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SUMMARY:Zwei Generationen – ein Gedächtnis: Sinti und Roma zwischen Holocaust und Gegenwart// Filme und Gespräch | Wurzen
DESCRIPTION:Der Abend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: „Blut muss fließen“ – Undercover unter Nazis | Wurzen
DESCRIPTION:Der Sänger grölt Gewaltparolen\, die Neonazis toben\, die Arme hoch zum Hitlergruß: der Film über Thomas Kuban und seine Undercover-Drehs präsentiert erschreckende Einblicke in die europaweite Neonazi-Konzertszene. \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte\nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V.\nAchtung: Dieser Termin finden außerplanmäßig eine Woche später\, am 31.10. und im Willkommensbereich des Dokumentationszentrums statt. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Unbeugsamen 2 – Film und Gespräch | Coswig
DESCRIPTION:Mit seinem Dokumentarfilm-Hit DIE UNBEUGSAMEN setzte Regisseur Torsten Körner den Politikerinnen der Bonner Republik und ihrem Kampf um politische Teilhabe ein filmisches Denkmal. Nun richtet er mit der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 17:00 Uhr \nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, über den Film ins Gespräch zu kommen. \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Coswig. \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nRathaus\nKarrasstraße 2\n01640 Coswig \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queer\, offen & für alle – Kurzfilmtour 2025 | Döbeln
DESCRIPTION:Kurz\, knackig und voller Vielfalt:\nDer Kurzfilm ist eine Bühne für frische Perspektiven\, mutige Geschichten und kreative Erzählformen. Bereits zum siebten Mal geht unsere queere Kurzfilmtour durch Sachsen – mit einem Programm\, das berührt\, bewegt und zum Nachdenken anregt. \nGezeigt werden sechs ausgewählte Filme aus dem Programm des FILMFEST DRESDEN voller Geschichten jenseits von Klischees – über queere Lebensrealitäten\, People of Color und die Vielfalt von Identitäten. Es stellt Fragen\, irritiert gewohnte Blickwinkel und feiert die bunte Komplexität menschlicher Erfahrungen. \nKurz gesagt: Vielfalt ist keine Ausnahme\, sondern Normalität. Und sie bereichert uns alle. \nIm Anschluss laden wir zu einem offenen Gespräch über die Filme\, ihre Themen und eure Gedanken ein. \nEintritt frei – Spenden willkommen.\nAlle Filme werden auf Deutsch oder mit deutschen Untertiteln gezeigt. \nDauer: ca. 90 min \nDie Tourdaten 2025: \n\n14.08. Plauen – 19 Uhr / Lutherpark Plauen (Hinter der Villa Post Platz\, Melanchtonstraße 1b)\n21.08. Freiberg – 18 Uhr / MGH „Buntes Haus“ (Tschaikowskistraße 57A)\n26.09. Löbau – 19 Uhr / LÖBAULEBT e.V. (Johannisstraße 2)\n16.10. Döbeln – 19 Uhr / Café Courage (Bahnhofstraße 56)\n11.12. Glauchau – 19 Uhr / Club-Kino Glauchau e.V. (Marienstraße 46)\n\nDas Programm 2025: \n\nQUEERE TIERE von Sookee (Deutschland\, 2017)\, 4 Min\n\nMusikvideo\n\n\nHEART FRUIT von Kim Allamand (Schweiz\, 2022)\, 20 Min\n\nEine laue Sommernacht. Blicke treffen sich in der Bibliothek. Beim Workout diskutieren zwei Männer über eine Dating-Agentur. Ein Paar küsst sich. Sie beißt ihn. Zweifel kommen auf. Die Blicke in der Bibliothek verlieren ihre Kraft. Voll Hoffnung wandern sie ins Ungewisse.\n\n\nI’VE HEARD A SIREN CALLING von Dylan Mitro (Kanada\, 2024)\, 12 Min\n\nNev ist eine junge trans* Frau in der Anfangsphase ihres Übergangs. In der kleinen Fischerstadt\, in der sie lebt\, kämpft sie damit\, die Isolation zu überwinden und ihre Ängste vor der Wiedereingliederung in die Welt\, die sie liebt\, zu bewältigen: auf dem Wasser\, in den Wellen … beim Surfen.\n\n\nHUNDEFREUND von Maissa Lihedheb (Deutschland\, 2022)\, 19 Min\n\nIm Zuge der Black-Lives-Matter-Bewegung und der Diskussion darüber\, wie es ist\, als rassifizierter Körper im Westen zu existieren\, werden die Momente\, die intim sind\, oft ausgelassen. Wenn die Schlafzimmertür geschlossen ist und die Welt dahinter verschwindet\, wer ist dann im Raum?\n\n\nMÖBELHAUS SEXY von Nina Hoffmann (Deutschland\, 2024)\, 4 Min\n\nWährend ein frustriertes Paar über die  Nachbarin von gegenüber lästert\, stellt es achtlos eine Frage ans Universum. Als das Universum dem Paar tatsächlich antwortet\, hat das unerwartete Auswirkungen …\n\n\nGENDER REVEAL von Mo Matton (Kanada\, 2024)\, 13 Min\n\nRhys\, stets darauf bedacht\, es allen recht zu machen\, landet auf der Gender-Reveal-Party des Chefs. Mit dabei sind Rhys’ zwei Partner:innen. Das trans Trio merkt schnell\, dass es mit mehr konfrontiert wird als erwartet. Wie sollen sie das nur überstehen?\n\n\n\nEine Veranstaltung der LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Kooperation mit dem Filmfest Dresden und Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: "Unvergessen" – Ein bewegendes Zeitdokument kehr zurück | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:1975 produzierte das Amateurfilmteam der Wismut Schlema den Dokumentarfilm „Unvergessen“ über die Massenerschießung von 83 Häftlingen in Niederschlema im Zuge des Todesmarschs\, der damals an Schulen der Region gezeigt wurde. Der 15-minütige Film ist ein eindrucksvolles Zeitdokument – und zugleich ein Beispiel für die DDR-Erinnerungskultur an die NS-Zeit. \nWir zeigen die digitalisierte Fassung und sprechen im Anschluss auf dem Podium über historische Hintergründe\, filmische Mittel und erinnerungspolitische Aussagen: \n\nWie erinnerte die DDR an die Opfer des Nationalsozialismus?\nWelche Narrative prägten den Dokumentarfilm?\nWelche Rolle spielte der Amateurfilm im staatlich gelenkten Gedenken?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nAusstellung „Sonnensucher“ (Historische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG)\nPölbitzer Str. 9\, 08058 Zwickau \nMit: Dr. Ralf Forster (Filmmuseum Potsdam) & Dr. Oliver Titzmann (Ortschronist Schlema) \n\n\n\nFür den Zutritt zur Veranstaltung ein Ticket zur Ausstellung erforderlich\, dafür stehen vergünstigte Eintrittskarten zur Verfügung: 5 € (Vollzahler) | 3 € (ermäßigt). Das Ticket berechtigt dazu\, bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn die Ausstellung zu besuchen und anschließend an der Veranstaltung teilzunehmen. \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung und Diskussion: Die Unbeugsamen 2 | Hoyerswerda
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der VHS Hoyerswerda zeigen wir den Dokumentarfilm die „UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN!“. Er zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 18:00 Uhr \n\nDiskussion\nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, mit uns über den Film ins Gespräch zu kommen. Stoff bietet er genug! \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nSchloss Hoyerswerda\nSchloßplatz 1\n02977 Hoyerswerda \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Unbeugsamen 2 – Filmabend und Podiumsgespräch | Radebeul
DESCRIPTION:Mit seinem Dokumentarfilm-Hit DIE UNBEUGSAMEN setzte Regisseur Torsten Körner den Politikerinnen der Bonner Republik und ihrem Kampf um politische Teilhabe ein filmisches Denkmal. Nun richtet er mit der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 18:30 Uhr \n\nPodiumsgespräch\nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, mit unserem Podiumsgast Katrin Wallrabe (angefragt) ins Gespräch zu kommen. Sie ist Gleichstellungsbeauftragte der Ev.-luth. Landeskirche in Sachsen und war von 1997-2009 Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Radebeul . \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nKultur-Bahnhof Radebeul-Ost\nBahnhofstraße\n01445 Radebeul \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/die-unbeugsamen-2-filmabend-und-podiumsgespraech-radebeul/
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SUMMARY:Stimmen\, die etwas bewegen - Filmabend und Diskussion | Augustusburg
DESCRIPTION:Liebe Filmfreund*innen\, \n\n\nwir laden euch zu unserem nächsten Filmabend ein. Dieses Mal sind wir im Lehngericht Augustusburg und schauen einen Spielfilm über den Kampf gegen Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt. Gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises und der Fachberatungsstelle für von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffene Frauen und der Koordinierungs- und Interventionsstelle zur Bekämpfung häuslicher Gewalt und Stalking (Koins Mittelsachsen) kommen wir im Anschluss ins Gespräch über den Film. \nUns beschäftigen dabei die Fragen: \n\n Wie hängen Machtmissbrauch\, Gleichberechtigung und demokratische Kultur zusammen?\n Was bedeutet es für uns\, die eigene Stimme zu erheben und damit Verantwortung zu übernehmen?\n Welche Strukturen verhindern Gleichheit und Partizipation?\n\nWo? auf weiter flur e.V.\, Lehngericht Augustusburg\, Markt 14\, 09573 Augustusburg \nWann? Donnerstag\, 18.09.2025 um 18:30 Uhr \nFür wen? Für alle\, die sich gerne mit den genannten Themen auseinandersetzen wollen. Der Film hat eine FSK 12 \nDer Eintritt ist frei. \nMit der FrauenFilmReihe lädt die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Mittelsachsen in Kooperation mit dem Freiberger Agenda 21 e.V. zu vier eindrucksvollen Filmen ein\, die sich mit aktuellen Themen rund um Frauenrechte\, Streikbewegung\, Demokratie und Sexismus befassen. Die ausgewählten Filme erzählen Geschichten von Widerstand und Solidarität – von Frauen\, die ihre Stimme erhoben haben\, um gesellschaftliche Veränderungen zu erkämpfen. Sie zeigen\, dass Gleichberechtigung keine Selbstverständlichkeit ist\, sondern immer wieder neu errungen werden muss. \nDie Veranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Sich aktiv am Gemein(de)wohl beteiligen: Regionale Umsetzung des Agenda 2030 Prozesses und wird gefördert vom Landesprogramm Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz und von der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Mittelsachsen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und dem Landkreis Mittelsachsen. \nVeranstaltungen der nichtgewerblichen Filmarbeit unterliegen einem Werbeverbot. Die Filmtitel können per Mail an wos@freibergeragenda21.de erfragt werden. \n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: "Unvergessen" – Ein bewegendes Zeitdokument kehr zurück | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:1975 produzierte das Amateurfilmteam der Wismut Schlema den Dokumentarfilm „Unvergessen“ über die Massenerschießung von 83 Häftlingen in Niederschlema im Zuge des Todesmarschs\, der damals an Schulen der Region gezeigt wurde. Der 15-minütige Film ist ein eindrucksvolles Zeitdokument – und zugleich ein Beispiel für die DDR-Erinnerungskultur an die NS-Zeit. \nWir zeigen die digitalisierte Fassung und sprechen im Anschluss auf dem Podium über historische Hintergründe\, filmische Mittel und erinnerungspolitische Aussagen: \n\nWie erinnerte die DDR an die Opfer des Nationalsozialismus?\nWelche Narrative prägten den Dokumentarfilm?\nWelche Rolle spielte der Amateurfilm im staatlich gelenkten Gedenken?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nKGE e.V.\nBahnhofstr. 13\, 08280 Aue-Bad Schlema \nMit: Dr. Martin Clemens Winter (Universität Leipzig) & Dr. Oliver Titzmann (Ortschronist Schlema) \nKostenfreier Eintritt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung und Diskussion: Die Unbeugsamen 2 | Plauen
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Colorido e.V. und der Initiative Medienbildung Vogtland zeigen wir den Dokumentarfilm die „UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN!“.  Er zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 18:00 Uhr \n\nDiskussion\nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, mit uns über den Film ins Gespräch zu kommen. Stoff bietet er genug! \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ – Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte\nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \n\n\n\nWann\n\n\nFr.\, 22. August\n18:30 – 20:45\n\n\nZu Google-Kalender hinzufügen\nZu iCalendar hinzufügen\nZu Outlook-Kalender hinzufügen\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ – Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte | Chemnitz
DESCRIPTION:In der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nWas bedeutet es\, wenn der Mord an einem geliebten Menschen nicht als rechter Terror erkannt wird? Wenn Betroffene jahrelang verdächtigt\, verhört und allein gelassen werden? \nIn dieser Ausgabe der Filmreihe blicken wir aus der Perspektive der Angehörigen auf die ersten Jahre der NSU-Mordserie – auf Schmerz\, Widerstand und den langen Weg der Aufklärung. Im Zentrum steht die Geschichte der Familie Şimşek. Ihre Tochter Semiya spricht im Anschluss über den Film\, über Erinnern\, Gerechtigkeit und ihre Arbeit gegen das Vergessen. \n  \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \nWo\n\n\nOffener Prozess_ ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nFilmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte \nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:„Es brennt“ – Film + Filmgespräch | Dresden
DESCRIPTION:Amal\, Omar und ihr Sohn Ahmad sind eine glückliche arabische Familie\, die in Deutschland lebt. Auf dem Spielplatz treffen sie auf einen Mann namens Franz. Die Situation gerät außer Kontrolle\, als Franz Amal wegen ihres Kopftuchs beleidigt und angreift. Ein Gerichtsverfahren wird eingeleitet\, aber während der Anhörungen ereignet sich ein Vorfall\, der das Leben der Familie komplett verändert. \nAnschließend Gespräch\, moderiert von Lina Chaker. \nVeranstaltet von: Frauentreff des Ausländerrates Dresden e.V.\, Filmgalerie Striesen e.V.\, Initiativkreis Gedenken.Erinnern.Mahnen\, Politischer Jugendring (PJR) Dresden e.V. \nUhrzeit: 18:00\nOrt: Filmgalerie Dresden\, Altenberger Straße 26 Dresden \nhttps://www.auslaenderrat.de/events/es-brennt-film-filmgespraech/ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Weltflüchtlingstag | Zwenkau
DESCRIPTION:Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Der Tag erinnert daran\, dass Millionen von Menschen gezwungen sind\, ihre Heimat zu verlassen. Wir laden alle Menschen mit und ohne Fluchterfahrung ein\, an diesem Tag mit uns im Garten des KulturKinos zusammen zu kommen. Es wird verschiedene Mitmachaktionen geben. Der Frauenchor Dilara wird Lieder aus dem osteuropäischen Raum präsentieren. Auch für internationale Speisen\,sowie Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Ab 20 Uhr wird der Film Flow gezeigt\, der die Geschichte einer Katze erzählt und dabei auf menschliche Worte verzichtet. Dadurch bietet er eine spannende Geschichte für alle Altersklassen und Sprachen. \nOrt\nKulturKino zwenkau\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:BADEN GEHEN – Film & Gespräch | Dresden
DESCRIPTION:Anlässlich des 119. Geburtstags von Herbert Wehner zeigen wir in Kooperation mit dem Filmverband Sachsen e. V. den preisgekrönten Kurzfilm BADEN GEHEN. Er erzählt eine Geschichte nach einer wahren Begebenheit. \nVier junge Geflüchtete\, die in ihrer »neuen Heimat« einen Badeausflug unternehmen\, geraten mitten auf dem See in Not. Sie bitten andere Menschen um Hilfe. Der Film wirft wichtige Fragen der jüngeren Vergangenheit\, der Gegenwart und der Zukunft auf. Wie wollen wir miteinander umgehen und wie wollen wir zusammen leben? \nIm Anschluss wollen wir zu diesen und weiteren aktuellen Fragen mit euch und dem Regisseur Clemens Schiesko ins Gespräch kommen. \nEine After-Work-Veranstaltung mit Snacks und Getränken. \n\nBADEN GEHEN | Regie: Clemens Schiesko\, Matthias Heine | 30 min | Spielfilm | Deutschland | 2024 \n\nAnmeldeformular öffnen \n\n\nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nFilmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte \nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Film & Gespräch: „Wir müssen nicht alles erzählen“ Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag in Solingen 1993 | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch über Erinnern und Gedenken an rechte und rassistische Gewalt in Solingen und Chemnitz mit der anwesenden Filmemacherin Karla Stindt und Zeran Osman (Offener Prozess – NSU- Aufarbeitung in Sachsen des ASA-FF e.V). \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e. V. und der Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen \nÜber den Film:\nAusgehend von der Theaterproduktion ‘Solingen 93’ des Stadt:Kollektivs Düsseldorf untersucht der Dokumentarfilm „Wir müssen nicht alles erzählen“ das Erinnern an den rassistischen Brandanschlag in Solingen im Jahr 1993\, bei dem die fünf Frauen und Mädchen Gürsün Ince (26)\, Hatice Genç (18)\, Gülüstan Öztürk (12)\, Hülya Genç (9) und Saime Genç (4) starben. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Ereignis und wie die Performer*innen des Ensembles diese im Verlaufe der 6-monatigen Proben aufarbeiten. \nEin Film von Marike Flömer\, Sevda Melek Bilan\, Karla Stindt (2023\, 48min) \nIm Anschluss an die Filmvorführung wollen wir mit Karla Stindt und Zeran Osman sowie dem Publikum über Brüche und Kontinuitäten\, Wandel und Zukunft von Erinnerungskultur und Solidarität vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen sprechen. \nChemnitz\, 21. Mai 2025\n\n\nWo:\nWeltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nWann:\n21.05.2025\, 19:00 – 21:00 Uhr \nMit Karla Stindt (Filmemacherin) und Zeran Osman („Offener Prozess“\, ASA-FF e.V.) \n\n\nEs gibt einen barrierearmen Zugang zu Kinosaal. \n\nfür weitere Informationen zur Zugänglichkeit auf das Dreieck klicken\n\n\n\nEintritt frei \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Dresden
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/film-und-gespraech-der-rhein-fliesst-ins-mittelmeer-dresden/
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SUMMARY:Film und Gespräch „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ | Chemnitz
DESCRIPTION:„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten\, Bemühten und Gleichgültigen\, Erinnerern und Ausblendern. Kein Bild\, kein Satz\, der nicht mannigfaltige Assoziationen auslöste. Der Teufel steckt im Detail – dafür öffnet dieser Film die Augen.“ (Christoph Terhechte\, DOK Leipzig) \nIm Mai laden wir zu zwei Vorstellungen des Dokumentarfilms „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ mit anschließendem Gespräch ein. Der Filmemacher Offer Avnon (Haifa) wird anwesend sein. \nTermine: \n08.05.2025\, 19:30 Uhr\, Kino Metropol\, Zwickauer Straße 11\, 09112 Chemnitz\, Eintritt frei\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung / Landesbüro Sachsen und den Tagen der Jüdischen Kultur Chemnitz.\nAnschließende Podiumsdiskussion mit Offer Avnon\, Martin Dulig (MdL\, SPD Sachsen) und Anna Schüller (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus). \n15.05.2025\, 19 Uhr\, Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentralwerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:KINO-EXTRA: Bollwerk | Bautzen
DESCRIPTION:In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Auch Deutschland sieht sich mit dem großen Erfolg einer rechtspopulistischen Partei konfrontiert\, die in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden\, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und Aktivist*Innen\, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. Das geht von Beleidigungen und Anfeindungen bis hin zu tätlichen Angriffen und Morddrohungen. „Nazis ruft es sich leichter\, dort wo es keine Nazis gibt“ sang einmal die Chemnitzer Band Kraftklub. Doch wie leicht ruft es sich „Nazis raus“\, dort wo sie tatsächlich auftauchen?\n\nIn „Bollwerk“ werden drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen\, Kämpfe\, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz.\n„Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie\, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement.Zu Jakob Wehner:\nJakob Wehner ist in Leipzig geboren und aufgewachsen. Während seines Studiums in Köln arbeitete er unter anderem als Regieassistent und produzierte Musikvideos\, Radiofeatures und Kurzfilme. Als seine Abschlussarbeit realisierte er den Dokumentarfilm „Bollwerk“.\nMehr von Jakob: Instagram: @ jakobwehner_ \nEinlass: 19:00 Uhr\nStart: 19:30 Uhr\nEintritt frei. \n\n\nOrt\nSteinhaus e. V.\nSaal\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: Bollwerk | Leipzig
DESCRIPTION:In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden\, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und Aktivist*Innen\, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. In dem Dokumentarfilm werden drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen\, Kämpfe\, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz. „Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie\, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement. (Wehner\, D 2024 – OmeU) \nIm Anschluss stehen die Filmemacher:innen um Jacob Wehner zum Gespräch mit dem Publikum bereit. \nInstagram: https://www.instagram.com/jakobwehner_/reel/DD1hAngpqbN/?locale=uken1&hl=am-et \nWir zeigen den Film in der Originalsprache auf Deutsch mit englischen Untertiteln. \nOrt\nOstpassage Theater\nKonradstr. 27 (über ALDI)\n04315 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung und Diskussion: Geheimsache Ghettofilm | Görlitz
DESCRIPTION:Ein deutsches Filmteam drehte 1942 im Warschauer Ghetto – scheinbar eine Dokumentation\, doch in Wahrheit Propaganda. Geheimsache Ghettofilm enthüllt die Manipulation hinter diesen Bildern. \n\n\nDer Film „Geheimsache Ghettofilm“ (2010) von Yael Hersonski zeigt einzigartige\, aber manipulierte Aufnahmen aus dem Warschauer Ghetto\, die 1942 im Auftrag der NS-Propaganda gedreht wurden. Beleuchtet wird die Diskrepanz zwischen der Inszenierung und der grausamen Realität im Ghetto. So stellt sich die Frage: Wie können wir Wahrheit von inszenierter Propaganda unterscheiden? \nNach der Vorführung folgt eine Gesprächsrunde über Erinnerungskultur in Deutschland und Polen. \nVeranstaltung findet in Kooperation mit dem Meetingpoint Memory Messiaen e.V. statt. \n16.04.2024\,18:00 Uhr\, Camillokino (Handwerk 13\, 02826 Görlitz) \nDie Veranstaltungen wird ins Deutsche und Polnische verdolmetscht. \nEintritt frei.\n \n\n\nDie Veranstaltung ist ein Angebot des Projekts MITZVAH. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Ja\, Andrei Iwanowitsch" - Filmvorführung in Anwesenheit des Protagonisten Andrei Iwanowitsch Moiseenko und des Filmteams | Leipzig
DESCRIPTION:Andrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig. Geboren 1926 in der Ukraine wurde er im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG\, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs wurde er dort in der Produktion eingesetzt und ölte Maschinenteile\, später ergab sich die Möglichkeit dem Fokus der Aufseher ein wenig zu entkommen und in das Ersatzteillager zu wechseln. Da er verdächtigt wurde\, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein\, steckte man ihn in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig. Tagsüber wurde er zu Arbeitseinsätzen auf Bauernhöfe gebracht\, abends wieder zurück ins Gefängnis. So vergingen ungefähr zwei Monate\, ohne dass Andrei erfuhr warum er im Gefängnis gelandet war und wie es mit ihm weitergehen würde. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Heute lebt Andrei Iwanowitsch in Minsk\, Belarus. \nDas Filmteam begleitete Andrei Iwanowitsch über ein Jahr mit der Kamera\, erntete mit ihm Honig auf seiner Datscha\, saß mit seiner Nachbarin bei Wodka und Wurststullen beisammen\, fuhr gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund Albert Albertowitsch zum 70. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds nach Weimar und filmte Andrei in unzähligen Alltagssituationen. \nDer Film zeigt einen Menschen\, der nicht mit seinem Schicksal hadert\, jedem Tag und jedem Menschen mit Neugier begegnet\, leidgeprüft aber nicht verbittert. \nInformationen zum Film und Trailer: http://www.andrei-iwanowitsch.de/ \n„Ja\, Andrei Iwanowitsch“\, Dokumentarfilm\, 70 min\, OmU. Regie: Hannes Farlock und Sinie Gory. Director of Photography: Dzianis Sakalouski\, Editor: Dzianis Kurdraucau\, Producer: Reinhard P. Jung. \nFilmvorführung mit anschließendem Zeitzeugengespräch. Eintritt frei. \n  \n\n\n\nVeranstaltungsort:\nKinobar Prager Frühling\nBernhard-Göring-Straße 152 (Haus der Demokratie)\, Leipzig-Connewitz\nTram 9\, 10\, 11\, 16\, Bus 70\, 89 (Connewitz Kreuz) \n\n\n\n\n\n\nDas Projekt wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und vom Referat Strategische Kulturpolitik der Stadt Leipzig gefördert. \n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ja-andrei-iwanowitsch-filmvorfuehrung-in-anwesenheit-des-protagonisten-andrei-iwanowitsch-moiseenko-und-des-filmteams-leipzig-2/
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SUMMARY:"Ja\, Andrei Iwanowitsch" - Filmvorführung in Anwesenheit des Protagonisten Andrei Iwanowitsch Moiseenko und des Filmteams | Leipzig
DESCRIPTION:Andrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig. Geboren 1926 in der Ukraine wurde er im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG\, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs wurde er dort in der Produktion eingesetzt und ölte Maschinenteile\, später ergab sich die Möglichkeit dem Fokus der Aufseher ein wenig zu entkommen und in das Ersatzteillager zu wechseln. Da er verdächtigt wurde\, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein\, steckte man ihn in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig. Tagsüber wurde er zu Arbeitseinsätzen auf Bauernhöfe gebracht\, abends wieder zurück ins Gefängnis. So vergingen ungefähr zwei Monate\, ohne dass Andrei erfuhr warum er im Gefängnis gelandet war und wie es mit ihm weitergehen würde. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Heute lebt Andrei Iwanowitsch in Minsk\, Belarus. \nDas Filmteam begleitete Andrei Iwanowitsch über ein Jahr mit der Kamera\, erntete mit ihm Honig auf seiner Datscha\, saß mit seiner Nachbarin bei Wodka und Wurststullen beisammen\, fuhr gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund Albert Albertowitsch zum 70. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds nach Weimar und filmte Andrei in unzähligen Alltagssituationen. \nDer Film zeigt einen Menschen\, der nicht mit seinem Schicksal hadert\, jedem Tag und jedem Menschen mit Neugier begegnet\, leidgeprüft aber nicht verbittert. \nInformationen zum Film und Trailer: http://www.andrei-iwanowitsch.de/ \n„Ja\, Andrei Iwanowitsch“\, Dokumentarfilm\, 70 min\, OmU. Regie: Hannes Farlock und Sinie Gory. Director of Photography: Dzianis Sakalouski\, Editor: Dzianis Kurdraucau\, Producer: Reinhard P. Jung. \nFilmvorführung mit anschließendem Zeitzeugengespräch. Eintritt frei. \n  \nVeranstaltungsort:\nOst-Passage Theater\nKonradstraße 27 (über Aldi)\, Leipzig-Neustadt/Neuschönefeld\nTram 1\, 3\, 8\, Bus 70 (Hermann-Liebmann-/ Eisenbahnstraße) \n\n\n\n\n\n\nDas Projekt wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gefördert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film und Gespräch: Wie wir wollen | Dresden
DESCRIPTION:„WIE WIR WOLLEN“ ist ein kollektives\, filmisches Portrait\, in dem 50 Menschen\, die in Deutschland eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben\, zu Wort kommen. Persönlich\, nachdenklich\, gespickt mit Witzen und Momenten der Empörung\, bieten diese Erzählungen ein ermutigendes Gegennarrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen. \nIn Deutschland\, wo Abtreibungen immer noch als Straftat gelten und das ungeborene Leben unter rechtlichem Schutz steht\, wird der Zugang weiterhin erschwert durch einen bundesweiten Ärztinnenmangel sowie ein sich ausbreitendes Netzwerk an christlichen Fundamentalist*innen. \n„WIE WIR WOLLEN“ blickt über die pro-choice / anti-choice Dichotomie hinaus\, um kritisch zu hinterfragen\, was es überhaupt bedeutet\, eine freie Entscheidung zu treffen – in einer Gesellschaft\, die Menschen durch cisheteronormative\, rassistische\, kapitalistische und be_hindertenfeindliche Strukturen unterdrückt. \nWelche Entscheidungsmöglichkeiten gibt es für wen und warum? \nIm Jahr 2021 wurde Paragraph 218\, der Abtreibungen in Deutschland unter Strafe stellt\, 150 Jahre alt. Vor dem Hintergrund eines weltweiten Angriffs auf reproduktive Rechte\, ist „WIE WIR WOLLEN“ ein zeitgemäßer Beitrag zum internationalen Kampf für körperliche Selbstbestimmung.“ Quelle: https://wiewirwollen.org/der-film/ \nZeit: 12. März 2025 // 20:30 Uhr\nOrt: AZ Conni // Rudolf-Leonhard-Straße 39 // Dresden \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Gruppe Kuzynka\, pro familia Sachsen und Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmscreening: Triumph des guten Willens (2016) | Dresden
DESCRIPTION:Die Dokumentation Triumph des guten Willens setzt sich filmisch mit den Texten des Publizisten Eike Geisel (1945–1997) auseinander. Im Zentrum stehen Geisels Kritiken an der deutschen Erinnerungspolitik und seine These über die „Wiedergutwerdung der Deutschen“. \nTexte Geisels aus den 1990er Jahren\, u.a. über die Neue Wache und das Holocaust-Mahnmal\, kontrastieren die heutigen Bilder der beschriebenen Gedenkstätten. Sie zeigen eine Normalität\, die es eigentlich nicht geben dürfte. Zudem analysieren ausführliche Interviews mit Alex Feuerherdt\, Klaus Bittermann\, Hermann L. Gremliza und Henryk M. Broder Geisels Thesen im Hinblick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse heute. Von der politischen Biografie Eike Geisels ausgehend\, zeichnet Triumph des guten Willens ein Bild erinnerungspolitischer Debatten der letzten Jahrzehnte und fragt schließlich nach der Möglichkeit von Kritik in unmöglichen Zeiten. \nEike Geisel\, der in den 1980er und 1990er Jahren zu den schärfsten Kritikern der Wiederaufbereitung deutscher Vergangenheit gehörte\, löste durch seine Essays und Polemiken teils große Kontroversen aus. Zudem betätigte er sich als Übersetzer und Herausgeber englischsprachiger Texte Hannah Arendts und trat auch als Verfasser historischer Arbeiten\, u.a. über das Berliner Scheunenviertel und den Jüdischen Kulturbund\, in Erscheinung. \nRegie: Mikko Linnemann \nOrt:\nPhase IV\nKönigsbrücker Str. 54\n01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queer\, offen & für alle - Kurzfilmtour 2024 | Zwickau
DESCRIPTION:Klein aber fein\, kurz aber geistreich – das Genre des Kurzfilms ist abwechslungsreiches Experimentierfeld und kreative Fundgrube zugleich. Bereits zum sechsten Mal in Folge zeigen wir auf einer sächsischen Filmtour Kurzfilme\, die gesellschaftliche und menschliche Diversität abbilden. \nDie fünf ausgewählten Filme aus dem Programm des FILMFEST DRESDEN zeigen eine Vielfalt der Geschlechter und Lebensweisen. Auf das Publikum wartet der diesjährige Gewinnerfilm des LUCA Filmpreis für Geschlechtergerechtigkeit\, der seit 2018 zum Festival im April verliehen wird. Ergänzt mit einem Best-of der letzten Jahre hinterfragt das Filmprogramm stereotype Vorstellungen von Geschlechterrollen\, gibt Einblicke in die Lebenswirklichkeit queerer Menschen und People of Color und fordert traditionelle Erwartungen heraus. Es zeigt: Menschen sind vielfältig und Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft. \nIm Anschluss an das Programm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert. \nDauer: ca. 90 min \nDie Tourdaten 2024: \n\n12.11. Bautzen – 20 Uhr / Steinhaus\n22.11. Wurzen – 19 Uhr / Mitmach-Café\n28.11. Brandenburg a. d. Havel –17 Uhr / Gotisches Haus\n04.12. Mittweida –18:30 Uhr / Hochschule\n18.12. Zwickau –18 Uhr / Alter Gasometer\n\nDas Programm 2024: \n\nIN DER NATUR von Marcel Barelli (Schweiz 2021)\, 5 Min\n\nIn der Natur besteht ein Paar aus einem Männchen und einem Weibchen. Nun\, nicht immer! Ein Paar ist auch ein Weibchen und ein Weibchen. Oder ein Männchen und ein Männchen. Ihr wisst es vielleicht nicht\, aber Homosexualität ist keine menschliche Besonderheit.\n\n\nWEIL ICH LEO BIN von Tajo Hurrle (Deutschland 2021)\, 18 Min\n\nWeite Wiesen\, toben im Wald und Hütten bauen. Leo ist 12 und verbringt die Herbstferien mit der großen Schwester Noémie und Cousin Emil auf dem Bauernhof von Oma Marlies. Als Leo von einer Neuigkeit überrascht wird\, verursacht das eine Identitätskrise.\n\n\nMRS MCCUTCHEON von John Sheedy (Australien 2017)\, 17 Min\n\nTom hatte schon immer das Gefühl\, im falschen Körper geboren zu sein. Auch an seiner dritten Schule hat er Probleme\, von den Mitschülern akzeptiert zu werden. Zum Glück ist da Trevor\, der aufgrund seiner Aborigine-Abstammung ebenfalls Vorurteilen gegenübersteht.\n\n\nTHE DANCE-OFF von Nicolás Keller Sarmiento (USA\, Argentinien 2023)\, 13 Min\n\nAm Rande einer Kleinstadt träumt der queere Junge Ernesto insgeheim davon\, Tänzer zu werden. Allerdings tanzen die „echten“ Männer hier nicht. Erst nach einer magischen Begegnung mit der Dragqueen Ruby\, die ein gebrochenes Herz hat\, findet Ernesto den Mut\, dies zu tun.\n\n\nMY ORANGE GARDEN von Anna-Sophia Richard (Deutschland 2023)\, 21 Min\n\nIn ihrer Heimat Iran sollte sie wegen ihrer Musik verhaftet werden. Heute lebt Faravaz Farvardin in Deutschland und kämpft mit ihrer Stimme für die Rechte iranischer Frauen. Ein Kampf\, der nicht zuletzt ein Kampf ums Überleben ist. In kraftvollen Bildern erinnert sich Faravaz an ihre Kindheit\, die Orangen im Garten und wie sie ihre Heimat in ihrem eigenen Körper fand.\n\n\n\nEine Veranstaltung der LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Kooperation mit dem Filmfest Dresden \nIn Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen \nOrt\nAlter Gasometer\nKleine Biergasse 3\n08056 Zwickau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Generationendialog mit (K)einheit | Thalheim
DESCRIPTION:Das Projekt (K)Einheit – wie die GenZ über den Osten denkt\, gibt jungen Ostdeutschen den Raum\, über Ost und West\, das geteilte Deutschland und die damit verbunden Erfahrungen zu sprechen.\nBei der Veranstaltung werden Teile der Dokumentation gezeigt\, im Anschluss findet ein Gespräch zwischen Indira Görner (Schülerin)\, Sylvia Schlicke (Quartiersmanagerin Thalheim) und Ellie Steglich (Projekt (K)Einheit) über Zukunftsfragen und das Kommen und Gehen statt.\n\n⏰ 17. Dezember 2024\, 19 Uhr\n📍Stadtbadstraße 1c\, 09380 Thalheim\n\nWeitere Informationen\n 
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