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SUMMARY:Modul 1 „Selbstbild und Außenbild“  der Workshopreihe: „Inklusion erzählen. Strategien für eine inklusive Öffentlichkeitsarbeit“| digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nSeminarziel\nDer Workshop sensibilisiert für bestehende Kommunikationsmuster und institutionelle Haltungen im Umgang mit Behinderung. Er bietet zugleich einen Einstieg in eine wertschätzende\, aber differenzierte Auseinandersetzung mit Fragen der Repräsentation. \n\nReflexion der eigenen Organisation: Welche Bilder\, Begriffe\, Kontexte entstehen in unserer Kommunikation über Menschen mit Behinderung – und welche nicht?\nAnalyse bestehender Materialien (Website\, Flyer\, Social Media): Welche Narrative und Repräsentationen von Behinderung sind sichtbar?\nWelche unbewussten Botschaften vermitteln wir – über Teilhabe\, Selbstbestimmung\, Normalitätsvorstellungen?\n\nMethoden\n\nInteraktiv – gemeinsame Erarbeitung statt Frontalinput\nKollaborativ – Austausch und Reflexion in Kleingruppen\nPraxisnah – Arbeit an konkreten Beispielen der Teilnehmenden (Bitte unbedingt beispielhafte Materialien Ihrer Einrichtung mitbringen oder – wenn möglich – vorab unter inklusion@soziokultur-sachsen.de einreichen.)\n\nLernergebnis\n\nKommunikationsmuster und unbewusste Botschaften erkennen\neigene Materialien kritisch analysieren\nerste Ansätze für eine inklusivere Sprache und Bildwelt entwickeln\n\nReferent\nSebastian Göschel macht PR für die Kultur- und Kreativwirtschaft mit Schwerpunkt Darstellende Künste und Performance. Er begleitet Festivals\, Initiativen und Künstler*innen als Projektmanager\, Autor und Berater und betreut im Kulturamt der Stadt Leipzig unter anderem das Stipendienprogramm. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das Erzählen und Analysieren von Geschichten. Als Theaterwissenschaftler verbindet er Praxis und Theorie\, besonders zu Fragen von Nachhaltigkeit\, Digitalisierung und Inklusion. Zudem ist er Mitglied des Runden Tisches der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nWorkshopreihe\n„Inklusion erzählen“ ist eine dreiteilige Workshopreihe für Kultureinrichtungen in Sachsen\, die sich mit Sprache\, Bildern und Strategien einer inklusiven Öffentlichkeitsarbeit auseinandersetzt. Gemeinsam werden Kommunikationsmuster reflektiert\, Zielgruppen besser verstanden und neue Formen respektvoller Repräsentation entwickelt. Ziel ist es\, eine glaubwürdige\, differenzierte und zugleich anschlussfähige Kommunikationspraxis zu etablieren. \nBesonders eingeladen sind ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung: \nEs können bis zu zehn Kultureinrichtungen (mit maximal jeweils zwei Mitarbeitenden) an dem jeweiligen Modul teilnehmen. Die Module der Workshopreihe bauen aufeinander auf\, ein späterer Einstieg ist dennoch möglich. \n\nModul 1 „Selbstbild und Außenbild“ (17.11.2025) richtet sind insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und der Leitungsebene der Kultureinrichtung\nModul 2 „Zielgruppen verstehen“ (15.12.2025) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und Programmgestalter*innen der Kultureinrichtung\nModul 3 „Strategie und Sprache“ (19.01.2026) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit der Kultureinrichtung\n\nZielgruppe\n\nDiese Veranstaltung richtet sich vor allem an Kultureinrichtungen aus Sachsen\, insbesondere an ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung (siehe Beschreibung der Workshopreihe)\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag (siehe unten „Teilnahmegebühr“)\n\nTeilnahmegebühr\n\nDie Teilnahme ist für sächsische Kulturakteur*innen kostenfrei\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag von 45\,00 EURO (Wir senden Ihnen nach der Veranstaltung eine Rechnung zu)\n\nTeilnahme\n\nDie Teilnehmer*innen-Zahl ist begrenzt\, da Mitarbeiter*innen aus maximal 10 Kultureinrichtungen teilnehmen können.\nFür die Teilnahmen an dieser Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.\nDie Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich über untenstehendes Anmeldeformular an (runterscrollen). Sie erhalten dann eine Bestätigung per E-Mail.\n\nDie Veranstaltung wird über die Plattform Zoom angeboten. Die Teilnahme erfordert kein eigenes Nutzerkonto. Alle Inhalte bleiben im Kreis der Teilnehmenden. Alle Teilnehmenden erhalten dazu im Voraus per E-Mail einen Zugangslink\, über den sie das digitale Werkstattgespräch besuchen können. Für die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet. \nEs erfolgt keine Aufzeichnung oder Speicherung durch den Anbieter. Sie sind gehalten ebenfalls keine Aufnahmen zu speichern und darauf zu achten\, dass die Privatsphäre anderer gewahrt bleibt. Bei Verstößen behalten wir uns vor\, Sie von der Veranstaltung auszuschließen oder die Teilnahme z. B. auf Audio zu beschränken. \nBitte achten Sie darauf\, dass Ihr vollständiger Name bei Zoom angezeigt wird. Das ermöglicht uns einen besseren Überblick. \nBarrierefreiheit der Veranstaltung\nWir bemühen uns\, unsere Veranstaltungen so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Die Plattform Zoom\, über welche die Veranstaltung laufen wird\, unterstützt die Verwendung von Screenreadern und die Steuerung über die Tastatur. Weitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs Bitte geben Sie uns bei Ihrer Anmeldung Bescheid\, welche weiteren Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit des Angebotes haben z.B. Gebärdensprachdolmetscher*innen. \nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nc/o Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: inklusion@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.\, wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/teil-1-der-workshopreihe-inklusion-erzaehlen-strategien-fuer-eine-inklusive-oeffentlichkeitsarbeit/
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Seminarreihe: Erinnerung sichtbar machen | Delitzsch
DESCRIPTION:Der Erich-Zeigner-Haus e.V. bietet im Herbst 2025 eine neue Seminarreihe im Landkreis Nordsachsen an. Unter dem Titel „Erinnerung sichtbar machen“ vermitteln wir\, wie Biografien von NS-Verfolgten recherchiert\, nacherzählt und durch Projekte wie Stolpersteinverlegungen im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden können. \nDie kompakte Weiterbildung richtet sich an Lehrkräfte\, Fachkräfte der Jugendarbeit\, Funktionsträger:innen und weitere Multiplikator:innen. Unsere praxiserprobte und von der Universität Bielefeld evaluierte Methodik befähigt die Teilnehmenden\, eigenständig erinnerungskulturelle Bildungsprojekte in ihrer Region zu entwickeln und durchzuführen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und umfasst drei aufeinander aufbauende Sitzungen à zwei Stunden. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. Alle Teilnehmenden\, die alle Sitzungen besuchen\, erhalten ein Zertifikat. \nDurchführungsorte und Termine (jeweils 17 bis 19 Uhr): \n\nOschatz | 15.\, 22. und 29. Oktober 2025 | ASB-Servicehaus Oschatz\nDommitzsch | 30. Oktober\, 6. und 13. November 2025 | Mehrgenerationenhaus Dommitzsch\nDelitzsch | 18.\, 25. November und 2. Dezember 2025 | Deutsches Genossenschaftsmuseum im Schulze-Delitzsch-Haus\n\nWir bitten um Anmeldung per E-Mail an workshops@erich-zeigner-haus-ev.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? (Modul 3: Als sachkundige Einwohner:in in Beiräten und Ausschüssen mitwirken) | digital
DESCRIPTION:Auch Personen\, die nicht in einem Gemeinderat sitzen\, haben Möglichkeiten\, sich kommunalpolitisch einzubringen. In der Seminarreihe stellen wir diese vor. Im dritten Modul geht es um die Mitwirkung in Beiräten und Ausschüssen und als sachkundige Einwohner:innen. Dabei werden folgende Fragen diskutiert: Wie können Einwohner:innen in den Ausschüssen und Beiräten der kommunalen Räte auch ohne Mandat mitarbeiten und mitentscheiden? Wie wird man „sachkundige Einwohner:in“? Was braucht es dafür und welche Vorteile entstehen dadurch auch für Ratsmitglieder und Fraktionen? \nReferent: Stefan Engel\, Stadtrat in Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kommunalpolitik-fuer-alle-wie-gestalte-ich-mit-modul-3-als-sachkundige-einwohnerin-in-beiraeten-und-ausschuessen-mitwirken-digital/
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SUMMARY:Jugendleiter:innen\, Engagierte & Interessierte gesucht: djo-Praxis-Talks | Colditz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nHey\, \n\n\n\nbist du zwischen 17 und 35 Jahren alt? Arbeitest du in der Jugendarbeit\, bist du ehrenamtlich aktiv oder interessierst du dich für Jugendarbeit? Hast du schon mal einen Konflikt gelöst oder eine Krise gemeistert? Dann erzähl uns davon und werde Teil des neuen Formats djo-Praxis Talks – ein Wochenende voller Austausch und Vernetzung im Schloss Colditz! #djoPraxisTalks #Jugendarbeit #VerantwortungTragen\n\n\n\n\nWas erwartet dich?\n\n\n\nEin Wochenende im Schloss Colditz (21.-23. November 2025)\nFreitag: Ankommen\, Kennenlernen\, offizielle Begrüßung & interaktive Nachtwanderung\nSamstag: Praxis-Talks Coaching und Gruppenarbeit + Praxis-Talks Teil 1 vor der Gruppe\nSonntag: Praxis-Talks Teil 2\, Reflexion und Abreise\nBonus: Wir veröffentlichen die Ergebnisse von den Praxis-Talks auf der djo-Webseite und auf Instagram – deine Erfahrung erreicht noch mehr Menschen!\n\n\n\nWas ist ein Praxis-Talk?\n\n\n10 Minuten. Deine Erfahrung. Deine Botschaft.\n\n\nErzähl von einer konkreten Situation aus deiner Jugendarbeit:\n\n\n\nWer bist du/was machst du? (2-3 Sätze)\nWas ist passiert? (Der Konflikt/die Krise)\nWas hast du getan? (Deine Lösung)\nWas hast du gelernt? Was können andere daraus lernen? (Dein Praxis-Tipp)\n\n\n\nDanach bekommst du 2-3 Fragen aus dem Publikum – ein lebendiger Austausch mit anderen Jugendleiter:innen!\n\n\nLass dich inspirieren\n\n\nImmer noch nicht ganz klar\, worum es geht? Hier sind einige Beispiele\, die dich hoffentlich inspirieren:\n\n\n\n\n🔹 „Zwei Gruppen\, ein Raum – wie ich einen Streit geschlichtet habe“\n\n\nLena (22) erzählt\, wie sie einen eskalierenden Konflikt zwischen zwei Jugendgruppen gelöst und daraus sogar ein gemeinsames Projekt gemacht hat.\n\n\n\n🔹 „Ein Teilnehmer wollte nicht mehr – wie ich ihn zurückgeholt habe“\nMehmet (19) berichtet\, wie er einen gemobbten Jugendlichen zurück ins Team geholt und mit der Gruppe neue Regeln für Respekt entwickelt hat.\n\n\n\n🔹 „Die Freizeit drohte zu scheitern – wie wir als Team die Krise gemeistert haben“\nSarah (24) teilt\, wie ihr Team trotz ausgefallener Betreuer:innen und schlechtem Wetter eine erfolgreiche Jugendfreizeit auf die Beine gestellt hat.\n\n\n\nWas bekommst du?\n\n\n\nProfessionelles Coaching für deinen Talk\nVollverpflegung & Übernachtung im Schloss Colditz \nFahrtkosten werden erstattet\nTeilnahmezertifikat\nNetzwerk mit anderen engagierten Jugendleiter:innen\nStärkung deiner Präsentationsfähigkeiten\nReichweite für deine Erfahrung durch Veröffentlichung\n\n\n\nKosten für dich: 0 €\n\n\nSo bewirbst du dich!\n\n\nMelde dich per Formular unten an. Schreib uns:\n\n\n\nWer bist du? (Name\, Alter\, wo arbeitest du oder wo bist du ehrenamtlich aktiv?)\nDeine Talk-Idee: Beschreibe kurz\, welche Erfahrung du teilen möchtest\nWarum du mitmachen möchtest\n\n\n\nAuch für Teams und alle\, die lieber schreiben als sprechen!\n\n\nDu möchtest dabei sein\, aber nicht vor Publikum sprechen? Du hast eine tolle Geschichte\, aber Reden ist nicht dein Ding?\nMelde dich trotzdem an! Wir können deine Geschichte auch als Text (mit oder ohne Foto) während und nach der Veranstaltung veröffentlichen.\nDu entscheidest\, wie du deine Erfahrung teilen möchtest – jede Form des Teilens ist wertvoll!\n\n\nNoch Fragen?\n\n\n„Ich bin noch nie aufgetreten…“\n→ Perfekt! Du bekommst professionelles Coaching und übst in vertrauter Atmosphäre.\n\n\n\n„Meine Geschichte ist nicht spektakulär…“\n→ Die besten Praxis-Talks entstehen aus alltäglichen Situationen mit wertvollen Einsichten.\n\n\n\n„Was\, wenn ich nervös bin?“\n→ Völlig normal! Authentizität ist wichtiger als Perfektion.\n\n\n\n„Kann ich auch nur zuschauen?“\n→ Ja! Auch als Zuschauer:in lernst du viel und kannst deine Geschichte schriftlich teilen.\n\n\n„Mein Deutsch ist aber nicht so gut…“\n→ Überhaupt kein Problem! Unser mehrsprachiges Team unterstützt dich!\n\nFragen oder Sorgen? \nDu brauchst Unterstützung bei der Anreise\, Übersetzung\, Kinderbetreuung oder hast Fragen zur Barrierefreiheit des Ortes? \nDu bist unter 18 und deine Eltern machen sich Sorgen? Kein Problem – wir sprechen gern mit ihnen! Sag uns einfach\, welche Sprache sie sprechen\, und wir rufen an. \nSprich uns bitte so früh wie möglich an\, damit wir gemeinsam eine gute Lösung finden können! \nWir bemühen uns\, eine vielfältige\, inklusive und sichere Gruppe zu gestalten. \nSchreib an Svetlana Makeyeva \n📧 svetlana.makeyeva@djo-sachsen.de \n📱 Telegram / WhatsApp: 0155 66184438 \n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 17. November 2025\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Internet-Seminar: Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen | digital
DESCRIPTION:Im Vordergrund des Seminars steht die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten\, um als Schatzmeister*in einen Verein selbst zu managen oder bei der Projektarbeit die vereins- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nDatum\n\nSa\, 22. November 2025\, 09:30 bis 18:00 Uhr (Seminarstart 10:00 Uhr)\nSo\, 23. November 2025\, 09:45 bis 17:00 Uhr (Seminarstart 10:00 Uhr)\n\nVeranstaltungsort\nVideokonferenz-Raum von plus humanité e.V.\, Leipzig \nInhalte des Seminars\n\nKlärung von Grundbegriffen: Verein\, Satzung\, Gemeinnützigkeit\, Steuern usw.\nVereinsbereiche und ihre Bedeutung: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nDokumentation der Buchhaltung: Buchhaltungsordner\, Belegpflege und Buchhaltungstabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge: Fahrtkosten\, Honorare\, Auslagen-Erstattung\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen\, Ersatzbelege\nBuchen in der Praxis\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\nAblauf\nDas Seminar findet am Samstag\, 22.11.2025\, und Sonntag\, 23.11.2025\, statt. \nAm Samstag könnt ihr ab 09:30 Uhr in den Seminarraum\, der Inhalt startet 10:00 Uhr und geht bis 18:00 Uhr. Am Sonntag könnt ihr ab 09:45 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 10:00 bis 17:00 Uhr. \nDa es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir euch\, das einzuplanen. \nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant und jeweils um 13:00 Uhr eine einstündige Mittagspause. \nFür uns stellt es auch kein Problem dar\, wenn ihr während des Seminars esst und trinkt. \nDas 15-stündige Seminar ist methodisch abwechslungsreich gestaltet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unserer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben\, sondern ums Mitdenken und Mitarbeiten. \nGibt es eine Aufzeichnung des Internet-Seminars?\nDas Seminar wird interaktiv gestaltet und lebt vom gemeinsamen Austausch. Deswegen eignet sich eine Aufzeichnung des Seminars nicht\, um den Inhalt im Nachhinein zu verstehen. Außerdem möchten wir das gemeinsame Probieren und Lösen von Problemen nicht durch Ängste vor einer Aufzeichnung gefährden. \nKurz bedeutet das: es wird keine Aufzeichnung des Seminars geben. \nVoraussetzungen\nDas Seminar wird digital im Internet durchgeführt. Wir werden dafür die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton nutzen. \nEs wird keine App benötigt\, die Einwahl erfolgt über einen Browser. Mit den aktuellen Browser-Versionen von Firefox oder Chromium haben wir gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher auch für das Seminar. \nWir möchten für das Seminar eine bestmögliche Lern-Atmosphäre schaffen. Dafür bitten wir euch\, folgende Voraussetzungen zur Teilnahme zu erfüllen. \nIhr benötigt für das Seminar: \n\neinen eigenen Computer/Laptop/mobiles Endgerät\,\nstabile Internetverbindung\,\neinen aktuellen Browser-Version\, wir empfehlen die Browser Firefox oder Chromium\,\neine funktionstüchtige Webcam oder im Gerät eingebaute Kamera\,\nein Mikrofon bzw. Headset und eine möglichst ruhige Umgebung.\nDas Headset kann verhindern\, dass es eine Rückkopplungen gibt. Diese entsteht\, wenn dein Mikrofon den Ton wieder aufnimmt\, der aus deinen Boxen kommt.\n\nArbeitsweise\nUm sinnvoll miteinander arbeiten zu können\, wollen wir während des Seminar einen „Angstfreien Raum“ schaffen\, wo sich jede*r wohl fühlen kann und es keine „blöden“ Fragen gibt. Dazu wollen wir miteinander sprechen wie mit Freund*innen und duzen uns daher. \nWir wollen respektvoll miteinander umgehen und fehlerfreundlich arbeiten. Das bedeutet\, dass wir Fehler anerkennen\, wertschätzen und daraus lernen wollen. \nAlles\, was im Seminar besprochen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll\, soll den Seminar-Raum nicht verlassen. \nDie maximale Teilnehmer*innen-Anzahl liegt bei 16 Personen. Pro Verein oder Initiative können auch mehrere Personen teilnehmen\, macht aber bitte für jede Person eine Anmeldung. \nEs wird kein inhaltliches Vorwissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vorausgesetzt. \nZielgruppe\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 45.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nDas Seminar richtet sich insbesondere an \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\,\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte und\nSchatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\n\nReferent*innen\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über fünfzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeisterin und Geschäftsführerin von Vereinen kennt Rico die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung in Sozialunternehmen. \nMarina hat Medienkunst/Fotografie und Bewegtbild studiert. Aktuell studiert sie Barrierefreie Kommunikation und macht eine Zertifizierung zur Schriftdolmetscherin. \nSophie ist studierte Sozial- und Politikwissenschaftlerin und Lehrerin für politische Themen und Berufsleben-Vorbereitung für Jugendliche. Als Vorstandsassistentin eines Vereins weiss sie\, dass die Notwendigkeit einer sauberen Buchhaltung auch Spass machen kann. \nMit ihrem Verein plus humanité e.V. sind sie regelmäßig als Referent*innen unterwegs und beraten Initiativen und Vereine. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei und auf 16 Personen beschränkt\, damit die Methoden gut funktionieren. \nVerbindliche Anmeldung bitte via E-Mail an info@plushumanite.de. \nBitte gebe bei deiner Anmeldung deinen Namen und falls möglich den Namen des Vereins\, für den ihr teilnehmt\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an. \nWenn ihr im Vorfeld spezielle Fragen habt\, auf die sich die Referent*innen vorbereiten sollen\, dann gebt diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir versuchen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \nFörderhinweis\nDas Seminar wird ermöglicht durch eine Förderung der Postcode Lotterie DT gGmbH. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Kein schöner Archiv“: Geliehene Gemeinschaft | Chemnitz
DESCRIPTION:Ein Workshop zu immateriellem Erbe und Antirassismus \nAnders als Museumsobjekte und Archivdokumente ist immaterielles Erbe eine Chance für Gegen-Erinnerungen migrantisierter und von Rassismus betroffener Menschen. Seit 2018 sammelt das künstlerisch-kuratorische Projekt „Kein schöner Archiv“ von Michael Annoff und Nuray Demir Praktiken und Traditionen der postmigrantischen Gesellschaft. Immaterielles Erbe lässt sich nicht in einen Schaukasten sperren. „Living Heritage“\, wie es daher auch heißt\, wird in seinen Communities gelebt und weitergegeben. Oder es verschwindet endgültig.  \nDas Projekt ist auf der Suche nach Praktiken\, die Bündnisse zwischen Zeitzeug:innen\, Künstler:innen und Publikum stiften\, um etablierte Narrative zu hinterfragen und Gegenentwürfe entstehen zu lassen. Dazu entwickelt es performative Versammlungen und Labore\, in denen das immaterielle Erbe der postmigrantischen Gesellschaft live und öffentlich dokumentiert wird.  \nIn einem dreistündigen Workshop geben Michael Annoff und Nuray Demir ihr kuratorisches Wissen weiter. Sie stellen ihre Audio-Installation „Geliehene Gemeinschaft“ vor\, die sich Communities und ihr Zusammenhalt als immaterielles Erbe von marginalisierten Menschen widmet. Anschließend überlegen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden\, wie sich eine antirassistische Gegen-Erinnerung angesichts des wieder erstarkenden Rassismus und Faschismus verteidigen lässt.  \nKonzept und Durchführung: „Kein schöner Archiv“. \nTeilnahme kostenlos. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Dialogformate\, die tragen | digital
DESCRIPTION:Wenn du Menschen mit verschiedenen Haltungen und Überzeugungen in respektvolle Gespräche bringen willst und dafür Inspirationen\, Tipps und Austausch suchst\, ist dieser Workshop für dich. Mehr Demokratie e. V.\, mo:lab e. V.\, Demokratiedeckel e. V. und die Diakonie Mitteldeutschland stellen erprobte Formate vor und stehen für Fragen und Austausch zur Verfügung. \nAnmeldung: https://eveeno.com/dialogformate \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zurück in die 1990er? Jugendarbeit in Zeiten rechter Hegemonie | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nJunge Menschen in Sachsen verorten sich zunehmend als politisch rechts. Pädagog*innen berichten von einer drastischen Zunahme rassistischer\, antisemitischer und queerfeindlicher Aussagen im Rahmen ihrer Arbeit. Viele fragen sich: Sind die „Baseballschlägerjahre“ zurück? Hier kann ein Blick in die Geschichte der sächsischen Jugendarbeit hilfreich sein. Welche Herausforderungen ähneln sich\, was ist heute anders? Und was können Pädagog*innen aus den Erfahrungen der 1990er Jahre für die Gegenwart lernen? \nInhalte des Workshops: \n\nPolitische Situation in Ostdeutschland nach 1990\nRolle der Jugendarbeit im NSU-Komplex\nAuseinandersetzung mit pädagogischen Konzepten\nReflexion aktueller Herausforderungen\, Möglichkeiten und Grenzen\nAustausch und Diskussion.\n\nAblauf: \n9:00 – 13:00: Workshop \n13:00 – 14:00: Mittagsimbiss \n14:00 – 15:00: Führung durch das Dokumentationszentrum (optional) \nReferentinnen: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum\, Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nAnmeldung per E-Mail an lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de\, \nAnmeldeschluss: 7. November 2025\n\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung.\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jugendgeschichtstage in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Junge Perspektiven auf regionale Geschichte \nDas Durchstöbern von Archiven\, das Erkunden von Stadtvierteln\, das Lesen alter Briefe oder das Gespräch mit Zeitzeug*innen – so erschließen Jugendliche die Geschichten ihrer Region und bringen sie neu ans Licht. Junge Menschen aus ganz Sachsen haben in den vergangenen Monaten Schicksale und Ereignisse recherchiert\, dokumentiert und kreativ aufbereitet. Ihre Ergebnisse präsentieren sie nun der Öffentlichkeit: Am 27. und 28. November 2025 finden im Sächsischen Landtag in Dresden die 21. Jugendgeschichtstage statt. \nSpurensuche quer durch Sachsen \nSeit Mai sind 17 Jugendgruppen in ganz Sachsen auf Spurensuche gegangen. Schritt für Schritt haben sie verborgene Geschichten ans Licht geholt\, Fragen gestellt und Antworten gefunden. Entstanden sind Ausstellungen\, Filme\, Broschüren und Modelle\, die Brücken von längst vergangenen Ereignissen in unsere Gegenwart schlagen – und zugleich den Blick auf eine gemeinsame Zukunft unserer Gesellschaft öffnen. \nProgramm in Dresden \nDer Auftakt am Donnerstag\, 27. November\, steht im Zeichen der Bildung: In Workshops und Exkursionen setzen sich die Jugendlichen mit gesellschaftlichen und historischen Themen auseinander – von Punk in der DDR über Schule im Wandel bis hin zu Queerness in der Kunst. Auch das Erinnerungsprojekt „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ kann dabei erlebt werden. \nAm Freitag\, 28. November\, begrüßen Landtagspräsident Alexander Dierks\, Susann Rüthrich\, Kinder- und Jugendbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung\, sowie die Sächsische Jugendstiftung die Teilnehmenden im Plenarsaal. Ab 11 Uhr öffnen sich die Türen für Besucher*innen: Beim Projektmarkt präsentieren die Jugendlichen ihre Ergebnisse. Neben Ausstellungen und Mitmachaktionen erwarten das Publikum ein Jugendgeschichtstagskino sowie ein gemeinsames Quiz. Um 16 Uhr endet der Tag mit der Preisverleihung: Eine Jury zeichnet die besten Projekte aus – und auch das Publikum kürt sein eindrucksvollstes Projekt. \nVirtuelle Begegnung mit Zeitzeug*innen \nEin besonderes Highlight ist in diesem Jahr die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ des Brandenburg Museums für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte auf dem Landtagsvorplatz. Besucher*innen können hier per VR-Brille fünf jüdischen Überlebenden begegnen – eine eindrückliche Erfahrung\, die Geschichte auf neue Weise erfahrbar macht. \nEinladung an die Öffentlichkeit \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, am Freitag\, 28. November 2025\, von 11 bis 16 Uhr\, die Projekte der Jugendgruppen im Sächsischen Landtag zu entdecken\, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sich von ihren Perspektiven auf die Geschichte Sachsens inspirieren zu lassen. \nHintergrund \nDie Jugendgeschichtstage sind der jährliche Höhepunkt des Programms Spurensuche der Sächsischen Jugendstiftung. In Kooperation mit dem Sächsischen Landtag und unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten wird regionale Geschichtsarbeit von Jugendlichen unterstützt und sichtbar gemacht. Gefördert werden die Jugendgeschichtstage durch das Sächsische Staatsministerium für Gesundheit\, Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – Einführung | Naunhof
DESCRIPTION:Konflikte sind für die meisten von uns ein Dauerthema: Sei es im beruflichen oder privaten Bereich\, sei es im Rahmen von politischer oder ehrenamtlicher Arbeit. Immer wieder erleben wir\, wie schwierig es ist\, Konflikte auszutragen\, ohne sich gegenseitig zu beeinträchtigen oder zu verletzen. Da wird offen geschimpft oder im Stillen verurteilt\, beschuldigt\, gedroht\, rumkommandiert oder mit andauernder Nicht-Beachtung reagiert. \nMöchtest du raus aus solchen Reaktionsmustern\, wenn andere Dinge tun\, die bei dir unangenehme Gefühle auslösen? \nIm Zentrum dieses Seminars wird die praxisnahe Anwendung des Kommunikations- und Konfliktlösungsmodells nach Marshall Rosenberg stehen. Auf dessen Basis bekommst du konkrete machbare Wege aufgezeigt\, wie es dir in deinem Alltag zunehmend gelingen kann: \n\neigenen Ärger anderen gegenüber aufrichtig mitzuteilen – ohne dass es verletzend klingt\nKritik und Vorwürfe anderer zu hören – ohne diese persönlich zu nehmen\nsich für eigene Anliegen kraftvoll einzusetzen – ohne auf Dominanzgebaren oder weniger offensichtliche Formen der Manipulation zurückzugreifen\ndie Chancen zu erhöhen\, dass andere bereit sind deine Bedürfnisse ernst zu nehmen\nin Konflikten und auch sonst\, wenn starker Stress auf dich einwirkt\, deinen Werten treu zu bleiben in der Art und Weise\, wie du mit anderen umgehst.\n\n\nReferent:innen: \n\nJochen Hiester\, Diplom-Sozialpädagoge\, Trainer für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC)\nManuela Flemming\, Pädagogin\, Trainerin für Kommunikation und Konfliktberatung\n\nOrt/Treffpunkt\n\nHaus Grillensee in Naunhof bei Leipzig\nAmmelshainer Straße 3\n04683 Naunhof \n\nPreis\n\n220\,- €\n195\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 34\,- € \nWeitere Informationen & Anmeldung
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