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SUMMARY:Klänge der Hoffnung – Jugendorchester in Torgau | Torgau
DESCRIPTION:Wir musizieren mit unserem Jugendorchester in Torgau. Es wirken auch Schüler*innen des Johann-Walter-Gymnasiums Torgau mit. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird mitfinanziert duch Mittel von der Gemeinschaftsinititiative Ost. \n Johann-Walter-Gymnasium   Schloßstraße 7/9\, Torgau\, Deutschland  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NSU-Monologe | Dresden
DESCRIPTION:Theaterstück \nmit anschl. Publikumsgespräch \n03.11.25 | 19:30 Uhr | Kleiner Saal \nEintritt frei (Spendenmöglichkeit) \nAm 4. November jährt sich die Selbstenttarnung des NSU zum 14. mal und am 6. November beginnt in Dresden der zweite NSU-Prozess gegen eine wichtige Unterstützerin. \nWieder wird viel über die Täter*innen geredet. Umso wichtiger ist es jetzt\, den Betroffenen zuzuhören! Ihre Geschichten und ihre Forderungen müssen gerade in diesen Tagen im Mittelpunkt stehen. \nWeitere Infos auf der Website des Projekts \nVeranstalter:\nSolidaritätsnetzwerks von Betroffenen rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk | Foyer | Heidestr. 2 | 01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Klima-Monologe
DESCRIPTION:Ort: D5 (Domplatz 5)\, Wurzen \nWährend der interkulturellen Woche (diese findet vom 22.–28.09.2025 im Landkreis statt) zeigen wir die Klima – Monologe. \nDürren\, Überschwemmungen\, Stürme. Unbewohnbare Zonen und Verteilungskämpfe breiten sich aus. Das Zeitfenster\, das noch zum Handeln bleibt\, wird immer kleiner. Die Klima-Monologe erzählen von den weltweiten Kämpfen verschiedenster Menschen gegen den Klimawandel. Sie geben Einblick\, wie Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt ganz konkret die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien spüren. \nDie Akteur*innen müssen immer wieder existenzielle Entscheidungen treffen: zwischen zu Hause bleiben oder weggehen\, zwischen Ernteausfällen auf dem Land oder dem Leben als Tagelöhner in der Stadt\, zwischen Sicherheit und Identität\, zwischen Hunger und Risiko. \nDie Klima-Monologe sind dokumentarisches Theater. Michael Ruf führt Interviews\, die mehrere Stunden\, teils mehrere Tage dauern. Diese Interviews werden dann lediglich gekürzt und verdichtet. Es wird dabei nichts hinzu erfunden und die sprachliche Ausdrucksweise wird beibehalten. Wortgetreues\, menschennahes Theater. \nIm Anschluss an jede Vorführung finden Publikumsgespräche statt. \nEintritt 6-10 Euro.
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SUMMARY:Klima-Monologe – Dokumentarisches Theater & Gespräch | Chemnitz
DESCRIPTION:Starkregen\, Hitzerekorde\, ausbleibender Niederschlag und lokale Unwetter – unser Wetter wird in Folge der Klimakrise extremer. Dürren und Überschwemmungen sind die Folgen. \nDas Stück KLIMA-MONOLOGE des Regisseurs Michael Ruf zeigt in eindrücklicher und bewegender Art\, was das konkret für uns Menschen bedeutet. Es kommen Betroffene extremer Dürren und Hochwasser zu Wort. Sie berichten von ihrem Kampf zu (über)leben.\nEs sind Geschichten aus dem Globalen Süden – von Menschen\, die wenig bis kaum zur Klimakrise beigetragen haben\, aber unter deren Extremen besonders leiden. \nWirksamer Klimaschutz ist eine Frage der Gerechtigkeit. Deutschland ist weltweit einer der größten Verursacher von Treibhausgasen und steht hier in besonderer Pflicht. Auch beim Wasser leben wir auf Kosten anderer Länder. Von den rund 7.200 Litern Wasser\, die wir pro Kopf in Deutschland täglich über Produkte konsumieren\, stammen 86 Prozent aus dem Ausland. \nNach der Aufführung kommen wir ins Gespräch mit:\nMichael Ruf\, Regisseur der Klima-Monologe (angefragt)\nInka Dewitz\, Heinrich-Böll-Stiftung – Internationale Zusammenarbeit\nRebekka Schwarzbach\, Grüne Liga / Umweltgruppe Cottbus\nModeration: N.N.\, Klima*Kollektiv \nZEIT: Freitag\, 15.8.2025 // 20 Uhr\nORT: Chemnitz\, Heizkraftwerk Chemnitz-Nord\, Dammweg 10 \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Kunstfestivals „Begehungen“ statt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konzert "Klänge der Hoffnung" | Leisnig
DESCRIPTION:Das „Klänge der Hoffnung“ Orchester wurde 2021 gegründet und musizierte bis 2023 unter dem Dach der Stiftung Friedliche Revolution. Mit rund 30 Musiker*innen aus unterschiedlichsten \nKulturen ist es ein einzigartiges Projekt\, das musikalische Traditionen aus aller Welt zusammenführt und Menschen durch die universelle Sprache der Musik verbindet. Seit 2024 musiziert das Orchester unter dem Dach des Transkulturellen Musikforums\, das von Tilmann Löser und Ali Pirabi gegründet wurde. \nDas Besondere am „Klänge der Hoffnung“ Orchester ist die Vielfalt der Musiker*innen\, die Wurzeln u.a. in Syrien\, dem Iran\, Italien\, Algerien\, Ukraine\, Spanien\, Tschechien\, Chile\, Brasilien\, Guinea\, China und Deutschland haben. Diese kulturelle und musikalische Vielfalt bildet die Grundlage für eine kreative Zusammenarbeit\, die Brücken zwischen den Kulturen baut und neue musikalische Wege eröffnet. \nUnsere Besetzung vereint europäische Instrumente wie Violine\, Klarinette und Klavier mit außereuropäischen Instrumenten wie Oud\, Baglama\, Santur und Tar. Unter der künstlerischen Leitung von Ali Pirabi entstehen Kompositionen\, die persische und arabische Vierteltöne mit lateinamerikanischen Rhythmen und weiteren Einflüssen verschmelzen lassen – ein unvergleichlicher Klang\, der die Vielfalt Leipzigs und weit darüber hinaus widerspiegelt. \nOrt\nKulturbahnhof Leisnig\nBahnhofstraße 31\nD – 04703 Leisnig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025 | Zwickau
DESCRIPTION:Der rechtsterroristische »NSU« tötete zehn Menschen und blieb bis zur Selbstenttarnung 2011 unentdeckt. Über zehn Jahre tauchte das Kern-Trio in Zwickau unter. Statt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie folgen weitere rassistisch und antisemitisch motivierte Gewalttaten wie die Anschläge auf die Synagoge in Halle (2019) und auf die Arena Bar in Hanau (2020). \nAls Teil des bundesweiten Netzwerks »Kein Schlussstrich!« setzt sich das Theater Plauen-Zwickau für das aktive und vielfältige Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalttaten ein. Unser theatrales und diskursives Programm will die kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten rechter Gewalt in Zwickau verankern und vorantreiben. \nSay Their Names \nEnver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Halit Yozgat\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubasik\, Michèle Kiesewetter. \n\nWeitere Informationen zum Netzwerk sowie Statements der Angehörigen der NSU-Mordopfer finden Sie hier: KEIN SCHLUSSSTRICH! \nProjektträger: ASA-FF e. V.\, Theater Chemnitz\, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund\, Landestheater Eisenach\, Kampnagel Hamburg\, Theater Heilbronn\, JenaKultur\, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit (IDZ)\, Theaterhaus Jena\, Staatstheater Kassel\, Schauspiel Köln\, Münchner Kammerspiele\, Real München e. V.\, Staatstheater Nürnberg\, Theater Plauen-Zwickau\, Volkstheater Rostock\, Theater Rudolstadt\, Deutsches Nationaltheater Weimar\n \n\n\n\n\n\n\nProgramm:\nAUSSTELLUNG: ZWICKAU UND DER NSU\nAuseinandersetzung mit rechtsextremen Taten\nFoyer des Gewandhauses Zwickau\nAb 25. April vor und nach Veranstaltungen im Gewandhaus\, zusätzliche Öffnungszeiten von 9. bis 11. Mai \nGESPRÄCH: ZWICKAU UND DER NSU\nFeierliche Eröffnung des Wochenendes ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025\nRobert-Schumann-Haus\, Freitag 9. Mai \, 17 Uhr \nGEGEN DEN STROM (UA)\nTanzabend mit Choreografien der Tanzcompany\, Sergei Vanaev und Lóránd Zachár\nGewandhaus\, Freitag 9. Mai\, 19.30 Uhr \nERINNERN HEIßT KÄMPFEN!\nVernetzungstreffen der bundesweiten Initiative »Kein Schlussstrich!«\nTheaterkantine im Gewandhaus\, Samstag\, 10. Mai\, 12-16 Uhr\nEintritt frei! Nur mit Anmeldung unter luther@theater-pz.de. \nVOM RAND HER GEDENKEN \nGespräch über vergessliche Erinnerungskultur und Kontinuität rechter Gewalt im Osten\nFoyer des Gewandhauses\, Samstag\, 10. Mai\, 16 Uhr\nEintritt frei! \nTRANSIT ZWICKAU (UA)\n Nach Hause ist es weiter als zum Mond \nInternationales Dokumentartheater im und am August Horch Museum\nSa\, 10. Mai\, 18 Uhr\nFr\, 16. Mai\, 18 Uhr\nSo\, 18. Mai\, 15 Uhr \nBANDA COMUNALE\nAntifaschistische Blasmusik\nAugust Horch Museum Open Air\, Samstag\, 10. Mai\, 20:30 Uhr \nUNDER THE TREES / UNTER DEN BÄUMEN\nPerformative Gedenkenveranstaltung mit Schüler:innen des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau\, Texten von Jakob Springfeld und dem Theaterclub JUPZ! Young\nGedenkbäume am Schwanenteich\, Sonntag 11. Mai \, 15 Uhr\nEintritt frei! \nMITHU SANYAL: ANTICHRISTIE\nLesung aus dem gleichnamigen Roman und Gespräch mit der Autorin Mithu Sanyal\nCafé Clara\, Innere Schneeberger Str. 17\, 08056 Zwickau\, Sonntag\, 11. Mai\, 16:30 Uhr\nEintritt frei! \nAND NOW HANAU\nDokumentartheater von Tuğsal Moğul in der Regie von Werner Schretzmeier\nEine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart\nGewandhaus Zwickau\, Sonntag 11. Mai\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\nBei der Buchung von mindestens 3 Veranstaltungen erhalten Sie 20% Rabatt auf den Ticketpreis.  \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:„Bei den Linken“ Theater von & mit Riadh Ben Ammar | Dresden
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der gruppe.cartonage\, Abschiebehaftkontaktgruppe Dresden und suburban e.V. laden wir zum Theater nach Dresden ein! \nDavor gibt es leckere vegane küfa! \nÜber das Theaterstück: \nWann wenn nicht jetzt? Mit dieser Frage im Gepäck erzählt Riadh Ben Ammar von seinen Begegnungen mit der linken Szene in Deutschland. Er hält ihr mit dem nötigen Ernst und ausreichend Humor den Spiegel vor: Das Stück erzählt von Missverständnissen und gemeinsamen politischen Kämpfen in 20 Jahren. Das Stück setzt wichtige Forderungen und Visionen gegen den zunehmend von rechter Bedrohung geprägten Alltag. \n»Bei den Linken« ist Teil des Projekts »Theater für Bewegungsfreiheit«\, in dessen Rahmen Riadh bereits seit 2012 mit unterschiedlichen Stücken durch Europa tourt. Er lebt zwischen Tunesien und Deutschland\, und ist Mitgründer des transnationalen Netzwerks Afrique-Europe-Interact. Er kritisiert die EU-Außengrenze und kämpft für das Recht auf Bewegungsfreiheit. \nEintritt gegen Spende. Wir empfehlen 5 – 20 € \nVeranstaltungsort: AZ Conni\, Rudolf-Leonhard-Straße 39\, 01097 Dresden\, \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Performance „Third Skin“ von Ana Lessing Menjibar | Dresden
DESCRIPTION:„She is the daughter of two creatures that fought against silence. Against the silence\nthat keeps the feelings inside like intestines. Against the silence that mutes the dead.\nBut the womb is still fertile from which that silence crawled…“ \nDie Performance „Third Skin“ (Premiere 12.10.2023\, Uferstudios Berlin) der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar ist eine poetische Reaktion auf die Öffnung ihrer Familiengeschichte. Sie widmet sich den Kriegs- und Faschismuserlebnissen\, den kollektiven wie individuellen Wunden und den Erfahrungen des politischen Widerstandes dreier Generationen. \nIn Resonanz auf diese Auseinandersetzung entwirft die Künstlerin in enger Zusammenarbeit mit ihrem Team die Fiktion einer Chimäre in ständiger Metamorphose\, die atmend in Verbindung mit der Gegenwart bleibt\, während sie sich zu Vergangenheit und Zukunft öffnet. In „Third Skin“ entsteht so ein energetischer Kosmos aus Körper\, Klang\, Rhythmus\, Sprache und skulpturalen Objekten\, in dem die Haut als durchlässige Oberfläche zur Trägerin von Markern der Zeit wird. \nIn einem hybriden Raum zwischen Installation und Bühne greift Ana Lessing Menjibar das dem Flamenco inhärente (Körper-) Wissen auf\, welches das Teilen der Verletzlichkeit als eine Quelle des Dialogs und als Ermächtigung des Körpers versteht. Durch das De- und Rekodieren mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und der elektronischen Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese in einer mythologischen Welt multisensorisch erfahrbar. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung: tickets@zentralwerk.de) \nWeitere Informationen zur Performance und dem Team auf der Homepage von Ana Lessing Menjibar und hier gibt es den kurzen Weg zum Trailer. \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nDie Performance „Third Skin“ ist eine Produktion von Ana Lessing Menjibar in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, ermöglicht durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds und in Zusammenarbeit mit den Uferstudios Berlin\, unterstützt durch das Goethe-Institut Madrid und das Instituto Cervantes Berlin. Das vorausgehende Rechercheprojekt „GROWING Third Skin” wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Diese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. Die hierin zum Ausdruck gebrachten Ansichten können in keiner Weise als die offizielle Meinung der Europäischen Union angesehen werden. \nDie Aufführungen werden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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DESCRIPTION:„She is the daughter of two creatures that fought against silence. Against the silence\nthat keeps the feelings inside like intestines. Against the silence that mutes the dead.\nBut the womb is still fertile from which that silence crawled…“ \nDie Performance „Third Skin“ (Premiere 12.10.2023\, Uferstudios Berlin) der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar ist eine poetische Reaktion auf die Öffnung ihrer Familiengeschichte. Sie widmet sich den Kriegs- und Faschismuserlebnissen\, den kollektiven wie individuellen Wunden und den Erfahrungen des politischen Widerstandes dreier Generationen. \nIn Resonanz auf diese Auseinandersetzung entwirft die Künstlerin in enger Zusammenarbeit mit ihrem Team die Fiktion einer Chimäre in ständiger Metamorphose\, die atmend in Verbindung mit der Gegenwart bleibt\, während sie sich zu Vergangenheit und Zukunft öffnet. In „Third Skin“ entsteht so ein energetischer Kosmos aus Körper\, Klang\, Rhythmus\, Sprache und skulpturalen Objekten\, in dem die Haut als durchlässige Oberfläche zur Trägerin von Markern der Zeit wird. \nIn einem hybriden Raum zwischen Installation und Bühne greift Ana Lessing Menjibar das dem Flamenco inhärente (Körper-) Wissen auf\, welches das Teilen der Verletzlichkeit als eine Quelle des Dialogs und als Ermächtigung des Körpers versteht. Durch das De- und Rekodieren mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und der elektronischen Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese in einer mythologischen Welt multisensorisch erfahrbar. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung: tickets@zentralwerk.de) \nWeitere Informationen zur Performance und dem Team auf der Homepage von Ana Lessing Menjibar und hier gibt es den kurzen Weg zum Trailer. \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nDie Performance „Third Skin“ ist eine Produktion von Ana Lessing Menjibar in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, ermöglicht durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds und in Zusammenarbeit mit den Uferstudios Berlin\, unterstützt durch das Goethe-Institut Madrid und das Instituto Cervantes Berlin. Das vorausgehende Rechercheprojekt „GROWING Third Skin” wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Diese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. Die hierin zum Ausdruck gebrachten Ansichten können in keiner Weise als die offizielle Meinung der Europäischen Union angesehen werden. \nDie Aufführungen werden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Dialogrunde mit Jessy James LaFleur | Torgau
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zu unserer nächsten Gesprächsreihe\, in der wir das Thema „Poetische Gesellschaftskritik“ erkunden. \nFreuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend mit unserem besonderen Gast: \nJessy James LaFleur ist Poetin und Spoken-Word-Künstler\, bekannt für  eindringliche und kraftvolle gesellschaftskritische Werke \nJessy James LaFleur wird uns mit  bewegenden Texten und Performances in die Welt der poetischen Gesellschaftskritik entführen. Im anschließenden Gespräch diskutieren wir die Kraft der Worte und wie Poesie als Mittel zur Reflexion und Veränderung gesellschaftlicher Missstände eingesetzt werden kann. \nSeien Sie dabei\, wenn wir die Grenzen von Kunst und Aktivismus ausloten und gemeinsam nach Wegen suchen\, unsere Gesellschaft durch kreative Ausdrucksformen zu gestalten. \nOrt\nKulturbastion Torgau\nStraße der Jugend 148\n04860 Torgau \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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