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SUMMARY:Fachtag: FORUMvoran – Stärkung\, Vernetzung und Resilienz im ländlichen Raum | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.11.2025 | \nDemokratiearbeit im ländlichen Raum braucht mehr als gute Absichten – es braucht Haltung\, Wissen und Verbündete. \nFORUMvoran bietet eine Plattform für all jene\, die sich in Sachsen für eine demokratische und inklusive Gesellschaft engagieren. Hier kommen Initiativen und Vereine zusammen\, um sich auszutauschen\, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bestärken. Die Fachimpulse liefern wichtiges Handwerkszeug und Ideen für eigene Aktionen. \nOrt\nDie Veranstaltung findet im Steinhaus Bautzen\, Steinstraße 37 in 02625 Bautzen statt. \nProgramm\nAblauf \n\n\n\n\n\n10:00 Uhr\n\n\nAnkommen\n\n\n10:15 Uhr –11:00 Uhr\n\n\nEröffnung\, Programmvorstellung\n\n\n11:00 Uhr –12:15 Uhr\n\n\nThematische Einführung und Vernetzung\n\n\n12:15 Uhr –13:30 Uhr \n\n\nMittag\n\n\n13:30 Uhr –15:00 Uhr \n\n\nWorkshops Teil I\n\n\n15:00 Uhr – 15:30 Uhr \n\n\nPause\n\n\n15:30 Uhr – 17:00 Uhr\n\n\nWorkshops Teil II\n\n\n17:00 Uhr – 17:30 Uhr\n\n\nResumee vom Tag: Highlights aus dem Themenräumen\n\n\n17:30 Uhr – 22:00 Uhr\n\n\nAbendprogramm mit Abendessen\n\n\n\n\n\nWorkshops Teil I\n\n\nThemenraum 1\nStrategien gegen juristische Angriffe von Rechts (Neutralitätsgebot und Co.) \nRechtsextreme Akteure versuchen zunehmend mit juristischen Mitteln\, zivilgesellschaftlich Engagierte einzuschüchtern. Besonders beliebt ist das sogenannte Neutralitätsgebot und der Vorwurf vermeintlich mangelnder Neutralität gemeinnütziger Vereine. Der Workshop soll klären\, was das Gebot tatsächlich bedeutet und wie die Betroffenen sich sicher behaupten.\nReferentin: Hannah Vos\, Rechtsanwältin\, FragDenStaat (Gegenrechtsschutz) \nThemenraum 2\nResilienz & Empowerment\nNeben einem kurzen Blick darauf\, was Resilienz bedeutet\, wollen wir gemeinsam besprechen\, wo unsere Resilienz im Alltag gefordert ist. Weiter wollen wir gemeinsam sammeln\, wie wir sowohl Individuell wie auch kollektiv Resilienz bewahren können.\nReferent*in: Tariq Mian\, Bildungsreferent*in im Kulturbüro Sachsen e.V. \nThemenraum 3\nVersammlungsrecht \nDer Themenraum bietet die Möglichkeit\, sich über rechtliche Grundlagen und praktische Aspekte auszutauschen. Themen wie die Organisation von Versammlungen\, Rechte und Pflichten der Teilnehmenden sowie ein Vergleich mit Erfahrungen aus der Praxis werden behandelt.\nReferent*in: Christian Schäfer\, Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\n\nWorkshops Teil II\n\n\nThemenraum 4\nCharmant provokant durchs Hinterland – Kreative Aktionen aus Ostsachsen \nAls Miss Trauen zusammen mit General Verdacht Extremis-Mus verteilen. Mit der Karawane der Vernunft die B96 für die Demokratie zurückerobern.  Mit einer schaurig-amüsanten Persiflage der Montagsproteste den Spaß zurück auf Görlitz´ Straßen bringen. Im Themenraum werden Einblicke in die kreativsten Formate der letzten Jahre gegeben und Rezepte gegen Frust und Resignation verteilt.\nReferent*in: Dorothea Schneider\, (Vorständin des Zusammen kunterbunt e.V./ Aktivistin) \nThemenraum 5\nKreative Aktionen aus Bautzen – Happy Monday \nMontag wieder zu einem Tag machen\, auf den sich Bautzner*innen freuen können. Mit dieser Vision sind 2024 Bautzner Engagierte angetreten. Mitstreiter*innen der Initiative berichten davon\, wie es ihnen gelungen ist\, in öffentlichen Raum ein anderes Bild entstehen zu lassen.\nReferent*in: Happy Monday \nThemenraum 6\nDer Blick über den Tellerand – kreative Eindrücke von überregional \nRadikal rebellisch\, radikal demokratisch – Seit 2019 motivieren die Radikalen Töchter in ihren Workshops dazu\, kreative und wirkungsvolle Wege der politischen Beteiligung zu entdecken. Sie kombinieren dabei Aktion\, Kunst und Politik\, um den Anstoß zu geben und zu demonstrieren\, wie leicht es sein kann\, aktiv zu werden. „Raus aus der Ohnmacht – Rein in die Aktionskunst“\nReferent*in:  Isabel Gahren/Maria „Ave“ Fischer\, Radikale Töchter \n\n\nWeitere Informationen\nFür Versorgung mit vegan/ vegetarischem Essen und Getränken ist gesorgt.\nAnmeldung bis 01.11.2025 an: forumvoran[aet]kulturbuero-sachsen.de \nEs besteht die Möglichkeit für eine kostenfreie Kinderbetreuung. Bitte teilt uns mit\, ob ihr von dem Angebot Gebrauch machen möchtet. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. FORUMvoran wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Gefährdete Grundlagen – Verschwörungsideologie und Desinformation als Bedrohung für Demokratie und Zivilgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche in der Geflüchtetenhilfe als Teil eines angeblichen „Bevölkerungsaustauschs“? Umweltaktivist*innen als „Marionetten“ einer vermeintlichen „Klimadiktatur“? Vereine und Verbände als verlängerter Arm eines geheimen „Tiefen Staates“? \nVerschwörungserzählungen untergraben die Grundlagen demokratischer Verständigung: gemeinsame Fakten\, geteilte Werte und menschenrechtliche Prinzipien. Durch pauschales Misstrauen schwindet auch das Vertrauen in Institutionen\, besonders in die offene Zivilgesellschaft: Demokratiefördernde Vereine\, kritische Initiativen sowie Natur-\, Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen geraten in verschwörungsideologischen Erzählungen immer häufiger unter Generalverdacht. So werden Orte des Gemeinwohls und der Begegnung zu Feindbildern gemacht – mit spürbaren Folgen für die Menschen\, die sich dort engagieren\, gerade im ländlichen Raum. \nIm Rahmen des Projekts „Entschwörung lokal“ der Fachstelle für Politische Bildung und Entschwörung laden wir euch herzlich zu unserem Online-Fachtag ein um gemeinsam Antworten auf diese Herausforderungen zu entwickeln. Wir vermitteln Wissen über Verschwörungsideologie und Desinformation als Strategien gegen eine offene und solidarische Gesellschaft. Am Vormittag geben Expert*innen Inputs und laden zu Diskussion und Austausch ein. Am Nachmittag bieten praxisnahe Workshops Gelegenheit\, Methoden und Handlungsoptionen aus der Bildungsarbeit kennenzulernen und direkt für Alltag und Beruf mitzunehmen. \nFür wen lohnt sich das Programm?Für Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Initiativen\, Vereinen\, Verbänden sowie für Multiplikator*innen\, politische Bildner*innen\, Berater*innen und alle\, die sich mit Verschwörungsideologien\, Desinformation und Demokratieförderung auseinandersetzen wollen. \nDer Fachtag findet über Zoom statt. Die Anmeldung bis zum 10.11.2025 unter: https://eveeno.com/291476391 \nDie Einladung mit dem Programm sowie ausführliche Informationen zu den Inputs und Workshops sind hier abrufbar. \nFachtag_Gefährdete Grundlagen Einladung&Ablauf \nFachtag_Gefährdete Grundlagen Workshops&Input \nGefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag für Pädagog*innen zum Leitfaden „Stoppt Antisemitismus“| Bischofswerda
DESCRIPTION:Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen lädt herzlich ein zum Fachtag für Pädagog*innen (und interessierte Multiplikator*innen) zur Veröffentlichung des Leitfadens „Stoppt Antisemitismus“ am 12. November 2025 im Regenbogen e.V. Bischofswerda! \n\nIn den vergangenen drei Jahren hat sich das Bündnis intensiv der Erarbeitung und Erprobung von Workshops gegen verschiedene Erscheinungsformen von Antisemitismus für Jugendliche und junge Erwachsene gewidmet. Das Ergebnis der Arbeit liegt nun in Form eines Leitfadens vor\, der sich im Besonderen an Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit richtet\, aber auch an alle anderen interessierten Multiplikator*innen. \nDiese Zeit war geprägt von tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen – nicht zuletzt durch den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023\, der das größte Massaker an Jüdinnen*Juden seit der Schoah darstellt. Seither gab es Höchststände antisemitischer Vorfälle weltweit – auch in Sachsen. Dabei ist nicht nur die Häufigkeit gestiegen\, sondern die Erscheinungsformen sind auch vielfältiger\, diffuser und damit schwerer erkennbar geworden. Betroffene von Antisemitismus bleiben in der Debatte allzu oft unsichtbar. \nOrientierung und Handlungssicherheit sind jetzt von größter Bedeutung. Mit der Präsentation unseres Leitfadens wollen wir praktische Wege im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus aufzeigen. Dafür nutzen wir aktuelle\, regionale Fallbeispiele und richten einen besonderen Fokus auf Betroffenenperspektiven und konkrete Handlungsoptionen. Darüber hinaus wollen wir weitere Bereiche der kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus in den Blick nehmen – unter anderem mit der Vorstellung des Projekts „ReflAct“\, das Vereine im Umgang mit Antisemitismus in ihren Strukturen unterstützt. \nWas erwartet Euch?\n\nEinblicke in aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus und deren Ausmaß in Sachsen\nInteraktive Vorstellung der vier Workshops aus unserem Leitfaden:\n\n\nWas ist Antisemitismus? Ein Einführungsworkshop (NDC Sachsen)\n„Es muss doch mal Schluss sein!“ Ein Workshop über Schuldabwehr-Antisemitismus (HATiKVA und Hillersche Villa)\nWas hat Israel mit Antisemitismus zu tun? Ein Workshop über israelbezogenen Antisemitismus (RAA Sachsen)\nDie Welt – Ein düsterer Ort voller Verschwörungen? Ein Workshop über Verschwörungserzählungen und Antisemitismus (Amadeu Antonio Stiftung)\n\n\nDiskussion weiterer Handlungsmöglichkeiten gegen Antisemitismus\n\nAlles Wichtige auf einen Blick\nWann? Mittwoch\, 12. November 2025 von 10 bis 16 Uhr \nWo? Regenbogen e.V.\, Belmsdorfer Straße 28\, 01877 Bischofswerda \nDer Eintritt ist frei! \nDie Anmeldung ist ab sofort hier möglich: t1p.de/stopas \nDas vollständige Programm des Fachtages veröffentlichen wir in Kürze. \nWir freuen uns auf Eure Teilnahme! \nEine Veranstaltung vom Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen in Kooperation mit ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus\, ein Projekt des Kulturbüro Dresden e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \n\n\nAusschlussklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Die Zukunft der digitalen Welt ist politisch gestaltbar: Von Big Tech zur digitalen Souveränität | Dresden
DESCRIPTION:Internet\, digitale Öffentlichkeit und das Funktionieren von fast allen Institutionen sind wesentlich geprägt und enorm abhängig von wenigen großen Technologieunternehmen. Die sogenannten Big Tech haben erhebliche wirtschaftliche\, technologische\, mediale und auch politische Macht. Die Unternehmen\, meist im Silicon Valley ansässig\, kontrollieren große Datenmengen\, und ohne deren Dienste funktioniert in Europa und Deutschland kaum eine Infrastruktur und kaum eine Einrichtung. Hinzu kommen enge personelle Verflechtungen mit einer Regierung in den USA\, die zunehmend den Pfad der Demokratie verlassen hat. Die Abhängigkeiten werden durch die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz weiter gesteigert. \nDie führenden Tech-Eliten verfolgen dabei nicht allein wirtschaftliche sondern auch politische Ziele\, die zu Teilen nicht mit den Ideen von Menschenrechten\, Aufklärung und Demokratie vereinbar sind. Daher ist es wichtig\, sich auch mit deren Vorstellungen einer zukünftigen Welt auseinanderzusetzen. Denn grundsätzlich ist die Zukunft der digitalen Gesellschaft ein politisches Projekt und daher stellen wir uns folgenden Fragen: \nWie kann die Zukunft der digitalen Welt gestaltet werden\, damit sie demokratischen Idealen entspricht? Welche Visionen von digitaler Souveränität sind möglich und nötig\, um alternative Zukunftsperspektiven jenseits der Dominanz der Big Tech-Konzerne zu entwickeln? Welche technologischen Alternativen gibt es und wo liegen die Grenzen eines Umstiegs? Wie schützen wir als Gesellschaft unsere Daten und damit die Demokratie? Und wie steht es um die dafür nötige digitale Infrastruktur? \nWir laden Sie ein\, gemeinsam diese Fragen zu erörtern\, die politischen Dimensionen der digitalen Transformation zu verstehen und Strategien für eine digitale Zukunft zu entwickeln\, die demokratisch\, sozial und selbstbestimmt ist. \nEingeladen sind alle Menschen\, die privat oder in ihrer Arbeit in Zivilgesellschaft\, Forschung\, Verwaltung\, Journalismus oder Wirtschaft über die eigene Nutzung digitaler Anbieter nachdenken wollen.\nDie Tagung richtet sich insbesondere auch an Bildungsexpert*innen. Ihnen wollen wir fundiertes Wissen über technische Zusammenhänge\, Hintergründe und gesellschaftliche Auswirkungen vermitteln\, das sie für ihre Bildungsarbeit brauchen. \nBitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten Sie nach Anmeldung doch verhindert sein\, schreiben Sie uns bitte Ihre Abmeldung per Mail\, so dass bei hoher Nachfrage\, andere Teilnehmende nachrutschen können. \nBei Fragen wenden Sie sich bitte per mail an Kirsten Limbecker\, die als freie Referentin die Tagung für Inhalt und Organisation verantwortlich ist: kirsten.limbecker@posteo.de. \nProgramm\nunter Vorbehalt von Änderungen. Die konkreten Referent*innen und Titel werden noch bekannt gegeben \n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung und Einstieg\n\n\n10:00 Uhr\nKeynote 1: Gegenwärtige Abhängigkeiten von Big Tech-Unternehmen\n\n\n10:35 Uhr\nKaffeepause\n\n\n11:00 Uhr\nKeynote 2: Zukunftsvorstellungen und Ideologie der führenden Tech-Eliten\n\n\n11:40 Uhr\nGruppenarbeit: Utopie gemeinsam denken\n\n\n12:10 Uhr\nBest Practice: Schleswig-Holstein stellt auf Open Source um\n\n\n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n\n13:30 Uhr\nWahl-Sessions:\na) digitale Gegenwelt und Alternativen zu Big Tech\nb) Datenschutz ist Demokratieschutz\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause\n\n\n15:30 Uhr\nTeilen der Erkenntnisse aus den Sessions\n\n\n15:45 Uhr\nBest Practice: Mastodon-Server aus Dresden\n\n\n16:00 Uhr\nPodiumsdiskussion: aktuelle Digitalpolitik und digitale Souveränität\n\n\n17:00 Uhr\nEnde der Tagung\n\n\n\nOrt\nDresden\, SLpB: Sächsische Landeszentrale für politische Bildun\nSchützenhofstraße 36\n01129 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag 3: Klimaschutz und die extreme Rechte | Leipzig
DESCRIPTION:Wie die extreme Rechte Klima- und Umweltthemen instrumentalisiert – und was das für demokratisches Engagement bedeutet\n11. November 25 | 10:00 – 16:15 Uhr\nLeipzig\, Villa Ida\, Poetenweg 28\nWeitere Informationen zu Ort und Zugänglichkeit finden sie unten \nTeilnahme kostenfrei dank Förderung durch die Stiftung Mercator. \nAnmeldung an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (228 KB) \nDie Klimakrise ist eine der größten globalen Herausforderungen. Sie erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Doch Klimaschutz bietet auch eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nGemeinsam erörtern wir im Rahmen von 3 Fachtagen\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. \nBeim Fachtag 3 fokussieren wir uns darauf\, wie die extreme Rechte die Debatten um die Klimakrise und um Klimaschutzmaßnahmen instrumentalisiert.\nEs werden Forschende und Engagierte aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen wird es vertiefende Workshops sowie Raum und Zeit für Austausch und Vernetzung geben. \nDer Klimawandel fordert die Demokratie heraus – nicht nur durch seine Folgen\, sondern auch durch die Art und Weise\, wie über ihn gestritten wird. Extrem rechte und populistische Akteur*innen leugnen die Klimakrise\, verharmlosen sie oder versuchen\, sie für ihre Zwecke umzudeuten. Sie setzen auf Verschwörungserzählungen\, stellen Klimaschutz als Bedrohung von Freiheit\, Wohlstand oder „nationaler Identität“ dar oder vereinnahmen Naturschutzthemen für völkische Ideologien. So werden demokratiefeindliche Erzählungen befeuert und Ängste geschürt. \nFolgende Fragen stehen im Mittelpunkt: \n\nWelche Strategien nutzen extrem rechte und andere politische Akteur*innen\, um Umwelt- und Klimathemen zu besetzen?\nWelche ideologischen Verbindungen gibt es zwischen Klimawandelleugnung\, Rechtspopulismus und Ökofaschismus?\nWie können wir demokratie- und diskriminierungssensible Ansätze im Klima- und Umweltschutz stärken?\nWelche Unterstützung brauchen zivilgesellschaftliche Akteur*innen\, um sich abzugrenzen und handlungsfähig zu bleiben?\n\nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:4. Frauenkonferenz Borna: Gemeinsam besiegen wir die Einsamkeit | Borna
DESCRIPTION:Nachdem wir im letzten Jahr mit über 60 Teilnehmerinnen erneut einen wunderbaren Konferenz-Tag verbracht haben\, bei dem wir uns in Workshops und Vorträgen zu dem Thema „Weibliche Wut“ austauschen und die Konferenz mit einem gemeinsamen „Wut-Schrei“ beenden konnten\, wird die Frauenkonferenz nun in die vierte Runde gehen. \nDie Frauenkonferent wird am 08. November 2025 ganztägig im „Goldenen Stern“ Borna in den Sprachen Spanisch\, Arabisch\, einfaches Deutsch\, Englisch und bei Bedarf Farsi\, Französisch und Russisch stattfinden. In diesem Jahr liegt ein besonderer Fokus auf dem Thema Einsamkeit. Im Tagesverlauf wollen wir uns diesem Thema in Workshops und Vorträgen aus unterschiedlichen Perspektiven annähern: \n\nGemeinsam besiegen wir die Einsamkeit (Vortrag mit Yosra)\nGemeinsam stark – Einsamkeit durch Empowerment überwinden (Workshop mit Nelma und Trang)\nEinsamkeit verstehen – Verbindung gestalten (Workshop mit Stefany und Leila)\n\nEine Anmeldung ist bereits jetzt über das Anmeldeformular möglich. \nEs gibt eine Kinderbetreuung. Die älteren Kinder (ab 4 Jahren) unternehmen einen kleinen Ausflug ins Schülerfreizeitzentrum Borna und werden dort auch versorgt. Aufbruch am „Goldenen Stern“ ist 09:30 Uhr. Die kleineren Kinder werden im K24! betreut. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jahresdemokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie in Nordsachsen | Torgau
DESCRIPTION:Unter dem Motto \n„Zukunft gemeinsam denken – was braucht Nordsachsen?“ \nmöchten wir gemeinsam auf die Ergebnisse der Ressourcenanalyse schauen – und vor allem darüber sprechen\, wie wir künftig gut und wirksam zusammenarbeiten können. \nDonnerstag\, 6. November 2025\nWintergrüne Torgau\, Wintergrüne 2\, 04860 Torgau\n16:30 – 19:30 Uhr \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nBitte melden Sie sich über den QR-Code im Flyer oder direkt unter Let’s Meet an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Beteiligung\, die ankommt: Digital. Jugendnah. Mit yoggl. Digitale Jugendbeteiligung gemeinsam gestalten | Dresden
DESCRIPTION:Digitale Beteiligung von Jugendlichen ist wichtiger denn je – doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft eine Lücke. Fehlende Strukturen\, wenig niedrigschwellige Angebote und Unsicherheiten in der Praxis erschweren echte Mitbestimmung. Genau hier setzt die Jugend-App yoggl an: Als moderne\, jugendgerechte Plattform bietet sie Informationen und neue Möglichkeiten Beteiligung zeitgemäß\, einfach und wirksam umzusetzen – digital vernetzt und lokal wirksam. \nDieser Fachtag richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und angrenzende Arbeitsfelder\, die digitale Beteiligung aktiv mitgestalten\, yoggl kennenlernen und als praxisnahes Werkzeug in ihre Arbeit integrieren möchten. Junge interessierte Menschen sind ebenso willkommen! \n\n\nOrt\nDeutsches Hygiene-Museum\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie angrenzender Arbeitsfelder\, Junge interessierte Menschen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nProf. Dr. Nadine Jukschat\, Arne Herkert\, Robert Harzewski\, Susann Rüthrich\, Anke Miebach-Stiens\n\n\n\n\n\nPreis\nnull € (kostenfrei)\n\n\n\n\n\nMethoden\nImpuls\, Workshop\, Diskussion\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMathias Engert\nE-Mail: engert@agjf-sachsen.de\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konferenz: Politische Bildung im europäischen Kontext in Zeiten politischer Instabilität und Umbrüche | Chemnitz
DESCRIPTION:Europa steht vor einer Vielzahl komplexer und drängender Herausforderungen. An erster Stelle steht der anhaltende Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine\, der nicht nur die geopolitische Stabilität Europas bedroht\, sondern auch fundamentale Prinzipien des Völkerrechts infrage stellt. Zugleich erleben wir eine tiefgreifende Umgestaltung der internationalen Ordnung: Immer mehr Staaten vertreten offen antiwestliche Positionen\, während ein zunehmender amerikanischer Isolationismus – verstärkt durch die Präsidentschaft Donald Trumps – das transatlantische Verhältnis belastet und zusätzliche Unsicherheit erzeugt. In diesem Spannungsfeld ist die sicherheits- und verteidigungspolitische Lage Europas von großer Unübersichtlichkeit und wachsenden Sorgen geprägt. \nDoch die äußeren Bedrohungen sind nur eine Seite der aktuellen Krise. Auch innerhalb Europas verschärfen sich politische Spannungen. In vielen Ländern gewinnen rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien an Einfluss – teils besonders unter jungen Menschen. Die einst stabile Brandmauer gegen Rechtsextremismus bröckelt. In mehreren Staaten beobachten wir Kooperationen demokratischer Parteien mit extremen Kräften. Diese Entwicklungen gehen einher mit wachsender sozialer Ungleichheit\, dem Erstarken nationalistischer Bewegungen\, dem zunehmenden Einfluss von Rassismus und populistischen Narrativen sowie einer gezielten Verbreitung von Desinformation\, insbesondere über soziale Medien. Das Vertrauen in demokratische Institutionen wird dadurch zunehmend untergraben. \nHinzu kommen globale Herausforderungen wie Klimawandel\, Migration und internationaler Terrorismus\, die unser gesellschaftliches Zusammenleben langfristig beeinflussen. Vor diesem Hintergrund verliert auch das politische System an Rückhalt: Viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von politischen Entscheidungsprozessen entfremdet und nicht ausreichend repräsentiert. Um das Vertrauen in die Demokratie zu stärken\, braucht es neue Impulse – insbesondere durch politische Bildung und eine aktive Zivilgesellschaft. \nAuch wir als politische Bildnerinnen und Bildner stehen vor großen Aufgaben. Neben den inhaltlichen Herausforderungen sehen wir uns zunehmend mit strukturellen Problemen konfrontiert – etwa dem Mangel an (unbefristeten) Stellen und dem Fehlen langfristiger\, verlässlicher Fördermöglichkeiten\, die unsere Arbeit stärken und absichern würden. \nZiel der Konferenz ist es\, den Austausch und die Vernetzung zwischen politischen Bildnerinnen und Bildnern aus verschiedenen europäischen Ländern zu fördern. Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen stehen wir vor ähnlichen Fragen: Wie kann politische Bildung zur Verteidigung und Stärkung demokratischer Strukturen beitragen? Wie reagieren wir auf politische\, gesellschaftliche und finanzielle Herausforderungen? \nIm Rahmen der Tagung möchten wir insbesondere folgende Fragen gemeinsam diskutieren: \n\nWelche Herausforderungen stellen sich der politischen Bildung in den einzelnen europäischen Ländern – sowohl inhaltlich als auch strukturell?\nWie lässt sich – im Sinne des Zitats von Barack Obama vom 3. April 2025 am Hamilton College: „Das wichtigste Amt in dieser Demokratie ist der Bürger.“ – die Rolle der Bürgerinnen und Bürger in der politischen Bildung stärken?\nWelche Konzepte\, Ansätze und innovative Ideen gibt es für eine wirksame politische Bildungsarbeit?\nWie können wir Synergien schaffen\, Kooperationen aufbauen und voneinander lernen?\n\nDie Partnerkonferenz der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung ist das große Jahrestreffen der politischen Bildung in Sachsen und bringt rund 120 Partnerinnen und Partner aus allen Feldern der politischen\, historischen und kulturellen Bildung zusammen. \nWir freuen uns\, folgende Expertinnen und Experten aus europäischen Ländern für die Konferenz gewonnen zu haben – sie werden die Podiumsdiskussion bereichern und sich mit den Teilnehmenden in Diskussionen\, Themenräumen und Workshops austauschen: \n\nTschechien: Alena Reslová\, Konrad-Adenauer-Stiftung Prag\nFrankreich: Michael Stange\, Europa-Haus Nîmes\nNiederlande: Eric Stokkink\, Pro Demos\nÖsterreich: Patricia Hladschik\, Zentrum polis–Politik lernen in der Schule\nSchweden: Karin Aaseby\, Demokratibygget (angefragt)\n\nDie Workshop-Phase werden Fachleute aus weiteren europäischen Ländern aktiv mitgestalten\, u.a. Dr. Mariusz Kozerski von der Universität Wroclaw unter dem Titel: „Neue Entwicklungen in der politischen Bildung in Polen“. \nAblauf:  \n\n\n\n08:45\nAnkommen und Anmeldung / Welcome-Kaffee / Markt der Möglichkeiten mit Partnerständen\n\n\n09:30\nBeginn der Konferenz\n\n\n16:30\nEnde der Konferenz\n\n\n\nDen aktuellen Detail-Ablaufplan finden Sie als Anlage. \nTagesmoderation: Heike Nothnagel und Ivo Vacík\, SLpB \nOrganisatorische Hinweise: \n\nEine Tagungsverpflegung (auch vegan/vegetarisch) steht kostenfrei zur Verfügung. Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.\nReisekosten von Teilnehmenden werden nicht erstattet.\nDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. Nähere Informationen.\nDie Veranstaltung wird durch Sprachdolmetscher (Deu-Engl-Deu) begleitet.\n\nAnmeldung zur Konferenzteilnahme\, besondere Bedarfe und digitale Event-App: \n\nAnmeldungen sind lediglich online möglich über den Button oben rechts „Jetzt anmelden“. Pro Person bitte eine Anmeldung.\nSollten Sie besondere Bedarfe für die Veranstaltung haben\, geben Sie diese bitte bei der Anmeldung unter „Weitere Mitteilungen“ an.\nFür der Tagung planen wir den Einsatz einer digitalen Event-App zur Beteiligung\, Information und Orientierung der Teilnehmenden. Voraussetzung zur Nutzung dieser App ist ein internetfähiges Gerät (Tablet\, Smartphone\, Laptop etc.) mit Browser. WLAN stellen wir bereit. Weitere Informationen zur Event-App erhalten Sie nach der Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt.\nSollten Sie zur Tagung kein internetfähiges Gerät zur Hand haben\, teilen Sie uns dies gern bei Ihrer Anmeldung vorab mit. Wir finden eine Lösung\, wie wir trotzdem eine Beteiligung sicherstellen können.\n\nStandanmeldung „Markt der Möglichkeiten“: \nAuch in diesem Jahr bieten wir Akteuren der politischen Bildung die Möglichkeit\, sich auf dem „Markt der Möglichkeiten“ zu präsentieren. \nDer Standplatz ist mit einem Stehtisch ausgestattet. Sie können gern ein RollUp oder dgl. mitbringen. Sollten Sie Strom benötigen\, melden Sie dies bitte an. Der Aufbau erfolgt bitte 8:30-8:45 Uhr. \nBei Interesse an einem Standplatz senden Sie bitte eine E-Mail an: claudia.anke@slpb.sachsen.de. Geben Sie bitte an: Institution und Standbetreuer (Namen). Denken Sie bitte parallel an die Online-Anmeldung aller Personen zur Konferenzteilnahme. \nAnreise/Parken etc.: \nHinweise zum Veranstaltungsort erhalten Sie auf der Webseite des Carlowitz Congress Centers. \nHotel-Abrufkontingent auf Selbstzahlerbasis für Konferenzteilnehmer – buchbar bis 09.09.25\, solange das Kontingent reicht: \nCongress Hotel Chemnitz\, Brückenstr. 19\, 09111 Chemnitz (mit direktem Übergang zum Veranstaltungsort C3-Carlowitz Center); \nÜbernachtung im Einzelzimmer mit Frühstück am 04.11. und/oder 05.11.25: \n95\,00 EUR pro Nacht pro Zimmer brutto inkl. MwSt. zzgl. City-Tax Chemnitz (5% des Logispreises). Bei Nichtinanspruchnahme des Frühstücks reduziert sich der Preis nicht. \nKontingent-Kennwort: „SLpB-Konferenzen 2025“ \nDie Buchung kann ausschließlich per Telefon (0371/683-0) oder E-Mail (info.che01@gchhotelgroup.com) direkt im Hotel unter Angabe des Kennwortes erfolgen. Eine Internetbuchung zu den genannen Konditionen ist nicht möglich. \nDie Zahlung der Zimmer erfolgt bei Anreise durch die Gäste selbst. \nDer öffentliche Parkplatz des Hotels (limitierte Anzahl an Stellplätzen) kann genutzt werden für 15\,00 EUR pro Fahrzeug und Nacht. Eine Reservierung ist nicht möglich. Weitere (kostenpflichtige) Parkplätze stehen in unmittelbarerer Umgebung des Hotels und Veranstaltungsortes zahlreich zur Verfügung (siehe Link oben). \nStornierungen durch Gäste selbst (z.B. im Krankheitsfall des Gastes) sind bis 7 Tage vor Anreise kostenfrei und schriftlich möglich. \nHinweis: \nDie SLpB übernimmt keinerlei Kostenerstattungen für Teilnehmende an der Konferenz. \nHinweis in eigener Sache: \nDie Partnerkonferenz findet in diesem Jahr in Verbindung mit unserer ebenfalls jährlich stattfindenden Trinationalen Vernetzungstagung von Akteuren der (europa-)politischen Bildung aus Sachsen\, Tschechien und Polen statt. Diese beginnt direkt im Anschluss an die Partnerkonferenz am selben Ort und dauert bis zum Nachmittag des 6. November – eine gute Gelegenheit\, Ihre Netzwerke auch in diesen Nachbarländern Sachsens zu stärken. Konferenzanmeldungen sind (in Kürze) möglich unter: https://www.slpb.de/veranstaltungen/details/3895 und https://mitdenken.sachsen.de/1054566 \nOrt: Chemnitz\, Carlowitz Congresscenter Chemnitz (C3): Theaterstraße 3\, 09111 Chemnitz\, Deutschland\nAllgemeine Hinweise für Besucher\nCarlowitz-Saal \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/konferenz-politische-bildung-im-europaeischen-kontext-in-zeiten-politischer-instabilitaet-und-umbrueche-chemnitz/
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SUMMARY:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie! | Dresden
DESCRIPTION:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!\nDas Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. ist mittlerweile 20 Jahre alt und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Unsere Arbeit ist wichtiger denn je. \nEine Erfolgsgeschichte\nAuch wenn Diskriminierung für viele Menschen in Sachsen leider noch immer zum Alltag gehört\, können wir auf bewegte – und auch erfolgreiche – Jahre zurückblicken. In unzähligen Fällen ist es uns gelungen\, wirksam zu intervenieren und uns als verlässlicher Anlaufstelle für Betroffene zu etablieren. Zudem haben wir zahlreiche Weiterbildungen in Betrieben\, Verwaltungen und Ämtern\, Gesundheitseinrichtungen und mit Bürger*innen durchgeführt.\nMit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag für eine diskriminierungssensiblere Gesellschaft – und stärken der Demokratie den Rücken. \n20 Jahre – und so wichtig wie nie!\nWir wollen unsere Arbeit und uns feiern. Wir laden daher am 27. Oktober 2025 unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“ zu einem Fachaustausch mit anschließender Jubiläumsfeier ins Deutsche Hygiene-Museum Dresden ein. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen\, die Gegenwart betrachten und in die Zukunft schauen. Unser Programm bietet fachliche Impulse und Einblick in unsere Arbeit. Im Austausch miteinander wollen wir uns gegenseitig für die Herausforderungen der Zukunft stärken. \nKurz und knapp\nWas: Fachaustausch und Jubiläumsfeier unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“\nWann: 27. Oktober 2025\, ab 11 Uhr\nWo: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Marta-Fraenkel-Saal (Erdgeschoss)\nAnmeldung: Sie können sich unten über unser Formular anmelden. Sollte etwas nicht klappen\, können Sie sich gerne an veranstaltung@adb-sachsen.de wenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit der Veranstaltung\n\nDie Räume sind barrierefrei zugänglich. Unser Tagungssaal befindet sich im Erdgeschoss im rechten Seitenflügel. Das barrierefreie WC befindet sich auf der 1. Etage.\nHier finden Sie einen Gebäudeplan auf der Seite des Deutschen Hygiene-Museums.\nDer Raum ist mit einer Induktionsschleife ausgestattet.\nWir stellen Schriftdolmetschung zur Verfügung und reservieren Ihnen in der Nähe gerne Plätze\, wenn Sie Schriftdolmetschung nutzen möchten.\nAuch Gebärdensprachdolmetscher*innen sind vor Ort.\nWir stellen den Programmablauf in Braille zur Verfügung.\nAssistenzhunde sind natürlich willkommen!\nKommen Sie auch gerne mit uns in Kontakt unter: veranstaltung@adb-sachsen.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n11:00 Uhr | Ankommen\n11:30 Uhr | Willkommen\nModeration: Lennart Happe \n\nWas erwartet Sie heute? Was ist wo zu finden?\nHinweise zur Barrierefreiheit\nBegrüßung durch die Geschäftsführung des ADB Sachsens\n\n12:00 Uhr | Grußworte\n\nDagmar Neukirch\, Staatssekretärin des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt)\nFerda Ataman (Videobotschaft)\, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes\n\n12:30 Uhr | Keynote Prof. Dr. Nikita Dhawan: Gemeinsam gegen Hass: Diskriminierung bekämpfen\, Demokratie stärken\nNikita Dhawan ist Inhaberin der Professur für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. \n13:00 Uhr | Mittagessen \nWir stellen einen Lunch bereit. \n14:00 Uhr | tba: Podiumsdiskussion mit Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit in Sachsen (ca. 45-50min + Fragen aus Publikum)\nWie können wir erfolgreich gegen Diskriminierung kämpfen und damit Demokratie stärken?\nWelche rechtlichen Schutzlücken bestehen in Sachsen und wie können wir da entgegenwirken? \n20 Jahre sind seit unserer Gründung vergangen und diese (und mehr) Fragen begleiten uns weiterhin.\nWir nähern uns den Fragen aus der Sicht unserer unterschiedlichen Betätigungsfelder: der Antidiskriminierungsberatung\, der Bildungsarbeit sowie der Netzwerk- und Gremienarbeit. \n15:15 Uhr | Pause\nKaffee & Kekse \n15:45 Uhr | Keynote Dr. Doris Liebscher: „Ein Antidiskriminierungsgesetz für alle – Was wir aus 5 Jahren LADG lernen können … und warum Sachsen nicht länger warten sollte“\nDr. Doris Liebscher ist Juristin und Leiterin der LADG-Ombudsstelle in der Senatsverwaltung Berlin. \n16:15 Uhr | Gesprächszeit\nAustausch mit dem Publikum – Statements für ein vielfältiges Sachsen \nab ca. 16:30/17:00 Uhr | Kulturprogramm\n\nSnacks und Getränke & Get-Together\nParaya Diallo & Band\n          Über die Band: „Paraya Diallo mit Moussa Coulibaly (Balafon)\, Janos Crecelius (Djembé) spielen Rhythmen der Verbundenheit – für Solidarität und Vielfalt.“ \nMarcela DJane\n          Über Marcela: „Marcela kommt direkt aus São Paulo und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland. Seit 2005 bringt sie brasilianischen Funk und Afrobeats auf die Tanzflächen. Macht euch bereit für ein Set voller Energie\, Rhythmus und unverwechselbarer Atmosphäre!“\n\n19:00 Uhr Ende\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen. Nachnutzung und Sichtbarmachung  | Plauen
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zum 5. Vernetzungstreffen unter dem Titel „Nachnutzung und Sichtbarmachung“ ein! Zusammen mit dem Colorido e. V. veranstaltet die AG „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen“ am Samstag\, den 25. Oktober 2025\, in Plauen ein Treffen für alle\, die sich für die Erhaltung\, Erforschung und Vermittlung von Stätten der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus interessieren. \nIm Mittelpunkt des diesjährigen Vernetzungstreffens werden das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft vor 80 Jahren und die damit verbundene Auflösung der NS-Zwangslager stehen. Die Wochen vor dem offiziellen Kriegsende bedeuteten für viele Opfer der Zwangsarbeit den Tod durch Massaker\, Todesmärsche und dem Zusammenbruch auch noch der geringsten Versorgung. Anderen gelang die Selbstbefreiung oder sie erlebten die Befreiung durch alliierte Truppen. Für viele der Überlebenden begann eine Zeit des Wartens\, oft auf eine ungewisse Zukunft. Andere bereiteten sich auf die Auswanderung und ein neues Leben vor. Einige Lager wurden rasch abgerissen\, andere wiederum wurden weitergenutzt\, bspw. für die Unterbringung sogenannter displaced persons\, deutscher Kriegsgefangener oder Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten. Betriebe und Werke\, die vormals Zwangsarbeiter*innen beschäftigt hatten\, wurden zum Teil demontiert und geschlossen und zum Teil arbeiteten sie unter neuer Führung und mit anderen Produktionen weiter. Was heute von einzelnen Lagern und Arbeitsstätten bekannt ist\, hängt meist eng mit der Entwicklung in den Monaten nach dem Kriegsende zusammen. \nDas Treffen wird am 25. Oktober von 10 bis 17 Uhr in den Räumlichkeiten der WBS-Schulen in Plauen stattfinden. Am Vormittag begeben wir uns gemeinsam auf eine Exkursion in das nähere Umland Plauens zu den Orten ehemaliger Außenlager des KZ-Flossenbürg. Am Nachmittag werden wir nach einem Input der Historikerin Dr. Katherine Lukat in zwei Workshops die Themen Spurensuche\, Erfassung und Sichtbarmachung vertiefen. Das genaue Programm wird bis Anfang September veröffentlicht werden. \nVerbindliche Anmeldungen per Mail nehmen wir gern schon jetzt unter veranstaltungen@stsg.de an. \nFür die AG Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen \nJosephine Ulbricht\, Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\nAnne Klammt und Mike Schmeitzner\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden\nMichael Strobel\, Landesamt für Archäologie\nFranziska Peker und Thomas Trajkovits\, Landesamt für Denkmalpflege\nJonas Kühne\, sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus\nSven Riesel\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten \nÜber die Arbeitsgruppe\nDie Arbeitsgruppe „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen“ ist 2019 entstanden und will auf die Bedeutung der NS-Zwangsarbeit in Sachsen aufmerksam machen. Mithilfe der noch vorhandenen archäologischen\, baulichen\, bildlichen und historischen Quellen soll die Allgegenwärtigkeit und Systemrelevanz der Zwangsarbeit systematisch herausgestellt werden. Die AG bietet den über ganz Sachsen verteilten Akteurinnen und Akteuren der Zivilgesellschaft – Vereine\, Initiativen und Einzelpersonen – eine Möglichkeit zum Austausch und der thematischen Zusammenarbeit mit Fachbehörden\, Gedenkstätten und Forschungseinrichtungen. \nOrt\nWBS-Schulzentrum\nHans-Sachs-Straße 15\nPlauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstschule: Das Gerücht über die Anderen #4 – Die lange Geschichte von Ressentiments und Sozialchauvinismus | Dresden
DESCRIPTION:Herbstschule mit Paneldiskussionen und Workshops zu Gerechtigkeit\, Widerständen und Organisierung im Kontext von Kapitalismus\, Antisemitismus und Antiromaismus/Antiziganismus\n\nIn der Gegenwart zeigt sich durch Kürzungen im sozialen Bereich\, der  politischen Bildung und in der Daseinsfürsorge\, dass der Kapitalismus und Nationalismus sich zuspitzen und selbst in den Zentren die Armut\, der Rassismus\, der Antisemitismus und Gängelung und Gewalt zunimmt. Doch einfache Erklärungen sind gefährlich. Die Herbstschule will einen Ort bieten um sich theoretisch und praktisch zu schulen\, um nicht in verkürzten und regressivem Argumentationen zu verharren. Die Herbstschule bietet Analysen\, Reflexion und Raum für Austausch und Organisierung. \nMit Harald Hahn (Pädagoge\, Kulturschaffender und Autor/Schauspieler von »Monolog mit meinem „asozialen“ Großvater. Ein Häftling in Buchenwald «\, Berlin)\, Francis Seek (Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung\, Antidiskriminierungstrainer*in\, Autor*in\, Pionierin der Klassismusforschung\, Nürnberg) und Jo Schmeiser (Künstlerin und Filmemacherin\, arbeitet an der Schnittstellen von Kunst\, Film\, Theorie und Politik. Themen wie Rassismus\, Sexismus\, Antisemitismus und das kritische Nachdenken über deren Form und Struktur sind Schwerpunkte ihrer Arbeit\, Wien) \nausführliches Programm: \nab 9:15-10 Uhr: Anmeldung \n9:30-10 Uhr: (wer will\, also fakultativ): aufwärmende Übung zum Thema Fehlerfreundlichkeit mit Harald Hahn \n10:00 Uhr: Begrüßung \n10:30-12:00 Uhr: Keynotes: Von der Gerechtigkeit oder ihrer Abwesenheit \nmit Hannah Eitel (Weiterdenken – HBS Sachsen) zu „Wie die AfD das Soziale autoritär überformt“\, Natalia Fomina (Wissenschaftlerin und Autorin) zur „Kritischen Theorie und Antiziganismus/Antiromaismus“\, Zachary Gallant (Autor und Journalist) „Zum  Mythos der Wirtschaftswunder als reine deutsche Errungenschaft und der Frage von Gerechtigkeit“\, Luis Teidelbaum (freier Journalist\, Publizist und Rechercheur) zu Obdachlosenhass und Sozialchauvinismus \n12:00-12:30 Uhr: Kaffee \n12:30-13:30 Uhr: Panel zu Organisierung mit Maja Steinhaus \n13:30-14:30 Uhr: Mittagspause \n14:30-18:00 Uhr: Workshops \nWORKSHOP 1: „Wir versuchen hier etwas aufzubauen\, willst du mittun?“ (Edith Gadawits\, 1940)\n„Ich bin nicht auf die Welt gekommen\, um wegzuschauen!“ (Rúbia Salgado\, 2017) \nTischgespräch mit historischen Objekten\, Dokumenten und Filmausschnitten von Jo Schmeiser \nBei mir zuhause habe ich eine Strickjacke der Urgroßmutter Anna Cadia von 1941\, die als Kommunistin das KZ Ravensbrück überlebt hat. Ich\nhabe einen handgeschriebenen Brief von der Oma Helma Schüpferling\, die schon vor 1938 illegale Flugblätter für die Nazis verteilt hat. Diese\nGeschichte/n haben meine Wahrnehmung und meine künstlerische Arbeit geprägt. Wir werden beim Tischgespräch Vergangenheit in die Gegenwart holen\, um uns zu inspirieren und gegen den aktuellen Rechtsruck anzugehen – lustvoll\, ernst\, lachend und streitend\, aber auf jeden\nFall gemeinsam. \nWORKSHOP 2: Was tun gegen: „Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht Essen“?! \nEin partizipatives Bildertheater mit Harald Hahn \n„Bilder sagen mehr als Worte“ – (Augusto Boal) \nStatuen/Bildertheater ist eine theaterpädagogische Methode\, die es ermöglicht\, Inhalte auf einer sinnlichen und emotionalen Ebene zu bearbeiten. Die Sprache des Wortes wird durch die Sprache des Körpers ersetzt. Das Statuen/Bildertheater ermöglicht eine körperorientierte\,\nsinnliche und ästhetische Auseinandersetzung über die Parole  „Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht Essen“?!. \nNach einem theaterpädagogischen „Warming Up“ werden in Kleingruppen Standbilder zu dem Umgang mit dem zunehmenden sozialchauvinismus entwickelt. Anhand der Standbilder gehen wir in eine moderierte Diskussion was wir konkret gegen die Entwertung des Menschen in einer Gesellschaft\, in dem der Wert des Menschen an die Arbeitskraft gekoppelt ist  tun können. Also\, was tun? \nTheatervorkenntnisse sind für die Teilnahme des Workshops nicht notwendig\, um an dem Workshop teil zu nehmen. Denn: Jeder Mensch ist ein Künstler oder eine Künstlerin“. \nWORKSHOP 3: Klassismus. Die vergessene Diskriminierungsform mit Francis Seek \nKlassismus bezeichnet die Diskriminierung entlang der sozialen Herkunft oder des sozialen Status. Klassismus ist – wie Sexismus oder Rassismus –  eine gesellschaftliche Unterdrückungsform und richtet sich gegen Menschen aus der Arbeiter*innen- oder Armutsklasse\, insbesondere gegen\nerwerbslose\, armutsbetroffene und wohnungslose Menschen. Der Workshop bietet eine Einführung in diese oft übersehene Form der Diskriminierung\, beleuchtet ihre Verflechtungen mit anderen Diskriminierungsformen und stellt Handlungsansätze gegen Klassismus vor. \n18:00 – 18:30 Uhr: Abschlusspanel \nORT: Goethe Institut Dresden\, Königsbrücker Str. 84\, Dresden \n\n\n\n\n\nAdresse\n\n▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung\n\n\n\nVeranstalter*in\nLandesstiftung Sachsen (Weiterdenken)\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Methodenwerkstatt: Druck! – Kollegiale Methodenwerkstatt / Fortbildung für die Begleitung von zivilgesellschaftlichen Organisationen unter Druck | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.10.2025 | \nLiebe Freund*innen\, liebe Engagierte\, \nin unserer Arbeit mit Organisationen der ostdeutschen Zivilgesellschaft sehen wir\, wie verschärfte äußere Bedingungen – wegfallende Finanzierung\, Delegitimierung und zunehmende Anfeindungen – belastende Dynamiken im Inneren verstärken. \nEs entsteht ein diffuses Gefühl von Zeit- und Handlungsdruck\, verbunden mit Unsicherheit über die langfristige Ausrichtung. Gleichzeitig wächst der Konformitätsdruck\, wodurch der Raum für Vielfalt und Anderssein enger wird. Für lebendige Beziehungen bleibt kaum Zeit – Vereinzelung droht das gemeinsame Arbeiten zu überlagern. \nMit unserem Ansatz der Konfliktbearbeitung und Organisationsentwicklung entwickeln wir derzeit neue Methoden\, um zivilgesellschaftliche Organisationen in dieser Situation zu stärken. Unser Ziel ist es\, Dynamiken sichtbar und besprechbar zu machen – um sie konstruktiv gestalten zu können. \nIn der kollegialen Methodenwerkstatt möchten wir einige dieser Ansätze vorstellen und gemeinsam mit euch reflektieren. Wir wollen Erfahrungen austauschen\, voneinander lernen und neue Ideen entwickeln. Uns interessiert\, was ihr aktuell erlebt\, welche Potenziale ihr seht – und welche ganz anderen Perspektiven ihr vielleicht einbringen möchtet. \nDie Werkstatt soll uns sowohl methodische als auch inhaltliche Impulse bieten und zugleich Raum für Reflexion und Weiterdenken schaffen. \n\n\n\n\nFühlt euch herzlich eingeladen – wir freuen uns auf Euer Kommen!\n\n\nOrt\nKulturwerkstatt KAOS\n(barrierefrei\, Details hier)\nWasserstraße 18 | 04177 Leipzig \nSprache\nDie Werkstatt findet in deutscher Sprache statt. \nLeitung\nLukas Perka\, Lena Spiecker\, Julia Legge und Simon Kolb \nTeilnahmebeitrag\n20 Euro inkl. Mittagsverpflegung.\nEs wird ein veganes Mittagessen vor Ort geben. \nAnmeldung\nBis zum 20.10.2025 über unser Kontaktformular \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vernetzungstreffen zu historisch-politischer Bildungsarbeit im Sport : „Sport\, Geschichte und Verantwortung“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 25.09.2025 | \nLiebe Kolleg*innen\, Sportbegeisterte\, Interessierte\, \nhiermit laden wir Euch herzlich zum 4. Vernetzungstreffen historisch-politische Bildungsarbeit im Sport ein\, welches in diesem Jahr erstmals in Ostdeutschland stattfinden wird. \nMit einem Programm aus theoretischen Impulsen\, praxisorientierten Workshops und viel Raum für Austausch und Vernetzung möchten wir die Gelegenheit für Wissenstransfers und das Knüpfen langfristiger\, bereichernder Verbindungen innerhalb der Sportgemeinschaft schaffen.\nEingeladen sind alle\, die an der Verknüpfung von Sport und Politik interessiert sind\, insbesondere Fußballfans\, Ehrenamtliche aus dem Sport sowie Vertreter*innen von Verbänden und Vereinen. \nDa es am Samstag eine Art „Messe“ zur Vorstellung von gelingenden Projekten geben wird\, laden wir Euch auch dazu ein\, Informationsmaterialien mitzubringen. \nFür Menschen\, die Reise- und Übernachtungskosten nicht über die Arbeit abrechnen können\, gibt es die Möglichkeit eines Zuschusses. Die Veranstaltung selbst ist kostenfrei. \nWir bitten um Anmeldung zur Veranstaltung über dieses Formular bis zum 25.09.2025. Dort findet ihr auch Informationen zur Übernachtungsmöglichkeit und könnt euch bereits für einen Workshop anmelden. \nWir freuen uns auf ein bereicherndes Vernetzungstreffen mit Euch! \nVeranstaltet von: Fanprojekt Leipzig | Lernkurve Leipzig | IVF Leipzig | Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig | Gedenkstätte Mittelbau-Dora | Universität Leipzig – Sportwissenschaftliche und Erziehungswissenschaftliche Fakultät \nGefördert von: dsj – Deutsche Sportjugend | PFiFF – Deutsche Fußball Liga | sLag – Sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus \n—\nVeranstaltungsort\nUni Leipzig\nErziehungswissenschaftliche Fakultät\nMarschner Straße 31\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:TolSax-Konkret – Zwischen Jugendkultur & rechter Ideologie? | digital
DESCRIPTION:Am 21.10.2025 von 18.00 bis 20.30 Uhr findet die nächste digitale TolSax-Konkret statt. Wir analysieren\, warum rechte Jugendgruppen in Sachsen wachsen – mit Blick auf gesellschaftliche und politische Ursachen. Gemeinsam tauschen wir uns aus\, wie Zivilgesellschaft darauf reagieren und demokratisches Engagement stärken kann. \nIm ersten Teil der Veranstaltung diskutieren Andrea Röpke\, Journalistin und Autorin\, und eine Mitarbeiterin der pro:dis Beratungsstelle für Distanzierungsarbeit. Sie analysieren\, ob und warum rechte Jugendgruppen in Deutschland und speziell in Sachsen wachsen. \nWas sind gesellschaftliche und politische Ursachen? Sind Proteste gegen CSDs\, rassistische Parolen bei Dorffesten und Mitgliedschaften in rechtsextremen Jugendgruppen Ausdruck einer geschlossenen Ideologie oder manches nur Jugendkultur? Und welche Antworten kann eine Zivilgesellschaft sowie Jugendarbeit darauf finden? \nReferent_innen\n\nAndrea Röpke\, Journalistin und Autorin\nMitarbeiterin von pro:dis – Qualifizierung und Distanzierungsberatung in Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern | AGJF Sachsen e.V.\n\nIm zweiten Teil wollen wir in moderierten Kleingruppen in den Austausch kommen und miteinander diskutieren. In den Kleingruppen soll intensiv über Eure Erfahrungen und Eure Fragen gesprochen werden. Bitte gebt daher bei der Anmeldung eins der folgenden Themengebiete an und trefft andere Engagierte aus den Bereichen: \n\nOffene Freizeittreffs für Jugendliche\nPolitische Bildungsarbeit\nSchule\nÖffentlicher Raum\nDigitaler Raum und Soziale Medien\n\nZielgruppe\nHerzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt. \nAnmeldung\nAnmeldung bitte bis 18.10. an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de mit Angaben von Namen\, Organisation\, und einem Themenwunsch für die Kleingruppe im zweiten Teil. \nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Ihre E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \nFörderung\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:FGZ-Jahreskonferenz 2025: Zusammenhalt in Zeiten der „Disruption“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.08.2025 | \nDie FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis\, welche Auswirkungen die aktuellen „Disruptionen“ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben – und inwiefern demokratischer Zusammenhalt selbst eine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart sein kann. \n\n\nWas gestern noch zur demokratischen Grundordnung gehörte\, scheint heute verzichtbar. Was kürzlich undenkbar schien\, ist in breiten Bevölkerungsschichten Normalität geworden. Diese Erfahrung von „Disruption“\, eines radikalen Bruchs mit vertrauten Ordnungen und Routinen des demokratischen Miteinanders\, versetzt die einen in Schockstarre\, die anderen in Euphorie. Im Ideenarsenal der Neuen Rechten ist „Disruption“ zu einem Leitbegriff avanciert\, der zu immer neuen Angriffen auf die Demokratie motiviert. Was bedeutet dies für den Zusammenhalt in und von demokratischen Gesellschaften? Dieser Frage widmet sich die Jahrestagung des FGZ vor dem Hintergrund des Forschungs- und Transferprogramms seiner zweiten Förderphase. \nDie Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht.  \nAlle Infos zur Jahreskonferenz 2025 finden sich hier. \n\n\n\nProgramm zum Download\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\, Anmeldung & Hotelkontingent\n\n\nDie Tagung findet statt in den Design Offices Leipzig Post\, Augustusplatz 1-4\, 04109 Leipzig. \nUm die Teilnehmerzahl abschätzen zu können\, bitten wir um Anmeldung spätestens bis zum 29.08.2025 über dieses Formular. \nIm Aparthotel Staycity gibt es ein Abrufkontingent\, aus dem Zimmer bis spätestens 8. September 2025 per E-Mail an leipzigcitycentre.sales@staycity.com gebucht werden können. Bitte geben Sie hierzu bei Ihrer Buchung das Stichwort „FGZ-Konferenz“ an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung „Jugendhilfe in der Krise – Gemeinsam Lösungen entwickeln für junge Menschen in prekären Lebenslagen“ | Leipzig
DESCRIPTION:Das Bündnis für Straßenkinder in Deutschland e.V. (BfSK)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. (BAG EJSA)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/ Mobile Jugendarbeit e.V. (BAG StW) und der Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V. (LAK MJA Sachsen) laden Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern sowie Adressat*innen in die pax Jugendkirche Leipzig ein. \nWir wollen auf der Fachtagung die aktuelle Situation für junge Menschen (18-26 Jahre) in prekären Lebenslagen darstellen und vor allem die Perspektive von Betroffenen hören. Daraus möchten wir kreative Lösungen\, passgenaue und subjektorientierte Hilfen gemeinsam mit öffentlichen und freien Trägern und Betroffenen regional entwickeln. Wir wollen uns mit hohen Barrieren im Zugang zu Hilfen\, Wohnraum und Sozialleistungen beschäftigen und nach Möglichkeiten für niedrigschwellige Lösungen suchen. Bei zunehmenden Budgetkürzungen in öffentlichen Haushalten ist es notwendig\, nicht zu erstarren\, sondern Perspektiven zu entwickeln. \nWir benötigen eine breit aufgestellte Verantwortungsgemeinschaft von freien und öffentlichen Trägern und Verbänden der Jugendhilfe sowie von unterschiedlichen Protagonist*innen aus Kommune\, Land und Bund\, aus Sozialarbeit\, Wissenschaft und Politik und vor allem mit der Expertise der Betroffenen. \nKonkret wollen wir am ersten Tag einen Überblick über die gegenwärtige Situation mit kurzen Inputs von Jonas Poehlmann zu Ergebnissen einer Studie „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ aus Baden-Württemberg\, der Regisseurin Katharina Wolff zu ihrer Reportage „Jugendämter in Not“ und Kurzstatements von „MOMOS’s – The voice of disconnected youth“ geben. Anschließend wird ein Barcamp zu aktuellen Fragen rund um die Situation der Jugendhilfe stattfinden. Alle Teilnehmenden werden gebeten\, ihre Fragen mit- und aktiv einzubringen. Junge Menschen erhalten einen eigenen Gruppenrahmen\, der moderiert und ohne Fachkräfte stattfinden wird. Die Ergebnisse werden allen im Plenum kurz vorgestellt. \nAm zweiten Tag wollen wir mit einer kurzen Zusammenfassung vom Vortag einführen. Die wichtigsten Themen werden in Arbeitsgruppen von Fachkräften und jungen Menschen konkretisiert und in Ergebnisse und Forderungen weiterentwickelt. Diese werden im Plenum und am Ende in der Pressekonferenz vorgestellt. \nEin Markt der Möglichkeiten wird während der Veranstaltung in den Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Dieser Markt bietet für die Teilnehmenden die Möglichkeit\, ihre Einrichtung und Projekte zum Thema vor- und auszustellen und Rückmeldungen dafür zu erhalten. \nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. \nDas Vorbereitungsteam freut sich auf Fachkräfte aus der öffentlichen und freien Jugendhilfe und junge Menschen\, die Interesse daran haben\, dass die gegenwärtige Situation der Jugendhilfe konstruktiv diskutiert und konkret weiterentwickelt wird. \nDas Vorbereitungsteam \nProgramm\nDienstag\, den 07.10.2025\n12:00 Uhr Ankommen\, Suppe und Stehkaffee\, Markt der Möglichkeiten\n13:00 Uhr Begrüßung und Organisatorisches vom Vorbereitungsteam\n13:30 Uhr Impulsreferate zur Situationsbeschreibung (mit kurzen Nachfragemöglichkeiten) „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ – Jonas Poehlmann\n14:00 Uhr „Jugendämter in Not“\, WDR Reportage – N.N.\n14:30 Uhr Junge Menschen kommen zu Wort (MoMo etc.)\n15:00 Uhr Kaffeepause\n15:30 Uhr Arbeitsgruppen nach Barcamp-Methode\nEs wird auf jeden Fall eine moderierte geschlossene Gruppe für junge\nMenschen geben.\n18:00 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den AG’s\n18:30 Uhr Ende\n19:00 Uhr Abendessen in der Kirche \nMittwoch\, den 8.10.2025\n9 Uhr Begrüßung und Wiederholung der Ergebnisse vom Vortag (Kurzzusammenfassung)\n9:30 Uhr Gemeinsame AGs (Fachkräfte und junge Menschen) zu den Themenüberschriften vom Vortag (z.B. Wohnen\, Erreichbarkeit\, rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit etc.)\n11 Uhr Kaffeepause\n11:30 Uhr Präsentation der AGs im Plenum\n12:00 Uhr Abschlussresümee\n12:30 Uhr Ende + Verteilung der Lunchpakete + Suppe\n13:00 Uhr Pressekonferenz Bündnis\, BAG EJSA\, BAG MJA/Streetwork\, Betroffene\n13:30 Uhr Ende der Pressekonferenz \nVeranstaltungsort\nPax-Jugendkirche (pax Leipzig | Jugendkirche in Leipzig)\nder Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde\nKirchplatz 9\n04155 Leipzig \nOrganisatorische Hinweise\nTeilnahmebedingungen:\nBitte melden Sie sich unter nachfolgendem Link bis spätestens 22.09.2025 an:\nAnmeldung zur Fachtagung in Leipzig\nAnmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Es gibt eine Teilnahmebeschränkung von 60 Personen. \nTeilnahmebeitrag:\nEs wird ein Teilnahmebeitrag für hauptamtliche Fachkräfte in Höhe von € 55\,– erhoben. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die Anmeldeseite von eveeno.\nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. Für die kostenlose Anmeldung und einer kostenfreien Übernachtung fragen Sie bitte vor der Anmeldung bei raabe@bagejsa.de nach. \nÜbernachtungen:\nDie Übernachtungen sind eigenständig zu buchen. Wir haben folgende Zimmerkontingente unter „BAG EJSA“ reserviert. Bitte beachten Sie die jeweiligen Verfallsfristen der Kontingente: \nHotel Markgraf\, Körnerstr. 36\, 04107 Leipzig\, https://markgraf-hotel-leipzig.com/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 60 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 06.08.2025. Die Bezahlung erfolgt vor Ort bei Anreise. \nGood Morning+ Leipzig\, Tauchauer Str. 260\, 04349 Leipzig\,\nhttps://ligula.se/de/goodmorninghotels/leipzig/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 85 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 25.08.2025. \nFür die Reservierung muss eine gültige Kreditkarte hinterlegt werden. Sollte keine Kreditkarte\nvorliegen\, kann das Hotel eine Vorauszahlung bis 14 Tage vor Anreise einfordern. \nMarkt der Möglichkeiten:\nTeilnehmende können einen Stand in den Räumlichkeiten über ihre Einrichtung und Projekte zum Thema aufstellen. \nWiderruf:\nDie Anmeldung kann innerhalb von 14 Tagen kostenfrei schriftlich widerrufen werden. Erfolgt der schriftliche Widerruf nach dieser Frist\, wird eine Stornogebühr erhoben.\nDiese beträgt: Bei Rücktritt bis zu 7 Tagen vor Veranstaltungsbeginn 50% der Tagungsgebühr\, bei Rücktritt weniger als 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn bzw. bei Nichterscheinen 100%. \nKontakt:\nAndreas Länge\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/16489-23\, laenge@bagejsa.de\nSabine Raabe\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/ 16489-45\, raabe@bagejsa.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Das Aufenthaltsgesetz aus feministischer Perspektive betrachtet“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.09.2025 | \nDas Aufenthaltsgesetz spielt für in Deutschland lebende Drittstaatsangehörige eine zentrale Rolle\, da es in vielerlei Hinsicht deren Aufenthalt regelt. Doch inwieweit folgt das Gesetz dem Gleichstellungsprinzip und bietet allen gleichermaßen Zugänge?Welche Bedeutung kommt dabei der Geschlechtergerechtigkeit zu? Diese und viele weitere Fragen möchte der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. gemeinsam mit Fachkräften und Engagierten mit Berührungspunkten zum Migrations- und Gewaltschutzbereich näher betrachten und diskutieren. Der Verein lädt daher zu einem landesweiten Fachtag am 1. Oktober 2025 nach Dresden ein. Ziel des Fachtags ist es\, das Aufenthaltsgesetz aus einer feministischen Perspektive zu betrachten\, dieses kritisch zu hinterfragen und die strukturellen Ungleichheiten zu thematisieren\, die es hervorrufen kann. Auch sollen regionale Praktiken in den Blick genommen werden. In Vorträgen\, Diskussionen und Workshops sollen nicht nur der Status quo und der daraus resultierende Handlungsbedarf analysiert\, sondern auch intersektionale Lösungsansätze entwickelt werden – sowohl für die Beratungspraxis als auch Politik. Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Unterstützung bestimmter Personengruppen bei der Sicherung ihres Aufenthalts. \nDer Fachtag richtet sich insbesondere an Fachkräfte\, die im Migrations- sowie im Gewaltschutzkontext arbeiten. Selbstverständlich sind aber auch sonstige Interessierte herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachhinein ein Teilnahme-Zertifikat.\nEs wird empfohlen\, eigene Gesetzestexte – in analoger oder digitaler Form – mitzubringen. \nDie Anmeldung ist eröffnet und noch bis zum 29.09.2025 möglich! \n\n\n Jetzt anmelden (Formular) \nDatum: 01.10.2025\nAnkommen: 9:00 Uhr\nBeginn: 09:30 Uhr\nOrt: riesa efau (Kultur Forum Dresden e.V.)\, Wachsbleichstraße 4a\, 01067 Dresden\nAlternativ können Sie sich auch anmelden\, indem Sie eine Mail senden an anmeldung@sfrev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zukunftsforum Gemeinwesenarbeit | Mittweida
DESCRIPTION:In den nächsten Jahren wird die Gemeinwesenarbeit vor verschiedenen Herausforderungen stehen\, die durch gesellschaftliche\, technologische und politische Veränderungen geprägt sind. Deshalb wollen wir voneinander lernen und in Austausch gehen über Erfolge als auch Schwierigkeiten\, um gemeinsam Zukunftsperspektiven zu entwickeln. \nGemeinsam mit Ihnen wollen wir wichtige Zukunftsfragen diskutieren wie z.B. Wie finden wir zu einer aktiven fruchtbaren Zusammenarbeit\, welche Maßnahmen sind notwendig\, um die soziale Teilhabe und Chancengleichheit in vielfältigen Gesellschaften zu fördern\, wie können marginalisierte Gruppen gestärkt werden\, sodass sie aktiv ihre Bedürfnisse und Wünsche in die Gemeinwesenarbeit einbringen? \nBeim Zukunftsforum Gemeinwesenarbeit kommen Experten\, Praktiker und engagierte Akteure zusammen\, um innovative Konzepte\, Herausforderungen und Lösungen für eine soziale Stadtentwicklung und zukunftsträchtige Gemeinwesenarbeit zu diskutieren. Seien Sie dabei\, wenn wir gemeinsam neue Wege für eine lebendige\, inklusive Gesellschaft gestalten. Ihr Input zählt – gestalten wir die Zukunft zusammen! \nZur Anmeldung \nWann: 25. September 2025\, 9:30 Uhr – 18 Uhr\nWo: Hochschule Mittweida\nTeilnehmende: alle an GWA Interessierte \nZiel: Sichtbarmachung des Arbeitsstandes von Gemeinwesenarbeit in Sachsen \nInputgebende: u.a.\nProf. Dr. phil. Stephan Beetz\, Dekan Soziale Arbeit\, Hochschule Mittweida\nMarkus Kissling\, Geschäftsführender Vorstand\, Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratiekonferenz 2025: Lasst uns über Demokratieskepsis reden | Görlitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.09.2025 | \nIn größeren Bevölkerungsteilen herrscht eine elementare Unzufriedenheit. Das Vertrauen in die politischen Institutionen und in die Demokratie selbst geht besorgniserregend zurück. Doch für ein demokratisches Zusammenleben sind gesellschaftliche und politische Teilhabe wesentliche Voraussetzungen. Wir stehen vor der großen Herausforderung\, dass etwas getan werden muss\, um denjenigen demokratieskeptischen Menschen das Vertrauen zurückzugeben\, die sich eigentlich in der Mitte der Gesellschaft verorten\, aber aus Enttäuschung und aus verschiedenen Ängsten heraus drohen\, sich von der Demokratie abzuwenden. \nIm Mittelpunkt der diesjährigen Demokratiekonferenz steht die Frage danach\, was Menschen bewegt\, wenn sie sich von der Demokratie abwenden. Gemeinsam wollen wir über neue Wege und Formate nachdenken\, wie und wo wir diese Menschen erreichen können und was das für unsere Arbeit bedeutet. \nDie Moderation übernehmen Ruth Wunnicke (www.gegen-vergessen.de) und Thomas Köster (www.parts-berlin.de).\nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 17.09.2025 an unter info@neisse-pfd.de. \nWann? Mittwoch\, 24.09.2025 | 14 bis 18 Uhr\nWo? Jugendherberge Görlitz\, Peterstraße 15\, 02826 Görlitz \nProgramm\n14:00 Uhr\nBegrüßung | Einstieg \n14:15 Uhr\nKennenlernen | ins Gespräch kommen \n14:50 Uhr\nGedanken und Infos zur Ansprache von demokratieskeptischen Menschen\nMit Ruth Wunnicke\, Gegen Vergessen – Für Demokratie\, und Thomas Köster\, Parts – Gesellschaft für soziale Praxis und Projekte \n15:15 Uhr\nGruppenarbeit: Wie können wir demokratieskeptische Menschen erreichen? \n16:00 Uhr\nPAUSE \n16:30 Uhr\nGallery Walk \n16:50 Uhr\nGruppenarbeit: Welche Personengruppen aus unserem eigenen Arbeitsumfeld (PfD Görlitz) sollten in den Blick genommen werden? \n17:20 Uhr\nReflexionen | Sonstiges \n17:40 Uhr\nErste Erfahrungen aus dem ländlichen Raum \n17:50 Uhr\nDanke | Abschied | Ausblick \n18:00 Uhr\nEnde | Ausklang \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Nicht mit uns! Wirksam gegen menschenfeindliche Tendenzen an Schule“ | Stollberg
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 24. August 2025 | \nFür pädagogische Fachkräfte im Raum Schule – am Mittwoch\, 24. September 2025 8:30-15:45 Uhr in Stollberg (Erzgebirge). \n\nIn vielen Schulen stellen sich Lehrkräfte und pädagogisches Personal ähnliche Fragen: Wie kann ich damit umgehen\, wenn sich Kinder und Jugendliche immer weiter antidemokratischen Erzählungen\, Aktionen oder Gruppierungen hinwenden? Wie bemerke ich\, dass sie gehäuft\, klarer und systematisch menschenverachtende Äußerungen tätigen oder Argumentationsmuster nutzen? Was kann ich dann tun? Und wie kann das System Schule gut reagieren? \nUnser diesjähriger Fachtag wird sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Dabei soll es in der Keynote um Wissensvermittlung gehen: Wie und warum verbreiten sich menschenfeindliche und extrem rechte Haltungen unter Jugendlichen? Was macht sie attraktiv? Und welche Ableitungen können für die pädagogische Praxis getroffen werden? \nDie anschließende Workshop-Phase wird dann die Handlungsoptionen von Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften im Umgang mit den verschiedenen Akteur_innen im System Schule in den Mittelpunkt rücken. \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n08:30 Uhr\nAnkommen und Anmeldung\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Kennenlernen\n\n\n09:30 Uhr\nKeynote\n\n\n10:15 Uhr\nReflexion und Kaffee\n\n\n10:45 Uhr\nWorkshop-Phase (inkl. flexibler Mittagpause)\n\n\n14:50 Uhr\nFachaustausch zu Handlungsoptionen\n\n\n15:30 Uhr\nGemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\nKeynote – Was steckt dahinter?\nRechtsextremismus bei Schüler_innen – Verbreitung\, Motive und mögliche Umgangsstrategien\nReferent_in: Dr. Frank Greuel\, Fachgruppenleitung „Politische Sozialisation und Demokratieförderung“ (DJI) \nAusgehend von Prozessen politischer Sozialisation werden im Vortrag Erkenntnisse zur Verbreitung rassistischer und rechtsextremer Haltungen unter Jugendlichen präsentiert. Eingegangen wird dabei insbesondere auf die Frage\, welche Ursachen hierfür verantwortlich sind und warum sie für Jugendliche attraktiv sind. Auf dieser Grundlage werden abschließend mögliche pädagogische Umgangsstrategien diskutiert. \n\n\nWorkshops – Und was tun?\nWorkshop 1: „Ohne Rechtsruck wär’n wir gar nicht hier!“  – über den Umgang mit neonazistischer Radikalisierung junger Menschen\nReferent_in: Antje Sommer\, Aussteigerprogramm Sachsen \nDie Jugend ist eine sensible Phase\, in der junge Menschen Orientierung suchen und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Aktuell wachsen sie in eine von Krisen\, Veränderungen und gesellschaftlicher Spaltung geprägte Welt hinein\, was sie besonders empfänglich für politische Einflussnahmen macht. Neonazistische Gruppen nutzen diese Situation gezielt\, um Jugendliche anzusprechen und für ihre Ideologien zu gewinnen – oft mit hoher Wirksamkeit. Dies stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen im Umgang mit menschenfeindlichen Haltungen und Symboliken. Der Workshop gibt einen Überblick über rechte Szenen und beleuchtet\, welche Funktionen diese für Jugendliche erfüllen und wie pädagogische Interventionen wirksam gestaltet werden können. \nWorkshop 2: Trotz allem noch da – engagierte Schüler_innen stärken\nReferent_innen: Susann Peschel und Theresa Kühn\, Fachreferent_innen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Sachsen (NDC Sachsen) \nMenschenverachtende Einstellungen und Demokratiefeindlichkeit sind oft laut und fordern Aufmerksamkeit. Daneben verlieren wir die demokratischen\, engagierten und manchmal leisen Schüler_innen leicht aus dem Blick. Im Workshop beschäftigen wir uns deswegen mit der Stärkung der engagierten und dem Schutz der von Diskriminierung und rechter Gewalt betroffenen Schüler_innen. Wir stellen hierzu Ansätze und Konzepte vor\, und entwickeln gemeinsam Ideen zur Umsetzung in der eigenen Schule. \nWorkshop 3: Von engagiert bis ideologisiert – Arbeit mit Erziehungsberechtigten\nReferent_innen: Noah Buhmann und Katharina Kist\, Kompetenzstelle Eltern und Rechtsextremismus KER (Miteinander e.V. ) \nEin wichtiger Akteur im System Schule sind die Erziehungsberechtigten. Gerade bei menschenverachtenden Aussagen oder diskriminierenden Vorfällen unter Schüler_innen ist die Arbeit mit Ihnen wichtig. In diesem Workshop wird die Arbeit mit Erziehungsberechtigten in solchen Fällen besprochen. Wie können engagierte Eltern sensibilisiert und einbezogen werden? Was kann aber auch bei einem antidemokratisch eingestellten Elternhaus meine Rolle sein? Was sind Gelingensbedingungen für schwierige Elterngespräche? \nWorkshop 4: Was tun bei rechter Hegemonie in meiner Klasse?\nReferent_in: N.N.\, Fachstelle Rechtsextremismusprävention fa:rp (cultures interactive e.V.) \nNazi-Bildchen im Klassenchat\, Hitler-Gruß auf dem Flur\, rassistische Aussagen im Unterricht sind oftmals keine Einzelfälle mehr\, sondern bilden das Klassenklima ab. Wenn Schüler*innen für eine humanistische Argumentation nicht mehr erreichbar sind\, fühlen Pädagog_innen sich oft hilflos in ihren Umgangsstrategien. Biografisches Erzählen kann eine Möglichkeit sein\, um mit den Jugendlichen im positiven Kontakt zu bleiben und einen demokratischen Grundkonsens zu finden. Anhand von Praxisfällen beleuchten wir im Workshop dieses Konzept und weitere Reaktionsmöglichkeiten\, um Ihre Handlungssicherheit zu stärken. \nWorkshop 5: Exkursion in die Gedenkstätte Hoheneck\nReferent_innen: N.N.\, Bildungs- und Zeitzeugenarbeit der Gedenkstätte \nDie ehemalige Strafvollzugsanstalt wurde im vergangenen Jahr als Ort des Erinnerns und des Lernens eröffnet. Sie macht die Geschichte der politischen Repression in der DDR greifbar und gibt den Betroffenen eine Stimme. Die Bedeutung von Freiheit\, Demokratie und Menschenrechten stehen im Mittelpunkt. Wir möchten den Fachtag nutzen\, euch diesen Ort bekannt zu machen. \n\n\nKosten\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\nAnmeldung: https://eveeno.com/fachtagndc2025\nAnmeldeschluss: 24. August 2025 \nEine Voranmeldung ist bis zum 24. August 2025 möglich. Eine definitive Zu- oder Absage erhalten Sie am 26. August 2025. Wir bemühen uns\, allen Interessierten eine Teilnahme ermöglichen zu können. \n\n\n\nAntidiskriminierungsklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\nDownload\n\nFlyer Fachtag am 24.09.2025\n\n\n\nKontakt\nNDC Sachsen\nLandeskoordination Schulberatung\n\n\n\n\nElisabeth Adler\, Matthias Brauneis\nzur Zeit vertreten durch: Alex Schuster \n\n\n\n\nschulberatung-sachsen@netzwerk-courage.de \n\n\n\n\n+49 351 4810071\n+49 173 2603212 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung (Un)Wissen – (Un)Gleichheit: Antiziganismus und Bildungsungerechtigkeit | Leipzig
DESCRIPTION:Wer wird gesehen\, wer gehört – und wer systematisch ausgeschlossen?Antiziganismus ist ein strukturelles Problem im deutschen Bildungssystem – mit oft unsichtbaren\, aber weitreichenden Folgen. Die Tagung macht Erfahrungen von Roma* und Sinti* in Schule\, Ausbildung und Arbeitswelt sichtbar und fragt nach der Rolle der Mehrheitsgesellschaft zwischen Unwissen\, Ignoranz und Verantwortung. \nGemeinsam mit Expert*innen\, Community-Vertreter*innen und Bildungspersonal wollen wir über Handlungsperspektiven sprechen und verlernte Geschichte(n) ins Zentrum rücken.Eine gemeinsame Veranstaltung des Fachnetzwerks Antiziganismus/Antiromaismus\, Romano Sumnal – Verband der Roma und Sinti in Sachsen und der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA). \nDie Tagung richtet sich an Netzwerkpartner*innen\, Bildungspersonal\, Mitarbeitende aus Verwaltung und Politik sowie die interessierte Zivilgesellschaft. \nVorläufiges Programm \n09:30 Uhr: Anmeldung \n10:00 – 10:30 Uhr: Eröffnung und Grußworte \n10:30 Uhr: Laudation auf den DDR-Bürgerrechtsaktivisten Reimar Gilsenbach durch Michael Alexandra Milena Wermes \n10:45 Uhr: Vorstellung des MIA-Jahresberichts 2023–2024 \n11:15 Uhr: Keynote: Antiziganismus im Bildungssystem mit Mustafa Jakupov\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Community Outreach & Zivilgesellschaft/ Stellvertretender Leiter Melde- und Informationsstelle Antiziganismus|MIA \n12:00 Uhr: Mittagspause \n13:00 Uhr: Workshopphasen – (Themen u. a. Bildungsgerechtigkeit\, Abschiebungen als Bruch von Bildungsbiografien\, EU-Roma in Sachsen\, sowie die Frage\, wie Antiziganismus und die Lebensrealitäten von Sinti* und Roma* im Unterricht thematisiert werden können) \nOrt\nIKS Leipzig – Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen\nKarl Liebknecht Str. 54/ Südplatz\n04275 Leipzig \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nDas Projekt „MIA Sachsen“ wird finanziert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antiziganistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: GestaltungsRaum Demokratie | Leipzig
DESCRIPTION:Gestaltungsraum Demokratie \nTrotz Widerständen wirksam werden \nDemokratie in der Schule zu leben – das ist anspruchsvoll. Zwischen Zeitdruck\, strukturellen Hürden und Alltagsbelastung bleibt oft wenig Raum für Beteiligung und Mitgestaltung. \nUnser Fachtag bietet Lehrkräften und schulischen Fachkräften aller Schulformen die Möglichkeit\, innezuhalten\, Perspektiven zu wechseln und gemeinsam an einer demokratischen Schulkultur zu arbeiten – fundiert\, praxisnah und kollegial. \nWas Sie erwartet: \n\nPraxisnahe Workshops mit der Betzavta-Methode zu Demokratie im Alltag\nReflexion zu Chancen\, Grenzen und Gestaltungsspielräumen im System Schule\nAustausch zu konkreten Praxisbeispielen und nachhaltiger Umsetzung\n\nWir laden Sie herzlich ein\, Impulse mitzunehmen – und sich selbst als wirksamer Akteur in der Schulentwicklung (neu) zu erleben. \n19.09.2025\n09:30 – 16:00 Uhr\nBudde-Haus Leipzig\nTeilnehmendenbeitrag: 20€ \n\nJetzt anmelden\n\nAblauf: \n\nBlock 1: Ankommen\, Kennenlernen\, Netzwerken\nFrühstückspause\nBlock 2: Betzavta-Workshops zu den Themen Entscheidungen\, Regeln\, Umgang miteinander und Positionierung / Konflikte\nMittagspause\nBlock 3: Dorothea Schütze (IDE) zu Demokratischer Schulentwicklung – Praxisbeispiele\, Hürden und Chancen\nAbschluss\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online Fachaustausch – Intersektional: Was war das nochmal? | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 03.09.2025 | \nIntersektionales Arbeiten bedeutet\, verschiedene Diskriminierungsformen zusammenzudenken und die vielfältigen Herausforderungen im sozialen Bereich besser zu verstehen. Doch wie funktioniert das konkret in der Praxis? Welche Herausforderungen gibt es\, und wie gelingt intersektionale Arbeit in der soziokulturellen und Kinder- und Jugendarbeit\, insbesondere im ländlichen Raum? \nWir freuen uns\, dass wir Timea Căpușneanu als Speakerin bei unserem Online-Fachaustausch mit dabei haben werden. Timea Căpușneanu ist staatlich anerkannte Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin und arbeitet seit 2021 in Torgau Nordwest\, einem marginalisierten Stadtteil in einer nordsächsischen Kleinstadt. Hier leben viele zugewanderte Roma Familien\, die eine ähnliche Migrationsgeschichte haben wie sie. Die Lebensrealität in Torgau Nordwest ist von Diskriminierung\, Prekarisierung\, Armut\, Ausgrenzung und mangelnder Unterstützung geprägt. Timea beschäftigt sich hauptsächlich mit den Kindern und Jugendlichen und führt unterschiedliche soziokulturelle Projekte durch. Angefangen hat sie ihre Arbeit bei Romano Sumnal e.V.\, dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen und seit März 2025 ist sie ebenfalls Teil des @sisters.sachsen Teams\, in dem sie rassismuskritische Arbeit mit Mädchen* in Torgau Nordwest durchführt.\nIn diesem Fachaustausch wollen wir sozial engagierte Menschen aus dem ländlichen und urbanen Raum in Ostdeutschland vernetzen\, Herausforderungen benennen und gemeinsam Strategien entwickeln\, um unsere Arbeit nachhaltig zu stärken. \nFür wen ist der Fachaustausch?\nDer Austausch richtet sich an Fachkräfte\, Engagierte und Aktive aus der Kinder- und Jugendarbeit sowie soziokulturellen Arbeit. Besonders willkommen sind Personen\, die sich mit intersektionaler Perspektive auseinandersetzen möchten oder bereits entsprechende Ansätze in ihrer Arbeit verfolgen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:12. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen: Intersektionalität und Multidimensionale Bildungsarbeit | Bautzen
DESCRIPTION:Die 12. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen legt den Fokus diesmal auf den Themenkomplex „Intersektionalität und Multidimensionale Bildungsarbeit“. Nach einem Inputvortrag zum Begriff Intersektionalität und dem Verhältnis von Antisemitismus und Intersektionalität\, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit sich in verschiedenen AGs zu Verflechtungen und Verschränkungen von Antisemitismus mit anderen Diskriminierungs-\, Unterdrückungs- und Herrschaftsformen eingehend zu befassen. \nNach der Mittagspause freuen wir uns\, die Gelegenheit zu haben\, dass die landesweiten Fachnetzwerke in Sachsen sich und ihre Arbeit vorstellen werden. Wie immer wird es zwischen den Programmpunkten Gelegenheiten für fachlichen Austausch\, Vernetzung und Knüpfen von Kontakten geben. \nDas genaue Programm wird noch bekannt gegeben. Die Anmeldung startet ab Mitte August. \nSchaut rein unter: www.fachnetzwerk-gegen-Antisemitismus.de \nOrt\nSteinhaus Bautzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag 2: Klima(un)gerechtigkeit – Die Klimakrise trifft nicht alle gleich… | Leipzig
DESCRIPTION:Die Klimakrise ist eine der größten globalen Herausforderungen. Sie erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Doch Klimaschutz bietet auch eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nDer Kulturbüro Sachsen e.V. lädt Sie 2025 zu drei spannenden Fachtagen ein. Gemeinsam erörtern wir\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. Beim Fachtag 2 steht das Verhältnis von Klimakrise und Klimaschutz zu Antidiskriminierung und Teilhabe von benachteiligten Gruppen im Mittelpunkt. Es werden Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen wird es vertiefende Workshops sowie Austausch und Vernetzungsräume geben. \nWir laden Sie herzlich ein\, in Workshops\, bei Vorträgen und Diskussionsformaten ins Gespräch zu kommen\, voneinander zu lernen und sich zu vernetzen – für eine starke Zivilgesellschaft. \nDie Fachtage richten sich an alle\, die sich für die Stärkung der demokratischen Kultur und den Kampf gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung engagieren. Ziel ist es\, die Verbindung zwischen der Klimakrise und demokratischen Grundwerten zu beleuchten sowie Handlungsmöglichkeiten für demokratisch Engagierte aufzuzeigen. Es werden Expertinnen aus der Wissenschaft und Praktikerinnen aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen\, wird es vertiefende Workshops sowie Austausch- und Vernetzungsräume geben. \nDie Klimakrise betrifft uns alle – aber nicht alle gleich. Wer wenig Geld hat\, leidet stärker unter Hitze oder hohen Energiekosten. Wer diskriminiert wird\, hat oft weniger Möglichkeiten\, sich zu schützen oder mitzureden. Menschen mit Erkrankungen und Behinderungen sind oft stärker von Extremwetterereignissen betroffen als andere. Gleichzeitig sind beispielsweise Wohlhabende\, die am meisten zur Erderwärmung beitragen\, oft wenig von den Folgen betroffen. \nKlimaschutz braucht Gerechtigkeit!\nKlimaschutz ist mehr als CO² -Reduktion. Er kann ein Motor für soziale Gerechtigkeit sein! Wenn wir ihn demokratisch und inklusiv gestalten\, stärkt er den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eröffnet neue Handlungsspielräume für eine solidarische Zukunft. Wenn wir die Klimakrise wirksam und nachhaltig bekämpfen wollen\, müssen wir soziale Ungleichheiten mitdenken. Wer übernimmt Verantwortung? Wer bekommt Unterstützung? Wer wird gehört? Auf diesem Fachtag diskutieren wir gemeinsam: \n\nwie soziale Ungleichheiten die Betroffenheit von den Folgen der Klimakrise beeinflusst\nwie soziale Ungleichheiten den Zugang zu Klimaschutzmaßnahmen prägt\nwie wir Klimaschutz sozial gerecht und diskriminierungssensibel gestaltet können\n\nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nAnmeldung an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen zu Ablauf\, Speaker*innen\, Teilnahmezertifikaten sowie der Flyer zum Fachtag unter: https://kulturbuero-sachsen.de/fachtag-2-klimaungerechtigkeit/ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gut vertreten? Forum für Zivilgesellschaft & Politik in Ostdeutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Die repräsentative Demokratie steht weiter vor großen Herausforderungen\, gerade in Ostdeutschland. Die Landtage sind durch Sperrminoritäten der AfD und erschwerte Regierungsbildungen immer weniger handlungsfähig. Die Vielfalt der Gesellschaft und die drängenden Zukunftsfragen spiegeln sich in Parlamenten und Debatten nur zu unzureichend wider. Und zivilgesellschaftliche Organisationen\, die hier als Motor und Korrektiv wirken können\, stehen zunehmend unter Druck. \nDeshalb fragen wir ein Jahr nach den Landtagswahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen – und ein Jahr vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt mit unserem Forum „Gut vertreten?“: \nWie hat sich die Lage der Demokratie in den ostdeutschen Bundesländern entwickelt? Wie gehen wir mit Repräsentationsproblemen um?\nWie mit einer unter Druck stehenden Zivilgesellschaft? Welche Strategien und Ideen gibt es? \nDarüber wollen wir gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik reden. \nGut vertreten? Forum für Zivilgesellschaft & Politik in Ostdeutschland\nam Samstag\, dem 13. September 2025\, von 12 – 17 Uhr\nin der Juristischen Fakultät der Universität Leipzig\, Burgstraße 21\, 04109 Leipzig. \nAuf eine Keynote von Dr. Julia Reuschenbach (FU Berlin) folgen Workshops und regionale Austauschräume. Themen sollen unter anderem der Klimaschutz\, direkte Demokratie und Beteiligung\, Geschlechtergerechtigkeit und progressive Parlamente sein. Wir wollen mit dem Forum bewusst einen Arbeits- und Austauschraum schaffen\, in dem gemeinsam die Lage der Demokratie und Zivilgesellschaft besprochen und konkrete Handlungsmöglichkeiten gedacht werden\, um Repräsentationslücken entgegenzuwirken. \nDas finale Tagesprogramm veröffentlichen wir in den kommenden Wochen. Die Anmeldung ist bereits jetzt möglich und erfolgt über das Anmeldeformular in der rechten Spalte. Da die Anzahl der Plätze limitiert ist\, bitten wir um eine verbindliche Voranmeldung. \nNennen Sie bei der Anmeldung nach Möglichkeit gerne auch die Organisation\, die Sie vor Ort vertreten. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag: Steine ins Rollen bringen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.09.2025 | \n\n\n\nZu Herausforderungen und kollektiven Resilienzstrategien für zivilgesellschaftliche Organisationen in Krisenzeiten \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie kritische Zivilgesellschaft in Sachsen und darüber hinaus erlebt massiven Druck und immer stärkere Anfeindungen. Dieser Druck macht uns allen in unseren Organisationen und Initiativen zu schaffen\, er kann zu Erschöpfung\, Resignation und Vereinzelung fühlen – und das in einer Situation\, wo wir einander dringend brauchen. \nMit unserem Fachtag wenden wir uns diesen Dynamiken zu: Wir möchten einen Austauschraum dazu öffnen\, wie die aktuellen politischen Verhältnisse sich auf eure Arbeit und euer Miteinander auswirken und mit euch und erfahrenen Referent*innen aus der Zivilgesellschaft stärkende Narrative\, Strategien und Methoden zur Entwicklung kollektiver Resilienz erkunden. \n\n\nJetzt anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \nAlle Mitarbeitende und Engagierte aus zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen \nWann? \n12. September 2025\n9:30–17 Uhr \nWo? \nVilla Breiting\nTheodor-Heuss-Str. 30\n04328 Leipzig\nAnfahrt \nAnmeldung \nDie Plätze sind begrenzt – bitte meldet Euch bis 05.09.2025 verbindlich über unser Kontaktformular mit Eurem Namen und Eurem Verein / Initiative / Organisation an. \nTeilnahmebeitrag \n35 Euro (regulär) / 15 Euro (knapp bei Kasse) nach Selbsteinschätzung. \nVerpflegung \nEs wird Getränke und ein leckeres veganes Mittagessen vor Ort geben \nAblauf \n9:30 Uhr Ankommen und Kaffee\n10:00 Uhr Kennenlernen und thematischer Einstieg\n11:00 Uhr Podium: Vereinzelung\, Aktionismus\, Solidarität – Wie wirkt der äußere Druck in unseren Organisationen? (mit anschließendem Austausch in Kleingruppen)\n12:30 Uhr Mittagspause und Vernetzung\n14:00 Uhr Workshopphase\n15:30 Uhr Kaffeepause\n16:00 Uhr Abschluss und Vernetzung\n17:00 Uhr Ende \n\n\n\n\n\nLiebe Freund*innen\, liebe Engagierte\, \nwir laden Euch herzlich zu unserem Fachtag zu Herausforderungen und kollektiven Resilienzstrategien für Organisationen in Krisenzeiten ein! Die bestehende Debatte zum strategischen Umgang mit den Anfeindungen gegen die kritische Zivilgesellschaft wollen wir um einen gruppendynamischen und ressourcenorientierten Blick ergänzen\, denn gerade wegen der momentan stark zunehmenden Unwegbarkeiten ist unser Beziehungsnetz eine unser wertvollsten Ressourcen. \nIn unser Arbeit als Trainer*innen für Konfliktbearbeitung und Prozessbegleiter*innen mit Vereinen aus ganz Sachsen begegnen uns diverse Umgangsweisen mit diesem Druck. Wir erleben Organisationen\, die in einen Hauptsache-irgendwas-tun-Modus schalten\, der sich an einem Tag ermächtigend und am anderen richtungslos anfühlen kann. In manchen Teams breitet sich eine resignierte\, ohnmächtige Katastrophenstimmung aus\, bestehende Projekte werden aus Gewohnheit fortgesetzt – fühlen sich aber sinnentleert an. Angesichts der äußeren Bedrohungen beschwören viele Gruppen Solidarität im Inneren\, doch kippt diese Forderung mitunter in eine Scheinharmonie\, bei der heikle Themen großräumig umschifft und wichtige Konflikte nicht ausgetragen werden. Auch in unserem eigenen Team erleben wir immer wieder Gefühle von Vereinzelung und Vergeblichkeit. \nEs gibt auf diesem steinigen Weg immer wieder stärkende Leuchtsignale\, die sich gegen diese Tendenzen stellen: Teams\, die sich gegenseitig Trost spenden\, neuen Mut schöpfen\, Visionen entwickeln\, in Konflikte gehen und daran wachsen. Lasst uns uns diesen Signalen widmen! \nWeitere Informationen & Anmeldung\n 
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SUMMARY:Wissenschaftliches Symposium: NSU-Terror und autoritäre Tendenzen in der Gegenwart | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.09.2025 | \nWissenschaft\, Zivilgesellschaft und Politik in der Debatte\nVeranstaltet von Offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Kooperation mit dem Else-Frenkel-Brunswik-Institut (EFBI) \n(Die Buchungsmöglichkeiten finden Sie untenstehend) \n14 Jahre nach dem Öffentlichwerden des NSU-Terrornetzwerks sind noch viele Fragen offen\, Angehörige warten auf Entschädigungen und Gerichtsprozesse werden neu aufgerollt. Gleichzeitig sind die gesellschaftlichen Bedingungen\, die den Terror (mit-)hervorgebracht haben\, weiterhin wirksam. Mehr noch\, menschenfeindliche Haltungen normalisieren sich und drohen praktisch zu werden. \nAm 11. und 12. September 2025 findet in Chemnitz das Auftaktsymposium von offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex statt. Hier soll Raum für interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft sein. \nZum einen wird es dabei am Donnerstag\, 11.9.\, die Möglichkeit geben\, das Dokumentationszentrum und die Dauerausstellung näher kennenzulernen und am Abend eine Lesung mit Asal Dardan zu hören. \nAm Freitag\, 12.9.\, findet ein ganztägiges Konferenzprogramm (s.u.) statt. \nDas Symposium sowie die Versorgung mit Essen und Getränken ist kostenfrei. \n  \nDonnerstag\, 11.9.25 \nOrt: offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex (Johannisplatz 8) \nReguläre Öffnungszeit der Dauerausstellung: 10 bis 17 Uhr \n15:00 Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“ \n15:30 Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“ \nZwischen 17 und 18 Uhr ist das Dokumentationszentrum aufgrund einer Umbaupause geschlossen. \n18:00 Einlass zur Abendveranstaltung und Buffet \n18:30 Lesung mit Asal Dardan (Schriftstellerin)\, Moderation: Alexandra Ivanova \n  \nFreitag\, 12.9.25 \nOrt: Weltecho (Annaberger Strasse 24) \nTagesmoderation: Pia Siemer (Else-Frenkel-Brunswik-Institut) \n9:30 Ankommen und Frühstück \n10:10 Einleitende Worte und Überblick zum Programm \n10:30 Vortrag + Diskussion \nWissenschaftliche Perspektiven auf die Aufarbeitung des NSU-Komplexes \nMit Sarah Kleinmann (Forschungsstelle Antiziganismus\, Universität Heidelberg)\, Lotta Mayer (Max-Weber-Institut für Soziologie\, Universität Heidelberg)\, Tanja Thomas (Universität Tübingen\, angefragt)\, Ulf Bohmann (TU Chemnitz) und Piotr Kocyba (Else-Frenkel-Brunswik-Institut\, Leipzig)\, \n12:00 Mittagspause \n13:30 Vortrag + Diskussion \nVier Monate offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex. Erste Erfahrungen aus dem Betrieb. \nMit Mitarbeitenden von offener Prozess zu den Themen: Das Dokumentationszentrum in der Öffentlichkeit; die Zusammenarbeit mit den Angehörigen des NSU-Terrors; Die Arbeit mit Polizei und Sicherheitskräften. \n15:00 Kaffeepause \n15:30 Podiumsdiskussion \nRealitätscheck: Die Konsequenzen aus den Verbrechen des NSU-Komplexes und der Stand der Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Untersuchungsausschüsse für Staat\, Polizei und Justiz \nVorstellung und Diskussion einer Studie zur Auswertung der Ergebnisse der Untersuchungsausschüsse zum NSU-Komplex \nMit Janina Wollmann und Axel Salheiser (Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft\, Jena)\, Patrick Schreiber (ehemaliger Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses des sächsischen Landtags 2012-2019\, angefragt)\, Carsten Kaempf (Polizeipräsident der Polizeidirektion Chemnitz\, angefragt)\, tba \n17:00 Ende des Symposiums \n\n\n\n\n\n\n\n\nWann\nDo.\, 11. September – Fr.\, 12. September\nganztägig \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:RE:CONNECT – Kulturelle Strategien für den Zusammenhalt | Chemnitz
DESCRIPTION:Wie kann Kulturarbeit dazu beitragen\, gesellschaftlicher Spaltung und Hetze entgegenzuwirken? Wie gelingt es\, Menschen wieder miteinander zu verbinden und demokratische Werte zu leben? Wie schaffen wir Orte der Begegnung\, Empathie und des produktiven Dialogs? Welche praktische und politische Arbeit braucht es und welche Partnerschaften stärken unsere Arbeit? \nMit der ganztägigen Shortcut Europe-Konferenz lädt der Fonds Soziokultur gemeinsam mit seinen Partnern der Stadt Chemnitz sowie dem Landesverband Soziokultur Sachsen\, der Niederländischen Botschaft Berlin und den Partnern des Programms Cultural Bridge nach Chemnitz ein – in die Kulturhauptstadt Europas 2025. Gemeinsam mit Akteur*innen aus Kultur\, Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren wir\, wie Soziokultur zu gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen kann – praxisnah und strategisch. \nDas erwartet Sie: \n\nImpulse aus Praxis und Wissenschaft\nTolle Kultur aus und in Chemnitz\nWorkshops zu kulturellen Strategien für Dialog\, Mitbestimmung und Resilienz\nInternationale Perspektiven aus den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich\nAustausch\, Empowerment\, Pizza alla Cultura – und Raum für neue Netzwerke\n\nEine Übersicht des Programms finden Sie auf der Webseite unter fonds-soziokultur.de. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme in der Kulturhauptstadt Chemnitz! \nJetzt anmelden\nWeitere Informationen
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