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SUMMARY:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie! | Dresden
DESCRIPTION:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!\nDas Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. ist mittlerweile 20 Jahre alt und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Unsere Arbeit ist wichtiger denn je. \nEine Erfolgsgeschichte\nAuch wenn Diskriminierung für viele Menschen in Sachsen leider noch immer zum Alltag gehört\, können wir auf bewegte – und auch erfolgreiche – Jahre zurückblicken. In unzähligen Fällen ist es uns gelungen\, wirksam zu intervenieren und uns als verlässlicher Anlaufstelle für Betroffene zu etablieren. Zudem haben wir zahlreiche Weiterbildungen in Betrieben\, Verwaltungen und Ämtern\, Gesundheitseinrichtungen und mit Bürger*innen durchgeführt.\nMit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag für eine diskriminierungssensiblere Gesellschaft – und stärken der Demokratie den Rücken. \n20 Jahre – und so wichtig wie nie!\nWir wollen unsere Arbeit und uns feiern. Wir laden daher am 27. Oktober 2025 unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“ zu einem Fachaustausch mit anschließender Jubiläumsfeier ins Deutsche Hygiene-Museum Dresden ein. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen\, die Gegenwart betrachten und in die Zukunft schauen. Unser Programm bietet fachliche Impulse und Einblick in unsere Arbeit. Im Austausch miteinander wollen wir uns gegenseitig für die Herausforderungen der Zukunft stärken. \nKurz und knapp\nWas: Fachaustausch und Jubiläumsfeier unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“\nWann: 27. Oktober 2025\, ab 11 Uhr\nWo: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Marta-Fraenkel-Saal (Erdgeschoss)\nAnmeldung: Sie können sich unten über unser Formular anmelden. Sollte etwas nicht klappen\, können Sie sich gerne an veranstaltung@adb-sachsen.de wenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit der Veranstaltung\n\nDie Räume sind barrierefrei zugänglich. Unser Tagungssaal befindet sich im Erdgeschoss im rechten Seitenflügel. Das barrierefreie WC befindet sich auf der 1. Etage.\nHier finden Sie einen Gebäudeplan auf der Seite des Deutschen Hygiene-Museums.\nDer Raum ist mit einer Induktionsschleife ausgestattet.\nWir stellen Schriftdolmetschung zur Verfügung und reservieren Ihnen in der Nähe gerne Plätze\, wenn Sie Schriftdolmetschung nutzen möchten.\nAuch Gebärdensprachdolmetscher*innen sind vor Ort.\nWir stellen den Programmablauf in Braille zur Verfügung.\nAssistenzhunde sind natürlich willkommen!\nKommen Sie auch gerne mit uns in Kontakt unter: veranstaltung@adb-sachsen.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n11:00 Uhr | Ankommen\n11:30 Uhr | Willkommen\nModeration: Lennart Happe \n\nWas erwartet Sie heute? Was ist wo zu finden?\nHinweise zur Barrierefreiheit\nBegrüßung durch die Geschäftsführung des ADB Sachsens\n\n12:00 Uhr | Grußworte\n\nDagmar Neukirch\, Staatssekretärin des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt)\nFerda Ataman (Videobotschaft)\, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes\n\n12:30 Uhr | Keynote Prof. Dr. Nikita Dhawan: Gemeinsam gegen Hass: Diskriminierung bekämpfen\, Demokratie stärken\nNikita Dhawan ist Inhaberin der Professur für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. \n13:00 Uhr | Mittagessen \nWir stellen einen Lunch bereit. \n14:00 Uhr | tba: Podiumsdiskussion mit Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit in Sachsen (ca. 45-50min + Fragen aus Publikum)\nWie können wir erfolgreich gegen Diskriminierung kämpfen und damit Demokratie stärken?\nWelche rechtlichen Schutzlücken bestehen in Sachsen und wie können wir da entgegenwirken? \n20 Jahre sind seit unserer Gründung vergangen und diese (und mehr) Fragen begleiten uns weiterhin.\nWir nähern uns den Fragen aus der Sicht unserer unterschiedlichen Betätigungsfelder: der Antidiskriminierungsberatung\, der Bildungsarbeit sowie der Netzwerk- und Gremienarbeit. \n15:15 Uhr | Pause\nKaffee & Kekse \n15:45 Uhr | Keynote Dr. Doris Liebscher: „Ein Antidiskriminierungsgesetz für alle – Was wir aus 5 Jahren LADG lernen können … und warum Sachsen nicht länger warten sollte“\nDr. Doris Liebscher ist Juristin und Leiterin der LADG-Ombudsstelle in der Senatsverwaltung Berlin. \n16:15 Uhr | Gesprächszeit\nAustausch mit dem Publikum – Statements für ein vielfältiges Sachsen \nab ca. 16:30/17:00 Uhr | Kulturprogramm\n\nSnacks und Getränke & Get-Together\nParaya Diallo & Band\n          Über die Band: „Paraya Diallo mit Moussa Coulibaly (Balafon)\, Janos Crecelius (Djembé) spielen Rhythmen der Verbundenheit – für Solidarität und Vielfalt.“ \nMarcela DJane\n          Über Marcela: „Marcela kommt direkt aus São Paulo und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland. Seit 2005 bringt sie brasilianischen Funk und Afrobeats auf die Tanzflächen. Macht euch bereit für ein Set voller Energie\, Rhythmus und unverwechselbarer Atmosphäre!“\n\n19:00 Uhr Ende\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/20-jahre-einsatz-fuer-antidiskriminierung-und-so-wichtig-wie-nie-dresden/
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SUMMARY:Gefährliches Erbe – Geschichte und Gegenwart von christlichem Antijudaismus und Antisemitismus | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.10.2025 | \nFür die christliche Theologie ist die kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus von zentraler Bedeutung für die Aufarbeitung eigener Gewalttraditionen. Christlicher Antijudaismus und Antisemitismus sind noch heute präsent und prägen gesellschaftliche und kirchliche Auseinandersetzungen.\nWelches sind die zentralen Ideologieelemente des Antijudaismus? Wie haben die Kirchen ihre Theologie nach 1945 verändert? Welche antijüdischen Stereotype sind auch heute noch in der Alltagskultur präsent\, und welche Folgen haben diese? \nDas Online-Seminar der BAG K+R soll eine Einführung geben in Geschichte und Gegenwart von christlichem Antijudaismus und Antisemitismus. Vorkenntnisse in Theologie sind nicht erforderlich. \nReferent*innen: Henning Flad\, Projektleiter BAG K+R \nModerator*innen: Annika Pohl\, Referentin BAG K+R \nVeranstalter*innen: BAG K+R \nVeranstaltungsort: online auf zoom \nAnmelden unter: https://us02web.zoom.us/j/87163428147?pwd=5BwORDmhjdL8Wu6e0dQB1b5hN7X0HU.1 bis 10.10 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG (BNE) am Beispiel von Flucht & Migration | Aue
DESCRIPTION:In diesem Seminar werden die Themen Migration & Flucht aus der Perspektive von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) betrachtet. Es bietet sowohl eine theoretische Grundlage als auch einen praxisorientierten Ansatz\, um das Thema Migration und Flucht im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu behandeln und das erworbene Wissen im jeweiligen Wirkungsbereich weiterzugeben. \nIm Mittelpunkt der Seminardurchführung steht eine etablierte Methode des Globalen Lernens – „Refugee Chair“ –\, welche die ungleichen globalen Lebensbedingungen sowie Herausforderungen und Ursachen von Migration und Flucht in anschaulicher Weise aufzeigt\, um so den Teilnehmenden einen sensibilisierten Einblick in die Erlebnisweisen anderer\, gefährdeter Lebenswirklichkeiten zu vermitteln. Verbunden wird die Methode mit interaktiven Übungen sowie gemeinsamer Reflexion und Auswertung\, wodurch eine vertiefte Perspektivübernahme möglich gemacht wird\, anhand derer sich die Teilnehmenden globale Zusammenhänge von Fluchtbewegungen erschließen können und lernen\, wie Migration aus der Blickrichtung von nachhaltiger Entwicklung sowie der Sustainable Development Goals (SDGs) verstanden werden kann. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWie können Methoden des Globalen Lernen genutzt werden\, um die komplexen Themen von Migration und Flucht verständlich zu vermitteln?\nWelche Rolle spielen Nachhaltigkeitsziele bei der Analyse von Ursachen und Folgen der weltweiten Flucht- und Migrationsbewegungen?\nWas für Ressourcen und Bedingungen sind notwendig\, um Fluchtursachen zu verringern und nachhaltige Lösungen zu finden?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nhaben Sie ein vertieftes Verständnis der Ursachen von Migration und Flucht unter Berücksichtigung von weltweit gegebenen Disparitäten und der Nachhaltigkeitsaspekte entwickelt\nkonnten Sie die Methode „Refugee Chair“ als Instrument für die Vermittlung komplexer globaler Themen kennenlernen sowie gemeinsam deren Anwendung in der Berufspraxis reflektieren\nsind Sie in der Lage\, Nachhaltigkeit und Sustainable Development Goals als Rahmen für die Analyse von Migration und Flucht einzuordnen und haben praxisorientierte Ansätze erarbeitet\, wie sie diese Themen in ihre eigene Arbeit integrieren können\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 27. Oktober 2025\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Bahnhofstraße 13\, 08280 Aue-Bad Schlema | Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e. V. (KGE)\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne-am-beispiel-von-flucht-migration-aue/
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? (Modul 2: Direkte Demokratie und Lobbyarbeit) | digital
DESCRIPTION:// Bürgerbegehren\, Bürgerentscheid\, Lobbying //\nAuch Personen\, die nicht in einem Gemeinderat sitzen\, haben Möglichkeiten\, sich kommunalpolitisch einzubringen. In der Seminarreihe stellen wir diese vor. Im zweiten Modul geht es um direkte Demokratie und Lobbyarbeit in der Kommune. Dabei steht folgende Frage im Mittelpunkt: Welche Möglichkeiten haben Bürger:innen\, Vereine und Initiativen\, um ihre Themen sichtbar zu machen und Entscheidungen herbeizuführen\, auch ohne die Beteiligung der kommunalen Räte? Dabei werden Instrumente wie Bürger:innenbegehren\, Bürger:innenentscheide und Lobbying vorgestellt und diskutiert. \nReferent: Vincent Seeberger\, ehemaliger Stadtrat in Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kommunalpolitik-fuer-alle-wie-gestalte-ich-mit-modul-2-direkte-demokratie-und-lobbyarbeit-digital/
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SUMMARY:Modul 2: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-2-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
LOCATION:Landkreis Leipzig
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SUMMARY:BRÜCKEN BAUEN: Grundlagen interkultureller Kommunikation | Chemnitz
DESCRIPTION:Was gehört dazu\, wenn man Grenzen überwinden und Brücken zum Gegenüber bauen möchte?\nOft kommt es zu Missverständnissen\, weil Hintergrundwissen fehlt – und manchmal sind es erstaunlich kleine\, aber dennoch relevante Dinge\, die uns bei unserem Verhalten bzw. unserem Gegenüber nicht bekannt oder einfach (noch) nicht vertraut sind\, welche über einen positiven oder eben auch nicht gelingenden Umgang miteinander entscheiden können. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWorauf kommt es bei der interkulturellen Kommunikation an – worin bestehen die spezifischen Herausforderungen und Möglichkeiten?\nWie verändern sich die Beteiligten durch Begegnung mit anderen Kulturen und welche Chancen liegen für alle darin?\nWie vermeide ich falsche Botschaften und welche Bedeutung hat der nonverbale Faktor?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nkönnen Sie Grundlagen und allgemeine Sensibilisierung für das Verstehen kultureller Unterschiede und Tipps für gelingende Interaktionen zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen mit in Ihre Praxis nehmen\nsind sie informiert über eigen- und fremdkulturelle Orientierungssysteme sowie dazu\, was Transkulturalität bedeutet und wie man Verbindung zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft  herstellen kann\nhaben Sie Einblick in Dynamiken bekommen\, die das Aufeinanderprallen wie auch das gegenseitige Annähern von Menschen mit verschiedensten Hintergründen ausmachen und wie Sie diese konstruktiv gestalten können\n\nFAKTEN \n\nTermin: Mittwoch\, 29. Oktober 2025\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Räumlichkeiten der academy in der Andréstraße 15 | 09112 Chemnitz-Kaßberg\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bruecken-bauen-grundlagen-interkultureller-kommunikation-chemnitz-2/
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SUMMARY:Die Unbeugsamen 2 – Film und Gespräch | Coswig
DESCRIPTION:Mit seinem Dokumentarfilm-Hit DIE UNBEUGSAMEN setzte Regisseur Torsten Körner den Politikerinnen der Bonner Republik und ihrem Kampf um politische Teilhabe ein filmisches Denkmal. Nun richtet er mit der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN\, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR. 15 selbstbewusste Frauen erzählen\, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne. \nIm Film mit dabei:\nBrunhilde Hanke\, langjährige Oberbürgermeisterin von Potsdam ++ die Landwirtin und „Heldin der Arbeit“ Solveig Leo ++ die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler ++ die Historikerin und Publizistin Annette Leo ++ die Malerin Doris Ziegler ++ die Verhaltensbiologin Marina Grasse ++ die Schriftstellerin Katja Lange-Müller ++ die Punkerin Gabriele Stötzer ++ die Friedensaktivistin Ulrike Poppe ++ die Schauspielerin Katrin Sass ++ die Schlagzeugerin Tina Powileit ++ die Metallurgin Katrin Seyfarth ++ die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger ++ die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert und die Tochter und Nachlass-Verwalterin der Malerin Annemirl Bauer\, Amrei Bauer. \nDiese Frauen sprechen über die Doppelbelastung ihrer Mütter und Großmütter\, sie erzählen von den eigenen Sorgen und Träumen\, denen sie oft nur mit Tricks ein kleines Stück näherkommen konnten. Ergänzt mit zahlreichen Archiv-Aufnahmen rundet Torsten Körner die Zeitreise ab und öffnet\, indem er die Zuschauer.innen zu Zeitzeug.innen macht\, eine Tür für ein besseres Verständnis zwischen Ost und West. Eine cineastische Reise in ein Gestern\, das ins Heute wirkt. \nBeginn: 17:00 Uhr \nIm Anschluss an den Film laden wir euch ein\, über den Film ins Gespräch zu kommen. \n\nDie Unbeugsamen 2\nRegie: Torsten Körner\nLaufzeit: 1 Stunde und 45 Minuten \n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Coswig. \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nRathaus\nKarrasstraße 2\n01640 Coswig \nPreis\nEintritt frei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Was interessiert Lokaljournalist:innen? – Tipps für die Pressearbeit | Dresden
DESCRIPTION:Sie stemmen gerade ein tolles Projekt\, planen eine besondere Veranstaltung oder haben konkrete Ideen für Verbesserungen in der Gemeinde? Und obwohl es auch für andere wichtig ist\, wird Ihre Pressemitteilung und Ihr Hinweis an die Lokalzeitung einfach nicht aufgegriffen? Damit kommunale Demokratie funktioniert\, braucht es Öffentlichkeit: Nur wenn über Engagement und Diskussionen vor Ort berichtet wird\, können Menschen mitreden\, mitentscheiden und mitgestalten. \nDoch wie tickt Lokaljournalismus heute? Was hat sich verändert? Und wie gelingt es uns unter den neuen Bedingungen\, Journalist:innen und somit die Menschen vor Ort mit unseren Themen zu erreichen? \nIn diesem Gesprächsformat mit der ehemaligen Journalistin Julia Vollmer werfen wir einen praxisnahen Blick auf den Wandel im Lokaljournalismus – und auf Wege\, trotz knapper Ressourcen sichtbar zu bleiben. Egal ob Verein\, Initiative\, Partei oder Wählervereinigung – kommunalpolitisches Engagement ist oftmals ehrenamtlich\, weshalb wir auch der Frage nachgehen: Was ist wichtig und was können wir uns sparen? \nThemenbereiche: \n\nWie Lokaljournalismus heute funktioniert – Einblicke aus der Praxis\nPressearbeit im Zeitalter von Social Media und Künstlicher Intelligenz\nÖffentlichkeitsarbeit im Ehrenamt: mit wenig Aufwand Wirkung erzielen\nWas Journalist:innen interessiert – und wie wir den Draht zu ihnen finden\n\n\nReferentin:\nJulia Vollmer\, langjährige Journalistin und aktuell wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sächsischen Landtag \nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\nkostenlos \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Zwischen Leugnung und Verharmlosung | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 15.10.2025 | \nDemokratisch argumentieren und handeln in der Klimakrise\nDienstag\, 30.10.2025 | 10.00 – 16:00 Uhr\nin Dresden\nDer Seminarort ist barrierefrei über einen Fahrstuhl erreichbar und verfügt über barrierefreie WC’s. \nWir erhalten Fördermittel der Stiftung Mercator. Deshalb können wir das Seminar kostenfrei anbieten. \nAnmeldung bis 15.10.2025 an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (250 KB) \nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, in denen die Klimakrise angezweifelt oder sogar geleugnet wird? Welche Akteur*innen verbreiten diese Botschaften? Und was hat Rechtsextremismus und Rechtspopulismus damit zu tun? Wie kann eine gelingende Klimakommunikation aussehen? Diesen Fragen widmet sich der Workshop. \nWas nehmen Teilnehmende mit: \n\nSie sind sensibilisert für Desinformationen die die Klimakrise leugnen.\nSie kennen die Verbindungen zwischen rechtsextremen Narrativen und Kampagnen und Klimakrisenleugnung.\nSie haben Argumentations- und Handlungsstrategien kennengelernt\, wie adäquat auf Desinformation reagiert werden kann.\nSie haben sich bei eigenen Positionierungen und anderen Übungen ausprobiert.\nSie haben Fallbeispiele aus ihrem Alltag bearbeitet.\n\nWir erhalten Fördermittel der Stiftung Mercator. Deshalb können wir das Seminar kostenlos anbieten. \nReferent*innen:\nAnja Thiele und Vince von Gynz-Rekowski\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminarreihe: Erinnerung sichtbar machen | Dommitzsch
DESCRIPTION:Der Erich-Zeigner-Haus e.V. bietet im Herbst 2025 eine neue Seminarreihe im Landkreis Nordsachsen an. Unter dem Titel „Erinnerung sichtbar machen“ vermitteln wir\, wie Biografien von NS-Verfolgten recherchiert\, nacherzählt und durch Projekte wie Stolpersteinverlegungen im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden können. \nDie kompakte Weiterbildung richtet sich an Lehrkräfte\, Fachkräfte der Jugendarbeit\, Funktionsträger:innen und weitere Multiplikator:innen. Unsere praxiserprobte und von der Universität Bielefeld evaluierte Methodik befähigt die Teilnehmenden\, eigenständig erinnerungskulturelle Bildungsprojekte in ihrer Region zu entwickeln und durchzuführen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und umfasst drei aufeinander aufbauende Sitzungen à zwei Stunden. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. Alle Teilnehmenden\, die alle Sitzungen besuchen\, erhalten ein Zertifikat. \nDurchführungsorte und Termine (jeweils 17 bis 19 Uhr): \n\nOschatz | 15.\, 22. und 29. Oktober 2025 | ASB-Servicehaus Oschatz\nBad Düben | 6.\,13. und 20. November 2025 | Naturparkhaus Bad Düben\nDommitzsch | 30. Oktober\, 6. und 13. November 2025 | Mehrgenerationenhaus Dommitzsch\nDelitzsch | 18.\, 25. November und 2. Dezember 2025 | Deutsches Genossenschaftsmuseum im Schulze-Delitzsch-Haus\n\nWir bitten um Anmeldung per E-Mail an workshops@erich-zeigner-haus-ev.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politischer Antisemitismus im postfaktischen Zeitalter: Formen\, Ursachen\, Kontroversen in Demokratien des 21. Jahrhunderts | Leipzig
DESCRIPTION:Keine Minderheit ist derzeit häufiger Hate Crimes und Diskriminierungen ausgesetzt als die jüdische. Kaum jemand bezeichnet sich zwar noch als „Antisemit“\, doch Antisemitismus ist mit Wucht in den öffentlichen Raum zurückgekehrt\, und dies nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 und dem Krieg im Nahen Osten. Antisemitismus ist heute Teil eines polarisierten und verhärteten Meinungskampfes in kriselnden Demokratien geworden\, bei dem sich die Grenzen des Sagbaren in enormer Geschwindigkeit verschoben haben. Antisemitische\, verschwörungsmythische\, ethno-nationalistische und rassistische Ideologien und ‚Tickets‘ haben dabei transnational an sozialer Akzeptanz gewonnen. Sie reüssieren teils ungebremst insbesondere im sozial-medialen Raum\, während zugleich von deren Trägern beklagt wird\, man dürfe nicht mehr frei sprechen und werde verfolgt. \nDieser Vortrag\, der zugleich das neu im Nomos-Verlag erschienene Buch Politischer Antisemitismus im postfaktischen Zeitalter vorstellt\, diskutiert erstens\, welche Definitionen und kritische Begriffe von Antisemitismus für den Gegenstand sensibilisieren\, die heute in den Sozialwissenschaften kontrovers diskutiert werden. Er widmet sich zweitens den Formen und Modi\, mit denen uns Antisemitismus heute in der Gesellschaft begegnet. Drittens wird vergleichend die Frage diskutiert\, inwiefern Antisemitismus im 21. Jahrhundert wieder zum Gegenstand politischer Mobilisierungen in liberalen Demokratien geworden ist und von verschiedenen autoritären Parteien und Bewegungen politisch eingespannt wird\, wenn auch teils in camouflierten Formen. Schließlich wird untersucht\, ob sich insgesamt die politisch Gelegenheitsstrukturen für Antisemitismus in demokratischen Gesellschaften verändert haben\, welche Rolle dabei Krisen\, Krisennarrative und Desinformation im postfaktischen Zeitalter spielen und welche tradierten und neuen Faktoren zur Renaissance des Antisemitismus beitragen. \nProf. Dr. Lars Rensmann hat seit 2022 den Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Vergleichende Regierungslehre an der Universität Passau inne. Zuvor war er von 2016 bis 2022 Professor für Europäische Politik und Gesellschaft an der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande) und leitete das dortige Research Centre for the Study of Democratic Cultures and Politics sowie Geschäftsführender Direktor des Fachbereichs Europäische Sprachen und Kulturen. Er ist der Autor zahlreicher Veröffentlichungen im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaft sowie der Populismus-\, Rechtsextremismus-\, Antisemitismus- und Demokratieforschung. Er war zweimal als Sachverständiger im Deutschen Bundestag\, zum Themenfeld Antisemitismus und zum Demokratiefördergesetz. Zuletzt leitete er gemeinsam mit Prof. Heiko Beyer eine umfassende empirische Dunkelfeldstudie zu „Antisemitismus in der Gesamtgesellschaft von NRW im Jahr 2024“ im Auftrag des Landes NRW. \nDer Vortrag wird veranstaltet von der Hochschulgruppe HLGA (Hochschulen Leipzig gegen Antisemitismus). \nDatum: 30.10.2025\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nOrt: Campus Uni Leipzig\, Hörsaal 2 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenkstättenfahrt: Fußball im Ghetto Theresienstadt | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.08.2025 | \nIn den Jahren 1941-45 wurde in Terezín von den deutschen Besatzer*innen ein Ghetto eingerichtet\, in dem insgesamt etwa 141.000 Menschen interniert waren. Nur etwa 23.000 der Internierten überlebten den Holocaust. Terezín diente zunächst als Durchgangs- und Sammellager vor allem für tschechische Jüdinnen und Juden\, später für Deportierte aus ganz Europa. Es war somit Teil des nationalsozialistischen Zwangslagersystems. Diejenigen\, welche nicht in Terezín umkamen\, wurden in andere Konzentrationslager wie in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. 1944 wurde der Ort für einen NS-Propagandafilm genutzt. Dieser sollte die vermeintlich guten Bedingungen im Ghetto\, verharmlosend als „jüdisches Siedlungsgebiet“ bezeichnet\, zeigen. Der Film beinhaltet auch Aufnahmen eines Fußballspiels\, die im Innenhof der Dresdner Kaserne in Terezín inszeniert wurden. Das Ghetto war zentraler Ort des Holocaust und diente propagandistisch gleichsam auf perfide Weise seiner Verschleierung. \nGemeinsam möchten wir diesen Ort mit einem besonderen Fokus auf die Rolle des Fußballs besuchen. Wir wollen dadurch mehr über die Menschen – die Opfer\, die Täter*innen sowie die Propaganda in der NS-Zeit und die Auswirkungen des Holocaust bis heute zu erfahren. Neben einer Führung durch das ehemalige Ghetto Theresienstadt sowie der Besichtigung der Gedenkorte und des Gestapo-Gefängnisses wird es einen Workshop mit Recherche zu jüdischem Fußball in Deutschland bis 1938 und zu den Fußballspielen im Ghetto Theresienstadt geben. \nOrganisatorisches:\n– Anmeldung ist bis 31.08. möglich\n– Bitte plant euch die drei vollen Tage ein (Abfahrt Freitag ca. 9:00 Uhr\, Ankunft Sonntag bis 18 Uhr).\n– Eine Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich.\n– Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern.\n– Bitte beachtet\, dass die Anmeldung verbindlich ist. Da wir für die Fahrt aktuell noch keine Fördermittel haben und diese zum Größten Teil aus Eigenmitteln finanzieren müssen bitten wir um eine eine Eigenbeteiligung zwischen 20 € und 50 €. Den Betrag für die Eigenbeteiligung könnt ihr je nach Selbsteinschätzung für euch festlegen. (Bei einer Abmeldung nach dem 10.10. können wir die Eigenbeteiligung leider nicht mehr zurück zahlen)\n– Wenn es euch nicht möglich ist\, eine Eigenbeteiligung zu zahlen\, schreibt uns gern an info@ivf-leipzig.org. \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen (Instagram)
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gedenkstaettenfahrt-fussball-im-ghetto-theresienstadt-leipzig/
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte\nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V.\nAchtung: Dieser Termin finden außerplanmäßig eine Woche später\, am 31.10. und im Willkommensbereich des Dokumentationszentrums statt. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Roma und Sinti in Sachsen – Geschichte\, Kultur\, Leben // Vortrag und Gespräch | Wurzen
DESCRIPTION:Wer sind die Roma und Sinti in Sachsen? Welche Geschichten\, Traditionen und Erfahrungen prägen ihr Leben bis heute? Roma und Sinti sind die größte Minderheit Europas. Seit dem späten Mittelalter leben sie auch in Sachsen und sind ein fester Teil der sächsischen Kultur und Gesellschaft. Dennoch bleiben ihre Perspektiven und Beiträge oft unsichtbar. Vertreter von Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen geben spannende Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart dieser Minderheit. \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/roma-und-sinti-in-sachsen-geschichte-kultur-leben-vortrag-und-gespraech-wurzen/
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SUMMARY:Exkursion: Gedenkstättenfahrt nach Terezín | Aue
DESCRIPTION:Wir fahren gemeinsam zur Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt) in Tschechien. Vor Ort setzen wir uns intensiv mit der Geschichte von Theresienstadt und dem KZ-Außenlager Leitmeritz auseinander und nehmen uns Zeit für Erinnerung\, Austausch und Reflexion. \n🕑8:30 – 20 Uhr \n📍 Zustieg: Aue Bahnhof / Autohof Zwickau-Wildenfels \n👉 💶 Teilnahmebeitrag: 20 € (inkl. Busfahrt und Eintritt in die Gedenkstätte) \nAnmeldung per Mail an annemarie.kelpe@alter-gasometer.de oder anna.vogt@kge-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vielfalt gestalten – Demokratie gemeinsam denken: Ein Trainer:innen-Workshop mit der LEGO® SERIOUS PLAY® Methode. | Dresden
DESCRIPTION:Ihr wollt mit Menschen ins Gespräch kommen\, Unterschiede wertschätzen\, Barrieren abbauen – und das auf eine kreative\, zugängliche und wirksame Weise? \nOb im Ehrenamt\, in der Kommunalpolitik oder im Verein: Unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und gemeinsam tragfähige Ideen zu entwickeln\, ist eine zentrale Voraussetzung demokratischer Zusammenarbeit – aber keine Selbstverständlichkeit. \nIn diesem Workshop erlebt ihr\, wie die LEGO® SERIOUS PLAY® Methode dabei unterstützen kann\, \n\nKommunikation im Team zu stärken\,\nvielfältige Sichtweisen sichtbar und greifbar zu machen\,\nund gemeinsam an Lösungen und Strategien zu bauen – im wahrsten Sinne des Wortes.\n\nIn einer hierarchiefreien\, spielerischen Atmosphäre wird jede Stimme gehört. Ihr gestaltet gemeinsam – und entdeckt dabei neue Wege\, wie demokratische Prozesse inklusiv\, kreativ und nachhaltig gestaltet werden können. \nGestaltet Vielfalt aktiv mit – und denkt Demokratie gemeinsam weiter! \n\nReferentin:\nMerret Hinrichsen\, meer:blick Personal- und Organisationsentwicklung \nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n50\,- €\n25\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vielfalt-gestalten-demokratie-gemeinsam-denken-ein-trainerinnen-workshop-mit-der-lego-serious-play-methode-dresden/
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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gaza-Krieg ist der Diskurs um den Israel-Palästina-Konflikt präsenter denn je. Auch junge Menschen werden davon bewegt oder sind gar selbst betroffen – entweder weil sie Angehörige vor Ort haben oder weil sie verstärkt Antisemitismus bzw. antimuslimischen Rassismus erleben. Gleichzeitig besteht innerhalb der stark polarisierten und emotionalisierten Debatte die Gefahr von Radikalisierungen. Den „Nahostkonflikt“ aufzugreifen und mit jungen Menschen zu besprechen\, stellt sich insofern auch als Aufgabe für die Jugendarbeit-/hilfe. \nDoch das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nReferent*innen\nWolf van Vugt & Tatjana Volpert \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 90 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Übungen\, Austausch \n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nClaudia Fränkel\nE-Mail: fraenkel@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zwischen-wut-trauer-und-ueberforderung-den-nahostkonflikt-besprechbar-machen-leipzig-2/
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Facetten des Rassismus“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zwischen Tradition und Neudenken: Gedenkkultur im Wandel | Zwickau
DESCRIPTION:Wie wollen wir erinnern – und wie sollten wir es tun? In einer Zeit\, in der Geschichtsbilder hinterfragt und Erinnerungspraktiken neu verhandelt werden\, diskutieren Max Czollek und Oliver Titzmann über unterschiedliche Wege der Gedenkkultur. Czollek plädiert für eine moderne\, plurale Erinnerung\, die gegenwärtige Realitäten\, Diversität und gesellschaftliche Brüche sichtbar macht. Titzmann betont die Bedeutung klassischer Formen des Gedenkens\, die Kontinuität schaffen und historische Verantwortung bewahren. Lesung und Gespräch bringen beide Positionen zusammen und eröffnen neue Perspektiven auf Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft des Erinnerns. \nAnfang Oktober erscheint Max Czolleks neues Buch “Alles auf Anfang. Auf der Suche nach einer neuen Erinnerungskultur” (gemeinsam mit Hadija Haruna-Oelker)\, das vor Ort käuflich erworben werden kann. \nEine Veranstaltung im Rahmen der NOVEMBERTAGE \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \n\n\n\nEintritt\n6\,00 €\nVeranstaltungsort\nSaal\, Alter Gasometer \n Kleine Biergasse 3\nZwickau\, 08056  Google Karte anzeigen\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zwischen-tradition-und-neudenken-gedenkkultur-im-wandel-zwickau/
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SUMMARY:Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober | Dresden
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“. \nDie Veranstaltung ist Teil der diesjährigen Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu-Antonio-Stiftung und findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen statt. \nBuchvorstellung und Gespräch mit den Herausgeber*innen Alexandra Klei und Annika Wienert sowie den beiden Künstler*innen Zofia nierodzińska und Li Shir \nDas Buch „Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober“ versammelt Arbeiten jüdischer und antisemitismuskritischer Künstler*innen und Autor*innen aus Israel\, Deutschland\, der Schweiz\, den USA\, Polen\, Australien und Großbritannien. Darunter finden sich Theatertexte und Malerei\, Fotografie und Skulptur sowie autobiografische Texte. \nIn einer Zeit\, in der in der Wissenschaft\, der Kunstwelt\, der Kultur und im öffentlichen Diskurs jüdische Stimmen angegriffen\, zum Schweigen gebracht und ausgeschlossen werden\, wollten die Herausgeberinnen Alexandra Klei und Annika Wienert ihnen einen Raum geben. So entstand das fünfte Jahrbuch des Kunstvereins werkraum bild und sinn. \nAlexandra Klei ist Architektorhistorikerin und Mitbegründerin des werkraum bild und sinn e.V. Seit vielen Jahren forscht sie zum ‚Jüdischen Bauen‘ nach dem Holocaust und zu den Beziehungen von Erinnerung und Raum/Architektur. Gemeinsam mit Annika Wienert hat sie zuletzt einen Aufsatz in den Blättern für deutsche und internationale Politik veröffentlicht\, der den Jahrestag des 8. Mai 1945 zum Anlass nimmt\, über den Anstieg und die Formen des Antisemitismus nach dem 7. Oktober in Deutschland nachzudenken. Sie ist Mitglied im Foscherinnenkollektiv Space in Holocaust Research und in der Arbeitsgruppe Kunst und Antisemitismus im Ulmer Verein. Alexandra lebt in Berlin und Tel Aviv. \nAnnika Wienert ist Kunsthistorikerin\, Mitbegründerin und Vorsitzende des werkraum bild und sinn e.V. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Holocaust-Studien\, Holocaust-bezogene Kunst\, Planung und Bauwesen im Nationalsozialismus. Im Jahr 2024 arbeitete sie gemeinsam mit Dr. Aleksandra Paradowska an der Ausstellung „Illusionen der Allmacht: Architektur und Alltag unter deutscher Besatzung“ (CK Zamek\, Poznań). Sie ist Mitglied im Foscherinnenkollektiv Space in Holocaust Research und in der Arbeitsgruppe Kunst und Antisemitismus im Ulmer Verein\, einem deutsche Verein für Kunst- und Kulturwissenschaften. \nZofia niederodzińska ist Autorin\, Ausstellungskuratorin\, bildende Künstlerin und Dozentin an der Kunstakademie in Szczecin. Von 2017 bis 2022 war sie stellvertretende Direktorin der Städtischen Galerie Arsenal in Poznań. Sie beschäftigt sich vor allem mit der Kunst postsozialistischer Länder\, dem Thema Migration und der Zugänglichkeit von Kultur. Zu ihren jüngsten Ausstellungen gehört die mitkuratierte Ausstellung „FERNBEZIEHUNGEN” im KVOST in Berlin und „From the East to the East” in der Łęctwo-Galerie in Poznań. Sie studierte an der Kunsthochschule in Poznań (Ph.D.) und an der Universität der Künste in Berlin (M.A.). Von 2019 bis 2024 war sie Chefredakteurin des RTV Magazine\, einer Plattform für Kunst und Aktivismus. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nLi Shir ist Künstlerin\, Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Ihre Arbeit „Where has my Child Gone?“ verbindet Familiengeschichte und die Erinnerung an den Holocaust mit einer Annäherung an den Schmerz der Eltern\, die im Zuge des Massakers vom 7. Oktober ihre Kinder verloren haben\, und der Bilderflut\, die das Massaker und der darauffolgende Krieg erzeugt haben. Zwischen Ausschnitten aus Pressebildern\, die in den ersten sechs Monaten nach dem terroristischen Angriff veröffentlicht wurden\, findet sich ein Familienfoto. Es zeigt die Großeltern der Künstlerin\, aufgenommen an Sukkot 1947 in einem Displaced Persons Camp in Berlin. Auch der Angriff der Hamas fand an diesem Feiertag statt. So verbinden sich in der Arbeit über das Sukkotfest verschiedene Temporalitäten und Orte. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NSU-Monologe | Dresden
DESCRIPTION:Theaterstück \nmit anschl. Publikumsgespräch \n03.11.25 | 19:30 Uhr | Kleiner Saal \nEintritt frei (Spendenmöglichkeit) \nAm 4. November jährt sich die Selbstenttarnung des NSU zum 14. mal und am 6. November beginnt in Dresden der zweite NSU-Prozess gegen eine wichtige Unterstützerin. \nWieder wird viel über die Täter*innen geredet. Umso wichtiger ist es jetzt\, den Betroffenen zuzuhören! Ihre Geschichten und ihre Forderungen müssen gerade in diesen Tagen im Mittelpunkt stehen. \nWeitere Infos auf der Website des Projekts \nVeranstalter:\nSolidaritätsnetzwerks von Betroffenen rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk | Foyer | Heidestr. 2 | 01127 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/nsu-monologe-dresden/
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CATEGORIES:Konzert | Theater | Performance
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SUMMARY:Weiterbildung: Rechte Codes erkennen\, entschlüsseln und handeln – online wie offline | Naunhof
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.10.2025 | \nRechte Gruppierungen und extrem rechte Akteur*innen nutzen verschlüsselte Sprache\, Symbole und Codes\, um ihre Ideologien zu verbreiten – oft subtil und gut getarnt. Besonders in digitalen Räumen\, aber auch im Alltag von Jugendlichen\, begegnen Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit diesen Ausdrucksformen. \nIn der Veranstaltung „Rechte Codes erkennen\, decodieren und handeln“ werfen wir mithilfe eines fachlichen Inputs der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie sowie durch verschiedene interaktive Methoden einen Blick auf aktuelle Erscheinungsformen und Kommunikationsstrategien extrem rechter Akteure.\nIm Anschluss möchten wir gemeinsam darüber ins Gespräch kommen\, wie Fachkräfte sicher\, reflektiert und handlungsfähig bleiben können. \n📌 Kinder- und Jugendhaus Oase 26\, Parthenstraße 26\, 04683 Naunhof\n🗓️ 4.11. von 10 – 13 Uhr\n📍Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit\, Schulsozialarbeit sowie Multiplikator*innen der Jugendhilfe \nJetzt anmelden und gemeinsam Haltung zeigen.\nAnmeldung bis zum 31.10. an:\neva.pietzarka@kjr-ll.de oder unter 0157-52920637 \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Leipzig
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 04. November 2025\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Nordplatz 1\, 04105 Leipzig | Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e. V.\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/worte-machen-welten-die-kraft-der-sprache-und-was-sie-bewirkt-leipzig/
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SUMMARY:Lesung & Diskussion: „Rechtsextrem – das neue Normal?“ | Radeberg
DESCRIPTION:Wie der Druck von rechts außen unsere Zukunft gefährdetRechtsextreme Einstellungen und Akteure prägen längst nicht mehr nur die Ränder unserer Gesellschaft – sie gewinnen Einfluss auf öffentliche Debatten\, politische Entscheidungen und alltägliches Denken. Autoritäre Haltungen und rechtsextreme Strategien verfestigen sich zunehmend in der gesellschaftlichen Mitte. \nIn seinem Vortrag zeigt Prof. Dr. Matthias Quent\, Autor und Sozialwissenschaftler\, welche Folgen diese Entwicklungen für Demokratie\, Freiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt haben. Er erläutert\, wie dieser gefährliche Wandel entstehen konnte\, warum er uns alle betrifft – und wie wir ihm entschlossen begegnen können. \nIm Anschluss lädt Prof. Quent zur Diskussion über Wege in eine demokratische und solidarische Zukunft ein. \n\n👉 Eintritt freiEine Veranstaltung des Bündnisses gegen Rassismus Sachsen in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Bautzen und SEBIT – Sächsiche Entwicklungspolitische Bildungstage \nDem Veranstalter ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen\, völkischen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen\, völkischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Film-\, Ton- und/ oder Videoaufnahmen sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch den Veranstalter erlaubt. \n📅 Dienstag\, 4. November 2025\, 18–20 Uhr📍 Schloss Klippenstein\, Schloßstraße 6\, 01454 Radeberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: Politische Bildung im europäischen Kontext in Zeiten politischer Instabilität und Umbrüche | Chemnitz
DESCRIPTION:Europa steht vor einer Vielzahl komplexer und drängender Herausforderungen. An erster Stelle steht der anhaltende Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine\, der nicht nur die geopolitische Stabilität Europas bedroht\, sondern auch fundamentale Prinzipien des Völkerrechts infrage stellt. Zugleich erleben wir eine tiefgreifende Umgestaltung der internationalen Ordnung: Immer mehr Staaten vertreten offen antiwestliche Positionen\, während ein zunehmender amerikanischer Isolationismus – verstärkt durch die Präsidentschaft Donald Trumps – das transatlantische Verhältnis belastet und zusätzliche Unsicherheit erzeugt. In diesem Spannungsfeld ist die sicherheits- und verteidigungspolitische Lage Europas von großer Unübersichtlichkeit und wachsenden Sorgen geprägt. \nDoch die äußeren Bedrohungen sind nur eine Seite der aktuellen Krise. Auch innerhalb Europas verschärfen sich politische Spannungen. In vielen Ländern gewinnen rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien an Einfluss – teils besonders unter jungen Menschen. Die einst stabile Brandmauer gegen Rechtsextremismus bröckelt. In mehreren Staaten beobachten wir Kooperationen demokratischer Parteien mit extremen Kräften. Diese Entwicklungen gehen einher mit wachsender sozialer Ungleichheit\, dem Erstarken nationalistischer Bewegungen\, dem zunehmenden Einfluss von Rassismus und populistischen Narrativen sowie einer gezielten Verbreitung von Desinformation\, insbesondere über soziale Medien. Das Vertrauen in demokratische Institutionen wird dadurch zunehmend untergraben. \nHinzu kommen globale Herausforderungen wie Klimawandel\, Migration und internationaler Terrorismus\, die unser gesellschaftliches Zusammenleben langfristig beeinflussen. Vor diesem Hintergrund verliert auch das politische System an Rückhalt: Viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von politischen Entscheidungsprozessen entfremdet und nicht ausreichend repräsentiert. Um das Vertrauen in die Demokratie zu stärken\, braucht es neue Impulse – insbesondere durch politische Bildung und eine aktive Zivilgesellschaft. \nAuch wir als politische Bildnerinnen und Bildner stehen vor großen Aufgaben. Neben den inhaltlichen Herausforderungen sehen wir uns zunehmend mit strukturellen Problemen konfrontiert – etwa dem Mangel an (unbefristeten) Stellen und dem Fehlen langfristiger\, verlässlicher Fördermöglichkeiten\, die unsere Arbeit stärken und absichern würden. \nZiel der Konferenz ist es\, den Austausch und die Vernetzung zwischen politischen Bildnerinnen und Bildnern aus verschiedenen europäischen Ländern zu fördern. Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen stehen wir vor ähnlichen Fragen: Wie kann politische Bildung zur Verteidigung und Stärkung demokratischer Strukturen beitragen? Wie reagieren wir auf politische\, gesellschaftliche und finanzielle Herausforderungen? \nIm Rahmen der Tagung möchten wir insbesondere folgende Fragen gemeinsam diskutieren: \n\nWelche Herausforderungen stellen sich der politischen Bildung in den einzelnen europäischen Ländern – sowohl inhaltlich als auch strukturell?\nWie lässt sich – im Sinne des Zitats von Barack Obama vom 3. April 2025 am Hamilton College: „Das wichtigste Amt in dieser Demokratie ist der Bürger.“ – die Rolle der Bürgerinnen und Bürger in der politischen Bildung stärken?\nWelche Konzepte\, Ansätze und innovative Ideen gibt es für eine wirksame politische Bildungsarbeit?\nWie können wir Synergien schaffen\, Kooperationen aufbauen und voneinander lernen?\n\nDie Partnerkonferenz der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung ist das große Jahrestreffen der politischen Bildung in Sachsen und bringt rund 120 Partnerinnen und Partner aus allen Feldern der politischen\, historischen und kulturellen Bildung zusammen. \nWir freuen uns\, folgende Expertinnen und Experten aus europäischen Ländern für die Konferenz gewonnen zu haben – sie werden die Podiumsdiskussion bereichern und sich mit den Teilnehmenden in Diskussionen\, Themenräumen und Workshops austauschen: \n\nTschechien: Alena Reslová\, Konrad-Adenauer-Stiftung Prag\nFrankreich: Michael Stange\, Europa-Haus Nîmes\nNiederlande: Eric Stokkink\, Pro Demos\nÖsterreich: Patricia Hladschik\, Zentrum polis–Politik lernen in der Schule\nSchweden: Karin Aaseby\, Demokratibygget (angefragt)\n\nDie Workshop-Phase werden Fachleute aus weiteren europäischen Ländern aktiv mitgestalten\, u.a. Dr. Mariusz Kozerski von der Universität Wroclaw unter dem Titel: „Neue Entwicklungen in der politischen Bildung in Polen“. \nAblauf:  \n\n\n\n08:45\nAnkommen und Anmeldung / Welcome-Kaffee / Markt der Möglichkeiten mit Partnerständen\n\n\n09:30\nBeginn der Konferenz\n\n\n16:30\nEnde der Konferenz\n\n\n\nDen aktuellen Detail-Ablaufplan finden Sie als Anlage. \nTagesmoderation: Heike Nothnagel und Ivo Vacík\, SLpB \nOrganisatorische Hinweise: \n\nEine Tagungsverpflegung (auch vegan/vegetarisch) steht kostenfrei zur Verfügung. Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.\nReisekosten von Teilnehmenden werden nicht erstattet.\nDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. Nähere Informationen.\nDie Veranstaltung wird durch Sprachdolmetscher (Deu-Engl-Deu) begleitet.\n\nAnmeldung zur Konferenzteilnahme\, besondere Bedarfe und digitale Event-App: \n\nAnmeldungen sind lediglich online möglich über den Button oben rechts „Jetzt anmelden“. Pro Person bitte eine Anmeldung.\nSollten Sie besondere Bedarfe für die Veranstaltung haben\, geben Sie diese bitte bei der Anmeldung unter „Weitere Mitteilungen“ an.\nFür der Tagung planen wir den Einsatz einer digitalen Event-App zur Beteiligung\, Information und Orientierung der Teilnehmenden. Voraussetzung zur Nutzung dieser App ist ein internetfähiges Gerät (Tablet\, Smartphone\, Laptop etc.) mit Browser. WLAN stellen wir bereit. Weitere Informationen zur Event-App erhalten Sie nach der Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt.\nSollten Sie zur Tagung kein internetfähiges Gerät zur Hand haben\, teilen Sie uns dies gern bei Ihrer Anmeldung vorab mit. Wir finden eine Lösung\, wie wir trotzdem eine Beteiligung sicherstellen können.\n\nStandanmeldung „Markt der Möglichkeiten“: \nAuch in diesem Jahr bieten wir Akteuren der politischen Bildung die Möglichkeit\, sich auf dem „Markt der Möglichkeiten“ zu präsentieren. \nDer Standplatz ist mit einem Stehtisch ausgestattet. Sie können gern ein RollUp oder dgl. mitbringen. Sollten Sie Strom benötigen\, melden Sie dies bitte an. Der Aufbau erfolgt bitte 8:30-8:45 Uhr. \nBei Interesse an einem Standplatz senden Sie bitte eine E-Mail an: claudia.anke@slpb.sachsen.de. Geben Sie bitte an: Institution und Standbetreuer (Namen). Denken Sie bitte parallel an die Online-Anmeldung aller Personen zur Konferenzteilnahme. \nAnreise/Parken etc.: \nHinweise zum Veranstaltungsort erhalten Sie auf der Webseite des Carlowitz Congress Centers. \nHotel-Abrufkontingent auf Selbstzahlerbasis für Konferenzteilnehmer – buchbar bis 09.09.25\, solange das Kontingent reicht: \nCongress Hotel Chemnitz\, Brückenstr. 19\, 09111 Chemnitz (mit direktem Übergang zum Veranstaltungsort C3-Carlowitz Center); \nÜbernachtung im Einzelzimmer mit Frühstück am 04.11. und/oder 05.11.25: \n95\,00 EUR pro Nacht pro Zimmer brutto inkl. MwSt. zzgl. City-Tax Chemnitz (5% des Logispreises). Bei Nichtinanspruchnahme des Frühstücks reduziert sich der Preis nicht. \nKontingent-Kennwort: „SLpB-Konferenzen 2025“ \nDie Buchung kann ausschließlich per Telefon (0371/683-0) oder E-Mail (info.che01@gchhotelgroup.com) direkt im Hotel unter Angabe des Kennwortes erfolgen. Eine Internetbuchung zu den genannen Konditionen ist nicht möglich. \nDie Zahlung der Zimmer erfolgt bei Anreise durch die Gäste selbst. \nDer öffentliche Parkplatz des Hotels (limitierte Anzahl an Stellplätzen) kann genutzt werden für 15\,00 EUR pro Fahrzeug und Nacht. Eine Reservierung ist nicht möglich. Weitere (kostenpflichtige) Parkplätze stehen in unmittelbarerer Umgebung des Hotels und Veranstaltungsortes zahlreich zur Verfügung (siehe Link oben). \nStornierungen durch Gäste selbst (z.B. im Krankheitsfall des Gastes) sind bis 7 Tage vor Anreise kostenfrei und schriftlich möglich. \nHinweis: \nDie SLpB übernimmt keinerlei Kostenerstattungen für Teilnehmende an der Konferenz. \nHinweis in eigener Sache: \nDie Partnerkonferenz findet in diesem Jahr in Verbindung mit unserer ebenfalls jährlich stattfindenden Trinationalen Vernetzungstagung von Akteuren der (europa-)politischen Bildung aus Sachsen\, Tschechien und Polen statt. Diese beginnt direkt im Anschluss an die Partnerkonferenz am selben Ort und dauert bis zum Nachmittag des 6. November – eine gute Gelegenheit\, Ihre Netzwerke auch in diesen Nachbarländern Sachsens zu stärken. Konferenzanmeldungen sind (in Kürze) möglich unter: https://www.slpb.de/veranstaltungen/details/3895 und https://mitdenken.sachsen.de/1054566 \nOrt: Chemnitz\, Carlowitz Congresscenter Chemnitz (C3): Theaterstraße 3\, 09111 Chemnitz\, Deutschland\nAllgemeine Hinweise für Besucher\nCarlowitz-Saal \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/konferenz-politische-bildung-im-europaeischen-kontext-in-zeiten-politischer-instabilitaet-und-umbrueche-chemnitz/
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SUMMARY:Workshop: Das ist doch nicht wahr! Oder doch?! | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.10.2025 | \nWissenschaft\, Zweifel und Desinformation in der Klimakrise \nViele Menschen fühlen sich in Debatten rund um die Klimakrise unsicher\, weil sie Schwierigkeiten haben\, zwischen verlässlichen wissenschaftlichen Fakten und irreführenden Informationen zu unterscheiden. Dieser Workshop hilft dir dabei\, solche Verwirrung zu durchschauen\, damit du selbstbewusst und fundiert mitreden kannst. \nDieser Workshop widmet sich den Fragen: \n\nWie funktioniert Wissenschaft – und wann ist es wichtig\, kritisch zu hinterfragen?\nWoran erkenne ich falsche oder irreführende Informationen?\nWie kann ich Aussagen kritisch prüfen und mir eine fundierte eigene Meinung bilden?\nWelche Akteur*innen säen gezielt Zweifel an wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Klimakrise – und warum ist das gefährlich?\n\nMit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis bietet der Workshop hilfreiche Informationen\, um anschließend eigene Standpunkte zu formulieren und im Gespräch auszuprobieren. \nDie Ausstellung eines Teilnahmezertifikats ist möglich. \nReferent*innen\nAnja Thiele und Tariq Mian\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nDer genaue Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt.\nDer Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei möglich. \nAnmeldung\nbis 29.10.25 unter anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Joachim Schindler: »Rote Bergsteiger/Rudí horolezci« | Děčín
DESCRIPTION:Der Autor und Historiker Joachim Schindler lädt zu einer Lesung aus seinem Buch Rote Bergsteiger / Rudí horolezci ein. Das Werk beleuchtet die weitgehend unbekannten Schicksale deutscher Antifaschisten\, die in der Zeit des Nationalsozialismus in den Klettergemeinschaften der Sächsischen Schweiz und des Erzgebirges Halt und Unterstützung fanden. Freundschaft\, Mut und der Wunsch nach Freiheit prägten ihre Lebenswege. Die Veranstaltung bietet nicht nur Textauszüge\, sondern auch Raum für ein Gespräch über die Verbindung von Geschichte\, Landschaft und menschlicher Solidarität. \nAuf Deutsch. Eine Übersetzung ins Tschechische ist gewährleistet. \nEintritt: frei\, Spende erbeten. \n\nAutor a historik Joachim Schindler zve na čtení ze své knihy Rote Bergsteiger / Rudí horolezci. Dílo osvětluje dosud málo známé osudy německých antifašistů\, kteří v době nacismu našli oporu a podporu v horolezeckých společenstvích Saské Švýcarsko a Krušné hory. Jejich životní cesty poznamenalo přátelství\, odvaha a touha po svobodě. Akce nabízí nejen ukázky z textu\, ale také prostor pro diskusi o propojení historie\, krajiny a lidské solidarity. \nV němčině. Zajištěn překlad do češtiny. \nVstupné: zdarma\, dobrovolný příspěvek. \n\nAdresse / adresa \nMěstská knihovna Děčín\nK. Čapka 1441/3\n406 55 Děčín I \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Gemeinnützigkeit: Dürfen sich Vereine politisch engagieren? | digital
DESCRIPTION:Dürfen Vereine zu Demos gegen die AfD aufrufen? Müssen bei Podiumsdiskussionen Vertreter*innen aller Parteien eingeladen werden? Wie dürfen öffentlich geförderte Vereine sich zu Parteien äußern? Luise Bublitz\, Juristin bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte\, gibt einen Überblick über die rechtlichen Handlungsspielräume gemeinnütziger Vereine. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Allianz “Rechtssicherheit für politische Willensbildung” statt. \nAnmeldung: https://cloud.freiheitswolke.org/apps/forms/s/9Ho7AScAEe3ykHxAatLCbacJ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Klänge der Hoffnung – Jugendorchester in Torgau | Torgau
DESCRIPTION:Wir musizieren mit unserem Jugendorchester in Torgau. Es wirken auch Schüler*innen des Johann-Walter-Gymnasiums Torgau mit. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird mitfinanziert duch Mittel von der Gemeinschaftsinititiative Ost. \n Johann-Walter-Gymnasium   Schloßstraße 7/9\, Torgau\, Deutschland  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwickau und der NSU-Komplex – Vortrag und Diskussion mit René Hahn | Chemnitz
DESCRIPTION:Jahrelang versteckte sich das Kerntrio des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Zwickau. Am 04.11.2011 enttarnten sie sich selbst. Das genaue Ausmaß ihrer Taten wurde erst spät ersichtlich: zehn Morde\, mehrere Sprengstoffanschläge sowie zahlreiche Banküberfälle in ganz Deutschland. Wie geht man als Gesellschaft damit um\, wenn man erfährt\, dass jahrelang eine rechtsextreme Terrorzelle mitten in der eigenen Stadt lebte\, von hier seine lokalen und überregionalen Netzwerke pflegte und schreckliche Taten beging?  \n In seinem Vortrag erläutert René Hahn\, wie sich viele Zwickauer:innen bemühen\, eine angemessene Auseinandersetzung mit dem Komplex zu führen und welche Widerstände ihnen begegnen. Dabei wird auch die Solidarität mit den Betroffenen und ihren Angehörigen beleuchtet und deren Lebensgeschichten und Schicksale nach den Taten aufgezeigt.  \nRené Hahn ist Stadtrat für Die Linke in Zwickau und beteiligt an vielen Projekten\, die sich vor Ort mit dem NSU-Komplex und seinen Auswirkungen beschäftigen. \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zwickau-und-der-nsu-komplex-vortrag-und-diskussion-mit-rene-hahn-chemnitz/
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