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SUMMARY:Am Anfang war der Beutel – Time to Reconnect! Eine Lernreise für Engagierte aus der Lausitz |  Klein Jasedow
DESCRIPTION:Beginn am Sonntag um 11.00 mit gemeinsamer Anreise\, Ende am Mittwoch gegen 17.00 (Ankunft in Görlitz) \nIn ihrem Text „Am Anfang war der Beutel“ erörtert Ursula K. Le Guin sehr treffend\, die Leerstelle\, die unsere gesellschaftlichen Entwicklungen bis heute beschreibt: Der Fokus unserer Geschichte liegt auf dem Jäger\, nicht auf dem Sammler. Der Jäger steht für Wachstum\, technokratische Entwicklung. Der Sammler\, oder besser noch die Sammlerin\, steht für die kulturellen Werte. Uns erinnert das an den Strukturwandel: Er hat viele Hoffnungen gesät in den sozial-ökologischen Wandel. Die Lausitz als utopische\, zukunftsweisende Region lag kurz ganz nah. Viele Wünsche sind jedoch nicht in Erfüllung gegangen\, oder anders: Es scheint\, die Jäger haben sich durchgesetzt. \nIn einer Zeit in der Technokraten die Welt an sich reißen und Petrofetischisten sich gegenseitig feiern\, wollen wir den vermeintlichen Kollaps nutzen\, und gemeinsam mit euch nachdenken\, Kraft schöpfen und Hoffnung stiften. \nWir laden euch ein mit uns nach Klein Jasedow zu reisen. Dort sind wir in den Räumen von der Europäischen Akademie der Heilenden Künste und treffen Johannes Heimrath und weitere Menschen aus der Gemeinschaft. Er wird uns den Ort erklären\, über die Zeitschrift oya sprechen und das neue Projekt\, die Stiftung Enkeltauglich. Außerdem wollen wir die Ruhe vor Ort nutzen und uns selbst fragen\, wo wir grade stehen und wo wir hinwollen. Wie können wir uns selbst und lokale Gemeinschaften langfristig stärken? Dazu nutzen wir Ansätze der kürzlich verstorbenen Tiefenökologin Joanna Macy. Und: Wir sprechen über Science Fiction! Welche Geschichten könnten wir uns erzählen\, welche Zukünfte könnte es nach und trotz Kollaps geben und was hat das mit unserer Arbeit zu tun? Dazu steht uns Matthias Festerer\, der Übersetzer Ursula K. Le Guins\, zur Verfügung.\nBei einem Ausflug nach Greifwald beschäftigen wir uns ebenso mit der Zukunft: Seit kurzem gibt es Zukunftsrat. Nach drei Nächten reisen wir weiter und machen auf dem Rückweg Halt im Haus des Wandels in Steinhöfel bei Berlin. Dort lernen wir den Ort kennen\, treffen uns mit der Transformationsforscherin Andrea Vetter und sprechen zum Abschluss über konkrete Utopien für die Lausitz. \nOrt und Transport Abfahrt mit Kleinbussen ab der Lausitz nach Klein Jasedow Termin 16. bis 19.11.2025 Gebühr 120 Euro / ermäßigt 80 Euro inkl. Übernachtung\, Verpflegung; Der Teilnahmebeitrag trägt zu zwei Drittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Team Jan Hufenbach & Susanne Gärtner \nTermine:\n– 16.11.2025\, 11:00 – 21:00 Uhr\n– 17.11.2025\, 09:00 – 19:00 Uhr\n– 18.11.2025\, 09:00 – 19:00 Uhr\n– 19.11.2025\, 09:00 – 19:00 Uhr \nKursleitung: Susanne Gärtner / Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nKosten: 120\,00 Euro / 80\,00 Euro\nAltersgruppe: Erwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jugendleiter:innen\, Engagierte & Interessierte gesucht: djo-Praxis-Talks | Colditz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nHey\, \n\n\n\nbist du zwischen 17 und 35 Jahren alt? Arbeitest du in der Jugendarbeit\, bist du ehrenamtlich aktiv oder interessierst du dich für Jugendarbeit? Hast du schon mal einen Konflikt gelöst oder eine Krise gemeistert? Dann erzähl uns davon und werde Teil des neuen Formats djo-Praxis Talks – ein Wochenende voller Austausch und Vernetzung im Schloss Colditz! #djoPraxisTalks #Jugendarbeit #VerantwortungTragen\n\n\n\n\nWas erwartet dich?\n\n\n\nEin Wochenende im Schloss Colditz (21.-23. November 2025)\nFreitag: Ankommen\, Kennenlernen\, offizielle Begrüßung & interaktive Nachtwanderung\nSamstag: Praxis-Talks Coaching und Gruppenarbeit + Praxis-Talks Teil 1 vor der Gruppe\nSonntag: Praxis-Talks Teil 2\, Reflexion und Abreise\nBonus: Wir veröffentlichen die Ergebnisse von den Praxis-Talks auf der djo-Webseite und auf Instagram – deine Erfahrung erreicht noch mehr Menschen!\n\n\n\nWas ist ein Praxis-Talk?\n\n\n10 Minuten. Deine Erfahrung. Deine Botschaft.\n\n\nErzähl von einer konkreten Situation aus deiner Jugendarbeit:\n\n\n\nWer bist du/was machst du? (2-3 Sätze)\nWas ist passiert? (Der Konflikt/die Krise)\nWas hast du getan? (Deine Lösung)\nWas hast du gelernt? Was können andere daraus lernen? (Dein Praxis-Tipp)\n\n\n\nDanach bekommst du 2-3 Fragen aus dem Publikum – ein lebendiger Austausch mit anderen Jugendleiter:innen!\n\n\nLass dich inspirieren\n\n\nImmer noch nicht ganz klar\, worum es geht? Hier sind einige Beispiele\, die dich hoffentlich inspirieren:\n\n\n\n\n🔹 „Zwei Gruppen\, ein Raum – wie ich einen Streit geschlichtet habe“\n\n\nLena (22) erzählt\, wie sie einen eskalierenden Konflikt zwischen zwei Jugendgruppen gelöst und daraus sogar ein gemeinsames Projekt gemacht hat.\n\n\n\n🔹 „Ein Teilnehmer wollte nicht mehr – wie ich ihn zurückgeholt habe“\nMehmet (19) berichtet\, wie er einen gemobbten Jugendlichen zurück ins Team geholt und mit der Gruppe neue Regeln für Respekt entwickelt hat.\n\n\n\n🔹 „Die Freizeit drohte zu scheitern – wie wir als Team die Krise gemeistert haben“\nSarah (24) teilt\, wie ihr Team trotz ausgefallener Betreuer:innen und schlechtem Wetter eine erfolgreiche Jugendfreizeit auf die Beine gestellt hat.\n\n\n\nWas bekommst du?\n\n\n\nProfessionelles Coaching für deinen Talk\nVollverpflegung & Übernachtung im Schloss Colditz \nFahrtkosten werden erstattet\nTeilnahmezertifikat\nNetzwerk mit anderen engagierten Jugendleiter:innen\nStärkung deiner Präsentationsfähigkeiten\nReichweite für deine Erfahrung durch Veröffentlichung\n\n\n\nKosten für dich: 0 €\n\n\nSo bewirbst du dich!\n\n\nMelde dich per Formular unten an. Schreib uns:\n\n\n\nWer bist du? (Name\, Alter\, wo arbeitest du oder wo bist du ehrenamtlich aktiv?)\nDeine Talk-Idee: Beschreibe kurz\, welche Erfahrung du teilen möchtest\nWarum du mitmachen möchtest\n\n\n\nAuch für Teams und alle\, die lieber schreiben als sprechen!\n\n\nDu möchtest dabei sein\, aber nicht vor Publikum sprechen? Du hast eine tolle Geschichte\, aber Reden ist nicht dein Ding?\nMelde dich trotzdem an! Wir können deine Geschichte auch als Text (mit oder ohne Foto) während und nach der Veranstaltung veröffentlichen.\nDu entscheidest\, wie du deine Erfahrung teilen möchtest – jede Form des Teilens ist wertvoll!\n\n\nNoch Fragen?\n\n\n„Ich bin noch nie aufgetreten…“\n→ Perfekt! Du bekommst professionelles Coaching und übst in vertrauter Atmosphäre.\n\n\n\n„Meine Geschichte ist nicht spektakulär…“\n→ Die besten Praxis-Talks entstehen aus alltäglichen Situationen mit wertvollen Einsichten.\n\n\n\n„Was\, wenn ich nervös bin?“\n→ Völlig normal! Authentizität ist wichtiger als Perfektion.\n\n\n\n„Kann ich auch nur zuschauen?“\n→ Ja! Auch als Zuschauer:in lernst du viel und kannst deine Geschichte schriftlich teilen.\n\n\n„Mein Deutsch ist aber nicht so gut…“\n→ Überhaupt kein Problem! Unser mehrsprachiges Team unterstützt dich!\n\nFragen oder Sorgen? \nDu brauchst Unterstützung bei der Anreise\, Übersetzung\, Kinderbetreuung oder hast Fragen zur Barrierefreiheit des Ortes? \nDu bist unter 18 und deine Eltern machen sich Sorgen? Kein Problem – wir sprechen gern mit ihnen! Sag uns einfach\, welche Sprache sie sprechen\, und wir rufen an. \nSprich uns bitte so früh wie möglich an\, damit wir gemeinsam eine gute Lösung finden können! \nWir bemühen uns\, eine vielfältige\, inklusive und sichere Gruppe zu gestalten. \nSchreib an Svetlana Makeyeva \n📧 svetlana.makeyeva@djo-sachsen.de \n📱 Telegram / WhatsApp: 0155 66184438 \n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 17. November 2025\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Leipzig
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SUMMARY:Internet-Seminar: Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen | digital
DESCRIPTION:Im Vordergrund des Seminars steht die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten\, um als Schatzmeister*in einen Verein selbst zu managen oder bei der Projektarbeit die vereins- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nDatum\n\nSa\, 22. November 2025\, 09:30 bis 18:00 Uhr (Seminarstart 10:00 Uhr)\nSo\, 23. November 2025\, 09:45 bis 17:00 Uhr (Seminarstart 10:00 Uhr)\n\nVeranstaltungsort\nVideokonferenz-Raum von plus humanité e.V.\, Leipzig \nInhalte des Seminars\n\nKlärung von Grundbegriffen: Verein\, Satzung\, Gemeinnützigkeit\, Steuern usw.\nVereinsbereiche und ihre Bedeutung: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nDokumentation der Buchhaltung: Buchhaltungsordner\, Belegpflege und Buchhaltungstabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge: Fahrtkosten\, Honorare\, Auslagen-Erstattung\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen\, Ersatzbelege\nBuchen in der Praxis\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\nAblauf\nDas Seminar findet am Samstag\, 22.11.2025\, und Sonntag\, 23.11.2025\, statt. \nAm Samstag könnt ihr ab 09:30 Uhr in den Seminarraum\, der Inhalt startet 10:00 Uhr und geht bis 18:00 Uhr. Am Sonntag könnt ihr ab 09:45 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 10:00 bis 17:00 Uhr. \nDa es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir euch\, das einzuplanen. \nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant und jeweils um 13:00 Uhr eine einstündige Mittagspause. \nFür uns stellt es auch kein Problem dar\, wenn ihr während des Seminars esst und trinkt. \nDas 15-stündige Seminar ist methodisch abwechslungsreich gestaltet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unserer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben\, sondern ums Mitdenken und Mitarbeiten. \nGibt es eine Aufzeichnung des Internet-Seminars?\nDas Seminar wird interaktiv gestaltet und lebt vom gemeinsamen Austausch. Deswegen eignet sich eine Aufzeichnung des Seminars nicht\, um den Inhalt im Nachhinein zu verstehen. Außerdem möchten wir das gemeinsame Probieren und Lösen von Problemen nicht durch Ängste vor einer Aufzeichnung gefährden. \nKurz bedeutet das: es wird keine Aufzeichnung des Seminars geben. \nVoraussetzungen\nDas Seminar wird digital im Internet durchgeführt. Wir werden dafür die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton nutzen. \nEs wird keine App benötigt\, die Einwahl erfolgt über einen Browser. Mit den aktuellen Browser-Versionen von Firefox oder Chromium haben wir gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher auch für das Seminar. \nWir möchten für das Seminar eine bestmögliche Lern-Atmosphäre schaffen. Dafür bitten wir euch\, folgende Voraussetzungen zur Teilnahme zu erfüllen. \nIhr benötigt für das Seminar: \n\neinen eigenen Computer/Laptop/mobiles Endgerät\,\nstabile Internetverbindung\,\neinen aktuellen Browser-Version\, wir empfehlen die Browser Firefox oder Chromium\,\neine funktionstüchtige Webcam oder im Gerät eingebaute Kamera\,\nein Mikrofon bzw. Headset und eine möglichst ruhige Umgebung.\nDas Headset kann verhindern\, dass es eine Rückkopplungen gibt. Diese entsteht\, wenn dein Mikrofon den Ton wieder aufnimmt\, der aus deinen Boxen kommt.\n\nArbeitsweise\nUm sinnvoll miteinander arbeiten zu können\, wollen wir während des Seminar einen „Angstfreien Raum“ schaffen\, wo sich jede*r wohl fühlen kann und es keine „blöden“ Fragen gibt. Dazu wollen wir miteinander sprechen wie mit Freund*innen und duzen uns daher. \nWir wollen respektvoll miteinander umgehen und fehlerfreundlich arbeiten. Das bedeutet\, dass wir Fehler anerkennen\, wertschätzen und daraus lernen wollen. \nAlles\, was im Seminar besprochen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll\, soll den Seminar-Raum nicht verlassen. \nDie maximale Teilnehmer*innen-Anzahl liegt bei 16 Personen. Pro Verein oder Initiative können auch mehrere Personen teilnehmen\, macht aber bitte für jede Person eine Anmeldung. \nEs wird kein inhaltliches Vorwissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vorausgesetzt. \nZielgruppe\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 45.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nDas Seminar richtet sich insbesondere an \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\,\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte und\nSchatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\n\nReferent*innen\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über fünfzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeisterin und Geschäftsführerin von Vereinen kennt Rico die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung in Sozialunternehmen. \nMarina hat Medienkunst/Fotografie und Bewegtbild studiert. Aktuell studiert sie Barrierefreie Kommunikation und macht eine Zertifizierung zur Schriftdolmetscherin. \nSophie ist studierte Sozial- und Politikwissenschaftlerin und Lehrerin für politische Themen und Berufsleben-Vorbereitung für Jugendliche. Als Vorstandsassistentin eines Vereins weiss sie\, dass die Notwendigkeit einer sauberen Buchhaltung auch Spass machen kann. \nMit ihrem Verein plus humanité e.V. sind sie regelmäßig als Referent*innen unterwegs und beraten Initiativen und Vereine. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei und auf 16 Personen beschränkt\, damit die Methoden gut funktionieren. \nVerbindliche Anmeldung bitte via E-Mail an info@plushumanite.de. \nBitte gebe bei deiner Anmeldung deinen Namen und falls möglich den Namen des Vereins\, für den ihr teilnehmt\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an. \nWenn ihr im Vorfeld spezielle Fragen habt\, auf die sich die Referent*innen vorbereiten sollen\, dann gebt diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir versuchen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \nFörderhinweis\nDas Seminar wird ermöglicht durch eine Förderung der Postcode Lotterie DT gGmbH. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:3. Leipziger Frauenkonferenz Für und Von Migrantinnen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nWir freuen uns riesig\, ankündigen zu können: Die 3. Leipziger Frauenkonferenz findet statt! \nTrotz schwieriger Umstände und vieler Herausforderungen haben wir es geschafft – unsere Frauenkonferenz von Migrantinnen für Migrantinnen kann nun zum dritten Mal stattfinden\, und wir könnten nicht glücklicher sein! \nEs gibt eine begrenzte Anzahl von Plätzen\, daher bitten wir euch\, den Anmeldestart im Auge zu behalten. Diese Konferenz richtet sich ausschließlich an Migrantinnen. \nUnser Programm bietet einen Tag voller Workshops\, Möglichkeiten zum Kennenlernen\, Bewegungsaktivitäten und vieles mehr. \nDas detaillierte Programm wird demnächst über das offizielle Instagram-Profil @leipziger.frauenkonferenz sowie über unsere weiteren Social-Media-Kanäle veröffentlicht. \nDie Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. \nWann: 22.11.2025 \nUhrzeit: 09.00 – 16.30 Uhr \nWo: Solidarisches Gesundheitszentrum Leipzig e.V. Tauberstraße 2\, 04347 Leipzig \nAnmeldung\nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:„Kein schöner Archiv“: Geliehene Gemeinschaft | Chemnitz
DESCRIPTION:Ein Workshop zu immateriellem Erbe und Antirassismus \nAnders als Museumsobjekte und Archivdokumente ist immaterielles Erbe eine Chance für Gegen-Erinnerungen migrantisierter und von Rassismus betroffener Menschen. Seit 2018 sammelt das künstlerisch-kuratorische Projekt „Kein schöner Archiv“ von Michael Annoff und Nuray Demir Praktiken und Traditionen der postmigrantischen Gesellschaft. Immaterielles Erbe lässt sich nicht in einen Schaukasten sperren. „Living Heritage“\, wie es daher auch heißt\, wird in seinen Communities gelebt und weitergegeben. Oder es verschwindet endgültig.  \nDas Projekt ist auf der Suche nach Praktiken\, die Bündnisse zwischen Zeitzeug:innen\, Künstler:innen und Publikum stiften\, um etablierte Narrative zu hinterfragen und Gegenentwürfe entstehen zu lassen. Dazu entwickelt es performative Versammlungen und Labore\, in denen das immaterielle Erbe der postmigrantischen Gesellschaft live und öffentlich dokumentiert wird.  \nIn einem dreistündigen Workshop geben Michael Annoff und Nuray Demir ihr kuratorisches Wissen weiter. Sie stellen ihre Audio-Installation „Geliehene Gemeinschaft“ vor\, die sich Communities und ihr Zusammenhalt als immaterielles Erbe von marginalisierten Menschen widmet. Anschließend überlegen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden\, wie sich eine antirassistische Gegen-Erinnerung angesichts des wieder erstarkenden Rassismus und Faschismus verteidigen lässt.  \nKonzept und Durchführung: „Kein schöner Archiv“. \nTeilnahme kostenlos. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:SAMA Ensemble – Tausend und Einklang (von Barden und Gosanen) | Leipzig
DESCRIPTION:wir freuen uns\, Ihnen das neue Konzertprojekt des SAMA Ensembles vorzustellen:\n„Tausend und Einklang (von Barden und Gosanen)“ – ein Abend zwischen Orient und Okzident\, zwischen Wüste\, Tempel und Königshof. \nUnter der musikalischen Leitung von Ali Pirabi und mit der Erzählung von Dr. Mohsen Banaie erleben Sie eine faszinierende Verbindung jüdischer\, arabischer und persischer Musiktraditionen: von den hebräischen Pijjutim über arabische Melodien bis hin zu den poetischen Klängen Persiens. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Bahram Gour\, dem König und Jäger aus Ferdowsis Königsbuch (Shahnameh) – eine Erzählung von Mut\, Liebe und Schicksal\, die in Tönen\, Worten und Rhythmen neu zum Leben erwacht. \nEine besondere historische Verbindung \nBahram Gour war der Sohn des sassanidischen Königs Yazdegerd I. und Shushandukht\, einer jüdischen Prinzessin und Tochter eines angesehenen Gelehrten aus der jüdischen Gemeinde Babyloniens. Sie gilt als eine der ersten jüdischen Königinnen Persiens und spielte eine bedeutende Rolle am Hof. \nNach dem Tod seines Vaters wurde der junge Bahram in die Obhut arabischer Stammesfürsten gegeben\, bei denen er aufwuchs und das Reiten\, Jagen sowie den Umgang mit Musik und Poesie erlernte. So verband sich in seiner Person das Erbe des iranischen Königshauses\, die jüdischen Wurzeln seiner Mutter und die arabische Kultur seiner Jugend – ein lebendiges Sinnbild der kulturellen Vielfalt\, die auch im Geist dieses Konzerts weiterlebt. \nEintritt frei \nOrt\nAlte Börse Leipzig\nNaschmarkt 1\nLeipzig\, Leipzig 04109 Germany \nWeitere Informationen
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SUMMARY:GETEILTE GESCHICHTEN – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach Vernetzungstreffen für Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildung | Dresden
DESCRIPTION:Die Geschichte der Wiedervereinigung 1989/1990 hat insbesondere den Osten Deutschlands\ndeutlich geprägt. Die Spuren dieser Geschichte sind auch heute noch wahrnehmbar und beeinflussen das Leben von Menschen\, vor allem auch in ländlichen Räumen. Gleichzeitig sind die Erfahrungen von Menschen mit Migrationsgeschichten\, aber auch von Juden*Jüdinnen aus dieser Zeit häufig unbekannt.\nWie kann eine inklusive Erinnerungskultur gelingen\, die den unterschiedlichen Geschichten und teils schmerzhaften Erfahrungen aller in Deutschland lebenden Menschen gerecht wird? Wie können jüdische und migrantische Stimmen zu ihren Perspektiven auf Wiedervereinigung und Transformationszeit befragt und sichtbar gemacht werden?\nMit dem Vernetzungstreffen »Geteilte Geschichten – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach« möchten wir die Vielfalt der Geschichten zur Wendezeit 1989/90 bis zur Gegenwart in den Fokus rücken. Wir wollen Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit miteinander vernetzen und sie einladen\, Methoden und Ansätze für die eigene Praxis kennenzulernen. \nEs fallen keine Kosten für Übernachtung (23. auf den 24.11.2025) und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Übernahme der Reisekosten haben\, melden Sie sich bitte bei uns. Bei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. \nReferent*innen: \nAngelika Nguyen (Autorin\, Regisseurin und Filmjournalistin)\, Anne Goldenbogen (goldenbogen\, Bildung im Widerspruch e.V.)\, Sok Kierng Elisa Ly (Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland – DaMOst e.V.)\, Anujah Fernando (Kuratorin der Ausstellung »Ist die Wende\nzu Ende?«)\, Sandra Anusiewicz-Baer (Hochschule für jüdische Studien Heidelberg)\, Hannah Maria Liedtke (Jugendgeschichtsprojekte in ländlichen Räumen\nzur Stärkung marginalisierter Perspektiven) \nModerator*innen: Hannah Maria Liedtke \nVeranstalter*innen: Anne Frank Zentrum e.V. \nVeranstaltungsort: Hygienemuseum Dresden\nLingnerplatz 1\, 01069 Dresden \nAnmeldung unter: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/fortbildungen/anmeldung-geteilte-geschichten (Anmeldefrist 23.10.2025) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Dialogformate\, die tragen | digital
DESCRIPTION:Wenn du Menschen mit verschiedenen Haltungen und Überzeugungen in respektvolle Gespräche bringen willst und dafür Inspirationen\, Tipps und Austausch suchst\, ist dieser Workshop für dich. Mehr Demokratie e. V.\, mo:lab e. V.\, Demokratiedeckel e. V. und die Diakonie Mitteldeutschland stellen erprobte Formate vor und stehen für Fragen und Austausch zur Verfügung. \nAnmeldung: https://eveeno.com/dialogformate \nWeitere Informationen
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SUMMARY:4. Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu unserem vierten Vereinscafé ein! \nDatum: Montag\, 24. November 2025\nUhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Begegnungscafé\, Haus der Brücke\, Rähnitzgasse 8\, Dresden \nUnser Vereinscafé findet alle drei Monate statt – eine Gelegenheit für einen entspannten Austausch über Themen\, die euch in euren Vereinen beschäftigen. Beim letzten Vereinscafé in diesem Jahr wollen wir gemeinsam auf das Jahr zurückschauen und gemütlich zusammen sein. \nThemen des Treffens am 24. November: \n\nAustausch und Rückblick auf das Vereinsjahr 2025\nDer Verein SIK e.V. stellt seine Arbeit und seine aktuellen Projekte vor\n\nWas euch noch erwartet: \n\nVernetzung mit anderen Vereinen\nGemütliche Atmosphäre mit Buffet zum gemeinsamen Abendessen\n\nSprachen: Das Treffen findet auf Deutsch statt\, bei Bedarf auch auf Englisch. Falls ihr eine andere Übersetzung benötigt oder irgendwo Unterstützung braucht\, gebt uns bitte bei der Anmeldung Bescheid. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis zum 10. November 2025 an – füllt dazu das Formular auf dieser Seite aus. \nDas Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen ist eine Kooperation der Projekte House of Resources Dresden+ und Engagement-Stützpunkte. Eingeladen sind Engagierte aus migrantischen Vereinen und Initiativen in Dresden. \nWir freuen uns auf euch! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/online-workshops-zu-rassismus-sprachlicher-sensibilitaet-und-handlungsfaehigkeit-haltungen-in-auseinandersetzungsprozessen-vom-navigieren-beim-driften-digital/
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SUMMARY:Buchvorstellung: Antisemitismus und die AfD | Leipzig
DESCRIPTION:Antisemitismus ist in der AfD allgegenwärtig. Trotz der zahlreichen einschlägigen Skandale wird dem Antisemitis­mus in der Analyse der AfD jedoch kaum Beachtung geschenkt. \nImmer wieder werden auf antisemitische Stereotype in Anschlag gebracht\, um prominente Personen jüdischen Lebens zu diffamieren\, teilen führende AfD-Funktionär:innen antisemitische Verschwörungserzählungen oder relativieren die Verbrechen des Nationalsozialismus. \nIn seinem Buch beschreibt Stefan Dietl den Antisemitismus als wesentliches Ideologieelement und Welterklärungsmodell der AfD. Dabei nimmt er die verschiedenen Erscheinungsformen des Judenhasses in der Partei ebenso unter die Lupe wie die Versuche der AfD\, sich als Bollwerk gegen Antisemitismus und Fürsprecherin Israels zu inszenieren. \nStefan Dietl ist Autor und Gewerkschafter. Er publiziert regelmäßig zu gewerkschafts-\, sozial- und wirtschaftspolitischen Themen und Mitglied im Landesvorstand der ver.di Bayern. \nOrt:\nLeipzig \nGalerie KUB\, Kantstr. 18\, 04275 Leipzig\nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/buchvorstellung-antisemitismus-und-die-afd-leipzig/
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SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-3-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
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SUMMARY:Zurück in die 1990er? Jugendarbeit in Zeiten rechter Hegemonie | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nJunge Menschen in Sachsen verorten sich zunehmend als politisch rechts. Pädagog*innen berichten von einer drastischen Zunahme rassistischer\, antisemitischer und queerfeindlicher Aussagen im Rahmen ihrer Arbeit. Viele fragen sich: Sind die „Baseballschlägerjahre“ zurück? Hier kann ein Blick in die Geschichte der sächsischen Jugendarbeit hilfreich sein. Welche Herausforderungen ähneln sich\, was ist heute anders? Und was können Pädagog*innen aus den Erfahrungen der 1990er Jahre für die Gegenwart lernen? \nInhalte des Workshops: \n\nPolitische Situation in Ostdeutschland nach 1990\nRolle der Jugendarbeit im NSU-Komplex\nAuseinandersetzung mit pädagogischen Konzepten\nReflexion aktueller Herausforderungen\, Möglichkeiten und Grenzen\nAustausch und Diskussion.\n\nAblauf: \n9:00 – 13:00: Workshop \n13:00 – 14:00: Mittagsimbiss \n14:00 – 15:00: Führung durch das Dokumentationszentrum (optional) \nReferentinnen: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum\, Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nAnmeldung per E-Mail an lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de\, \nAnmeldeschluss: 7. November 2025\n\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung.\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zurueck-in-die-1990er-jugendarbeit-in-zeiten-rechter-hegemonie-chemnitz/
CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:10 Jahre – Wie haben wir es geschafft? Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor | Dresden
DESCRIPTION:Der Satz „Wir schaffen das“ wurde zum Ausdruck einer Haltung – des Zutrauens\, der Verantwortung und der Offenheit. Heute\, zehn Jahre später\, wollen wir gemeinsam betrachten\, wie wir es geschafft haben – und was wir daraus für die Zukunft lernen können.\nDie Konferenz „10 Jahre: Wie haben wir es geschafft? – Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor“ des Vereins Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. in Kooperation mit dem IQ-Netzwerk Sachsen richtet sich an Unternehmerinnen & Unternehmer\, Vertreterinnen & Vertreter der Politik und Wissenschaft.\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Zuwanderung\, Integration und Vielfalt zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen haben – und welche Perspektiven sich daraus für eine zukunftsfähige Wirtschaft ableiten lassen. \nDas Programm bietet wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Impulse\, Praxisbeispiele und Diskussionsformate\, in denen Erfahrungen ausgetauscht und neue Ansätze entwickelt werden können. Ziel ist es\, Bilanz zu ziehen und Impulse für die kommenden Jahre zu setzen. \n\n\nAblauf:\n09:00 – 09:30 | Ankommen & Registrierung\nKaffee & Networking\nErste Gespräche am Markt der Möglichkeiten \n09:30 – 09:40 | Begrüßung\n„Zuwanderung als Standortfaktor“\nWirtschaft für eine Weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nRobert Czajkowski & Kay Tröger \n10:00 – 10:15 | Praxis-Impuls\n„Ankommen. Arbeiten. Mitgestalten.“\nPraxis-Impuls Hürden\, Erfolge\, Chancen\nAnnette Raisch\, Dresden International University & Sohn Abul Kasim Gaith \n10:15 – 10:45 | Keynote\n„Wir schaffen das!? – Bilanz nach 10 Jahren“\nRückblick & Einordnung aus wissenschaftlich – wirtschaftspolitischer Sicht\nDirk Werner\, Institut der deutschen Wirtschaft \n10:45 – 11:05 | Statement\n„Weltoffenheit als Standortplus“\nDagmar Neukirch\, Staatsekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) \n11:05 – 11:25 | Statement\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n11:25 – 11:45 Kaffeepause \n11:45 – 13:00 | Panel 1 – Rückblick & Learnings\n„Arbeitsmarktintegration: Erfolge\, Hürden\, nächste Schritte”\nLessons learned aus 10 Jahren – Was hat funktioniert\, was nicht?\nImpuls\nJan Pratzka\, Wirtschaftsbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden \nAuf dem Panel\nKlaus-Peter Hansen\, Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Sachsen\nHeike Rentsch\, Regional-Personalleitung VAMED Südost\nProf. Dr. Cornelia Kristen\, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung\nKay Tröger\, IQ Netzwerk in Sachsen \n11:45 – 13:00 | Panel 2\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nBest Practices und nachhaltige Strategien\nImpuls\nSylvia Pfefferkorn\, Vize-Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes\nSachsen e.V. \nAuf dem Panel\nGeorg M. Brückner\, Innenbau & Design GmbH Tischlerei\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n13:00 -14:00 | Mittagspause & Markt der Möglichkeiten \n14:00 – 15:15 | Session A\n„Wie Arbeitsmarktintegration wirklich gelingt – 20 Jahre IQ Netzwerk Sachsen“\nImpuls\nFrank Schott\, Geschäftsführer Arbeit und Leben e.V. bis 2023\nIn Diskussion\nDr. Ralf Sänger\, Koordination IQ Rheinland-Pfalz\, ISM Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz\nRolf Göbels\, Koordination IQ Nordrhein-Westfalen\, Westdeutscher Handwerkskammertag\nBeate Spyrou\, Koordination IQ Hamburg\, Freie und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Wirtschaft\, Arbeit und Innovation\nSandra Scheibe\, IQ Netzwerk in Sachsen \n14:00 – 15:15 | Uhr Session B\n„Zwischen Wirtschaft & Politik – Wie Unternehmen Haltung zeigen und Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten“\nImpuls\nProf. Dr. Markus Scholz\, Technische Universität Dresden\nIn Diskussion\nDr. Dirk Pamperin\, APOGEPHA Arzneimittel GmbH\nMarco Rutzke\, NetTask GmbH\nBjörn Zimmer\, Nexony GmbH \n15:15 – 15:30 Uhr Kaffeepause \n15:30 – 17:00 | Zukunftsimpuls\n„2035: Vielfalt als Stärke – Wie Zuwanderung Wirtschaft und Gesellschaft verändert“\nStatement\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA) \nAuf dem Panel\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA)\nProf. Raj Kollmorgen\, Hochschule Zittau/Görlitz\nSylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V.\nMartin Modschiedler\, Integrationsbeauftragter des Freistaates Sachsen\nDr. Merle Emre\, Vorständin für Wissenstransfer TUDAG \n17:00 – 17:15 | Zusammenfassung\, Ausblick und Verabschiedung\nZusammenarbeit Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nSylvia Pfefferkorn & Kay Tröger \nZielgruppe:\nUnternehmer*innen\, Vertreter*innen & Vertreter*innen der Politik und Wissenschaft \n\nOrt:\nBilderberg Bellevue Hotel Dresden\, Große Meißner Straße\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/10-jahre-wie-haben-wir-es-geschafft-willkommenskultur-als-wirtschaftsfaktor-dresden/
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SUMMARY:Lesung mit Manja Präkels: Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß | Pirna
DESCRIPTION:Manja Präkels\, geboren 1974 in Zehdenick\, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in Berlin. 1994 bis 1998 arbeitete sie als Lokalreporterin für die Märkische Allgemeine im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. In ihrem preisgekrönten Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“\, beschreibt sie die Alltagswirklichkeit in einer Brandenburger Kleinstadt in den 80er und 90er Jahren\, vom Verschwinden der DDR\, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster\, von Freundschaft und Wut. Autobiographisch geprägt schildert sie wie Mimi und ihre Freunde als „Zecken“ gejagt werden\, während ein eigentlich schüchterner Junge zum Neonazi-Anführer aufsteigt. \nIm Rahmen der Lesung kommen wir mit Manja Präkels und einem Zeitzeugen der „Baseballschlägerjahre“ in der Sächsischen Schweiz ins Gespräch. Wie war das damals in Brandenburg und hier vor Ort? Welche Rolle spielten die Lokalzeitungen und wie wurde über die Geschehnisse berichtet? Und was ist dran an der These\, die Baseballschlägerjahre seien zurück? \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-mit-manja-praekels-als-ich-mit-hitler-schnapskirschen-ass-pirna/
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Krisen\, Wut und trotzdem Dialog? | Zwenkau
DESCRIPTION:Immer mehr Menschen haben das Gefühl\, dass ihre Anliegen in politischen Entscheidungsprozessen nicht ernst genommen werden. Frustration\, Misstrauen und Wut machen sich breit – besonders dann\, wenn Beteiligung versprochen\, aber nicht als echt empfunden wird. Auf der anderen Seite fühlen sich Mitarbeitende in Verwaltungen überfordert oder wissen nicht\, wie sie mit lautem Protest oder persönlicher Kritik umgehen sollen. \nWas läuft schief in der Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung? Warum eskalieren Gespräche so schnell – und wie lässt sich das vermeiden\, ohne einfach abzuwiegeln oder zu beschwichtigen? \nDr. Cathleen Bochmann\, Projektleiterin bei Aktion Zivilcourage e.V.\, spricht in ihrem Vortrag über die Herausforderungen unserer aktuellen Debattenkultur – auf beiden Seiten. Sie zeigt auf\, wie Emotionen\, Unzufriedenheit und „Wutbürgertum“ entstehen\, aber auch\, wie es gelingen kann\, in angespannten Situationen im Gespräch zu bleiben. \nGefördert von der Amadeu Antonio Stiftung. \n\nEintritt frei\n\nOrt\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vortrag-und-diskussion-krisen-wut-und-trotzdem-dialog-zwenkau/
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SUMMARY:Methodenwerkstatt: Future Skills 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nBildungsmethoden zur Förderung einer demokratischen und nachhaltigen Haltung \nFür Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, Lehrer:innen\, Bildungsreferent:innen und Multiplikator:innen \nAls pädagogische Antwort auf globale Entwicklungs- und Zukunftsfragen im sozial-ökologischen Wandel\, im Sinne des Globalen Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). \n27.& 28.11.2025\njeweils 9:30 – 15:30 Uhr\nPrinz-Eugen-Str.21\, Leipzig\nIm Gemeindehaus St. Bonifatius \nAustausch und Ausprobieren statt Theorie\nWir probieren gemeinsam interaktive Methoden\, Ideen und Werkzeuge aus\, um bei Projekttagen und anderen Bildungsformaten eine demokratische und sozial-ökologisch gerechte Haltung zu fördern. Wir reflektieren jeweils die konkrete Anwendung auf Eure Zielgruppen und werden dazu gemeinsam kreativ. \nAuch stellen wir Quellen und Kanäle für innovative und neue Methoden sowie Entwicklung der eigenen Haltung vor. Wir sammeln und beraten uns dazu auch untereinander. \nZur eigenen Entwicklung von Euren Haltungs- und Anwendungsfragen lernt ihr die kollegiale Fallberatung kennen – ein sehr hilfreiches Werkzeug für Euch und Eure Teams für konkrete Situationen und Problemen. \nAnmeldung\nVerbindliche Anmeldung bis zum 7.11.2025 HIER. Die Teilnahmegebühr beträgt insgesamt 30\,00 Euro für beide Tage und wird in bar am ersten Tag gezahlt. Darin enthalten ist auch Verpflegung (Mittagessen\, Getränke und Snacks). Quittung und Teilnahmebestätigung sind auf Wunsch erhältlich. \nReferent:innen\nBei allen Fragen und Hinweisen gern per E-Mail an: \nKurt Hinkefuß (Bildungsreferent\, Eine Welt-Promotor\, Eine Welt e.V.\, Leipzig) und \nHeidi Bischof (Bildungsreferentin\, Eine Welt-Promotorin\, NDK e.V.\, Wurzen) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jugendgeschichtstage in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Junge Perspektiven auf regionale Geschichte \nDas Durchstöbern von Archiven\, das Erkunden von Stadtvierteln\, das Lesen alter Briefe oder das Gespräch mit Zeitzeug*innen – so erschließen Jugendliche die Geschichten ihrer Region und bringen sie neu ans Licht. Junge Menschen aus ganz Sachsen haben in den vergangenen Monaten Schicksale und Ereignisse recherchiert\, dokumentiert und kreativ aufbereitet. Ihre Ergebnisse präsentieren sie nun der Öffentlichkeit: Am 27. und 28. November 2025 finden im Sächsischen Landtag in Dresden die 21. Jugendgeschichtstage statt. \nSpurensuche quer durch Sachsen \nSeit Mai sind 17 Jugendgruppen in ganz Sachsen auf Spurensuche gegangen. Schritt für Schritt haben sie verborgene Geschichten ans Licht geholt\, Fragen gestellt und Antworten gefunden. Entstanden sind Ausstellungen\, Filme\, Broschüren und Modelle\, die Brücken von längst vergangenen Ereignissen in unsere Gegenwart schlagen – und zugleich den Blick auf eine gemeinsame Zukunft unserer Gesellschaft öffnen. \nProgramm in Dresden \nDer Auftakt am Donnerstag\, 27. November\, steht im Zeichen der Bildung: In Workshops und Exkursionen setzen sich die Jugendlichen mit gesellschaftlichen und historischen Themen auseinander – von Punk in der DDR über Schule im Wandel bis hin zu Queerness in der Kunst. Auch das Erinnerungsprojekt „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ kann dabei erlebt werden. \nAm Freitag\, 28. November\, begrüßen Landtagspräsident Alexander Dierks\, Susann Rüthrich\, Kinder- und Jugendbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung\, sowie die Sächsische Jugendstiftung die Teilnehmenden im Plenarsaal. Ab 11 Uhr öffnen sich die Türen für Besucher*innen: Beim Projektmarkt präsentieren die Jugendlichen ihre Ergebnisse. Neben Ausstellungen und Mitmachaktionen erwarten das Publikum ein Jugendgeschichtstagskino sowie ein gemeinsames Quiz. Um 16 Uhr endet der Tag mit der Preisverleihung: Eine Jury zeichnet die besten Projekte aus – und auch das Publikum kürt sein eindrucksvollstes Projekt. \nVirtuelle Begegnung mit Zeitzeug*innen \nEin besonderes Highlight ist in diesem Jahr die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ des Brandenburg Museums für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte auf dem Landtagsvorplatz. Besucher*innen können hier per VR-Brille fünf jüdischen Überlebenden begegnen – eine eindrückliche Erfahrung\, die Geschichte auf neue Weise erfahrbar macht. \nEinladung an die Öffentlichkeit \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, am Freitag\, 28. November 2025\, von 11 bis 16 Uhr\, die Projekte der Jugendgruppen im Sächsischen Landtag zu entdecken\, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sich von ihren Perspektiven auf die Geschichte Sachsens inspirieren zu lassen. \nHintergrund \nDie Jugendgeschichtstage sind der jährliche Höhepunkt des Programms Spurensuche der Sächsischen Jugendstiftung. In Kooperation mit dem Sächsischen Landtag und unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten wird regionale Geschichtsarbeit von Jugendlichen unterstützt und sichtbar gemacht. Gefördert werden die Jugendgeschichtstage durch das Sächsische Staatsministerium für Gesundheit\, Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jahresabschlusstagung Fachnetzwerk gegen Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt unserer Jahresabschlusstagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Digitalität und Antisemitismusprävention in der Schul- und Jugendbildung.“ Die Veranstaltung findet am 27.11.2025 von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Staatsministeriums für Kultus in Dresden statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen! \nDigitalität\, im Sinne der zahlreichen Verflechtungen und Bedeutungen von digitalen Medien in unserer Gesellschaft\, spielt mittlerweile eine zentrale Rolle dafür\, wie sich Antisemitismus manifestiert. Diskriminierende Inhalte verschiedenster Art\, von Aussagen bis hin zu Bildern und Videos\, lassen sich rasend schnell und mit globaler Reichweite verbreiten\, ohne\, dass es\nbisher verlässliche Schutzmechanismen gibt. Vor allem soziale Medien stellen in dieser Hinsicht sowohl Abbild des drastischen Anstiegs antisemitischer Vorfälle als auch Katalysator für antisemitische Gewalt dar. Während Menschen zwar ungeachtet ihres Alters in diese Entwicklungen verwickelt sind\, definieren digitale Medien die Lebenswelten jüngerer Menschen in besonderem Maße. So ist TikTok längst zu einer der zentralen Nachrichten- und Informationsquellen für Kinder und Jugendliche geworden. Der Umgang mit dieser Tatsache stellt entsprechend eine der zentralen gegenwärtigen Herausforderungen für die antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung dar. Digitalität ist jedoch keineswegs nur als zu überwindendes Problem für die Antisemitismusprävention zu betrachten\, sondern bietet auch Chancen. \nDie oben beschriebenen Möglichkeiten können auch gezielt für aufklärende und sensibilisierende Inhalte genutzt werden. So lässt sich antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung mithilfe von digitalen Medien spielerisch\, niedrigschwellig und gleichzeitig weit gefächert gestalten. In den letzten Jahren sind mehr und mehr Projekte entstanden\, die sich bewusst ebendieser Vorteile bedienen und Orientierung bieten\, wie Antisemitismus im Netz effektiv begegnet werden kann. \nAuf unserer kommenden Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Seiten des Verhältnisses von Digitalität und Antisemitismus befassen – sowohl den Herausforderungen als auch den Potentialen. Wie immer freuen wir uns zudem auch auf die Gedanken und Fragen\, die Sie selbst aus Ihren spezifischen beruflichen Kontexten mitbringen. \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einer Keynote inkl. Frage- und Gesprächsrunde von Theresa Lehmann der Amadeu Antonio Stiftung\, Projektleiterin von „shift & tell“. Darauf folgt eine Fachmesse\, im Rahmen derer sich verschieden Projekte der Schul- und Jugendbildung in Sachsen vorstellen. Nach der Mittagspause folgt eine Arbeitsgruppenphase in der Sie die Möglichkeit haben\, sich vertieft mit verschiedenen Themen zu befassen. \nDetailliertes Programm: \n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung \n10.30 – 11.30 Uhr: Keynote inkl. Fragerunde (Theresa Lehmann\, Amadeu Antonio Stiftung\, Projekt „shift & tell“) \n11.30 – 13.00 Uhr: Fachmesse zu Methoden der Schul- und Jugendbildung \n\nAKuBIZ e.V.\nAmadeu Antonio Stiftung\nArchiv der Jugendkulturen e.V.\nBündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\nConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch\nErich-Zeigner-Haus e.V.\nHATiKVA e.V.\nHillel Deutschland\nJugend- und Kulturprojekt e.V.\nLandesamt für Schule und Bildung\nLeibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\nNetzwerk für Demokratie und Courage e.V.\nOFEK e.V.\nTüpfelhausen e.V.\n\n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagessen \n14.00 – 16.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n\nVorstellung des Leitfadens “Stoppt Antisemitismus” für Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit (Annett Petzold und Tim Hexamer\, BgA Dresden und Ostsachsen)\nGesellschaftsspiel zu den Themen „Jüdisches Leben und Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart“\, Vorstellung der APP “Demokratrivia” (Johannes Gese und Sebastian Rudolph\, Tüpfelhausen e.V.; Georg Schumacher\, Spieleentwickler Ideenflieger GmbH)\nHolocaust Education – Umgang mit der Shoah in heterogenen Lerngruppen (Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem)\nWorkshop zu Critical Gojness/Kritischem Nicht-Jüdisch-Sein (Riv Elinson\, radikal_jüdisch)\n\n16.00 – 16.30 Uhr: Abschluss \nHinweise zur Anmeldung\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. Teilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen. \nHinweis zur Anmeldung für Lehrkräfte in Sachsen \nLehrerinnen und Lehrer aus Sachsen können sich die Teilnahme an der Tagung als Fortbildung anerkennen lassen. Sie finden die Tagung unter der Veranstaltungsnummer EXTP00607 im Fortbildungskatalog des LernSax.\nTagungsort\nDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus statt\, Carolaplatz 1\, 01097 Dresden.\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nDas Fachnetzwerk\nDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteurinnen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreterinnen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen. Weitere Informationen zum Fachnetzwerk finden Sie unter: https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen (TAMin) | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.11.2025 | \nDie zweite Präsenzveranstaltung des Netzwerkes „Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen“ (TAMin) findet am Donnerstag\, den 27. November 2025\, in Dresden statt. Eingeladen sind Akteure\, Projekte\, Initiativen und Vereine\, die in Sachsen zum Thema arbeiten. \nDie Organisation und Durchführung der Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband des Landkreises Leipzig\, DaMigra\, RESQUE forward\, der Deutschen Angestellten Akademie Leipzig\, der Stadt Leipzig und dem Frauenförderwerk Dresden. \nDer Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen mit Migrationsgeschichte ist durch eine vielfältige Benachteiligung geprägt. Um den Betroffenen eine selbstbestimmte Perspektive zu ermöglichen\, vorhandene Potentiale für den sächsischen Arbeitsmarkt zu fördern und den Integrationsprozess zu beschleunigen\, ist es von Bedeutung bestehende Nachteile auszugleichen. Dazu wollen wir gemeinsam in den Austausch kommen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion und in verschiedenen Workshops Lösungsansätze entwickeln. Dadurch soll auch die Vernetzung und der fachliche Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren gestärkt werden. \nVeranstaltungsort: Sächsische Aufbaubank (SAB) Dresden\, Pirnaische Str. 9\, 01069 Dresden \nSie erreichen den Veranstaltungsort vom Hauptbahnhof Dresden mit den Straßenbahnlinien 8 oder 10 bis zur Haltestelle Straßburger Platz. (Weitere Informationen zur Anfahrt.) \nkostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe: Parkplatz Pirnaische Straße\, Lingnerallee oder am Deutschen Hygiene-Museum \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – Einführung | Naunhof
DESCRIPTION:Konflikte sind für die meisten von uns ein Dauerthema: Sei es im beruflichen oder privaten Bereich\, sei es im Rahmen von politischer oder ehrenamtlicher Arbeit. Immer wieder erleben wir\, wie schwierig es ist\, Konflikte auszutragen\, ohne sich gegenseitig zu beeinträchtigen oder zu verletzen. Da wird offen geschimpft oder im Stillen verurteilt\, beschuldigt\, gedroht\, rumkommandiert oder mit andauernder Nicht-Beachtung reagiert. \nMöchtest du raus aus solchen Reaktionsmustern\, wenn andere Dinge tun\, die bei dir unangenehme Gefühle auslösen? \nIm Zentrum dieses Seminars wird die praxisnahe Anwendung des Kommunikations- und Konfliktlösungsmodells nach Marshall Rosenberg stehen. Auf dessen Basis bekommst du konkrete machbare Wege aufgezeigt\, wie es dir in deinem Alltag zunehmend gelingen kann: \n\neigenen Ärger anderen gegenüber aufrichtig mitzuteilen – ohne dass es verletzend klingt\nKritik und Vorwürfe anderer zu hören – ohne diese persönlich zu nehmen\nsich für eigene Anliegen kraftvoll einzusetzen – ohne auf Dominanzgebaren oder weniger offensichtliche Formen der Manipulation zurückzugreifen\ndie Chancen zu erhöhen\, dass andere bereit sind deine Bedürfnisse ernst zu nehmen\nin Konflikten und auch sonst\, wenn starker Stress auf dich einwirkt\, deinen Werten treu zu bleiben in der Art und Weise\, wie du mit anderen umgehst.\n\n\nReferent:innen: \n\nJochen Hiester\, Diplom-Sozialpädagoge\, Trainer für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC)\nManuela Flemming\, Pädagogin\, Trainerin für Kommunikation und Konfliktberatung\n\nOrt/Treffpunkt\n\nHaus Grillensee in Naunhof bei Leipzig\nAmmelshainer Straße 3\n04683 Naunhof \n\nPreis\n\n220\,- €\n195\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 34\,- € \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Human rights for everyone! Wessen Geschichte zählt? Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit in Dresden\n28.11.- 01.12.2025 Beginn Freitag 14 Uhr\, Ende Montag 14 Uhr \nDie Auseinandersetzung mit Geschichte\, mit den Erfahrungen und Folgen des Nationalsozialismus\, ist wichtig\, um Ereignisse der Gegenwart einordnen zu können. „Wessen Erinnerung zählt?“\, fragt Mark Terkessidis. Er spricht sich für eine Geschichtsschreibung aus\, die „multidirektional“ ist\, also beispielsweise weiße Flecken des bisherigen Erinnerns\, wie den deutschen Kolonialismus\, bewusst in den Fokus rückt. Andererseits appelliert er\, nicht „kompetitiv“ zu sein\, und Opfergruppen nicht gegeneinander auszuspielen. Was kann historische Bildungsarbeit leisten? Und was passiert\, wenn Erinnerung instrumentalisiert wird\, oder von einem sogenannten Ende des Schuldkults gesprochen wird? \nWir besuchen Orte des Erinnerns in Dresden\, setzen uns mit lokalem Erinnern an den Nationalsozialismus in Mittelsachsen auseinander und besuchen die Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Außerdem werden wir Methoden der historisch-politischen Bildungsarbeit ausprobieren und reflektieren. Das Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nDas Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator*innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nGebühr 140 Euro / 80 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu zwei Drittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Ort Dresden und Pirna\, wir bemühen uns um einen rollstuhlgerechten Zugang zu allen Räumen und sprechen das gerne im Vorfeld ab Team Susanne Gärtner\, Sozialarbeiterin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin Hinweis Die Plätze sind begrenzt. Bitte so früh wie möglich anmelden\, damit wir planen können. Ansprechpartnerin Susanne Gärtner\, susanne.gaertner@riesa-efau.de \nTermine:\n– 28.11.2025\, 14:00 – 21:00 Uhr\n– 29.11.2025\, 09:00 – 20:00 Uhr\n– 30.11.2025\, 09:00 – 20:00 Uhr\n– 01.12.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nKursleitung: Susanne Gärtner / Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nKosten: 140\,00 Euro / 80\,00 Euro\nAltersgruppe: Erwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nOrt: DachAtelierWerkstatt\, riesa efau\, Adlergasse 14\, 3. OG\, 01067 Dresden Friedrichstadt (nicht barrierefrei zugänglich)
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SUMMARY:Konferenz FAKE'25 | Dresden
DESCRIPTION:Falschmeldungen und Desinformation verbreiten sich durch das Internet in rasantem Tempo und können tiefgreifenden Einfluss auf unser Denken\, Handeln und politische Entscheidungen nehmen. Reißerische Schlagzeilen\, gezieltes Framing und das selektive Präsentieren von Fakten (Cherry-Picking) verzerren die Wirklichkeit. Sie erschweren es\, fundierte Urteile zu fällen und gefährden einen offenen\, demokratischen Diskurs. \nIn diesem Kontext kommt der Förderung von Medienkompetenz und demokratischen Werten eine Schlüsselrolle zu. Bildungsvereine und Initiativen in Sachsen arbeiten bereits intensiv daran\, Menschen zu stärken und aufzuklären. Doch um diesen Herausforderungen wirksam begegnen zu können\, ist eine stärkere Vernetzung dringend notwendig. Nur gemeinsam können wir Synergien schaffen\, Ressourcen effektiv nutzen und ein starkes\, handlungsfähiges Netzwerk aufbauen\, das in der Lage ist\, zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln. \nDarum laden wir als Break the Fake e.V. euch herzlich zu unserer Konferenz FAKE’25 ins Hygienemuseum Dresden ein. In interaktiven Sessions und praxisnahen Workshops tauschen wir uns über unsere Ansätze in der Bildungsarbeit aus. Bringt eure Konzepte und Ideen mit und helft uns\, ein starkes Netzwerk im Kampf gegen Desinformation aufzubauen! \nZiele der FAKE’25: \nErfahrungsaustausch ermöglichen: Erfolgreiche Ansätze und Best-Practices im Umgang mit Desinformation und demokratischer Bildung sollen geteilt werden.\nSynergien entwickeln: Vereine und Initiativen sollen enger zusammenarbeiten und ihre Ressourcen bündeln.\nNachhaltiges Netzwerk aufbauen: Die Konferenz bietet eine Plattform\, um langfristige Partnerschaften und Kooperationsstrukturen zu etablieren. \nInfos: \nWann: Samstag 29. November 2025\nWo: Deutsches Hygienemuseum Dresden\nWer: Bildungsvereine\, Initiativen\, NGOs\, Lehrer*innen und alle Interessierten\nKosten: 20 Euro p.P.\, unter Umständen kann auf Anfrage die Teilnahmegebühr auch erstattet werden\nVerpflegung: für Mittagessen\, Snacks und Getränke ist gersorgt \nWir freuen uns auf euch!\nBei der Konferenz habt ihr verschiedene Möglichkeiten eure Erfahrungen einzubringen sowie eure Bildungsarbeit zu präsentieren. \nStand: Zeigt eure Projekte an einem Stand mit Tisch und Pinwand\nKurzvortrag: Stellt euch in einem 10 Minütigen Vortrag kurz vor\nWorkshop: Präsentiert eure Workshopkonzepte innerhablb von 45 min bis zu 20 anderen Konfernzteilnehmer*innen \nDas Programm steht! 🙂 Wir nehmen keine weiteren Beiträge mehr auf\, trotzdem könnt ihr euch als Teilnehmende anmelden. \nHier gehts zur Anmeldung \nWir freuen uns sehr über eure Anmeldungen und werden euch am 29. September 2025 eine Rückmeldung geben. \nKontakt: event@break-the-fake.de \nOrt\nDeutsches Hygiene Museum Dresden \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Baseball bat years – the 90s in Zwickau | Zwickau
DESCRIPTION:You witnesses of the baseball bat years. Talk and write about the nineties and noughties. It’s about time.’ This was journalist Christian Bangel’s response in October 2019 to an interview with Hendrik Bolz\, author of ‘Nullerjahre’ (The Noughties). Within the first ten days\, there were almost 3\,000 responses. Memories of everyday violence in the east of the republic. People from Zwickau and the surrounding region delve into the post-reunification period and tell stories that have been suppressed but still resonate in our city today. \nAn event as part of NOVEMBERTAGE \nThis measure is co-financed with tax revenue based on the budget approved by the Saxon state parliament. \n\nDetails\n\n\nEintritt\nkostenfrei\nVeranstaltungsort\nSaal\, Alter Gasometer\nKleine Biergasse 3\nZwickau\, 08056\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/baseball-bat-years-the-90s-in-zwickau-zwickau/
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SUMMARY:Fachtag: Zwischen Alltag und Alarmzeichen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Grundschule. | Leipzig
DESCRIPTION:Nur wenige aktuelle Studien geben einen Einblick in das Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in sächsischen Grundschulen – doch die vorhandenen Zahlen sind alarmierend: Kinder in Sachsen sind zunehmend von Diskriminierung betroffen. Dies zeigt sich auch im schulischen Alltag und stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen. Gerade deshalb ist es entscheidend\, frühzeitig eine demokratische Schulkultur zu fördern und Kindern echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Doch auch hier fühlen sich viele Kinder nicht ausreichend berücksichtigt. Aktuelle Krisen im Bildungssystem verschärfen die Situation zusätzlich. Kinder sind Teil unserer demokratischen Gesellschaft und werden sie künftig aktiv mitgestalten. Umso wichtiger ist es\, ihren Perspektiven Raum zu geben und sie durch Bildung und Beteiligung zu stärken. Doch häufig hat politische Bildung kaum Platz im Alltag von Grundschüler:innen.\nDer Fachtag möchte sich diesem Themenfeld widmen und einen Problemaufriss vornehmen. Wie stellt sich die aktuelle Situation an Grundschulen dar? Welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention gibt es schon heute? Was benötigen pädagogische Fachkräfte an Grundschulen\, um den Herausforderungen wirksam begegnen zu können? Wie kann eine kindgerechte politische Bildung an Grundschulen zum festen Bestandteil des Schulalltages werden? Im gemeinsamen Austausch soll diesen Fragen nachgegangen werden. \n2. Dezember 2025 | 09:00 – 15:30 Uhr | Pöge-Haus – Hedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nWeitere Informationen\, Programm & Anmeldung
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SUMMARY:XXIX. Theodor-Litt-Symposium „Parteiendemokratie in Bewegung – zwischen Vertrauenskrise\, Reformbedarf und demokratischer Erneuerung“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.11.2025 | \n„Parteiendemokratie in Bewegung – zwischen Vertrauenskrise\, Reformbedarf und demokratischer Erneuerung“ \nDie Parteiendemokratie steht seit Jahren im Spannungsfeld von Wandel\, Vertrauensverlust und Reformdruck. Sinkende Mitgliederzahlen\, schwindende Bindungskraft traditioneller Parteien und das Erstarken populistischer oder extremistischer Bewegungen verweisen auf tiefgreifende Herausforderungen für die repräsentative Demokratie. Von einer „Krise“ ist dabei seit Jahrzehnten die Rede – und doch bleibt sie aktuell. Denn die politischen\, gesellschaftlichen und medialen Rahmenbedingungen verändern sich rasant und stellen bewährte Strukturen\, Kommunikationsformen und Beteiligungsmöglichkeiten immer wieder neu auf die Probe. \nDie Deutsche Gesellschaft e. V.\, die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung\, die Stiftung Wissenschaft und Demokratie und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung laden zum XXIX. Theodor-Litt-Symposium ein. Unter der Leitfrage „Wie kann eine zeitgemäße und zukunftsfähige Parteiendemokratie gestaltet werden – und welche Rolle spielt politische Bildung in diesem Prozess?“ bietet das Symposium Raum für Austausch über Zustand\, Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Parteiendemokratie. Ziel ist es\, konkrete Impulse für eine demokratiestärkende politische Bildung und neue Formen gesellschaftlicher Beteiligung zu gewinnen. \nOrt:    Zeitgeschichtliches Forum Leipzig \nGrimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig \n  \nZeit:   2. Dezember 2025 (10:00-17:15 Uhr) \nWir würden uns freuen\, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse weckt und wir Sie am 2. Dezember im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig begrüßen dürfen! \nDer Eintritt ist frei – um Anmeldung wird bis zum 28. November 2025 gebeten\, bitte an: litt2025@deutsche-gesellschaft-ev.de \nSie können die Veranstaltung auch im Livestream über den YouTube-Kanal der Deutschen Gesellschaft e. V. verfolgen. \nAusführliche Informationen zum Programm: https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/konferenzen-tagungen/2029-2025-litt-symposium.html \n  \nKontakt: \nDeutsche Gesellschaft e. V. \nDr. Heike Tuchscheerer\nReferentin der Abteilung Politik & Geschichte\nTel.: 030 88412 254\nE-Mail: heike.tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queerfeindlichkeit im Netz. Eine Onlineveranstaltung für pädagogische Fachkräfte | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 26.11.2025 | \nQueere Menschen erleben im Internet häufig Diskriminierung\, Hass und Ausgrenzung. Das Spektrum reicht von subtilen Kommentaren bis hin zu Gewaltandrohungen und offener Hetze. Besonders Kinder und Jugendliche sind im digitalen Raum einem hohen Risiko ausgesetzt und oft ohne ausreichende Schutzmechanismen oder Unterstützung. \nInsbesondere trans* und mehrfachdiskriminierte Personen wie geflüchtete oder migrierte Menschen sind überproportional häufig Zielscheibe von Hass im Netz. Fast zwei queerfeindliche Angriffe pro Woche wurden allein 2022 bei HateAid dokumentiert – mit hoher Dunkelziffer. Außerdem gaben in einer Umfrage in Berlin 62 % der befragten trans* Personen an\, bereits Angriffe im digitalen Raum erlebt zu haben. Die Gewalt reicht von Hatespeech\, Doxxing (absichtliche Veröffentlichung persönlicher Informationen ohne Zustimmung) und sexualisierter Gewalt bis hin zu Drohungen analoger Gewalt\, häufig sogar Morddrohungen. Dabei sind die Grenzen zwischen digitaler und analoger Gewalt fließend: Digitale Hetze kann reale Angriffe befeuern. \nIn dieser Online-Veranstaltung nehmen wir queerfeindliche Dynamiken im Netz unter die Lupe. Gemeinsam schauen wir uns an\, wie und auf welchen Plattformen sich Queerfeindlichkeit online zeigt und welche Formen von Aktivismus ihr entgegengesetzt werden können. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten mit oder ohne Vorkenntnisse. \n👉 Die Veranstaltung findet im Rahmen der neuen Lernplattform „Queere Bildung in Sachsen“ statt\, die Wissen\, Austausch und Materialien rund um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt bündelt. \nReferentin: Romina  \nRomina ist Sozial- und Medienpädagogin und arbeitet in Frankfurt in der Schulsozialarbeit. Als freie Referentin unterstützt sie außerdem pädagogische Fachkräfte bei Fragen zu medienpädagogischen Phänomenen und gibt Tipps zur Bewältigung digitaler Herausforderungen wie Cybermobbing\, Sexting und Hatespeech. \nAnmeldung: Bitte meldet euch 👉hier bis zum 26. November an. \nTeilnahmegebühr: 5€ oder empfohlener Solibeitrag: 15€ \nGerede e.V. bei der Volksbank Dresden-Bautzen eG\nIBAN: DE69 8509 0000 2618 9110 15\nBIC: GENODEF 1DRS \n🗓 Datum: 4. Dezember 2025\n🕒 Uhrzeit: 14-16 Uhr\n📍 Ort: Online via Zoom (der Link wird nach Anmeldung verschickt) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Es gibt ein Awareness-Konzept. \nAntidiskriminierungsregel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische\, queerfeindliche\, transfeindliche (TERFs not welcome!\, Vgl. zu TERFs: „Was sind TERFs?“) oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:film.land.sachsen-Netzwerktag 2025 | Zwenkau
DESCRIPTION:Herzlich willkommen zum 2. film.land.sachsen-Netzwerktag! \nWir wollen Filmschaffende\, Vertreter*innen von Filmfestivals und -initiativen\, die Veranstalter*innen aus der Region sowie natürlich das Publikum zusammenbringen\, um die sächsische Filmkunst zu zeigen und gemeinsam zu erörtern\, wie sie gefördert werden kann. Das ist schließlich nicht nur das erklärte Ziel des 2019 gegründeten Programms film.land.sachsen vom Filmverband Sachsen\, sondern das Anliegen aller Akteur*innen der sächsischen Filmlandschaft. \n\nHier geht es zur Anmeldung!\n\n  \nWir freuen uns außerordentlich\, dass wir nach der Premiere im Kinopolis in Freiberg mit dem Kulturkino Zwenkau erneut einen Ort gefunden haben\, der perfekt ins Profil von film.land.sachsen passt. Das Filmtheater in Westsachsen ist nicht nur Kino\, sondern auch umtriebiges soziales Zentrum\, das an vielen Stellen ins Stadtgeschehen hineinwirkt. \nDas Programm umfasst einen Querschnitt durch das neue film.land.sachsen-Programm sowie einen Workshop zur Moderation von Filmgesprächen mit dem Fokus Dokumentarfilm. Außerdem wollen wir gemeinsam einen Wunschfilm aus dem Programm schauen und natürlich wir wollen auch genug Raum geben\, um miteinander ins Gespräch zu kommen. \n\nHier geht es zur Wunschfilm-Voting!\n\n\n\n\n\nOrt\nKulturkino Zwenkau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podcastrelease von „Unüberhörbar – Jüdische Frauen in der ersten Frauenbewegung“ | Leipzig
DESCRIPTION:In einem Werkstattgespräch stellen Ida Karste (Historikerin) und Thyra Veyder-Malberg (Journalistin) den neuen Podcast „Unüberhörbar – Jüdische Frauen in der ersten Frauenbewegung“ vor. Der Podcast macht die Lebensgeschichten und Stimmen jüdischer Frauen aus Leipzig hörbar\, die sich im 19. und 20. Jahrhundert in der ersten Frauenbewegung engagierten. Erarbeitet wurde der Podcast 2025 in einem Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V.. Das Gespräch über die Entstehung\, die Inhalte und die Hintergründe von „Unüberhörbar“ wird durch die Vorständin Franziska Deutschmann moderiert. Im Anschluss besteht die Möglichkeit\, gemeinsam an der Bar anzustoßen und den Abend entspannt ausklingen zu lassen. \n„Unüberhörbar“ ist ab dem 04.12. über die Homepage der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft und über den Podcatcher der Wahl abrufbar. \nDatum: Donnerstag\, 04. Dezember 2025\nOrt: Frauenkultur Leipzig\, Windscheidstraße 51\, 04277 Leipzig\nUhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr\nEinlass: ab 17:30 Uhr \n!Live im Radio Blau von 18 bis 19 Uhr! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/podcastrelease-von-unueberhoerbar-juedische-frauen-in-der-ersten-frauenbewegung-leipzig/
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SUMMARY:Buchhaltungswerkstatt für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.11.2025 | \nBist du verantwortlich für die Finanzen im Verein? Hast du Ausgaben und Belege\, wo du nicht genau weißt\, wie du sie einsortieren sollst? Dann komm zu unserer Buchhaltungswerkstatt! \nWir sprechen über: \n\nWas bedeutet Gemeinnützigkeit?\nWie kann man Belege und Kassenzettel gut sortieren?\nWie kann man Einnahmen und Ausgaben richtig aufschreiben?\nWie viel Geld darf ein Verein haben?\nWie sieht eine einfache Buchhaltung oder ein Tätigkeitsbericht für die Steuererklärung aus?\n\nIn unserer Buchhaltungswerkstatt kannst du deine Fragen stellen und mit anderen zusammen lernen. Mitarbeitende vom Kulturbüro Dresden\, eine Bilanzbuchhalterin und eine Kulturarbeiterin unterstützen dich mit Tipps und Beispielen. \nFür wen: Der Workshop richtet sich an alle\, die ehrenamtlich in Migrant*innenorganisationen aktiv sind und mehr über den Umgang mit Vereins-Finanzen lernen möchten. \nWichtig: Bitte bring deinen Laptop\, deine Rechnungen / Bons / Belege und deine Fragen mit. Wir arbeiten gemeinsam an praktischen Lösungen. Schreib uns gerne deine aktuellen Fragen schon bei der Anmeldung! \nSprache: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt\, bei Bedarf auch auf Englisch. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, sagt uns gerne bei der Anmeldung Bescheid. \n  \nDatum: Freitag\, 05.12.2025 \nUhrzeit: 15:30 – 18:30 Uhr \nOrt: Haus der Brücke\, Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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