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SUMMARY:Was bleibt vom Sommer 2018? (Ersatztermin) – Fishbowl zu Perspektiven der Zivilgesellschaft auf die rassistische Mobilisierung 2018 | Chemnitz
DESCRIPTION:Im August/September 2018 kam es in Chemnitz nach einem Tötungsdelikt zu massiven Protesten und rassistischen Ausschreitungen rechter und rechtspopulistischer Gruppierungen. Menschen mit vermeintlichem Migrationshintergrund wurden körperlich angegriffen\, rassistisch beleidigt und durch die Straßen gejagt. Die Stadt geriet über Nacht in den Fokus der (inter-)nationalen Medienaufmerksamkeit. Zu den von rechten Akteur:innen organisierten Aufmärsche reisten bis zu 6.000 Teilnehmer:innen aus Chemnitz\, der Umgebung sowie dem gesamten Bundesgebiet an. Sie markierten einen öffentlichen Schulterschluss zwischen AfD und Neonazis.  \nDieses in der jüngsten Geschichte der Stadt einschneidende Ereignis möchten wir mit dem offenen Diskussionsformat „Fishbowl“ kritisch beleuchten. Wir diskutieren die Ursachen\, den Umgang der Stadt mit dem Geschehen sowie die Rolle von Polizei und Medien. Im Austausch mit dem Publikum wollen wir Erfahrungen und Auswirkungen sammeln\, aber auch zivilgesellschaftliche Reaktionen in den Blick nehmen. Mit Bezug auf die Kulturhauptstadt Europas 2025 wird gefragt: Was hat sich in Chemnitz seitdem getan?  \nIn einer Fishbowl geben die Expert:innen mit ihrem Fachwissen den inhaltlichen Rahmen vor\, während die Moderation interessierte Teilnehmende ermutigt\, sich mit ihren unterschiedlichen Stimmen zu beteiligen und somit den Diskurs stetig fortzuführen.  \nGäste: \nJulia Voigt engagiert bei #wirsindmehr\, einer Initiative gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft\, welche auf die Gewaltmobilisierungen mit einem vielbeachteten\, öffentlichen Konzert reagierten \nProf. Dr. Frank Asbrock TU Chemnitz\, Sozialpsychologe\, forscht zu Vorurteilen und Diskriminierung und hat in seiner Studie „Die Situation in Chemnitz – Stimmungen nach dem August 2018” untersucht\, wie sich die Ereignisse im Spätsommer 2018 auf das Gefühl von Sicherheit\, Bedrohung und das Kontaktverhalten der Chemnitzer:innen ausgewirkt haben \nDr. Kati Lang Rechtsanwältin\, vertritt und unterstützt Betroffene rechter und diskriminierender Gewalt\, speziell die Betroffenen der rassistischen Mobilisierungen von damals  \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/was-bleibt-vom-sommer-2018-ersatztermin-fishbowl-zu-perspektiven-der-zivilgesellschaft-auf-die-rassistische-mobilisierung-2018-chemnitz/
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SUMMARY:"What happened to Rosa?": Trans* history in Germany | Dresden
DESCRIPTION:«Что случилось с Розой?»: история транс* людей в Германии \n🗓 8 ноября\, суббота 17:00\n📍 Kosmotique e.V.\, Martin-Luther-Straße 13\, 01099 Dresden\n🗣 Язык: английский\n➡️ Вход свободный \nМы приглашаем тебя отправиться с нами в путешествие в Берлин 1934 года\, время\, когда у власти были нацисты. У тебя есть хорошая подруга по имени Роза\, транс-женщина\, которая обожает свою кошку. Но однажды Роза исчезает. Куда она пропала? Что с ней случилось? После совместного прохождения игры мы узнаем больше об историческом контексте того времени и поговорим о культуре памяти гендерно нонконформных людей во времена нацизма. \nЭта игра — часть проекта «Queer Identities in Different Times» (Квир-идентичности в различные времена). Она создана совместно Educat Collective\, Unicode Collective\, транс* историк:ами Кай* Бруст и участни:цами интерактивного воркшопа. \nИллюстрации нарисованы Фине\, колле:жанкой из @educatkollektiv \nПри финансовой поддержке House of Resources Dresden+ \n❤️‍🩹 „What happened to Rosa?“: Trans* history in Germany \n🗓 8 November\, Saturday\, 17:00\n📍 Kosmotique e.V.\, Martin-Luther-Straße 13\, 01099 Dresden\n🗣 Language: Englisch\n➡️ Free of charge \nWe invite you to go on a journey in 1934 in Berlin under Nazi rule. You have a good friend named Rosa\, a trans woman who loves her cat. But one day she disappears. Where did she go? What happened to Rosa? After playing through the game together\, we will learn more about the historic background and engage in a discussion around the topic of remembrance of gender nonconforming people during NS times. \nThis point and click game is part of Queer Identities in Different Times project. It was created collaboratively by Educat Collective\, Unicode Collective\, trans historian Kai* Brust and participants of the participatory workshop. \nThe illustrations are created by Fine from #transrights\nFinancially supported by the House of Resources Dresden+ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskussion: „Zivilgesellschaft unter Druck – Ein europäischer Vergleich“ | Wurzen
DESCRIPTION:Aktivist*innen aus der Slowakei\, Ungarn und Österreich berichten über den Druck auf die Demokratie in ihren Ländern und die Herausforderungen\, denen sich Zivilgesellschaften stellen müssen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung & Diskussion: „Rechtsextrem – das neue Normal?“ | Radeberg
DESCRIPTION:Wie der Druck von rechts außen unsere Zukunft gefährdetRechtsextreme Einstellungen und Akteure prägen längst nicht mehr nur die Ränder unserer Gesellschaft – sie gewinnen Einfluss auf öffentliche Debatten\, politische Entscheidungen und alltägliches Denken. Autoritäre Haltungen und rechtsextreme Strategien verfestigen sich zunehmend in der gesellschaftlichen Mitte. \nIn seinem Vortrag zeigt Prof. Dr. Matthias Quent\, Autor und Sozialwissenschaftler\, welche Folgen diese Entwicklungen für Demokratie\, Freiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt haben. Er erläutert\, wie dieser gefährliche Wandel entstehen konnte\, warum er uns alle betrifft – und wie wir ihm entschlossen begegnen können. \nIm Anschluss lädt Prof. Quent zur Diskussion über Wege in eine demokratische und solidarische Zukunft ein. \n\n👉 Eintritt freiEine Veranstaltung des Bündnisses gegen Rassismus Sachsen in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Bautzen und SEBIT – Sächsiche Entwicklungspolitische Bildungstage \nDem Veranstalter ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen\, völkischen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen\, völkischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Film-\, Ton- und/ oder Videoaufnahmen sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch den Veranstalter erlaubt. \n📅 Dienstag\, 4. November 2025\, 18–20 Uhr📍 Schloss Klippenstein\, Schloßstraße 6\, 01454 Radeberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Impuls und Fachaustausch: Abgelehnt?! Wie Demokratieförderung resilienter werden kann - und muss! | digital
DESCRIPTION:Mit den zunehmenden Wahlerfolgen der rechtsextremen AfD und auch aufgrund des Agierens der CDU (Stichworte: NGO-Finanzierung und bröckelnde Brandmauern) steht die Demokratieförderung in vielen Kommunen und auf Landesebene immer stärker unter Druck. \nIn Salzwedel entschied sich der Stadtrat mit einer Mehrheit von AfD\, CDU und Freien Wählern gegen eine achtjährige Finanzierung des Jugendparlaments und der geplanten Koordinationsstelle. So wurden 700.000 Euro Fördermittel verhindert. Auch im Landkreis Bautzen wurden Mittel zur Demokratieförderung abgelehnt\, die Projekte und gewachsene Strukturen auf Jahre gesichert hätten. \nDie Auswirkungen für niedrigschwellige und praxisorientierte Demokratiebildung vor allem in ländlichen Regionen sind gravierend: Kindern und Jugendlichen wird die politische Teilhabe verweigert\, zivilgesellschaftliche Initiativen und Engagierte finden keine Fördermöglichkeiten für demokratiestärkende und inklusive Kultur- und Mitmach-Formate\, Beratungsangebote können nicht aufrecht erhalten werden. \nAber Demokratie ist kein Selbstläufer und braucht finanziellen Rückhalt. Demokratische Grundwerte\, Vielfalt und Offenheit sind in vielen Regionen keine Selbstverständlichkeit und die „Demokratie leben“-Förderprogramme wichtige Anker für die lokale demokratische Zivilgesellschaft. \nIn unserem Fachaustausch soll es daher um Möglichkeiten der Absicherung und Resilienz von Demokratieförderung gehen. \n\nWie kann Demokratieförderung auch in solchen Kommunen wirksam werden kann\, wo absichtsvoll oder aus finanziellen Gründen gegen Demokratiearbeit und Strukturen entschieden wird?\nWelche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?\nWas nutzt zivilgesellschaftliches Engagement/zivilgesellschaftlicher Widerstand in diesen Fällen?\nWas sind die Forderungen an die demokratischen Parteien\, um Demokratiearbeit wetterfest zu machen\n\n  \nImpulsgeber*innen: \n\nCarlos Becker\, Institut für Soziale Arbeit und Sozialforschung\nProf.’in Dr. Andrea Walter\, Hochschule für Polizei und Öffentliche Verwaltung NRW\nVera Ohlendorf\, Sprecher*innenkreis Netzwerk Tolerantes Sachsen und Projektförderung der Amadeo-Antonio-Stiftung\n\nDer Austausch richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Kräfte aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, an kommunalpolitisch Aktive und Akteure aus der Förderlandschaft. \nEine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. \nDie Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe Haltung zeigen – Förderung sichern – Zivilgesellschaft verteidigen des Heinrich Böll Stiftungsverbunds. Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie hier. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Gefühlsgemeinschaft der Neuen Rechten | digital
DESCRIPTION:Reihe: Rechts-Populismus – Wirkungen und Kontexte und Anforderungen an die Kinder- und Jugendhilfe \nZurückliegende Wahlkämpfe\, aber auch der Blick in die SocialMedia-Kanäle von Parteien und Politiker:innen verdeutlichen\, dass eine Zunahme des Rechts-Populismus stattfindet. Auch junge Menschen sind direkt oder indirekt Adressat:innen dieses Populismus\, nehmen dessen Argumente wahr und womöglich auf. Diese Reihe möchte einzelne Aspekte des Rechts-Populismus vertiefend aufgreifen und nach Handlungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe resümierend fragen. \nProf. Dr. Florian Spissinger ist Autor einer Publikation mit einer der Veranstaltungsüberschrift ähnlichem Titel. Inhalte sind u.a.:\n– Zuwanderung und Klimaschutz: die neurechte Gefühlswelt zwischen nationalem Niedergang und Widerstand\n– Die neurechte Gefühlswelt einer antitotalitären Aufklärungsgemeinschaft.\n– Rechte Gefühlspolitik jenseits von ‚negativen‘ Emotionen und rhetorischer Verführung.\n– ambivalente Gefühlsarbeit und affektive Wirkmechanismen zum rechten Wohlfühlen \nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_120_NeueRechte_ENTWURFb.pdf \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskussion:  Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen | Chemnitz
DESCRIPTION:Paneldiskussion mit Coalition for Public Discourse (CPPD) \nDie Digitalisierung eröffnet der Erinnerungskultur neue Möglichkeiten – von KI-gestützten Zeitzeug:innen-Interviews über holografische Begegnungen bis hin zu global zugänglichen digitalen Archiven. Gleichzeitig stellen sich neue Herausforderungen. Als diesjährige Europäische Kulturhauptstadt ist Chemnitz eine Stadt der Gegensätze – geprägt von lebendiger Vielfalt und gleichzeitig von den Herausforderungen einer gewaltvollen Vergangenheit. Der Offene Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\, verkörpert diese Auseinandersetzung mit Geschichte vor Ort und bietet einen besonderen Rahmen\, um über die Zukunft der Erinnerungskultur zu diskutieren und dabei digitale Methoden zu erkunden\, ohne die Integrität oder die Bedeutung physischer Orte des Gedenkens zu gefährden. \nGemeinsam mit den Expert:innen Dr. Jonas Fegert\, Nhi Le und Susanne Siegert (@keine.erinnerungskultur) diskutiert Moderator Benjamin Fischer\, wie digitale Methoden die Erinnerungskultur transformieren können. Dabei werden sowohl Chancen – wie neue Zugänge zu historischen Erfahrungen oder innovative Vermittlungsformate – als auch Risiken thematisiert\, etwa Fragen der Authentizität\, Manipulation oder die Nutzung privater Plattformen. \nDie Veranstaltung „Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen“ ist Teil des 3. CPPD-Festivals »Memory Matters« und wird mit dem Programm Future 500 und in Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex realisiert. \nWährend des Festivals ist das Dynamic Memory Lab »Nước Đức. Vietnamesisch-deutsche Migrationsgeschichte(n)« im Foyer des Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex für Besucher:innen geöffnet. Im Rahmen der Veranstaltung „Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen“ findet eine Kurator:innenführung mit Dan Thy Nguyen und Nina Reiprich statt. \nBitte melden Sie sich hier zur Teilnahme an der Veranstaltung an. Für die Kurator:innenführung finden Sie sich bitte pünktlich um 18 Uhr im Foyer des Dokumentationszentrums ein.\nDie Veranstaltung findet auf Deutsch und auf Englisch statt und wird simultan verdolmetscht. \nDie Festivalreihe der Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) mit dem Titel »Memory Matters« werden an unterschiedlichen Orten in Deutschland und Europa realisiert. Die Festivals umfassen Workshops\, künstlerische Interventionen und Diskussionsrunden und bringen verschiedene Organisationen\, Institutionen und Akteur:innen aus Zivilgesellschaft\, Kunst\, Wissenschaft und Politik zusammen\, um eine vernetzte und partizipative Erinnerungskultur zu fördern. \nDie Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) ist ein kollaboratives Netzwerk und eine produktive Plattform von rund 98 Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen\, Journalist:innen und Aktivist:innen\, die auf unterschiedlichste Weise zu Pluralen Erinnerungskulturen arbeiten und forschen. Ziel des Netzwerkes ist das Erarbeiten künstlerischer\, zivilgesellschaftlicher und bildungspolitischer Konzepte für ein pluralistisches Erinnern. Künstlerischer Kurator der CPPD ist der Lyriker und Publizist Dr. Max Czollek. \nFuture 500 vernetzt junge europäische Führungskräfte aus Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft\, um durch internationalen interreligiös-weltanschaulichen und interkulturellen Dialog konkrete gesellschaftspolitische Initiativen zu entwickeln und diese in der europäischen Zivilgesellschaft umzusetzen. Durch seine Arbeit stärkt Future 500 nachhaltig den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa. \nEnglish Verison: \nDigitalisation opens up new possibilities for engaging with remembrance culture – from AI-supported eyewitness interviews to holographic encounters and globally accessible digital archives. At the same time\, it raises new challenges. As this year’s European Capital of Culture\, Chemnitz\, is a city of contrasts – characterised by lively diversity and\, at the same time\, by the challenges of a violent past. The Offener Prozess – a documentation center on the NSU complex – embodies this engagement with local history and offers a special framework to discuss the future of remembrance culture while exploring digital methods without endangering the integrity or significance of physical places of remembrance. \nTogether with experts Dr Jonas Fegert\, Nhi Le and Susanne Siegert\, moderator Benjamin Fischer discusses how digital methods can transform the culture of remembrance. The discussion will address both opportunities – such as new approaches to historical experiences or innovative educational formats – and risks\, such as questions of authenticity\, manipulation or the use of private platforms. \nThe event ‚Practices of Remembrance in Digital Spaces‘ is part of the 3rd CPPD Festival »Memory Matters« and is being realised with the Future 500 programme and in cooperation with Offener Prozess – a documentation center on the NSU complex. \nDuring the festival\, the Dynamic Memory Lab »Nước Đức« Vietnamese-German Migration Hi | Stories« be open to visitors in the foyer of the Documentation Center on the NSU complex. As part of the event ‚Practices of Remembrance in Digital Spaces\,‘ a curators‘ tour with Dan Thy Nguyen and Nina Reiprich will take place. \nPlease register here to participate in the event. For the curator’s tour\, please arrive at 6 pm in the foyer of the documentation center. \nThe Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) festival series entitled »Memory Matters« takes place at various locations in Germany and Europe. The festivals include workshops\, artistic interventions and discussion panels\, bringing together various organisations\, institutions and actors from civil society\, the arts\, academia and politics to promote a pluralistic culture of remembrance. \nThe Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) is a collaborative network and productive platform of around 98 artists\, academics\, journalists and activists who work and research on plural cultures of remembrance in a wide variety of ways. The aim of the network is to develop artistic\, civil society and educational policy concepts for pluralistic remembrance. The artistic curator of the CPPD is the lyricist and publicist Dr Max Czollek. \nThe Future 500 programme brings together Europe’s most promising talents from politics\, business\, academia\, and civil society. Future 500 develops concrete socio-political initiatives through international interreligious-worldview and intercultural dialogue\, implementing these within European civil society. Through its work\, Future 500 is making a lasting contribution to strengthening social cohesion in Europe. \n\n\n\n\n\n\n\n\nWann\n\n\nMi.\, 08. Oktober\n18:30 – 20:30 Uhr\n\n\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/diskussion-erinnerungsarbeit-in-digitalen-raeumen-chemnitz/
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SUMMARY:Welche Stimmen fehlen? Migration und Rassismus in der DDR und Nachwendezeit | Dresden
DESCRIPTION:In »Dunkeldeutschland« erzählt Katharina Warda ostdeutsche Geschichte aus der Perspektive einer in der DDR geborenen Schwarzen Frau und verbindet dabei autobiografische Erfahrungen mit sozialwissenschaftlicher Reflexion. Sie beleuchtet Rassismus\, Klassismus und die Abwertungen\, die Ostdeutsche seit der Wende erfahren\, und schafft so einen Raum für den Austausch über kollektive traumatische Erfahrungen. Nach der Lesung wird es Raum für Diskussion geben. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\nLeitung: Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Pfr. Stephan Bickhardt (Direktor\, Evangelische Akademie Sachsen) \n\n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/08/Flyer_25_418_Warda_web.pdf \n\n\nOrt\n\n\n\nDreikönigskirche / Haus der Kirche | Hauptstraße 23\, 01097 Dresden \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schwarz. Deutsch. Weiblich. … mehr als Geschlechtergerechtigkeit | Leipzig
DESCRIPTION:In ihrem Buch »Schwarz. Deutsch. Weiblich. Warum Feminismus mehr als Geschlechtergerechtigkeit fordern muss« thematisiert Prof. Dr. Natasha A. Kelly die zumeist unbeachteten Geschichten von Schwarzen Frauen in Deutschland seit dem 17. Jh. und verbindet diese eindrücklich mit persönlichen Erfahrungen. Wie stark Rassismus in unserer Gesellschaft – v. a. seit der Kolonialzeit und der deutschen Gewaltherrschaft in damaligen Kolonien – verankert ist\, zeige sich auch im zumeist elitären und von rassistischen Vorurteilen geprägten Feminismus in Deutschland\, so die Autorin. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nModeration: Aminata Cissé Schleicher (Amerikanistin\, Germanistin\, literarische Übersetzerin / Gründungsmitglied von EOTO Each One Teach One e.V. 2012\, Aktivistin in der ISD (ISD – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland)) \nLeitung: Iris Milde (Referentin Öffentlichkeitsarbeit\, Evangelische Akademie Sachsen)\, Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Uwe Schwabe (Mitarbeiter Zeitgeschichtliches Forum Leipzig) \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig \n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_428_SchwarzDeutschWeiblich_Update030925_web.pdf\n\nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig | Grimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nicht neutral! Verein(t) Haltung zeigen | digital
DESCRIPTION:Vereine und Organisationen\, die sich demokratisch positionieren oder einsetzen\, sind aktuell verstärkt Angriffen ausgesetzt. Sie sehen sich mit dem Vorwurf konfrontiert\, gegen ein vermeintliches Neutralitätsgebot zu verstoßen. Auch wenn es kein Neutralitätsgebot für Vereine gibt\, argumentieren rechtsautoritäre und konservative Akteur*innen immer wieder damit. Sie begründen so die Streichung von Fördergeldern für politisch missliebige Projekte. \nSpätestens seit der Kleinen Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Februar 2025 zu verschiedenen gemeinnützigen Vereinen und der darauffolgenden öffentlichen Debatte ist vielerorts Verunsicherung spürbar: Was dürfen gemeinnützige Organisationen sagen – und was (angeblich) nicht? \nIn unserer Veranstaltung möchten wir über den Mythos Neutralität sprechen. Ziel ist es\, Vereinen und Organisationen Informationen an die Hand zu geben\, die ihnen mehr Sicherheit in ihrer gesellschaftspolitischen Positionierung ermöglichen. \nDabei möchten wir unter anderem folgenden Fragen nachgehen: \n\nWarum sind Vereine und Organisationen für eine demokratische Gesellschaft unverzichtbar?\nWas bedeutet Neutralität – und wer muss wem gegenüber wir neutral sein?\nWie können sich Vereine und andere Akteure der Zivilgesellschaft demokratisch positionieren?\n\nBei dieser Veranstaltung geben wir Antworten auf diese Fragen und möchten klarstellen und ermutigen: Eine demokratische Gesellschaft ist nichts Neutrales und für die allermeisten Akteure gibt es kein „Neutralitätsgebot“\, sondern ein Demokratiegebot. Zivilgesellschaft und Engagement sollen sich an der Menschenwürde\, den Grundrechten und der Vielfalt ausrichten. \nWir beginnen mit einem fachlichen Input von Hannah Eitel (Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien der Heinrich-Böll-Landesstiftungen) und Tillmann Schröder (Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz). \nDann tauschen wir uns über Erfahrungen und Handlungsoptionen aus. Doritta Kolb-Unglaub (Colorido e.V.\, Plauen) und Bernd Oehler (Buntes Meißen e.V.\, Meißen) berichten von den Erfahrungen ihrer Vereine. Im Anschluss möchten wir mit den Teilnehmenden in den gemeinsamen Austausch kommen. \nWir laden herzlich ein – zum Zuhören\, Mitdenken Austauschen und solidarischen Vernetzen.\nEine starke Zivilgesellschaft braucht Klarheit\, Rückhalt und Raum für Haltung. \nEine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. \nDie Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe Haltung zeigen – Förderung sichern – Zivilgesellschaft verteidigen des Heinrich Böll Stiftungsverbunds. Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie hier. \nMehr Informationen finden Sie auch auf der Themenseite und Materialsammlung „nicht neutral“. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag/Gespräch: Wir vergessen nicht! Der Mord an Patrick Thürmer | Chemnitz
DESCRIPTION:Vortrag (ca. 70 Minuten) zum Mord an Patrick Thürmer mit Jan Sobe und anschließendem Zeitzeugengespräch\n \nAm 02. Oktober 1999 wird der erst 17-jährige Patrick Thürmer ermordet. Er befindet sich auf dem Heimweg von einem Punk-Konzert\, das im sächsischen Hohenstein-Ernstthal stattgefunden hat\, als ihn drei Neonazis überfallen und brutal zusammenschlagen. \nNur wenige Stunden später erliegt er seinen zahlreichen Verletzungen im Krankenhaus. Patrick ist einer von mindestens zehn Punks\, die seit 1990 in Deutschland von Neonazis ermordet worden sind\, weil sie nicht in deren ausgrenzend-diskriminierendes Weltbild gepasst haben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick über diese Mordfälle\, speziell den Tathergang des Mordes an Patrick Thürmer. Wir besprechen die damit verbundenen Konsequenzen\, also wie antifaschistische Strukturen\, die Polizei und die Öffentlichkeit mit eben jener Tat umgegangen sind. Anhand des Gedenkens an Patrick Thürmer werden verschiedene Möglichkeiten eines würdevollen Erinnerns an die Opfer rechter Gewalt vorgestellt. \nIm Anschluss findet ein Gespräch mit zwei Zeitzeugen statt\, die an diesem Abend ebenfalls das Konzert besuchten und Patrick persönlich kannten. \nModeration und Vortrag: Jan Sobe Lehrer und politischer Aktivist \nZeitzeugen: Die Zeitzeugen möchten namentlich nicht genannt werden. Beide sind in der Punkszene noch immer aktiv (Mitglieder in Punkbands) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Eintritt frei. \nAnmelden\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWann\nDo.\, 02. Oktober\n18:30 – 20:45 Uhr \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Annmeldung
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SUMMARY:Podium: Warum sind Nazis wieder cool? | Dresden
DESCRIPTION:Tour zur Seitenwende \nWarum sind Nazis wieder cool?\nJugendliche posieren wieder mit rechtsextremen Codes\, bilden Neonazi-Gruppen und greifen zu Gewalt. Was können Politik und Zivilgesellschaft dagegen tun?  \nSie heißen „Elblandrevolte“\, „Jung und Stark“ oder „Deutsche Jugend Voran“: Gruppen junger Rechtsextremer tauchten zuletzt auf Social-Media-Kanälen und auf der Straße auf. Sie störten etwa Christopher-Street-Days und schüchterten Teilnehmer:innen ein\, nicht nur in Sachsen. Immer wieder kommt es auch zu Gewalt\, wie die Angriffe auf Linken-Politiker:innen in Görlitz oder den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke in Dresden zeigen.\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\nWann: Di.\, 30.09.2025 \nAb 17 Uhr: Hilfe beim digitalen Lesen \nAb 19 Uhr: Podiumsdiskussion \nWo: Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden \nEintritt frei. Platzreservierung erforderlich. \n\n\n\n\n\n\n\nWarum ist der Rechtsextremismus gerade unter Jugendlichen wieder angesagt? Wie kann er wieder zurückgedrängt werden – im Klassenzimmer\, im ländlichen Raum und anderswo? Was tut hier die sächsische Landesregierung? Und wie kann die Zivilgesellschaft der Entwicklung entgegenwirken? \nDarüber diskutieren wir mit: \n🐾 Claudia Maaß ist Lehrerin und stellvertretende GEW-Landesvorsitzende. \n🐾 Petra Köpping ist SPD-Politikerin und Sachsens Sozialministerin und Vize-Ministerpräsidentin. \n🐾 Christian Schäfer vom TV Bunt\, der Jugendarbeit im Landkreis Bautzen durchführt. \n🐾 Konrad Litschko  ist taz-Redakteur im Ressort Reportage und Recherche. \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Film & Gespräch: "Unvergessen" – Ein bewegendes Zeitdokument kehr zurück | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:1975 produzierte das Amateurfilmteam der Wismut Schlema den Dokumentarfilm „Unvergessen“ über die Massenerschießung von 83 Häftlingen in Niederschlema im Zuge des Todesmarschs\, der damals an Schulen der Region gezeigt wurde. Der 15-minütige Film ist ein eindrucksvolles Zeitdokument – und zugleich ein Beispiel für die DDR-Erinnerungskultur an die NS-Zeit. \nWir zeigen die digitalisierte Fassung und sprechen im Anschluss auf dem Podium über historische Hintergründe\, filmische Mittel und erinnerungspolitische Aussagen: \n\nWie erinnerte die DDR an die Opfer des Nationalsozialismus?\nWelche Narrative prägten den Dokumentarfilm?\nWelche Rolle spielte der Amateurfilm im staatlich gelenkten Gedenken?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nAusstellung „Sonnensucher“ (Historische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG)\nPölbitzer Str. 9\, 08058 Zwickau \nMit: Dr. Ralf Forster (Filmmuseum Potsdam) & Dr. Oliver Titzmann (Ortschronist Schlema) \n\n\n\nFür den Zutritt zur Veranstaltung ein Ticket zur Ausstellung erforderlich\, dafür stehen vergünstigte Eintrittskarten zur Verfügung: 5 € (Vollzahler) | 3 € (ermäßigt). Das Ticket berechtigt dazu\, bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn die Ausstellung zu besuchen und anschließend an der Veranstaltung teilzunehmen. \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Dialog: Zukunft SachsenSofa
DESCRIPTION:Das SachsenSofa ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und der Evangelischen Akademie Sachsen. Die Akademien lassen Prominente aus Politik sowie Vertreter aus Wissenschaft und lokaler Gesellschaft auf dem in den Sachsenfarben bespannten Möbelstück Platz nehmen. Ziel ist ein Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern im ländlichen Raum über aktuelle Themen\, wie Migration\, Energiewende\, gesellschaftlicher Zusammenhalt. \nNach drei Jahren fragen wir: Hält das Format\, was es verspricht und wie kann es weiterentwickelt werden? Die Journalisten Andreas Roth (MDR) und Karin Wollschläger (KNA) werden eine kritische Einschätzung geben. Im Anschluss ist das Publikum eingeladen\, sich an der Reflexion zu beteiligen. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte und Fachleute aus den katholischen und evangelischen Akademien. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Evangelische Akademie Sachsen\nLeitung: Direktorin Dr. Ulrike Irrgang und Direktor Pfr. Stephan Bickhardt \nGefördert durch: Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ \nLINK\nEin bis zwei Tage vor der Veranstaltung erhalten Sie von uns einen Zoom-Link\, mit dem Sie sich zuschalten können. \nhttps://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_511_Sachsensofa_web.pdf
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SUMMARY:Filmvorführung und Diskussion: Die Unbeugsamen 2 | Hoyerswerda
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der VHS Hoyerswerda zeigen wir den Dokumentarfilm die „UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN!“. Er zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 18:00 Uhr \n\nDiskussion\nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, mit uns über den Film ins Gespräch zu kommen. Stoff bietet er genug! \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nSchloss Hoyerswerda\nSchloßplatz 1\n02977 Hoyerswerda \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Miteinander im Klimawandel: Was unsere Gesellschaft jetzt braucht | Zwönitz
DESCRIPTION:Der menschengemachte Klimawandel ist eine große Herausforderung für uns alle. Oft reden wir über Umweltprobleme und Geld. Aber eine wichtige Frage wird oft vergessen: Was macht der Klimawandel mit unserer Gesellschaft? \nManchen Menschen wird zu viel über Klimaschutz gesprochen. Anderen zu wenig. Viele Menschen streiten darüber\, wer schuld ist. Es gibt Streit darüber\, was getan werden muss – und wer dafür bezahlt. Auch die Katastrophen\, die durch den Klimawandel kommen\, treffen nicht alle gleich. Das alles verändert unser Zusammenleben. \nGleichzeitig gibt es aktuell noch mehr Probleme: Viele Menschen haben wenig Geld. Unsere Demokratie wird an vielen Orten schwächer. Auch die Machtverhältnisse in der Welt verändern sich. Und trotzdem ist es wichtig\, den Klimaschutz voranzubringen. Denn ein demokratisches Miteinander braucht gutes Klima. \nZusammen mit Menschen vom Kulturbüro Sachsen e.V. laden wir Sie / Euch zu einer besonderen Veranstaltung ein. Wir wollen miteinander zu Abend essen und dabei die Fragen diskutieren: \n\nWelche sozialen Folgen hat der Klimawandel– und was können wir tun?\nWas hält unsere Gesellschaft zusammen?\nUnd was bringt sie in Gefahr?\n\nTermin:\nMittwoch\, 24.09.25 | 18:00 – 20:00 Uhr \nOrt:\nZwönitz\nMITTENDRIN\, Mühlberg 1\, 08297 Zwönitz\nInformationen zur Zugänglichkeit des Veranstaltungsortes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „Erinnern gestalten – Demokratie stärken. Sachsen braucht ein erinnerungspolitisches Gesamtkonzept“ | Dresden
DESCRIPTION:Wir schlagen die Verabschiedung eines erinnerungspolitischen Gesamtkonzepts für Sachsen vor.  \nDie Idee beruht im Wesentlichen auf zwei Befunden: Zum einen birgt die angespannte Haushaltslage des Freistaats die Gefahr\, dass lang gewachsene Strukturen der politisch-historischen Bildung erodieren und relevante Themen aus dem Fokus geraten oder zur Debatte stehen. Zum anderen ist die Erinnerungskultur mit ihrem Wirken gemäß einer gelebten Demokratie mehr denn je ein umkämpftes\, vom Geschichtsrevisionismus bedrohtes Feld. \nWir diskutieren den Vorschlag und mögliche Schritte zu seiner Verwirklichung mit den Landtagsabgeordneten Claudia Maicher (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)\, Luise Neuhaus-Wartenberg (DIE LINKE)\, Martin Dulig (SPD)\, Sandra Gockel (CDU) und Lutz Richter (BSW). \nModeration: Bastian Wierzioch \nEine Veranstaltung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung/Landesbüro Sachsen. \nOrt: Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden\, Bautzner Str. 112 A\, Saal 2.102 (1. OG) \nEinritt frei\nEine Anmeldung ist per E-Mail an info@slag-aus-ns.de möglich und online bei der Friedrich-Ebert-Stiftung oder via QRC: \n \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forum Konkret: Wie politisch darf Kunst sein? | Chemnitz
DESCRIPTION:Kunst provoziert\, bewegt und überschreitet Grenzen – doch wo liegen die Grenzen\, wenn es um\nPolitik geht? Ist Kunst ein Ort der Freiheit jenseits des Politischen – oder ist sie immer schon Teil gesellschaftlicher Auseinandersetzung? In einer Zeit\, in der Debatten um Haltung\, Verantwortung und Meinungsfreiheit an Schärfe gewinnen\, stellen wir die Frage neu: Wie politisch darf\, soll oder muss Kunst heute sein? Wir diskutieren diese Frage mit dem Herausgeber einer DDR-Untergrundzeitschrift der 1980er Jahre und dem Initiator der bekannten Chemnitzer Friedensbanner – und damit den Urhebern zweier Kunstformen\, deren politischer Zweck ihnen grundlegendes Anliegen und Bedürfnis ist. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte den Flyer weiter unten. \nKooperation: Evangelisches Forum Chemnitz\, DER SONNTAG\nModeration: Dr. Anja Stuckenberger (Evangelische Stadtakademie Bochum) und Stephan Tischendorf (Evangelisches Forum Chemnitz)\nMusik: Pascal Kaufmann (Augustusburg) \n\n\nVeranstaltungsort\nSt. Jakobikirche Chemnitz\nJakobikirchplatz 1\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\nReferent/-innen\n– Gerald Richter (Initiator des Kunstprojekts „Friedensbanner“ an Chemnitzer Schulen)\n– Stephan Bickhardt (Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen und in den 80er Jahren Herausgeber der Untergrundpublikation „radix-blätter“)\n\n\n\n\n\nFlyer o. Broschüre zum Herunterladen\nhttps://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/08/Flyer-ForumKonkret-2025-09-22.pdf\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/forum-konkret-wie-politisch-darf-kunst-sein-chemnitz/
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SUMMARY:Podium: Wie weit muss Antifaschismus gehen? | Leipzig
DESCRIPTION:Rechtsextreme Straftaten liegen auf einem Rekordhoch\, die AfD radikalisiert sich weiter. Wie hält man dagegen? Vor der Veranstaltung gibt’s Hilfe beim Umstieg aufs digitale Lesen. \ntaz Seitenwende| Derzeit sitzen so viele junge Antifaschist:innen in Haft wie lange nicht – weil ihnen vorgeworfen wird\, auch mit Gewalt gegen Rechtsextreme vorgegangen zu sein. In Ungarn ist deshalb Maja T. seit mehr als einem Jahr inhaftiert\, es drohen 24 Jahre Haft. Die Leipzigerin Lina E. sitzt eine fünfjährige Haftstrafe ab. Einem guten Dutzend weiterer Antifaschist:innen stehen demnächst Prozesse in Dresden und Düsseldorf bevor. War ihr Weg der richtige? Und wenn nein\, welcher ist es dann? \n\n\n\n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\nWann: Do.\, 18.09.2025 \nAb 17 Uhr: Hilfe bei Fragen zum taz-Abo und dem digitalen Lesen \nAb 19 Uhr: Podiumsdiskussion \nWo: UT Connewitz\, Wolfgang-Heinze-Str. 12a \n04277 Leipzig \nEintritt frei. Platzreservierung erforderlich. Bitte nutzen Sie dafür das Reservierungstool am Ende des Artikels. \n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung mit: \n🐾 Wolfram Jarosch  ist Biologie- und Chemielehrer in Jena und der Vater von Maja T.. \n🐾 Juliane Nagel  ist Abgeordnete für Die LINKE im Sächsischen Landtag. \n🐾 Anne Fromm  leitet bei der taz das Ressort Reportage und Recherche. \n🐾 Konrad Litschko  ist taz-Redakteur im Ressort Reportage und Recherche. \n\n\n\n\nDie Seitenwende – was dahinter steckt \n\n\nDie werktägliche taz erscheint am 17. Oktober 2025 zum letzten Mal gedruckt – danach als ePaper. Die wochentaz gibt es weiter gedruckt und als ePaper. Sie haben Fragen zur Seitenwende\, Probleme bei der Nutzung der App und könnten Hilfe gebrauchen? Kommen Sie doch schon früher zur Veranstaltung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nSie brauchen Hilfe beim digitalen Lesen? \nAb 17 Uhr helfen wir bei Problemen und Fragen zur Nutzung von App und ePaper. Bitte bringen Sie dazu Ihr Endgerät mit und halten Ihre Zugangsdaten für den App Store sowie Ihre Mailadresse bereit. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Unbeugsamen 2 – Filmabend und Podiumsgespräch | Radebeul
DESCRIPTION:Mit seinem Dokumentarfilm-Hit DIE UNBEUGSAMEN setzte Regisseur Torsten Körner den Politikerinnen der Bonner Republik und ihrem Kampf um politische Teilhabe ein filmisches Denkmal. Nun richtet er mit der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 18:30 Uhr \n\nPodiumsgespräch\nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, mit unserem Podiumsgast Katrin Wallrabe (angefragt) ins Gespräch zu kommen. Sie ist Gleichstellungsbeauftragte der Ev.-luth. Landeskirche in Sachsen und war von 1997-2009 Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Radebeul . \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nKultur-Bahnhof Radebeul-Ost\nBahnhofstraße\n01445 Radebeul \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stimmen\, die etwas bewegen - Filmabend und Diskussion | Augustusburg
DESCRIPTION:Liebe Filmfreund*innen\, \n\n\nwir laden euch zu unserem nächsten Filmabend ein. Dieses Mal sind wir im Lehngericht Augustusburg und schauen einen Spielfilm über den Kampf gegen Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt. Gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises und der Fachberatungsstelle für von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffene Frauen und der Koordinierungs- und Interventionsstelle zur Bekämpfung häuslicher Gewalt und Stalking (Koins Mittelsachsen) kommen wir im Anschluss ins Gespräch über den Film. \nUns beschäftigen dabei die Fragen: \n\n Wie hängen Machtmissbrauch\, Gleichberechtigung und demokratische Kultur zusammen?\n Was bedeutet es für uns\, die eigene Stimme zu erheben und damit Verantwortung zu übernehmen?\n Welche Strukturen verhindern Gleichheit und Partizipation?\n\nWo? auf weiter flur e.V.\, Lehngericht Augustusburg\, Markt 14\, 09573 Augustusburg \nWann? Donnerstag\, 18.09.2025 um 18:30 Uhr \nFür wen? Für alle\, die sich gerne mit den genannten Themen auseinandersetzen wollen. Der Film hat eine FSK 12 \nDer Eintritt ist frei. \nMit der FrauenFilmReihe lädt die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Mittelsachsen in Kooperation mit dem Freiberger Agenda 21 e.V. zu vier eindrucksvollen Filmen ein\, die sich mit aktuellen Themen rund um Frauenrechte\, Streikbewegung\, Demokratie und Sexismus befassen. Die ausgewählten Filme erzählen Geschichten von Widerstand und Solidarität – von Frauen\, die ihre Stimme erhoben haben\, um gesellschaftliche Veränderungen zu erkämpfen. Sie zeigen\, dass Gleichberechtigung keine Selbstverständlichkeit ist\, sondern immer wieder neu errungen werden muss. \nDie Veranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Sich aktiv am Gemein(de)wohl beteiligen: Regionale Umsetzung des Agenda 2030 Prozesses und wird gefördert vom Landesprogramm Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz und von der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Mittelsachsen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und dem Landkreis Mittelsachsen. \nVeranstaltungen der nichtgewerblichen Filmarbeit unterliegen einem Werbeverbot. Die Filmtitel können per Mail an wos@freibergeragenda21.de erfragt werden. \n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: "Unvergessen" – Ein bewegendes Zeitdokument kehr zurück | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:1975 produzierte das Amateurfilmteam der Wismut Schlema den Dokumentarfilm „Unvergessen“ über die Massenerschießung von 83 Häftlingen in Niederschlema im Zuge des Todesmarschs\, der damals an Schulen der Region gezeigt wurde. Der 15-minütige Film ist ein eindrucksvolles Zeitdokument – und zugleich ein Beispiel für die DDR-Erinnerungskultur an die NS-Zeit. \nWir zeigen die digitalisierte Fassung und sprechen im Anschluss auf dem Podium über historische Hintergründe\, filmische Mittel und erinnerungspolitische Aussagen: \n\nWie erinnerte die DDR an die Opfer des Nationalsozialismus?\nWelche Narrative prägten den Dokumentarfilm?\nWelche Rolle spielte der Amateurfilm im staatlich gelenkten Gedenken?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nKGE e.V.\nBahnhofstr. 13\, 08280 Aue-Bad Schlema \nMit: Dr. Martin Clemens Winter (Universität Leipzig) & Dr. Oliver Titzmann (Ortschronist Schlema) \nKostenfreier Eintritt. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/film-gespraech-unvergessen-ein-bewegendes-zeitdokument-kehr-zurueck/
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „10 Jahre Brandanschlag in Meißen – 10 Jahre Buntes Meißen“ | Meißen
DESCRIPTION:Es geschah vor zehn Jahren\, da brannte in der Nacht vom 26. auf den 27. Juni 2015 das frischsanierte Haus in der Rauhentalstraße 14\, das als Unterkunft für Geflüchtete vorgesehen war.  Nachbarn waren auf kriminellem Wege in das Haus eingedrungen\, brachen eine Wohnung auf und legten Feuer. Sie nahmen billigend in Kauf\, dass im Nachbarhaus schlafende Menschen hätten sterben können. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden\, dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. \nTage später suchten dieselben Täter\, das Haus unter Wasser zu setzen\, was ihnen Gott sei Dank nicht gelang.  Trotz aller Feindseligkeiten und Bedrohungen gab der Besitzer des Hauses nicht auf: Ingolf Brumm und sein Team von Brumm Bau bauten das Haus wieder auf. \nDort zogen später sowohl Geflüchtete als auch der im Frühjahr 2015 neu gegründete Verein Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V. ein. Der fremdenfeindlichen Zerstörungswut und deren offensichtliche Akzeptanz durch viele Anwohner wollten wir mit einer großen Zahl motivierter Menschen etwas Besseres entgegensetzen: einen Ort des Engagements\, der Solidarität und der Hoffnung. Seit 2015 setzen wir uns nun für Demokratie\, Vielfalt\, Integration und ein respektvolles Miteinander ein. Doch die Taten und Bedrohungen von damals sind nicht Geschichte – sie sind bis heute spürbar. \n  \nWarum also ein Podium? \nWir wollen dem Erinnern Raum geben\, von der mutigen Haltung Ingolf Brumms bis hin zu dem solidarischen Aufbruch\, der in vielen Arbeitsformen zivilgesellschaftliche Integrationshilfe von Patenschaften\, dem Atelier Frauenvielfalt\, dem Internationalem Garten und dem Sprachencafé hervorgebracht hat. Wir suchen die gegenwärtige Situation einzuordnen: Was hat sich verändert? Wie hat sich unsere Stadt entwickelt? Wie gehen wir heute mit der gesellschaftlichen Spaltung und einer zunehmenden Bedrohung von rechts um? Wir können wir heute Zivilcourage zielführend einbringen und fördern? \nUnsere Gäste: \nBernd Oehler – Vorsitzender von Buntes Meißen e.V. \nSusann Rüthrich – ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und Gründungsmitglied der Initiative Buntes Meißen \nDr. Walter Hannot – enger Wegbegleiter von Ingolf Brumm\, dem Eigentümer des damals angegriffenen Hauses \nMaria Fagerlund – Programmdirektorin Literaturfest Meißen\, Vorstandsmitglied Buntes Meißen e.V. \nOlaf Sundermeyer – Journalist und Autor\, der 2015 für die ARD-Dokumentation „Dunkeldeutschland“ in Meißen recherchierte \nModeration – Stephan Bickhardt\, Leiter der Evangelischen Akademie Sachsen \nDie Podiumsdiskussion findet im Rahmen des von uns durchgeführten Intercultural Festivals im Internationalen Garten Meißen statt. Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist kostenlos. \nWeitere Informationen zum Festival: www.intercultural-festival.de \nOrt\nInternationaler Garten\, Großenhainer Str. 161\, Meißen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-10-jahre-brandanschlag-in-meissen-10-jahre-buntes-meissen-meissen/
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SUMMARY:Böll.Global | Vom Rand zur Macht: Aufstieg der extrem Rechten in Westeuropa und den USA und was wir ihm entgegensetzen müssen | digital
DESCRIPTION:Der Aufschwung rechtspopulistischer und extrem rechter Bewegungen und Parteien in westlichen Demokratien\, die lange als „Kernländer der Demokratie“ galten\, stellt die etablierten politischen Systeme vor eine historische Bewährungsprobe. In vielen westlichen Demokratien – von den USA über Europa bis Skandinavien – gewinnen autoritäre\, nationalistische und antipluralistische Kräfte zunehmend an Einfluss. Sie sind längst Teil der Parlamente und Institutionen geworden und stellen deren Grundwerte offen in Frage – oft mit konkreten Plänen zur autoritären Umgestaltung. Extrem rechte Akteure sind dabei global vernetzt und lernen voneinander. \nIn den USA etwa verfolgt Trump mit dem Programm Project 2025 eine detailliert autoritäre Agenda zur Aushöhlung rechtsstaatlicher Strukturen und Unterwerfung unabhängiger Institutionen. In Europa war mit dem „Plan Périclès“ – benannt nach einem französischen Strategiepapier\, das in den 1990er-Jahren von Beratern des Élysée-Palasts entworfen wurde – bereits vor Jahrzehnten ein Angriff auf demokratische Kontrollmechanismen angedacht\, der heute in neuem Gewand wiederkehrt: durch Medienkonzentration\, Kulturkämpfe\, Justizkritik und gezielte Schwächung parlamentarischer Prozesse. Welche Faktoren befeuern diesen Trend? Wie mobilisieren extrem rechte Akteure und was hat die politische Mitte und Linke versäumt – politisch\, gesellschaftlich\, kommunikativ? Und vor allem: Welche politischen und zivilgesellschaftlichen Strategien braucht es\, um der Zerstörung von Demokratie wirksam zu begegnen? Wie stärkt man diejenigen\, die sich – oft unter persönlichen Risiken – für die Demokratie einsetzen? \nMit Expert*innen wollen wir den Rechtsruck nicht nur analysieren\, sondern gemeinsam konkrete Handlungsperspektiven für wehrhafte Demokratien diskutieren. \nMit: \n\nTarik Abou-Chadi\, Professor an der University of Oxford\, Associate Professor für Europäische Union und Vergleichende Europäische Politik am Department of Politics and International Relations\, Professorial Fellow am Nuffield College.\nJan Philipp Albrecht\, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung\nMarc Berthold\, Büroleitung Heinrich-Böll-Stiftung Paris\nHannah Winnick\, Büroleitung Heinrich-Böll-Stiftung Washington\n\nModeration: Layla Al-Zubaidi\, Leitung Internationale Themenreferate\, Heinrich-Böll-Stiftung\nKontakt: \nLouisa Reeh\nE reeh@boell.de \n\n» Online-Teilnahme in ZOOM \nDie Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung erhalten Sie 24 Stunden und erneut 2 Stunden vor der Veranstaltung per E-Mail.\nSie können entweder das Client-Programm oder die App nutzen. Mit den Browsern Chrome und Edge können Sie direkt über den Zugangslink teilnehmen. Weitere Information zur Handhabung von Zoom finden Sie hier. \nBitte achten Sie darauf\, dass Sie die neueste Version von Zoom verwenden\, damit Sie über die nötigen Einstellungen verfügen. Bei Veranstaltungen mit Publikumsbeteiligung benötigen Sie ein Mikrofon und ggf. eine Kamera.\nFür die Verwendung der Software Zoom übernimmt die Heinrich-Böll-Stiftung keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom finden Sie hier. \n» Livestream\nAlternativ können Sie der Veranstaltung auch ohne Anmeldung im Livestream folgen.\nLivestream auf Deutsch \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Das SachsenSofa beim Tag der Sachsen 2025 | Sebnitz
DESCRIPTION:Vom 5. bis 7. September 2025 wird Sebnitz – die „Seidenblumenstadt“ – Gastgeberin für die 30. Ausgabe des Tags der Sachsen. Im Demokratieviertel wird auch das SachsenSofa vertreten sein – mit einem offenen Format für Gespräche\, Fragen und direkte Begegnungen. \nGeplant ist ein Meet & Greet\, bei dem Ihr unter anderem Ministerpräsident Michael Kretschmer\, Justizministerin Constanze Geiert und weitere Gäste aus Politik und Gesellschaft treffen könnt. Das SachsenSofa schafft so an diesem Wochenende einen Raum\, in dem politische Themen auf Augenhöhe besprochen werden können. In lockerer Atmosphäre ist Platz für Austausch: über das\, was Menschen bewegt – im Alltag\, in der Gesellschaft\, in Sachsen. Ob Zuhören oder Mitreden\, Fragen stellen oder einfach dabei sein\, wir freuen uns auf Euch! \nPROGRAMM FÜR SAMSTAG\, 6. SEPTEMBER:\n10.00 – 11.00 Uhr Susanne Scharper\, Fraktionsvorsitzende Die Linke. Sachsen & Henning Hohmann\, Vorsitzender SPD Sachsen\n11.00 – 12.00 Uhr Franziska Schubert MdL\, Bündnis 90/Die Grünen\n12.00 – 13.00 Uhr Christian Hartmann\, Fraktionsvorsitzender CDU Sachsen & Kathrin Michel\, Vorsitzende SPD Sachsen\n13.00 – 14.00 Uhr Constanze Geiert\, Sächsische Staatsministerin der Justiz\n14.00 – 15.00 Uhr Andreas Handschuh\, Chef der Staatskanzlei und Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten\n15.00 – 16.00 Uhr Regina Kraushaar\, Sächsische Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung & „Tramfluencer“ Maik Zeuge\n15.45 – 16.00 Uhr Alexander Dierks\, Präsident des Sächsischen Landtags\n17.30 – 18.00 Uhr Michael Kretschmer\, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen \nORT\nTag der Sachsen in Sebnitz\, Demokratieviertel Rosenstraße\, 01855 Sebnitz \nKOOPERATION\nKatholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Frauen.Gestalten.Sachsen – Vernetzung in Politik\, Wirtschaft und Kultur | Chemnitz
DESCRIPTION:Frauen gestalten die Stadt – machen sie dies anders als Männer? Legt eine Bürgermeisterin andere Schwerpunkte im Rahmen des städtischen Etats als ein Bürgermeister? Und wo liegen ggf. die Unterschiede? Was können wir voneinander lernen – und wie machen es die Kolleginnen in den Nachbarländern Polen und Tschechien? Kommen Sie mit ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie! \nWann: \n05.09.2025 \nWo: \nProjektbüro der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Chemnitz\nBrückenstr. 10\n09111 Chemnitz\n\nAnmeldung:\nwww.slpb.de/veranstaltungen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/frauen-gestalten-sachsen-vernetzung-in-politik-wirtschaft-und-kultur-chemnitz/
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SUMMARY:Demonstrieren gegen die Demokratie? Auswirkungen auf Entscheidungsabläufe bei Polizei und Kommunen – öffentliches Fachgespräch | Leipzig
DESCRIPTION:Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ist im Grundgesetz geregelt. Darin heißt es\, alle haben »das Recht\, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln«. Was bedeutet »friedlich« im gesellschaftlichen Sinn? Schließt dies Demonstrationen gegen das demokratische System ein? Welche Rolle haben Kirche\, Diakonie und Seelsorge\, wenn die Ordnungsbehörden öffentlichen Versammlungen zustimmen\, die sich gegen die Demokratie der Bundesrepublik richten? \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nModeration und Leitung: Akademiedirektor Stephan Bickhardt und Polizeiseelsorgerin Dr. Barbara Zeitler \nKooperation: Polizeiseelsorge Leipzig \ngefördert durch: Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ \n\n\nVeranstaltungsort\nPolizeidirektion Leipzig\nDimitroffstr. 1\n04107 Leipzig\n\n\n\n\n\nReferent/-innen\n– Gesine Oltmanns (Bürgerrechtlerin)\n– Prof. Dr. Alfons Kenkmann (Historiker)\n– Dr. Cord Brügmann (Direktor\, Stiftung Forum Recht)\n\n\n\nInformationen / Anmeldung\nUm Anmeldung wird gebeten.\n\n\n\n\n\nFlyer o. Broschüre zum Herunterladen\nhttps://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/07/Flyer_25_433_Demokratie_web.pdf\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Podiumsdiskussion und Austausch "Zusammen ist man weniger allein" | Riesa
DESCRIPTION:„Zusammen ist man weniger allein” – aber wie finden wir zusammen? Wir wollen über Zivilgesellschaft im Dialog sprechen und wie verschiedene Akteur*innen einer Stadt wie Riesa Haltung zeigen\, Verantwortung übernehmen und ins demokratische Handeln kommen. \nWorum geht’s konkret?\nAuf einem moderiertem Podium setzen sich unsere Gäste mit den Fragen auseinander: Wie können wir Zivilgesellschaft stärken? Was tun bei gekürzten Geldern? Wie können wir gesellschaftliche Teilhabe fördern? Wie kann das auf lokaler Ebene aussehen? Und vorallem: Wie schaffen wird es\, Bündnisse aufzubauen? \nRiesa\, Ort wird noch bekannt gegeben\nFreitag\, 15.08.25\nBeginn um 18 Uhr \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Verbotene Liebe. Die Bestrafung gleichgeschlechtlichen Begehrens in der DDR“ | Bautzen
DESCRIPTION:In der DDR wurden einvernehmliche homosexuelle Handlungen bis 1987 bestraft. In den 1950er und 1960er Jahren verbot der berüchtigte § 175 des Strafgesetzbuches die sogenannte „Unzucht“ unter Männern. DDR-Gerichte sprachen jährlich mehrere Hundert Bewährungs- und Gefängnisstrafen aus. 1968 wurde § 175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und durch § 151 ersetzt. Fortan war gleichgeschlechtliche Sexualität zwischen Erwachsenen nicht mehr strafbar. Für homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen galt jedoch ein höheres Schutzalter\, wovon erstmals auch Frauen betroffen waren.\nIm Juli 1989 wurde die strafrechtliche Diskriminierung von Homosexuellen in der DDR abgeschafft.\nDie Veranstaltung nimmt diese von der DDR-Aufarbeitung bisher zu Unrecht vernachlässigten Themen in den Blick: die strafrechtliche Situation für Homosexuelle in der DDR\, die Verfolgung und Inhaftierung von Schwulen und Lesben sowie die gesellschaftliche Ausgrenzung gleichgeschlechtlicher Liebe. Auch die Handlungsspielräume Homosexueller\, ihre Versuche der Selbstbehauptung und der Kampf gegen die Kriminalisierung werden zur Sprache kommen. \nPodiumsgäste: Dr. Alexander Zinn\, Historiker (Hannah-Arendt-Institut\, Dresden)\, Carola Güldner (Zeitzeugin\, lesbische Aktivistin in der DDR)\nModeration: Dr. Teresa Tammer\, Historikerin (stellv. Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nDie Veranstaltung ist ein Beitrag zur Aufarbeitung jener Formen von Unrecht in der DDR\, die nicht unmittelbar der politischen Verfolgung dienten – aber Teil eines Systems waren\, das individuelle Freiheit einschränkte und eine pluralistische Gesellschaft gezielt verhinderte. Mit der zeitlichen Nähe zum Christopher-Street-Day\, der am 10. August 2025 in Bautzen stattfindet\, möchten wir außerdem ein Zeichen der Solidarität aussenden und eine Gelegenheit bieten\, um über queeres Leben in Vergangenheit und Gegenwart ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei. \nOrt:\n\nGedenkstätte Bautzen\,\nWeigangstr. 8a\,\n02625 Bautzen \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Baseballschlägerjahre in Chemnitz – Erzählcafé zu Rechter Gewalt in den 1990er Jahren | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Veranstaltung widmet sich einem bisher wenig beachteten Kapitel der Chemnitzer Stadtgeschichte: den Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt in den sogenannten Baseballschlägerjahren. Drei Zeitzeug:innen berichten von ihren Erlebnissen und teilen ihre Perspektiven auf die gesellschaftlichen Entwicklungen jener Zeit – und deren Nachwirkungen bis heute.  Ziel ist es\, diesen Geschichten einen Raum zu geben\, und lokale Betroffene in den Dialog einzubeziehen. Der Fokus liegt dabei auf Chemnitz selbst: Welche Spuren haben die damaligen Ereignisse hinterlassen? Welche Stimmen wurden bisher nicht gehört? Und wie können wir heute solidarisch handeln?  Podiumsgäste:\nMarco Leitzke Arzt und Zeitzeuge\, Enrico Glaser Autor und Zeitzeuge sowie Karina Falke Sozialpädagogin und Zeitzeugin  Moderation:\nAngela Klier Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V.  \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. Eintritt frei. \n\n\n\nWann\n\n\nMi.\, 13. August\n18:30 – 20:30\n\n\nZu Google-Kalender hinzufügen\nZu iCalendar hinzufügen\nZu Outlook-Kalender hinzufügen\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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