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SUMMARY:Weiterbildung: Rechte Codes erkennen\, entschlüsseln und handeln – online wie offline | Naunhof
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.10.2025 | \nRechte Gruppierungen und extrem rechte Akteur*innen nutzen verschlüsselte Sprache\, Symbole und Codes\, um ihre Ideologien zu verbreiten – oft subtil und gut getarnt. Besonders in digitalen Räumen\, aber auch im Alltag von Jugendlichen\, begegnen Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit diesen Ausdrucksformen. \nIn der Veranstaltung „Rechte Codes erkennen\, decodieren und handeln“ werfen wir mithilfe eines fachlichen Inputs der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie sowie durch verschiedene interaktive Methoden einen Blick auf aktuelle Erscheinungsformen und Kommunikationsstrategien extrem rechter Akteure.\nIm Anschluss möchten wir gemeinsam darüber ins Gespräch kommen\, wie Fachkräfte sicher\, reflektiert und handlungsfähig bleiben können. \n📌 Kinder- und Jugendhaus Oase 26\, Parthenstraße 26\, 04683 Naunhof\n🗓️ 4.11. von 10 – 13 Uhr\n📍Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit\, Schulsozialarbeit sowie Multiplikator*innen der Jugendhilfe \nJetzt anmelden und gemeinsam Haltung zeigen.\nAnmeldung bis zum 31.10. an:\neva.pietzarka@kjr-ll.de oder unter 0157-52920637 \nWeitere Informationen (Instagram)
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/weiterbildung-rechte-codes-erkennen-entschluesseln-und-handeln-online-wie-offline-naunhof/
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SUMMARY:Modul 2: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-2-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
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SUMMARY:Modul 1: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\n\n\n\n\nPreis\n0\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung)\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput\, Gruppenarbeit\, Selbstreflexion\, Praxisübung\, Austausch & Fallberatung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de\n\n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Buchung
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SUMMARY:Der ganz eigene Weg - Mädchen* und junge Frauen* nach Flucht begleiten | digital
DESCRIPTION:Geflüchtete Mädchen* und junge Frauen* stehen in Deutschland vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Ihre Lebenswirklichkeiten sind nicht nur geprägt von den Erfahrungen\, die mit Flucht einhergehen\, wie bspw. Trauma und Verlust\, sondern auch von einschränkender Asylgesetzgebung und deren Auswirkungen auf Beteiligungsmöglichkeiten. Zusätzlich sind sie konfrontiert mit alltäglichen Diskriminierungserfahrungen\, darunter Rassismus\, Sexismus und Klassismus. \nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder sind herausgefordert\, die Mädchen* und jungen Frauen* in der Bewältigung dieser Herausforderungen sowie in der Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven zu unterstützen. Hierfür bedarf es auf der einen Seite Wissen und Sensibilität für die besonderen Bedarfe geflüchteter Mädchen* und junger Frauen*. Auf der anderen Seite dürfen jene nicht auf ihre Flucht- und Diskriminierungserfahrungen reduziert werden. Stattdessen müssen ihre verschiedenen Erfahrungen\, Ressourcen\, Perspektiven und Stärken in den Blick genommen werden\, und dabei auch eigene Bilder hinterfragt werden. Das Seminar bietet Gelegenheit\, sich mit den Bedingungen des Ankommens von Mädchen* und jungen Frauen* nach der Flucht auseinanderzusetzen und darüber zu diskutieren\, welche politischen und gesellschaftlichen Veränderungen hin zu mehr Teilhabegerechtigkeit notwendig sind. Des Weiteren wird gemeinsam beleuchtet\, wie Zugänge und Angebote adressat*innengerecht ausgestaltet werden können. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\nReferent*innen \n\n\nMaren Belinchón \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00 € für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:L'amour Toujours - Rechtsextremismus bei Jugendlichen - Motive\, Funktionen und pädagogische Ansätze | Riesa
DESCRIPTION:Rechtsextremismus kann jungen Menschen unter Umständen attraktive Sinn- und Deutungsangebote sowie Erlebniswelten eröffnen. Wenn sich Jugendliche verstärkt in rechtsextremen Erfahrungsräumen bewegen und problematische Haltungen übernehmen\, fallen sie häufig durch verbale Äußerungen\, Kleidung und andere habituelle Ausdrucksformen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit auf. Häufig ist dies für konfrontierte Fachkräfte mit Einordnungs- und Handlungsunsicherheiten verbunden. Im Rahmen des Seminars wird vor diesem Hintergrund handlungsrelevantes Wissen zu Rechtsextremismus im Jugendalter und darauf bezogene pädagogische Umgangsweisen bereitgestellt. Hierzu wird zunächst näher auf jugendspezifische Ausprägungen von Rechtsextremismus und auf Erscheinungs- und Ausdrucksformen des Phänomens eingegangen\, bevor Attraktivitätsmomente und Funktionen rechtsextremer Angebote im Kontext von Hinwendungen zum Rechtsextremismus beleuchtet werden. Diese werden gemeinsam am konkreten Fallbeispiel diskutiert. Im zweiten Teil des Seminars stehen dann pädagogische Handlungsweisen im Umgang mit jugendlichem Rechtsextremismus im Fokus. Gelingende Vorgehensweisen in der Distanzierungsarbeit werden vorgestellt und eigene Interventionsmöglichkeiten für betroffene Fachkräfte diskutiert. Außerdem werden spezialisierte Beratungs- und Verweisstrukturen skizziert\, die Fachkräfte im Umgang mit rechtsextremaffinen bzw. -orientierten Jugendlichen unterstützen können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\nOffenes Jugendhaus Riesa\nBahnhofstr. 44\n01587 Riesa \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSally Hohnstein & Dr. Frank Greuel \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n70\,00 € für Mitglieder/ 90\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, Gruppenarbeit\, Diskussion\, Praxis- und Methodenreflexion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nBeatrice Bohne\nTelefon: 0371 533 64 36\nE-Mail: bohne@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:oder kann das weg – Kunst als Gelegenheitsstruktur in der Jugendarbeit nutzen | Chemnitz
DESCRIPTION:2025 ist Chemnitz Kulturhauptstadt Europas. Dieses bietet den Anlass\, einmal der Frage nachzugehen\, wie sich Kunst zur Initiierung von (demokratischen) Bildungsprozessen in der Jugendarbeit nutzen lässt. \nKunst hat das Potenzial\, gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken\, indem sie neue Perspektiven eröffnet\, zum Nachdenken anregt und auch provoziert. Gerade in der Jugendarbeit kann Kunst ein wertvolles Mittel sein\, um Jugendliche auf besondere Weise anzusprechen und ihnen mittelbar gesellschaftspolitische Themen näherzubringen. So können einzigartige Gelegenheiten geschaffen werden\, über diese Themen alltagsnah ins Gespräch zu kommen und sie zu vertiefen. \nIm Rahmen des Seminars erkunden die Teilnehmenden das Kunstfestival „Begehungen“. Es findet in seiner 22. Ausgabe im Gelände des stillgelegten Braunkohle-HKW Nord in Chemnitz statt und widmet sich insbesondere ökologischen Themen wie Ressourcenverbrauch\, Artenvielfalt und Klimawandel. Anschließend erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit\, anhand der gemachten Erfahrungen zu diskutieren\, wie Kunstwerke gesellschaftspolitische Themen ansprechen und welche Reaktionen sie hervorrufen. Daran schließen gemeinsame Überlegungen an\, wie sich solche künstlerischen Impulse für die Jugendarbeit nutzen lassen und die durch sie angestoßenen Themen in Gesprächen mit Jugendlichen behandelt werden können. In diesem Zusammenhang fließen weitere Erfahrungen und Ansätzen von Gesprächsführung in den Reflexionsprozess der Seminararbeit ein. \nOrt\nHeizkraft Chemnitz Nord\nDammweg 10\n09114 Chemnitz \nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \nReferent*innen\nFrank Weinhold\, Romy Nowak \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 80\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nAusstellungsbesuch\, Austausch\, Kleingruppenarbeit \nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Teil 2: Schulung zur Teamer*in für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) | Tharandt
DESCRIPTION:Bewerbungsfrist: 25.03. | \nWorum geht es genau? \nIn Rahmen unseres Projektes „Eine Welt = Deine Welt – Global lokal in die Zukunft“ bieten wir für Bildungseinrichtungen (Schulen und Freiwilligengruppen in Sachsen und Brandenburg) Projekttage zu den Themen Wasser\, Klimawandel\, Globalisierung\, Essen\, Flucht und Migration sowie Humanitäre Hilfe an. \nWir schauen mit unseren Teilnehmenden hinter die Kulissen kompliziert erscheinender Verflechtungen unserer globalisierten Welt und auf die Auswirkungen unseres Handelns auf der Erde. Wir suchen mit ihnen nach Ideen und Möglichkeiten\, eine zukunftsfähige faire Weltgesellschaft zu gestalten. Spielerisch\, partizipativ und begeisternd begeben wir uns dafür mit unseren Teilnehmenden auf die Suche. \nWenn dich eines oder mehrere unserer Themen und die Arbeit daran mit Menschen interessiert und du Lust hast\, dafür mit Gleichgesinnten in Austausch und ins Handeln zu kommen\, bist du bei uns genau richtig! \nDein mögliches Aktionsfeld nach der Schulung bei uns: \n\nInhaltliche Vorbereitung und Durchführung sowie Auswertung von Projekttagen und anderen Veranstaltungen zu Globalem Lernen und BNE\nAnsprechperson für die Pädagog*innen in der Vorbereitungszeit und Durchführung der Veranstaltungen\nMöglichkeit eigener Beiträge zur Methoden- und Modulbearbeitung sowie weitere Möglichkeiten\, sich im Verein und seiner Arbeit einzubringen\n\nWir freuen uns über jede Bewerbung und streben ein paritätisch und divers besetztes Team an. \nWer? \nPersonen ab 18 Jahren\, die Interesse an Globalem Lernen\, BNE und der Arbeit mit Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen haben (Vorwissen ist nicht erforderlich). \nWas? \nSchulung (2 x 3 Tage): Humanitäre Hilfsorganisation kennen lernen\, praktische Methoden\, Planung eines Workshops\, Gruppenarbeit und Praxiseinblick. \nBegleitung bei den ersten Projekttagen. \nTeilnahmezertifikat und Netzwerkzugang. \nWorüber? \nWasser\, Klimawandel\, Globalisierung\, Essen\, Flucht & Migration\, Humanitäre Hilfe. \nWieso: \nProjekttage in Sachsen gestalten\, Wissen vermitteln\, eine faire Welt mitgestalten. \nPersönliche und berufliche Weiterentwicklung im Netzwerk. \nWann? \nSchulungswochenenden: 9.–11. Mai 2025 und 13.–15. Juni 2025 \nWieviel?\nKosten: insgesamt 50 € (inkl. Unterkunft und Verpflegung; Erstattung der Fahrtkosten). \nBis wann? \nBewerbung: Bis 25.03.2025 mit Motivationsschreiben und Lebenslauf an education@arche-nova.org. \nWeitere Infos: Saskia Zeising\, Tel. 0351-27183223. \n  \nQuick-Info\n\n\n\n\nStart\n09.05.2025 14:00\n\n\nEnde\n15.06.2025 16:00\n\n\nWo?\nTeil1 im Winfriedhaus Dippoldiswalde und Teil 2 in der Johannishöhe Tharandt\n\n\nFormat\nFortbildung\n\n\nZielgruppe\nschulische Bildung\, informelles/non-formales Lernen\n\n\nThemen\nBNE/GL strukturell verankern\, Themenübergreifend\n\n\nRegion\nErzgebirgskreis\n\n\n\n  \n\nDatei ansehen [104 kB] \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/teil-2-schulung-zur-teamerin-fuer-globales-lernen-und-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne-tharandt/
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SUMMARY:4-teilige Weiterbildungsreihe: Resiliente Strukturen aufbauen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.05.2025 | \nEine Weiterbildung für Leitungspersonen zur Stärkung von Beziehungsorientierung und Handlungsfähigkeit in zivilgesellschaftlichen Organisationen \n4-teilige Weiterbildungsreihe:\n04./05. Juni 2025 (Mi/Do):\n21./22. August 2025 (Do/Fr)\n23./24. Oktober 2025 (Do/Fr)\n20./21. November 2025 (Do/Fr) \njeweils 9.30 bis 16.30 Uhr\nKulturwerkstatt KAOS\n(barrierefrei\, Details hier)\nWasserstraße 18 | 04177 Leipzig \nWir werden gebraucht – und wir brauchen einander! Dies gilt in den aktuellen Krisenzeiten für zivilgesellschaftliche Organisationen mehr denn je. Organisationen\, die sich für gesellschaftliche Transformation einsetzen\, sind gegenwärtig mit großem Druck und vielfältigen Unsicherheiten konfrontiert: finanzielle Ressourcen werden knapper\, psychische Belastungen nehmen zu\, Anfeindungen und Infragestellungen zivilgesellschaftlicher Arbeit sind an der Tagesordnung. Unsere Weiterbildungsreihe stärkt Personen\, die formal oder informell Leitungsverantwortung tragen\, in dieser herausfordernden Situation\, bietet Raum zur Reflexion aktueller Konflikte und eröffnet Handlungsperspektiven zur Stärkung der Resilienz zivilgesellschaftlicher Organisationen. \nIn der gegenwärtigen Krisensituation ist der Fortbestand vieler Organisationen in ihrer jetzigen Form bedroht. In vielen Teams gibt es Tendenzen zu Vereinzelung\, Erschöpfung und Ohnmacht. Strukturelle Ungleichheiten werden dabei mitunter verstärkt und angestrebte diversitätsorientierte Veränderungsprozesse immer wieder aufgeschoben. Unsere Weiterbildungsreihe setzt sich mit den Spannungen und widersprüchlichen Verantwortlichkeiten von Leitungspersonen im zivilgesellschaftlichen Bereich auseinander. Dabei geht es uns nicht um Rezepte für das „richtige“ Führen in der Krise – sondern darum\, die vielfältigen Herausforderungen für Verantwortungsträger*innen wahrzunehmen\, in ihrer Komplexität zu verstehen und neue Handlungsansätze zu entwickeln. Wir gehen davon aus\, dass Spannungen und Konflikte unvermeidliche Bestandteile jedes Entwicklungsprozess sind und versuchen durch die Arbeit an konkreten Fallbeispielen aus der Gruppe\, das Potential zur strukturellen Veränderung der Organisationen zu entdecken. \nUnser Ziel \nZiel unserer Reihe ist es\, gemeinsam zu erkunden\, welche strukturellen Bedingungen resiliente Organisationen brauchen und welche Hebel wir dafür in der Hand haben. Dabei gehen wir davon aus\, dass Resilienz in Organisationen besonders in den Beziehungen im Team und in der Vielfalt an Erfahrungen und Perspektiven begründet liegt. Eine zentrale Leitungsverantwortung in Krisenzeiten ist daher die strukturelle Verankerung und Absicherung von Beziehungsräumen\, in denen diese kollektiven Prozesse der Stärkung und des Haltgebens stattfinden können. Zugleich führt der äußere Veränderungsdruck dazu\, mitunter auch harte Entscheidungen treffen zu müssen\, die den sozialen Zusammenhalt im Team belasten können. In dieser Konstellation\, als Leitung handlungsfähig und verbunden mit Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen zu bleiben\, ist ein Querschnittsthema unserer Reihe. \nZum Aufbau der Reihe \nIn vier Seminaren widmen wir uns zentralen Spannungsfeldern\, mit denen sich Menschen in Leitungsverantwortung aktuell konfrontiert sehen. Dabei betrachten wir die gegenwärtige Drucksituation auf die Zivilgesellschaft und ihre konkreten Auswirkungen auf Organisationen nicht nur als individuelles Problem\, sondern als strukturelle Herausforderung\, die nach gemeinschaftlichen Antworten verlangt. In der Weiterbildungsreihe erarbeiten wir uns diese Themen durch wahrnehmungsbasierte Methoden\, die uns einen Zugang zur aktuellen Situation in unseren Organisationen ermöglichen\, und gruppendynamischen Übungen\, die die Strukturthemen im Miteinander in der Seminargruppe erfahrbar machen. \nSeminar 1: Standortbestimmung – Konflikt- und Entwicklungsfelder erkennen | Wir beginnen mit einer gemeinsamen Annäherung an die aktuelle Lage: Welche Formen des Drucks wirken auf unsere Organisationen ein – politisch\, gesellschaftlich\, ökonomisch? Welche Dynamiken löst dieser Druck in Teams\, Strukturen und bei uns in unseren Leitungsrollen aus? Dabei betrachten wir erste strukturelle Konfliktfelder und fragen\, was kollektive Resilienz in diesem Kontext bedeuten kann. \nSeminar 2: Ressourcenknappheit\, Ausschluss und die Suche nach Zugehörigkeit | Knapp werdende Mittel\, gekürzte Förderungen\, wachsender Effizienzdruck – viele Organisationen schalten in einen vereinzelnden Notfall-Funktionsmodus oder stehen gar vor der Realität\, Mitarbeiter*innen nicht weiterbeschäftigen zu können. Wie können wir als Leitung verantwortungsvoll und beziehungsorientiert in derartigen Konstellationen handeln? Wie können wir Zugehörigkeit und Perspektivenvielfalt stärken – gerade unter Bedingungen\, die Vereinzelung befördern? Und was können wir dafür tun\, unter dem Druck als Leitung am Ende nicht selbst zu vereinsamen? \nSeminar 3: Rollenbilder und Rollengestaltung als Leitung\, Wege zur Handlungsmacht | Leitung bedeutet auch immer mit Erwartungen\, Zuschreibungen und inneren Bildern umzugehen. Wir betrachten: Welche Vorstellungen von Führung prägen unser Handeln – und wo engen sie uns ein? Wie unterscheiden sich formale und informelle Leitung\, und wie können wir sie bewusst gestalten? Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Verantwortung\, Gestaltungsraum und der strukturellen Einbindung\, die es braucht\, um in Leitungsrollen entscheidungsfähig und rückgebunden ans Team zu sein – gerade in vielfältigen Teams mit unterschiedlichen Bedürfnissen\, Erfahrungen und Erwartungen an Leitung. \nSeminar 4: Zeit\, Ressourcen und Ausblick – Räume der Gestaltung öffnen | In der abschließenden Einheit richten wir den Blick auf die Zukunft: Welche Ressourcen stehen uns trotz – oder vielleicht gerade wegen – der Krise zur Verfügung? Wie können wir Zeit wieder als gestaltbare Kategorie wahrnehmen\, statt sie nur als Mangel zu erleben? Und welche Visionen tragen uns weiter – jenseits von Durchhalteparolen und Effizienzlogik? Wir entwickeln individuelle und kollektive Schritte\, die den Übergang von Reaktion zu Gestaltung ermöglichen. \nZielgruppe\nDie Weiterbildung richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche\, die formal oder informell Leitungsrollen in NGOs und Vereinen einnehmen \nTrainer*innen\nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung\nBis zum 20. Mai 2025 per E-Mail über unser Kontaktformular \nTeilnahmebeitrag\n480 Euro (für Organisationen)\n320 Euro (regulär)\n160 Euro (knapp bei Kasse)\nOrganisationen\, die knapp bei Kasse sind\, können gerne zu den Kosten mit uns ins Gespräch kommen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Alles - nur nicht neutral - Demokratisch positionierte Jugendarbeit angesichts autoritärer Verdichtungen | Dresden
DESCRIPTION:Nicht nur das SGB VIII\, auch aktuelle fachpolitische Papiere\, wie die Erfurter Erklärung zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit 2024\, lassen keinen Zweifel daran\, dass Jugendarbeit den Auftrag hat\, sich kritisch mit politischen Dynamiken in der Gesellschaft auseinanderzusetzen. Sie ist demokratisch positioniert und ambitioniert\, entsprechende Haltungen auch unter Jugendlichen im Gemeinwesen zu fördern. Dieser Bezug zum demokratischen Konflikt bringt sie in Opposition zu antidemokratisch Agierenden\, welche versuchen\, neue Hegemonien herzustellen. Es zeigt sich seit einigen Jahren\, dass die politischen Interventionen auf bestimmte Angebote zunehmen. Sie gehen von Anfeindungen bis hin zur formellen Infragestellung von Förderungen und der Berechtigung\, überhaupt mit jungen Menschen zu arbeiten. Gemeinsam ist ihnen\, dass sie häufig von denjenigen Trägern politische Neutralität einfordern\, die mit demokratischen und solidarischen Arbeitsweisen öffentlich sichtbar sind. Mit der Präsenz antidemokratischer Kräfte in Politik und Verwaltung steigt der Druck auf freie Träger\, Fachkräfte und ihre Adressat*innen. Im Seminar werden vorhandene professionelle Ansprüche\, Fälle und Erfahrungen im Umgang mit Interventionen thematisiert. Vor dem Hintergrund der aktuellen Forschungslage werden außerdem mögliche Strategien besprochen\, mit denen das Arbeitsfeld gemeinsam gegen Anfeindungen resilienter gestaltet werden kann und damit demokratiebildende Räume für junge Menschen vor Ort erhalten werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\nWIR e. V.\nMartin-Luther-Str. 21\n01099 Dresden \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- & Jugendhilfe \n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nJana Sämann \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput & Reflexionsrunden \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nKai Dietrich\nTelefon: 0371 533 64 24\nE-Mail: dietrich@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fortbildung: Aufbau und Funktion einer AGG Beschwerdestelle (Antidiskriminierungsbüro Sachsen) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.05.2025 | \nWas kann das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) leisten? Wie richte ich eine Beschwerdestelle nach § 13 AGG ein? \n21. Mai 2025\, 10-16 Uhr\, Leipzig \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine AGG Beschwerdestelle nach § 13 AGG ist ein zentraler Pfeiler einer Antidiskriminierungsstrategie in der eigenen Organisation. \nIn dieser Fortbildung geben wir einen Überblick über den Anwendungsbereich des AGG und das Beschwerdeverfahren nach § 13 AGG. Wir stellen Aufbau und Funktionsweisen der AGG Beschwerdestelle vor. Im Anschluss blicken wir auf Herausforderungen bei der Umsetzung und geben Hinweise aus der Antidiskriminierungsperspektive. \nInhalte\nTeil 1: \n\nEinführung in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nWas ist Diskriminierung?\nDiskriminierungsarten und -kategorien\n\n\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte und Pflichten von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen\n\n\n\nTeil 2: \n\nDie betriebliche Beschwerdestelle nach § 13 AGG:\n\nAufgaben\nKompetenzen\nBeschwerdeverfahren\nBisherige Rechtsprechung\nAnwendungsbezogene Herausforderungen und Good-Practice\n\n\n\nZielgruppe\nEinführungsveranstaltung für neue Mitarbeitende einer AGG-Beschwerdestelle und Unternehmen\, Verwaltungen sowie Organisationen\, die gerade eine Beschwerdestelle aufbauen wollen. \nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nDatum: Mittwoch\, 21. Mai 2025 \nOrt: Leipzig \nUhrzeit: 10:00-16:00 Uhr \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 21.05.2025“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 11. Mai 2025 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 50\,00€\nMitarbeitende von Vereinen: 150\,00€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 200\,00€ \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne. \nReferentinnen\nDr. in Anyela Urrego ist promovierte Juristin. Ihre Doktorarbeit hat sie zum Thema „Definition und Schutzbereiche der ethnischen Minderheitenrechte. Eine Rechtsvergleichung zwischen Deutschland und Kolumbien“ geschrieben. Sie ist qualifizierte Antidiskriminierungs-Beraterin und hat mehrjährige Erfahrung als Referentin im Bereich Antidiskriminierung. \nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nAna-Cara Methmann ist Sozialwissenschaftlerin und Systemische Coach (DGSF). Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und hat Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nVeranstalter ist der Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fortbildung-aufbau-und-funktion-einer-agg-beschwerdestelle-antidiskriminierungsbuero-sachsen-leipzig/
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SUMMARY:Teil 1: Schulung zur Teamer*in für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) | Dippoldiswalde
DESCRIPTION:Bewerbungsfrist: 25.03. | \nWorum geht es genau? \nIn Rahmen unseres Projektes „Eine Welt = Deine Welt – Global lokal in die Zukunft“ bieten wir für Bildungseinrichtungen (Schulen und Freiwilligengruppen in Sachsen und Brandenburg) Projekttage zu den Themen Wasser\, Klimawandel\, Globalisierung\, Essen\, Flucht und Migration sowie Humanitäre Hilfe an. \nWir schauen mit unseren Teilnehmenden hinter die Kulissen kompliziert erscheinender Verflechtungen unserer globalisierten Welt und auf die Auswirkungen unseres Handelns auf der Erde. Wir suchen mit ihnen nach Ideen und Möglichkeiten\, eine zukunftsfähige faire Weltgesellschaft zu gestalten. Spielerisch\, partizipativ und begeisternd begeben wir uns dafür mit unseren Teilnehmenden auf die Suche. \nWenn dich eines oder mehrere unserer Themen und die Arbeit daran mit Menschen interessiert und du Lust hast\, dafür mit Gleichgesinnten in Austausch und ins Handeln zu kommen\, bist du bei uns genau richtig! \nDein mögliches Aktionsfeld nach der Schulung bei uns: \n\nInhaltliche Vorbereitung und Durchführung sowie Auswertung von Projekttagen und anderen Veranstaltungen zu Globalem Lernen und BNE\nAnsprechperson für die Pädagog*innen in der Vorbereitungszeit und Durchführung der Veranstaltungen\nMöglichkeit eigener Beiträge zur Methoden- und Modulbearbeitung sowie weitere Möglichkeiten\, sich im Verein und seiner Arbeit einzubringen\n\nWir freuen uns über jede Bewerbung und streben ein paritätisch und divers besetztes Team an. \nWer? \nPersonen ab 18 Jahren\, die Interesse an Globalem Lernen\, BNE und der Arbeit mit Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen haben (Vorwissen ist nicht erforderlich). \nWas? \nSchulung (2 x 3 Tage): Humanitäre Hilfsorganisation kennen lernen\, praktische Methoden\, Planung eines Workshops\, Gruppenarbeit und Praxiseinblick. \nBegleitung bei den ersten Projekttagen. \nTeilnahmezertifikat und Netzwerkzugang. \nWorüber? \nWasser\, Klimawandel\, Globalisierung\, Essen\, Flucht & Migration\, Humanitäre Hilfe. \nWieso: \nProjekttage in Sachsen gestalten\, Wissen vermitteln\, eine faire Welt mitgestalten. \nPersönliche und berufliche Weiterentwicklung im Netzwerk. \nWann? \nSchulungswochenenden: 9.–11. Mai 2025 und 13.–15. Juni 2025 \nWieviel?\nKosten: insgesamt 50 € (inkl. Unterkunft und Verpflegung; Erstattung der Fahrtkosten). \nBis wann? \nBewerbung: Bis 25.03.2025 mit Motivationsschreiben und Lebenslauf an education@arche-nova.org. \nWeitere Infos: Saskia Zeising\, Tel. 0351-27183223. \n  \nQuick-Info\n\n\n\n\nStart\n09.05.2025 14:00\n\n\nEnde\n15.06.2025 16:00\n\n\nWo?\nTeil1 im Winfriedhaus Dippoldiswalde und Teil 2 in der Johannishöhe Tharandt\n\n\nFormat\nFortbildung\n\n\nZielgruppe\nschulische Bildung\, informelles/non-formales Lernen\n\n\nThemen\nBNE/GL strukturell verankern\, Themenübergreifend\n\n\nRegion\nErzgebirgskreis\n\n\n\n  \n\nDatei ansehen [104 kB] \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/teil-1-schulung-zur-teamerin-fuer-globales-lernen-und-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne-dippoldiswalde/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:»Fake it ’till you make it« - Desinformation erkennen\, entlarven und kontern | Chemnitz
DESCRIPTION:Junge Menschen sind an der sie umgebenden Welt interessiert und informieren sich in Teilen aktiv über das aktuelle Weltgeschehen. Manchmal werden sie von gesellschaftspolitischen Nachrichten auch eher zufällig und beiläufig zwischen Tanzvideos und Katzenbildern erreicht. Laut der „Jugend\, Information\, Medien-Studie 2023“ des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bezieht etwa ein Drittel der jungen Menschen seine Informationen aus Youtube\, TikTok oder Instagram. Nicht selten vermischen sich dort seriöse Nachrichten mit fakenews – mit absichtlich gestreuten Desinformationen\, um andere Menschen zu manipulieren\, abzuwerten\, Gewalt oder Hass zu rechtffertigen und Ängste zu schüren. Damit junge Menschen nicht Gefahr laufen Opfer der gezielten\, professionellen Manipulationsversuche beispielsweise per Clickbaiting\, Deepfakes\, Filterblasen\, Propaganda\, Social Bots oder Verschwörungstheorien zu werden\, benötigen sie Komptenzen und Werkzeuge\, um diese zu erkennen. Häufig fällt die Unterscheidung selbst erwachsenen Personen schwer\, die beim Erwerb der benötigen Fähigkeiten eigentlich Unterstützung bieten sollten. Genau da setzt das Seminar an und wird die Lücke schließen. Die Teilnehmenden werden erfahren\, wie sie Desinformationen erkennen\, andere sowie sich selbst vor Manipulationen schützen und ihnen wirkungsvoll begegnen können. Dafür werden Hintergrundwissen und praktisches Handwerkszeug zum Umgang mit Desinformationen im beruﬂichen und privaten Alltag vermittelt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\nDMK E-BUSINESS GmbH\nDresdner Str. 38b\n09130 Chemnitz \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\nElisabeth Fast & André Dobrig \n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n80\,00 € für Mitglieder/ 90\,00€ für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Kleingruppenarbeit\, praktische Übungen \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nAndré Dobrig\nTelefon: 03715336418\nE-Mail: dobrig@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Theorie.ON – no. 2 Momente des Politischen im Alltag der Kinder- und Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Die Offene Kinder- und Jugendarbeit spielt eine zentrale Rolle in der außerschulischen politischen und demokratischen Bildung. Politische Bildungsmomente und –prozesse in nonformalen Kontexten zu erfassen\, zu reflektieren und zu systematisieren\, kann sich jedoch als herausfordernd darstellen. Nils Wenzler regt in der Veranstaltung dazu an\, politische Teilhabe von Kindern und Jugendlichen anders zu denken und ‚das Politische‘ im Alltag von Kindern und Jugendlichen wie auch in der Jugendarbeit sichtbarer zu machen. Dabei spielen die konkreten Rahmenbedingungen und Prinzipien der OKJA eine Rolle\, unter denen politische Bildungsmomente und -prozesse nicht einfach nur geschehen\, sondern systematisch ermöglicht werden. Seit mehreren Jahren widmet sich das Veranstaltungsformat Theorie.ON der Vermittlung des Theorie-Praxis-Verhältnisses und gibt in einer mehrteiligen Reihe Impulse zum professionellen Handeln in der Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern. Um einen Blick aus der Praxis zu werfen und gemeinsam auf Grundanliegen und zentrale Paradigmen der Profession zu schauen\, widmet sich die Vortragsreihe im Besonderen theoretischen Zugängen\, um die eigenen Konzeptionsgrundlagen und Rollenkonzepte aufzufrischen\, mit dem Ziel im gemeinsamen Austausch Theorie ganz praktisch werden zu lassen. \n  \nDie Teilnahmegebühr wird einmalig für alle drei Theorie.ON-Veranstaltungen erhoben. \nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \nReferent*innen\nNils Wenzler \nPreis\n10\,00 € für Mitglieder/ 10\,00€ für Nichtmitglieder \nMethoden\nInput\, Diskussion & Austausch \nAnsprechpartner Organisatorisches\nKai Dietrich\nTelefon: 0371 533 64 24\nE-Mail: dietrich@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Theorie.ON – no. 1 Aneignung demokratischer Kompetenzen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der letzten Jahre haben auch in der Forschung zur Arbeit in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ein neues Interesse an demokratiepädagogischen Themen ausgelöst. Zwar wird die Schule nach wie vor vielfach als hauptsächliches Setting der demokratischen Subjektbildung betrachtet\, doch wurde die zentrale Rolle der OKJA in der Aneignung von demokratischen Kompetenzen längst erkannt. Die Demokratiepädagogik des schulischen Bereichs unterscheidet sich vom Bildungsverständnis und den angestrebten Lernprozessen in der OKJA. Die Teilnehmenden erhalten Gelegenheit gemeinsam mit Dr. Oliver Bokelmann zu überlegen und zu diskutieren\, welche Demokratiekompetenzen sich Jugendliche in der OKJA aneignen können und wie solche Aneignungsprozesse ablaufen (können). Seit mehreren Jahren widmet sich das Veranstaltungsformat Theorie.ON der Vermittlung des Theorie-Praxis-Verhältnisses und gibt in einer mehrteiligen Reihe Impulse zum professionellen Handeln in der Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern. Um einen Blick aus der Praxis zu werfen und gemeinsam auf Grundanliegen und zentrale Paradigmen der Profession zu schauen\, widmet sich die Vortragsreihe im Besonderen theoretischen Zugängen\, um die eigenen Konzeptionsgrundlagen und Rollenkonzepte aufzufrischen\, mit dem Ziel im gemeinsamen Austausch Theorie ganz praktisch werden zu lassen. \nDie Teilnahmegebühr wird einmalig für alle drei Theorie.ON-Veranstaltungen erhoben. \n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe/-arbeit\n\nReferent*innen\nOliver Bokelmann\n\nPreis\n10\,00 € für Mitglieder/ 10\,00€ für Nichtmitglieder\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput\, Diskussion & Austausch\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nKai Dietrich\nTelefon: 0371 533 64 24\nE-Mail: dietrich@agjf-sachsen.de \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/theorie-on-no-1-aneignung-demokratischer-kompetenzen-in-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-digital/
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SUMMARY:Weiterbildung zur Arbeit mit Emotionen und Wahrnehmung in der politischen Bildung und Prozessbegleitung | Leipzig: Beziehungsräume gestalten
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.11.2024 | In unserer Arbeit erleben wir immer wieder\, dass Lernprozesse dann transformativ sind\, wenn sie unsere Erfahrungen\, unsere Emotionen und unseren Körper miteinbeziehen. Die Herausforderung für Trainer*innen und Prozessbegleiter*innen\, die mit diesen Dimensionen arbeiten (wollen)\, besteht darin\, eine Vereinzelung und Entpolitisierung zu vermeiden\, bei der alle sich in ihrem eigenen abgetrennten Gefühlskosmos bewegen. \nIn der erfahrungsorientierten Arbeit mit Gruppen nach dem ATCC-Ansatz geht es darum\, die Themen eines Seminars oder einer Begleitung im gemeinsamen Raum erfahrbar zu machen\, sodass sowohl deren strukturelle als auch die persönlichen Anteile wahrnehmbar und besprechbar werden. Wenn wir uns mit unseren Emotionen und Wahrnehmungen im geteilten Beziehungsraum zeigen\, kann die persönliche Ebene zu einem tieferen Verständnis der strukturellen Themen führen. \nIn unserer Weiterbildung geben wir eine Einführung in grundlegende Modelle aus dem ATCC-Ansatz zur erfahrungs- und beziehungsorientierten Leitung von Gruppen\, erproben einzelne Methoden und geben Impulse dazu\, wie konstruktive Reflexionsprozesse gruppendynamischer Übungen gestaltet werden können. \n\n\n\nZielgruppe\nDie Weiterbildung richtet sich an Menschen\, die als (politische) Bildner*innen oder Prozessbegleiter*innen mit Gruppen arbeiten \nTrainer*innen\nLukas Perka und Simon Kolb \nAnmeldung\nbis zum 10.11.2024 per E-Mail an info(ät)konfliktpotential.org \nKosten\n120 Euro (für Organisationen)\n80 Euro (regulär)\n40 Euro (knapp bei Kasse) \nOrganisationen\, die knapp bei Kasse sind\, können gerne zu den Kosten mit uns ins Gespräch gehen. \n\n\nDatum & Ort\n21./22.11.24\njeweils 10 bis 17 Uhr\nin der Kulturwerkstatt Villa KAOS\nWasserstraße 18\, 04177 Leipzig \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Umgang mit Immobilienerwerb und -nutzung durch die extreme Rechte | Chemnitz
DESCRIPTION:Fortbildungsangebot für Verwaltungen\nOrte und Termine: \nKamenz 23.10.2024\, 9:00 -13:00 Uhr\nChemnitz 30.10. 2024\, 9:00 – 12:30 Uhr \nDas Fortbildungsangebot ist kostenfrei. \nAnmeldung bis 11.10.2024 an buero[aet]kulturbuero-sachsen.de\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, für welchen Termin und Ort Sie sich anmelden. \nDer Erwerb und die Nutzung von Immobilien spielt für die extreme Rechte seit Jahren in Sachsen eine wichtige Rolle in der Etablierung von festen Strukturen. Ob als politische Trefforte\, für Schulungen\, Vorträge oder Lesungen\, Nutzung als Geschäft oder auch für Konzerte – die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Bedeutung für die Szene entsprechend hoch. \nNeben der Nutzung etablierter Immobilien werden in Sachsen durch die extreme Rechte aber auch durch Reichsbürger zunehmend neue Immobilien erworben. Längst hat die rechte Szene den ländlichen Raum mit seinem Leerstand und den hohen Zustimmungswerten für rechte Parteien für sich entdeckt. \nUm Verwaltungen\, insbesondere die\, die mit Immobilien zu tun haben\, für derlei Bestrebungen zu sensibilisieren und Handlungskompetenzen im Umgang zu entwickeln\, hat das Kulturbüro Sachsen e.V. eine Fortbildung zu diesem Thema speziell für Verwaltungen entwickelt. Das Angebot baut auf Erfahrungen in der Beratung von Verwaltungen\, Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen auf. Ziel ist es\, einen Überblick über die verschiedenen Nutzungsformen und dessen Rolle für die Etablierung rechtsextremistischer Strukturen zu bekommen. In einem zweiten Schritt erarbeiten wir gemeinsam an konkreten Fallbeispielen Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten und lernen Good Practice Beispiele kennen. \nDie Fortbildung besteht aus einem Fachvortrag und Raum für Austausch zu Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten. Das Fortbildungsangebot ist kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Umgang mit Immobilienerwerb und -nutzung durch die extreme Rechte | Kamenz
DESCRIPTION:Fortbildungsangebot für Verwaltungen\nOrte und Termine: \nKamenz 23.10.2024\, 9:00 -13:00 Uhr\nChemnitz 30.10. 2024\, 9:00 – 12:30 Uhr \nDas Fortbildungsangebot ist kostenfrei. \nAnmeldung bis 11.10.2024 an buero[aet]kulturbuero-sachsen.de\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, für welchen Termin und Ort Sie sich anmelden. \nDer Erwerb und die Nutzung von Immobilien spielt für die extreme Rechte seit Jahren in Sachsen eine wichtige Rolle in der Etablierung von festen Strukturen. Ob als politische Trefforte\, für Schulungen\, Vorträge oder Lesungen\, Nutzung als Geschäft oder auch für Konzerte – die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Bedeutung für die Szene entsprechend hoch. \nNeben der Nutzung etablierter Immobilien werden in Sachsen durch die extreme Rechte aber auch durch Reichsbürger zunehmend neue Immobilien erworben. Längst hat die rechte Szene den ländlichen Raum mit seinem Leerstand und den hohen Zustimmungswerten für rechte Parteien für sich entdeckt. \nUm Verwaltungen\, insbesondere die\, die mit Immobilien zu tun haben\, für derlei Bestrebungen zu sensibilisieren und Handlungskompetenzen im Umgang zu entwickeln\, hat das Kulturbüro Sachsen e.V. eine Fortbildung zu diesem Thema speziell für Verwaltungen entwickelt. Das Angebot baut auf Erfahrungen in der Beratung von Verwaltungen\, Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen auf. Ziel ist es\, einen Überblick über die verschiedenen Nutzungsformen und dessen Rolle für die Etablierung rechtsextremistischer Strukturen zu bekommen. In einem zweiten Schritt erarbeiten wir gemeinsam an konkreten Fallbeispielen Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten und lernen Good Practice Beispiele kennen. \nDie Fortbildung besteht aus einem Fachvortrag und Raum für Austausch zu Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten. Das Fortbildungsangebot ist kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modulare Fortbildung: Zwischen Konflikt und Konsens (Teil 2) | Meißen
DESCRIPTION:Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog\nDie Polizei genießt Erhebungen zufolge großes gesellschaftliches Ansehen. Trotzdem entzünden sich an polizeilichen Maßnahmen immer wieder Diskussionen – nicht nur im Kontext der Aufarbeitung des NSU-Komplexes.\nAuch Enthüllungen über extrem rechte Netzwerke in den deutschen Polizeibehörden und Diskussionen über Racial Profiling oder zum adäquaten Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt werfen Fragen auf. \nDie Polizei hat auf diese Debatten an vielen Stellen reagiert\, es wurde reformiert und sensibilisiert.\nJedoch sind Konflikte bestehen geblieben: Die Sichtweisen\, mit denen Polizei und beispielsweise Engagierte in Initiativen\, Beratungsstellen oder Teilnehmende demokratischer Demonstrationen mitunter aufeinander blicken\, sind häufig von Unkenntnis über die jeweiligen Motive und Handlungslogiken des Gegenübers geprägt. Gleichwohl wird jenseits dieser konfrontativen Konstellationen sowohl von Polizistinnen als auch von Akteurinnen der Zivilgesellschaft immer wieder das Interesse artikuliert\, mit der jeweils anderen Seite in einen Dialog zu treten. Dafür bietet die Fortbildung ein Forum. \nWissen erweitern – Perspektivwechsel ermöglichen – Netzwerke bilden\nIm Rahmen der Fortbildung wird ein „geschützter Raum“ geschaffen\, in dem sich Polizistinnen sowie Akteurinnen der Zivilgesellschaft in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden zweitägigen Veranstaltungen in einem strukturierten und moderierten Rahmen auf Augenhöhe austauschen können. Besser mit- statt übereinander reden\, ist das Motto der Fortbildungsreihe für jeweils 11 Vertreter*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft.\nInhaltliche Schwerpunkte 2024 sind die Themen Rechtsextremismus\, Rassismus\, Diskriminierung und rechte Gewalt. Diskutiert werden unterschiedliche Rollen\, Aufgaben\, Erfahrungen\, Dilemmata\, Konflikte und Lösungsansätze\, die das Agieren von Polizei und Zivilgesellschaft bewegen. \nInhalte\nModul 1: Wir und die anderen\, die anderen und wir – Zivilgesellschaft und Polizei \n\nEinführung in die Veranstaltungsreihe und Kennenlernen der Teilnehmenden;\nWas ich über die „anderen“ gehört habe – Kennenlernen und Reflexion von Erfahrungen\,\nUrteilen\, Vorurteilen;\nWas macht Polizei? – Auftrag und Rolle von Polizei in der Demokratie;\nWas ist Zivilgesellschaft? – Auftrag und Rolle von Zivilgesellschaft in der Demokratie;\nUnterschiedliche Aufgaben?! – das Themenfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung;\nRassismus und rechte Gewalt als Tätigkeitsfeld von Polizei und Zivilgesellschaft;\nEinführung und Begriffe – Stereotype\, Vorurteile\, Diskriminierung.\n\nModul 2: Arbeitsfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung\, Rassismus und rechte Gewalt bei Polizei und Zivilgesellschaft \n\nDiskriminierung und Rassismus in Gesellschaft und Polizei – Ausprägungen\, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten;\nWas tun? – Handlungsmöglichkeiten und Präventionsstrategien gegen Diskriminierung und Rassismus;\nUmgang mit und Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt – Rolle\, Aufgaben und Herausforderungen für Polizei und Zivilgesellschaft;\nBlick in die Zukunft – Möglichkeiten der Kommunikation\, Kooperation (und ihre Grenzen) in Sachsen.\n\nDie Fortbildung wird gestaltet von Referent*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft. \nTeilnehmende\nEingeladen zur Fortbildungsreihe sind:\nAktive zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Sachsen\, die im Themenfeld Rechtsextremismus\, Rassismus und rechte Gewalt bei Beratungsstellen und ähnlichen Trägern arbeiten und in ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit der Polizei aufweisen.\nTätige in Polizeibehörden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Dienststellen aus Sachsen\, hier besonders Polizistinnen die in Revieren tätig sind\, ermittelnde Beamt*innen der Kriminalpolizei\, Angehörige der Bereitschaftspolizei\, des polizeilichen Opferschutzes und der Aus- und Fortbildung. \nTermine:\nModul 1: 25. und 26.09.2024\nModul 2: 23. und 24.10.2024\nBeginn Anreisetag 10:00 Uhr\, Ende Abreisetag 16:30 Uhr. \nOrt:\nDorint Park Hotel Meißen\, Hafenstraße 27-31\, 01662 Meißen\nBarrierearme Tagungsräume und Hotelzimmer\nsind auf Anfrage vorhanden. \nTeilnahme und Übernachtung sind kostenfrei. Reisekosten werden übernommen. \nAnmeldung bis 31.08.2024 unter Angabe der Organisation / Dienststelle mit einer Mail an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de. Plätze sind begrenzt – die Anmeldung ist erst nach Bestätigung durch uns wirksam. \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 174 KB) \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Grundschulung „Teamen in der politischen Bildungsarbeit“ | Chemnitz
DESCRIPTION:DU FINDEST\, ES GIBT ZU VIEL POLARITÄT UND ZU WENIG TOLERANZ IN UNSERER GESELLSCHAFT?\nBIST DU DER MEINUNG\, DER EINSATZ FÜR DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE IST WICHTIG UND SINNVOLL? DU MÖCHTEST MENSCHEN POLITISCHE THEMEN KREATIV NAHEBRINGEN?\nDANN BIST DU BEI UNS RICHTIG! \nWir bieten:  \n\nkostenfreie Grundschulung\nkostenfreie Grundschulung „Teamen in der politischen Bildung“\nArbeit im Team\nProjekttage zu Themen Konflikt\, Toleranz\, Demokratie und  Antidiskriminierung\nExkursionen begleiten\nSammeln von pädagogischer Praxiserfahrung\nVielfältige Methoden\nattraktives Tageshonorar von mindestens 175 €\n\nBei Interesse melden unter:\nrothmann@arbeitundleben.eu \n\n\n17.10. Grundschulung „Teamen in der politischen Bildungsarbeit“\n18.10. Konzeptschulung „Vielfalt“\n\n17.10.2024\, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr  \nChemnitz\, genauer Ort wird noch bekanntgegeben\, 10-16 Uhr\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modulare Fortbildung: Zwischen Konflikt und Konsens (Teil 1) | Meißen
DESCRIPTION:Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog\nDie Polizei genießt Erhebungen zufolge großes gesellschaftliches Ansehen. Trotzdem entzünden sich an polizeilichen Maßnahmen immer wieder Diskussionen – nicht nur im Kontext der Aufarbeitung des NSU-Komplexes.\nAuch Enthüllungen über extrem rechte Netzwerke in den deutschen Polizeibehörden und Diskussionen über Racial Profiling oder zum adäquaten Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt werfen Fragen auf. \nDie Polizei hat auf diese Debatten an vielen Stellen reagiert\, es wurde reformiert und sensibilisiert.\nJedoch sind Konflikte bestehen geblieben: Die Sichtweisen\, mit denen Polizei und beispielsweise Engagierte in Initiativen\, Beratungsstellen oder Teilnehmende demokratischer Demonstrationen mitunter aufeinander blicken\, sind häufig von Unkenntnis über die jeweiligen Motive und Handlungslogiken des Gegenübers geprägt. Gleichwohl wird jenseits dieser konfrontativen Konstellationen sowohl von Polizistinnen als auch von Akteurinnen der Zivilgesellschaft immer wieder das Interesse artikuliert\, mit der jeweils anderen Seite in einen Dialog zu treten. Dafür bietet die Fortbildung ein Forum. \nWissen erweitern – Perspektivwechsel ermöglichen – Netzwerke bilden\nIm Rahmen der Fortbildung wird ein „geschützter Raum“ geschaffen\, in dem sich Polizistinnen sowie Akteurinnen der Zivilgesellschaft in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden zweitägigen Veranstaltungen in einem strukturierten und moderierten Rahmen auf Augenhöhe austauschen können. Besser mit- statt übereinander reden\, ist das Motto der Fortbildungsreihe für jeweils 11 Vertreter*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft.\nInhaltliche Schwerpunkte 2024 sind die Themen Rechtsextremismus\, Rassismus\, Diskriminierung und rechte Gewalt. Diskutiert werden unterschiedliche Rollen\, Aufgaben\, Erfahrungen\, Dilemmata\, Konflikte und Lösungsansätze\, die das Agieren von Polizei und Zivilgesellschaft bewegen. \nInhalte\nModul 1: Wir und die anderen\, die anderen und wir – Zivilgesellschaft und Polizei \n\nEinführung in die Veranstaltungsreihe und Kennenlernen der Teilnehmenden;\nWas ich über die „anderen“ gehört habe – Kennenlernen und Reflexion von Erfahrungen\,\nUrteilen\, Vorurteilen;\nWas macht Polizei? – Auftrag und Rolle von Polizei in der Demokratie;\nWas ist Zivilgesellschaft? – Auftrag und Rolle von Zivilgesellschaft in der Demokratie;\nUnterschiedliche Aufgaben?! – das Themenfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung;\nRassismus und rechte Gewalt als Tätigkeitsfeld von Polizei und Zivilgesellschaft;\nEinführung und Begriffe – Stereotype\, Vorurteile\, Diskriminierung.\n\nModul 2: Arbeitsfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung\, Rassismus und rechte Gewalt bei Polizei und Zivilgesellschaft \n\nDiskriminierung und Rassismus in Gesellschaft und Polizei – Ausprägungen\, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten;\nWas tun? – Handlungsmöglichkeiten und Präventionsstrategien gegen Diskriminierung und Rassismus;\nUmgang mit und Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt – Rolle\, Aufgaben und Herausforderungen für Polizei und Zivilgesellschaft;\nBlick in die Zukunft – Möglichkeiten der Kommunikation\, Kooperation (und ihre Grenzen) in Sachsen.\n\nDie Fortbildung wird gestaltet von Referent*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft. \nTeilnehmende\nEingeladen zur Fortbildungsreihe sind:\nAktive zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Sachsen\, die im Themenfeld Rechtsextremismus\, Rassismus und rechte Gewalt bei Beratungsstellen und ähnlichen Trägern arbeiten und in ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit der Polizei aufweisen.\nTätige in Polizeibehörden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Dienststellen aus Sachsen\, hier besonders Polizistinnen die in Revieren tätig sind\, ermittelnde Beamt*innen der Kriminalpolizei\, Angehörige der Bereitschaftspolizei\, des polizeilichen Opferschutzes und der Aus- und Fortbildung. \nTermine:\nModul 1: 25. und 26.09.2024\nModul 2: 23. und 24.10.2024\nBeginn Anreisetag 10:00 Uhr\, Ende Abreisetag 16:30 Uhr. \nOrt:\nDorint Park Hotel Meißen\, Hafenstraße 27-31\, 01662 Meißen\nBarrierearme Tagungsräume und Hotelzimmer\nsind auf Anfrage vorhanden. \nTeilnahme und Übernachtung sind kostenfrei. Reisekosten werden übernommen. \nAnmeldung bis 31.08.2024 unter Angabe der Organisation / Dienststelle mit einer Mail an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de. Plätze sind begrenzt – die Anmeldung ist erst nach Bestätigung durch uns wirksam. \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 174 KB) \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Qualifizierungsangebot im Themenfeld Verschwörungsideologien | Leipzig
DESCRIPTION:Summer School im Themenfeld Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung für hauptamtliche Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen sowie Kirchgemeinden in Sachsen \nGemeinsam mit dem Demokratiezentrum Sachsen setzt die Amadeu Antonio Stiftung dieses Jahr zum zweiten Mal ein Fortbildungsangebot für Mitarbeiter*innen der Sozialen Arbeit sowie kirchlicher Einrichtungen zu den Themen Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung um. \nZiel des Angebots ist es\, die Berater*innen\, Sozialarbeiter*innen und Pädagog*innen darin zu unterstützen\, mit subtilem oder konfrontativ geäußertem Verschwörungsglauben in ihrer alltäglichen Arbeit umzugehen. In einer viertägigen Summer School arbeiten die Teilnehmenden intensiv in der Gruppe und mit geladenen Expert*innen zusammen. Es wird einerseits Grundlagenwissen zum Phänomen der Verschwörungsideologien sowie zu den sozialpsychologischen Hintergründen vermittelt. Außerdem entwickeln die Teilnehmenden praktische Handlungsstrategien und erproben diese an Fallbeispielen aus der Praxis. \nBegleitet wird die Summer School von Angeboten zur Vertiefung der Inhalte. Ausführliche Informationen zum Ablauf\, sowie zur Anmeldung finden Sie hier in der Ausschreibung: 2024_Ausschreibung_Qualifizierungsangebot-Verschwörungsdenken_AAS \nDas gesamte Angebot ist kostenfrei. \n13. August – 16. August 2024 in Leipzig\n+ Begleitangebote im September – November 2024 \nKontakt für Informationen und Anmeldung\nAnmeldefrist: 9. Juli 2024\nBitte melden Sie sich über das digitale Anmeldeformular unter folgendem Link an:\nhttps://www.umfrageonline.com/c/r7sakvag \nDetails zum Programm (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wyldes Schnitzel: Actionbounds entwickeln und pädagogisch nutzen | Zwönitz
DESCRIPTION:Vor etwa zehn Jahren wurde der Actionbound als ein Tool zur Erstellung von digitalen Schnitzeljagden von Simon Zwick und Jonathan Rauprich zum Einsatz in der medienpädagogischen Arbeit entwickelt. Das elektronische Werkzeug bietet als eigenständige Methode die Chance aktuelle Technologien\, die junge Menschen sehr gern nutzen\, sowie aktuelle Themen\, die diese beschäftigen\, spielerisch miteinander zu verbinden. Dabei können die jeweiligen Actionbounds mit den jungen Menschen gemeinsam entwickelt werden. Fachkräfte nutzen die spielerische Methode\, um aus pädagogischer Sicht wichtige Inhalte zu vermitteln\, die im Alltag zunächst schwer ansprechbar erscheinen. Nach der Schnitzeljagd können sich so vertiefend Gespräche zu den im Spiel angeteaserten Themen ergeben bzw. von den Fachkräften basierend auf der gemeinsamen Erfahrung angeregt werden. Darüber hinaus erleben junge Menschen Partizipation\, Problemlösestrategien in Gruppe\, Bewegung\, Peer-to-Peer-Lernen und können ihre Kompetenzen im Bereich mobiles Internet sowie Augmented Realityerweitern. Im Seminar werden das Werkzeug und seine Einsatzmöglichkeiten aus sozialpädagogischer Perspektive erläutert und an praktischen Beispielen für die Teilnehmenden erlebbar. An Hand von selbstgewählten\, arbeitsfeldbezogenen Themen entwickeln die Teilnehmenden abschließend eigene Actionbounds und erproben diese gemeinsam. Nachmachen und direkt in die zukünftige Arbeit mitnehmen ist ausdrücklich erwünscht. \n Bei vollständiger Bewilligung durch den Fördermittelgeber. \nReferent*in: Julia Schönfeld\nMethoden: Impulse\, Gruppenarbeit\, Actionbound\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \nTermin: 4. bis 6. Juni 2024\nOrt: Geschwister-Scholl-Haus\, Kirchweg 2\, 08297 Zwönitz \nKosten:\nMitglieder: 220\,00 EUR\nNichtmitglieder: 250\,00 EUR\n(inklusive Verpflegung und Übernachtung) \nAnsprechpartner*in: André Dobrig\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 18 \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zwischen Formblatt und Schokobrunnen: Selbstmotivation im Kontext komplexer Anforderungen | Trebsen/Mulde
DESCRIPTION:Sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext existieren Aufgaben\, die leichter von der Hand gehen als andere. Manche sprechen bei ihren Tätigkeiten sogar von einem Flow-Erleben oder gar von Freude an der Arbeit und\, dass sie manchmal die Zeit aus dem Blick verlieren würden. Dem gegenüber stehen Arbeitsinhalte\, die gern lang hinaus geschoben werden und bei denen der innere Antrieb kaum vorhanden ist\, diese zu erledigen. Häufig wird auch von fehlender Motivation gesprochen. Die Wissenschaft ist sich einig\, dass das Erzeugen von äußerem Druck oder das In-Aussicht-Stellen einer Belohnung vielleicht kurzfristig eine Arbeitsfähigkeit herstellen können. Auf lange Sicht bringen diese die Menschen jedoch nicht ausreichend sowie anhaltend in Bewegung. Es braucht einen individuellen guten Grund\, Kraft und Energie zu investieren. Um sich und vielleicht auch andere Menschen zu motivieren\, kann es deshalb hilfreich sein\, seine eigenen individuellen Bedürfnisse\, Interessen und Ziele zu kennen. Dies trägt dazu bei\, ins Handeln zu kommen\, selbst wenn die bevorstehende\, unvermeidbare Aufgabe bisher als unattraktiv erschien. Im Seminar werden Modelle der Selbstmotivationsarbeit vorgestellt und Anregungen gegeben\, wie Fachkräfte der Sozialen Arbeit sich selbst und ihre Klientel ins Handeln bringen können. Dabei wird es für die Teilnehmenden genügend Raum geben\, die eigenen »guten Gründe« mit sich in Kontakt zu bringen und für die Entwicklung von Selbstmotivation nutzbar werden zu lassen. \nReferent*in: Anne Wolff\nMethoden: Impulse\, Selbsterfahrung\, Gruppenarbeit\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \nTermin: 15. bis 16. Mai 2024\nOrt: Schloss Seelingstädt\, Grimmaer Str. 8\, 04687 Trebsen/Mulde \nKosten:\nMitglieder: 125\,00 EUR\nNichtmitglieder: 155\,00 EUR\n(inklusive Verpflegung und Übernachtung) \nAnsprechpartner*in: André Dobrig\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 18 \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Weiterbildung: Kraftvoll(e) Strukturen gestalten | Leipzig
DESCRIPTION:Eine Weiterbildung zur Stärkung von vielfalt- und beziehungsorientierten Strukturen in zivilgesellschaftlichen Organisationen. \n\n\n4-teilige Weiterbildung \n29./30.04.24 (Mo./Di.) | 06./07.06.24 (Do./Fr.) | 08./09.08.24 (Do./Fr.) | 02./03.09.24 (Mo./Di.) \njeweils 9 bis 17 Uhr\nin der Kulturwerkstatt Villa KAOS\nWasserstraße 18\, 04177 Leipzig \n\n\nWorum gehts? Viele Menschen erleben sich in ihren Arbeitskontexten über weite Strecken im Funktionsmodus und vermissen in ihren Strukturen Raum für Beziehungen und ihre Individualität. Andere Gruppen\, die viel Wert auf das Miteinander legen\, erleben dramatische Konflikte und wirken kaum mehr nach außen. In unserer Weiterbildung betrachten wir\, wie sowohl das Funktionieren als auch die Eskalationsdynamiken in strukturellen Themen wurzeln\, und beschäftigen uns mit Möglichkeiten zur Gestaltung von Strukturen\, die zugleich Wirksamkeit als Organisation sowie Beziehungsorientierung und Raum für individuelle Verschiedenheit erlauben. \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \nDie Weiterbildung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen von NGOs und Vereinen. \nTrainer*innen \nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung \nbis zum 07.04.2024 per E-Mail an info(ät)konfliktpotential.org \nKosten \n480 Euro (für Organisationen)\n320 Euro (regulär)\n160 Euro (knapp bei Kasse) \nOrganisationen\, die knapp bei Kasse sind\, können gerne zu den Kosten mit uns ins Gespräch gehen. \n\n\n\n\n\n\nDie Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes \nMehr Informationen hier
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