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SUMMARY:Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des Nationalsozialismus | Tschechien
DESCRIPTION:Das Konzentrationslager Lety bei Písek\, das Zwangsarbeiterlager Hodonín u Kunštátu und das Museum für Roma-Kultur in Brno (Brünn) \n\nVerfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus\, Nachkriegskämpfe und Erinnerungskultur(en) der Gegenwart \nDie Reise beginnt am Sonntag\, den 1. September früh in Dresden. Zuerst fahren wir zur neu entstandenen Gedenkstätte in Lety bei Pisek. Der Ort wurde bekannt\, weil auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers eine Schweinemastanstalt in Betrieb war. Der Kampf um das Gelände und die Nutzung für das Erinnern an die Verbrechen an den Roma* und Sinti* ist Teil von Kämpfen in Europa. Dort am Schauplatz der Verbrechen bekommen wir eine Führung und einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Gedenkstätte. Das Lager Lety steht symbolisch für die Vernichtung der tschechischen Roma*-Bevölkerung: Nur etwa ein Zehntel der Vorkriegsbevölkerung überlebte den Holocaust. \nDer Abend widmet sich den gesellschaftlichen Kämpfen um die Gedenkstätte und das Gedenken an den Holocaust an den Roma* und Sinti* in Tschechien. Wir zeigen den Film JOŽKA und besprechen mit dem porträtierten Jozef Jožka Miker von Konexe seine Aktivitäten im Kampf um die Gedenkstätte in Lety und was Selfempowerment mit den Kämpfen um das Erinnern zu tun hat. \nAm Montag\, den 29. September findet ein Spaziergang und Gespräch zu Spuren des Erinnerns an den Porajmos* in Mirovice auf dem Pfarrfriedhof statt. Der Friedhof ist eng mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers Lety u Písku verbunden\, das während des Zweiten Weltkriegs als sogenanntes „Z***lager“ für Roma* und Sinti* diente. Zwischen 1942 und 1943 starben dort mindestens 326 Menschen\, die meisten davon Kinder. Anschließend diskutieren und reflektieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des Erinnerns am konkreten Ort. \nAm Nachmittag erreichen wir die Gedenkstätte Hodonín u Kunštátu\, sie erinnert an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* während des Nationalsozialismus im sogenannten „Z***lager Hodonín“. Das Lager bestand von 1942 bis 1943 und war eines von zwei zentralen Orten (neben Lety u Písku)\, an denen Roma* und Sinti* aus Böhmen und Mähren interniert und später in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert wurden. \nDann geht es nach Brno\, der zweitgrößten Stadt Tschechiens. Hier lebt eine bedeutende Roma*-Community. Brno ist ein wichtiges kulturelles Zentrum für die Roma* in der Region. Dort treffen wir auf Eva Zdařilová\, sie ist Wissenschaftlerin\, Übersetzerin und Journalistin. Sie stellt uns ihre Interviews mit Roma*-Überlebenden vor. Die Interviews mündeten in eine Studie zu den Entschädigungserfahrungen der Roma* in der Tschechischen Republik im Rahmen des Auszahlungsprogramms der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (evz) und ihrer tschechischen Partnerorganisationen. Seit 2006 arbeitet sie als Redakteurin der Zeitschrift für Romani Studies „Romano džaniben“. Außerdem hat sie den Roman der Überlebenden von Lety\, Philomena Franz\, „Zwischen Liebe und Hass“ ins Tschechische übersetzt. \nEine Stadtführung und eine Führung durch das Roma-Museum machen wir am Dienstag\, den 30. September. Die Geschichte des Museums der Roma*-Kultur reicht ins Jahr 1991 zurück\, als es auf Initiative von Roma*-Intellektuellen als nichtstaatliche gemeinnützige Organisation gegründet wurde. Im europäischen Kontext gesehen handelt es sich um eine einzigartige Einrichtung\, die die Kultur der Roma* und Sinti* dokumentiert. Die Sammlung des Museums umfasst ca. 25.000 Exponate. Ein Teil der originalen historischen Objekte wird in einer Dauerausstellung mit dem Titel „Die Geschichte der Roma (Příběh Romů) / Le Romengero drom“ präsentiert. Im Anschluss folgt ein Fachgespräch zur Erinnerung an den Porajmos in Tschechien und das Entstehen der tschechischen Erinnerungskultur. \nAm Mittwoch\, den 1. Oktober treffen wir Gwendolyn Albert. Sie ist Menschenrechtsaktivistin\, Forscherin und Übersetzerin. Ihr Fokus liegt auf rassistischer Gewalt gegenüber Roma*. Sie beschäftigt sich mit Segregation im Bildungswesen und ist Unterstützerin von Roma*\, die Opfer von Zwangssterilisierung wurden. Sie ist eine Verbündete vieler Roma-Aktivist*innen und schreibt für romea.cz. Sie erzählt von den Kämpfen um Entschädigung im Rahmen der Zwangssterilisationen nach der Verfolgung im Nationalsozialismus. Zwischen 1966 und 2012 wurden in Tschechien zahlreiche Frauen unter den Roma* zwangssterilisiert. Die Zwangssterilisationen stellen ein schwerwiegendes Menschenrechtsverbrechen dar\, das über Jahrzehnte hinweg systematisch und mit staatlicher Billigung durchgeführt wurde. Erst in den letzten Jahren wurden Entschädigungsmaßnahmen und eine gesellschaftliche Aufarbeitung eingeleitet. Die Praxis war von eugenischen\, rassistischen und sozialpolitischen Motiven geprägt und steht in Tradition der Verfolgung während des Nationalsozialismus. 2021 beschloss das tschechische Parlament ein Gesetz zur Entschädigung der Opfer. Im Anschluss reisen wir zurück nach Dresden. \nWir freuen uns auf eine gemeinsame Reise. \nKonzeption: Renata Horvathova\, Kathrin Krahl\, Tobias Kley. Eine Kooperation zwischen dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus und der Brücke/Most-Stiftung. \n* Das Romanes-Wort Porajmos („das Verschlingen“) bezeichnet den Völkermord an den europäischen Sinti* und Roma*. \n  \nPreis und Organisatorisches: \nDie Reise kostet 190€. Im Preis sind enthalten alle Fahrten\, Unterkünfte (DZ)\, Eintritte\, Vorträge\, Führungen\, Übersetzungen und Halbpension (Frühstück und mind. eine warme Speise am Tag). Die Bildungsreise machen wir mit dem Zug und einem Reisebus für die abseitigen Strecken. \nVorab gibt es ein digitales Gespräch zum Kennenlernen und einem Input zur Geschichte Tschechien. \nDas detaillierte Programm gibt es bei Interesse\, bitte Interesse bekunden bei: anmeldung@bmst.eu \nUnterstützt durch das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag „Das Aufenthaltsgesetz aus feministischer Perspektive betrachtet“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.09.2025 | \nDas Aufenthaltsgesetz spielt für in Deutschland lebende Drittstaatsangehörige eine zentrale Rolle\, da es in vielerlei Hinsicht deren Aufenthalt regelt. Doch inwieweit folgt das Gesetz dem Gleichstellungsprinzip und bietet allen gleichermaßen Zugänge?Welche Bedeutung kommt dabei der Geschlechtergerechtigkeit zu? Diese und viele weitere Fragen möchte der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. gemeinsam mit Fachkräften und Engagierten mit Berührungspunkten zum Migrations- und Gewaltschutzbereich näher betrachten und diskutieren. Der Verein lädt daher zu einem landesweiten Fachtag am 1. Oktober 2025 nach Dresden ein. Ziel des Fachtags ist es\, das Aufenthaltsgesetz aus einer feministischen Perspektive zu betrachten\, dieses kritisch zu hinterfragen und die strukturellen Ungleichheiten zu thematisieren\, die es hervorrufen kann. Auch sollen regionale Praktiken in den Blick genommen werden. In Vorträgen\, Diskussionen und Workshops sollen nicht nur der Status quo und der daraus resultierende Handlungsbedarf analysiert\, sondern auch intersektionale Lösungsansätze entwickelt werden – sowohl für die Beratungspraxis als auch Politik. Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Unterstützung bestimmter Personengruppen bei der Sicherung ihres Aufenthalts. \nDer Fachtag richtet sich insbesondere an Fachkräfte\, die im Migrations- sowie im Gewaltschutzkontext arbeiten. Selbstverständlich sind aber auch sonstige Interessierte herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachhinein ein Teilnahme-Zertifikat.\nEs wird empfohlen\, eigene Gesetzestexte – in analoger oder digitaler Form – mitzubringen. \nDie Anmeldung ist eröffnet und noch bis zum 29.09.2025 möglich! \n\n\n Jetzt anmelden (Formular) \nDatum: 01.10.2025\nAnkommen: 9:00 Uhr\nBeginn: 09:30 Uhr\nOrt: riesa efau (Kultur Forum Dresden e.V.)\, Wachsbleichstraße 4a\, 01067 Dresden\nAlternativ können Sie sich auch anmelden\, indem Sie eine Mail senden an anmeldung@sfrev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erstmals in Deutschland: Würdige Beisetzung von Roma-Opfern aus wissenschaftlicher Sammlung der Universität Leipzig
DESCRIPTION:Gedenkfeier auf dem Leipziger Südfriedhof mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft \nAm Mittwoch\, den 1. Oktober 2025\, findet auf dem Leipziger Südfriedhof eine in Deutschland einzigartige Gedenk- und Beisetzungsfeier statt. Um 11:00 Uhr werden in der großen Kapelle die sterblichen Überreste von drei Roma-Männern\, die über viele Jahrzehnte hinweg in den wissenschaftlichen Sammlungen der Universität Leipzig aufbewahrt und für rassistische Forschung missbraucht wurden\, endlich würdevoll bestattet. \nDiese Beisetzung ist die erste ihrer Art in Deutschland. Sie steht für einen wichtigen Schritt in der Aufarbeitung kolonialer und rassistischer Praktiken in der Wissenschaft – und für die Anerkennung des Unrechts\, das Roma und Sinti über Jahrhunderte erfahren haben. \n\n„Mit dieser Gedenksetzung geben wir den Verstorbenen ihre Würde zurück. Es ist unsere Verantwortung\, die Geschichte sichtbar zu machen und den Opfern endlich einen Namen\, einen Ort und ein würdiges Andenken zu geben“\, erklärt Gjulner Sejdi\, Vorsitzender des Romano Sumnal e.V. – Roma und Sinti in Sachsen. \n\nUnter den Gästen werden Romani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\, sowie Michael Brand\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Sinti und Roma\, erwartet. Auch Vertreterinnen und Vertreter der Universität Leipzig\, der Stadt Leipzig sowie der rumänischen Botschaft nehmen an der Feier teil. \nMusikalisch wird die Gedenkfeier von Rodin Moldovan (Violoncello) begleitet. Das eigens für diesen Anlass komponierte Werk „Shunen“ („Hört zu“) stammt von Adrian Gaspar\, einem rumänischen Rom und international renommierten Komponisten. Es erinnert an das Leid und die Geschichte der Roma in Europa und steht zugleich für Würde und Hoffnung. \nDer Gedenkstein wurde vom Leipziger Künstler und Communitymitglied Thomas Bittner entworfen. \nCrowdfunding-Aktion für den Gedenkstein\nZur Finanzierung des neuen Gedenksteins ruft Romano Sumnal e.V. zur Unterstützung der Crowdfunding-Kampagne auf: www.leipziger-crowd.de/RomaLeipzigMit den Spenden soll ein dauerhafter Ort der Erinnerung und Mahnung geschaffen werden. \nVeranstaltung:Mittwoch\, 1. Oktober 2025\, 11:00 UhrGroße Kapelle\, Südfriedhof Leipzig \nVeranstalter:Romano Sumnal e.V. – Roma und Sinti in Sachsenin Kooperation mit der Universität Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Werkstatt: Beteiligen und gemeinsam Machen – wie geht’s? | Hoyerswerda
DESCRIPTION:Du bist lokal aktiv? Stärkst deine Gemeinschaft durch dein Engagement und möchtest dafür noch mehr Menschen zusammenbringen? Dich interessiert auch\, wie wir Beteiligungsprozesse in der Region sozial innovativer und gerechter machen können? \nDann komm zur Werkstatt „Beteiligen und gemeinsam Machen – wie geht’s?“. \nMit dabei sind das Team der Bürgerregion Lausitz / Forum Beteiligung und Mandy Stobbe vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) aus Halle (Saale). Gemeinsam bringen wir viel Erfahrung und praxisnahes Wissen mit. Wir geben Einblicke und stellen erprobte Beteiligungsformate vor\, um dich für deine Arbeit zu inspirieren. Und du bringst deine eigenen Materialien und Ideen ein\, um sie in der Werkstatt weiterzuentwickeln. Das FGZ kann darüber hinaus 2026 einige lokale Initiativen weiter begleiten und coachen! \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Melde dich bitte frühzeitig an\, um deinen Platz zu sichern – die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei Rückfragen wende dich an info@buergerregion-lausitz.de. Die Anmeldung erfolgt über unsere Kolleginnen in Brandenburg: https://buergerregion-lausitz.de/civicrm/event/info/?reset=1&id=94 \nWir freuen uns auf dich und eine lebendige Werkstatt! \nAblauf\nab 13:00 Anmeldung / „Take-away“-Wand bestücken\n13:15 Beginn\n13:15 – 14:00 Ankommen und Einstieg ins Thema \nWarum eine Werkstatt im „Forum Beteiligung Lausitz”\nCommunity of Practice Erfahrungen berichten\n14:00 – 15:00 Werkstatt Teil 1: Methodenkoffer \nMethoden aus dem Handbuch\, im Pecha Kucha-Stil.\n15:00 – 15:20 Pause \n15:20 – 16:40 Werkstatt Teil 2: Praxis-Lab \nverschiedene Methoden/Instrumente direkt ausprobieren\nFeedback & Kollegiale Beratung. Teilnehmer:innen bringen Themen und Ideen mit.\n16:40 – 17:00 Gemeinsamer Abschluss \nTermin 01.10.2025 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ort Kulturfabrik Hoyerswerda\, Braugasse 1\, 02977 Hoyerswerda \n  \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Licht\, Land\, Lebensraum?“ – Rechtsesoterische Siedlungsbewegungen zwischen Naturverbundenheit und Demokratiefeindlichkeit | digital
DESCRIPTION:Natur – Narrative – Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung \n\n\n\n\n\n\nRechtsesoterische Siedlungsprojekte wie die der Anastasia-Bewegung verbinden naturnahe Lebensentwürfe mit völkischen\, antisemitischen und antidemokratischen Weltbildern. In ländlichen Regionen treten sie zunehmend selbstbewusst als Teil ökologischer Alternativmilieus auf – oft mit anschlussfähiger Sprache\, spirituellem Vokabular und Gemeinschaftsversprechen. Der Vortrag lädt dazu ein\, Ideologie\, Lebenswelten und Netzwerke rechtsesoterischer Siedlungsbewegungen kennenzulernen\, ihre Bedeutung für die Umweltbildung kritisch zu beleuchten und gemeinsam auf Handlungsoptionen zu diskutieren. \nLaura Schenderlein ist Historikerin und arbeitet seit 2014 in der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus – zunächst in Mecklenburg-Vorpommern\, ab 2016 in Brandenburg. Mit dem Themenfeld völkischer Siedlungsprojekte befasst sie sich seit ihrem Studium\, insbesondere in den letzten Jahren\, mit der Anastasia-Szene. \nDie Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI – Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen. \nDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKategorie:\n\nDigitaler Vortrag/Workshop\n\n\n\n\n\n\n\nKosten:\n\n\nkostenlos \n\n\n\n\n\n\nAuskunft & Anmeldung:\n\n\nZur Anmeldung \nFARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention\nund Engagement im Naturschutz\nc/o NaturFreunde Deutschlands\nWarschauer Str. 58a/59a\n10243 Berlin\n+49 (0)30 29 77 32 60 | Tel\n+49 (0)30 29 77 32 80 | Fax\ninfo@nf-farn.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teil 2: Fördermittelakquise und agiles Projektmanagement | digital
DESCRIPTION:Workshop 3.1: Finanzierungs-Navi für Vereine: Digitale Wege zu Fördermitteln \nDienstag\, 30.09.2025 um 17:00 Uhr \n  \n\nWorkshop 3.2: Finanzierungs-Turbo für Vereine: Digital & Agil zum Erfolg \nMittwoch\, 01.10.2025 um 17:00 Uhr \n  \nWIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF  \nWorkshop 2.1: \n\nDieser Workshop vermittelt Vereinen praxisorientierte Strategien zur erfolgreichen Sicherung finanzieller Mittel im digitalen Zeitalter. Im Fokus steht die effiziente Nutzung von Online-Ressourcen und digitalen Werkzeugen zur Identifizierung und Erschließung passender Förderangebote.\nDie Teilnehmenden lernen\, wie sie mittels spezialisierter Online-Suchmaschinen und umfassender digitaler Förderdatenbanken gezielt nach relevanten Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Vereinsarbeit recherchieren können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis komplexer Förderrichtlinien.\nDarüber hinaus werden Förderlandkarten und digitale Projektarchive als wertvolle Instrumente zur Identifizierung von Förderkulissen und zur Inspiration durch bereits geförderte Projekte vorgestellt. Im Rahmen des Seminars erfolgt eine gemeinsame\, interaktive Suche nach konkreten Fördermöglichkeiten\, wobei insbesondere Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung in den Blick genommen werden. Die erlernten Methoden zur Recherche und zum Verständnis von Förderstrukturen sind jedoch über reine Digitalisierungsmaßnahmen hinaus anwendbar und unterstützen Vereine generell bei der finanziellen Absicherung ihrer vielfältigen Projekte.\n\nWorkshop 2.2: \n\nDieser Workshop vermittelt Vereinen innovative Strategien zur Sicherung finanzieller Mittel durch die konsequente Nutzung digitaler Werkzeuge und agiler Methoden. Die Teilnehmenden erhalten eine fundierte Einführung in die Strukturen relevanter digitaler Förderportale wie DSEE\, Easy-Online\, ZEUS\, Fernsehlotterie und Postcode-Lotterie. Es wird praxisnah vermittelt\, wie diese Plattformen effektiv zur Recherche und Antragsstellung genutzt werden können.\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz\, insbesondere ChatGPT\, bei der Erstellung überzeugender Projektkonzepte. Zudem werden moderne Ansätze zur Erstellung digitaler Finanzpläne und zur digitalen Berechnung von Personalkosten vorgestellt\, um die finanzielle Planung von Projekten zu vereinfachen und zu professionalisieren.\nAbschließend werden agile Instrumente für die verbesserte Kommunikation und Kooperation in kleineren Teams sowie agile Projektmanagement-Methoden präsentiert\, die eine flexible und effiziente Umsetzung von Förderprojekten ermöglichen. Die Kombination aus digitaler Kompetenz und agilen Vorgehensweisen versetzt Vereine in die Lage\, ihre Finanzierungsstrategien zukunftssicher auszurichten.\n\nAUßERDEM \n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online-Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze.\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet.\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag & Mittwoch den 30.9. & 01.10.2025\, jeweils 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Workshop\nnach erfolgter Registrierung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag/Gespräch: Wir vergessen nicht! Der Mord an Patrick Thürmer | Chemnitz
DESCRIPTION:Vortrag (ca. 70 Minuten) zum Mord an Patrick Thürmer mit Jan Sobe und anschließendem Zeitzeugengespräch\n \nAm 02. Oktober 1999 wird der erst 17-jährige Patrick Thürmer ermordet. Er befindet sich auf dem Heimweg von einem Punk-Konzert\, das im sächsischen Hohenstein-Ernstthal stattgefunden hat\, als ihn drei Neonazis überfallen und brutal zusammenschlagen. \nNur wenige Stunden später erliegt er seinen zahlreichen Verletzungen im Krankenhaus. Patrick ist einer von mindestens zehn Punks\, die seit 1990 in Deutschland von Neonazis ermordet worden sind\, weil sie nicht in deren ausgrenzend-diskriminierendes Weltbild gepasst haben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick über diese Mordfälle\, speziell den Tathergang des Mordes an Patrick Thürmer. Wir besprechen die damit verbundenen Konsequenzen\, also wie antifaschistische Strukturen\, die Polizei und die Öffentlichkeit mit eben jener Tat umgegangen sind. Anhand des Gedenkens an Patrick Thürmer werden verschiedene Möglichkeiten eines würdevollen Erinnerns an die Opfer rechter Gewalt vorgestellt. \nIm Anschluss findet ein Gespräch mit zwei Zeitzeugen statt\, die an diesem Abend ebenfalls das Konzert besuchten und Patrick persönlich kannten. \nModeration und Vortrag: Jan Sobe Lehrer und politischer Aktivist \nZeitzeugen: Die Zeitzeugen möchten namentlich nicht genannt werden. Beide sind in der Punkszene noch immer aktiv (Mitglieder in Punkbands) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Eintritt frei. \nAnmelden\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWann\nDo.\, 02. Oktober\n18:30 – 20:45 Uhr \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Annmeldung
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SUMMARY:Russland\, die Ukraine\, der neue Eiserne Vorhang und wir - Vortrag und Gespräch von und mit Michael Thumann | Meißen
DESCRIPTION:35 Jahre nach der deutschen Einheit liegt die Hoffnung auf ein gemeinsames europäisches Haus in Trümmern. Ein neuer Eiserner Vorhang trennt Russland vom Rest des Kontinents; als zunehmend totalitäre Diktatur führt das Land Krieg gegen die Ukraine. Wie konnte es so weit kommen? Die Frage ist für Michael Thumann eine höchst persönliche. Der Historiker und Außenpolitik-Korrespondent der Wochenzeitung DIE ZEIT kennt die Russische Föderation und Mittel-Ost-Europa wie kaum ein anderer. 1985 begann er an der FU Berlin ein Studium der osteuropäischen Geschichte\, das ihn 1986 erstmals per Zug nach Moskau und 1987 ins damalige Leningrad führte. Die Neugier\, die ihn damals antrieb\, hat er sich bis heute bewahrt. \nSeit 2021 leitet er zum dritten Mal das Moskauer Büro der ZEIT\, wie zuvor schon von 1996-2001 sowie 2013/14. Weitere Stationen führten ihn in die USA\, als Korrespondent in das zerfallende Jugoslawien\, nach Istanbul und in den Nahen und Mittleren Osten. Auch die Ukraine\, das Baltikum sowie weitere Länder Mittel- und Osteuropas hat er als Berichterstatter ausführlich bereist. \nSein Buch Das Lied von der russischen Erde ging 2002 der Frage nach\, was Russland in seiner Geschichte und zur Zeit der Amtsübernahme Wladimir Putins zusammenhielt. 2020 veröffentlichte er Der neue Nationalismus\, eine Studie zum Wiedererstarken autoritärer Nationalismen in Europa und den USA. \nMichael Thumann erkundet die neue europäische Teilung mit analytischer Schärfe\, profundem historischem und geopolitischem Wissen – aber auch mit der Fähigkeit zum Zuhören und in Zugewandtheit zu den Menschen\, denen er begegnet. Die Summe seiner vielfältigen Erfahrungen macht ihn zu einem besonders kundigen Chronisten der globalen Erschütterungen unserer Gegenwart. \nAm Donnerstag\, 2. 10. 2025\, 19:00 Uhr\, ist Michael Thumann mit seinem aktuellen Buch Eisiges Schweigen flussabwärts – Eine Reise von Moskau nach Berlin im Meißen zu Gast. Nach einem Impulsvortrag stellt er sich den Fragen des Publikums in Meißen. \n\nOrt \nJahnhallen-Areal | Schreberstr. 37\, 01662 Meißen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstforum: Zeichen setzen? Denkmäler\, Demokratie und Deutungshoheit | Wurzen & Leipzig
DESCRIPTION:Ob Kriegerdenkmäler des 19. Jahrhunderts\, Stolpersteine oder künstlerische Installationen zum Gedenken an die Opfer der Shoa\, Denkmäler prägen unseren öffentlichen Raum und unser kollektives Gedächtnis. Sie sind oft mehr als bloße Orte der Erinnerung. Sie schaffen Deutungshoheit\, stiften Sinn oder verweigern ihn bewusst. Ihre Errichtung geschieht selten geräuschlos und ist fast immer von politischen und gesellschaftlichen Debatten begleitet. \nWer bestimmt über die Errichtung eines Denkmals und damit über die Gestaltung unseres öffentlichen Raums? An wen und was erinnern Denkmäler\, für wen sind sie gedacht und wer kommt darin nicht vor? Sollen sie Reflexion ermöglichen und dem Unsagbaren Ausdruck verleihen? Oder schaffen sie soziale und politische Sinnzusammenhänge? Was ist überhaupt ein Denkmal? Können auch musikalische Beiträge oder künstlerische Werke Orte des Gedenkens sein\, vielleicht sogar geeignetere Ausdrucksformen von Trauer und Erinnerung? \nDiesen Fragen wollen wir uns vom 3. bis 5. Oktober im Rahmen des Herbstforums in Wurzen und Leipzig widmen. Zum Auftakt am 3. Oktober besuchen wir das denkmalgeschützte Haus des NDK in Wurzen. Dort sehen wir gemeinsam den Film „Bollwerk“ von Jakob Wehner\, ein eindrucksvolles Porträt der Arbeit des NDK Wurzen\, Preisträger der Obermayer Awards 2020. Anschließend folgt ein Austausch mit Beteiligten. \nAm 4. Oktober setzen wir das Forum in Leipzig fort. In einer Stadtführung mit Raimund Grafe vom Erich-Zeigner-Haus werfen wir einen kritischen Blick auf verschiedene Denkmäler in der Leipziger Innenstadt. Im Anschluss besuchen wir das Zeitgeschichtliche Forum\, dessen Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“ zentrale Etappen der deutschen Nachkriegsgeschichte von der SED-Diktatur über die Friedliche Revolution bis zur Wiedervereinigung erzählt. \nDer Abend steht im Zeichen der Kunst. In der Veranstaltung „Klisze Pamieci – Bilder der Erinnerung“ begegnen wir den eindrucksvollen Bildwelten des Auschwitz-Überlebenden Marian Kołodziej. Die musikalische Begleitung des Kontrabassisten Thomas Kolarczyk bringt das Unsagbare zur Sprache\, jenseits von Worten und von Monumenten. Der musikalische Beitrag wird durch einen Text von Historiker Dr. Ansgar Haller gerahmt. \nAm 5. Oktober beschließen wir das Wochenende mit einem Critical Walk durch Wurzen\, besuchen Stolpersteine und den Wurzener Dom und nehmen uns Zeit für eine gemeinsame Reflexion. \nVorläufiges Programm\nBitte beachten Sie\, dass es noch zu kleineren Änderungen im Programm kommen kann. \n3. Oktober 2025\, Wurzen \n\n\nAb 16.00 Uhr: Ankunft und Einchecken im NDK \n\n\n18.00 Uhr: Gemeinsames Abendessen im NDK (inklusive) \n\n\n19.00 Uhr: Kennenlernen der Teilnehmenden \n\n\n19.30 Uhr: Filmvorführung „Bollwerk“ von Jakob Wehner – Porträt des NDK Wurzen \n\n\n20.30 Uhr: Gespräch mit Beteiligten des NDK \n\n\n4. Oktober 2025\, Wurzen und Leipzig \n\n\nUm 8.30 Uhr: Frühstück (inklusive) \n\n\n10.00 Uhr – 13.00 Uhr: Stadtführung mit Raimund Grafe (Erich-Zeigner-Haus) \n\n\n13.00 – 14.00 Uhr:Mittagessen (Selbstzahler) \n\n\n14.00 – 16.00 Uhr: Besuch des Zeitgeschichtlichen Forums \n\n\n16.00 Uhr: Rückfahrt nach Wurzen \n\n\n18.00 Uhr: Abendesen im NDK (inklusive) \n\n\n19.00 Uhr: „KLISZE PAMIECI – BILDER DER ERINNERUNG“ \n\n\n5.Oktober 2025\, Wurzen \n\n\nUm 8.30 Uhr: Frühstück (inklusive) \n\n\n9.30 – 11.00 Uhr: Critical Walk durch Wurzen \n\n\n11.00 – 12.30 Uhr: Gemeinsame Reflexions- und Abschlussrunde \n\n\n12.30 – 13.30 Uhr: Optionales Mittagessen (inklusive) \n\n\n13.30 Uhr: Abreise \n\n\nAnreise und Veranstaltungsorte\nDie Veranstaltung findet im Netzwerk für Demokratische Kultur e. V. (NDK) in Wurzen statt. \nAdresse: Domplatz 5\, 04808 Wurzen \nAnreise mit ÖPNV: \n\n\nRE50 stündlich zwischen Leipzig und Dresden \n\n\nS3 halbstündlich zwischen Halle und Wurzen \n\n\nVom Bahnhof Wurzen ca. 15 Minuten Fußweg zum NDK \n\n\nMit dem Auto: \n\n\nBeste Anfahrt über die B6 \n\n\nParkmöglichkeiten auf dem Domplatz oder in der Schuhgasse \n\n\nUnterkunft und Verpflegung\n\n\nDie Übernachtung im NDK ist kostenlos möglich (Ein- und Mehrbettzimmer). \n\n\nAlternativ empfehlen wir die Pension am Markt auf eigene Kosten zu buchen (EZ: 36 €\, DZ: 66 €). \n\n\nVerpflegung: \n\n\nMahlzeiten im NDK sind inklusive \n\n\nDas Mittagessen in Leipzig ist selbst zu zahlen \n\n\nFinanzielle Unterstützung\nWir können Reisekosten nach individueller Rücksprache erstatten. Melde dich dafür bitte bei Lena Senoner unter: lena@obermayer.us \n\n\n\n\n\n Zur Anmeldung \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstferienprojekt 2025: Hand in Hand – Rassismus und Queerfeindlichkeit entgegentreten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.09.2025 | \nFerienprojekt für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren \nDas erwartet dich: \n\nWorkshops mit Tiefgang: wir beschäftigen uns gemeinsam mit Diskriminierung\, Rassismus und Queerfeindlichkeit.\nDresden erkunden: macht mit bei einer Rallye durch Dresden zu Orten\, die mit Rassismus\, Queerfeindlichkeit und Empowerment zu tun haben\nWähle deinen Fokus: Du kannst dich entscheiden\, ob du dich intensiver mit Rassismus oder Queerfeindlichkeit auseinandersetzt.\nAktiv werden: Nimm teil an einem Mut- und Wut-Training und finde heraus\, wie du gegen Diskriminierung und für Demokratie handeln kannst. Am Ende der Woche setzen wir gemeinsam ein kleines Projekt um!\nÜbernachtung und Verpflegung: Wir bieten dir eine Unterkunft am Rand von Dresden und leckeres Essen.\nGemeinsame Zeit: Freu dich auf entspannte Zeit zum Quatschen\, Spielen\, gemeinsam Kochen und Lagerfeuer!\n\nDas Beste daran? Alles ist kostenlos! \nDie Unterkunft ist barrierearm. Es gibt zwei rollstuhlgängige Zimmer. \nWenn du Fragen hast\, schreib uns einfach unter projekt@akubiz.de oder ruf uns an unter 03501/509 1303. \nAnmeldung: \nDie Anmeldung zum Ferienprojekt läuft über eveeno. Hier kannst du dich anmelden. \nAnmeldeschluss ist der 21. September 2025 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nicht neutral! Verein(t) Haltung zeigen | digital
DESCRIPTION:Vereine und Organisationen\, die sich demokratisch positionieren oder einsetzen\, sind aktuell verstärkt Angriffen ausgesetzt. Sie sehen sich mit dem Vorwurf konfrontiert\, gegen ein vermeintliches Neutralitätsgebot zu verstoßen. Auch wenn es kein Neutralitätsgebot für Vereine gibt\, argumentieren rechtsautoritäre und konservative Akteur*innen immer wieder damit. Sie begründen so die Streichung von Fördergeldern für politisch missliebige Projekte. \nSpätestens seit der Kleinen Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Februar 2025 zu verschiedenen gemeinnützigen Vereinen und der darauffolgenden öffentlichen Debatte ist vielerorts Verunsicherung spürbar: Was dürfen gemeinnützige Organisationen sagen – und was (angeblich) nicht? \nIn unserer Veranstaltung möchten wir über den Mythos Neutralität sprechen. Ziel ist es\, Vereinen und Organisationen Informationen an die Hand zu geben\, die ihnen mehr Sicherheit in ihrer gesellschaftspolitischen Positionierung ermöglichen. \nDabei möchten wir unter anderem folgenden Fragen nachgehen: \n\nWarum sind Vereine und Organisationen für eine demokratische Gesellschaft unverzichtbar?\nWas bedeutet Neutralität – und wer muss wem gegenüber wir neutral sein?\nWie können sich Vereine und andere Akteure der Zivilgesellschaft demokratisch positionieren?\n\nBei dieser Veranstaltung geben wir Antworten auf diese Fragen und möchten klarstellen und ermutigen: Eine demokratische Gesellschaft ist nichts Neutrales und für die allermeisten Akteure gibt es kein „Neutralitätsgebot“\, sondern ein Demokratiegebot. Zivilgesellschaft und Engagement sollen sich an der Menschenwürde\, den Grundrechten und der Vielfalt ausrichten. \nWir beginnen mit einem fachlichen Input von Hannah Eitel (Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien der Heinrich-Böll-Landesstiftungen) und Tillmann Schröder (Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz). \nDann tauschen wir uns über Erfahrungen und Handlungsoptionen aus. Doritta Kolb-Unglaub (Colorido e.V.\, Plauen) und Bernd Oehler (Buntes Meißen e.V.\, Meißen) berichten von den Erfahrungen ihrer Vereine. Im Anschluss möchten wir mit den Teilnehmenden in den gemeinsamen Austausch kommen. \nWir laden herzlich ein – zum Zuhören\, Mitdenken Austauschen und solidarischen Vernetzen.\nEine starke Zivilgesellschaft braucht Klarheit\, Rückhalt und Raum für Haltung. \nEine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. \nDie Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe Haltung zeigen – Förderung sichern – Zivilgesellschaft verteidigen des Heinrich Böll Stiftungsverbunds. Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie hier. \nMehr Informationen finden Sie auch auf der Themenseite und Materialsammlung „nicht neutral“. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtagung „Jugendhilfe in der Krise – Gemeinsam Lösungen entwickeln für junge Menschen in prekären Lebenslagen“ | Leipzig
DESCRIPTION:Das Bündnis für Straßenkinder in Deutschland e.V. (BfSK)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. (BAG EJSA)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/ Mobile Jugendarbeit e.V. (BAG StW) und der Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V. (LAK MJA Sachsen) laden Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern sowie Adressat*innen in die pax Jugendkirche Leipzig ein. \nWir wollen auf der Fachtagung die aktuelle Situation für junge Menschen (18-26 Jahre) in prekären Lebenslagen darstellen und vor allem die Perspektive von Betroffenen hören. Daraus möchten wir kreative Lösungen\, passgenaue und subjektorientierte Hilfen gemeinsam mit öffentlichen und freien Trägern und Betroffenen regional entwickeln. Wir wollen uns mit hohen Barrieren im Zugang zu Hilfen\, Wohnraum und Sozialleistungen beschäftigen und nach Möglichkeiten für niedrigschwellige Lösungen suchen. Bei zunehmenden Budgetkürzungen in öffentlichen Haushalten ist es notwendig\, nicht zu erstarren\, sondern Perspektiven zu entwickeln. \nWir benötigen eine breit aufgestellte Verantwortungsgemeinschaft von freien und öffentlichen Trägern und Verbänden der Jugendhilfe sowie von unterschiedlichen Protagonist*innen aus Kommune\, Land und Bund\, aus Sozialarbeit\, Wissenschaft und Politik und vor allem mit der Expertise der Betroffenen. \nKonkret wollen wir am ersten Tag einen Überblick über die gegenwärtige Situation mit kurzen Inputs von Jonas Poehlmann zu Ergebnissen einer Studie „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ aus Baden-Württemberg\, der Regisseurin Katharina Wolff zu ihrer Reportage „Jugendämter in Not“ und Kurzstatements von „MOMOS’s – The voice of disconnected youth“ geben. Anschließend wird ein Barcamp zu aktuellen Fragen rund um die Situation der Jugendhilfe stattfinden. Alle Teilnehmenden werden gebeten\, ihre Fragen mit- und aktiv einzubringen. Junge Menschen erhalten einen eigenen Gruppenrahmen\, der moderiert und ohne Fachkräfte stattfinden wird. Die Ergebnisse werden allen im Plenum kurz vorgestellt. \nAm zweiten Tag wollen wir mit einer kurzen Zusammenfassung vom Vortag einführen. Die wichtigsten Themen werden in Arbeitsgruppen von Fachkräften und jungen Menschen konkretisiert und in Ergebnisse und Forderungen weiterentwickelt. Diese werden im Plenum und am Ende in der Pressekonferenz vorgestellt. \nEin Markt der Möglichkeiten wird während der Veranstaltung in den Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Dieser Markt bietet für die Teilnehmenden die Möglichkeit\, ihre Einrichtung und Projekte zum Thema vor- und auszustellen und Rückmeldungen dafür zu erhalten. \nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. \nDas Vorbereitungsteam freut sich auf Fachkräfte aus der öffentlichen und freien Jugendhilfe und junge Menschen\, die Interesse daran haben\, dass die gegenwärtige Situation der Jugendhilfe konstruktiv diskutiert und konkret weiterentwickelt wird. \nDas Vorbereitungsteam \nProgramm\nDienstag\, den 07.10.2025\n12:00 Uhr Ankommen\, Suppe und Stehkaffee\, Markt der Möglichkeiten\n13:00 Uhr Begrüßung und Organisatorisches vom Vorbereitungsteam\n13:30 Uhr Impulsreferate zur Situationsbeschreibung (mit kurzen Nachfragemöglichkeiten) „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ – Jonas Poehlmann\n14:00 Uhr „Jugendämter in Not“\, WDR Reportage – N.N.\n14:30 Uhr Junge Menschen kommen zu Wort (MoMo etc.)\n15:00 Uhr Kaffeepause\n15:30 Uhr Arbeitsgruppen nach Barcamp-Methode\nEs wird auf jeden Fall eine moderierte geschlossene Gruppe für junge\nMenschen geben.\n18:00 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den AG’s\n18:30 Uhr Ende\n19:00 Uhr Abendessen in der Kirche \nMittwoch\, den 8.10.2025\n9 Uhr Begrüßung und Wiederholung der Ergebnisse vom Vortag (Kurzzusammenfassung)\n9:30 Uhr Gemeinsame AGs (Fachkräfte und junge Menschen) zu den Themenüberschriften vom Vortag (z.B. Wohnen\, Erreichbarkeit\, rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit etc.)\n11 Uhr Kaffeepause\n11:30 Uhr Präsentation der AGs im Plenum\n12:00 Uhr Abschlussresümee\n12:30 Uhr Ende + Verteilung der Lunchpakete + Suppe\n13:00 Uhr Pressekonferenz Bündnis\, BAG EJSA\, BAG MJA/Streetwork\, Betroffene\n13:30 Uhr Ende der Pressekonferenz \nVeranstaltungsort\nPax-Jugendkirche (pax Leipzig | Jugendkirche in Leipzig)\nder Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde\nKirchplatz 9\n04155 Leipzig \nOrganisatorische Hinweise\nTeilnahmebedingungen:\nBitte melden Sie sich unter nachfolgendem Link bis spätestens 22.09.2025 an:\nAnmeldung zur Fachtagung in Leipzig\nAnmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Es gibt eine Teilnahmebeschränkung von 60 Personen. \nTeilnahmebeitrag:\nEs wird ein Teilnahmebeitrag für hauptamtliche Fachkräfte in Höhe von € 55\,– erhoben. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die Anmeldeseite von eveeno.\nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. Für die kostenlose Anmeldung und einer kostenfreien Übernachtung fragen Sie bitte vor der Anmeldung bei raabe@bagejsa.de nach. \nÜbernachtungen:\nDie Übernachtungen sind eigenständig zu buchen. Wir haben folgende Zimmerkontingente unter „BAG EJSA“ reserviert. Bitte beachten Sie die jeweiligen Verfallsfristen der Kontingente: \nHotel Markgraf\, Körnerstr. 36\, 04107 Leipzig\, https://markgraf-hotel-leipzig.com/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 60 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 06.08.2025. Die Bezahlung erfolgt vor Ort bei Anreise. \nGood Morning+ Leipzig\, Tauchauer Str. 260\, 04349 Leipzig\,\nhttps://ligula.se/de/goodmorninghotels/leipzig/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 85 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 25.08.2025. \nFür die Reservierung muss eine gültige Kreditkarte hinterlegt werden. Sollte keine Kreditkarte\nvorliegen\, kann das Hotel eine Vorauszahlung bis 14 Tage vor Anreise einfordern. \nMarkt der Möglichkeiten:\nTeilnehmende können einen Stand in den Räumlichkeiten über ihre Einrichtung und Projekte zum Thema aufstellen. \nWiderruf:\nDie Anmeldung kann innerhalb von 14 Tagen kostenfrei schriftlich widerrufen werden. Erfolgt der schriftliche Widerruf nach dieser Frist\, wird eine Stornogebühr erhoben.\nDiese beträgt: Bei Rücktritt bis zu 7 Tagen vor Veranstaltungsbeginn 50% der Tagungsgebühr\, bei Rücktritt weniger als 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn bzw. bei Nichterscheinen 100%. \nKontakt:\nAndreas Länge\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/16489-23\, laenge@bagejsa.de\nSabine Raabe\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/ 16489-45\, raabe@bagejsa.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schwarz. Deutsch. Weiblich. … mehr als Geschlechtergerechtigkeit | Leipzig
DESCRIPTION:In ihrem Buch »Schwarz. Deutsch. Weiblich. Warum Feminismus mehr als Geschlechtergerechtigkeit fordern muss« thematisiert Prof. Dr. Natasha A. Kelly die zumeist unbeachteten Geschichten von Schwarzen Frauen in Deutschland seit dem 17. Jh. und verbindet diese eindrücklich mit persönlichen Erfahrungen. Wie stark Rassismus in unserer Gesellschaft – v. a. seit der Kolonialzeit und der deutschen Gewaltherrschaft in damaligen Kolonien – verankert ist\, zeige sich auch im zumeist elitären und von rassistischen Vorurteilen geprägten Feminismus in Deutschland\, so die Autorin. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nModeration: Aminata Cissé Schleicher (Amerikanistin\, Germanistin\, literarische Übersetzerin / Gründungsmitglied von EOTO Each One Teach One e.V. 2012\, Aktivistin in der ISD (ISD – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland)) \nLeitung: Iris Milde (Referentin Öffentlichkeitsarbeit\, Evangelische Akademie Sachsen)\, Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Uwe Schwabe (Mitarbeiter Zeitgeschichtliches Forum Leipzig) \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig \n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_428_SchwarzDeutschWeiblich_Update030925_web.pdf\n\nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig | Grimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:FGZ-Jahreskonferenz 2025: Zusammenhalt in Zeiten der „Disruption“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.08.2025 | \nDie FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis\, welche Auswirkungen die aktuellen „Disruptionen“ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben – und inwiefern demokratischer Zusammenhalt selbst eine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart sein kann. \n\n\nWas gestern noch zur demokratischen Grundordnung gehörte\, scheint heute verzichtbar. Was kürzlich undenkbar schien\, ist in breiten Bevölkerungsschichten Normalität geworden. Diese Erfahrung von „Disruption“\, eines radikalen Bruchs mit vertrauten Ordnungen und Routinen des demokratischen Miteinanders\, versetzt die einen in Schockstarre\, die anderen in Euphorie. Im Ideenarsenal der Neuen Rechten ist „Disruption“ zu einem Leitbegriff avanciert\, der zu immer neuen Angriffen auf die Demokratie motiviert. Was bedeutet dies für den Zusammenhalt in und von demokratischen Gesellschaften? Dieser Frage widmet sich die Jahrestagung des FGZ vor dem Hintergrund des Forschungs- und Transferprogramms seiner zweiten Förderphase. \nDie Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht.  \nAlle Infos zur Jahreskonferenz 2025 finden sich hier. \n\n\n\nProgramm zum Download\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\, Anmeldung & Hotelkontingent\n\n\nDie Tagung findet statt in den Design Offices Leipzig Post\, Augustusplatz 1-4\, 04109 Leipzig. \nUm die Teilnehmerzahl abschätzen zu können\, bitten wir um Anmeldung spätestens bis zum 29.08.2025 über dieses Formular. \nIm Aparthotel Staycity gibt es ein Abrufkontingent\, aus dem Zimmer bis spätestens 8. September 2025 per E-Mail an leipzigcitycentre.sales@staycity.com gebucht werden können. Bitte geben Sie hierzu bei Ihrer Buchung das Stichwort „FGZ-Konferenz“ an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Von Altermedia bis X: Zur Rolle des Internets für Radikalisierung\, Verschwörungsdenken und Desinformation | digital
DESCRIPTION:Natur – Narrative – Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung\n\n\n\n\n\nDer Vortrag beschäftigt sich mit der Entwicklung rechtsextremer Aktivitäten im digitalen Raum. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Strategien des Spektrums\, inklusive der Verbreitung von Verschwörungsideologien und Desinformation\, als auch die Rolle der Plattformen\, Games und Apps und deren Betreiber.\n\nKarolin Schwarz ist Autorin\, Trainerin und Beraterin. Sie beschäftigt sich vor allem mit Rechtsextremismus\, Rechtsterrorismus\, Desinformation und der Schnittstelle zwischen Internet und Gesellschaft. In der Vergangenheit hat sie als Journalistin\, Faktencheckerin und als Beraterin für große Social-Media-Plattformen gearbeitet und hat sowohl im Bundestag als auch im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle als Sachverständige ausgesagt. Im Februar 2020 erschien ihr Buch „Hasskrieger: Der neue globale Rechtsextremismus“ im Verlag Herder.\n\nDie Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI – Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen.\n\nDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.\n\n\nZur Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz\nc/o NaturFreunde Deutschlands\nWarschauer Str. 58a/59a\n10243 Berlin\n+49 (0)30 29 77 32 60 | Tel\n+49 (0)30 29 77 32 80 | Fax\ninfo@nf-farn.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Welche Stimmen fehlen? Migration und Rassismus in der DDR und Nachwendezeit | Dresden
DESCRIPTION:In »Dunkeldeutschland« erzählt Katharina Warda ostdeutsche Geschichte aus der Perspektive einer in der DDR geborenen Schwarzen Frau und verbindet dabei autobiografische Erfahrungen mit sozialwissenschaftlicher Reflexion. Sie beleuchtet Rassismus\, Klassismus und die Abwertungen\, die Ostdeutsche seit der Wende erfahren\, und schafft so einen Raum für den Austausch über kollektive traumatische Erfahrungen. Nach der Lesung wird es Raum für Diskussion geben. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\nLeitung: Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Pfr. Stephan Bickhardt (Direktor\, Evangelische Akademie Sachsen) \n\n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/08/Flyer_25_418_Warda_web.pdf \n\n\nOrt\n\n\n\nDreikönigskirche / Haus der Kirche | Hauptstraße 23\, 01097 Dresden \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskussion:  Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen | Chemnitz
DESCRIPTION:Paneldiskussion mit Coalition for Public Discourse (CPPD) \nDie Digitalisierung eröffnet der Erinnerungskultur neue Möglichkeiten – von KI-gestützten Zeitzeug:innen-Interviews über holografische Begegnungen bis hin zu global zugänglichen digitalen Archiven. Gleichzeitig stellen sich neue Herausforderungen. Als diesjährige Europäische Kulturhauptstadt ist Chemnitz eine Stadt der Gegensätze – geprägt von lebendiger Vielfalt und gleichzeitig von den Herausforderungen einer gewaltvollen Vergangenheit. Der Offene Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\, verkörpert diese Auseinandersetzung mit Geschichte vor Ort und bietet einen besonderen Rahmen\, um über die Zukunft der Erinnerungskultur zu diskutieren und dabei digitale Methoden zu erkunden\, ohne die Integrität oder die Bedeutung physischer Orte des Gedenkens zu gefährden. \nGemeinsam mit den Expert:innen Dr. Jonas Fegert\, Nhi Le und Susanne Siegert (@keine.erinnerungskultur) diskutiert Moderator Benjamin Fischer\, wie digitale Methoden die Erinnerungskultur transformieren können. Dabei werden sowohl Chancen – wie neue Zugänge zu historischen Erfahrungen oder innovative Vermittlungsformate – als auch Risiken thematisiert\, etwa Fragen der Authentizität\, Manipulation oder die Nutzung privater Plattformen. \nDie Veranstaltung „Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen“ ist Teil des 3. CPPD-Festivals »Memory Matters« und wird mit dem Programm Future 500 und in Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex realisiert. \nWährend des Festivals ist das Dynamic Memory Lab »Nước Đức. Vietnamesisch-deutsche Migrationsgeschichte(n)« im Foyer des Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex für Besucher:innen geöffnet. Im Rahmen der Veranstaltung „Erinnerungsarbeit in digitalen Räumen“ findet eine Kurator:innenführung mit Dan Thy Nguyen und Nina Reiprich statt. \nBitte melden Sie sich hier zur Teilnahme an der Veranstaltung an. Für die Kurator:innenführung finden Sie sich bitte pünktlich um 18 Uhr im Foyer des Dokumentationszentrums ein.\nDie Veranstaltung findet auf Deutsch und auf Englisch statt und wird simultan verdolmetscht. \nDie Festivalreihe der Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) mit dem Titel »Memory Matters« werden an unterschiedlichen Orten in Deutschland und Europa realisiert. Die Festivals umfassen Workshops\, künstlerische Interventionen und Diskussionsrunden und bringen verschiedene Organisationen\, Institutionen und Akteur:innen aus Zivilgesellschaft\, Kunst\, Wissenschaft und Politik zusammen\, um eine vernetzte und partizipative Erinnerungskultur zu fördern. \nDie Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) ist ein kollaboratives Netzwerk und eine produktive Plattform von rund 98 Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen\, Journalist:innen und Aktivist:innen\, die auf unterschiedlichste Weise zu Pluralen Erinnerungskulturen arbeiten und forschen. Ziel des Netzwerkes ist das Erarbeiten künstlerischer\, zivilgesellschaftlicher und bildungspolitischer Konzepte für ein pluralistisches Erinnern. Künstlerischer Kurator der CPPD ist der Lyriker und Publizist Dr. Max Czollek. \nFuture 500 vernetzt junge europäische Führungskräfte aus Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft\, um durch internationalen interreligiös-weltanschaulichen und interkulturellen Dialog konkrete gesellschaftspolitische Initiativen zu entwickeln und diese in der europäischen Zivilgesellschaft umzusetzen. Durch seine Arbeit stärkt Future 500 nachhaltig den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa. \nEnglish Verison: \nDigitalisation opens up new possibilities for engaging with remembrance culture – from AI-supported eyewitness interviews to holographic encounters and globally accessible digital archives. At the same time\, it raises new challenges. As this year’s European Capital of Culture\, Chemnitz\, is a city of contrasts – characterised by lively diversity and\, at the same time\, by the challenges of a violent past. The Offener Prozess – a documentation center on the NSU complex – embodies this engagement with local history and offers a special framework to discuss the future of remembrance culture while exploring digital methods without endangering the integrity or significance of physical places of remembrance. \nTogether with experts Dr Jonas Fegert\, Nhi Le and Susanne Siegert\, moderator Benjamin Fischer discusses how digital methods can transform the culture of remembrance. The discussion will address both opportunities – such as new approaches to historical experiences or innovative educational formats – and risks\, such as questions of authenticity\, manipulation or the use of private platforms. \nThe event ‚Practices of Remembrance in Digital Spaces‘ is part of the 3rd CPPD Festival »Memory Matters« and is being realised with the Future 500 programme and in cooperation with Offener Prozess – a documentation center on the NSU complex. \nDuring the festival\, the Dynamic Memory Lab »Nước Đức« Vietnamese-German Migration Hi | Stories« be open to visitors in the foyer of the Documentation Center on the NSU complex. As part of the event ‚Practices of Remembrance in Digital Spaces\,‘ a curators‘ tour with Dan Thy Nguyen and Nina Reiprich will take place. \nPlease register here to participate in the event. For the curator’s tour\, please arrive at 6 pm in the foyer of the documentation center. \nThe Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) festival series entitled »Memory Matters« takes place at various locations in Germany and Europe. The festivals include workshops\, artistic interventions and discussion panels\, bringing together various organisations\, institutions and actors from civil society\, the arts\, academia and politics to promote a pluralistic culture of remembrance. \nThe Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) is a collaborative network and productive platform of around 98 artists\, academics\, journalists and activists who work and research on plural cultures of remembrance in a wide variety of ways. The aim of the network is to develop artistic\, civil society and educational policy concepts for pluralistic remembrance. The artistic curator of the CPPD is the lyricist and publicist Dr Max Czollek. \nThe Future 500 programme brings together Europe’s most promising talents from politics\, business\, academia\, and civil society. Future 500 develops concrete socio-political initiatives through international interreligious-worldview and intercultural dialogue\, implementing these within European civil society. Through its work\, Future 500 is making a lasting contribution to strengthening social cohesion in Europe. \n\n\n\n\n\n\n\n\nWann\n\n\nMi.\, 08. Oktober\n18:30 – 20:30 Uhr\n\n\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Good vibes auf TikTok. Sei der Wolf im Schafspelz – Digitale Performance auf Social Media | Dresden
DESCRIPTION:Social Media ist das größte Theater unserer Wirklichkeit. Männer\, die frauenfeindliche\, queer- und überhaupt menschenfeindliche Inhalte verbreiten\, sind darin besonders wirksam. Im Workshop analysieren wir performative Hintergründe und Folgen von Online-Radikalisierung\, besonders im Kontext des Maskulinismus. Wir lernen ästhetische Stilmittel\, Hooks und Erzählmuster der TikTok-Manosphere kennen\, entwickeln eigene Rollen und üben Schauspielgrundlagen. Das Ziel ist es\, Videos zu schaffen\, die der Radikalisierung entgegenwirken und die Zielgruppe erreichen  wie? Durch Sprache\, Codes und neue Narrative. Wie helfen uns Elemente aus dem Theater und der Performance\, auf Social Media wirksam zu werden? Zusammen können wir das Internet zu einem lovely\, beautiful place machen. \nTermine:\n– 10.10.2025\, 16:00 – 20:00 Uhr\n– 11.10.2025\, 10:00 – 19:00 Uhr\n– 12.10.2025\, 09:00 – 16:00 Uhr \nZeitraum: 10.10.2025 – 12.10.2025 \nReferenten: Denise Ackermann\, Dresden \nKosten: 60\,00 Euro / 30\,00 Euro\nAltersgruppe:Jugendliche\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Familiengeschichte erforschen | Schneeberg
DESCRIPTION:Für jüngere Angehörige stellt es sich häufig als schwierig dar\, die eigenen Verwandten nach der Familiengeschichte während des Nationalsozialismus zu fragen: Die damals lebenden Angehörigen haben sie meist nicht kennengelernt\, es sind nur Fragmente über ihre Lebensgeschichten zwischen 1930 und 1945 bekannt oder es wurde Jahrzehnte über diesen Aspekt der Familienvergangenheit geschwiegen.\nIn familiär überlieferten Erzählungen stehen häufig die Leiderfahrungen nicht-verfolgter Angehöriger\, etwa während der Kriegsgefangenschaft\, der Bombardierung oder Nachkriegszeit\, im Vordergrund. Selten treten sie als aktiv Handelnde in Erscheinung. Dennoch kann das familiäre Wissen einen ersten Ansatzpunkt bilden\, mehr über die eigene Familienvergangenheit herauszufinden. Einen weiteren Weg eröffnet die Anfrage nach Archivauskünften. Im Workshop werden verschiedene Recherchewege vorgestellt und die emotionalen Aspekte einer Nachfrage beleuchtet. \nOrt\nStadtarchiv Schneeberg | Schulgasse 9\, 08289 Schneeberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts – Weiterbildung für Aktive in Vereinen | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. \nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt auf unserer Website an. \nAusschlussklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nAdresse\nonline per Zoom\n\n\nVeranstalter*in\nLandesstiftung Thüringen\n\n\nSprache\nDeutsch\n\n\n\n\n\n\nKooperationspartner/innen\n\n Petra Kelly-Stiftung \n Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz \n weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen \n Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt \n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/rechtssicher-geschuetzt-vor-rechts-weiterbildung-fuer-aktive-in-vereinen-digital/
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SUMMARY:Vortrag: Wie neutral müssen wir sein? Neutralitätspflichten in der Bildungsarbeit | digital
DESCRIPTION:Mit Ann-Christin Belling und Susanne Rentsch (wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden) und Joschka Selinger (Rechtsanwalt\, Gesellschaft für Freiheitsrechte) \nEine Veranstaltung vom Erziehungswissenschaftlichen Netzwerk Diskursintervention Rechtsaußen (EN:DIRA) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie Diskussion um „Neutralität“ im Bildungsbereich ist zu einem Dauerbrenner geworden. Immer wieder wird Lehrpersonen und Bildungseinrichtungen vorgeworfen\, ein vermeintliches „Neutralitätsgebot“ zu verletzen – oft verbunden mit politisch motivierten Einschüchterungsversuchen. Doch was bedeutet Neutralität in der Bildungsarbeit eigentlich? Welche rechtlichen und pädagogischen Grenzen gibt es? In welchem Verhältnis stehen Neutralitätspflichten und der Auftrag zur demokratischen Bildung? \nUm diesen Fragen nachzugehen\, wollen wir uns in einer Online-Doppelveranstaltung (Vortrag + Workshop) mit dem Neutralitätsgebot auseinandersetzen. \nBeide Veranstaltungen finden online statt und sind kostenfrei. \nDie Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per Mail an: endira@posteo.de \nEinzelanmeldungen (nur Vortrag oder Workshop) sind möglich.\n \n\nAm Freitag\, den 10. Oktober 2025\, finden dazu um 18.00 Uhr zwei Inputvorträge aus zwei Perspektiven statt: \n\nNeutralitätsgebot aus Sicht der politischen Bildung. Warum Bildung in einer Demokratie nicht neutral sein kann\, wo Stolperfallen lauern und wie Lehrpersonen handlungsfähig bleiben.\nRechtsgrundlagen von Neutralitätspflichten und der Umgang mit Parteien im Bildungsbereich. Eine Einordnung staatlicher Neutralitätspflichten\, rechtlicher Spielräume und aktueller Konflikte\, insb. zum Umgang mit verfassungsfeindlichen Parteien.\n\nIm Anschluss an die Vorträge laden wir zur Diskussion ein. \n\nAm Samstag\, den 11. Oktober 2025\, vertiefen wir die Themen in einem praxisorientierten Workshop von 10.00 bis 13.00 Uhr. Gemeinsam bearbeiten wir reale Fälle\, reflektieren eigene Erfahrungen und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für den Umgang mit dem Neutralitätsmythos im Bildungsalltag. \n\nDie Referent*innen: \n\nAnn-Christin Belling und Susanne Rentsch sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden.\nJoschka Selinger ist Rechtsanwalt und arbeitet bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Wie neutral müssen wir sein? Neutralitätspflichten in der Bildungsarbeit | digital
DESCRIPTION:Mit Ann-Christin Belling und Susanne Rentsch (wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden) und Joschka Selinger (Rechtsanwalt\, Gesellschaft für Freiheitsrechte) \nEine Veranstaltung vom Erziehungswissenschaftlichen Netzwerk Diskursintervention Rechtsaußen (EN:DIRA) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie Diskussion um „Neutralität“ im Bildungsbereich ist zu einem Dauerbrenner geworden. Immer wieder wird Lehrpersonen und Bildungseinrichtungen vorgeworfen\, ein vermeintliches „Neutralitätsgebot“ zu verletzen – oft verbunden mit politisch motivierten Einschüchterungsversuchen. Doch was bedeutet Neutralität in der Bildungsarbeit eigentlich? Welche rechtlichen und pädagogischen Grenzen gibt es? In welchem Verhältnis stehen Neutralitätspflichten und der Auftrag zur demokratischen Bildung? \nUm diesen Fragen nachzugehen\, wollen wir uns in einer Online-Doppelveranstaltung (Vortrag + Workshop) mit dem Neutralitätsgebot auseinandersetzen. \nBeide Veranstaltungen finden online statt und sind kostenfrei. \nDie Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per Mail an: endira@posteo.de \nEinzelanmeldungen (nur Vortrag oder Workshop) sind möglich.\n \n\nAm Freitag\, den 10. Oktober 2025\, finden dazu um 18.00 Uhr zwei Inputvorträge aus zwei Perspektiven statt: \n\nNeutralitätsgebot aus Sicht der politischen Bildung. Warum Bildung in einer Demokratie nicht neutral sein kann\, wo Stolperfallen lauern und wie Lehrpersonen handlungsfähig bleiben.\nRechtsgrundlagen von Neutralitätspflichten und der Umgang mit Parteien im Bildungsbereich. Eine Einordnung staatlicher Neutralitätspflichten\, rechtlicher Spielräume und aktueller Konflikte\, insb. zum Umgang mit verfassungsfeindlichen Parteien.\n\nIm Anschluss an die Vorträge laden wir zur Diskussion ein. \n\nAm Samstag\, den 11. Oktober 2025\, vertiefen wir die Themen in einem praxisorientierten Workshop von 10.00 bis 13.00 Uhr. Gemeinsam bearbeiten wir reale Fälle\, reflektieren eigene Erfahrungen und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für den Umgang mit dem Neutralitätsmythos im Bildungsalltag. \n\nDie Referent*innen: \n\nAnn-Christin Belling und Susanne Rentsch sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden.\nJoschka Selinger ist Rechtsanwalt und arbeitet bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Orte der „Euthanasie“: Fahrradtour nach Altscherbitz und Rundgang durch die ehemalige „Landesheilanstalt“ | Leipzig
DESCRIPTION:Der systematische Mord an hunderttausenden Menschen mit Be_hinderung oder mit psychischen Erkrankungen in der Zeit des Nationalsozialismus wurde in Ost und West lange Zeit verdrängt. Erst dieses Jahr\, 80 Jahre nach dem Ende des NS- Regimes\, wurden die Opfer offiziell vom Bundestag anerkannt. \nWir wollen uns auf Spurensuche begeben: Was ist damals in Leipzig und Umgebung geschehen? Wie steht es heute um Gedenken und Sichtbarkeit? Aber auch: Was geschah in den vielen Jahren dazwischen? \nWir besuchen dazu die Orte Leipzig-Dösen\, Altscherbitz und Bernburg. Dort wollen wir uns damit auseinandersetzen\, wozu das „Recht des Stärkeren“ und die Verwertungslogik von Menschen und\nihrer Arbeitskraft in letzter Konsequenz führte\, und welchen Einfluss dieses Denken auf den gesellschaftlichen Umgang mit Menschen mit Be_hinderung oder psychischen Erkrankungen hatte und bis heute hat. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei.\nAlle\, ob mit oder ohne Be_hinderung\, sind willkommen. \nWir starten am Mahnmahl zur „Kinder- Euthanasie“ in Leipzig und fahren gemeinsam mit dem Rad zur ehemaligen „Landesheilanstalt“ Altscherbitz. Bei einem Rundgang werden wir von Thomas Wildenauer und Mario Kulisch begleitet\, die uns einen Einblick in die wechselvolle Geschichte der ehemaligen „Landesheilanstalt“ gewähren. \n10 Uhr Start am Mahnmal zur „Kinder-Euthanasie“ (Rückseite der Unibibliothek der Erziehungs- und Sportwissenschaften\, gegenüber der Aral Tankstelle Marschnerstraße).\nEine Anreise mit der der Linie 11 Richtung Schkeuditz ist ebenfalls möglich: Treffpunkt in Altscherbitz (Haltestelle) um 11:30 Uhr.\nAnschließend fahren wir gemeinsam mit dem Rad zurück nach Leipzig\, voraussichtliche Ankunft gegen 15 Uhr. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/orte-der-euthanasie-fahrradtour-nach-altscherbitz-und-rundgang-durch-die-ehemalige-landesheilanstalt-leipzig/
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SUMMARY:Workshop: Familiengeschichte erforschen | Mülsen
DESCRIPTION:Für jüngere Angehörige stellt es sich häufig als schwierig dar\, die eigenen Verwandten nach der Familiengeschichte während des Nationalsozialismus zu fragen: Die damals lebenden Angehörigen haben sie meist nicht kennengelernt\, es sind nur Fragmente über ihre Lebensgeschichten zwischen 1930 und 1945 bekannt oder es wurde Jahrzehnte über diesen Aspekt der Familienvergangenheit geschwiegen.\nIn familiär überlieferten Erzählungen stehen häufig die Leiderfahrungen nicht-verfolgter Angehöriger\, etwa während der Kriegsgefangenschaft\, der Bombardierung oder Nachkriegszeit\, im Vordergrund. Selten treten sie als aktiv Handelnde in Erscheinung. Dennoch kann das familiäre Wissen einen ersten Ansatzpunkt bilden\, mehr über die eigene Familienvergangenheit herauszufinden. Einen weiteren Weg eröffnet die Anfrage nach Archivauskünften. Im Workshop werden verschiedene Recherchewege vorgestellt und die emotionalen Aspekte einer Nachfrage beleuchtet. \nOrt\nBibliothek Mülsen St. Jacob | St. Jacober Hauptstraße 132\, 08132 Mülsen \nWeitere Informationen\n 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-familiengeschichte-erforschen-muelsen/
LOCATION:Landkreis Zwickau
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SUMMARY:Erinnerungsweltmeister schon von Kindsbeinen an – Erinnerungskultur und Antisemitismus im Schulkontext | Leipzig
DESCRIPTION:Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus gehört zum festen Repertoire schulischer Bildungsarbeit – zumindest auf dem Papier. In der Praxis zeigt sich jedoch: Zwischen ritualisierter Erinnerungskultur\, hohler Gedenkrhetorik und (vermutlich) wohlmeinenden\, aber letztlich entmündigenden Formen von Philosemitismus fehlt es häufig an Substanz\, Haltung und konkretem Handwerkszeug. Dieser Workshop richtet sich vor allem an Lehramtsstudierende (aber auch an alle anderen Interessierten)\, die mehr wollen als diese Phrasen. Gemeinsam werfen wir einen kritischen Blick auf die deutsche Erinnerungskultur: Wie wurde die Shoah in staatlich kuratierte Gedenkformate überführt – und was bedeutet das für jüdisches Leben heute? Welche Narrative werden in Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien tradiert? Den Einstieg bildet der Kurzfilm Masel Tov Cocktail\, der zeigt\, was es heute heißt\, jüdisch in Deutschland zu sein – in einem Land\, das sich selbst für seine Erinnerungskultur lobt\, während antisemitische Denk- und Handlungsmuster weiterhin zum Alltag gehören. Im Workshop geht es darum\, Antisemitismus in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen zu erkennen und zu reflektieren – auch mit Blick auf schulische Strukturen und pädagogische Routinen. Dabei werden Materialien und Zugänge vorgestellt\, die eine kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus im Unterricht ermöglichen – jenseits von Symbolpolitik. \nReferent*innen: Lena Schlutter (Projektmitarbeiterin in Demokratieprojekt im ländlichen Raum Sachsens; Themenschwerpunkte: Betroffene rechter Gewalt\, Feminismus\, Erinnerungspolitische Arbeit) und Sonja Surup (Lehrerin in Ausbildung für die Fächer Deutsch und Geschichte\, Gymnasium) \nVeranstalter*innen: Utopie und Praxis \nVeranstaltungsort: Index Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rübezahl hat Bauchweh Deutsch-Polnische Migrationsgeschichten. Reiseseminar nach Wrocław\, Riesengebirge\, Görlitz | Wrocław\, Riesengebirge\, Görlitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.09.2025 | \n15.-19.10.2025\, Beginn Mittwoch 11.00 Uhr\, Ende Sonntag 15.00 Uhr \nDas Riesengebirge ist ein Prisma deutsch-polnisch-tschechischer Geschichte. Nach 1945 siedelten sich hier und in Niederschlesien Menschen aus Polen an\, die ihre eigene Heimat in Folge des Nationalsozialismus verlassen mussten. Im deutschen Erinnern sind Flucht und Vertreibung der Deutschen präsenter. Bis heute wird um die Wunden des 20. Jahrhunderts gerungen. Migrationsgeschichte und der Umgang mit Menschen\, die ihr zu Hause verlassen müssen oder wollen auf der Suche nach einem besseren Leben\, spielt in beiden Ländern immer eine zentrale Rolle. Die Sagengestalt Rübezahl\, der wie selbstverständlich in Tschechien\, Polen und Deutschland und den jeweiligen Geschichten zu Hause ist\, blieb immer und steht für das Verbindende. Doch wer erzählt heute welche Geschichte in einem Europa\, in dem viele das Nationale wieder stärker betonen möchten? Sind progressive Menschen überhaupt noch in der Lage\, Vielfalt zu leben und können bleiben? Wie sollten wir aus westlicher Perspektive auf (Mittel)osteuropäische Geschichte blicken? Wir richten den Fokus auf diejenigen\, die sich künstlerisch oder gesellschaftspolitisch demokratischen Werten verschrieben haben. Und davon gibt es eine ganze Menge! \nAus dem Programm Besuch des Schlesischen Museums in Görlitz\, politisch-historische Stadtführung in Wroclaw\, fotografische Wanderung durchs Riesengebirge\, Literarischer Abend\, Besuch von Kulturschaffenden und Künstler*innen auch im ländlichen Raum\, Informationen und Gesprächsrunden zur Geschichte und aktuellen Themen in Polen\, uvm. \nOrt/Unterkunft Eine einfache aber schöne Pension mitten im Riesengebirge: http://www.koralowasciezka.pl.\nEinzelzimmerwunsch bitte angeben (Mehrkosten pro Nacht 10 €). Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben. Gebühr 240 Euro / ermäßigt 80 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Transport Die Anreise erfolgt in eigenen PKW bzw. mit Mitfahrgelegenheiten (MFG). Bitte angeben\, wenn eine MFG benötigt wird. Die Reise von der Unterkunft nach Wroclaw findet mit einem Bus statt. Start ist in Dresden im riesa efau. Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin; Simone Labs\, Schriftstellerin & politische Bildnerin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 20.September 2025. \nTermine:\n– 15.10.2025\, 11:00 – 21:00 Uhr\n– 16.10.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 17.10.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 18.10.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 19.10.2025\, 09:00 – 15:00 Uhr \nZeitraum: 15.10.2025 – 19.10.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n240\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:Kleb dir eins - Politische Sticker selber machen | Markkleeberg
DESCRIPTION:Sie sind aus kaum einem Stadtbild wegzudenken. Sie kleben auf Straßenschildern\, Fallrohren\, Briefkästen\, Schaufenstern oder an Mülleimern. Einige Konstellationen wirken wie ein öffentlicher Dialog\, ein“Archiv des kollektiven Unterbewusstseins“. Sie stehen als bunte\, witzige oder grelle gut sichtbare Symbole für den Kampf im und um öffentlichen Raum: Sticker. Diese Aufkleber sind ein kraftvolles Mittel\, um Meinungen zu äußern und Aufmerksamkeit auf wichtige gesellschaftliche und politische Themen zu lenken. Darüber hinaus können sie ein wirkungsvolles Mittel sein\, um auf menschenfeindliche Aussagen zu reagieren und positive Botschaften dagegenzusetzen. Im Rahmen des Seminars können Fachkräfte sich selbst im Entwerfen und Gestalten üben. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes in der eigenen (Bildungs-)Arbeit diskutiert und aufgezeigt\, wie diese Technik an junge Menschen weitergegeben werden kann. Vorkenntnisse im Grafikdesign sind nicht erforderlich. Die konkreten Ergebnisse erhalten die Teilnehmenden im Nachgang in Form eines Stickerbogens. \nReferent*innen\nJolanda Zürcher \nPreis\n35\,00 € für Mitglieder und für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Austausch\, Designtutorial \n\n\nOrt\nCJD Ökohaus Markkleeberg\nAm Festanger 8\n04416 Markkleeberg\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Seminarreihe: Erinnerung sichtbar machen | Oschatz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 03.10.2025 | \nDer Erich-Zeigner-Haus e.V. bietet im Herbst 2025 eine neue Seminarreihe im Landkreis Nordsachsen an. Unter dem Titel „Erinnerung sichtbar machen“ vermitteln wir\, wie Biografien von NS-Verfolgten recherchiert\, nacherzählt und durch Projekte wie Stolpersteinverlegungen im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden können. \nDie kompakte Weiterbildung richtet sich an Lehrkräfte\, Fachkräfte der Jugendarbeit\, Funktionsträger:innen und weitere Multiplikator:innen. Unsere praxiserprobte und von der Universität Bielefeld evaluierte Methodik befähigt die Teilnehmenden\, eigenständig erinnerungskulturelle Bildungsprojekte in ihrer Region zu entwickeln und durchzuführen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und umfasst drei aufeinander aufbauende Sitzungen à zwei Stunden. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. Alle Teilnehmenden\, die alle Sitzungen besuchen\, erhalten ein Zertifikat. \nDurchführungsorte und Termine (jeweils 17 bis 19 Uhr): \n\nOschatz | 15.\, 22. und 29. Oktober 2025 | ASB-Servicehaus Oschatz\nBad Düben | 6.\,13. und 20. November 2025 | Naturparkhaus Bad Düben\nDommitzsch | 30. Oktober\, 6. und 13. November 2025 | Mehrgenerationenhaus Dommitzsch\nDelitzsch | 18.\, 25. November und 2. Dezember 2025 | Deutsches Genossenschaftsmuseum im Schulze-Delitzsch-Haus\n\nWir bitten um Anmeldung per E-Mail an workshops@erich-zeigner-haus-ev.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zivilgesellschaft unter Druck – Teil 3: Machtvoll handeln: Welche Verantwortung haben wir? | digital
DESCRIPTION:Der Druck auf zivilgesellschaftliche Organisationen ist gegenwärtig immens. Finanzielle Ressourcen werden knapper\, psychische Belastungen nehmen zu\, Anfeindungen und Infragestellungen zivilgesellschaftlicher Arbeit sind an der Tagesordnung. \nIn dieser online Weiterbildungsreihe beschäftigen wir uns damit\, was wir persönlich und in unseren Teams brauchen\, um Resilienz im Miteinander aufzubauen und unser Handeln gemeinsam machtvoll zu gestalten. \nIm dritten Termin der Reihe beleuchten wir das Potential der Verantwortung und ihrer Grenzen für gemeinsames machtvolles Handeln: \n\nWas haben wir in der Hand und was nicht?\nWo sind Verantwortlichkeiten klar und wo sind sie diffus?\nWie können wir vorhandene Kompetenzen nutzen\, um machtvoll zu handeln?\n\nDie einzelnen Termine sind als Reihe konzipiert und bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme an allen 5 Terminen wäre also wünschenswert. Es ist aber auch möglich bei einem einzelnen Termin dazuzukommen. \nÜber die Dozenten: \nSimon Kolb: Ich bin Trainer für transformative Konfliktbearbeitung und Prozessbegleiter bei Konfliktpotential (www.konfliktpotential.org). Ich arbeitet an der Schnittstelle von Pädagogik und Politik. Meine Mission ist es\, Gruppen dabei zu unterstützen\, dass sie aus einer Kultur der Beziehung und des Wachstums kraftvoll transformativ in der Welt wirken können. Dabei faszinieren mich Gruppenprozesse und Formen der Organisation in zivilgesellschaftlichen Institutionen und sozialen Bewegungen\, die ein kraftvolles Wirken nach außen und ein gemeinsames Wachstum im Inneren ermöglichen. \nJulia Legge: Ich bin Trainerin für konstruktive Konfliktbearbeitung und wahrnehmungsorientierte politische Bildung und Prozessbegleiterin bei Konfliktpotential (www.konfliktpotential.org). Ich gestalte Räume\, in denen wir gemeinsam lernen\, unsere Welt friedvoller\, nachhaltiger und lebenswerter zu machen. Ich arbeite mit Einzelpersonen und Gruppen\, die sich zivilgesellschaftlich engagieren und unterstütze sie dabei bei vielen Krisen im Außen resiliente und solidarische Beziehungsstrukturen aufzubauen. \nFür diese Veranstaltungsreihe können Sie ein WERKSTATT MR Zertifikat erwerben. Für einen produktiven gemeinsamen Gruppenprozess und als Voraussetzung für ein Teilnahmezertifikat ist die Teilnahme an (möglichst) allen Terminen erforderlich. Es ist aber auch möglich an einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen. \nSollten Sie nach der Anmeldung keine Bestätigungsemail erhalten\, schauen Sie bitte zunächst in Ihrem Spam-Ordner nach oder melden Sie sich unter veranstaltung@werkstatt-mr.net. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Miteinander ins Gespräch kommen – Wer hat Recht? | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Wer kennt das nicht? Gespräche\, die plötzlich eskalieren: Der Klimawandel sei nur Panikmache\, die Medien würden systematisch lügen\, Migration sei Teil eines geheimen Plans – und hinter all dem steckten „die da oben“. Solche Diskussionen begegnen uns im Familienkreis\, unter Freund:innen oder am Arbeitsplatz – und enden oft in Frust\, Rückzug oder offenen Konflikten. Doch warum sind diese Erzählungen so wirkungsmächtig? Warum scheint es so schwer\, miteinander im Gespräch zu bleiben – gerade wenn sich die Frage „Wer hat Recht?“ so verhärtet stellt? \nIn unserem Einführungsworkshop zu Verschwörungserzählungen wollen wir gemeinsam hinschauen: \n\nWas macht solche Narrative so attraktiv?\nWie funktionieren sie – und woran erkennt man sie?\nUnd vor allem: Wie können wir damit umgehen\, ohne Gespräche gleich ganz aufzugeben?\n\nWir vermitteln Hintergründe und geben euch Strategien an die Hand\, um auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben – und das Gespräch nicht ganz zu verlieren. \n\nReferentin:\nPaula Salomo\, freie Trainerin – Gesellschaftliche Vielfalt und Prozessmoderation \nOrt/Treffpunkt\n\nKulturzentrum Erzhammer\nBuchholzer Str. 2\n09456  Annaberg-Buchholz \n\nPreis\n\nkostenfrei \nWeitere Informationen & Anmeldung
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