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SUMMARY:Zeit zum Denken über Demokratie. Seyla Benhabib Philosophisches Reiseseminar | Mittelherwigsdorf
DESCRIPTION:Ist Demokratie zu einer Beschwörungsformel geworden? Wer heute von Demokratie spricht\, meint damit nicht immer das Gleiche  und nicht alle\, die sich auf sie berufen\, meinen es gut mit ihr. Darum\, was der Begriff der Volksherrschaft eigentlich bedeute\, wird schon lange gestritten – theoretisch und politisch. In der globalisierten Welt der Moderne steht die Demokratie noch vor weiteren Fragen: Wer gehört zu dem Volk\, das sich selbst regieren soll? Auch die Minderheiten der „Anderen“\, die sich von der Mehrheit in einem Land unterscheiden? Auch die „Fremden“\, die durch erzwungene oder freiwillige Migration an neue Orte gelangt sind? Kann Demokratie nur in den Grenzen des Nationalstaats funktionieren oder ist der Nationalstaat zum Hindernis einer künftigen Weltrepublik geworden? In unserem Seminar wollen wir Fragen wie diese anhand von ausgewählten Texten der Philosophin Seyla Benhabib diskutieren. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einflussreiche Theorien zu Demokratie\, transnationaler Gerechtigkeit und dem Spannungsverhältnis zwischen individuellen Rechten und kollektiven Identitäten entwickelt. Auch die brennenden aktuellen Debatten um Migration\, kosmopolitische Solidarität und den Erhalt einer lebendigen Demokratie werden wir aufgreifen. Im Mittelpunkt stehen dabei gemeinsame Diskussionen\, bei der wir gespannt sind auf die Überlegungen und Perspektiven\, die ihr in das Seminar mit einbringt. Unser Seminar findet wieder in der wunderschönen und geschichtsträchtigen Landschaft der Oberlausitz statt. Wir verbringen die Zeit zusammen in der Kulturfabrik Meda in Mittelherwigsdorf mitten im Zittauer Gebirge. Die ehemalige Nudelfabrik ist in den letzten 25 Jahren dank eines engagierten Vereins zu einem Ort voller Leben\, Kunst\, Kultur und Begegnung geworden\, der Ruhe und Raum für Ideen bietet. Dazu gehören neben einem Atelier\, einem Kinosaal und einer Kneipe auch die individuell gestalteten Zimmer\, in denen wir untergebracht sind. (Die Unterbringung in Einzelzimmern ist gegen Aufpreis möglich\, bitte bei Anmeldung angeben.) Die philosophische Lektüre und Diskussion unseres Seminars werden durch ein Kulturprogramm ergänzt und es gibt die Gelegenheit zu Spaziergängen in der reizvollen Umgebung. Ort/Unterkunft Kulturfabrik Meda. Mittelherwigsdorf. Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben. Gebühr 140 Euro / ermäßigt 90 Euro inkl. Übernachung\, Verpflegung Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei Team Dr. Michael Bittner & Denise Ackermann \nTermine:\n– 14.11.2025\, 16:00 – 22:00 Uhr\n– 15.11.2025\, 09:00 – 22:00 Uhr\n– 16.11.2025\, 09:00 – 16:00 Uhr \nKursleitung: Dr. Michael Bittner \nKosten: 140\,00 Euro / 90\,00 Euro\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zwei Generationen – ein Gedächtnis: Sinti und Roma zwischen Holocaust und Gegenwart// Filme und Gespräch | Wurzen
DESCRIPTION:Der Abend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mehr Frauen in der Kommunalpolitik | Leipzig
DESCRIPTION:Ein Tag voller Inspiration und Praxis für Frauen\, die politisch aktiv werden wollen. Gemeinsam erkunden wir\, wie politisches Engagement gelingt\, wie du deine Präsenz stärkst und deine Botschaft klar vermittelst. Auch Männer sind eingeladen\, sich für mehr Frauen in der Politik starkzumachen. Im lebendigen Austausch mit erfahrenen Stadträtinnen diskutieren wir\, welche Veränderungen nötig sind\, damit politisches Engagement für Frauen leichter wird. Der Tag bietet Raum für Vernetzung\, Austausch und neue Impulse – ein kraftvoller Schritt in Richtung Gleichberechtigung und Mitgestaltung. \nWo? Stadtteilhaus Leipzig Ost\, Wurzner Straße 70\, 04315 Leipzig\nWann? 15. November 2025\, 10:00 – 17:00 Uhr \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Journalistischer Umgang mit der AfD | Leipzig
DESCRIPTION:Der Aufstieg der AfD ist auch ein Ergebnis ihrer medialen Präsenz. Wir laden zu einem Workshop ein\, der beim Umgang mit ihren Narrativen und der Entwicklung redaktioneller Strategien unterstützen soll. \n\nReferenten sind Maria Timtschenko und Johannes Giesler\, Autoren des Newsletters „Wie Rechte reden“. Aus „gegebenem Anlass“ haben sie einen Workshop zum journalistischen Umgang mit der rechtsextremen AfD entwickelt. \nAus der Beschreibung: „In unserem Workshop blicken wir kritisch auf journalistische Routinen\, die unbeabsichtigt zum Verstärker extremistischer Narrative werden. Wir starten mit einem kurzen Impuls zu den Kommunikationsstrategien der AfD\, analysieren in Kleingruppen reale Szenarien aus dem journalistischen Alltag (Themensetzung\, Interviewführung\, Überschriften\, Auswahl von Protagonist:innen und Bildern) und entwickeln gemeinsam konkrete Handlungsstrategien sowie Leitfragen für Redaktionskonferenzen. Außerdem zeigen wir auf\, wie sich Angriffe auf die Pressefreiheit transparent machen lassen.“ \nDer Präsenz-Workshop findet am Sonnabend\, dem 15. November von 10 bis 14 Uhr in Leipzig statt.\nDas Seminar kostet für Mitglieder des DJV 50 Euro\, für Nichtmitglieder 150 Euro.\nZur Anmeldung reicht eine Mail: service@djv-sachsen.de. \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: FORUMvoran – Stärkung\, Vernetzung und Resilienz im ländlichen Raum | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.11.2025 | \nDemokratiearbeit im ländlichen Raum braucht mehr als gute Absichten – es braucht Haltung\, Wissen und Verbündete. \nFORUMvoran bietet eine Plattform für all jene\, die sich in Sachsen für eine demokratische und inklusive Gesellschaft engagieren. Hier kommen Initiativen und Vereine zusammen\, um sich auszutauschen\, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bestärken. Die Fachimpulse liefern wichtiges Handwerkszeug und Ideen für eigene Aktionen. \nOrt\nDie Veranstaltung findet im Steinhaus Bautzen\, Steinstraße 37 in 02625 Bautzen statt. \nProgramm\nAblauf \n\n\n\n\n\n10:00 Uhr\n\n\nAnkommen\n\n\n10:15 Uhr –11:00 Uhr\n\n\nEröffnung\, Programmvorstellung\n\n\n11:00 Uhr –12:15 Uhr\n\n\nThematische Einführung und Vernetzung\n\n\n12:15 Uhr –13:30 Uhr \n\n\nMittag\n\n\n13:30 Uhr –15:00 Uhr \n\n\nWorkshops Teil I\n\n\n15:00 Uhr – 15:30 Uhr \n\n\nPause\n\n\n15:30 Uhr – 17:00 Uhr\n\n\nWorkshops Teil II\n\n\n17:00 Uhr – 17:30 Uhr\n\n\nResumee vom Tag: Highlights aus dem Themenräumen\n\n\n17:30 Uhr – 22:00 Uhr\n\n\nAbendprogramm mit Abendessen\n\n\n\n\n\nWorkshops Teil I\n\n\nThemenraum 1\nStrategien gegen juristische Angriffe von Rechts (Neutralitätsgebot und Co.) \nRechtsextreme Akteure versuchen zunehmend mit juristischen Mitteln\, zivilgesellschaftlich Engagierte einzuschüchtern. Besonders beliebt ist das sogenannte Neutralitätsgebot und der Vorwurf vermeintlich mangelnder Neutralität gemeinnütziger Vereine. Der Workshop soll klären\, was das Gebot tatsächlich bedeutet und wie die Betroffenen sich sicher behaupten.\nReferentin: Hannah Vos\, Rechtsanwältin\, FragDenStaat (Gegenrechtsschutz) \nThemenraum 2\nResilienz & Empowerment\nNeben einem kurzen Blick darauf\, was Resilienz bedeutet\, wollen wir gemeinsam besprechen\, wo unsere Resilienz im Alltag gefordert ist. Weiter wollen wir gemeinsam sammeln\, wie wir sowohl Individuell wie auch kollektiv Resilienz bewahren können.\nReferent*in: Tariq Mian\, Bildungsreferent*in im Kulturbüro Sachsen e.V. \nThemenraum 3\nVersammlungsrecht \nDer Themenraum bietet die Möglichkeit\, sich über rechtliche Grundlagen und praktische Aspekte auszutauschen. Themen wie die Organisation von Versammlungen\, Rechte und Pflichten der Teilnehmenden sowie ein Vergleich mit Erfahrungen aus der Praxis werden behandelt.\nReferent*in: Christian Schäfer\, Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\n\nWorkshops Teil II\n\n\nThemenraum 4\nCharmant provokant durchs Hinterland – Kreative Aktionen aus Ostsachsen \nAls Miss Trauen zusammen mit General Verdacht Extremis-Mus verteilen. Mit der Karawane der Vernunft die B96 für die Demokratie zurückerobern.  Mit einer schaurig-amüsanten Persiflage der Montagsproteste den Spaß zurück auf Görlitz´ Straßen bringen. Im Themenraum werden Einblicke in die kreativsten Formate der letzten Jahre gegeben und Rezepte gegen Frust und Resignation verteilt.\nReferent*in: Dorothea Schneider\, (Vorständin des Zusammen kunterbunt e.V./ Aktivistin) \nThemenraum 5\nKreative Aktionen aus Bautzen – Happy Monday \nMontag wieder zu einem Tag machen\, auf den sich Bautzner*innen freuen können. Mit dieser Vision sind 2024 Bautzner Engagierte angetreten. Mitstreiter*innen der Initiative berichten davon\, wie es ihnen gelungen ist\, in öffentlichen Raum ein anderes Bild entstehen zu lassen.\nReferent*in: Happy Monday \nThemenraum 6\nDer Blick über den Tellerand – kreative Eindrücke von überregional \nRadikal rebellisch\, radikal demokratisch – Seit 2019 motivieren die Radikalen Töchter in ihren Workshops dazu\, kreative und wirkungsvolle Wege der politischen Beteiligung zu entdecken. Sie kombinieren dabei Aktion\, Kunst und Politik\, um den Anstoß zu geben und zu demonstrieren\, wie leicht es sein kann\, aktiv zu werden. „Raus aus der Ohnmacht – Rein in die Aktionskunst“\nReferent*in:  Isabel Gahren/Maria „Ave“ Fischer\, Radikale Töchter \n\n\nWeitere Informationen\nFür Versorgung mit vegan/ vegetarischem Essen und Getränken ist gesorgt.\nAnmeldung bis 01.11.2025 an: forumvoran[aet]kulturbuero-sachsen.de \nEs besteht die Möglichkeit für eine kostenfreie Kinderbetreuung. Bitte teilt uns mit\, ob ihr von dem Angebot Gebrauch machen möchtet. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. FORUMvoran wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Trans* in der DDR. Ein Einblick durch Oral History  | Dresden
DESCRIPTION:Транс* в ГДР. Взгляд через призму «устной истории» \n🗓 15 ноября\, 17:00\n📍 Kosmotique e.V.\, Martin-Luther-Straße 13\, Dresden\n🗣 Язык: немецкий\n➡️ Вход свободный \nКак могли выглядеть реальность и жизненный путь транс* людей в ГДР? Как транс* люди объединялись и самоорганизовывались? \nЛекция основана на 3 интервью людей\, рассказывающие о взрослении в ГДР и жизни как транс* персон. Впечатления дополняются информацией о медицинских и правовых нормах\, установленных государством\, а также о квир-сетях и самоорганизации. Таким образом\, лекция дает представление о малодокументированных историях транс* людей в ГДР. \nБоб Зибер изучал культурологию в Лейпцигском университете и интересуется гендерными/квир-исследованиями и историей культуры. Доклад основан на бакалаврской работе «Транс* в ГДР в 1980-х годах и в период перемен». \nПри финансовой поддержке House of Resources Dresden+ \nTrans* in der DDR. Ein Einblick durch Oral History \n🗓 15. November\, 17:00\n📍 Kosmotique e.V.\, Martin-Luther-Straße 13\, Dresden\n🗣 Deutsch\n➡️ Die Teilnahme ist kostenfrei \nWie können Lebensrealitäten und Lebenswege von trans* Personen in der DDR ausgesehen haben? Wie haben sich trans* Personen vernetzt und selbstorganisiert? \nIm Mittelpunkt des Vortrags stehen drei Oral-History-Interviews mit Zeitzeug*innen\, die einen persönlichen Einblick in ihr Aufwachsen in der DDR und ihr Leben als trans* Personen geben. Ergänzt werden die Eindrücke durch Informationen zu den medizinischen und rechtlichen Regelungen von staatlicher Seite\, sowie queeren Vernetzungen und Selbstorganisierungen. Damit gibt der Vortrag einen breiten Einblick in die kaum dokumentierten Geschichten von trans* Personen in der DDR. \nBob Sieber hat Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig studiert und interessiert sich für Gender/Queer Studies und Kulturgeschichte. Der Vortrag basiert auf der Bachelorarbeit „Trans* in der DDR in den 1980er Jahren und der Wendezeit“. \nGefördert durch das House of Resources Dresden+ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Am Anfang war der Beutel – Time to Reconnect! Eine Lernreise für Engagierte aus der Lausitz |  Klein Jasedow
DESCRIPTION:Beginn am Sonntag um 11.00 mit gemeinsamer Anreise\, Ende am Mittwoch gegen 17.00 (Ankunft in Görlitz) \nIn ihrem Text „Am Anfang war der Beutel“ erörtert Ursula K. Le Guin sehr treffend\, die Leerstelle\, die unsere gesellschaftlichen Entwicklungen bis heute beschreibt: Der Fokus unserer Geschichte liegt auf dem Jäger\, nicht auf dem Sammler. Der Jäger steht für Wachstum\, technokratische Entwicklung. Der Sammler\, oder besser noch die Sammlerin\, steht für die kulturellen Werte. Uns erinnert das an den Strukturwandel: Er hat viele Hoffnungen gesät in den sozial-ökologischen Wandel. Die Lausitz als utopische\, zukunftsweisende Region lag kurz ganz nah. Viele Wünsche sind jedoch nicht in Erfüllung gegangen\, oder anders: Es scheint\, die Jäger haben sich durchgesetzt. \nIn einer Zeit in der Technokraten die Welt an sich reißen und Petrofetischisten sich gegenseitig feiern\, wollen wir den vermeintlichen Kollaps nutzen\, und gemeinsam mit euch nachdenken\, Kraft schöpfen und Hoffnung stiften. \nWir laden euch ein mit uns nach Klein Jasedow zu reisen. Dort sind wir in den Räumen von der Europäischen Akademie der Heilenden Künste und treffen Johannes Heimrath und weitere Menschen aus der Gemeinschaft. Er wird uns den Ort erklären\, über die Zeitschrift oya sprechen und das neue Projekt\, die Stiftung Enkeltauglich. Außerdem wollen wir die Ruhe vor Ort nutzen und uns selbst fragen\, wo wir grade stehen und wo wir hinwollen. Wie können wir uns selbst und lokale Gemeinschaften langfristig stärken? Dazu nutzen wir Ansätze der kürzlich verstorbenen Tiefenökologin Joanna Macy. Und: Wir sprechen über Science Fiction! Welche Geschichten könnten wir uns erzählen\, welche Zukünfte könnte es nach und trotz Kollaps geben und was hat das mit unserer Arbeit zu tun? Dazu steht uns Matthias Festerer\, der Übersetzer Ursula K. Le Guins\, zur Verfügung.\nBei einem Ausflug nach Greifwald beschäftigen wir uns ebenso mit der Zukunft: Seit kurzem gibt es Zukunftsrat. Nach drei Nächten reisen wir weiter und machen auf dem Rückweg Halt im Haus des Wandels in Steinhöfel bei Berlin. Dort lernen wir den Ort kennen\, treffen uns mit der Transformationsforscherin Andrea Vetter und sprechen zum Abschluss über konkrete Utopien für die Lausitz. \nOrt und Transport Abfahrt mit Kleinbussen ab der Lausitz nach Klein Jasedow Termin 16. bis 19.11.2025 Gebühr 120 Euro / ermäßigt 80 Euro inkl. Übernachtung\, Verpflegung; Der Teilnahmebeitrag trägt zu zwei Drittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Team Jan Hufenbach & Susanne Gärtner \nTermine:\n– 16.11.2025\, 11:00 – 21:00 Uhr\n– 17.11.2025\, 09:00 – 19:00 Uhr\n– 18.11.2025\, 09:00 – 19:00 Uhr\n– 19.11.2025\, 09:00 – 19:00 Uhr \nKursleitung: Susanne Gärtner / Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nKosten: 120\,00 Euro / 80\,00 Euro\nAltersgruppe: Erwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Modul 1 „Selbstbild und Außenbild“  der Workshopreihe: „Inklusion erzählen. Strategien für eine inklusive Öffentlichkeitsarbeit“| digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nSeminarziel\nDer Workshop sensibilisiert für bestehende Kommunikationsmuster und institutionelle Haltungen im Umgang mit Behinderung. Er bietet zugleich einen Einstieg in eine wertschätzende\, aber differenzierte Auseinandersetzung mit Fragen der Repräsentation. \n\nReflexion der eigenen Organisation: Welche Bilder\, Begriffe\, Kontexte entstehen in unserer Kommunikation über Menschen mit Behinderung – und welche nicht?\nAnalyse bestehender Materialien (Website\, Flyer\, Social Media): Welche Narrative und Repräsentationen von Behinderung sind sichtbar?\nWelche unbewussten Botschaften vermitteln wir – über Teilhabe\, Selbstbestimmung\, Normalitätsvorstellungen?\n\nMethoden\n\nInteraktiv – gemeinsame Erarbeitung statt Frontalinput\nKollaborativ – Austausch und Reflexion in Kleingruppen\nPraxisnah – Arbeit an konkreten Beispielen der Teilnehmenden (Bitte unbedingt beispielhafte Materialien Ihrer Einrichtung mitbringen oder – wenn möglich – vorab unter inklusion@soziokultur-sachsen.de einreichen.)\n\nLernergebnis\n\nKommunikationsmuster und unbewusste Botschaften erkennen\neigene Materialien kritisch analysieren\nerste Ansätze für eine inklusivere Sprache und Bildwelt entwickeln\n\nReferent\nSebastian Göschel macht PR für die Kultur- und Kreativwirtschaft mit Schwerpunkt Darstellende Künste und Performance. Er begleitet Festivals\, Initiativen und Künstler*innen als Projektmanager\, Autor und Berater und betreut im Kulturamt der Stadt Leipzig unter anderem das Stipendienprogramm. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das Erzählen und Analysieren von Geschichten. Als Theaterwissenschaftler verbindet er Praxis und Theorie\, besonders zu Fragen von Nachhaltigkeit\, Digitalisierung und Inklusion. Zudem ist er Mitglied des Runden Tisches der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nWorkshopreihe\n„Inklusion erzählen“ ist eine dreiteilige Workshopreihe für Kultureinrichtungen in Sachsen\, die sich mit Sprache\, Bildern und Strategien einer inklusiven Öffentlichkeitsarbeit auseinandersetzt. Gemeinsam werden Kommunikationsmuster reflektiert\, Zielgruppen besser verstanden und neue Formen respektvoller Repräsentation entwickelt. Ziel ist es\, eine glaubwürdige\, differenzierte und zugleich anschlussfähige Kommunikationspraxis zu etablieren. \nBesonders eingeladen sind ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung: \nEs können bis zu zehn Kultureinrichtungen (mit maximal jeweils zwei Mitarbeitenden) an dem jeweiligen Modul teilnehmen. Die Module der Workshopreihe bauen aufeinander auf\, ein späterer Einstieg ist dennoch möglich. \n\nModul 1 „Selbstbild und Außenbild“ (17.11.2025) richtet sind insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und der Leitungsebene der Kultureinrichtung\nModul 2 „Zielgruppen verstehen“ (15.12.2025) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und Programmgestalter*innen der Kultureinrichtung\nModul 3 „Strategie und Sprache“ (19.01.2026) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit der Kultureinrichtung\n\nZielgruppe\n\nDiese Veranstaltung richtet sich vor allem an Kultureinrichtungen aus Sachsen\, insbesondere an ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung (siehe Beschreibung der Workshopreihe)\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag (siehe unten „Teilnahmegebühr“)\n\nTeilnahmegebühr\n\nDie Teilnahme ist für sächsische Kulturakteur*innen kostenfrei\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag von 45\,00 EURO (Wir senden Ihnen nach der Veranstaltung eine Rechnung zu)\n\nTeilnahme\n\nDie Teilnehmer*innen-Zahl ist begrenzt\, da Mitarbeiter*innen aus maximal 10 Kultureinrichtungen teilnehmen können.\nFür die Teilnahmen an dieser Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.\nDie Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich über untenstehendes Anmeldeformular an (runterscrollen). Sie erhalten dann eine Bestätigung per E-Mail.\n\nDie Veranstaltung wird über die Plattform Zoom angeboten. Die Teilnahme erfordert kein eigenes Nutzerkonto. Alle Inhalte bleiben im Kreis der Teilnehmenden. Alle Teilnehmenden erhalten dazu im Voraus per E-Mail einen Zugangslink\, über den sie das digitale Werkstattgespräch besuchen können. Für die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet. \nEs erfolgt keine Aufzeichnung oder Speicherung durch den Anbieter. Sie sind gehalten ebenfalls keine Aufnahmen zu speichern und darauf zu achten\, dass die Privatsphäre anderer gewahrt bleibt. Bei Verstößen behalten wir uns vor\, Sie von der Veranstaltung auszuschließen oder die Teilnahme z. B. auf Audio zu beschränken. \nBitte achten Sie darauf\, dass Ihr vollständiger Name bei Zoom angezeigt wird. Das ermöglicht uns einen besseren Überblick. \nBarrierefreiheit der Veranstaltung\nWir bemühen uns\, unsere Veranstaltungen so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Die Plattform Zoom\, über welche die Veranstaltung laufen wird\, unterstützt die Verwendung von Screenreadern und die Steuerung über die Tastatur. Weitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs Bitte geben Sie uns bei Ihrer Anmeldung Bescheid\, welche weiteren Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit des Angebotes haben z.B. Gebärdensprachdolmetscher*innen. \nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nc/o Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: inklusion@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.\, wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Asylrecht To Go - Bleibeperspektiven für junge Geflüchtete stärken | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die als Geflüchtete nach Deutschland kommen\, stehen vor zahlreichen rechtlichen Herausforderungen. Es ist daher essenziell\, dass Fachkräfte in der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder über fundierte Kenntnisse im Asylrecht verfügen\, um diese Jugendlichen bestmöglich unterstützen und die Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven fördern zu können. In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zum Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie zum Ablauf des Asylverfahrens vermittelt. Eingegangen wird insbesondere auf die aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen wichtiger Entscheidungen. Im Fokus stehen dabei Momente\, die es für sozialarbeiterische Fachkräfte in der Begleitung junger Geflüchteter zu beachten gilt\, um möglichst alle Chancen des Asyl- und Aufenthaltsrechts nutzen und auf ein langfristiges Bleibeberecht hinwirken zu können. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSandra Münch \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Seminarreihe: Erinnerung sichtbar machen | Delitzsch
DESCRIPTION:Der Erich-Zeigner-Haus e.V. bietet im Herbst 2025 eine neue Seminarreihe im Landkreis Nordsachsen an. Unter dem Titel „Erinnerung sichtbar machen“ vermitteln wir\, wie Biografien von NS-Verfolgten recherchiert\, nacherzählt und durch Projekte wie Stolpersteinverlegungen im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden können. \nDie kompakte Weiterbildung richtet sich an Lehrkräfte\, Fachkräfte der Jugendarbeit\, Funktionsträger:innen und weitere Multiplikator:innen. Unsere praxiserprobte und von der Universität Bielefeld evaluierte Methodik befähigt die Teilnehmenden\, eigenständig erinnerungskulturelle Bildungsprojekte in ihrer Region zu entwickeln und durchzuführen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und umfasst drei aufeinander aufbauende Sitzungen à zwei Stunden. Vorkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. Alle Teilnehmenden\, die alle Sitzungen besuchen\, erhalten ein Zertifikat. \nDurchführungsorte und Termine (jeweils 17 bis 19 Uhr): \n\nOschatz | 15.\, 22. und 29. Oktober 2025 | ASB-Servicehaus Oschatz\nDommitzsch | 30. Oktober\, 6. und 13. November 2025 | Mehrgenerationenhaus Dommitzsch\nDelitzsch | 18.\, 25. November und 2. Dezember 2025 | Deutsches Genossenschaftsmuseum im Schulze-Delitzsch-Haus\n\nWir bitten um Anmeldung per E-Mail an workshops@erich-zeigner-haus-ev.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? (Modul 3: Als sachkundige Einwohner:in in Beiräten und Ausschüssen mitwirken) | digital
DESCRIPTION:Auch Personen\, die nicht in einem Gemeinderat sitzen\, haben Möglichkeiten\, sich kommunalpolitisch einzubringen. In der Seminarreihe stellen wir diese vor. Im dritten Modul geht es um die Mitwirkung in Beiräten und Ausschüssen und als sachkundige Einwohner:innen. Dabei werden folgende Fragen diskutiert: Wie können Einwohner:innen in den Ausschüssen und Beiräten der kommunalen Räte auch ohne Mandat mitarbeiten und mitentscheiden? Wie wird man „sachkundige Einwohner:in“? Was braucht es dafür und welche Vorteile entstehen dadurch auch für Ratsmitglieder und Fraktionen? \nReferent: Stefan Engel\, Stadtrat in Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Film und Gespräch: Zwei Generationen – ein Gedächtnis: Sinti und Roma zwischen Holocaust und Gegenwart | Zwenkau
DESCRIPTION:Der Filmabend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet. \n** „Dui Rroma“ (Regie: Iovanca Gaspar) zeigt einen tiefgehenden Dialog zwischen Hugo und dem Musiker Adrian Gaspar – ihre Begegnung wird zur Brücke zwischen Leid und Ausdruckskraft\, Erinnerung und Musik. \n** „Wesley schwimmt“ (Buch & Regie: Adrian Oeser) begleitet Hugos Urenkel Wesley\, der 14-jährig mit seiner Mutter eine Reise zur Gedenkstätte Auschwitz unternimmt. Ein mutiges Porträt von Spurensuche\, Erbe und jungem Engagement gegen Antiziganismus. \nIm Anschluss diskutieren wir mit: \nIovanca Gaspar – Regisseurin von Dui Rroma\nGjulner Sejdi – Vorsitzender des sächsischen Verbandes Romano Sumnal \nDies ist eine Veranstaltung des Romano Sumnal e.V. Roma und Sinti Sachsen. \n\nEintritt frei \nDer Filmabend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet. \n** „Dui Rroma“ (Regie: Iovanca Gaspar) zeigt einen tiefgehenden Dialog zwischen Hugo und dem Musiker Adrian Gaspar – ihre Begegnung wird zur Brücke zwischen Leid und Ausdruckskraft\, Erinnerung und Musik. \n** „Wesley schwimmt“ (Buch & Regie: Adrian Oeser) begleitet Hugos Urenkel Wesley\, der 14-jährig mit seiner Mutter eine Reise zur Gedenkstätte Auschwitz unternimmt. Ein mutiges Porträt von Spurensuche\, Erbe und jungem Engagement gegen Antiziganismus. \nIm Anschluss diskutieren wir mit: \nIovanca Gaspar – Regisseurin von Dui Rroma\nGjulner Sejdi – Vorsitzender des sächsischen Verbandes Romano Sumnal \nDies ist eine Veranstaltung des Romano Sumnal e.V. Roma und Sinti Sachsen. \n\nEintritt frei\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jugendleiter:innen\, Engagierte & Interessierte gesucht: djo-Praxis-Talks | Colditz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nHey\, \n\n\n\nbist du zwischen 17 und 35 Jahren alt? Arbeitest du in der Jugendarbeit\, bist du ehrenamtlich aktiv oder interessierst du dich für Jugendarbeit? Hast du schon mal einen Konflikt gelöst oder eine Krise gemeistert? Dann erzähl uns davon und werde Teil des neuen Formats djo-Praxis Talks – ein Wochenende voller Austausch und Vernetzung im Schloss Colditz! #djoPraxisTalks #Jugendarbeit #VerantwortungTragen\n\n\n\n\nWas erwartet dich?\n\n\n\nEin Wochenende im Schloss Colditz (21.-23. November 2025)\nFreitag: Ankommen\, Kennenlernen\, offizielle Begrüßung & interaktive Nachtwanderung\nSamstag: Praxis-Talks Coaching und Gruppenarbeit + Praxis-Talks Teil 1 vor der Gruppe\nSonntag: Praxis-Talks Teil 2\, Reflexion und Abreise\nBonus: Wir veröffentlichen die Ergebnisse von den Praxis-Talks auf der djo-Webseite und auf Instagram – deine Erfahrung erreicht noch mehr Menschen!\n\n\n\nWas ist ein Praxis-Talk?\n\n\n10 Minuten. Deine Erfahrung. Deine Botschaft.\n\n\nErzähl von einer konkreten Situation aus deiner Jugendarbeit:\n\n\n\nWer bist du/was machst du? (2-3 Sätze)\nWas ist passiert? (Der Konflikt/die Krise)\nWas hast du getan? (Deine Lösung)\nWas hast du gelernt? Was können andere daraus lernen? (Dein Praxis-Tipp)\n\n\n\nDanach bekommst du 2-3 Fragen aus dem Publikum – ein lebendiger Austausch mit anderen Jugendleiter:innen!\n\n\nLass dich inspirieren\n\n\nImmer noch nicht ganz klar\, worum es geht? Hier sind einige Beispiele\, die dich hoffentlich inspirieren:\n\n\n\n\n🔹 „Zwei Gruppen\, ein Raum – wie ich einen Streit geschlichtet habe“\n\n\nLena (22) erzählt\, wie sie einen eskalierenden Konflikt zwischen zwei Jugendgruppen gelöst und daraus sogar ein gemeinsames Projekt gemacht hat.\n\n\n\n🔹 „Ein Teilnehmer wollte nicht mehr – wie ich ihn zurückgeholt habe“\nMehmet (19) berichtet\, wie er einen gemobbten Jugendlichen zurück ins Team geholt und mit der Gruppe neue Regeln für Respekt entwickelt hat.\n\n\n\n🔹 „Die Freizeit drohte zu scheitern – wie wir als Team die Krise gemeistert haben“\nSarah (24) teilt\, wie ihr Team trotz ausgefallener Betreuer:innen und schlechtem Wetter eine erfolgreiche Jugendfreizeit auf die Beine gestellt hat.\n\n\n\nWas bekommst du?\n\n\n\nProfessionelles Coaching für deinen Talk\nVollverpflegung & Übernachtung im Schloss Colditz \nFahrtkosten werden erstattet\nTeilnahmezertifikat\nNetzwerk mit anderen engagierten Jugendleiter:innen\nStärkung deiner Präsentationsfähigkeiten\nReichweite für deine Erfahrung durch Veröffentlichung\n\n\n\nKosten für dich: 0 €\n\n\nSo bewirbst du dich!\n\n\nMelde dich per Formular unten an. Schreib uns:\n\n\n\nWer bist du? (Name\, Alter\, wo arbeitest du oder wo bist du ehrenamtlich aktiv?)\nDeine Talk-Idee: Beschreibe kurz\, welche Erfahrung du teilen möchtest\nWarum du mitmachen möchtest\n\n\n\nAuch für Teams und alle\, die lieber schreiben als sprechen!\n\n\nDu möchtest dabei sein\, aber nicht vor Publikum sprechen? Du hast eine tolle Geschichte\, aber Reden ist nicht dein Ding?\nMelde dich trotzdem an! Wir können deine Geschichte auch als Text (mit oder ohne Foto) während und nach der Veranstaltung veröffentlichen.\nDu entscheidest\, wie du deine Erfahrung teilen möchtest – jede Form des Teilens ist wertvoll!\n\n\nNoch Fragen?\n\n\n„Ich bin noch nie aufgetreten…“\n→ Perfekt! Du bekommst professionelles Coaching und übst in vertrauter Atmosphäre.\n\n\n\n„Meine Geschichte ist nicht spektakulär…“\n→ Die besten Praxis-Talks entstehen aus alltäglichen Situationen mit wertvollen Einsichten.\n\n\n\n„Was\, wenn ich nervös bin?“\n→ Völlig normal! Authentizität ist wichtiger als Perfektion.\n\n\n\n„Kann ich auch nur zuschauen?“\n→ Ja! Auch als Zuschauer:in lernst du viel und kannst deine Geschichte schriftlich teilen.\n\n\n„Mein Deutsch ist aber nicht so gut…“\n→ Überhaupt kein Problem! Unser mehrsprachiges Team unterstützt dich!\n\nFragen oder Sorgen? \nDu brauchst Unterstützung bei der Anreise\, Übersetzung\, Kinderbetreuung oder hast Fragen zur Barrierefreiheit des Ortes? \nDu bist unter 18 und deine Eltern machen sich Sorgen? Kein Problem – wir sprechen gern mit ihnen! Sag uns einfach\, welche Sprache sie sprechen\, und wir rufen an. \nSprich uns bitte so früh wie möglich an\, damit wir gemeinsam eine gute Lösung finden können! \nWir bemühen uns\, eine vielfältige\, inklusive und sichere Gruppe zu gestalten. \nSchreib an Svetlana Makeyeva \n📧 svetlana.makeyeva@djo-sachsen.de \n📱 Telegram / WhatsApp: 0155 66184438 \n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 17. November 2025\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Internet-Seminar: Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen | digital
DESCRIPTION:Im Vordergrund des Seminars steht die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten\, um als Schatzmeister*in einen Verein selbst zu managen oder bei der Projektarbeit die vereins- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nDatum\n\nSa\, 22. November 2025\, 09:30 bis 18:00 Uhr (Seminarstart 10:00 Uhr)\nSo\, 23. November 2025\, 09:45 bis 17:00 Uhr (Seminarstart 10:00 Uhr)\n\nVeranstaltungsort\nVideokonferenz-Raum von plus humanité e.V.\, Leipzig \nInhalte des Seminars\n\nKlärung von Grundbegriffen: Verein\, Satzung\, Gemeinnützigkeit\, Steuern usw.\nVereinsbereiche und ihre Bedeutung: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nDokumentation der Buchhaltung: Buchhaltungsordner\, Belegpflege und Buchhaltungstabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge: Fahrtkosten\, Honorare\, Auslagen-Erstattung\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen\, Ersatzbelege\nBuchen in der Praxis\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\nAblauf\nDas Seminar findet am Samstag\, 22.11.2025\, und Sonntag\, 23.11.2025\, statt. \nAm Samstag könnt ihr ab 09:30 Uhr in den Seminarraum\, der Inhalt startet 10:00 Uhr und geht bis 18:00 Uhr. Am Sonntag könnt ihr ab 09:45 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 10:00 bis 17:00 Uhr. \nDa es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir euch\, das einzuplanen. \nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant und jeweils um 13:00 Uhr eine einstündige Mittagspause. \nFür uns stellt es auch kein Problem dar\, wenn ihr während des Seminars esst und trinkt. \nDas 15-stündige Seminar ist methodisch abwechslungsreich gestaltet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unserer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben\, sondern ums Mitdenken und Mitarbeiten. \nGibt es eine Aufzeichnung des Internet-Seminars?\nDas Seminar wird interaktiv gestaltet und lebt vom gemeinsamen Austausch. Deswegen eignet sich eine Aufzeichnung des Seminars nicht\, um den Inhalt im Nachhinein zu verstehen. Außerdem möchten wir das gemeinsame Probieren und Lösen von Problemen nicht durch Ängste vor einer Aufzeichnung gefährden. \nKurz bedeutet das: es wird keine Aufzeichnung des Seminars geben. \nVoraussetzungen\nDas Seminar wird digital im Internet durchgeführt. Wir werden dafür die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton nutzen. \nEs wird keine App benötigt\, die Einwahl erfolgt über einen Browser. Mit den aktuellen Browser-Versionen von Firefox oder Chromium haben wir gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher auch für das Seminar. \nWir möchten für das Seminar eine bestmögliche Lern-Atmosphäre schaffen. Dafür bitten wir euch\, folgende Voraussetzungen zur Teilnahme zu erfüllen. \nIhr benötigt für das Seminar: \n\neinen eigenen Computer/Laptop/mobiles Endgerät\,\nstabile Internetverbindung\,\neinen aktuellen Browser-Version\, wir empfehlen die Browser Firefox oder Chromium\,\neine funktionstüchtige Webcam oder im Gerät eingebaute Kamera\,\nein Mikrofon bzw. Headset und eine möglichst ruhige Umgebung.\nDas Headset kann verhindern\, dass es eine Rückkopplungen gibt. Diese entsteht\, wenn dein Mikrofon den Ton wieder aufnimmt\, der aus deinen Boxen kommt.\n\nArbeitsweise\nUm sinnvoll miteinander arbeiten zu können\, wollen wir während des Seminar einen „Angstfreien Raum“ schaffen\, wo sich jede*r wohl fühlen kann und es keine „blöden“ Fragen gibt. Dazu wollen wir miteinander sprechen wie mit Freund*innen und duzen uns daher. \nWir wollen respektvoll miteinander umgehen und fehlerfreundlich arbeiten. Das bedeutet\, dass wir Fehler anerkennen\, wertschätzen und daraus lernen wollen. \nAlles\, was im Seminar besprochen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll\, soll den Seminar-Raum nicht verlassen. \nDie maximale Teilnehmer*innen-Anzahl liegt bei 16 Personen. Pro Verein oder Initiative können auch mehrere Personen teilnehmen\, macht aber bitte für jede Person eine Anmeldung. \nEs wird kein inhaltliches Vorwissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vorausgesetzt. \nZielgruppe\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 45.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nDas Seminar richtet sich insbesondere an \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\,\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte und\nSchatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\n\nReferent*innen\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über fünfzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeisterin und Geschäftsführerin von Vereinen kennt Rico die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung in Sozialunternehmen. \nMarina hat Medienkunst/Fotografie und Bewegtbild studiert. Aktuell studiert sie Barrierefreie Kommunikation und macht eine Zertifizierung zur Schriftdolmetscherin. \nSophie ist studierte Sozial- und Politikwissenschaftlerin und Lehrerin für politische Themen und Berufsleben-Vorbereitung für Jugendliche. Als Vorstandsassistentin eines Vereins weiss sie\, dass die Notwendigkeit einer sauberen Buchhaltung auch Spass machen kann. \nMit ihrem Verein plus humanité e.V. sind sie regelmäßig als Referent*innen unterwegs und beraten Initiativen und Vereine. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei und auf 16 Personen beschränkt\, damit die Methoden gut funktionieren. \nVerbindliche Anmeldung bitte via E-Mail an info@plushumanite.de. \nBitte gebe bei deiner Anmeldung deinen Namen und falls möglich den Namen des Vereins\, für den ihr teilnehmt\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an. \nWenn ihr im Vorfeld spezielle Fragen habt\, auf die sich die Referent*innen vorbereiten sollen\, dann gebt diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir versuchen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \nFörderhinweis\nDas Seminar wird ermöglicht durch eine Förderung der Postcode Lotterie DT gGmbH. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:3. Leipziger Frauenkonferenz Für und Von Migrantinnen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nWir freuen uns riesig\, ankündigen zu können: Die 3. Leipziger Frauenkonferenz findet statt! \nTrotz schwieriger Umstände und vieler Herausforderungen haben wir es geschafft – unsere Frauenkonferenz von Migrantinnen für Migrantinnen kann nun zum dritten Mal stattfinden\, und wir könnten nicht glücklicher sein! \nEs gibt eine begrenzte Anzahl von Plätzen\, daher bitten wir euch\, den Anmeldestart im Auge zu behalten. Diese Konferenz richtet sich ausschließlich an Migrantinnen. \nUnser Programm bietet einen Tag voller Workshops\, Möglichkeiten zum Kennenlernen\, Bewegungsaktivitäten und vieles mehr. \nDas detaillierte Programm wird demnächst über das offizielle Instagram-Profil @leipziger.frauenkonferenz sowie über unsere weiteren Social-Media-Kanäle veröffentlicht. \nDie Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. \nWann: 22.11.2025 \nUhrzeit: 09.00 – 16.30 Uhr \nWo: Solidarisches Gesundheitszentrum Leipzig e.V. Tauberstraße 2\, 04347 Leipzig \nAnmeldung\nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:„Kein schöner Archiv“: Geliehene Gemeinschaft | Chemnitz
DESCRIPTION:Ein Workshop zu immateriellem Erbe und Antirassismus \nAnders als Museumsobjekte und Archivdokumente ist immaterielles Erbe eine Chance für Gegen-Erinnerungen migrantisierter und von Rassismus betroffener Menschen. Seit 2018 sammelt das künstlerisch-kuratorische Projekt „Kein schöner Archiv“ von Michael Annoff und Nuray Demir Praktiken und Traditionen der postmigrantischen Gesellschaft. Immaterielles Erbe lässt sich nicht in einen Schaukasten sperren. „Living Heritage“\, wie es daher auch heißt\, wird in seinen Communities gelebt und weitergegeben. Oder es verschwindet endgültig.  \nDas Projekt ist auf der Suche nach Praktiken\, die Bündnisse zwischen Zeitzeug:innen\, Künstler:innen und Publikum stiften\, um etablierte Narrative zu hinterfragen und Gegenentwürfe entstehen zu lassen. Dazu entwickelt es performative Versammlungen und Labore\, in denen das immaterielle Erbe der postmigrantischen Gesellschaft live und öffentlich dokumentiert wird.  \nIn einem dreistündigen Workshop geben Michael Annoff und Nuray Demir ihr kuratorisches Wissen weiter. Sie stellen ihre Audio-Installation „Geliehene Gemeinschaft“ vor\, die sich Communities und ihr Zusammenhalt als immaterielles Erbe von marginalisierten Menschen widmet. Anschließend überlegen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden\, wie sich eine antirassistische Gegen-Erinnerung angesichts des wieder erstarkenden Rassismus und Faschismus verteidigen lässt.  \nKonzept und Durchführung: „Kein schöner Archiv“. \nTeilnahme kostenlos. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:SAMA Ensemble – Tausend und Einklang (von Barden und Gosanen) | Leipzig
DESCRIPTION:wir freuen uns\, Ihnen das neue Konzertprojekt des SAMA Ensembles vorzustellen:\n„Tausend und Einklang (von Barden und Gosanen)“ – ein Abend zwischen Orient und Okzident\, zwischen Wüste\, Tempel und Königshof. \nUnter der musikalischen Leitung von Ali Pirabi und mit der Erzählung von Dr. Mohsen Banaie erleben Sie eine faszinierende Verbindung jüdischer\, arabischer und persischer Musiktraditionen: von den hebräischen Pijjutim über arabische Melodien bis hin zu den poetischen Klängen Persiens. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Bahram Gour\, dem König und Jäger aus Ferdowsis Königsbuch (Shahnameh) – eine Erzählung von Mut\, Liebe und Schicksal\, die in Tönen\, Worten und Rhythmen neu zum Leben erwacht. \nEine besondere historische Verbindung \nBahram Gour war der Sohn des sassanidischen Königs Yazdegerd I. und Shushandukht\, einer jüdischen Prinzessin und Tochter eines angesehenen Gelehrten aus der jüdischen Gemeinde Babyloniens. Sie gilt als eine der ersten jüdischen Königinnen Persiens und spielte eine bedeutende Rolle am Hof. \nNach dem Tod seines Vaters wurde der junge Bahram in die Obhut arabischer Stammesfürsten gegeben\, bei denen er aufwuchs und das Reiten\, Jagen sowie den Umgang mit Musik und Poesie erlernte. So verband sich in seiner Person das Erbe des iranischen Königshauses\, die jüdischen Wurzeln seiner Mutter und die arabische Kultur seiner Jugend – ein lebendiges Sinnbild der kulturellen Vielfalt\, die auch im Geist dieses Konzerts weiterlebt. \nEintritt frei \nOrt\nAlte Börse Leipzig\nNaschmarkt 1\nLeipzig\, Leipzig 04109 Germany \nWeitere Informationen
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SUMMARY:GETEILTE GESCHICHTEN – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach Vernetzungstreffen für Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildung | Dresden
DESCRIPTION:Die Geschichte der Wiedervereinigung 1989/1990 hat insbesondere den Osten Deutschlands\ndeutlich geprägt. Die Spuren dieser Geschichte sind auch heute noch wahrnehmbar und beeinflussen das Leben von Menschen\, vor allem auch in ländlichen Räumen. Gleichzeitig sind die Erfahrungen von Menschen mit Migrationsgeschichten\, aber auch von Juden*Jüdinnen aus dieser Zeit häufig unbekannt.\nWie kann eine inklusive Erinnerungskultur gelingen\, die den unterschiedlichen Geschichten und teils schmerzhaften Erfahrungen aller in Deutschland lebenden Menschen gerecht wird? Wie können jüdische und migrantische Stimmen zu ihren Perspektiven auf Wiedervereinigung und Transformationszeit befragt und sichtbar gemacht werden?\nMit dem Vernetzungstreffen »Geteilte Geschichten – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach« möchten wir die Vielfalt der Geschichten zur Wendezeit 1989/90 bis zur Gegenwart in den Fokus rücken. Wir wollen Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit miteinander vernetzen und sie einladen\, Methoden und Ansätze für die eigene Praxis kennenzulernen. \nEs fallen keine Kosten für Übernachtung (23. auf den 24.11.2025) und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Übernahme der Reisekosten haben\, melden Sie sich bitte bei uns. Bei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. \nReferent*innen: \nAngelika Nguyen (Autorin\, Regisseurin und Filmjournalistin)\, Anne Goldenbogen (goldenbogen\, Bildung im Widerspruch e.V.)\, Sok Kierng Elisa Ly (Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland – DaMOst e.V.)\, Anujah Fernando (Kuratorin der Ausstellung »Ist die Wende\nzu Ende?«)\, Sandra Anusiewicz-Baer (Hochschule für jüdische Studien Heidelberg)\, Hannah Maria Liedtke (Jugendgeschichtsprojekte in ländlichen Räumen\nzur Stärkung marginalisierter Perspektiven) \nModerator*innen: Hannah Maria Liedtke \nVeranstalter*innen: Anne Frank Zentrum e.V. \nVeranstaltungsort: Hygienemuseum Dresden\nLingnerplatz 1\, 01069 Dresden \nAnmeldung unter: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/fortbildungen/anmeldung-geteilte-geschichten (Anmeldefrist 23.10.2025) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Dialogformate\, die tragen | digital
DESCRIPTION:Wenn du Menschen mit verschiedenen Haltungen und Überzeugungen in respektvolle Gespräche bringen willst und dafür Inspirationen\, Tipps und Austausch suchst\, ist dieser Workshop für dich. Mehr Demokratie e. V.\, mo:lab e. V.\, Demokratiedeckel e. V. und die Diakonie Mitteldeutschland stellen erprobte Formate vor und stehen für Fragen und Austausch zur Verfügung. \nAnmeldung: https://eveeno.com/dialogformate \nWeitere Informationen
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SUMMARY:4. Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu unserem vierten Vereinscafé ein! \nDatum: Montag\, 24. November 2025\nUhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Begegnungscafé\, Haus der Brücke\, Rähnitzgasse 8\, Dresden \nUnser Vereinscafé findet alle drei Monate statt – eine Gelegenheit für einen entspannten Austausch über Themen\, die euch in euren Vereinen beschäftigen. Beim letzten Vereinscafé in diesem Jahr wollen wir gemeinsam auf das Jahr zurückschauen und gemütlich zusammen sein. \nThemen des Treffens am 24. November: \n\nAustausch und Rückblick auf das Vereinsjahr 2025\nDer Verein SIK e.V. stellt seine Arbeit und seine aktuellen Projekte vor\n\nWas euch noch erwartet: \n\nVernetzung mit anderen Vereinen\nGemütliche Atmosphäre mit Buffet zum gemeinsamen Abendessen\n\nSprachen: Das Treffen findet auf Deutsch statt\, bei Bedarf auch auf Englisch. Falls ihr eine andere Übersetzung benötigt oder irgendwo Unterstützung braucht\, gebt uns bitte bei der Anmeldung Bescheid. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis zum 10. November 2025 an – füllt dazu das Formular auf dieser Seite aus. \nDas Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen ist eine Kooperation der Projekte House of Resources Dresden+ und Engagement-Stützpunkte. Eingeladen sind Engagierte aus migrantischen Vereinen und Initiativen in Dresden. \nWir freuen uns auf euch! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Buchvorstellung: Antisemitismus und die AfD | Leipzig
DESCRIPTION:Antisemitismus ist in der AfD allgegenwärtig. Trotz der zahlreichen einschlägigen Skandale wird dem Antisemitis­mus in der Analyse der AfD jedoch kaum Beachtung geschenkt. \nImmer wieder werden auf antisemitische Stereotype in Anschlag gebracht\, um prominente Personen jüdischen Lebens zu diffamieren\, teilen führende AfD-Funktionär:innen antisemitische Verschwörungserzählungen oder relativieren die Verbrechen des Nationalsozialismus. \nIn seinem Buch beschreibt Stefan Dietl den Antisemitismus als wesentliches Ideologieelement und Welterklärungsmodell der AfD. Dabei nimmt er die verschiedenen Erscheinungsformen des Judenhasses in der Partei ebenso unter die Lupe wie die Versuche der AfD\, sich als Bollwerk gegen Antisemitismus und Fürsprecherin Israels zu inszenieren. \nStefan Dietl ist Autor und Gewerkschafter. Er publiziert regelmäßig zu gewerkschafts-\, sozial- und wirtschaftspolitischen Themen und Mitglied im Landesvorstand der ver.di Bayern. \nOrt:\nLeipzig \nGalerie KUB\, Kantstr. 18\, 04275 Leipzig\nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-3-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
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SUMMARY:Zurück in die 1990er? Jugendarbeit in Zeiten rechter Hegemonie | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nJunge Menschen in Sachsen verorten sich zunehmend als politisch rechts. Pädagog*innen berichten von einer drastischen Zunahme rassistischer\, antisemitischer und queerfeindlicher Aussagen im Rahmen ihrer Arbeit. Viele fragen sich: Sind die „Baseballschlägerjahre“ zurück? Hier kann ein Blick in die Geschichte der sächsischen Jugendarbeit hilfreich sein. Welche Herausforderungen ähneln sich\, was ist heute anders? Und was können Pädagog*innen aus den Erfahrungen der 1990er Jahre für die Gegenwart lernen? \nInhalte des Workshops: \n\nPolitische Situation in Ostdeutschland nach 1990\nRolle der Jugendarbeit im NSU-Komplex\nAuseinandersetzung mit pädagogischen Konzepten\nReflexion aktueller Herausforderungen\, Möglichkeiten und Grenzen\nAustausch und Diskussion.\n\nAblauf: \n9:00 – 13:00: Workshop \n13:00 – 14:00: Mittagsimbiss \n14:00 – 15:00: Führung durch das Dokumentationszentrum (optional) \nReferentinnen: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum\, Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nAnmeldung per E-Mail an lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de\, \nAnmeldeschluss: 7. November 2025\n\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung.\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zurueck-in-die-1990er-jugendarbeit-in-zeiten-rechter-hegemonie-chemnitz/
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SUMMARY:10 Jahre – Wie haben wir es geschafft? Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor | Dresden
DESCRIPTION:Der Satz „Wir schaffen das“ wurde zum Ausdruck einer Haltung – des Zutrauens\, der Verantwortung und der Offenheit. Heute\, zehn Jahre später\, wollen wir gemeinsam betrachten\, wie wir es geschafft haben – und was wir daraus für die Zukunft lernen können.\nDie Konferenz „10 Jahre: Wie haben wir es geschafft? – Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor“ des Vereins Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. in Kooperation mit dem IQ-Netzwerk Sachsen richtet sich an Unternehmerinnen & Unternehmer\, Vertreterinnen & Vertreter der Politik und Wissenschaft.\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Zuwanderung\, Integration und Vielfalt zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen haben – und welche Perspektiven sich daraus für eine zukunftsfähige Wirtschaft ableiten lassen. \nDas Programm bietet wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Impulse\, Praxisbeispiele und Diskussionsformate\, in denen Erfahrungen ausgetauscht und neue Ansätze entwickelt werden können. Ziel ist es\, Bilanz zu ziehen und Impulse für die kommenden Jahre zu setzen. \n\n\nAblauf:\n09:00 – 09:30 | Ankommen & Registrierung\nKaffee & Networking\nErste Gespräche am Markt der Möglichkeiten \n09:30 – 09:40 | Begrüßung\n„Zuwanderung als Standortfaktor“\nWirtschaft für eine Weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nRobert Czajkowski & Kay Tröger \n10:00 – 10:15 | Praxis-Impuls\n„Ankommen. Arbeiten. Mitgestalten.“\nPraxis-Impuls Hürden\, Erfolge\, Chancen\nAnnette Raisch\, Dresden International University & Sohn Abul Kasim Gaith \n10:15 – 10:45 | Keynote\n„Wir schaffen das!? – Bilanz nach 10 Jahren“\nRückblick & Einordnung aus wissenschaftlich – wirtschaftspolitischer Sicht\nDirk Werner\, Institut der deutschen Wirtschaft \n10:45 – 11:05 | Statement\n„Weltoffenheit als Standortplus“\nDagmar Neukirch\, Staatsekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) \n11:05 – 11:25 | Statement\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n11:25 – 11:45 Kaffeepause \n11:45 – 13:00 | Panel 1 – Rückblick & Learnings\n„Arbeitsmarktintegration: Erfolge\, Hürden\, nächste Schritte”\nLessons learned aus 10 Jahren – Was hat funktioniert\, was nicht?\nImpuls\nJan Pratzka\, Wirtschaftsbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden \nAuf dem Panel\nKlaus-Peter Hansen\, Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Sachsen\nHeike Rentsch\, Regional-Personalleitung VAMED Südost\nProf. Dr. Cornelia Kristen\, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung\nKay Tröger\, IQ Netzwerk in Sachsen \n11:45 – 13:00 | Panel 2\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nBest Practices und nachhaltige Strategien\nImpuls\nSylvia Pfefferkorn\, Vize-Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes\nSachsen e.V. \nAuf dem Panel\nGeorg M. Brückner\, Innenbau & Design GmbH Tischlerei\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n13:00 -14:00 | Mittagspause & Markt der Möglichkeiten \n14:00 – 15:15 | Session A\n„Wie Arbeitsmarktintegration wirklich gelingt – 20 Jahre IQ Netzwerk Sachsen“\nImpuls\nFrank Schott\, Geschäftsführer Arbeit und Leben e.V. bis 2023\nIn Diskussion\nDr. Ralf Sänger\, Koordination IQ Rheinland-Pfalz\, ISM Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz\nRolf Göbels\, Koordination IQ Nordrhein-Westfalen\, Westdeutscher Handwerkskammertag\nBeate Spyrou\, Koordination IQ Hamburg\, Freie und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Wirtschaft\, Arbeit und Innovation\nSandra Scheibe\, IQ Netzwerk in Sachsen \n14:00 – 15:15 | Uhr Session B\n„Zwischen Wirtschaft & Politik – Wie Unternehmen Haltung zeigen und Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten“\nImpuls\nProf. Dr. Markus Scholz\, Technische Universität Dresden\nIn Diskussion\nDr. Dirk Pamperin\, APOGEPHA Arzneimittel GmbH\nMarco Rutzke\, NetTask GmbH\nBjörn Zimmer\, Nexony GmbH \n15:15 – 15:30 Uhr Kaffeepause \n15:30 – 17:00 | Zukunftsimpuls\n„2035: Vielfalt als Stärke – Wie Zuwanderung Wirtschaft und Gesellschaft verändert“\nStatement\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA) \nAuf dem Panel\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA)\nProf. Raj Kollmorgen\, Hochschule Zittau/Görlitz\nSylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V.\nMartin Modschiedler\, Integrationsbeauftragter des Freistaates Sachsen\nDr. Merle Emre\, Vorständin für Wissenstransfer TUDAG \n17:00 – 17:15 | Zusammenfassung\, Ausblick und Verabschiedung\nZusammenarbeit Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nSylvia Pfefferkorn & Kay Tröger \nZielgruppe:\nUnternehmer*innen\, Vertreter*innen & Vertreter*innen der Politik und Wissenschaft \n\nOrt:\nBilderberg Bellevue Hotel Dresden\, Große Meißner Straße\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Lesung mit Manja Präkels: Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß | Pirna
DESCRIPTION:Manja Präkels\, geboren 1974 in Zehdenick\, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in Berlin. 1994 bis 1998 arbeitete sie als Lokalreporterin für die Märkische Allgemeine im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. In ihrem preisgekrönten Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“\, beschreibt sie die Alltagswirklichkeit in einer Brandenburger Kleinstadt in den 80er und 90er Jahren\, vom Verschwinden der DDR\, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster\, von Freundschaft und Wut. Autobiographisch geprägt schildert sie wie Mimi und ihre Freunde als „Zecken“ gejagt werden\, während ein eigentlich schüchterner Junge zum Neonazi-Anführer aufsteigt. \nIm Rahmen der Lesung kommen wir mit Manja Präkels und einem Zeitzeugen der „Baseballschlägerjahre“ in der Sächsischen Schweiz ins Gespräch. Wie war das damals in Brandenburg und hier vor Ort? Welche Rolle spielten die Lokalzeitungen und wie wurde über die Geschehnisse berichtet? Und was ist dran an der These\, die Baseballschlägerjahre seien zurück? \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Krisen\, Wut und trotzdem Dialog? | Zwenkau
DESCRIPTION:Immer mehr Menschen haben das Gefühl\, dass ihre Anliegen in politischen Entscheidungsprozessen nicht ernst genommen werden. Frustration\, Misstrauen und Wut machen sich breit – besonders dann\, wenn Beteiligung versprochen\, aber nicht als echt empfunden wird. Auf der anderen Seite fühlen sich Mitarbeitende in Verwaltungen überfordert oder wissen nicht\, wie sie mit lautem Protest oder persönlicher Kritik umgehen sollen. \nWas läuft schief in der Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung? Warum eskalieren Gespräche so schnell – und wie lässt sich das vermeiden\, ohne einfach abzuwiegeln oder zu beschwichtigen? \nDr. Cathleen Bochmann\, Projektleiterin bei Aktion Zivilcourage e.V.\, spricht in ihrem Vortrag über die Herausforderungen unserer aktuellen Debattenkultur – auf beiden Seiten. Sie zeigt auf\, wie Emotionen\, Unzufriedenheit und „Wutbürgertum“ entstehen\, aber auch\, wie es gelingen kann\, in angespannten Situationen im Gespräch zu bleiben. \nGefördert von der Amadeu Antonio Stiftung. \n\nEintritt frei\n\nOrt\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Methodenwerkstatt: Future Skills 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nBildungsmethoden zur Förderung einer demokratischen und nachhaltigen Haltung \nFür Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, Lehrer:innen\, Bildungsreferent:innen und Multiplikator:innen \nAls pädagogische Antwort auf globale Entwicklungs- und Zukunftsfragen im sozial-ökologischen Wandel\, im Sinne des Globalen Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). \n27.& 28.11.2025\njeweils 9:30 – 15:30 Uhr\nPrinz-Eugen-Str.21\, Leipzig\nIm Gemeindehaus St. Bonifatius \nAustausch und Ausprobieren statt Theorie\nWir probieren gemeinsam interaktive Methoden\, Ideen und Werkzeuge aus\, um bei Projekttagen und anderen Bildungsformaten eine demokratische und sozial-ökologisch gerechte Haltung zu fördern. Wir reflektieren jeweils die konkrete Anwendung auf Eure Zielgruppen und werden dazu gemeinsam kreativ. \nAuch stellen wir Quellen und Kanäle für innovative und neue Methoden sowie Entwicklung der eigenen Haltung vor. Wir sammeln und beraten uns dazu auch untereinander. \nZur eigenen Entwicklung von Euren Haltungs- und Anwendungsfragen lernt ihr die kollegiale Fallberatung kennen – ein sehr hilfreiches Werkzeug für Euch und Eure Teams für konkrete Situationen und Problemen. \nAnmeldung\nVerbindliche Anmeldung bis zum 7.11.2025 HIER. Die Teilnahmegebühr beträgt insgesamt 30\,00 Euro für beide Tage und wird in bar am ersten Tag gezahlt. Darin enthalten ist auch Verpflegung (Mittagessen\, Getränke und Snacks). Quittung und Teilnahmebestätigung sind auf Wunsch erhältlich. \nReferent:innen\nBei allen Fragen und Hinweisen gern per E-Mail an: \nKurt Hinkefuß (Bildungsreferent\, Eine Welt-Promotor\, Eine Welt e.V.\, Leipzig) und \nHeidi Bischof (Bildungsreferentin\, Eine Welt-Promotorin\, NDK e.V.\, Wurzen) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jugendgeschichtstage in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Junge Perspektiven auf regionale Geschichte \nDas Durchstöbern von Archiven\, das Erkunden von Stadtvierteln\, das Lesen alter Briefe oder das Gespräch mit Zeitzeug*innen – so erschließen Jugendliche die Geschichten ihrer Region und bringen sie neu ans Licht. Junge Menschen aus ganz Sachsen haben in den vergangenen Monaten Schicksale und Ereignisse recherchiert\, dokumentiert und kreativ aufbereitet. Ihre Ergebnisse präsentieren sie nun der Öffentlichkeit: Am 27. und 28. November 2025 finden im Sächsischen Landtag in Dresden die 21. Jugendgeschichtstage statt. \nSpurensuche quer durch Sachsen \nSeit Mai sind 17 Jugendgruppen in ganz Sachsen auf Spurensuche gegangen. Schritt für Schritt haben sie verborgene Geschichten ans Licht geholt\, Fragen gestellt und Antworten gefunden. Entstanden sind Ausstellungen\, Filme\, Broschüren und Modelle\, die Brücken von längst vergangenen Ereignissen in unsere Gegenwart schlagen – und zugleich den Blick auf eine gemeinsame Zukunft unserer Gesellschaft öffnen. \nProgramm in Dresden \nDer Auftakt am Donnerstag\, 27. November\, steht im Zeichen der Bildung: In Workshops und Exkursionen setzen sich die Jugendlichen mit gesellschaftlichen und historischen Themen auseinander – von Punk in der DDR über Schule im Wandel bis hin zu Queerness in der Kunst. Auch das Erinnerungsprojekt „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ kann dabei erlebt werden. \nAm Freitag\, 28. November\, begrüßen Landtagspräsident Alexander Dierks\, Susann Rüthrich\, Kinder- und Jugendbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung\, sowie die Sächsische Jugendstiftung die Teilnehmenden im Plenarsaal. Ab 11 Uhr öffnen sich die Türen für Besucher*innen: Beim Projektmarkt präsentieren die Jugendlichen ihre Ergebnisse. Neben Ausstellungen und Mitmachaktionen erwarten das Publikum ein Jugendgeschichtstagskino sowie ein gemeinsames Quiz. Um 16 Uhr endet der Tag mit der Preisverleihung: Eine Jury zeichnet die besten Projekte aus – und auch das Publikum kürt sein eindrucksvollstes Projekt. \nVirtuelle Begegnung mit Zeitzeug*innen \nEin besonderes Highlight ist in diesem Jahr die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ des Brandenburg Museums für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte auf dem Landtagsvorplatz. Besucher*innen können hier per VR-Brille fünf jüdischen Überlebenden begegnen – eine eindrückliche Erfahrung\, die Geschichte auf neue Weise erfahrbar macht. \nEinladung an die Öffentlichkeit \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, am Freitag\, 28. November 2025\, von 11 bis 16 Uhr\, die Projekte der Jugendgruppen im Sächsischen Landtag zu entdecken\, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sich von ihren Perspektiven auf die Geschichte Sachsens inspirieren zu lassen. \nHintergrund \nDie Jugendgeschichtstage sind der jährliche Höhepunkt des Programms Spurensuche der Sächsischen Jugendstiftung. In Kooperation mit dem Sächsischen Landtag und unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten wird regionale Geschichtsarbeit von Jugendlichen unterstützt und sichtbar gemacht. Gefördert werden die Jugendgeschichtstage durch das Sächsische Staatsministerium für Gesundheit\, Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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