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SUMMARY:Konzert von Aufwind mit jiddischem Klesmer | Meißen
DESCRIPTION:🕯️ Erinnerung wachhalten – 87 Jahre Reichspogromnacht 🕯️ \nAm 9. November jährt sich die Reichspogromnacht von 1938 zum 87. Mal. \nIn dieser Nacht wurden überall in Deutschland Synagogen in Brand gesetzt\, jüdische Geschäfte zerstört\, Menschen misshandelt\, verschleppt und getötet. Sie markiert den Übergang von der Diskriminierung zur systematischen Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch das NS-Regime. \nAuch in Meißen gedenken wir der Opfer – mit mehreren Veranstaltungen\, zu denen wir herzlich einladen: \n📖 07.11.2025 – 19:00 Uhr – Domherrenhaus Meißen \nAutorenlesung mit Matthias Brandis:\n„Meines Großvaters Geige – Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ \nMatthias Brandis erzählt die Lebensgeschichte zweier Hamburger jüdischer Familien über 200 Jahre. Yoel Wolf (später Immanuel Wohlwill) wurde als Kind in der progressiven Jacobson-Schule in Seesen liberal erzogen – eine Grundhaltung\, die er auch an seine eigenen fünf Kinder weitergab und die sich in den nächsten Generationen fortsetzte. Dies führte zu einer Akkulturation aller Familienmitglieder mit den unterschiedlichsten Berufen und Positionen in Pädagogik\, Wissenschaft\, Wirtschaft und Kultur. Ab 1933 wurden die Familienstrukturen auseinandergerissen\, der Großteil flüchtete in verschiedene Länder auf der ganzen Welt. Wenigen gelang es\, in Deutschland zu überleben. Fünf Mitglieder wurden ins KZ Theresienstadt deportiert. Nur eine überlebte dieses Lager und verstarb 1948 an den Folgen der Lagerhaft. \n🚶‍♀️ 09.11.2025 – 15:00 Uhr – Stolperstein-Gedenkweg \nTreffpunkt: Marktplatz Meißen\, vor dem Rathaus \nZu Erinnerung an die Verfolgung\, Vertreibung und Vernichtung jüdischer Meißner Bürgerinnen und Bürger ab dem 9.11.1939 laden wir als Bürgerinitiative Stolpersteine Meissen e.V. zusammen mit dem Bunten Meißen – Bündnis Zivilcourage e. V. wieder zum Stolperstein – Gedenkweg ein. Wir treffen uns am 9.11.2025 um 15.00 Uhr auf dem Meißener Markt vor dem Rathaus und gehen dann – entlang der Stationen der verlegten Stolpersteine. Dabei sind Erinnerungen aufgrund der uns vorliegenden biographischen Zeugnisse unserer ehemaligen Mitbürger zu hören. Der Stolperstein -Weg führt uns zuerst in die Elbstraße und danach- je nach Wetterlage – noch weiter in die Gerbergasse und die Görnischer Gasse. \n🎶 09.11.2025 – 17:00 Uhr – Frauenkirche Meißen \nKonzert von Aufwind mit jiddischem Klesmer\, veranstaltet von der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Afra. \nJiddische Lieder und Klesmermusik laden zum Innehalten und Erinnern ein. \nKarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Stolperstein-Gedenkweg | Meißen
DESCRIPTION:🕯️ Erinnerung wachhalten – 87 Jahre Reichspogromnacht 🕯️ \nAm 9. November jährt sich die Reichspogromnacht von 1938 zum 87. Mal. \nIn dieser Nacht wurden überall in Deutschland Synagogen in Brand gesetzt\, jüdische Geschäfte zerstört\, Menschen misshandelt\, verschleppt und getötet. Sie markiert den Übergang von der Diskriminierung zur systematischen Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch das NS-Regime. \nAuch in Meißen gedenken wir der Opfer – mit mehreren Veranstaltungen\, zu denen wir herzlich einladen: \n📖 07.11.2025 – 19:00 Uhr – Domherrenhaus Meißen \nAutorenlesung mit Matthias Brandis:\n„Meines Großvaters Geige – Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ \nMatthias Brandis erzählt die Lebensgeschichte zweier Hamburger jüdischer Familien über 200 Jahre. Yoel Wolf (später Immanuel Wohlwill) wurde als Kind in der progressiven Jacobson-Schule in Seesen liberal erzogen – eine Grundhaltung\, die er auch an seine eigenen fünf Kinder weitergab und die sich in den nächsten Generationen fortsetzte. Dies führte zu einer Akkulturation aller Familienmitglieder mit den unterschiedlichsten Berufen und Positionen in Pädagogik\, Wissenschaft\, Wirtschaft und Kultur. Ab 1933 wurden die Familienstrukturen auseinandergerissen\, der Großteil flüchtete in verschiedene Länder auf der ganzen Welt. Wenigen gelang es\, in Deutschland zu überleben. Fünf Mitglieder wurden ins KZ Theresienstadt deportiert. Nur eine überlebte dieses Lager und verstarb 1948 an den Folgen der Lagerhaft. \n🚶‍♀️ 09.11.2025 – 15:00 Uhr – Stolperstein-Gedenkweg \nTreffpunkt: Marktplatz Meißen\, vor dem Rathaus \nZu Erinnerung an die Verfolgung\, Vertreibung und Vernichtung jüdischer Meißner Bürgerinnen und Bürger ab dem 9.11.1939 laden wir als Bürgerinitiative Stolpersteine Meissen e.V. zusammen mit dem Bunten Meißen – Bündnis Zivilcourage e. V. wieder zum Stolperstein – Gedenkweg ein. Wir treffen uns am 9.11.2025 um 15.00 Uhr auf dem Meißener Markt vor dem Rathaus und gehen dann – entlang der Stationen der verlegten Stolpersteine. Dabei sind Erinnerungen aufgrund der uns vorliegenden biographischen Zeugnisse unserer ehemaligen Mitbürger zu hören. Der Stolperstein -Weg führt uns zuerst in die Elbstraße und danach- je nach Wetterlage – noch weiter in die Gerbergasse und die Görnischer Gasse. \n🎶 09.11.2025 – 17:00 Uhr – Frauenkirche Meißen \nKonzert von Aufwind mit jiddischem Klesmer\, veranstaltet von der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Afra. \nJiddische Lieder und Klesmermusik laden zum Innehalten und Erinnern ein. \nKarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Stolpersteine — Aktion und queerer historischer Rundgang durch Altstadt | Dresden
DESCRIPTION:«Камни преткновения»: акция и квир-экскурсия по Альтштадт \n🗓 9 ноября\, воскресенье\, 14:00\n📍 остановка Sachsenallee\, 01307 Dresden\n🗣 Язык: немецкий и русский\n➡️ Участие бесплатное \nВ ночь с 9 на 10 ноября 1938 года в нацистской Германии произошла так называемая «Ночь погромов» — насильственное\, организованное государством нападение на евреев\, их магазины и учреждения. Эта ночь стала поворотным моментом: от изоляции к систематическому преследованию и уничтожению евреев. \nВ память об этом Quarteera Sachsen организует акцию и квир-экскурсию по району Альтштадт. Опираясь на истории людей\, которые были преследованы\, убиты или вынуждены бежать под нацистским режимом\, мы хотим вспомнить о них и противостоять забвению Холокоста. \nПри финансовой поддержке House of Resources Dresden+ \n⭐️ Stolpersteine — Aktion und queerer historischer Rundgang durch Altstadt \n🗓 9. November\, Sonntag\, 14:00\n📍 Haltestelle Sachsenallee\, 01307 Dresden\n🗣 Sprache: Deutsch und Russisch\n➡️ Die Teilnahme ist kostenfrei \nIn der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 fand in nationalsozialistischem Deutschland die sogenannte Reichspogromnacht statt – ein gewalttätiger\, staatlich organisierter Angriff auf jüdische Menschen\, Geschäfte und Einrichtungen. Diese Nacht markierte einen Wendepunkt: Von Ausgrenzung hin zur systematischen Verfolgung und Ermordung von Jüd:innen im Holocaust. \nZum Gedenken daran veranstaltet Quarteera Sachsen eine gemeinsame Aktion zum Reinigen von Stolpersteinen sowie einen queeren Stadtrundgang durch die Altstadt. Anhand der Geschichten von Menschen\, die unter dem NS-Regime verfolgt\, ermordet oder zur Flucht gezwungen wurden\, wollen wir an diese Menschen erinnern und ein Zeichen gegen das Vergessen setzen. \nGefördert durch das House of Resources Dresden+ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag/Gespräch: Wir vergessen nicht! Der Mord an Patrick Thürmer | Chemnitz
DESCRIPTION:Vortrag (ca. 70 Minuten) zum Mord an Patrick Thürmer mit Jan Sobe und anschließendem Zeitzeugengespräch\n \nAm 02. Oktober 1999 wird der erst 17-jährige Patrick Thürmer ermordet. Er befindet sich auf dem Heimweg von einem Punk-Konzert\, das im sächsischen Hohenstein-Ernstthal stattgefunden hat\, als ihn drei Neonazis überfallen und brutal zusammenschlagen. \nNur wenige Stunden später erliegt er seinen zahlreichen Verletzungen im Krankenhaus. Patrick ist einer von mindestens zehn Punks\, die seit 1990 in Deutschland von Neonazis ermordet worden sind\, weil sie nicht in deren ausgrenzend-diskriminierendes Weltbild gepasst haben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick über diese Mordfälle\, speziell den Tathergang des Mordes an Patrick Thürmer. Wir besprechen die damit verbundenen Konsequenzen\, also wie antifaschistische Strukturen\, die Polizei und die Öffentlichkeit mit eben jener Tat umgegangen sind. Anhand des Gedenkens an Patrick Thürmer werden verschiedene Möglichkeiten eines würdevollen Erinnerns an die Opfer rechter Gewalt vorgestellt. \nIm Anschluss findet ein Gespräch mit zwei Zeitzeugen statt\, die an diesem Abend ebenfalls das Konzert besuchten und Patrick persönlich kannten. \nModeration und Vortrag: Jan Sobe Lehrer und politischer Aktivist \nZeitzeugen: Die Zeitzeugen möchten namentlich nicht genannt werden. Beide sind in der Punkszene noch immer aktiv (Mitglieder in Punkbands) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Eintritt frei. \nAnmelden\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWann\nDo.\, 02. Oktober\n18:30 – 20:45 Uhr \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Annmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vortrag-gespraech-wir-vergessen-nicht-der-mord-an-patrick-thuermer-chemnitz/
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SUMMARY:Erstmals in Deutschland: Würdige Beisetzung von Roma-Opfern aus wissenschaftlicher Sammlung der Universität Leipzig
DESCRIPTION:Gedenkfeier auf dem Leipziger Südfriedhof mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft \nAm Mittwoch\, den 1. Oktober 2025\, findet auf dem Leipziger Südfriedhof eine in Deutschland einzigartige Gedenk- und Beisetzungsfeier statt. Um 11:00 Uhr werden in der großen Kapelle die sterblichen Überreste von drei Roma-Männern\, die über viele Jahrzehnte hinweg in den wissenschaftlichen Sammlungen der Universität Leipzig aufbewahrt und für rassistische Forschung missbraucht wurden\, endlich würdevoll bestattet. \nDiese Beisetzung ist die erste ihrer Art in Deutschland. Sie steht für einen wichtigen Schritt in der Aufarbeitung kolonialer und rassistischer Praktiken in der Wissenschaft – und für die Anerkennung des Unrechts\, das Roma und Sinti über Jahrhunderte erfahren haben. \n\n„Mit dieser Gedenksetzung geben wir den Verstorbenen ihre Würde zurück. Es ist unsere Verantwortung\, die Geschichte sichtbar zu machen und den Opfern endlich einen Namen\, einen Ort und ein würdiges Andenken zu geben“\, erklärt Gjulner Sejdi\, Vorsitzender des Romano Sumnal e.V. – Roma und Sinti in Sachsen. \n\nUnter den Gästen werden Romani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\, sowie Michael Brand\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Sinti und Roma\, erwartet. Auch Vertreterinnen und Vertreter der Universität Leipzig\, der Stadt Leipzig sowie der rumänischen Botschaft nehmen an der Feier teil. \nMusikalisch wird die Gedenkfeier von Rodin Moldovan (Violoncello) begleitet. Das eigens für diesen Anlass komponierte Werk „Shunen“ („Hört zu“) stammt von Adrian Gaspar\, einem rumänischen Rom und international renommierten Komponisten. Es erinnert an das Leid und die Geschichte der Roma in Europa und steht zugleich für Würde und Hoffnung. \nDer Gedenkstein wurde vom Leipziger Künstler und Communitymitglied Thomas Bittner entworfen. \nCrowdfunding-Aktion für den Gedenkstein\nZur Finanzierung des neuen Gedenksteins ruft Romano Sumnal e.V. zur Unterstützung der Crowdfunding-Kampagne auf: www.leipziger-crowd.de/RomaLeipzigMit den Spenden soll ein dauerhafter Ort der Erinnerung und Mahnung geschaffen werden. \nVeranstaltung:Mittwoch\, 1. Oktober 2025\, 11:00 UhrGroße Kapelle\, Südfriedhof Leipzig \nVeranstalter:Romano Sumnal e.V. – Roma und Sinti in Sachsenin Kooperation mit der Universität Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Führung: KZ Außenlager Königstein zum Steinbruch Niedere Kirchleite | Königstein
DESCRIPTION:Tag des offenen Denkmals: Führung vom KZ Außenlager Königstein zum Steinbruch Niedere Kirchleite \nAm Standort des heutigen Parkhauses in Königstein befand sich vom November 1944 an ein Außenlager des KZ Flossenbürg. Im nahegelegenen Wald wurde bis März 1945 an einem noch größeren Lager gebaut. Die KZ-Häftlinge mussten\, gemeinsam mit einer unbekannten Anzahl von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen\, im Steinbruch an der Niederen Kirchleite mehr als 20 Stollen in den Sandstein hauen. In dieser Stollenanlage sollte eine Dehydrieranlage zur Herstellung von Flugzeugbenzin aufgebaut werden. \nWir begeben uns in einer Führung auf Spurensuche im nahegelegenen Wald und laufen gemeinsam zum Steinbruch an der Niederen Kirchleite. Die Route ist ungefähr 5\,5 km lang\, es geht 50 hm hoch und 180 hm runter. Die Dauer der Führung ist ungefähr 3 Stunden. \nWir empfehlen festes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Kleidung. Bitte beachten: Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zählt seit Jahren als FSME-Risikogebiet. \nAus Versicherungsgründen bitten wir um vorige Anmeldung per Mail an kontakt@akubiz.de \nOrt\nKönigstein – Parkhaus Königstein am Malerweg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zeichen setzen: Eine szenische Lesung zu Mascha Kaléko | Zeitz
DESCRIPTION:In einer gotischen Kirchenruine\, die allmählich wieder zu glänzen beginnt\, erinnert die Kultur- und Bildungsstätte Kloster Posa e.V. mit Text und Musik an die Lyrikerin Mascha Kaléko. Ihre Texte\, geprägt von Witz\, politischer Schärfe und Melancholie nehmen die Zuschauer*innen mir in die 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts und führen sie mit verblüffender Aktualität zurück in die Gegenwart. Der Abend setzte ein Zeichen gegen Antisemitismus und für die Schönheit von Worten. \nDatum: 12. September 2025\, Einlass 19:00 Uhr\, Start 20:00 Uhr \nOrt: Kirchenruine/Nikolaikirche Zeitz\, Geschwister-Scholl-Straße 3\, 06712 Zeitz \nWeitere Informationen finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fahrradtour: Orte der NS-Zwangsarbeit in Böhlen | Böhlen
DESCRIPTION:mit Martin Baumert und Martin Haufe \nDie Kleinstadt Böhlen im Süden von Leipzig hat bis zur heutigen Zeit eine große Bedeutung für die Braunkohlenindustrie. So auch in der Zeit des „Dritten Reichs“ zwischen 1933 und 1945\, als hier zur Vorbereitung und Durchführung der deutschen Angriffskriege Benzin und andere Produkte für die Kriegs- und Rüstungsindustrie gewonnen wurden. Diese Anlagen wurden von der Braunkohlen­-Benzin AG (BRABAG) und der Aktiengesellschaft Sächsische Werke (ASW) betrieben. Dabei kamen auch bis zu 8.000 Kriegsgefangene\, Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge aus allen Teilen Europas zum Einsatz. Mehrere Hundert von ihnen überlebten die schwere und gefährliche Arbeit und die menschenunwürdigen Lebensbedingungen nicht. Viele fielen NS-Verbrechen zum Opfer. \nDie Fahrradtour erinnert an die Zwangsarbeit in der Braunkohleindustrie Böhlens. Dazu erfolgt eine Führung zu Arbeitsstätten\, ehemaligen Lagern sowie zu heutigen Gedenk- und Erinnerungsorten. Einführend wird zuerst die Bedeutung des Rüstungsstandortes Böhlen und der Braunkohlenförde­rung erläutert. Danach werden die Lebensumstände der Zwangsarbeiter beleuchtet. In einer weiteren Station wird das differenzierte Lagersystem aus Kriegsgefangenen-\, Zwangsarbeits-\, Arbeitser­ziehungs- und KZ-Außenlagern erläutert. Abschließend erfolgt ein Besuch des Ehrenhains am Kraft­werk Lippendorf\, der letzten Ruhestätte für die Opfer der Zwangsarbeit in Böhlen. \nDie Radtour endet nach ungefähr zwei Stunden und knapp 15 Kilometern am Bahnhof in Böhlen.\nAchtung: Die Tour führt teilweise über unbefestigte Wege und steile Anstiege. Bei schlechtem Wet­ter fällt die Fahrradtour aus. \nTreffpunkt: 14:00 Uhr am Bahnhof Böhlen (Bahnhofsvorplatz) \nAnbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:\naus Borna: S4 Richtung Leipzig\naus Neukieritzsch: S4 und S5 Richtung Leipzig / Halle\naus Leipzig / Markkleeberg: S4 und S5 Richtung Borna / Altenburg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Releaseveranstaltung der App „re:member the future“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Eröffnung eines digitalen Erinnerungsorts \nWie und wo erinnern wir? Chemnitz ist die einzige Stadt mit Bezug zum NSU-Komplex\, die bis heute über keinen offiziellen Gedenkort für die Betroffenen und Opfer des NSU-Komplexes verfügt. Mit Re:member the future wird nun ein solcher Erinnerungsort im digitalen Raum geschaffen. Das Projekt verfolgt das Ziel\, die Geschichten der Opfer und Betroffenen des NSU auch in Chemnitz zu erzählen\, sie zu verankern\, an sie zu erinnern und für die Zukunft zu mahnen. \nMit einer neuen App macht der digitale Erinnerungsort diese bislang unbeachtete Leerstelle im öffentlichen Raum sichtbar. Im Rahmen der digitalen „Eröffnung“ laden wir zu einem Nachmittag mit performativen Beiträgen und einer multimedialen Erfahrungsreise ein. Besucher:innen sind eingeladen\, die Anwendung erstmals selbst auszuprobieren und mit uns in den offenen Austausch zu kommen. \nSpeaker:innen: Arlo Jung ehem. Projektleitung „Re:member the future“\, Causa Creations Kreativ- und App-Entwicklungsstudio\, Gamze Kubaşık (per Videobotschaft) und Okan Taşköprü \nGastgeberin: Elisabeth Desta Projektleitung „Bildung & Vermittlung“ im NSU-Dokumentationszentrum \nWeitere Informationen zum digitalen Erinnerungsort finden Sie hier. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. Die App ist mehrsprachig. Eintritt frei. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Internationaler Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\,\nAmalen\, Phejalen\, Phralalen\,\nsehr geehrte Damen und Herren\,\n\nam 2. August 2025 begehen wir in Leipzig den Internationalen Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa.\n\nWir möchten Sie und Euch herzlich einladen\, gemeinsam mit uns der über 500.000 Opfer zu gedenken\, die dem nationalsozialistischen Völkermord an Roma und Sinti zum Opfer fielen\, darunter auch tausende Menschen\, die im sogenannten „Z*lager“ Auschwitz-Birkenau ermordet wurden.\n\nGedenkveranstaltung in Leipzig\n2. August 2025\, 11:00–11:30 Uhr\nAm Denkmal „Der Geschlagene“\n(Schwanenteich\, hinter der Oper Leipzig)\n\nProgramm:\n– Begrüßung durch die Stadt Leipzig\n– Musikalische Beiträge\n– Rede von Historiker Daniel Weißbrodt\n– Rede von Robert Azirović (Vertreter der Community)\n– Blumenniederlegung\n\nDer 2. August steht weltweit als Symbol für das unermessliche Leid der Sinti und Roma. Noch immer ist dieses Kapitel der Geschichte wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert – umso wichtiger ist es\, dass wir gemeinsam erinnern und ein Zeichen setzen.\n\nWir freuen uns über Eure und Ihre Teilnahme sowie über die Weiterleitung dieser Einladung an Interessierte.\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/internationaler-gedenktag-an-den-genozid-an-den-sinti-und-roma-in-europa-leipzig/
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SUMMARY:Zeitzeuginnengespräch mit der Holocaust-Überlebenden Renate Aris | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Jüdischen Allianz Mitteldeutschland laden wir zu einem besonderen Abend mit Renate Aris ein\, einer der letzten lebenden Holocaust-Überlebenden in Sachsen. In einem persönlichen Gespräch berichtet sie von ihrer Kindheit in einer jüdischen Familie\, der Verfolgung durch das NS-Regime und ihrem Überleben in einer Zeit\, in der Ausgrenzung und Gewalt zum Alltag wurden. Renate Aris spricht eindrucksvoll\, ruhig und offen – und schafft es\, Geschichte lebendig und berührend zu erzählen. Ihr Besuch ist eine seltene Gelegenheit\, aus erster Hand zu hören\, was Ausgrenzung\, Verlust und Überleben bedeuten – und welche Verantwortung sich darausfür unser heutiges Zusammenleben ergibt. \nWann? 17.07.2025 | 19:00 Uhr\nWo? Alte Handelsbörse\, Leipzig \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts Bildung durch Begegnung statt\, gefördert durch das Programm Integrative Maßnahmen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Weitere Veranstaltungstermine auf erich-zeigner-haus-ev.de/bildung-durch-begegnung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wanderung und Gedenkveranstaltung am Denkmal an der Schneise 31 | Altenberg
DESCRIPTION:Vor 90 Jahren wurden Walter „Florian“ Richter\, Max Niklas und Arthur Thiermann nahe der Schneise 31 bei Altenberg im Osterzgebirge ermordet. Heute erinnert ein verwitterter Gedenkstein an die Ereignisse. Vor einigen Jahren wurde er durch eine Informationstafel ergänzt und am Wanderweg ein Hinweisschild angebracht. \n4. Juli 1935 – Vor 90 Jahren: Gestapo-Hinterhalt an der Schneise 31 bei Altenberg \nBereits mehr als 2 Jahre hatte damals die NSDAP die Macht in Deutschland und überzog politische Gegner:innen mit Repressionen und Gewalttaten. In Hohnstein wurden schon ab März 1933 viele Gegner:innen des Nationalsozialismus inhaftiert – viele überlebten das Frühe KZ nicht. Dennoch blieben insbesondere Kommunist:innen aktiv. In der Region Sächsische Schweiz wurden dabei durch diese auch verfolgte Menschen außer Landes gebracht und verbotene Literatur über die tschechoslowakisch-deutsche Grenze geschmuggelt. \nDas besonders Arglistige am damaligen Geschehen war\, dass die „Grenzgänger-Leute“ organisiert und vorsätzlich – noch dazu mit Hilfe eines Spitzels/Verräters aus den eigenen Reihen – von der Dresdner Gestapo in einen Hinterhalt gelockt wurden\, um sie gefangen zu nehmen bzw. zu ermorden. \nErinnern und Gedenken \nWir werden mit einer kleinen Wanderung zum Gedenkstein gemeinsamen an die Ermordung von Walter „Florian“ Richter\, Max Niklas und Arthur Thiermann vor 90 Jahren erinnern. \nTreff Wanderung: 11:30 Uhr Bahnhof Altenberg für die Wanderung\, ca. 3\,5 km mit einem Einführungsvortrag zur Situation 1933 im heutigen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und einem Vortrag zum Grenzschmuggel. \nGedenkveranstaltung: 14:00 Uhr am Denkmal am Schellerhauer Weg mit einem Vortrag zu den Ereignissen am 4. Juli 1935 \nBitte beachten: Direkt am Denkmal am Schellerhauer Weg gibt es keine Parkmöglichkeiten! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wir gedenken Marwa El-Sherbini | Leipzig
DESCRIPTION:Sie wurde aufgrund antimuslimisch-rassistischer Motive ermordet. Die Gedenkveranstaltung finde bei der kleinen Bühne im Lene-Voigt-Park statt. Kommt zahlreich und schließt euch der Gedenkveranstaltung an. Bringt gern Blumen mit. \nUhrzeit: 20:30 Uhr\nOrt: Lene-Voigt-Park\, Leipzig\nVeranstalter*in: ZEOK e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung: geb. 7. Oktober 1977\, Alexandria\, gest. 1. Juli 2009\, Dresden (ein Kommentar) | Dresden
DESCRIPTION:Die Fotoarbeit ist eine fotografische Annäherung an den rassistischen Mord an Marwa El-Sherbini. Sie setzt mit dem ersten Jahrestag des Mordes im Jahr 2010 ein und läuft bis in die Gegenwart. Die Ausstellung ist bis zum 22.8.2025 zu sehen. \nUhrzeit: 18:30 – 20:00\nOrt: Johannstädter Kulturtreff e.V.\, Elisenstraße 35 Dresden\nVeranstalter*in: Susanne Keichel\, Johannstädter Kulturtreff e.V. \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Gedenkkundgebung für Marwa El-Sherbini | Dresden
DESCRIPTION:Gedenkkundgebung für Marwa El-Sherbini\nRedebeiträge u.a. vom Frauentreff des Ausländerrat Dresden e. V.\, der Marwa-El-Sherbini-Stipendiatin\, des Integrations- und Ausländerbeirats der Stadt Dresden. \nVeranstaltet von: Initiativkreis Gedenken.Erinnern.Mahnen \nhttps://www.auslaenderrat.de/events/gedenkkundgebung-fuer-marwa-el-sherbini \nUhrzeit: 17:00 – 18:00\nOrt: Marwa-El-Sherbini-Park\, Lothringer Straße\, Dresden\nVeranstalter*in: Initiativkreis Gedenken.Erinnern.Mahnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wanderung: Erinnerungswege – auf den Spuren von WiderständlerInnen während der NS-Diktatur 1933/1945 in der Sächsischen Schweiz | Hohnstein
DESCRIPTION:Diese Wanderung im Polenztal\, in einer der schönsten Gegenden der Sächsischen Schweiz\, gibt Ihnen aufschlussreiche geschichtliche Einblicke über die Burg Hohnstein und die umliegende Gegend zur Zeit des Nationalfaschismus.\nEs geht es um sehr konkrete Erinnerungsarbeit in Bezug auf die Burg\, als eines der ersten Konzentrationslager Deutschlands 1933/34. Mit der vertieften biografischen Vorstellung von dort gefangen gehaltener Menschen ist es zudem ein besonderes Anliegen\, stellvertretend den zu dieser Zeit Verfolgten und im Widerstand Aktiven ein Gesicht zu geben. \nTreffpunkt: 10:00 am unteren Parkplatz Hocksteinschänke/Hohnstein\nDauer: ca. 7 Stunden\, ca. 6-8km mit Einkehrmöglichkeit\nWir bitten um Anmeldung unter heidlind.girschik@t-online.de oder unter 0173 / 65 18 363\nSpendenempfehlung: 10\,00€ und nach eigenem Ermessen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bannerhängung am Leipziger Rathaus anlässlich der Aktionswochen und des Gedenkens an Marwa El-Sherbini | Leipzig
DESCRIPTION:Ort: Burgplatz\, Leipzig\nVeranstalter*in: ZEOK e.V. \nDas Leipziger Bündnis macht Banner gegen antimuslimischen Rassismus am Rathaus\, Burgplatz auf die Aktionswochen und das Gedenken an Marwa El-Sherbini aufmerksam. Die Bannerhängung konnten wir in Zusammenarbeit mit dem Referat für Migration und Integration der Stadt Leipzig organisieren. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rundgang: Queer History oder Geschlecht\, Begehren und Sexualität im Kontext von NS-Zwangsarbeit | Leipzig
DESCRIPTION:Im Rundgang widmen wir uns Menschen und Themen\, die in der Erinnerung an den Nationalsozialismus und die NS-Zwangsarbeit bislang wenig Gehör fanden. Unter einem ursprünglichen Verständnis des Wortes „queer“ als „seltsam“\, „abweichend“\, „sonderbar“ oder „pervers“ wird der Blick nicht auf eine spezifische Verfolgtengruppe gerichtet – das Ziel ist vielmehr aufzeigen\, wie vielgestaltig und teilweise widersprüchlich Menschen im Nationalsozialismus verfolgt und zur Arbeit gezwungen wurden. \nNach einer kurzen Einführung zur NS-Zwangsarbeit wird ein vielfältiges Themenspektrum rund um Geschlecht\, Begehren und Sexualität betrachtet. Insbesondere queere Sexualität in Konzentrationslagern\, Zwangssterilisation\, Sex-Zwangsarbeit\, Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch\, Geburt\, Beziehungen zwischen Zwangsarbeiter:innen sowie Beziehungen zwischen Zwangsarbeiter:innen und Deutschen werden thematisiert. Dabei wird auch die Frage angerissen\, warum diese Themen in der Aufarbeitung und Erinnerung lange kaum Beachtung erfuhren. \nBeim Rundgang werden wir verschiedene hierfür relevante Orte besuchen\, darunter die ehemalige Städtische Arbeitsanstalt in der Riebeckstraße 63\, die ehemalige Universitätskinderklinik oder den Gedenkort für die Opfer der NS-”Euthanasie” im Friedenspark. \nTreffpunkt: auf dem Gelände der ehemaligen Städtischen Arbeitsanstalt\, Riebeckstraße 63\nTram 12\, 15\, Bus 70\, 74 (Technisches Rathaus)\, Tram 4 (Riebeck-/ Stötteritzer Straße)\nDauer: ca. 2 Stunden bis Lene-Voigt-Park \nDie Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:19. Wanderseminar "Auf den Spuren der Roten Bergsteiger*innen" |  Stará Oleška (Tschechien)
DESCRIPTION:Dieses Jahr laden wir euch zu unserem mittlerweile 19. Wanderseminar „Auf den Spuren der Roten Bergsteiger*innen“ nach Stará Oleška in der Böhmischen Schweiz (Tschechien) ein. Thematischer Schwerpunkt des Seminars wird das System der Zwangsarbeit in der nationalsozialistischen Ökonomie sein. \nFür die Übernachtung haben wir 2- und 4-Bettbungalows auf einem Autocampingplatz gebucht. Die Verpflegung ist als Halbpension (Frühstück und Abendessen) angedacht. Vegane und vegetarische Verpflegung ist möglich. \nGeplant haben wir zwei Wanderungen (Samstag und Sonntag) und mindestens drei Vorträge zur Geschichte der Region und unserer Arbeit. Die Wanderungen sind nicht barrierearm. \nKinder können am Wanderwochenende teilnehmen\, wir bieten jedoch keine direkt auf Kinder abgestimmtes Seminarprogramme und keine Betreuung an. \nVorläufiges Programm: \nFreitag: Einführungsvortrag für das Wochenende und Vortrag zum Zwangsarbeitssystem in der nationalsozialistischen Ökonomie\nSamstag: Wanderung nach Janska und Besuch und Führung in den unterirdischer Stollen\, am Abend Vortrag über das Projekt und die Möglichkeiten von gedenkplaetze.info\nSonntag: Wanderung in das Tal der Kamenice\, Gedenkstätte für das Konzentrationslager Rabštejn \nDie Seminarkosten betragen 125\,00 €/Person (Kinder bis 12 Jahre: 49\,00€) für das ganze Wochenende und beinhalten: die Übernachtung von Freitag bis Sonntag\, (Freitag Abendessen\, Samstag Frühstück und Abendessen und Sonntag Frühstück)\, die Vorträge und geführten Wanderungen am Samstag und Sonntag\, sowie den Eintritt und die Führung am Samstag in den unterirdischen Stollen. \nWenn ihr euch anmelden möchtet\, dann beachtet bitte\, dass die Anmeldung verbindlich und der Teilnehmendenbeitrag innerhalb 14 Tagen zu überweisen ist. Die notwendigen Infos bekommt ihr nach der Anmeldung. \nAnmeldung ausschließlich via Anmeldelink: https://eveeno.com/akubizrbwanderung2025 \nAnmeldung: Jede Person muss sich via dem Anmelde-Link anmelden. Es können nicht mehrere Personen (auch nicht die Kinder) auf einmal angemeldet werden. Bitte schreibt bei „Mitreisende“ rein\, wenn ihr als Gruppe zusammen übernachten möchtet. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/19-wanderseminar-auf-den-spuren-der-roten-bergsteigerinnen-stara-oleska-tschechien/
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SUMMARY:Geboren im KZ-Außenlager „HASAG Leipzig": Ein Gespräch mit Estare Weiser | Leipzig
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Martin Clemens Winter (Universität Leipzig) \nEstare Weiser ist die bisher jüngste bekannte Überlebende des KZ-Außenlagers „HASAG Leipzig“. Sie wurde am 13. April 1945 im Lager geboren. Am selben Tag wurde das KZ-Außenlager von der SS geräumt. Die etwa 5.000 weiblichen Häftlinge wurden auf sogenannte Todesmärsche getrieben. Zurück blieben nur kranke und geschwächte Gefangene und Schwangere wie Estares Mutter Anna Kurz. Nach der Räumung des Lagers waren die Gefangenen sich selbst überlassen. Sie plünderten die SS-Vorratskammern und Kleiderschränke und warteten auf die Ankunft der US-amerikanischen Befreier. Diese erreichten am 19. April das Lager und verlegten die Kranken sofort in verschiedene Leipziger Krankenhäuser. \nIn dem Gespräch wird Estare Weiser über das Schicksal ihrer Mutter berichten. Außerdem wird es darum gehen\, wie die Erinnerungen innerhalb der Familie weitergegeben und verarbeitet wurden. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945 und eine Kooperation der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig mit der Universität Leipzig und wird von der Alfred Landecker Foundation unterstützt. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. \nVeranstaltungsort: \ngalerie kub\nKantstraße 18\, Leipzig-Connewitz\nTram 9\, 10\, 11 (Karl-Liebknecht-/Richard-Lehmann-Straße) \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/geboren-im-kz-aussenlager-hasag-leipzig-ein-gespraech-mit-estare-weiser-leipzig/
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SUMMARY:Sachsenburger Dialog | Frankenberg
DESCRIPTION:Wir möchten Sie recht herzlich zum diesjährigen Sachsenburger Dialog vom 01. Juni bis 31. Mai 2025 einladen. Der Sachsenburger Dialog erinnert an den ersten Lagerappell im KZ Sachsenburg Anfang Juni 1933 und wurde 2009 ins Leben gerufen. Er ist ein Format des Austauschs\, der Information und des gemeinsamen Gedenkens. Initiiert und organisiert wird der Dialog von der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg und seit einigen Jahren in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Sachsenburg. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald stehen in diesem Jahr die Bezüge zwischen den KZ Sachsenburg und Buchenwald im Fokus. \nDas Beitragsbild zeigt die im Herbst 1937 im KZ Buchenwald ankommenden Häftlinge aus dem aufgelösten KZ Sachsenburg. Wir danken der Gedenkstätte Buchenwald für die Bereitstellung der Fotografie. Bei der gezeigten Fotografie handelt es sich um einen Ausschnitt. \n  \nProgramm \nAlle Veranstaltungen finden auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenburg statt. Die Adresse ist: An der Zschopau 1\, 09669 Frankenberg. \n  \nSamstag\, 31. Mai 2025\n14:30 Uhr Öffentlicher Rundgang\nWir laden zu einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände des früheren KZ Sachsenburg ein. Dabei wird die Geschichte der Ortes vermittelt und es können die ehemaligen Arrestzellen sowie die Fabrik besichtigt werden. Treffpunkt ist am Haus mit den Porträts am Eingang des Geländes. \n17:00 Uhr Ausstellungseröffnung „Werner Seelenbinder. Ringer – Kommunist – Staatsfeind.“\nim Dokumentations- und Kommunikationszentrum der Stadt Frankenberg mit einem Vortrag des Kurators Prof. Dr. Oliver Rump. \n  \nSonntag\, 1. Juni 2025 \n10:00 Uhr Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung\nDas Gedenken wird ausgestaltet von dem Chor Pir-Moll. \n13:00 Uhr Herausforderungen aktueller Gedenkstättenarbeit\nVortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Jens Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. \n11:30 Uhr Treffen der Angehörigen und offener Dialog\nBei einem gemeinsamen Mittagssnack kann sich ausgetauscht werden. \n14:30 Uhr „Buchenwald“ – Buchpräsentation\n„Buchenwald“ versammelt einen Fotografie-Zyklus von Christian Rothe und Texte unter anderem von Bruno Apitz\, Imre Kertész und Jorge Semprún. Der Herausgeber Günter Jeschonnek stellt gemeinsam mit Christan Rothe das neue Buch vor. \n  \nDie Einladungskarte kann hier heruntergeladen werden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtführung: Auf den Spuren besonderer Persönlichkeiten der Stadt Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Dieser Stadtteilgang nimmt Sie mit auf die Spuren von Persönlichkeiten\, die mit ihrem Wirken die Geschichte der Stadt Dresden und auch der Welt maßgeblich mitprägten. Äußerst interessant ist es auch\, in welchen Kontexten sich Menschen verschiedenster kultureller Herkunft zu Zeiten des Nationalsozialismus gemeinsam für eine friedvolle Welt engagierten. \nLernen Sie Menschen in ihren Lebenszusammenhängen kennen\, deren Leben sich an einigen maßgeblichen Zeitlinien begegneten und die auch\, an der einen oder anderen Stelle\, mit unserer Biografie verwoben sind. Lebendig und interessant erlebbar ist dieser Stadtgang auch\, weil er als Stadtspiel konzipiert ist. Sie werden mit meiner Begleitung eine informationsreiche\, lebendige und naturnahe Wanderung in einem Stadtteil Dresdens erleben. Abschluss bildet ein Mini-Workshop in der Gedenkstätte am Münchener Platz. \nTreffpunkt: 10 Uhr am Bahnhof Dresden-Plauen\nDauer: ca. 7 Stunden\, ca. 5km\nWir bitten um Anmeldung unter heidlind.girschik@t-online.de oder unter 0173 / 65 18 363 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/stadtfuehrung-auf-den-spuren-besonderer-persoenlichkeiten-der-stadt-dresden-dresden/
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SUMMARY:Annette Leo: Das Kind auf der Liste | Pirna
DESCRIPTION:Im Buch „Das Kind auf der Liste“ beschäftigt sich die Autorin Dr. Annette Leo mit Willy Blum und seiner Familie. Als Sinto im Nationalsozialismus verfolgt\, kam Willy Blum mit seinem Bruder Rudolf in das KZ Buchenwald. Dort meldete der sich „freiwillig“ für den Transport in das Vernichtungslager Auschwitz um bei seinem Bruder zu sein. So rettete er dem Kind Stefan Jerzy Zweig das Leben\, dessen Überlebensgeschichte durch den Roman „Nackt unter Wölfen“ zu großer Bekanntheit kam – ohne die Rolle von Willy Blum einzubeziehen. \nVon dieser Geschichte\, der Geschichte der Familie Blum und der Entstehungsgeschichte des Buches handelt der Abend\, an dem Dr. Annette Leo aus ihrem Buch lesen wird. \nDie Lesung findet am International Romani Resistance Day statt. Wir freuen uns\, dass Anne Klopfer (Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus) und Petra Sejdi (Romano Sumnal e.V.) den Abend mit kurzen Impulsen bereichern werden. \nOrt\nKulturkiste in Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Das Leben nach der Befreiung – Displaced Persons in Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Annkathrin Richter | Moderation: Dr. Josephine Ulbricht (GfZL) \nNach der Einnahme der Stadt Leipzig war es eine zentrale Aufgabe der Amerikaner\, die Erstversorgung und Unterbringung der fortan als „Displaced Persons“ (DPs) bezeichneten Zwangsarbeiter:innen\, KZ-Gefangenen und Kriegsgefangenen zu organisieren. Für die DPs war die Befreiung häufig mit Hoffnungen aber auch Ungewissheiten verbunden. Für viele begann eine Suche nach Angehörigen oder nach Möglichkeiten in ihre Herkunftsländer zurückzukehren oder in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. In dem Vortrag wird Annkathrin Richter Perspektiven von DPs in der direkten Nachkriegszeit beleuchten. \nAnnkathrin Richter ist Mitarbeiterin des Vereins Riebeckstraße 63. Sie studierte Mittlere/ Neuere Geschichte und schrieb ihre Masterarbeit über Displaced Persons in Leipzig. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945. \nVeranstaltungsort: \nConne Island\nKoburger Straße 3\, Leipzig\nTram 10\, 11 (Connewitz Kreuz)\, Bus 70 (Koburger Brücke) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025 | Zwickau
DESCRIPTION:Der rechtsterroristische »NSU« tötete zehn Menschen und blieb bis zur Selbstenttarnung 2011 unentdeckt. Über zehn Jahre tauchte das Kern-Trio in Zwickau unter. Statt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie folgen weitere rassistisch und antisemitisch motivierte Gewalttaten wie die Anschläge auf die Synagoge in Halle (2019) und auf die Arena Bar in Hanau (2020). \nAls Teil des bundesweiten Netzwerks »Kein Schlussstrich!« setzt sich das Theater Plauen-Zwickau für das aktive und vielfältige Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalttaten ein. Unser theatrales und diskursives Programm will die kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten rechter Gewalt in Zwickau verankern und vorantreiben. \nSay Their Names \nEnver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Halit Yozgat\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubasik\, Michèle Kiesewetter. \n\nWeitere Informationen zum Netzwerk sowie Statements der Angehörigen der NSU-Mordopfer finden Sie hier: KEIN SCHLUSSSTRICH! \nProjektträger: ASA-FF e. V.\, Theater Chemnitz\, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund\, Landestheater Eisenach\, Kampnagel Hamburg\, Theater Heilbronn\, JenaKultur\, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit (IDZ)\, Theaterhaus Jena\, Staatstheater Kassel\, Schauspiel Köln\, Münchner Kammerspiele\, Real München e. V.\, Staatstheater Nürnberg\, Theater Plauen-Zwickau\, Volkstheater Rostock\, Theater Rudolstadt\, Deutsches Nationaltheater Weimar\n \n\n\n\n\n\n\nProgramm:\nAUSSTELLUNG: ZWICKAU UND DER NSU\nAuseinandersetzung mit rechtsextremen Taten\nFoyer des Gewandhauses Zwickau\nAb 25. April vor und nach Veranstaltungen im Gewandhaus\, zusätzliche Öffnungszeiten von 9. bis 11. Mai \nGESPRÄCH: ZWICKAU UND DER NSU\nFeierliche Eröffnung des Wochenendes ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025\nRobert-Schumann-Haus\, Freitag 9. Mai \, 17 Uhr \nGEGEN DEN STROM (UA)\nTanzabend mit Choreografien der Tanzcompany\, Sergei Vanaev und Lóránd Zachár\nGewandhaus\, Freitag 9. Mai\, 19.30 Uhr \nERINNERN HEIßT KÄMPFEN!\nVernetzungstreffen der bundesweiten Initiative »Kein Schlussstrich!«\nTheaterkantine im Gewandhaus\, Samstag\, 10. Mai\, 12-16 Uhr\nEintritt frei! Nur mit Anmeldung unter luther@theater-pz.de. \nVOM RAND HER GEDENKEN \nGespräch über vergessliche Erinnerungskultur und Kontinuität rechter Gewalt im Osten\nFoyer des Gewandhauses\, Samstag\, 10. Mai\, 16 Uhr\nEintritt frei! \nTRANSIT ZWICKAU (UA)\n Nach Hause ist es weiter als zum Mond \nInternationales Dokumentartheater im und am August Horch Museum\nSa\, 10. Mai\, 18 Uhr\nFr\, 16. Mai\, 18 Uhr\nSo\, 18. Mai\, 15 Uhr \nBANDA COMUNALE\nAntifaschistische Blasmusik\nAugust Horch Museum Open Air\, Samstag\, 10. Mai\, 20:30 Uhr \nUNDER THE TREES / UNTER DEN BÄUMEN\nPerformative Gedenkenveranstaltung mit Schüler:innen des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau\, Texten von Jakob Springfeld und dem Theaterclub JUPZ! Young\nGedenkbäume am Schwanenteich\, Sonntag 11. Mai \, 15 Uhr\nEintritt frei! \nMITHU SANYAL: ANTICHRISTIE\nLesung aus dem gleichnamigen Roman und Gespräch mit der Autorin Mithu Sanyal\nCafé Clara\, Innere Schneeberger Str. 17\, 08056 Zwickau\, Sonntag\, 11. Mai\, 16:30 Uhr\nEintritt frei! \nAND NOW HANAU\nDokumentartheater von Tuğsal Moğul in der Regie von Werner Schretzmeier\nEine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart\nGewandhaus Zwickau\, Sonntag 11. Mai\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\nBei der Buchung von mindestens 3 Veranstaltungen erhalten Sie 20% Rabatt auf den Ticketpreis.  \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:Ruth Hálová - ihr Leben als Leporello | Pirna
DESCRIPTION:Ruth Hálová war eines der jüdischen Kinder\, welche der Vernichtung mit einem Kindertransport entgehen konnten. Seit 2020 erinnert am Bahnhof von Ústí nad Labem ein Wandgemälde an ihr Leben\, dieses wurde von Adéla Bierbaumer und Magdalena Gurská geschaffen. Die Klasse 8/3 des Schiller Gymnasiums Pirna übersetzte das Leporello ins Deutsche. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung am 08.Mai stellt die Klasse ihr Projekt und das Leporello vor. Ergänzt wird dies durch Beispiele von geretteten jüdischen Kindern aus der Region und der Frage\, warum es auch heute noch wichtig ist an diese Menschen zu erinnern. \nOrt\nGotischer Saal – Stadtbibliothek Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich lag auf meiner Pritsche\, als ich den Schrei: »Wir brennen!« hörte.“: Lesung und Gespräch zum Massaker von Abtnaundorf | Leipzig
DESCRIPTION:Anne Friebel (GfZL) im Gespräch mit Jelena Rother und Maximilian Schulz \nAm 18. April 1945 kämpften zahlreiche Gefangene des KZ-Außenlagers „Leipzig-Thekla“ um ihr Überleben. Kurz zuvor hatte die SS das Lager aufgelöst und die Gefangenen auf sogenannte Todesmärsche getrieben. Kranke Häftlinge blieben zurück. Am 18. April in den Mittagsstunden wurden sie von der SS in eine Baracke gesperrt\, diese wurde mit einem Brandbeschleuniger übergossen und in Brand gesetzt. Einigen wenigen Gefangenen gelang die Flucht durch die Fenster und über den Zaun. Bei der Abendveranstaltung wird aus Erinnerungsberichten von Überlebenden des Massakers gelesen und der Historiker Maximilian Schulz wird dieses Endphaseverbrechen kontextualisieren. \nJelena Rother ist Autorin der Broschüre „Die Erla-Werke GmbH und das Massaker von Abtnaundorf“ und Dr. des. Maximilian Schulz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und promovierte zum System der KZ-Außenlager der Erla-Maschinenwerk GmbH Leipzig 1943–1945. \nDie Veranstaltung ist Teil unseres Projekts #BefreitInLeipzig1945. \nVeranstaltungsort: \nBibliothek Schönefeld\nShukowstraße 56\, Leipzig-Schönefeld\nTram 1\, Bus 70 und 90 (Löbauer Straße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der Todesmarsch durch Döbeln – 80 Jahre später | Döbeln
DESCRIPTION:Am 27. April 1945 wurden mindestens 3.600 Personen durch Döbeln getrieben. Darunter befanden sich 2.000 männliche und 1.600 weibliche Häftlinge verschiedener Außenlager des KZ-Buchenwald\, welche sich in Leipzig befanden. \nBereits am 13. April 1945 wurden die Außenlager in Leipzig geräumt. Nach zwei Wochen erreichte der Marsch Döbeln und ging direkt durch die Stadt. Erst am 8. Mai 1945 erfolgte die Befreiung der Häftlinge am Erzgebirgskamm in Voitsdorf (Fojtovice). \nIn Erinnerung an diese Geschehnisse möchten wir einen Teil der Todesmarschstrecke im Rahmen einer Gedenkveranstaltung ablaufen. \nDafür treffen wir uns am 27. April 2025 um 8:30 Uhr am Parkplatz auf der Grimmaischen Straße und laufen gemeinsam zur Sandgrube in Zschepplitz. Dort ist der offizielle Beginn der Gedenkveranstaltung\, da diese Sandgrube als Übernachtungsort für die Häftlinge des Todesmarsches diente. Gemeinsam laufen wir dann bis zum Gedenkstein für sieben ermordete Häftlinge am Schweizerhaus in Niederstriegis. Von Niederstrigis erfolgte die gemeinsame Rückreise mit dem ÖPNV bis zum Hauptbahnhof Döbeln. Von dort laufen wir noch etwa einen Kilometer zu unseren Fahrzeugen auf dem Parkplatz auf der Grimmaischen Straße. \n  \nGesamtstrecke: ca. 11 km / Busticket: 3\,- € \nStart: 8:30 Uhr // Treffpunkt: Aldi/Netto Grimmaische Straße\, Döbeln \nEnde: ca. 16 Uhr // Hauptbahnhof \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jom haScho’a – Holocaust-Gedenktag | Leipzig
DESCRIPTION:Es ist ein Tag\, an dem Tränen die Augen bedecken. Es ist ein Tag\, an dem das Herz vor Schmerz schrumpft. Es ist ein Tag\, an dem die Seele und der Geist gegen jede hasserfüllte Ideologie und noch mehr gegen jede Praxis rebellieren. An diesem Tag gehen wir mit all unseren gleichgesinnten Freunden auf den neuen jüdischen Friedhof zum Denkmal für die Opfer und legen Steine zu dessen Füßen nieder als Symbol des ewigen Gedenkens. \nZugleich ist es ein Zeichen unserer gemeinsamen Solidarität im unversöhnlichen Kampf gegen alle Formen des Antisemitismus. Unsere Schweigeminute ist ein wütender Schrei des Protests. \nVeranstalter: Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig\, Ariowitsch-Haus e. V.\, Jugendparlament Leipzig \nEintritt frei (Neuer Israelitischer Friedhof) \nNeuer Israelitischer Friedhof\, Delitzscher Str. 224\, 04129 Leipzig\, Deutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stolpersteine putzen & Führung | Görlitz
DESCRIPTION:Kommen Sie mit uns am Vorabend auf eine geführte Tour durch Görlitz und Zgorzelec\, um Stolpersteine zu reinigen und Geschichten jüdischer Familien der Stadt Görlitz zu hören. \n\n\nAn Jom haScho’a gedenken Israelis* den Opfern des Holocaust sowie dem Mut der Jüdinnen*Juden Europas. Der Tag stellt die jüdische Perspektive in den Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Überlebens. \nKommen Sie mit uns am Vorabend auf eine geführte Tour durch Görlitz und Zgorzelec. Gemeinsam reinigen wir Stolpersteine und hören von den Schicksalen ermordeter und überlebender Görlitzer Jüdinnen*Juden. \nTreffpunkt am Demianiplatz 40\, 02826 Görlitz. Beginn 16:00 Uhr. \nDie Veranstaltung wird ins Deutsche und Polnische verdolmetscht. \nTeilnahme kostenlos. \n\n\nDie Veranstaltung ist ein Angebot des Projekts MITZVAH. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nWeitere Informationen
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