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SUMMARY:Empowered im Beruf: Handlungsspielräume (zurück)gewinnen - (Self-)Empowerment und regionale Vernetzung für Fachkräfte mit Rassismuserfahrungen | Dresden
DESCRIPTION:In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung\, rassistischer Diskurse und institutioneller Ausgrenzung erleben Wir als Schwarze Menschen\, People of Color\, migrantisierte Menschen und andere eine massive Belastung: Wir begleiten Menschen\, die täglich von Diskriminierung betroffen sind – und sind zugleich selbst mit rassistischen Zuschreibungen\, Ausschlüssen sowie Isolation im beruflichen Alltag konfrontiert. Unsere eigene Erfahrung mit Rassismus wird nicht selten instrumentalisiert: Wir werden als „Expert*in für Diskriminierung“ angesprochen\, auch wenn dies nicht Teil Unseres beruflichen Auftrags ist. Oft sind Wir die Einzigen mit Rassismuserfahrung im Team – Austausch\, Rückhalt und Schutzstrukturen fehlen. Das kann Ohnmacht erzeugen und dazu führen\, dass Unsere Handlungsspielräume gefühlt oder real schrumpfen. \nDas Seminar bietet einen empowernden Raum für Austausch\, Reflexion und gemeinsame Strategien\, in dem auch intersektionale Perspektiven Berücksichtigung finden und weitere Diskriminierungserfahrungen bearbeitet werden können. Im Zentrum stehen (Self-)Empowerment-Ansätze\, mit denen Wir beruflichen Herausforderungen mit mehr Klarheit\, Verbundenheit und Stärke begegnen können – individuell wie kollektiv. Wir arbeiten mit kreativen und interaktiven Methoden\, u. a. dem Forumtheater. Dieses ermöglicht\, eigene Erfahrungen szenisch zu bearbeiten\, eingefahrene Situationen zu hinterfragen und neue Handlungsoptionen gemeinsam zu erproben. Dadurch eröffnet es Räume für Veränderung und Visionen solidarischer Praxis. \nSollten Sie Bedarfe in Bezug auf Barrierefreiheit/ gemeinsame Anreise haben\, schreiben Sie gern eine Mail an connect@agjf-sachsen.de. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht statt. \nOrt\nEvangelische Tagungs- und Freizeitstätte\nHeideflügel 2\n01324 Dresden \nZielgruppe\nFachkräfte der Jugend- und Geflüchtetenhilfe sowie angrenzender Arbeitsfelder\, die eigene Rassismuserfahrungen machen – z. B. Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen\, Sint*ezze\, Rom*nja\, Asiatische Deutsche u. a. \nReferent*innen\nMohammed Jouni & Nastaran Tajeri-Foumani \nPreis\nnull € kostenfrei \nMethoden\nReflexion\, kollegialer Austausch\, Forumtheater und andere Empowerment-Methoden\, Vernetzung \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/empowered-im-beruf-handlungsspielraeume-zurueckgewinnen-self-empowerment-und-regionale-vernetzung-fuer-fachkraefte-mit-rassismuserfahrungen-dresden/
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SUMMARY:Beteiligung\, die ankommt: Digital. Jugendnah. Mit yoggl. Digitale Jugendbeteiligung gemeinsam gestalten | Dresden
DESCRIPTION:Digitale Beteiligung von Jugendlichen ist wichtiger denn je – doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft eine Lücke. Fehlende Strukturen\, wenig niedrigschwellige Angebote und Unsicherheiten in der Praxis erschweren echte Mitbestimmung. Genau hier setzt die Jugend-App yoggl an: Als moderne\, jugendgerechte Plattform bietet sie Informationen und neue Möglichkeiten Beteiligung zeitgemäß\, einfach und wirksam umzusetzen – digital vernetzt und lokal wirksam. \nDieser Fachtag richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und angrenzende Arbeitsfelder\, die digitale Beteiligung aktiv mitgestalten\, yoggl kennenlernen und als praxisnahes Werkzeug in ihre Arbeit integrieren möchten. Junge interessierte Menschen sind ebenso willkommen! \n\n\nOrt\nDeutsches Hygiene-Museum\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie angrenzender Arbeitsfelder\, Junge interessierte Menschen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nProf. Dr. Nadine Jukschat\, Arne Herkert\, Robert Harzewski\, Susann Rüthrich\, Anke Miebach-Stiens\n\n\n\n\n\nPreis\nnull € (kostenfrei)\n\n\n\n\n\nMethoden\nImpuls\, Workshop\, Diskussion\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMathias Engert\nE-Mail: engert@agjf-sachsen.de\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/beteiligung-die-ankommt-digital-jugendnah-mit-yoggl-digitale-jugendbeteiligung-gemeinsam-gestalten-dresden/
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SUMMARY:Moderationstraining mit Videoanalyse | Dresden
DESCRIPTION:Ihr wollt wissen\, ob Ihr wirklich (vor der Pinnwand oder dem Flipchart) richtig steht? Ob man Eure Anleitung zur Kartenabfrage (nicht nur akustisch) gut verstehen kann? Ob Ihr mit allen Anwesenden Blickkontakt haltet? Wie Ihr bei Störungen reagiert? Wir finden es gemeinsam in diesem praktischen Übungsseminar heraus. Dabei werden verschiedene Moderationsmethoden nochmals kurz vorgestellt. Ihr müsst als Voraussetzung nicht bereits an einem Methoden-Seminar teilgenommen haben. \nAblauf \n\nKennenlernrunde & Erwartungsabfrage\nMethoden der Moderation\nÜben\, üben\, üben: Moderationstraining mit Videoanalyse in mehreren Durchläufen\nFeedbackrunden\nZusammenfassung & Seminarauswertung\n\nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n90\,- € für Hauptamtliche\n45\,- € für Ehrenamtliche & Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zivilgesellschaft unter Druck – Teil 4: Vertrauen und Grenzen in der gemeinsamen Arbeit | digital
DESCRIPTION:Der Druck auf zivilgesellschaftliche Organisationen ist gegenwärtig immens. Finanzielle Ressourcen werden knapper\, psychische Belastungen nehmen zu\, Anfeindungen und Infragestellungen zivilgesellschaftlicher Arbeit sind an der Tagesordnung. \nIn dieser online Weiterbildungsreihe beschäftigen wir uns damit\, was wir persönlich und in unseren Teams brauchen\, um Resilienz im Miteinander aufzubauen und unser Handeln gemeinsam machtvoll zu gestalten. \nIm vierten Termin der Reihe geht es um das Vertrauen und Grenzen als wichtigen Resilienz-Faktor: \n\nWas schafft Vertrauen in der Organisation? Und wie können wir es stärken?\nWo liegen unsere Grenzen – und wie können wir diese kommunizieren?\n\nDie einzelnen Termine sind als Reihe konzipiert und bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme an allen 5 Terminen wäre also wünschenswert. Es ist aber auch möglich bei einem einzelnen Termin dazuzukommen. \nÜber die Dozenten: \nSimon Kolb: Ich bin Trainer für transformative Konfliktbearbeitung und Prozessbegleiter bei Konfliktpotential (www.konfliktpotential.org). Ich arbeitet an der Schnittstelle von Pädagogik und Politik. Meine Mission ist es\, Gruppen dabei zu unterstützen\, dass sie aus einer Kultur der Beziehung und des Wachstums kraftvoll transformativ in der Welt wirken können. Dabei faszinieren mich Gruppenprozesse und Formen der Organisation in zivilgesellschaftlichen Institutionen und sozialen Bewegungen\, die ein kraftvolles Wirken nach außen und ein gemeinsames Wachstum im Inneren ermöglichen. \nJulia Legge: Ich bin Trainerin für konstruktive Konfliktbearbeitung und wahrnehmungsorientierte politische Bildung und Prozessbegleiterin bei Konfliktpotential (www.konfliktpotential.org). Ich gestalte Räume\, in denen wir gemeinsam lernen\, unsere Welt friedvoller\, nachhaltiger und lebenswerter zu machen. Ich arbeite mit Einzelpersonen und Gruppen\, die sich zivilgesellschaftlich engagieren und unterstütze sie dabei bei vielen Krisen im Außen resiliente und solidarische Beziehungsstrukturen aufzubauen. \nFür diese Veranstaltungsreihe können Sie ein WERKSTATT MR Zertifikat erwerben. Für einen produktiven gemeinsamen Gruppenprozess und als Voraussetzung für ein Teilnahmezertifikat ist die Teilnahme an (möglichst) allen Terminen erforderlich. Es ist aber auch möglich an einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen. \nSollten Sie nach der Anmeldung keine Bestätigungsemail erhalten\, schauen Sie bitte zunächst in Ihrem Spam-Ordner nach oder melden Sie sich unter veranstaltung@werkstatt-mr.net. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jahresdemokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie in Nordsachsen | Torgau
DESCRIPTION:Unter dem Motto \n„Zukunft gemeinsam denken – was braucht Nordsachsen?“ \nmöchten wir gemeinsam auf die Ergebnisse der Ressourcenanalyse schauen – und vor allem darüber sprechen\, wie wir künftig gut und wirksam zusammenarbeiten können. \nDonnerstag\, 6. November 2025\nWintergrüne Torgau\, Wintergrüne 2\, 04860 Torgau\n16:30 – 19:30 Uhr \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nBitte melden Sie sich über den QR-Code im Flyer oder direkt unter Let’s Meet an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminarreihe: Erinnerung sichtbar machen | Bad Düben
DESCRIPTION:Der Erich-Zeigner-Haus e.V. bietet im Herbst 2025 eine neue Seminarreihe im Landkreis Nordsachsen an. Unter dem Titel „Erinnerung sichtbar machen“ vermitteln wir\, wie Biografien von NS-Verfolgten recherchiert\, nacherzählt und durch Projekte wie Stolpersteinverlegungen im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden können. \nDie kompakte Weiterbildung richtet sich an Lehrkräfte\, Fachkräfte der Jugendarbeit\, Funktionsträger:innen und weitere Multiplikator:innen. Unsere praxiserprobte und von der Universität Bielefeld evaluierte Methodik befähigt die Teilnehmenden\, eigenständig erinnerungskulturelle Bildungsprojekte in ihrer Region zu entwickeln und durchzuführen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und umfasst drei aufeinander aufbauende Sitzungen à zwei Stunden. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. Alle Teilnehmenden\, die alle Sitzungen besuchen\, erhalten ein Zertifikat. \nDurchführungsorte und Termine (jeweils 17 bis 19 Uhr): \n\nOschatz | 15.\, 22. und 29. Oktober 2025 | ASB-Servicehaus Oschatz\nBad Düben | 6.\,13. und 20. November 2025 | Naturparkhaus Bad Düben\nDommitzsch | 30. Oktober\, 6. und 13. November 2025 | Mehrgenerationenhaus Dommitzsch\nDelitzsch | 18.\, 25. November und 2. Dezember 2025 | Deutsches Genossenschaftsmuseum im Schulze-Delitzsch-Haus\n\nWir bitten um Anmeldung per E-Mail an workshops@erich-zeigner-haus-ev.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Festliche Preisverleihung Sächsischer Förderpreis für Demokratie | Dresden
DESCRIPTION:„Manchmal glaube ich wirklich\, ich bin in einer bösen Zeitschleife gefangen. Seit mehr als 20 Jahren werden nicht die Rechtsextremen für den Imageschaden verantwortlich gemacht\, sondern diejenigen\, die dagegen etwas unternehmen. Und ganz ehrlich: Ich wünschte\, wir hätten bloß ein Imageproblem.“ sagt die Autorin Anne Rabe auf der Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie 2024. \nDass die sächsische Zivilgesellschaft eben kein Imageschaden ist\, sondern ihr Mut maßgebend für eine lebendige Demokratie\, darauf versucht der Sächsische Förderpreis für Demokratie seit 2007 aufmerksam zu machen. Mit dem Preis werden Initiativen oder Projekte und Kommunen ausgezeichnet\, die sich für eine demokratische Kultur und gegen menschen- und demokratiefeindliches Handeln engagieren. Auf der jährlichen Preisverleihung wird die aktive demokratische Landschaft Sachsens gefeiert\, und durch die stellvertretende Ehrung der Preisträger*innen die sächsische Zivilgesellschaft sichtbarer gemacht. \n\n\nKontakt: foerderpreis@amadeu-antonio-stiftung.de \n\n\n\n Die Nominierten 2025 \n\n\n\n\n\nNominiert für den den Preis 2025 sind: \n\ndifferent people e.V. Chemnitz – stärken queere Menschen durch Beratung\, Bildung und Gemeinschaft\, bauen Diskriminierung ab und fördern Akzeptanz sowie gesellschaftliches Engagement\nSolidarisches Pirna – motiviert Menschen verschiedenster Herkunft\, Verantwortung in der Stadtgesellschaft zu übernehmen und konstruktiv zusammenzuarbeiten\nAthletic Sonnenberg e.V. – verbindet Kampfsport mit sozialem Lernen\, fördert Respekt und Empathie und setzt sich gegen rechtsradikale Vereinnahmung ein\nBuntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V. –  unterstützt seit Jahren Geflüchtete\, fördert Begegnungen und stärkt ihre aktive Teilhabe an der Gesellschaft.\nSohland lebt! e.V. – integriert Kinder und Jugendliche in kommunalpolitische Entscheidungsprozesse\, das ist gelebte Demokratie von „AnFangAn“\nJüdische Allianz Mitteldeutschland – feiert jüdisches Leben\, setzt ein Zeichen gegen Antisemitismus und stärkt die selbstbewusste Präsenz der Gemeinschaft\nInterventionsbüro e.V. – Schafft mit dem GRAND BEAUTY einen ungewöhnlichen Ort für politische Bildung und transkulturelle Verständigung\nStadt Zwickau – Fördert den Austausch zwischen Behörden und Zivilgesellschaft\, unterstützt Projekte unkompliziert – besonders bei Sicherheitskonzepten – und entwickelt gemeinsam Strategien gegen Rechtsextremismus\n\n\n\n\nDatum & Uhrzeit: Donnerstag\, 06. November 2025\, 18:00 \nOrt: Staatsschauspiel Dresden\, Kleines Haus\, Glacisstraße 28\, Dresden \n\n\n\n\n\n\n\nGrußwort: Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Petra Köpping \nMusik: Friedrich Greiling \nLaudatio: Prof. Dr. Matthias Quent \n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Rechte Netzwerke & Strategien in Mittelsachsen – Vortrag & Diskussion mit dem Kulturbüro Sachsen | Roßwein
DESCRIPTION:Rechte Akteur*innen gewinnen an Einfluss\, sind aktiv und gut verankert. Auch in Mittelsachsen zeigt sich\, wie strategisch und anpassungsfähig die extreme Rechte agiert. \nWir geben einen Überblick über zentrale Akteur*innen und Entwicklungen der letzten zehn Jahre: Mit wem haben wir es zu tun? Welche Strategien werden verfolgt? Was bedeutet das für uns Demokrat*innen? \nIm zweiten Teil laden wir zum Erfahrungsaustausch ein: Wie können wir gemeinsam handlungsfähig bleiben? \nDatum: Freitag\, 07.11.2025 | 18:00 Uhr\nOrt: Jugendhaus Roßwein \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/rechte-netzwerke-strategien-in-mittelsachsen-vortrag-diskussion-mit-dem-kulturbuero-sachsen-rosswein/
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SUMMARY:Lesung mit Matthias Brandis: „Meines Großvaters Geige – Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ | Meißen
DESCRIPTION:🕯️ Erinnerung wachhalten – 87 Jahre Reichspogromnacht 🕯️ \nAm 9. November jährt sich die Reichspogromnacht von 1938 zum 87. Mal. \nIn dieser Nacht wurden überall in Deutschland Synagogen in Brand gesetzt\, jüdische Geschäfte zerstört\, Menschen misshandelt\, verschleppt und getötet. Sie markiert den Übergang von der Diskriminierung zur systematischen Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch das NS-Regime. \nAuch in Meißen gedenken wir der Opfer – mit mehreren Veranstaltungen\, zu denen wir herzlich einladen: \n📖 07.11.2025 – 19:00 Uhr – Domherrenhaus Meißen \nAutorenlesung mit Matthias Brandis:\n„Meines Großvaters Geige – Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ \nMatthias Brandis erzählt die Lebensgeschichte zweier Hamburger jüdischer Familien über 200 Jahre. Yoel Wolf (später Immanuel Wohlwill) wurde als Kind in der progressiven Jacobson-Schule in Seesen liberal erzogen – eine Grundhaltung\, die er auch an seine eigenen fünf Kinder weitergab und die sich in den nächsten Generationen fortsetzte. Dies führte zu einer Akkulturation aller Familienmitglieder mit den unterschiedlichsten Berufen und Positionen in Pädagogik\, Wissenschaft\, Wirtschaft und Kultur. Ab 1933 wurden die Familienstrukturen auseinandergerissen\, der Großteil flüchtete in verschiedene Länder auf der ganzen Welt. Wenigen gelang es\, in Deutschland zu überleben. Fünf Mitglieder wurden ins KZ Theresienstadt deportiert. Nur eine überlebte dieses Lager und verstarb 1948 an den Folgen der Lagerhaft. \n🚶‍♀️ 09.11.2025 – 15:00 Uhr – Stolperstein-Gedenkweg \nTreffpunkt: Marktplatz Meißen\, vor dem Rathaus \nZu Erinnerung an die Verfolgung\, Vertreibung und Vernichtung jüdischer Meißner Bürgerinnen und Bürger ab dem 9.11.1939 laden wir als Bürgerinitiative Stolpersteine Meissen e.V. zusammen mit dem Bunten Meißen – Bündnis Zivilcourage e. V. wieder zum Stolperstein – Gedenkweg ein. Wir treffen uns am 9.11.2025 um 15.00 Uhr auf dem Meißener Markt vor dem Rathaus und gehen dann – entlang der Stationen der verlegten Stolpersteine. Dabei sind Erinnerungen aufgrund der uns vorliegenden biographischen Zeugnisse unserer ehemaligen Mitbürger zu hören. Der Stolperstein -Weg führt uns zuerst in die Elbstraße und danach- je nach Wetterlage – noch weiter in die Gerbergasse und die Görnischer Gasse. \n🎶 09.11.2025 – 17:00 Uhr – Frauenkirche Meißen \nKonzert von Aufwind mit jiddischem Klesmer\, veranstaltet von der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Afra. \nJiddische Lieder und Klesmermusik laden zum Innehalten und Erinnern ein. \nKarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Diskussion: „Zivilgesellschaft unter Druck – Ein europäischer Vergleich“ | Wurzen
DESCRIPTION:Aktivist*innen aus der Slowakei\, Ungarn und Österreich berichten über den Druck auf die Demokratie in ihren Ländern und die Herausforderungen\, denen sich Zivilgesellschaften stellen müssen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: „Meines Großvaters Geige“ | Meißen
DESCRIPTION:Wir laden herzlich ein zur Lesung mit Matthias Brandis. \nIn seinem Buch „Meines Großvaters Geige“ erzählt Brandis die bewegende Geschichte der jüdischen Familien Wohlwill und Dehn aus Hamburg über 200 Jahre hinweg – von Liberalität und Bildung bis zu Verfolgung\, Flucht und Verlust unter der NS-Herrschaft. \nDie Lesung gibt Raum für Erinnerung\, Nachfragen und Gespräch. \n🗓 Freitag\, 07.11.2025\n🕖 19:00 Uhr\n📍 Domherrenhaus Meißen \nDer Eintritt ist kostenlos. \nWir freuen uns über Ihr Kommen. \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:4. Frauenkonferenz Borna: Gemeinsam besiegen wir die Einsamkeit | Borna
DESCRIPTION:Nachdem wir im letzten Jahr mit über 60 Teilnehmerinnen erneut einen wunderbaren Konferenz-Tag verbracht haben\, bei dem wir uns in Workshops und Vorträgen zu dem Thema „Weibliche Wut“ austauschen und die Konferenz mit einem gemeinsamen „Wut-Schrei“ beenden konnten\, wird die Frauenkonferenz nun in die vierte Runde gehen. \nDie Frauenkonferent wird am 08. November 2025 ganztägig im „Goldenen Stern“ Borna in den Sprachen Spanisch\, Arabisch\, einfaches Deutsch\, Englisch und bei Bedarf Farsi\, Französisch und Russisch stattfinden. In diesem Jahr liegt ein besonderer Fokus auf dem Thema Einsamkeit. Im Tagesverlauf wollen wir uns diesem Thema in Workshops und Vorträgen aus unterschiedlichen Perspektiven annähern: \n\nGemeinsam besiegen wir die Einsamkeit (Vortrag mit Yosra)\nGemeinsam stark – Einsamkeit durch Empowerment überwinden (Workshop mit Nelma und Trang)\nEinsamkeit verstehen – Verbindung gestalten (Workshop mit Stefany und Leila)\n\nEine Anmeldung ist bereits jetzt über das Anmeldeformular möglich. \nEs gibt eine Kinderbetreuung. Die älteren Kinder (ab 4 Jahren) unternehmen einen kleinen Ausflug ins Schülerfreizeitzentrum Borna und werden dort auch versorgt. Aufbruch am „Goldenen Stern“ ist 09:30 Uhr. Die kleineren Kinder werden im K24! betreut. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/4-frauenkonferenz-borna-gemeinsam-besiegen-wir-die-einsamkeit-borna/
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SUMMARY:Workshop "Klimawandel und Gesellschaft" | Pegau
DESCRIPTION:Tolle News im Herbst: Das @kbsachsen und das Team Demokratie Pegau laden zum 1. gemeinsamen Workshop rund um das Thema „Klimawandel und Gesellschaft“. \n🆒 Wir wollen mithilfe der Betzavta-Methode gemeinsam an wichtigen Fragen arbeiten. \n🆒 Du kommst aus Pegau und Umgebung und möchtest dabei sein? Dann melde dich gerne an. \nAnmeldung via: anmeldung@kulturbuero-sachsen.de\n\n\n\n\nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Klare Kante: Argumentations- und Haltungstraining zum Umgang mit diskriminierenden Äußerungen | Pirna
DESCRIPTION:Du willst rechten\, rassistischen oder diskriminierenden Aussagen in deiner Kommune etwas entgegensetzen\, aber du weißt nicht immer wie? In dieser Veranstaltung lernst du\, wie du mit diskriminierenden Argumentationen sicher umgehst\, eigene Gesprächsstrategien entwickelst und dich in schwierigen Situationen souverän positionierst. \nIn dieser Veranstaltung …\n• klärst du grundlegende Begriffe und erkennst rechte Diskurs- und Argumentationsstrategien\n• tauschst du dich über eigene Erfahrungen im Umgang mit diskriminierenden Aussagen in der kommunalpolitischen Praxis aus\n• entwickelst du Strategien für Gespräche\, Debatten und klare Positionierung\n• übst du in praxisnahen Szenarien\, wie du in Ratssitzungen\, Gesprächen oder öffentlichen Formaten wirksam reagierst\n• erarbeitest du\, wann und mit wem sich eine argumentative Auseinandersetzung lohnt und wann nicht. \nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du …\n• kommunalpolitisch aktiv bist und dich klar gegen diskriminierende Inhalte positionieren willst\n• unsicher bist\, wie du in Diskussionen reagieren kannst\, ohne sprachlos oder überfordert zu sein\n• konkrete Techniken suchst\, um in der kommunalpolitischen Praxis handlungsfähig zu bleiben\n• gemeinsam mit anderen Lösungen entwickeln willst\, um rechten und rassistischen Parolen in Ratssitzungen etwas entgegenzusetzen. \nDas nimmst du mit:\nAm Ende weißt du\, wie du diskriminierenden Aussagen klar entgegentrittst und du hast fundiertes Wissen und erprobte Argumentationsstrategien für mehr Sicherheit für dein kommunalpolitisches Engagement. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Junge Frauen in die Politik: Politik für uns! Politik mit uns! | Dresden
DESCRIPTION:Deine Stimme zählt. Deine Ideen bewegen. Deine Zukunft beginnt jetzt.\nAm 08. November 2025 lädt Frauen aufs Podium e.V. junge Frauen* zwischen 16 und 25 Jahren ein.In einem interaktiven\, kreativen Workshop sprechen wir offen\, auf Augenhöhe und mit Spaß über eure Fragen\, Ideen und Wege in die Politik.Euch erwarten kurze Impulse junger Politikerinnen\, spannende Gruppenarbeiten\, lebendige Diskussionen und viel Raum für Austausch und Vernetzung. \nWo? Stadtteilhaus\, Dresden-Neustadt\nWann? 08. November 2025\, 10:00 – 16:00 Uhr \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Graphic Recording – Visualisieren für Moderation und Präsentation | Dresden
DESCRIPTION:Ob bei der Moderation einer Vereinssitzung oder bei der Präsentation einer Gruppenarbeit: Visualisierung hilft\, Inhalte greifbar und leichter merkbar zu machen. \nAnhand vieler Beispiele vermittelt das Seminar\, welches Handwerkszeug für die visuelle Kommunikation am Flipchart gebraucht wird. Im Seminar lernt ihr die gängigen Symbole kennen und übt diese zu zeichnen. Am Ende könnt ihr so den ersten Schritt zu einem eigenen Bildvokabular gehen. \n\nReferent*innen:\nLiane Hoder\, Grafikerin \nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n60\,- €\n35\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: „Schutz und Sicherheit im (post-)migrantischen Engagement in Ostdeutschland“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist 30.10.2025 | \nMöchtet ihr euch besser schützen und ein Schutzkonzept für euren Verein entwickeln? Ein Schutzkonzept hilft dabei\, die Sicherheit zu erhöhen – doch wie fängt man an? \nGanz konkret: \n\nsprechen wir darüber\, was ein Schutzkonzept ist\, wie ein Schutzkonzept aufgebaut sein kann und wie ihr als Verein Schritt für Schritt vorgehen könnt.\nzeigen wir euch\, wie ihr eine Risikoanalyse für euren Verein machen könnt\nbesprechen wir praktische Sicherheitstipps\, Maßnahmen\, Tools und Hilfsmittel\, mit denen ihr eure Sicherheit stärken könnt\nschauen wir auch auf das Thema psychosoziale & emotionale Sicherheit\, wie ihr im Verein über Sicherheitsgefühle sprechen könnt und wo ihr weitere Unterstützung in Sachsen bekommen könnt.\n\nDer Workshop richtet sich an Migrant*innenorganisationen (MOs)\, (post-)migrantische Vereine\, Initiativen & Aktive in Sachsen\, die… \n\neine erhöhte Bedrohungslage haben und ihren Schutz verbessern wollen\ndie sich Sorgen machen um ihre eigene Sicherheit\nwissen wollen\, welche Sicherheitsvorkehrungen sinnvoll sind\neine Veranstaltung planen und sich fragen\, was sie für einen besseren Schutz machen können\nbereits angefangen haben\, erste Sicherheitsmaßnahmen zu treffen und konrekte Fragen haben oder einfach interessiert sind an dem Thema\n\nDer Workshop ist kostenlos und findet in einer kleinen Runde mit maximal 10 Teilnehmenden statt. \nDer Workshop findet auf Deutsch statt – wenn ihr eine Übersetzung möchtet oder andere Unterstützungsbedarfe habt\, meldet euch gerne bei semo@damost.de \nAnmeldung über Link: https://form.jotform.com/252732736593364\nAnmeldung möglich bis 30.10.2025 \nBei Fragen kontaktiert den Hauptveranstalter: semo@damost.de \nDer Workshop ist Teil des Projekts SEMO des Dachverbands der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland. Das Projekt ist durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. \nDatum: Samstag\, 08. November 2025\nUhrzeit: 11:00 – 17 Uhr (mit Mittagspause)\nOrt: in Dresden\, genauer Raum wird nach der Anmeldung bekannt gegeben\nVeranstalter: Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) in Kooperation mit Kulturbüro Dresden und Landesverband Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO e.V.) \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-schutz-und-sicherheit-im-post-migrantischen-engagement-in-ostdeutschland-dresden/
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SUMMARY:Creative Tools im November – Workshop zu kreativen Ausdrucksformen\, partizipativer Erinnerung und gesellschaftlicher Sensibilisierung | Chemnitz
DESCRIPTION:Diskriminierung\, Rassismus und gesellschaftliche Ausschlüsse prägen individuelle und kollektive Erfahrungen. Die Workshop-Reihe „Creative Tools“ bietet einen Raum\, diese Erfahrungen durch Kunst\, Musik\, Video oder Tanz kreativ auszudrücken und Geschichten sichtbar zu machen. Wir arbeiten partizipativ\, indem Teilnehmende persönliche und kollektive Erinnerungen aktiv gestalten und dadurch Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft verbinden.  \nFolgendes erwartet euch in dem Workshop:  \nTheorie | Einführung zum NSU-Komplex\, orientalismus-theoretische Perspektiven (nach Edward Said)\, mörderische Identitäten (nach Amin Maalouf) und Subalternität (nach Gayatri Spivak).  \nAusstellung | Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“\, bei der die Geschichten und Realitäten der Opfer des NSU-Komplex und ihrer Angehörigen vermittelt werden  \nKreatives Arbeiten | Teilnehmende entwickeln individuelle oder gemeinschaftliche Projekte und erlernen Werkzeuge für den eigenen Ausdruck.  \nEintritt frei. Anmeldung und Rückfragen: assembly@offener-prozess.de \nLeitung: Adam Harfouch  \nDie Veranstaltung findet in arabischer und deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich (bitte bei der Anmeldung mit angeben).  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/creative-tools-im-november-workshop-zu-kreativen-ausdrucksformen-partizipativer-erinnerung-und-gesellschaftlicher-sensibilisierung-chemnitz/
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SUMMARY:"What happened to Rosa?": Trans* history in Germany | Dresden
DESCRIPTION:«Что случилось с Розой?»: история транс* людей в Германии \n🗓 8 ноября\, суббота 17:00\n📍 Kosmotique e.V.\, Martin-Luther-Straße 13\, 01099 Dresden\n🗣 Язык: английский\n➡️ Вход свободный \nМы приглашаем тебя отправиться с нами в путешествие в Берлин 1934 года\, время\, когда у власти были нацисты. У тебя есть хорошая подруга по имени Роза\, транс-женщина\, которая обожает свою кошку. Но однажды Роза исчезает. Куда она пропала? Что с ней случилось? После совместного прохождения игры мы узнаем больше об историческом контексте того времени и поговорим о культуре памяти гендерно нонконформных людей во времена нацизма. \nЭта игра — часть проекта «Queer Identities in Different Times» (Квир-идентичности в различные времена). Она создана совместно Educat Collective\, Unicode Collective\, транс* историк:ами Кай* Бруст и участни:цами интерактивного воркшопа. \nИллюстрации нарисованы Фине\, колле:жанкой из @educatkollektiv \nПри финансовой поддержке House of Resources Dresden+ \n❤️‍🩹 „What happened to Rosa?“: Trans* history in Germany \n🗓 8 November\, Saturday\, 17:00\n📍 Kosmotique e.V.\, Martin-Luther-Straße 13\, 01099 Dresden\n🗣 Language: Englisch\n➡️ Free of charge \nWe invite you to go on a journey in 1934 in Berlin under Nazi rule. You have a good friend named Rosa\, a trans woman who loves her cat. But one day she disappears. Where did she go? What happened to Rosa? After playing through the game together\, we will learn more about the historic background and engage in a discussion around the topic of remembrance of gender nonconforming people during NS times. \nThis point and click game is part of Queer Identities in Different Times project. It was created collaboratively by Educat Collective\, Unicode Collective\, trans historian Kai* Brust and participants of the participatory workshop. \nThe illustrations are created by Fine from #transrights\nFinancially supported by the House of Resources Dresden+ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stolpersteine — Aktion und queerer historischer Rundgang durch Altstadt | Dresden
DESCRIPTION:«Камни преткновения»: акция и квир-экскурсия по Альтштадт \n🗓 9 ноября\, воскресенье\, 14:00\n📍 остановка Sachsenallee\, 01307 Dresden\n🗣 Язык: немецкий и русский\n➡️ Участие бесплатное \nВ ночь с 9 на 10 ноября 1938 года в нацистской Германии произошла так называемая «Ночь погромов» — насильственное\, организованное государством нападение на евреев\, их магазины и учреждения. Эта ночь стала поворотным моментом: от изоляции к систематическому преследованию и уничтожению евреев. \nВ память об этом Quarteera Sachsen организует акцию и квир-экскурсию по району Альтштадт. Опираясь на истории людей\, которые были преследованы\, убиты или вынуждены бежать под нацистским режимом\, мы хотим вспомнить о них и противостоять забвению Холокоста. \nПри финансовой поддержке House of Resources Dresden+ \n⭐️ Stolpersteine — Aktion und queerer historischer Rundgang durch Altstadt \n🗓 9. November\, Sonntag\, 14:00\n📍 Haltestelle Sachsenallee\, 01307 Dresden\n🗣 Sprache: Deutsch und Russisch\n➡️ Die Teilnahme ist kostenfrei \nIn der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 fand in nationalsozialistischem Deutschland die sogenannte Reichspogromnacht statt – ein gewalttätiger\, staatlich organisierter Angriff auf jüdische Menschen\, Geschäfte und Einrichtungen. Diese Nacht markierte einen Wendepunkt: Von Ausgrenzung hin zur systematischen Verfolgung und Ermordung von Jüd:innen im Holocaust. \nZum Gedenken daran veranstaltet Quarteera Sachsen eine gemeinsame Aktion zum Reinigen von Stolpersteinen sowie einen queeren Stadtrundgang durch die Altstadt. Anhand der Geschichten von Menschen\, die unter dem NS-Regime verfolgt\, ermordet oder zur Flucht gezwungen wurden\, wollen wir an diese Menschen erinnern und ein Zeichen gegen das Vergessen setzen. \nGefördert durch das House of Resources Dresden+ \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/stolpersteine-aktion-und-queerer-historischer-rundgang-durch-altstadt-dresden/
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SUMMARY:Stolperstein-Gedenkweg | Meißen
DESCRIPTION:🕯️ Erinnerung wachhalten – 87 Jahre Reichspogromnacht 🕯️ \nAm 9. November jährt sich die Reichspogromnacht von 1938 zum 87. Mal. \nIn dieser Nacht wurden überall in Deutschland Synagogen in Brand gesetzt\, jüdische Geschäfte zerstört\, Menschen misshandelt\, verschleppt und getötet. Sie markiert den Übergang von der Diskriminierung zur systematischen Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch das NS-Regime. \nAuch in Meißen gedenken wir der Opfer – mit mehreren Veranstaltungen\, zu denen wir herzlich einladen: \n📖 07.11.2025 – 19:00 Uhr – Domherrenhaus Meißen \nAutorenlesung mit Matthias Brandis:\n„Meines Großvaters Geige – Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ \nMatthias Brandis erzählt die Lebensgeschichte zweier Hamburger jüdischer Familien über 200 Jahre. Yoel Wolf (später Immanuel Wohlwill) wurde als Kind in der progressiven Jacobson-Schule in Seesen liberal erzogen – eine Grundhaltung\, die er auch an seine eigenen fünf Kinder weitergab und die sich in den nächsten Generationen fortsetzte. Dies führte zu einer Akkulturation aller Familienmitglieder mit den unterschiedlichsten Berufen und Positionen in Pädagogik\, Wissenschaft\, Wirtschaft und Kultur. Ab 1933 wurden die Familienstrukturen auseinandergerissen\, der Großteil flüchtete in verschiedene Länder auf der ganzen Welt. Wenigen gelang es\, in Deutschland zu überleben. Fünf Mitglieder wurden ins KZ Theresienstadt deportiert. Nur eine überlebte dieses Lager und verstarb 1948 an den Folgen der Lagerhaft. \n🚶‍♀️ 09.11.2025 – 15:00 Uhr – Stolperstein-Gedenkweg \nTreffpunkt: Marktplatz Meißen\, vor dem Rathaus \nZu Erinnerung an die Verfolgung\, Vertreibung und Vernichtung jüdischer Meißner Bürgerinnen und Bürger ab dem 9.11.1939 laden wir als Bürgerinitiative Stolpersteine Meissen e.V. zusammen mit dem Bunten Meißen – Bündnis Zivilcourage e. V. wieder zum Stolperstein – Gedenkweg ein. Wir treffen uns am 9.11.2025 um 15.00 Uhr auf dem Meißener Markt vor dem Rathaus und gehen dann – entlang der Stationen der verlegten Stolpersteine. Dabei sind Erinnerungen aufgrund der uns vorliegenden biographischen Zeugnisse unserer ehemaligen Mitbürger zu hören. Der Stolperstein -Weg führt uns zuerst in die Elbstraße und danach- je nach Wetterlage – noch weiter in die Gerbergasse und die Görnischer Gasse. \n🎶 09.11.2025 – 17:00 Uhr – Frauenkirche Meißen \nKonzert von Aufwind mit jiddischem Klesmer\, veranstaltet von der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Afra. \nJiddische Lieder und Klesmermusik laden zum Innehalten und Erinnern ein. \nKarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nWeitere Informationen (Instagram)
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/stolperstein-gedenkweg-meissen/
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SUMMARY:Konzert von Aufwind mit jiddischem Klesmer | Meißen
DESCRIPTION:🕯️ Erinnerung wachhalten – 87 Jahre Reichspogromnacht 🕯️ \nAm 9. November jährt sich die Reichspogromnacht von 1938 zum 87. Mal. \nIn dieser Nacht wurden überall in Deutschland Synagogen in Brand gesetzt\, jüdische Geschäfte zerstört\, Menschen misshandelt\, verschleppt und getötet. Sie markiert den Übergang von der Diskriminierung zur systematischen Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch das NS-Regime. \nAuch in Meißen gedenken wir der Opfer – mit mehreren Veranstaltungen\, zu denen wir herzlich einladen: \n📖 07.11.2025 – 19:00 Uhr – Domherrenhaus Meißen \nAutorenlesung mit Matthias Brandis:\n„Meines Großvaters Geige – Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ \nMatthias Brandis erzählt die Lebensgeschichte zweier Hamburger jüdischer Familien über 200 Jahre. Yoel Wolf (später Immanuel Wohlwill) wurde als Kind in der progressiven Jacobson-Schule in Seesen liberal erzogen – eine Grundhaltung\, die er auch an seine eigenen fünf Kinder weitergab und die sich in den nächsten Generationen fortsetzte. Dies führte zu einer Akkulturation aller Familienmitglieder mit den unterschiedlichsten Berufen und Positionen in Pädagogik\, Wissenschaft\, Wirtschaft und Kultur. Ab 1933 wurden die Familienstrukturen auseinandergerissen\, der Großteil flüchtete in verschiedene Länder auf der ganzen Welt. Wenigen gelang es\, in Deutschland zu überleben. Fünf Mitglieder wurden ins KZ Theresienstadt deportiert. Nur eine überlebte dieses Lager und verstarb 1948 an den Folgen der Lagerhaft. \n🚶‍♀️ 09.11.2025 – 15:00 Uhr – Stolperstein-Gedenkweg \nTreffpunkt: Marktplatz Meißen\, vor dem Rathaus \nZu Erinnerung an die Verfolgung\, Vertreibung und Vernichtung jüdischer Meißner Bürgerinnen und Bürger ab dem 9.11.1939 laden wir als Bürgerinitiative Stolpersteine Meissen e.V. zusammen mit dem Bunten Meißen – Bündnis Zivilcourage e. V. wieder zum Stolperstein – Gedenkweg ein. Wir treffen uns am 9.11.2025 um 15.00 Uhr auf dem Meißener Markt vor dem Rathaus und gehen dann – entlang der Stationen der verlegten Stolpersteine. Dabei sind Erinnerungen aufgrund der uns vorliegenden biographischen Zeugnisse unserer ehemaligen Mitbürger zu hören. Der Stolperstein -Weg führt uns zuerst in die Elbstraße und danach- je nach Wetterlage – noch weiter in die Gerbergasse und die Görnischer Gasse. \n🎶 09.11.2025 – 17:00 Uhr – Frauenkirche Meißen \nKonzert von Aufwind mit jiddischem Klesmer\, veranstaltet von der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Afra. \nJiddische Lieder und Klesmermusik laden zum Innehalten und Erinnern ein. \nKarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:#StabilBleiben – Der Wirkungssprint 2025 | Dresden
DESCRIPTION:Ihr habt eine drängende interne Herausforderung in eurer Organisation\, die im Alltag immer liegen bleibt\, aber der ihr euch stellen wollt? Und ihr seid bereit\, euch am 11. und 12. November im Team dafür zwei Tage Zeit zu nehmen? Dann kommt zum Wirkungssprint von openTransfer Zusammenhalt in Dresden! \nBeim Wirkungssprint geben wir euch – und bis zu acht weiteren Organisationen – die Möglichkeit\, euch in individuellen Coachings auf das nächste Level in der Organisationsentwicklung zu bringen. \nWollt ihr euer Geschäftsmodell\, euer Personalwesen oder andere Strukturen in eurer Organisation weiterentwickeln? Wollt ihr präventive Schutzkonzepte erarbeiten und dafür Prozesse im Team etablieren\, z.B. für die Sicherheit von Teilnehmenden auf euren Veranstaltungen oder die psychische Gesundheit eurer Mitarbeitenden? Ist euer Team gewachsen oder geschrumpft und ihr wollt an eurem veränderten Rollenverständnis sowie damit verknüpften internen Kommunikationsprozessen arbeiten? Braucht eure Außenkommunikation ein Update und ihr wollt das Konzept dafür erarbeiten? Oder gibt es noch eine andere Herausforderung\, an der ihr gerade knabbert und die ihr bei unserem Wirkungssprint bearbeiten wollt? \nBewerbt euch mit eurer Herausforderung und lasst euch bei deren Lösung professionell unterstützen. \nWartet nicht zu lang mit eurer Bewerbung. Erste teilnehmende Organisationen wählen wir laufend schon vor Anmeldeschluss aus\, wenn es sich um eine besonders greifbare und zum Format passende Herausforderung handelt. Ende September ist dann endgültig Bewerbungsschluss. \nDie Teilnahme ist kostenlos und richtet sich an Initiativen\, Vereine und Organisationen aus Ostdeutschland\, die stabil bleiben oder werden wollen. \n\nHier geht’s zum Bewerbungsformular\n\n\n\n\nDie Reise findet im Rahmen des Programms openTransfer Zusammenhalt statt. openTransfer Zusammenhalt ist ein Programm der gemeinnützigen Stiftung Bürgermut und wird gefördert durch die Stiftung Mercator. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag 3: Klimaschutz und die extreme Rechte | Leipzig
DESCRIPTION:Wie die extreme Rechte Klima- und Umweltthemen instrumentalisiert – und was das für demokratisches Engagement bedeutet\n11. November 25 | 10:00 – 16:15 Uhr\nLeipzig\, Villa Ida\, Poetenweg 28\nWeitere Informationen zu Ort und Zugänglichkeit finden sie unten \nTeilnahme kostenfrei dank Förderung durch die Stiftung Mercator. \nAnmeldung an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (228 KB) \nDie Klimakrise ist eine der größten globalen Herausforderungen. Sie erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Doch Klimaschutz bietet auch eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nGemeinsam erörtern wir im Rahmen von 3 Fachtagen\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. \nBeim Fachtag 3 fokussieren wir uns darauf\, wie die extreme Rechte die Debatten um die Klimakrise und um Klimaschutzmaßnahmen instrumentalisiert.\nEs werden Forschende und Engagierte aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen wird es vertiefende Workshops sowie Raum und Zeit für Austausch und Vernetzung geben. \nDer Klimawandel fordert die Demokratie heraus – nicht nur durch seine Folgen\, sondern auch durch die Art und Weise\, wie über ihn gestritten wird. Extrem rechte und populistische Akteur*innen leugnen die Klimakrise\, verharmlosen sie oder versuchen\, sie für ihre Zwecke umzudeuten. Sie setzen auf Verschwörungserzählungen\, stellen Klimaschutz als Bedrohung von Freiheit\, Wohlstand oder „nationaler Identität“ dar oder vereinnahmen Naturschutzthemen für völkische Ideologien. So werden demokratiefeindliche Erzählungen befeuert und Ängste geschürt. \nFolgende Fragen stehen im Mittelpunkt: \n\nWelche Strategien nutzen extrem rechte und andere politische Akteur*innen\, um Umwelt- und Klimathemen zu besetzen?\nWelche ideologischen Verbindungen gibt es zwischen Klimawandelleugnung\, Rechtspopulismus und Ökofaschismus?\nWie können wir demokratie- und diskriminierungssensible Ansätze im Klima- und Umweltschutz stärken?\nWelche Unterstützung brauchen zivilgesellschaftliche Akteur*innen\, um sich abzugrenzen und handlungsfähig zu bleiben?\n\nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Film: „Blut muss fließen“ – Undercover unter Nazis | Wurzen
DESCRIPTION:Der Sänger grölt Gewaltparolen\, die Neonazis toben\, die Arme hoch zum Hitlergruß: der Film über Thomas Kuban und seine Undercover-Drehs präsentiert erschreckende Einblicke in die europaweite Neonazi-Konzertszene. \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Die Zukunft der digitalen Welt ist politisch gestaltbar: Von Big Tech zur digitalen Souveränität | Dresden
DESCRIPTION:Internet\, digitale Öffentlichkeit und das Funktionieren von fast allen Institutionen sind wesentlich geprägt und enorm abhängig von wenigen großen Technologieunternehmen. Die sogenannten Big Tech haben erhebliche wirtschaftliche\, technologische\, mediale und auch politische Macht. Die Unternehmen\, meist im Silicon Valley ansässig\, kontrollieren große Datenmengen\, und ohne deren Dienste funktioniert in Europa und Deutschland kaum eine Infrastruktur und kaum eine Einrichtung. Hinzu kommen enge personelle Verflechtungen mit einer Regierung in den USA\, die zunehmend den Pfad der Demokratie verlassen hat. Die Abhängigkeiten werden durch die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz weiter gesteigert. \nDie führenden Tech-Eliten verfolgen dabei nicht allein wirtschaftliche sondern auch politische Ziele\, die zu Teilen nicht mit den Ideen von Menschenrechten\, Aufklärung und Demokratie vereinbar sind. Daher ist es wichtig\, sich auch mit deren Vorstellungen einer zukünftigen Welt auseinanderzusetzen. Denn grundsätzlich ist die Zukunft der digitalen Gesellschaft ein politisches Projekt und daher stellen wir uns folgenden Fragen: \nWie kann die Zukunft der digitalen Welt gestaltet werden\, damit sie demokratischen Idealen entspricht? Welche Visionen von digitaler Souveränität sind möglich und nötig\, um alternative Zukunftsperspektiven jenseits der Dominanz der Big Tech-Konzerne zu entwickeln? Welche technologischen Alternativen gibt es und wo liegen die Grenzen eines Umstiegs? Wie schützen wir als Gesellschaft unsere Daten und damit die Demokratie? Und wie steht es um die dafür nötige digitale Infrastruktur? \nWir laden Sie ein\, gemeinsam diese Fragen zu erörtern\, die politischen Dimensionen der digitalen Transformation zu verstehen und Strategien für eine digitale Zukunft zu entwickeln\, die demokratisch\, sozial und selbstbestimmt ist. \nEingeladen sind alle Menschen\, die privat oder in ihrer Arbeit in Zivilgesellschaft\, Forschung\, Verwaltung\, Journalismus oder Wirtschaft über die eigene Nutzung digitaler Anbieter nachdenken wollen.\nDie Tagung richtet sich insbesondere auch an Bildungsexpert*innen. Ihnen wollen wir fundiertes Wissen über technische Zusammenhänge\, Hintergründe und gesellschaftliche Auswirkungen vermitteln\, das sie für ihre Bildungsarbeit brauchen. \nBitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten Sie nach Anmeldung doch verhindert sein\, schreiben Sie uns bitte Ihre Abmeldung per Mail\, so dass bei hoher Nachfrage\, andere Teilnehmende nachrutschen können. \nBei Fragen wenden Sie sich bitte per mail an Kirsten Limbecker\, die als freie Referentin die Tagung für Inhalt und Organisation verantwortlich ist: kirsten.limbecker@posteo.de. \nProgramm\nunter Vorbehalt von Änderungen. Die konkreten Referent*innen und Titel werden noch bekannt gegeben \n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung und Einstieg\n\n\n10:00 Uhr\nKeynote 1: Gegenwärtige Abhängigkeiten von Big Tech-Unternehmen\n\n\n10:35 Uhr\nKaffeepause\n\n\n11:00 Uhr\nKeynote 2: Zukunftsvorstellungen und Ideologie der führenden Tech-Eliten\n\n\n11:40 Uhr\nGruppenarbeit: Utopie gemeinsam denken\n\n\n12:10 Uhr\nBest Practice: Schleswig-Holstein stellt auf Open Source um\n\n\n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n\n13:30 Uhr\nWahl-Sessions:\na) digitale Gegenwelt und Alternativen zu Big Tech\nb) Datenschutz ist Demokratieschutz\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause\n\n\n15:30 Uhr\nTeilen der Erkenntnisse aus den Sessions\n\n\n15:45 Uhr\nBest Practice: Mastodon-Server aus Dresden\n\n\n16:00 Uhr\nPodiumsdiskussion: aktuelle Digitalpolitik und digitale Souveränität\n\n\n17:00 Uhr\nEnde der Tagung\n\n\n\nOrt\nDresden\, SLpB: Sächsische Landeszentrale für politische Bildun\nSchützenhofstraße 36\n01129 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag für Pädagog*innen zum Leitfaden „Stoppt Antisemitismus“| Bischofswerda
DESCRIPTION:Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen lädt herzlich ein zum Fachtag für Pädagog*innen (und interessierte Multiplikator*innen) zur Veröffentlichung des Leitfadens „Stoppt Antisemitismus“ am 12. November 2025 im Regenbogen e.V. Bischofswerda! \n\nIn den vergangenen drei Jahren hat sich das Bündnis intensiv der Erarbeitung und Erprobung von Workshops gegen verschiedene Erscheinungsformen von Antisemitismus für Jugendliche und junge Erwachsene gewidmet. Das Ergebnis der Arbeit liegt nun in Form eines Leitfadens vor\, der sich im Besonderen an Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit richtet\, aber auch an alle anderen interessierten Multiplikator*innen. \nDiese Zeit war geprägt von tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen – nicht zuletzt durch den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023\, der das größte Massaker an Jüdinnen*Juden seit der Schoah darstellt. Seither gab es Höchststände antisemitischer Vorfälle weltweit – auch in Sachsen. Dabei ist nicht nur die Häufigkeit gestiegen\, sondern die Erscheinungsformen sind auch vielfältiger\, diffuser und damit schwerer erkennbar geworden. Betroffene von Antisemitismus bleiben in der Debatte allzu oft unsichtbar. \nOrientierung und Handlungssicherheit sind jetzt von größter Bedeutung. Mit der Präsentation unseres Leitfadens wollen wir praktische Wege im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus aufzeigen. Dafür nutzen wir aktuelle\, regionale Fallbeispiele und richten einen besonderen Fokus auf Betroffenenperspektiven und konkrete Handlungsoptionen. Darüber hinaus wollen wir weitere Bereiche der kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus in den Blick nehmen – unter anderem mit der Vorstellung des Projekts „ReflAct“\, das Vereine im Umgang mit Antisemitismus in ihren Strukturen unterstützt. \nWas erwartet Euch?\n\nEinblicke in aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus und deren Ausmaß in Sachsen\nInteraktive Vorstellung der vier Workshops aus unserem Leitfaden:\n\n\nWas ist Antisemitismus? Ein Einführungsworkshop (NDC Sachsen)\n„Es muss doch mal Schluss sein!“ Ein Workshop über Schuldabwehr-Antisemitismus (HATiKVA und Hillersche Villa)\nWas hat Israel mit Antisemitismus zu tun? Ein Workshop über israelbezogenen Antisemitismus (RAA Sachsen)\nDie Welt – Ein düsterer Ort voller Verschwörungen? Ein Workshop über Verschwörungserzählungen und Antisemitismus (Amadeu Antonio Stiftung)\n\n\nDiskussion weiterer Handlungsmöglichkeiten gegen Antisemitismus\n\nAlles Wichtige auf einen Blick\nWann? Mittwoch\, 12. November 2025 von 10 bis 16 Uhr \nWo? Regenbogen e.V.\, Belmsdorfer Straße 28\, 01877 Bischofswerda \nDer Eintritt ist frei! \nDie Anmeldung ist ab sofort hier möglich: t1p.de/stopas \nDas vollständige Programm des Fachtages veröffentlichen wir in Kürze. \nWir freuen uns auf Eure Teilnahme! \nEine Veranstaltung vom Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen in Kooperation mit ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus\, ein Projekt des Kulturbüro Dresden e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \n\n\nAusschlussklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Was bleibt vom Sommer 2018? (Ersatztermin) – Fishbowl zu Perspektiven der Zivilgesellschaft auf die rassistische Mobilisierung 2018 | Chemnitz
DESCRIPTION:Im August/September 2018 kam es in Chemnitz nach einem Tötungsdelikt zu massiven Protesten und rassistischen Ausschreitungen rechter und rechtspopulistischer Gruppierungen. Menschen mit vermeintlichem Migrationshintergrund wurden körperlich angegriffen\, rassistisch beleidigt und durch die Straßen gejagt. Die Stadt geriet über Nacht in den Fokus der (inter-)nationalen Medienaufmerksamkeit. Zu den von rechten Akteur:innen organisierten Aufmärsche reisten bis zu 6.000 Teilnehmer:innen aus Chemnitz\, der Umgebung sowie dem gesamten Bundesgebiet an. Sie markierten einen öffentlichen Schulterschluss zwischen AfD und Neonazis.  \nDieses in der jüngsten Geschichte der Stadt einschneidende Ereignis möchten wir mit dem offenen Diskussionsformat „Fishbowl“ kritisch beleuchten. Wir diskutieren die Ursachen\, den Umgang der Stadt mit dem Geschehen sowie die Rolle von Polizei und Medien. Im Austausch mit dem Publikum wollen wir Erfahrungen und Auswirkungen sammeln\, aber auch zivilgesellschaftliche Reaktionen in den Blick nehmen. Mit Bezug auf die Kulturhauptstadt Europas 2025 wird gefragt: Was hat sich in Chemnitz seitdem getan?  \nIn einer Fishbowl geben die Expert:innen mit ihrem Fachwissen den inhaltlichen Rahmen vor\, während die Moderation interessierte Teilnehmende ermutigt\, sich mit ihren unterschiedlichen Stimmen zu beteiligen und somit den Diskurs stetig fortzuführen.  \nGäste: \nJulia Voigt engagiert bei #wirsindmehr\, einer Initiative gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft\, welche auf die Gewaltmobilisierungen mit einem vielbeachteten\, öffentlichen Konzert reagierten \nProf. Dr. Frank Asbrock TU Chemnitz\, Sozialpsychologe\, forscht zu Vorurteilen und Diskriminierung und hat in seiner Studie „Die Situation in Chemnitz – Stimmungen nach dem August 2018” untersucht\, wie sich die Ereignisse im Spätsommer 2018 auf das Gefühl von Sicherheit\, Bedrohung und das Kontaktverhalten der Chemnitzer:innen ausgewirkt haben \nDr. Kati Lang Rechtsanwältin\, vertritt und unterstützt Betroffene rechter und diskriminierender Gewalt\, speziell die Betroffenen der rassistischen Mobilisierungen von damals  \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung 
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