018 hatte John von Bergen die Reihe von Installationen\, die sich zu RELICS zusammenfügen\, speziell für das Zentralwerk konzipiert. Die entstandenen Werke nehmen direkten Bezug auf die Geschichte des Geländes\, vor allem als Standort industrieller Produktion unter wechselnden politischen und sozialen Rahmenbedingungen. Sie basieren einerseits auf einer Recherche\, die die unterschiedlichen Erzeugnisse in den Blick nimmt\, die im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts auf dem Gelände des heutigen Zentralwerks produziert wurden\, und reagieren andererseits unmittelbar auf die Räume\, in denen diese Produktion stattfand. \nIn jeder einzelnen Arbeit nimmt sich der Künstler einer Periode im geschichtlichen Verlauf an\, von der Herstellung von Schreibmaschinen während der 20er Jahre über die Produktion von Rüstungsgütern unter Einsatz von Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus bis in die Zeit des Druckereibetriebs „Völkerfreundschaft“ in der DDR. Dazu gehören eine hundert Jahre alte Schreibmaschine\, der Zünder einer Nazi-Bombe\, eine Reihe Comics aus der Produktion des Druckereibetriebs\, ein unscheinbarer Riss im Boden\, eine eingefallene Ziegelmauer – alle diese Objekte und Spuren sind Ausgangspunkt der künstlerischen Interventionen John von Bergens. \nDie Ausstellung unterscheidet sich stark von den Vitrinen\, die in einem Archiv oder einem Museum zu erwarten wären\, da es hier nicht um eine Objektstudie mit historischer oder bildender Absicht geht und noch weniger um das Hochhalten von Paraphernalien. Einerseits liegt das Interesse darin\, die möglicherweise zweischneidige Beziehung zu Artefakten zu untersuchen; eine Beziehung\, die Gefühle\, Neugier\, Fetischismus oder Verachtung hervorrufen kann. Andererseits wird der Raum mit seiner teils schrecklichen Geschichte zum Katalysator für Projekte\, die von einer rein verstandesgeleiteten Intervention abweichen. \nRELICS zeigt sich in einer atmosphärisch dichten Sprache\, die eng an Bergens übriges Oeuvre anschließt und bietet damit das Potential\, das Unnennbare anzusprechen. Das Aufwirbeln unterschiedlicher Staubschichten hat eine Gruppe ortsspezifischer Arbeiten angeregt\, die wie ein Nachhall auf die verschiedenen historischen Kapitel reagiert und damit auch auf die zwiespältige Kontinuität reflektiert\, die durch die gegenwärtige (Kultur-)Produktion an diesem Ort besteht. \nEs scheint\, als hätte sich in den sechs Jahren\, in denen die Arbeiten in den Räumen des Zentralwerks lagerten – nun selbst Teil der jüngsten Geschichte des Orts und Teil eines Archivs – die Welt stärker verändert als in dem Vierteljahrhundert\, das zwischen der Schließung des Druckereibetriebs und der Eröffnung des Zentralwerks im Jahre 2017 liegt. Entwicklungen\, die sich zur Zeit der ersten Schau 2018 erst abzeichneten\, sind seitdem mit großer Wucht ins kollektive Bewusstsein gerückt. Wir haben uns deshalb entschieden\, die Installationen John von Bergens aus Anlass des Erinnerungspolitischen Fachtags erneut zu zeigen. Wir sind von der Möglichkeit überzeugt\, sie als Katalysator für unsere Fragen an die Zeit und unser Tun im gegenwärtigen\, von gesellschaftlichen Verwerfungen gezeichneten Kontext verwenden zu können. \nJohn von Bergen\, geboren 1971 in Greenwich\, Connecticut\, USA\, studierte an der School of Visual Arts in New York City\, die er mit dem Bachelor of Fine Arts abschloss. Seit er 2003 nach Berlin umsiedelte\, wurden seine Arbeiten in verschiedenen internationalen Museen\, Galerien und Einrichtungen gezeigt\, darunter Halle 14 (Leipzig)\, Wilhelm-Hack Museum (Ludwigshafen)\, Galeria Pilar (São Paulo)\, Pera Museum (Istanbul) und Smack Mellon (New York City). Er erhielt zahlreiche Stipendien und Preise und veröffentlichte 2014 seine erste Monografie „CORE“\, die Zeichnungen\, Objekte sowie große Rauminstallationen präsentiert. \nEintritt frei; mit einer Einführung durch Katja Stintz\, Kunsthistorikerin M.A.\, freie Kunst- und Kulturvermittlerin in Dresden \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: „Ausgewiesen! 28. Oktober 1938 – Die Geschichte der »Polenaktion« | Dresden
DESCRIPTION:Am 28. Oktober 1938 wies das Deutsche Reich etwa 17.000 Jüdinnen und Juden polnischer Nationalität unter Zwang nach Polen aus. Die Betroffenen lebten oft seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland und verloren durch ihre Deportation über Nacht ihre gesamte wirtschaftliche und soziale Existenz. \nDie Wanderausstellung „Ausgewiesen! 28. Oktober 1938. Die Geschichte der ‚Polenaktion‘“ erzählt erstmals die Geschichte der Deportationen im Oktober 1938 und beleuchtet damit ein bis heute in der Erinnerung wenig präsentes Kapitel der nationalsozialistischen Verfolgungsgeschichte. \nFür Dresden wurde die durch das Aktive Museum – Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. umgesetzte Ausstellung durch eine regionale Einführung und lokale Biographien ergänzt. \nEs sprechen Ekaterina Kulakove\, Jüdische Gemeinde zu Dresden\, Dr. Alina Bothe\, Kuratorin der Ausstellung und Projektleiterin #lastseen und Sylvia Fischer\, Tochter von Betroffenen der Zwangsausweisung aus Dresden. \nMusikalische Begleitung: Almut Lessing\, Dudu Zemach und Sebastian Römisch \nÖffnungszeiten der Ausstellung (vom 1. November bis 1. Dezember 2024)\nMontag\, 14-18 Uhr\,\nDonnerstag\, 10-14 Uhr\,\nSonntag\, 14-18 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nDas Projekt wurde von der Sanddorf Stiftung und von der Ursula Lacnit-Fixson Stiftung gefördert. Die Dresdner Ausstellung wurde ermöglicht durch die Förderung des Amtes für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden\, den Stadtbezirksbeirat Dresden-Neustadt. \nOrt\nBlaue Fabrik\nEisenbahnstraße 1\nDresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Wanderausstellung Klimaflucht | Chemnitz
DESCRIPTION:KLIMAWANDEL GEHT ALLE AN!\nWir konnten für #Chemnitz eine tolle Ausstellung zum Thema #Klimaflucht gewinnen!\nSie beleuchtet das Schicksal von Menschen\, die aufgrund des #Klimawandel s ihre Heimat verlassen mussten. ​ Die Ausstellung zeigt 7 lebensgroße Figuren\, die in Audiobeiträgen ihre Geschichten\, Ängste und Hoffnungen teilen. ​ Besucher:innen erhalten Einblicke in die Auswirkungen des Klimawandels auf verschiedene Regionen der Welt und können sich mit ihrem eigenen ökologischen Fußabdruck auseinandersetzen.\n\n\n\nHERZLICHE EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\n28.10.24 16-19 Uhr\n\nOrt\nHaus der Kulturen\, AGIUA e.V. Migrationssozial- und Jugendarbeit\nKarl-Liebknecht-Str. 15-17\n09111 Chemnitz\n\nWeitere Informationen (Facebook)
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SUMMARY:Ausstellung Dr. Isidor Goldberg | Plauen
DESCRIPTION:Isidor Goldberg wurde 1881 geboren\, er war ein jüdischer Rechtsanwalt und Stadtverordneter\, der Anfang des letzten Jahrhunderts eine große Rolle für das jüdische Leben in Plauen spielte. Seit 1927 Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde Plauens\, war Goldberg derjenige\, der den Synagogenneubau der Gemeinde auf dem Eckgrundstück Engelstraße/Senefelderstraße anstieß. Während der Novemberpogrome wurde die Synagoge 1938 niedergebrannt. Goldberg wurde 1943 deportiert und ermordet.\nDie Wanderausstellung zeigt eine Familie mit jüdischem Glauben sowie die Situation in Plauen im Frühjahr 1933. Es geht um Leben im Exil\, die Trennung der Familie\, und schlussendlich den Tod im Konzentrationslager. Die Ausstellung haben u. a. Liane Kümmerl und Waltraud Schmidt erarbeitet. \n\n\nDer Abend soll auch die Möglichkeit geben\, mit den Nachfahren der Familie ins Gespräch zu kommen\, und deren Werdegang im Lauf der Geschichte bis in die Gegenwart aufzuzeigen. \nMusikalische Umrahmung: Liedermacher Jens Bühring.\nEintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich\, aber unter pfd@vogtlandkreis.de möglich. \nOrt:\ncoloridoTREFF\nDittrichplatz 8\n08523 Plauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Transitionen - Vernissage Zu Wirkungen gesellschaftlicher Umbrüche im künstlerischen Werk | Dresden
DESCRIPTION:Die Gruppenausstellung „Transitionen. Zu Wirkungen gesellschaftlicher Umbrüche im künstlerischen Werk“ zeigt über 50 Gemälde\, Arbeiten auf Papier sowie Plastiken und Skulpturen von 15 Künstler:innen mit biografischem Bezug zu Dresden aus den 1980er- und 1990er-Jahren sowie den beginnenden 2000er-Jahren in der Motorenhalle des riesa efau. \nAusgangspunkt ist die Zeit um 1989/90: Plötzlich steht die Gesellschaft Kopf. Was gerade noch galt\, ist obsolet. Kunst\, soeben noch wichtig\, wird angesichts des gesamtgesellschaftlichen Umbruchs zur Nebensache – für die meisten. Einige haben das Land bereits in Richtung einer völlig anderen Gesellschaft gen Westen\, in ein etabliertes föderales und kapitalistisches System verlassen. Diejenigen\, die blieben\, erleben nun ebenfalls einen grundlegenden Systemwechsel mit tiefgreifenden Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Positive wie negative Reibungspunkte – für viele die Legitimationsgrundlage für politische Haltungen und künstlerische Praxen – verlieren von einem Tag auf den anderen ihre Gültigkeit. \nDie Ausstellung „Transitionen“ fragt danach\, wie eine derart folgenschwere gesellschaftspolitische Umwälzung als plötzliche Zäsur das Werk und die Praxis von Künstler:innen unmittelbar prägt und verändert. Welche Relevanz hatten die langen Transformationsjahre seit 1989/90? Lässt sich eine Entwicklung des künstlerischen Werks überhaupt unabhängig von äußeren Einflüssen nachvollziehen? \nBeispielhaft werden in der Gruppenausstellung jeweils Werke aus den 1980er-\, den 1990er- sowie zur biografischen Erweiterung aus den frühen 2000er-Jahren schlaglichtartig beleuchtet. Die umfangreiche Präsentation ermöglicht es damit erstmals\, diese Zeitläufe in einer konzisen künstlerischen Zusammenschau vergleichend zu erleben. Einige der ausgestellten Werke werden nach langer Zeit wieder öffentlich zu sehen sein\, andere zum ersten Mal überhaupt. \nIm Begleitprogramm zur Ausstellung kommen die Künstler:innen ausführlich persönlich zu Wort. Die zweiwöchentlich stattfindenden Künstler:innengespräche bieten die Gelegenheit für einen intensiven Austausch. Während der Laufzeit werden zudem Führungen und Workshops angeboten. Am 7. und 8. Februar 2025 treffen sich Kunstwissenschaftler:innen\, Historiker:innen\, Soziolog:innen sowie Kunstschaffende in der Motorenhalle für ein öffentliches Symposium und diskutieren gemeinsam aktuelle Perspektiven auf das Thema. \nZu der Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog mit Beiträgen von Frank Eckhardt\, April Eisman\, Teresa Ende\, Matthias Flügge\, Susanne Greinke\, Tino Heim\, Pauline Hohn\, Paul Kaiser\, Gregor H. Lersch\, Astrid Nielsen\, Carolin Quermann\, Karl-Siegbert Rehberg\, Johannes Schmidt\, Christoph Tannert\, Silke Wagler\, Mathias Wagner\, Angelia Weißbach und anderen. \nGrußworte \nAnnekatrin Klepsch\, Bürgermeisterin Kultur\, Wissenschaft\, Tourismus in Dresden \nProf. Dr. Manuel Frey\, Stiftungsdirektor Kultur Stiftung des Freistaates Sachsen \nClaudia Zachow\, Referentin Gesellschaftliches Engagement\, Bereich Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden \nEinführung \nGwendolin Kremer\, Silke Wagler\, Frank Eckhardt \nOrt\nMotorenhalle. Für gegenwärtige Kunst\nZugang über Wachsbleichstr. 4a oder über Adlergasse 12/ Kulturhof (barrierefreier Zugang)\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: zusammentun – solidarisch gegen rechts | Torgau
DESCRIPTION:eine Ausstellung darüber\, wie wir uns der extremen Rechten stellen: gemeinsam und solidarisch – über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete \nOrt: Kulturbastion\, Straße der Jugend 14 B in Torgau\nÖffnungszeiten: immer zu Kinovorstellungen oder Veranstaltungen\, gern auch nach telefonischer Absprache \nEröffnung am 17. Oktober um 18 Uhr (mehr Infos folgen) \nViele großartige Initiativen und Vereine in Sachsen stehen jeden Tag für eine solidarische Gesellschaft ein. Doch viel zu oft bleiben sie ungesehen. Dabei leben sie vor\, wie es gehen kann. Diese Zusammenschlüsse zu bestärken und noch mehr Menschen zum Handeln zu ermutigen\, ist die Motivation für diese Ausstellung. \nRechte Hetze und Gewalt sind alltäglich. Extreme Rechte gewinnen Wahlen und vernetzen sich. Doch viele tun sich zusammen\, um dem entgegenzutreten. Um sie geht es in der Ausstellung: Politische Gruppen sprechen über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete.  Die Ausstellung streift Fragen rund um solidarisches Handeln: Was macht eine Tätigkeit solidarisch und politisch? Was passiert\, wenn Menschen sich zusammentun? Woher kommen Hoffnung und Solidarität angesichts rechter Bedrohung und Gewalt? \nSmartphone dabei? Die Hörstücke in der Ausstellung sind über viele Apps und im Internet abzurufen\, ebenso Videos in Deutscher Gebärdensprache. \nMehr über die Ausstellung erfahren \nEine Ausstellung der Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Zusammenkommen in Belgern und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Zwickau und der NSU | Zwickau
DESCRIPTION:Die Schau in den Zwickauer Priesterhäusern will zur Auseinandersetzung mit den extrem rechten Gewalttaten anregen. EFBI-Mitarbeiter Piotr Kocyba und Ulf Bohmann von der TU Chemnitz haben die Texte zur Ausstellung erarbeitet.\nAm 01. September eröffnet die Ausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“ um 15 Uhr in den Priesterhäusern in Zwickau (Domhof 5-8\, 08056 Zwickau). Dreizehn Jahre nachdem die breite Öffentlichkeit von den Gewalttaten des selbsternannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) erfuhr\, widmet sich die Exposition den zwischen 2000 und 2007 verübten Mordanschlägen und Gewalttaten\, blickt auf die Mordopfer und ihrer Hinterbliebenen und setzt sich mit der Geschichte der Aufarbeitung dieser Taten auseinander. \nDie Schautafeln widmen sich sechs Themenkomplexen: Neben einer generellen Einführung\, gibt es einen Überblick die Taten\, Opfer und Tatorte. EFBI-Mitarbeiter Dr. Piotr Kocyba war maßgeblich an der Konzeption beteiligt. „Bei der Gestaltung war uns besonders wichtig\, zu zeigen\, dass der NSU nicht nur aus dem oft benannten Trio bestand\, sondern dass es sich um ein Netzwerk mit vielen Unterstützer:innen handelte“\, sagt der Protest- und Bewegungsforscher. Daher behandelt die Schau den NSU als Komplex. \nAußerdem beleuchten die Wissenschaftler\, warum die Unterstützung in der sächsischen Stadt Zwickau so maßgeblich für die Umsetzung der Gewaltverbrechen war. „Die Art und Weise\, wie Gedenken\, Mahnung und Aufarbeitung umgesetzt wurden\, ist auch für die Gegenwart und Zukunft relevant“\, so der Soziologe Ulf Bohmann von der TU Chemnitz. Daher wirft die Ausstellung auch einen kritischen Blick auf die rechtsstaatliche Aufarbeitung\, die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse und widmet sich der Enttäuschung von Angehörigen der Opfer und Gedenkaktivist:innen über das Ausbleiben einer vollständigen Aufarbeitung. „Wir betrachten aber auch die vielfältige Gedenkarbeit der Zivilgesellschaft in Zwickau\, die auf die Enttarnung im Jahr 2011 folgte“\, so die beiden Autoren der Ausstellung. Auch die Widerstände gegen diese Form der Aufarbeitung\, zum Beispiel das Absägen von zur Erinnerung der Opfer gepflanzten Bäumen\, thematisieren die Schautafeln. \n  \nDie Ausstellung ist bis zum 4. November 2024 geöffnet. Der Eintritt ist frei. Begleitend werden Führungen und verschiedene Programmpunkte angeboten: \n  \nSonntag\, 01.09.2024\, 15 Uhr\nAusstellungseröffnung \nZwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten \nEintritt frei \nOrt\nPriesterhäusern in Zwickau\nDomhof 5-8\n08056 Zwickau \n  \nWeitere Termine \nDienstag\, 24.09.2024\, 14 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“ \nDie Inhalte der Sonderausstellung zum Thema NSU\, die bis zum 4. November 2024 in den Priesterhäusern Zwickau gezeigt wird\, wurden von Wissenschaftlern der Uni Leipzig und der TU Chemnitz erarbeitet. In einer Führung geben diese Wissenschaftler nun einen Einblick in die Schau und ihre Entstehung. \nEintritt frei \n  \nDienstag\, 22.10.2024\, 14.30 Uhr\nFilmvorführung: Der NSU-Komplex – Rekonstruktion einer beispiellosen Jagd (2016) \nDer knapp einstündige Dokumentarfilm von Stefan Aust und Dirk Laabs beleuchtet Netzwerke und Hintergründe des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)\, dessen Mitglieder Morde\, Bombenanschläge und Banküberfälle begingen. Der Film ist Teil des Begleitprogramms der Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“\, die vom 1. September bis 4. November 2024 im Museum Priesterhäuser Zwickau zu sehen ist. \nEintritt frei\, Voranmeldung empfohlen \n  \nDienstag\, 29.10.2024\, 14 bis 16 Uhr\nJung im Dialog: Der NSU und Zwickau \nDiskutiere mit uns über den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) und seine Bedeutung für Zwickau. Finde heraus\, wie wir als Gemeinschaft aus den Ereignissen lernen und heute darauf reagieren können. Nimm an unserer interaktiven Dialogveranstaltung teil und erfahre\, wie du dich demokratisch engagieren und einen positiven Beitrag leisten kannst! \nDie Veranstaltung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren. Sie ist eine Veranstaltung des AKTION ZIVILCOURAGE e.V. aus der Reihe „JuDiO – Junger Dialog in Ostdeutschland“. \nEintritt frei \n  \nBarrierefreiheit\nDie historischen Altbauten sind nicht barrierefrei. Das Personal ermöglicht auf Nachfrage betreffenden Personen individuell zugeschnittene Einblicke. Die Sonderausstellung sowie die Räume im Ergänzungsbau sind barrierefrei. \nÖffnungszeiten\nDienstag bis Sonntag\, Feiertag 11.30 bis 17 Uhr \nSchließtage: Karfreitag\, Heiligabend\, Silvester \nEintritt\nWährend der Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechts-extremen Taten“ ist vom 01.09–04.11.2024 der Museumseintritt frei. \n  \nKontakt zu den Ausstellungsautoren: \npiotr.kocyba@uni-leipzig.de \nulf.bohmann@soziologie.tu-chemnitz.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:OFFENER PROZESS - Ausstellung zum NSU-Komplex | Zwenkau
DESCRIPTION:OFFENER PROZESS – Ausstellung zum NSU-Komplex \nDie Ausstellung OFFENER PROZESS widmet sich dem Thema der Auswirkungen rassistischer Gewalttaten am Beispiel des NSU-Komplexes\, dessen gesellschaftliche Aufarbeitung noch lange nicht abgeschlossen ist. In der Ausstellung wird dabei die Ost-Deutsche Realität\, insbesondere in Sachsen\, zum Ausgangspunkt genommen\, um eine Geschichte des NSUKomplexes zu erzählen\, die von den Migrationsgeschichten und den Kontinuitäten rechter und\nrassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht. Mit dem Ansatz eines “lebendigen Erinnerns” rückt sie marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt. \nNicht selten sind es die Geschichten der Täter:innen des NSU-Komplexes\, die im Mittelpunkt der Narrative stehen. Das Projekt Offener Prozess möchte mit dieser Tradition brechen und stattdessen sowohl Migrationsgeschichten und migrantische Kämpfe\, Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt sowie struktureller und institutioneller Rassismus in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. \nZiel der Ausstellung ist\, mithilfe der Exponate\, des Methodenhandbuches\, eines mehrsprachigen Vermittlungsteams und eines Diskursprogrammes\, die komplexen Ereignisse des NSU-Prozess für ein breites Publikum zugänglich zu gestalten. Die Ausstellungsarbeiten stehen in den Sprachen Türkisch\, Arabisch\, Englisch und in einfacher Sprache zur Verfügung. Zudem beinhalten die audiovisuellen Arbeiten für blinde Menschen eine Audiodeskription. \n\n\n\nKünstlerische Beiträge von Harun Farocki\, Hito Steyerl\, belit sağ\, Želimir Žilnik\, Ulf Aminde und Forensic Architecture u.a. widmen sich den Lebensrealitäten von Gastarbeiter:innen\, Migrationsgeschichten\, dem Alltag in Deutschland und der rechtsterroristischen Gewalt wie dem Alltagsrassismus. Aktivistische Initiativen erinnern an diejenigen\, die Opfer dieser Gewalt geworden sind und sind die lauten Stimmen derer\, die sich dagegen zur Wehr setzen. Zuhören wird hier als politische Praxis verstanden\, Erinnern als Prozess. Diese Ausstellung fordert auf zum Handeln. Begleitet wird die Ausstellung von einem Vermittlungs- und Diskursprogramm. Zusätzlich können die Inhalte in der Webausstellung\nnachvollzogen werden. Der Ausstellungsraum wird um eine Interaktive Karte sowie einen Chatbot (Messenger-Dienst) erweitert.Die Ausstellung ist entstanden im Rahmen des Projekts Offener Prozess – NSU-Aufarbeitung in Sachsen des ASA-FF e.V. unter Leitung von Hannah Zimmermann und Jörg Buschmann. Ayşe Güleç und Fritz Laszlo Weber entwickelten im Auftrag des Projekts Offener Prozess das künstlerische\, gestalterische und kuratorische Konzept der Ausstellung. Irène Mélix ist verantwortlich für die Ausstellungsproduktion und die Konzeption der Webausstellung. Für das Vermittlungsprogramm sowie die politische Bildungsarbeit im Kontext der Ausstellung sind Ayşe Güleç\, Juliane Phieler und Hannah Zimmermann verantwortlich.\n\n\n\n\n\n\nÖffnungszeiten \nIm Zeitraum vom 24. August bis 6. Oktober ist die Ausstellung im KulturKino zu folgenden Zeiten geöffnet: \n  \n\nmontags 10 bis 14 Uhr\ndienstags 10 bis 14 Uhr\ndonnerstags 15 bis 19 Uhr\n\n\nSowie an den Tagen: \n  \n\nSo\, 01.09.2024 13 bis 15 Uhr\nSo\, 08.09.2024 13 bis 17 Uhr (Tag des offenen Denkmals)\nSo\, 22.09.2024 10 bis 12 Uhr (mit Vermittlung\, Anmeldung notwendig)\nDo\, 03.10.2024 15 bis 17 Uhr (mit Vermittlung\, Anmeldung notwendig)\nSo\, 06.10.2024 13 bis 15 Uhr\n\n\n\n\nVermittlungsangebot für Schulen\n\nSchulklassen und andere interessierte Gruppen haben die Möglichkeit\, die Ausstellung mit einer Vermittlung zu besuchen. Jeweils zwei junge Menschen\, geschult von ASA-FF e.V.\, führen die Gruppe durch die Ausstellung.\nDies dauert 1\,5 bis 2 Stunden.Zur Terminabsprache und für weitere Bildungsangebote nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:E-Mail: info@kulturkino-zwenkau.de\nTelefon: 034203 – 623 160 \n\n\n\n\nOrt\n\n\n\nHugo-Haase-Straße 9\n04442 Zwenkau
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SUMMARY:Ausstellungeröffnung "Solche Leute gibt's hier nicht!" | Bautzen
DESCRIPTION:Die kleinstädtischen und ländlichen Räume Sachsens sind LSBTIQ*-Zone! Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*) gehören hier zur Lebensrealität – und werden doch selten sichtbar. Unsere Ausstellung erzählt ihre Geschichten. Mit dem Smartphone können zusätzlich Interviews abgerufen werden\, die die ganze Bandbreite queerer Lebenserfahrungen zeigen. Zu hören sind Personen\, die alle eng mit ihrer Region in Sachsen verbunden sind\, aber nicht alle konnten bleiben. Denn unterschwellige Formen der Ablehnung wie Vorurteile\, Ausgrenzungen und Diskriminierungen sind nach wie vor präsent. \nDie Ausstellung zeigt\, dass die Vielfalt kleinstädtischer und ländlicher Räume in Sachsen nicht in Frage gestellt werden kann. Unsere Gesprächspartner*innen erzählten Geschichten vom Glücklichwerden auf dem Land\, aber auch von Zweifeln. Hier trifft ein schwuler Lokführer auf einen selbsterklärten Paradiesvogel und ein trans* Teenager auf eine lesbische Mutter\, die sich gerade von ihrem Mann scheiden lässt. Sie zeichnen ein selbstbewusstes und kraftvolles Bild vom queeren Leben im ländlichen und kleinstädtischen Sachsen\, um anderen Mut zu machen. \n  \nAusstellungeröffnung im Frauenzentrum mit Gerede e.V.  \n 08.08.2024 I 18 Uhr I Steinstraße 15 \n  \nSIE als Eltern\, Angehörige oder Freund_innen? \n  \n…haben Schwierigkeiten die Lebensweise ihres Kindes zu verstehen? \n… haben Angst\, dass eine angehörige Person aufgrund ihrer Sexualität gemobbt wird? \n…wollen einen nahestehenden Menschen unterstützen? \n  \nSie fühlen sich davon angesprochen? Dann kommen Sie vorbei! \nWir laden Sie zu einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung und anschließender Gesprächsrunde ein. \nWir öffnen für Sie einen geschützten Raum\, um Ihre Fragen zur Homosexualität oder Transidentität Ihres Kindes oder eines anderen nahestehenden Menschen zu besprechen. \nZugänge und Barrieren \nDas Frauenzentrum ist über einen Fahrstuhl erreichbar. Am Eingang muss eine Stufe überwunden werden. Der Zugang zu den Sanitäranlagen ist für einen Rollstuhl zu schmal. \nSollten Sie Fragen oder Bedenken vor der Verstaltung haben kontaktieren Sie uns gerne: 03591 – 42353 | info@frauenzentrum-bautzen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Tolerance Project" | Zittau
DESCRIPTION:Am Samstag eröffnet um 18 Uhr auf dem Zittauer Marktplatz eine Plakatausstellung zum Thema Toleranz. Sie ist Teil des durch die PfD geförderten Toleranz Projektes des Oberlausitzer Kunstvereins und des Zweikronenhauses. Über einen Zeitraum von zwei Monaten wird die Ausstellung auf dem Markt 50 Postern präsentieren.\n\n\nIn einer Welt\, die zunehmend durch soziale Ungerechtigkeit und Rassismus gespalten ist\, nutzt das “Tolerance Project” die einzigartige Kraft des Designs\, um uns daran zu erinnern\, was wir alle gemeinsam haben. Das “Tolerance Project” ist eine Initiative für eine reisende Plakatausstellung\, gegründet und kuratiert von dem Künstler und Aktivisten Mirko Ilić\, New York. Das Projekt ist darauf ausgerichtet\, Menschen zu erreichen\, die normalerweise keine Galerien oder Museen besuchen.\n\n\n\nWeitere Infos findet ihr hier: https://www.oberlausitzer-kunstverein.de/…/toleranz…/\n\n\n\nRahmenprogramm:\n20.07. 18h Eröffnung auf dem Marktplatz\n26.07. 19h „Ärzte ohne Grenzen“: „Die verheerenden Auswirkungen von Intoleranz“\, Bildreportage von Dr. Dieter Mühl-Benninghaus\, Galerie Kunstlade\, Lindenstr. 15\n24.08. 10h bis 17h 3. offener Workshop für Kinder und Jugendliche im „Atelier Fischhaus“\, Innere Weberstraße 44\n\n\n\nNachnutzung\nDie Ausstellung soll nachwirken – wir suchen „Plakatkompliz*innen“: Schulen\, Kitas oder Mensen\, Rathaus\, Bürgeramt\, Bibliotheken u.ä. die einzelne Plakate nach Abbau längerfristig präsentieren wollen.\n\n\n\nKontakt\ndas.zweikronenhaus.de\nMicheline Richau\, Bildhauerin und Kunsttherapeutin\, mrichau@gmx.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschluss-Salon + Lesung mit Grit Lemke zur Ausstellung "Ist die Wende zu Ende?" | Bautzen
DESCRIPTION:„Ist die Wende zu Ende?“ ist eine interaktive Wanderausstellung\, die sich als  Erinnerungswerkstatt versteht. Das Ziel ist\, Gespräche über die Wende- und Nachwendezeit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart anzustoßen. Dabei soll nicht nur die Vielfältigkeit der Erinnerungen an die 1990er Jahre veranschaulicht werden\, sondern es geht auch um die Frage\, ob und inwiefern zwischen vermeintlich getrennten Erfahrungen Gemeinsamkeiten bestehen\, wobei Erfahrungen sowohl von Enttäuschung und Ohnmacht als auch von demokratischer Handlungsfähigkeit gemeint sind. Ein besonderes Anliegen ist der Austausch und die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Initiativen vor Ort. \nAusgangspunkt ist ein am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt angesiedeltes Forschungsprojekt über Erinnerungen an die Wende- und Nachwendezeit\, in dem ca. 50 Interviews geführt wurden\, und zwar mit Personen\, die in besonderer Weise von den sozialen Verwerfungen der Wendezeit betroffen waren und deren Perspektiven nur bedingt Eingang in die öffentliche Debatte gefunden haben (ehemalige Vertragsarbeiter:innen\, Protagonist:innen der Kämpfe gegen die Abwicklung von ostdeutschen Betrieben durch die Treuhandanstalt u.a.). „Ist die Wende zu Ende?“ präsentiert Auszüge aus diesen Interviews im Rahmen von Hörstationen (Ausstellung). Zugleich haben die Besucher:innen  die Möglichkeit\, von ihren Erfahrungen mit der Wende- und Nachwendezeit zu berichten (Erinnerungswerkstatt). Auch diese Gespräche werden aufgenommen. So entsteht ein Archiv von Wende-Erinnerungen\, das sich auch als Ausstellungsgegenstand realisiert. \nDas Ausstellungsprojekt tourt von März bis September durch sechs Orte in Thüringen\, Sachsen und Brandenburg\, wo im Herbst jeweils Landtagswahlen stattfinden. \nDie Eröffnung der Station in Bautzen findet am 10. Juni um 21 Uhr statt. Am 7. Juli um 15 Uhr findet der Abschluss-Salon mit dem Team “Zurück in die Zukunft” statt. \nOrt\nReichenstraße 14\n02625 Bautzen \nEine Veranstaltung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2024. \nFortlaufend aktualisierte Infos gibt es hier. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/abschluss-salon-lesung-mit-grit-lemke-zur-ausstellung-ist-die-wende-zu-ende-bautzen/
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Ist die Wende zu Ende?" | Bautzen
DESCRIPTION:„Ist die Wende zu Ende?“ ist eine interaktive Wanderausstellung\, die sich als  Erinnerungswerkstatt versteht. Das Ziel ist\, Gespräche über die Wende- und Nachwendezeit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart anzustoßen. Dabei soll nicht nur die Vielfältigkeit der Erinnerungen an die 1990er Jahre veranschaulicht werden\, sondern es geht auch um die Frage\, ob und inwiefern zwischen vermeintlich getrennten Erfahrungen Gemeinsamkeiten bestehen\, wobei Erfahrungen sowohl von Enttäuschung und Ohnmacht als auch von demokratischer Handlungsfähigkeit gemeint sind. Ein besonderes Anliegen ist der Austausch und die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Initiativen vor Ort. \nAusgangspunkt ist ein am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt angesiedeltes Forschungsprojekt über Erinnerungen an die Wende- und Nachwendezeit\, in dem ca. 50 Interviews geführt wurden\, und zwar mit Personen\, die in besonderer Weise von den sozialen Verwerfungen der Wendezeit betroffen waren und deren Perspektiven nur bedingt Eingang in die öffentliche Debatte gefunden haben (ehemalige Vertragsarbeiter:innen\, Protagonist:innen der Kämpfe gegen die Abwicklung von ostdeutschen Betrieben durch die Treuhandanstalt u.a.). „Ist die Wende zu Ende?“ präsentiert Auszüge aus diesen Interviews im Rahmen von Hörstationen (Ausstellung). Zugleich haben die Besucher:innen  die Möglichkeit\, von ihren Erfahrungen mit der Wende- und Nachwendezeit zu berichten (Erinnerungswerkstatt). Auch diese Gespräche werden aufgenommen. So entsteht ein Archiv von Wende-Erinnerungen\, das sich auch als Ausstellungsgegenstand realisiert. \nDas Ausstellungsprojekt tourt von März bis September durch sechs Orte in Thüringen\, Sachsen und Brandenburg\, wo im Herbst jeweils Landtagswahlen stattfinden. \nDie Eröffnung der Station in Bautzen findet am 10. Juni um 21 Uhr statt. Am 7. Juli um 15 Uhr findet der Abschluss-Salon mit dem Team “Zurück in die Zukunft” statt. \nOrt\nReichenstraße 14\n02625 Bautzen \nEine Veranstaltung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2024. \nFortlaufend aktualisierte Infos gibt es hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Trapped“ - Illegale Push-Backs und Menschenrechtsverletzungen. Die Situation an der belarusisch-polnischen Grenze | Dresden
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung und anschließendes Gespräch mit Kseniya Halubovich und Natalia Gebert \n\nAusstellungseröffnung am Mittwoch\, 5. Juni 2024 um 18:30 Uhr und anschließend um 19 Uhr Gespräch mit Kseniya Halubovich und der Aktivistin Natalia Gebert von „Dom Otwarty“ („Haus der offenen Tür“) über die aktuelle Situation an der Grenze. \nDie Ausstellung „Trapped“ von Kseniya Halubovich zeigt Menschen auf der Flucht zwischen Belarus und Polen. Die Fotos sind Porträts auswegloser und menschenunwürdiger Situationen der Gegenwart. \nSeit 2021 sind die Geflüchteten aus Syrien\, Afghanistan oder dem Irak Spielball zwischen dem belarusischen Machthaber Alexander Lukaschenko und der Europäischen Union. Folge der strategischen Einladung nach Belarus sind Push-Backs und tödliche Vorfälle durch belarusische und polnische Grenzbeamte. Auch heute ist die Realität an dieser Grenze lebensgefährlich. Humanitäre Organisationen können kaum Hilfe leisten\, da es ihnen nicht erlaubt ist\, das Grenzgebiet zu betreten. \nDie Journalistin Kseniya Halubovich fing die Situation an der belarusisch-polnischen Grenze fotografisch ein. Sie zieht mit ihren Fotografien diese ungesehenen Verbrechen von der Peripherie ins Zentrum. Kseniya Halubovich selbst musste 2022 Belarus verlassen und lebt seitdem in Polen und in der Ukraine. \nORT: Weiterdenken\, Kraftwerk Mitte 32\, Dresden \nDie Ausstellung ist vom 5. Juni bis 7. Juli 2024 zu besuchen.  \n*** \nKseniya Halubovich hat als Journalistin für verschiedene unabhängige belarusische und ausländische Medien gearbeitet. Seit den Protesten 2020 in Belarus hat sie fünf Dokumentarfilme für Current Time TV gedreht sowie für Arte Episoden in Form eines online-Tagebuches\, während und nach den Protesten geführt.  Aktuell arbeitet sie an dem Film „I made a mistake coming here“\, der die menschenunwürdige Situation für Geflüchtete an der Grenze zwischen Polen und Belarus aufzeigt. Neben der journalistischen und filmischen Tätigkeit arbeitet sie an Fotoprojekten zu den Themen Menschenrechte\, psychische Erkrankungen und sozialen Fragen. Die Situation an der belarusisch-polnischen Grenze begleitete sie fotografisch unter dem Titel „Trapped“. 2022 verließ Halubovich Belarus und lebt seitdem in Polen und in der Ukraine. \nNatalia Gebert ist seit fast sechs Jahren in der Geflüchtetenhilfe in Polen engagiert. Sie ist die Initiatorin\, Vorsitzende und treibende Kraft hinter „Dom Otwarty“ (dt. Haus der offenen Tür). „Dom Otwarty“ setzt sich für die humanitären Rechte von Geflüchteten in Polen ein. Darüber hinaus ist Gebert Mitglied bei der polnischen „Grupa Granica“ (dt. Grenzgruppe)\, die sich als Zusammenschluss von 14 Organisationen an der Grenze zwischen Belarus und Polen für Geflüchtete einsetzen. Neben Erstversorgungen bietet die Gruppe Hilfen bei der rechtlichen Beratung für Asylverfahren an. Neben Geflüchtetenhilfen\, betreut die Gruppe auch Anwohner*innen der Sperrzone\, die von Grenzpolizisten und Behörden bezüglich Hilfen verängstigt und bedroht werden.  \nEine Kooperation zwischen Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und dem Sächsischen Flüchtlingsrat. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Ausstellung,Podium | Gespräch
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur | Leipzig
DESCRIPTION:Eröffnung\, Preisverleihung\, Podiumsdiskussion\, Empfang \nMontag\, 3. Juni 2024\, 18.00 bis 21.00 Uhr \n18.00 Uhr Ausstellungseröffnung und Führung durch die Ausstellung \n19.00 Uhr Vorstellung des Projekts\, Auszeichnung der Preisträger \n19.30 Uhr Podiumsdiskussion über jüdische Fußball- und Fankultur mit Ruben Gerczikow\, Monty Ott und Felix Tamsut \nModeration: Simon Raulf (Projektleiter) \nEmpfang \nIn Stadien und auf Fußballplätzen treffen Menschen mit unterschiedlichsten Identitäten\, Biographien\, Religionen und aus unterschiedlichsten sozialen Schichten aufeinander\, um ihrer geteilten Leidenschaft nachzugehen: dem Fußball. \nDie Fotoausstellung „Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur“ will die Fußballbegeisterung rund um die Europameisterschaft 2024 nutzen\, um eine Facette vielfältigen jüdischen Lebens sichtbar zu machen: jüdische Fußball- und Fankultur! Im Rahmen eines Fotowettbewerbs wurden jüdische Fußballfans ermutigt\, ihre Leidenschaft für Fußball und ihren Lieblingsverein in Fotos und kurzen Statements auszudrücken. In der Ausstellung werden unterschiedliche Aspekte der Verknüpfung von jüdischer Identität und Fußballbegeisterung gezeigt\, darunter die Einreichungen der drei Preisträger. \nEin Projekt des Vereins Netzwerk Jüdisches Leben e.V. in Kooperation mit der CAPA Culture gGmbH. Offizieller Beitrag zum Kunst- und Kulturprogramm zur UEFA EURO 2024TM\, gefördert von der Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gGmbH unter der Dachmarke der Bundesregierung „Heimspiel für Europa“. \nEintritt frei\nKeine Anmeldung erforderlich \nOrt\nCapa Haus\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
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