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SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-3-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
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SUMMARY:Zurück in die 1990er? Jugendarbeit in Zeiten rechter Hegemonie | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nJunge Menschen in Sachsen verorten sich zunehmend als politisch rechts. Pädagog*innen berichten von einer drastischen Zunahme rassistischer\, antisemitischer und queerfeindlicher Aussagen im Rahmen ihrer Arbeit. Viele fragen sich: Sind die „Baseballschlägerjahre“ zurück? Hier kann ein Blick in die Geschichte der sächsischen Jugendarbeit hilfreich sein. Welche Herausforderungen ähneln sich\, was ist heute anders? Und was können Pädagog*innen aus den Erfahrungen der 1990er Jahre für die Gegenwart lernen? \nInhalte des Workshops: \n\nPolitische Situation in Ostdeutschland nach 1990\nRolle der Jugendarbeit im NSU-Komplex\nAuseinandersetzung mit pädagogischen Konzepten\nReflexion aktueller Herausforderungen\, Möglichkeiten und Grenzen\nAustausch und Diskussion.\n\nAblauf: \n9:00 – 13:00: Workshop \n13:00 – 14:00: Mittagsimbiss \n14:00 – 15:00: Führung durch das Dokumentationszentrum (optional) \nReferentinnen: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum\, Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nAnmeldung per E-Mail an lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de\, \nAnmeldeschluss: 7. November 2025\n\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung.\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zurueck-in-die-1990er-jugendarbeit-in-zeiten-rechter-hegemonie-chemnitz/
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SUMMARY:10 Jahre – Wie haben wir es geschafft? Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor | Dresden
DESCRIPTION:Der Satz „Wir schaffen das“ wurde zum Ausdruck einer Haltung – des Zutrauens\, der Verantwortung und der Offenheit. Heute\, zehn Jahre später\, wollen wir gemeinsam betrachten\, wie wir es geschafft haben – und was wir daraus für die Zukunft lernen können.\nDie Konferenz „10 Jahre: Wie haben wir es geschafft? – Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor“ des Vereins Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. in Kooperation mit dem IQ-Netzwerk Sachsen richtet sich an Unternehmerinnen & Unternehmer\, Vertreterinnen & Vertreter der Politik und Wissenschaft.\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Zuwanderung\, Integration und Vielfalt zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen haben – und welche Perspektiven sich daraus für eine zukunftsfähige Wirtschaft ableiten lassen. \nDas Programm bietet wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Impulse\, Praxisbeispiele und Diskussionsformate\, in denen Erfahrungen ausgetauscht und neue Ansätze entwickelt werden können. Ziel ist es\, Bilanz zu ziehen und Impulse für die kommenden Jahre zu setzen. \n\n\nAblauf:\n09:00 – 09:30 | Ankommen & Registrierung\nKaffee & Networking\nErste Gespräche am Markt der Möglichkeiten \n09:30 – 09:40 | Begrüßung\n„Zuwanderung als Standortfaktor“\nWirtschaft für eine Weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nRobert Czajkowski & Kay Tröger \n10:00 – 10:15 | Praxis-Impuls\n„Ankommen. Arbeiten. Mitgestalten.“\nPraxis-Impuls Hürden\, Erfolge\, Chancen\nAnnette Raisch\, Dresden International University & Sohn Abul Kasim Gaith \n10:15 – 10:45 | Keynote\n„Wir schaffen das!? – Bilanz nach 10 Jahren“\nRückblick & Einordnung aus wissenschaftlich – wirtschaftspolitischer Sicht\nDirk Werner\, Institut der deutschen Wirtschaft \n10:45 – 11:05 | Statement\n„Weltoffenheit als Standortplus“\nDagmar Neukirch\, Staatsekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) \n11:05 – 11:25 | Statement\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n11:25 – 11:45 Kaffeepause \n11:45 – 13:00 | Panel 1 – Rückblick & Learnings\n„Arbeitsmarktintegration: Erfolge\, Hürden\, nächste Schritte”\nLessons learned aus 10 Jahren – Was hat funktioniert\, was nicht?\nImpuls\nJan Pratzka\, Wirtschaftsbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden \nAuf dem Panel\nKlaus-Peter Hansen\, Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Sachsen\nHeike Rentsch\, Regional-Personalleitung VAMED Südost\nProf. Dr. Cornelia Kristen\, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung\nKay Tröger\, IQ Netzwerk in Sachsen \n11:45 – 13:00 | Panel 2\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nBest Practices und nachhaltige Strategien\nImpuls\nSylvia Pfefferkorn\, Vize-Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes\nSachsen e.V. \nAuf dem Panel\nGeorg M. Brückner\, Innenbau & Design GmbH Tischlerei\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n13:00 -14:00 | Mittagspause & Markt der Möglichkeiten \n14:00 – 15:15 | Session A\n„Wie Arbeitsmarktintegration wirklich gelingt – 20 Jahre IQ Netzwerk Sachsen“\nImpuls\nFrank Schott\, Geschäftsführer Arbeit und Leben e.V. bis 2023\nIn Diskussion\nDr. Ralf Sänger\, Koordination IQ Rheinland-Pfalz\, ISM Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz\nRolf Göbels\, Koordination IQ Nordrhein-Westfalen\, Westdeutscher Handwerkskammertag\nBeate Spyrou\, Koordination IQ Hamburg\, Freie und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Wirtschaft\, Arbeit und Innovation\nSandra Scheibe\, IQ Netzwerk in Sachsen \n14:00 – 15:15 | Uhr Session B\n„Zwischen Wirtschaft & Politik – Wie Unternehmen Haltung zeigen und Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten“\nImpuls\nProf. Dr. Markus Scholz\, Technische Universität Dresden\nIn Diskussion\nDr. Dirk Pamperin\, APOGEPHA Arzneimittel GmbH\nMarco Rutzke\, NetTask GmbH\nBjörn Zimmer\, Nexony GmbH \n15:15 – 15:30 Uhr Kaffeepause \n15:30 – 17:00 | Zukunftsimpuls\n„2035: Vielfalt als Stärke – Wie Zuwanderung Wirtschaft und Gesellschaft verändert“\nStatement\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA) \nAuf dem Panel\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA)\nProf. Raj Kollmorgen\, Hochschule Zittau/Görlitz\nSylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V.\nMartin Modschiedler\, Integrationsbeauftragter des Freistaates Sachsen\nDr. Merle Emre\, Vorständin für Wissenstransfer TUDAG \n17:00 – 17:15 | Zusammenfassung\, Ausblick und Verabschiedung\nZusammenarbeit Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nSylvia Pfefferkorn & Kay Tröger \nZielgruppe:\nUnternehmer*innen\, Vertreter*innen & Vertreter*innen der Politik und Wissenschaft \n\nOrt:\nBilderberg Bellevue Hotel Dresden\, Große Meißner Straße\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/10-jahre-wie-haben-wir-es-geschafft-willkommenskultur-als-wirtschaftsfaktor-dresden/
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SUMMARY:Lesung mit Manja Präkels: Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß | Pirna
DESCRIPTION:Manja Präkels\, geboren 1974 in Zehdenick\, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in Berlin. 1994 bis 1998 arbeitete sie als Lokalreporterin für die Märkische Allgemeine im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. In ihrem preisgekrönten Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“\, beschreibt sie die Alltagswirklichkeit in einer Brandenburger Kleinstadt in den 80er und 90er Jahren\, vom Verschwinden der DDR\, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster\, von Freundschaft und Wut. Autobiographisch geprägt schildert sie wie Mimi und ihre Freunde als „Zecken“ gejagt werden\, während ein eigentlich schüchterner Junge zum Neonazi-Anführer aufsteigt. \nIm Rahmen der Lesung kommen wir mit Manja Präkels und einem Zeitzeugen der „Baseballschlägerjahre“ in der Sächsischen Schweiz ins Gespräch. Wie war das damals in Brandenburg und hier vor Ort? Welche Rolle spielten die Lokalzeitungen und wie wurde über die Geschehnisse berichtet? Und was ist dran an der These\, die Baseballschlägerjahre seien zurück? \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-mit-manja-praekels-als-ich-mit-hitler-schnapskirschen-ass-pirna/
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Krisen\, Wut und trotzdem Dialog? | Zwenkau
DESCRIPTION:Immer mehr Menschen haben das Gefühl\, dass ihre Anliegen in politischen Entscheidungsprozessen nicht ernst genommen werden. Frustration\, Misstrauen und Wut machen sich breit – besonders dann\, wenn Beteiligung versprochen\, aber nicht als echt empfunden wird. Auf der anderen Seite fühlen sich Mitarbeitende in Verwaltungen überfordert oder wissen nicht\, wie sie mit lautem Protest oder persönlicher Kritik umgehen sollen. \nWas läuft schief in der Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung? Warum eskalieren Gespräche so schnell – und wie lässt sich das vermeiden\, ohne einfach abzuwiegeln oder zu beschwichtigen? \nDr. Cathleen Bochmann\, Projektleiterin bei Aktion Zivilcourage e.V.\, spricht in ihrem Vortrag über die Herausforderungen unserer aktuellen Debattenkultur – auf beiden Seiten. Sie zeigt auf\, wie Emotionen\, Unzufriedenheit und „Wutbürgertum“ entstehen\, aber auch\, wie es gelingen kann\, in angespannten Situationen im Gespräch zu bleiben. \nGefördert von der Amadeu Antonio Stiftung. \n\nEintritt frei\n\nOrt\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Methodenwerkstatt: Future Skills 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nBildungsmethoden zur Förderung einer demokratischen und nachhaltigen Haltung \nFür Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, Lehrer:innen\, Bildungsreferent:innen und Multiplikator:innen \nAls pädagogische Antwort auf globale Entwicklungs- und Zukunftsfragen im sozial-ökologischen Wandel\, im Sinne des Globalen Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). \n27.& 28.11.2025\njeweils 9:30 – 15:30 Uhr\nPrinz-Eugen-Str.21\, Leipzig\nIm Gemeindehaus St. Bonifatius \nAustausch und Ausprobieren statt Theorie\nWir probieren gemeinsam interaktive Methoden\, Ideen und Werkzeuge aus\, um bei Projekttagen und anderen Bildungsformaten eine demokratische und sozial-ökologisch gerechte Haltung zu fördern. Wir reflektieren jeweils die konkrete Anwendung auf Eure Zielgruppen und werden dazu gemeinsam kreativ. \nAuch stellen wir Quellen und Kanäle für innovative und neue Methoden sowie Entwicklung der eigenen Haltung vor. Wir sammeln und beraten uns dazu auch untereinander. \nZur eigenen Entwicklung von Euren Haltungs- und Anwendungsfragen lernt ihr die kollegiale Fallberatung kennen – ein sehr hilfreiches Werkzeug für Euch und Eure Teams für konkrete Situationen und Problemen. \nAnmeldung\nVerbindliche Anmeldung bis zum 7.11.2025 HIER. Die Teilnahmegebühr beträgt insgesamt 30\,00 Euro für beide Tage und wird in bar am ersten Tag gezahlt. Darin enthalten ist auch Verpflegung (Mittagessen\, Getränke und Snacks). Quittung und Teilnahmebestätigung sind auf Wunsch erhältlich. \nReferent:innen\nBei allen Fragen und Hinweisen gern per E-Mail an: \nKurt Hinkefuß (Bildungsreferent\, Eine Welt-Promotor\, Eine Welt e.V.\, Leipzig) und \nHeidi Bischof (Bildungsreferentin\, Eine Welt-Promotorin\, NDK e.V.\, Wurzen) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jugendgeschichtstage in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Junge Perspektiven auf regionale Geschichte \nDas Durchstöbern von Archiven\, das Erkunden von Stadtvierteln\, das Lesen alter Briefe oder das Gespräch mit Zeitzeug*innen – so erschließen Jugendliche die Geschichten ihrer Region und bringen sie neu ans Licht. Junge Menschen aus ganz Sachsen haben in den vergangenen Monaten Schicksale und Ereignisse recherchiert\, dokumentiert und kreativ aufbereitet. Ihre Ergebnisse präsentieren sie nun der Öffentlichkeit: Am 27. und 28. November 2025 finden im Sächsischen Landtag in Dresden die 21. Jugendgeschichtstage statt. \nSpurensuche quer durch Sachsen \nSeit Mai sind 17 Jugendgruppen in ganz Sachsen auf Spurensuche gegangen. Schritt für Schritt haben sie verborgene Geschichten ans Licht geholt\, Fragen gestellt und Antworten gefunden. Entstanden sind Ausstellungen\, Filme\, Broschüren und Modelle\, die Brücken von längst vergangenen Ereignissen in unsere Gegenwart schlagen – und zugleich den Blick auf eine gemeinsame Zukunft unserer Gesellschaft öffnen. \nProgramm in Dresden \nDer Auftakt am Donnerstag\, 27. November\, steht im Zeichen der Bildung: In Workshops und Exkursionen setzen sich die Jugendlichen mit gesellschaftlichen und historischen Themen auseinander – von Punk in der DDR über Schule im Wandel bis hin zu Queerness in der Kunst. Auch das Erinnerungsprojekt „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ kann dabei erlebt werden. \nAm Freitag\, 28. November\, begrüßen Landtagspräsident Alexander Dierks\, Susann Rüthrich\, Kinder- und Jugendbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung\, sowie die Sächsische Jugendstiftung die Teilnehmenden im Plenarsaal. Ab 11 Uhr öffnen sich die Türen für Besucher*innen: Beim Projektmarkt präsentieren die Jugendlichen ihre Ergebnisse. Neben Ausstellungen und Mitmachaktionen erwarten das Publikum ein Jugendgeschichtstagskino sowie ein gemeinsames Quiz. Um 16 Uhr endet der Tag mit der Preisverleihung: Eine Jury zeichnet die besten Projekte aus – und auch das Publikum kürt sein eindrucksvollstes Projekt. \nVirtuelle Begegnung mit Zeitzeug*innen \nEin besonderes Highlight ist in diesem Jahr die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug*innen“ des Brandenburg Museums für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte auf dem Landtagsvorplatz. Besucher*innen können hier per VR-Brille fünf jüdischen Überlebenden begegnen – eine eindrückliche Erfahrung\, die Geschichte auf neue Weise erfahrbar macht. \nEinladung an die Öffentlichkeit \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, am Freitag\, 28. November 2025\, von 11 bis 16 Uhr\, die Projekte der Jugendgruppen im Sächsischen Landtag zu entdecken\, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sich von ihren Perspektiven auf die Geschichte Sachsens inspirieren zu lassen. \nHintergrund \nDie Jugendgeschichtstage sind der jährliche Höhepunkt des Programms Spurensuche der Sächsischen Jugendstiftung. In Kooperation mit dem Sächsischen Landtag und unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten wird regionale Geschichtsarbeit von Jugendlichen unterstützt und sichtbar gemacht. Gefördert werden die Jugendgeschichtstage durch das Sächsische Staatsministerium für Gesundheit\, Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jahresabschlusstagung Fachnetzwerk gegen Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt unserer Jahresabschlusstagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Digitalität und Antisemitismusprävention in der Schul- und Jugendbildung.“ Die Veranstaltung findet am 27.11.2025 von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Staatsministeriums für Kultus in Dresden statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen! \nDigitalität\, im Sinne der zahlreichen Verflechtungen und Bedeutungen von digitalen Medien in unserer Gesellschaft\, spielt mittlerweile eine zentrale Rolle dafür\, wie sich Antisemitismus manifestiert. Diskriminierende Inhalte verschiedenster Art\, von Aussagen bis hin zu Bildern und Videos\, lassen sich rasend schnell und mit globaler Reichweite verbreiten\, ohne\, dass es\nbisher verlässliche Schutzmechanismen gibt. Vor allem soziale Medien stellen in dieser Hinsicht sowohl Abbild des drastischen Anstiegs antisemitischer Vorfälle als auch Katalysator für antisemitische Gewalt dar. Während Menschen zwar ungeachtet ihres Alters in diese Entwicklungen verwickelt sind\, definieren digitale Medien die Lebenswelten jüngerer Menschen in besonderem Maße. So ist TikTok längst zu einer der zentralen Nachrichten- und Informationsquellen für Kinder und Jugendliche geworden. Der Umgang mit dieser Tatsache stellt entsprechend eine der zentralen gegenwärtigen Herausforderungen für die antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung dar. Digitalität ist jedoch keineswegs nur als zu überwindendes Problem für die Antisemitismusprävention zu betrachten\, sondern bietet auch Chancen. \nDie oben beschriebenen Möglichkeiten können auch gezielt für aufklärende und sensibilisierende Inhalte genutzt werden. So lässt sich antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung mithilfe von digitalen Medien spielerisch\, niedrigschwellig und gleichzeitig weit gefächert gestalten. In den letzten Jahren sind mehr und mehr Projekte entstanden\, die sich bewusst ebendieser Vorteile bedienen und Orientierung bieten\, wie Antisemitismus im Netz effektiv begegnet werden kann. \nAuf unserer kommenden Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Seiten des Verhältnisses von Digitalität und Antisemitismus befassen – sowohl den Herausforderungen als auch den Potentialen. Wie immer freuen wir uns zudem auch auf die Gedanken und Fragen\, die Sie selbst aus Ihren spezifischen beruflichen Kontexten mitbringen. \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einer Keynote inkl. Frage- und Gesprächsrunde von Theresa Lehmann der Amadeu Antonio Stiftung\, Projektleiterin von „shift & tell“. Darauf folgt eine Fachmesse\, im Rahmen derer sich verschieden Projekte der Schul- und Jugendbildung in Sachsen vorstellen. Nach der Mittagspause folgt eine Arbeitsgruppenphase in der Sie die Möglichkeit haben\, sich vertieft mit verschiedenen Themen zu befassen. \nDetailliertes Programm: \n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung \n10.30 – 11.30 Uhr: Keynote inkl. Fragerunde (Theresa Lehmann\, Amadeu Antonio Stiftung\, Projekt „shift & tell“) \n11.30 – 13.00 Uhr: Fachmesse zu Methoden der Schul- und Jugendbildung \n\nAKuBIZ e.V.\nAmadeu Antonio Stiftung\nArchiv der Jugendkulturen e.V.\nBündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\nConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch\nErich-Zeigner-Haus e.V.\nHATiKVA e.V.\nHillel Deutschland\nJugend- und Kulturprojekt e.V.\nLandesamt für Schule und Bildung\nLeibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\nNetzwerk für Demokratie und Courage e.V.\nOFEK e.V.\nTüpfelhausen e.V.\n\n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagessen \n14.00 – 16.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n\nVorstellung des Leitfadens “Stoppt Antisemitismus” für Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit (Annett Petzold und Tim Hexamer\, BgA Dresden und Ostsachsen)\nGesellschaftsspiel zu den Themen „Jüdisches Leben und Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart“\, Vorstellung der APP “Demokratrivia” (Johannes Gese und Sebastian Rudolph\, Tüpfelhausen e.V.; Georg Schumacher\, Spieleentwickler Ideenflieger GmbH)\nHolocaust Education – Umgang mit der Shoah in heterogenen Lerngruppen (Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem)\nWorkshop zu Critical Gojness/Kritischem Nicht-Jüdisch-Sein (Riv Elinson\, radikal_jüdisch)\n\n16.00 – 16.30 Uhr: Abschluss \nHinweise zur Anmeldung\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. Teilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen. \nHinweis zur Anmeldung für Lehrkräfte in Sachsen \nLehrerinnen und Lehrer aus Sachsen können sich die Teilnahme an der Tagung als Fortbildung anerkennen lassen. Sie finden die Tagung unter der Veranstaltungsnummer EXTP00607 im Fortbildungskatalog des LernSax.\nTagungsort\nDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus statt\, Carolaplatz 1\, 01097 Dresden.\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nDas Fachnetzwerk\nDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteurinnen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreterinnen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen. Weitere Informationen zum Fachnetzwerk finden Sie unter: https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen (TAMin) | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.11.2025 | \nDie zweite Präsenzveranstaltung des Netzwerkes „Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen“ (TAMin) findet am Donnerstag\, den 27. November 2025\, in Dresden statt. Eingeladen sind Akteure\, Projekte\, Initiativen und Vereine\, die in Sachsen zum Thema arbeiten. \nDie Organisation und Durchführung der Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband des Landkreises Leipzig\, DaMigra\, RESQUE forward\, der Deutschen Angestellten Akademie Leipzig\, der Stadt Leipzig und dem Frauenförderwerk Dresden. \nDer Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen mit Migrationsgeschichte ist durch eine vielfältige Benachteiligung geprägt. Um den Betroffenen eine selbstbestimmte Perspektive zu ermöglichen\, vorhandene Potentiale für den sächsischen Arbeitsmarkt zu fördern und den Integrationsprozess zu beschleunigen\, ist es von Bedeutung bestehende Nachteile auszugleichen. Dazu wollen wir gemeinsam in den Austausch kommen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion und in verschiedenen Workshops Lösungsansätze entwickeln. Dadurch soll auch die Vernetzung und der fachliche Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren gestärkt werden. \nVeranstaltungsort: Sächsische Aufbaubank (SAB) Dresden\, Pirnaische Str. 9\, 01069 Dresden \nSie erreichen den Veranstaltungsort vom Hauptbahnhof Dresden mit den Straßenbahnlinien 8 oder 10 bis zur Haltestelle Straßburger Platz. (Weitere Informationen zur Anfahrt.) \nkostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe: Parkplatz Pirnaische Straße\, Lingnerallee oder am Deutschen Hygiene-Museum \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/teilhabe-am-arbeitsmarkt-von-migrantinnen-in-sachsen-tamin-dresden/
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – Einführung | Naunhof
DESCRIPTION:Konflikte sind für die meisten von uns ein Dauerthema: Sei es im beruflichen oder privaten Bereich\, sei es im Rahmen von politischer oder ehrenamtlicher Arbeit. Immer wieder erleben wir\, wie schwierig es ist\, Konflikte auszutragen\, ohne sich gegenseitig zu beeinträchtigen oder zu verletzen. Da wird offen geschimpft oder im Stillen verurteilt\, beschuldigt\, gedroht\, rumkommandiert oder mit andauernder Nicht-Beachtung reagiert. \nMöchtest du raus aus solchen Reaktionsmustern\, wenn andere Dinge tun\, die bei dir unangenehme Gefühle auslösen? \nIm Zentrum dieses Seminars wird die praxisnahe Anwendung des Kommunikations- und Konfliktlösungsmodells nach Marshall Rosenberg stehen. Auf dessen Basis bekommst du konkrete machbare Wege aufgezeigt\, wie es dir in deinem Alltag zunehmend gelingen kann: \n\neigenen Ärger anderen gegenüber aufrichtig mitzuteilen – ohne dass es verletzend klingt\nKritik und Vorwürfe anderer zu hören – ohne diese persönlich zu nehmen\nsich für eigene Anliegen kraftvoll einzusetzen – ohne auf Dominanzgebaren oder weniger offensichtliche Formen der Manipulation zurückzugreifen\ndie Chancen zu erhöhen\, dass andere bereit sind deine Bedürfnisse ernst zu nehmen\nin Konflikten und auch sonst\, wenn starker Stress auf dich einwirkt\, deinen Werten treu zu bleiben in der Art und Weise\, wie du mit anderen umgehst.\n\n\nReferent:innen: \n\nJochen Hiester\, Diplom-Sozialpädagoge\, Trainer für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC)\nManuela Flemming\, Pädagogin\, Trainerin für Kommunikation und Konfliktberatung\n\nOrt/Treffpunkt\n\nHaus Grillensee in Naunhof bei Leipzig\nAmmelshainer Straße 3\n04683 Naunhof \n\nPreis\n\n220\,- €\n195\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 34\,- € \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Human rights for everyone! Wessen Geschichte zählt? Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit in Dresden\n28.11.- 01.12.2025 Beginn Freitag 14 Uhr\, Ende Montag 14 Uhr \nDie Auseinandersetzung mit Geschichte\, mit den Erfahrungen und Folgen des Nationalsozialismus\, ist wichtig\, um Ereignisse der Gegenwart einordnen zu können. „Wessen Erinnerung zählt?“\, fragt Mark Terkessidis. Er spricht sich für eine Geschichtsschreibung aus\, die „multidirektional“ ist\, also beispielsweise weiße Flecken des bisherigen Erinnerns\, wie den deutschen Kolonialismus\, bewusst in den Fokus rückt. Andererseits appelliert er\, nicht „kompetitiv“ zu sein\, und Opfergruppen nicht gegeneinander auszuspielen. Was kann historische Bildungsarbeit leisten? Und was passiert\, wenn Erinnerung instrumentalisiert wird\, oder von einem sogenannten Ende des Schuldkults gesprochen wird? \nWir besuchen Orte des Erinnerns in Dresden\, setzen uns mit lokalem Erinnern an den Nationalsozialismus in Mittelsachsen auseinander und besuchen die Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Außerdem werden wir Methoden der historisch-politischen Bildungsarbeit ausprobieren und reflektieren. Das Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nDas Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator*innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nGebühr 140 Euro / 80 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu zwei Drittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Ort Dresden und Pirna\, wir bemühen uns um einen rollstuhlgerechten Zugang zu allen Räumen und sprechen das gerne im Vorfeld ab Team Susanne Gärtner\, Sozialarbeiterin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin Hinweis Die Plätze sind begrenzt. Bitte so früh wie möglich anmelden\, damit wir planen können. Ansprechpartnerin Susanne Gärtner\, susanne.gaertner@riesa-efau.de \nTermine:\n– 28.11.2025\, 14:00 – 21:00 Uhr\n– 29.11.2025\, 09:00 – 20:00 Uhr\n– 30.11.2025\, 09:00 – 20:00 Uhr\n– 01.12.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nKursleitung: Susanne Gärtner / Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nKosten: 140\,00 Euro / 80\,00 Euro\nAltersgruppe: Erwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nOrt: DachAtelierWerkstatt\, riesa efau\, Adlergasse 14\, 3. OG\, 01067 Dresden Friedrichstadt (nicht barrierefrei zugänglich)
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SUMMARY:Konferenz FAKE'25 | Dresden
DESCRIPTION:Falschmeldungen und Desinformation verbreiten sich durch das Internet in rasantem Tempo und können tiefgreifenden Einfluss auf unser Denken\, Handeln und politische Entscheidungen nehmen. Reißerische Schlagzeilen\, gezieltes Framing und das selektive Präsentieren von Fakten (Cherry-Picking) verzerren die Wirklichkeit. Sie erschweren es\, fundierte Urteile zu fällen und gefährden einen offenen\, demokratischen Diskurs. \nIn diesem Kontext kommt der Förderung von Medienkompetenz und demokratischen Werten eine Schlüsselrolle zu. Bildungsvereine und Initiativen in Sachsen arbeiten bereits intensiv daran\, Menschen zu stärken und aufzuklären. Doch um diesen Herausforderungen wirksam begegnen zu können\, ist eine stärkere Vernetzung dringend notwendig. Nur gemeinsam können wir Synergien schaffen\, Ressourcen effektiv nutzen und ein starkes\, handlungsfähiges Netzwerk aufbauen\, das in der Lage ist\, zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln. \nDarum laden wir als Break the Fake e.V. euch herzlich zu unserer Konferenz FAKE’25 ins Hygienemuseum Dresden ein. In interaktiven Sessions und praxisnahen Workshops tauschen wir uns über unsere Ansätze in der Bildungsarbeit aus. Bringt eure Konzepte und Ideen mit und helft uns\, ein starkes Netzwerk im Kampf gegen Desinformation aufzubauen! \nZiele der FAKE’25: \nErfahrungsaustausch ermöglichen: Erfolgreiche Ansätze und Best-Practices im Umgang mit Desinformation und demokratischer Bildung sollen geteilt werden.\nSynergien entwickeln: Vereine und Initiativen sollen enger zusammenarbeiten und ihre Ressourcen bündeln.\nNachhaltiges Netzwerk aufbauen: Die Konferenz bietet eine Plattform\, um langfristige Partnerschaften und Kooperationsstrukturen zu etablieren. \nInfos: \nWann: Samstag 29. November 2025\nWo: Deutsches Hygienemuseum Dresden\nWer: Bildungsvereine\, Initiativen\, NGOs\, Lehrer*innen und alle Interessierten\nKosten: 20 Euro p.P.\, unter Umständen kann auf Anfrage die Teilnahmegebühr auch erstattet werden\nVerpflegung: für Mittagessen\, Snacks und Getränke ist gersorgt \nWir freuen uns auf euch!\nBei der Konferenz habt ihr verschiedene Möglichkeiten eure Erfahrungen einzubringen sowie eure Bildungsarbeit zu präsentieren. \nStand: Zeigt eure Projekte an einem Stand mit Tisch und Pinwand\nKurzvortrag: Stellt euch in einem 10 Minütigen Vortrag kurz vor\nWorkshop: Präsentiert eure Workshopkonzepte innerhablb von 45 min bis zu 20 anderen Konfernzteilnehmer*innen \nDas Programm steht! 🙂 Wir nehmen keine weiteren Beiträge mehr auf\, trotzdem könnt ihr euch als Teilnehmende anmelden. \nHier gehts zur Anmeldung \nWir freuen uns sehr über eure Anmeldungen und werden euch am 29. September 2025 eine Rückmeldung geben. \nKontakt: event@break-the-fake.de \nOrt\nDeutsches Hygiene Museum Dresden \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Baseball bat years – the 90s in Zwickau | Zwickau
DESCRIPTION:You witnesses of the baseball bat years. Talk and write about the nineties and noughties. It’s about time.’ This was journalist Christian Bangel’s response in October 2019 to an interview with Hendrik Bolz\, author of ‘Nullerjahre’ (The Noughties). Within the first ten days\, there were almost 3\,000 responses. Memories of everyday violence in the east of the republic. People from Zwickau and the surrounding region delve into the post-reunification period and tell stories that have been suppressed but still resonate in our city today. \nAn event as part of NOVEMBERTAGE \nThis measure is co-financed with tax revenue based on the budget approved by the Saxon state parliament. \n\nDetails\n\n\nEintritt\nkostenfrei\nVeranstaltungsort\nSaal\, Alter Gasometer\nKleine Biergasse 3\nZwickau\, 08056\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/baseball-bat-years-the-90s-in-zwickau-zwickau/
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SUMMARY:Fachtag: Zwischen Alltag und Alarmzeichen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Grundschule. | Leipzig
DESCRIPTION:Nur wenige aktuelle Studien geben einen Einblick in das Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in sächsischen Grundschulen – doch die vorhandenen Zahlen sind alarmierend: Kinder in Sachsen sind zunehmend von Diskriminierung betroffen. Dies zeigt sich auch im schulischen Alltag und stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen. Gerade deshalb ist es entscheidend\, frühzeitig eine demokratische Schulkultur zu fördern und Kindern echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Doch auch hier fühlen sich viele Kinder nicht ausreichend berücksichtigt. Aktuelle Krisen im Bildungssystem verschärfen die Situation zusätzlich. Kinder sind Teil unserer demokratischen Gesellschaft und werden sie künftig aktiv mitgestalten. Umso wichtiger ist es\, ihren Perspektiven Raum zu geben und sie durch Bildung und Beteiligung zu stärken. Doch häufig hat politische Bildung kaum Platz im Alltag von Grundschüler:innen.\nDer Fachtag möchte sich diesem Themenfeld widmen und einen Problemaufriss vornehmen. Wie stellt sich die aktuelle Situation an Grundschulen dar? Welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention gibt es schon heute? Was benötigen pädagogische Fachkräfte an Grundschulen\, um den Herausforderungen wirksam begegnen zu können? Wie kann eine kindgerechte politische Bildung an Grundschulen zum festen Bestandteil des Schulalltages werden? Im gemeinsamen Austausch soll diesen Fragen nachgegangen werden. \n2. Dezember 2025 | 09:00 – 15:30 Uhr | Pöge-Haus – Hedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nWeitere Informationen\, Programm & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-zwischen-alltag-und-alarmzeichen-gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit-in-der-grundschule-leipzig/
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SUMMARY:XXIX. Theodor-Litt-Symposium „Parteiendemokratie in Bewegung – zwischen Vertrauenskrise\, Reformbedarf und demokratischer Erneuerung“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.11.2025 | \n„Parteiendemokratie in Bewegung – zwischen Vertrauenskrise\, Reformbedarf und demokratischer Erneuerung“ \nDie Parteiendemokratie steht seit Jahren im Spannungsfeld von Wandel\, Vertrauensverlust und Reformdruck. Sinkende Mitgliederzahlen\, schwindende Bindungskraft traditioneller Parteien und das Erstarken populistischer oder extremistischer Bewegungen verweisen auf tiefgreifende Herausforderungen für die repräsentative Demokratie. Von einer „Krise“ ist dabei seit Jahrzehnten die Rede – und doch bleibt sie aktuell. Denn die politischen\, gesellschaftlichen und medialen Rahmenbedingungen verändern sich rasant und stellen bewährte Strukturen\, Kommunikationsformen und Beteiligungsmöglichkeiten immer wieder neu auf die Probe. \nDie Deutsche Gesellschaft e. V.\, die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung\, die Stiftung Wissenschaft und Demokratie und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung laden zum XXIX. Theodor-Litt-Symposium ein. Unter der Leitfrage „Wie kann eine zeitgemäße und zukunftsfähige Parteiendemokratie gestaltet werden – und welche Rolle spielt politische Bildung in diesem Prozess?“ bietet das Symposium Raum für Austausch über Zustand\, Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Parteiendemokratie. Ziel ist es\, konkrete Impulse für eine demokratiestärkende politische Bildung und neue Formen gesellschaftlicher Beteiligung zu gewinnen. \nOrt:    Zeitgeschichtliches Forum Leipzig \nGrimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig \n  \nZeit:   2. Dezember 2025 (10:00-17:15 Uhr) \nWir würden uns freuen\, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse weckt und wir Sie am 2. Dezember im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig begrüßen dürfen! \nDer Eintritt ist frei – um Anmeldung wird bis zum 28. November 2025 gebeten\, bitte an: litt2025@deutsche-gesellschaft-ev.de \nSie können die Veranstaltung auch im Livestream über den YouTube-Kanal der Deutschen Gesellschaft e. V. verfolgen. \nAusführliche Informationen zum Programm: https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/konferenzen-tagungen/2029-2025-litt-symposium.html \n  \nKontakt: \nDeutsche Gesellschaft e. V. \nDr. Heike Tuchscheerer\nReferentin der Abteilung Politik & Geschichte\nTel.: 030 88412 254\nE-Mail: heike.tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queerfeindlichkeit im Netz. Eine Onlineveranstaltung für pädagogische Fachkräfte | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 26.11.2025 | \nQueere Menschen erleben im Internet häufig Diskriminierung\, Hass und Ausgrenzung. Das Spektrum reicht von subtilen Kommentaren bis hin zu Gewaltandrohungen und offener Hetze. Besonders Kinder und Jugendliche sind im digitalen Raum einem hohen Risiko ausgesetzt und oft ohne ausreichende Schutzmechanismen oder Unterstützung. \nInsbesondere trans* und mehrfachdiskriminierte Personen wie geflüchtete oder migrierte Menschen sind überproportional häufig Zielscheibe von Hass im Netz. Fast zwei queerfeindliche Angriffe pro Woche wurden allein 2022 bei HateAid dokumentiert – mit hoher Dunkelziffer. Außerdem gaben in einer Umfrage in Berlin 62 % der befragten trans* Personen an\, bereits Angriffe im digitalen Raum erlebt zu haben. Die Gewalt reicht von Hatespeech\, Doxxing (absichtliche Veröffentlichung persönlicher Informationen ohne Zustimmung) und sexualisierter Gewalt bis hin zu Drohungen analoger Gewalt\, häufig sogar Morddrohungen. Dabei sind die Grenzen zwischen digitaler und analoger Gewalt fließend: Digitale Hetze kann reale Angriffe befeuern. \nIn dieser Online-Veranstaltung nehmen wir queerfeindliche Dynamiken im Netz unter die Lupe. Gemeinsam schauen wir uns an\, wie und auf welchen Plattformen sich Queerfeindlichkeit online zeigt und welche Formen von Aktivismus ihr entgegengesetzt werden können. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten mit oder ohne Vorkenntnisse. \n👉 Die Veranstaltung findet im Rahmen der neuen Lernplattform „Queere Bildung in Sachsen“ statt\, die Wissen\, Austausch und Materialien rund um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt bündelt. \nReferentin: Romina  \nRomina ist Sozial- und Medienpädagogin und arbeitet in Frankfurt in der Schulsozialarbeit. Als freie Referentin unterstützt sie außerdem pädagogische Fachkräfte bei Fragen zu medienpädagogischen Phänomenen und gibt Tipps zur Bewältigung digitaler Herausforderungen wie Cybermobbing\, Sexting und Hatespeech. \nAnmeldung: Bitte meldet euch 👉hier bis zum 26. November an. \nTeilnahmegebühr: 5€ oder empfohlener Solibeitrag: 15€ \nGerede e.V. bei der Volksbank Dresden-Bautzen eG\nIBAN: DE69 8509 0000 2618 9110 15\nBIC: GENODEF 1DRS \n🗓 Datum: 4. Dezember 2025\n🕒 Uhrzeit: 14-16 Uhr\n📍 Ort: Online via Zoom (der Link wird nach Anmeldung verschickt) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Es gibt ein Awareness-Konzept. \nAntidiskriminierungsregel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische\, queerfeindliche\, transfeindliche (TERFs not welcome!\, Vgl. zu TERFs: „Was sind TERFs?“) oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:film.land.sachsen-Netzwerktag 2025 | Zwenkau
DESCRIPTION:Herzlich willkommen zum 2. film.land.sachsen-Netzwerktag! \nWir wollen Filmschaffende\, Vertreter*innen von Filmfestivals und -initiativen\, die Veranstalter*innen aus der Region sowie natürlich das Publikum zusammenbringen\, um die sächsische Filmkunst zu zeigen und gemeinsam zu erörtern\, wie sie gefördert werden kann. Das ist schließlich nicht nur das erklärte Ziel des 2019 gegründeten Programms film.land.sachsen vom Filmverband Sachsen\, sondern das Anliegen aller Akteur*innen der sächsischen Filmlandschaft. \n\nHier geht es zur Anmeldung!\n\n  \nWir freuen uns außerordentlich\, dass wir nach der Premiere im Kinopolis in Freiberg mit dem Kulturkino Zwenkau erneut einen Ort gefunden haben\, der perfekt ins Profil von film.land.sachsen passt. Das Filmtheater in Westsachsen ist nicht nur Kino\, sondern auch umtriebiges soziales Zentrum\, das an vielen Stellen ins Stadtgeschehen hineinwirkt. \nDas Programm umfasst einen Querschnitt durch das neue film.land.sachsen-Programm sowie einen Workshop zur Moderation von Filmgesprächen mit dem Fokus Dokumentarfilm. Außerdem wollen wir gemeinsam einen Wunschfilm aus dem Programm schauen und natürlich wir wollen auch genug Raum geben\, um miteinander ins Gespräch zu kommen. \n\nHier geht es zur Wunschfilm-Voting!\n\n\n\n\n\nOrt\nKulturkino Zwenkau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podcastrelease von „Unüberhörbar – Jüdische Frauen in der ersten Frauenbewegung“ | Leipzig
DESCRIPTION:In einem Werkstattgespräch stellen Ida Karste (Historikerin) und Thyra Veyder-Malberg (Journalistin) den neuen Podcast „Unüberhörbar – Jüdische Frauen in der ersten Frauenbewegung“ vor. Der Podcast macht die Lebensgeschichten und Stimmen jüdischer Frauen aus Leipzig hörbar\, die sich im 19. und 20. Jahrhundert in der ersten Frauenbewegung engagierten. Erarbeitet wurde der Podcast 2025 in einem Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V.. Das Gespräch über die Entstehung\, die Inhalte und die Hintergründe von „Unüberhörbar“ wird durch die Vorständin Franziska Deutschmann moderiert. Im Anschluss besteht die Möglichkeit\, gemeinsam an der Bar anzustoßen und den Abend entspannt ausklingen zu lassen. \n„Unüberhörbar“ ist ab dem 04.12. über die Homepage der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft und über den Podcatcher der Wahl abrufbar. \nDatum: Donnerstag\, 04. Dezember 2025\nOrt: Frauenkultur Leipzig\, Windscheidstraße 51\, 04277 Leipzig\nUhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr\nEinlass: ab 17:30 Uhr \n!Live im Radio Blau von 18 bis 19 Uhr! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchhaltungswerkstatt für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.11.2025 | \nBist du verantwortlich für die Finanzen im Verein? Hast du Ausgaben und Belege\, wo du nicht genau weißt\, wie du sie einsortieren sollst? Dann komm zu unserer Buchhaltungswerkstatt! \nWir sprechen über: \n\nWas bedeutet Gemeinnützigkeit?\nWie kann man Belege und Kassenzettel gut sortieren?\nWie kann man Einnahmen und Ausgaben richtig aufschreiben?\nWie viel Geld darf ein Verein haben?\nWie sieht eine einfache Buchhaltung oder ein Tätigkeitsbericht für die Steuererklärung aus?\n\nIn unserer Buchhaltungswerkstatt kannst du deine Fragen stellen und mit anderen zusammen lernen. Mitarbeitende vom Kulturbüro Dresden\, eine Bilanzbuchhalterin und eine Kulturarbeiterin unterstützen dich mit Tipps und Beispielen. \nFür wen: Der Workshop richtet sich an alle\, die ehrenamtlich in Migrant*innenorganisationen aktiv sind und mehr über den Umgang mit Vereins-Finanzen lernen möchten. \nWichtig: Bitte bring deinen Laptop\, deine Rechnungen / Bons / Belege und deine Fragen mit. Wir arbeiten gemeinsam an praktischen Lösungen. Schreib uns gerne deine aktuellen Fragen schon bei der Anmeldung! \nSprache: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt\, bei Bedarf auch auf Englisch. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, sagt uns gerne bei der Anmeldung Bescheid. \n  \nDatum: Freitag\, 05.12.2025 \nUhrzeit: 15:30 – 18:30 Uhr \nOrt: Haus der Brücke\, Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? ( Modul 4: Demokratie schützen mit dem Kommunalrecht) | digital
DESCRIPTION:Auch wer nicht im Gemeinderat sitzt\, kann sich in der Kommunalpolitik einbringen. In unserer Seminarreihe zeigen wir\, wie das geht. Im vierten Modul geht es um das Kommunalrecht. Wir fragen: Welche Regeln gelten für Bürgermeister:innen und Ratsmitglieder? Wie kann das Kommunalrecht helfen\, die Demokratie vor rechten Einflussnahmen zu schützen? Und wer kontrolliert die Arbeit der Kommunen? Wir stellen Rechte\, Pflichten und Kontrollinstrumente wie Rechtsaufsicht und Wahlausschüsse vor. \nReferentin: Julia Kneisel\, Justiziarin\, Parlamentarische Beraterin für Asyl\, Blaulicht\, Datenschutz\, Inneres\, Kommunales\, Polizei \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kommunalpolitik-fuer-alle-wie-gestalte-ich-mit-modul-4-demokratie-schuetzen-mit-dem-kommunalrecht-digital/
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SUMMARY:Diskussion: Was tun mit der AfD? Verbieten oder entzaubern? | Zwenkau
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit der Initiative „AfD Verbot Jetzt“ und dem Verein „Komitee für Grundrechte und Demokratie“\nKeine andere Partei schafft es so erfolgreich wie die AfD\, den politischen Unmut für sich zu mobilisieren. Bei der letzten Bundestagswahl wählte nahezu jede dritte Person in Sachsen und auch in Zwenkau die AfD. Dabei besteht ihr Vorgehen nicht in politischer Beteiligung\, sondern in Empörung. Dafür vertritt sie auch offen rechtsextreme und menschenfeindliche Positionen. Sie diffamiert gesellschaftliche Gruppen\, zeigt Verbindungen zum Nationalsozialismus und arbeitet teilweise mit Neonazistrukturen zusammen. Dennoch versucht die AfD\, sich als „normale Partei“ zu präsentieren. \nIn jüngster Zeit hat die Debatte über ein Verbot der AfD an Fahrt aufgenommen\, insbesondere seit der Einreichung eines Antrags auf ein Verbotsverfahren durch 113 Abgeordnete des Bundestages. Ein Verbot der AfD wird von einigen als notwendiger Schutz der Demokratie betrachtet\, während andere warnen\, dass die Demokratie auch eine starke rechtsextreme Partei aushalten müsse. \nGleichzeitig stellen sich mehrere Fragen: Welche Auswirkungen hätte ein Verbot der AfD auf die politische Landschaft? Wie können demokratische Werte aktiv verteidigt werden? Und welche Strategien sind wirkungsvoll\, um die Demokratie zu stärken und gesellschaftliche Spaltungen zu verhindern? \nIn dieser Veranstaltung möchten wir unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und die rechtlichen\, politischen und gesellschaftlichen Aspekte eines solchen Schrittes diskutieren. Dafür haben wir zum einen die Initiative „AfD Verbot Jetzt“ als auch zum anderen den Verein „Komitee für Grundrechte und Demokratie“ eingeladen. \nGefördert von der Amadeu Antonio Stiftung. \nEintritt frei\n\nOrt\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mitmachkonferenz Beteiligung. Fokusthema: Beziehungen und Räume – Wie gestalten wir starke Gemeinschaften? | Mittelherwigsdorf
DESCRIPTION:Fokusthema: Beziehungen und Räume – Wie gestalten wir starke Gemeinschaften? \nWas möchtest du ändern\, was du alleine nicht ändern kannst? Das ist eine zentrale Frage aus dem Community Organizing. Wir wollen uns auf unserer Mitmachkonferenz genau mit dieser Frage beschäftigen: Was wollen\, was können wir ändern um gemeinsam lokale Gemeinschaften zu stärken und somit eine enkeltaugliche Lausitz für alle zu schaffen? Dazu laden wir Sie und euch ein! \nNach einigen kleineren Inputs von der Bürgerplattform Berlin\, Stadtteilprojekten in Cottbus und Bautzen und dem Projekt „Engagement im Quartier: Transformation\, Öffnung und Stärkung des Sozialraums“ werden wir Methoden des Community Organizing nutzen\, um unseren eigenen Fokus zu stärken und mögliche Strategien für mehr Beteiligungskultur in der Lausitz zu entwickeln. \nOrt Kulturfabrik MEDA\, Mittelherwigsdorf Termin 11. und 12.12.2025 (Am 11.12. wird der Haupttag unserer Konferenz sein\, wer möchte kann bleiben um am nächsten Morgen vertiefend weiterzuarbeiten und Ergebnisse der Konferenz direkt in weitere Planungen einbeziehen.) Team Jan Hufenbach & Susanne Gärtner Bitte Übernachtungswünsche gesondert an gaertner@buergerregion-lausitz.de\, eine Kostenübernahme ist evtl. möglich \nKulturfabrik Meda\, Hainewalder Str. 35\, 02763 Mittelherwigsdorf (teilweise) \nTermine:\n– 11.12.2025\, 10:00 – 17:00 Uhr\n– 12.12.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Licht & Leben - Begegnungen zur Chanukka-Zeit | Pirna
DESCRIPTION:Als Eröffnungsveranstaltung zu Tacheles – Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen 2026 laden wir ein zu „Licht & Leben – Begegnungen zur Chanukka-Zeit“ in die K2 Kulturkiste zu einem abwechslungsreichen Programm mit Kultur und Kulinarik. Es wird von 14-17 Uhr Kochworkshops mit Gefilte Fest Dresden e.V. geben und um 18 Uhr ein Konzert mit Herje Mini aus Leipzig. \nBei Interesse an den Kochworkshops könnt ihr euch gerne bereits anmelden unter kontakt@akubiz.de \nWeitere Infos folgen… \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modul 2 „Zielgruppen verstehen“ der Workshopreihe „Inklusion erzählen. Strategien für eine inklusive Öffentlichkeitsarbeit“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.12.2025 | \nDer Workshop vermittelt den Teilnehmenden\, Zielgruppen jenseits von pauschalen Zuschreibungen besser zu verstehen. Er gibt Impulse für eine differenzierte Kommunikation\, die Komplexität wahrt und zugleich anschlussfähig bleibt. \n\nEinführung in die Vielfalt der Lebensrealitäten und Selbstbezeichnungen von Menschen mit Behinderung\nPerspektivenvielfalt: Interessen\, Milieus\, Barrieren\, Kommunikationsbedarfe\nAuseinandersetzung mit aktivistischen vs. alltagsbezogenen Sprachformen\nGespräch mit Betroffenenvertreter*innen oder partizipativer Input (optional)\n\nMethoden\n\nInteraktiv – gemeinsame Erarbeitung statt Frontalinput\nKollaborativ – Austausch und Reflexion in Kleingruppen\nPraxisnah – Arbeit an konkreten Beispielen der Teilnehmenden\n\nLernergebnis\n\nunterschiedliche Lebensrealitäten und Selbstbezeichnungen von Menschen mit Behinderung einordnen\nZielgruppenperspektiven Zuschreibungen verstehen\ndifferenzierte Kommunikationsweisen entwickeln\, die Vielfalt abbilden und anschlussfähig bleiben\n\nReferent\nSebastian Göschel macht PR für die Kultur- und Kreativwirtschaft mit Schwerpunkt Darstellende Künste und Performance. Er begleitet Festivals\, Initiativen und Künstler*innen als Projektmanager\, Autor und Berater und betreut im Kulturamt der Stadt Leipzig unter anderem das Stipendienprogramm. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das Erzählen und Analysieren von Geschichten. Als Theaterwissenschaftler verbindet er Praxis und Theorie\, besonders zu Fragen von Nachhaltigkeit\, Digitalisierung und Inklusion. Zudem ist er Mitglied des Runden Tisches der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nLydia Hänsel \nEric Beier absolvierte ein Studium an der HfBK Dresden. Er arbeitet als bildender Künstler und ist Referent für Empowerment und Inklusion bei der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nWorkshopreihe\n„Inklusion erzählen“ ist eine dreiteilige Workshopreihe für Kultureinrichtungen in Sachsen\, die sich mit Sprache\, Bildern und Strategien einer inklusiven Öffentlichkeitsarbeit auseinandersetzt. Gemeinsam werden Kommunikationsmuster reflektiert\, Zielgruppen besser verstanden und neue Formen respektvoller Repräsentation entwickelt. Ziel ist es\, eine glaubwürdige\, differenzierte und zugleich anschlussfähige Kommunikationspraxis zu etablieren. \nBesonders eingeladen sind ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung: \nEs können bis zu 10 Kultureinrichtungen an dem jeweiligen Modul teilnehmen. Die Module der Workshopreihe bauen aufeinander auf\, ein späterer Einstieg ist dennoch möglich. \n\nModul 1 „Selbstbild und Außenbild“ (20.10.2025) richtet sind insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und der Leitungsebene der Kultureinrichtung\nModul 2 „Zielgruppen verstehen“ (17.11.2025) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und Programmgestalter*innen der Kultureinrichtung\nModul 3 „Strategie und Sprache“ (15.12.2025) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit der Kultureinrichtung\n\nZielgruppe\n\nDiese Veranstaltung richtet sich vor allem an Kultureinrichtungen aus Sachsen\, insbesondere an ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung (siehe Beschreibung der Workshopreihe)\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag (siehe unten „Teilnahmegebühr“)\n\nTeilnahmegebühr\n\nDie Teilnahme ist für sächsische Kulturakteur*innen kostenfrei\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag von 45\,00 EURO (Wir senden Ihnen nach der Veranstaltung eine Rechnung zu)\n\nTeilnahme\n\nDie Teilnehmer*innen-Zahl ist begrenzt\, da Mitarbeiter*innen aus maximal 10 Kultureinrichtungen teilnehmen können.\nFür die Teilnahmen an dieser Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.\nDie Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich über untenstehendes Anmeldeformular an (runterscrollen). Sie erhalten dann eine Bestätigung per E-Mail.\n\nDie Veranstaltung wird über die Plattform Zoom angeboten. Die Teilnahme erfordert kein eigenes Nutzerkonto. Alle Inhalte bleiben im Kreis der Teilnehmenden. Alle Teilnehmenden erhalten dazu im Voraus per E-Mail einen Zugangslink\, über den sie das digitale Werkstattgespräch besuchen können. Für die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet. \nEs erfolgt keine Aufzeichnung oder Speicherung durch den Anbieter. Sie sind gehalten ebenfalls keine Aufnahmen zu speichern und darauf zu achten\, dass die Privatsphäre anderer gewahrt bleibt. Bei Verstößen behalten wir uns vor\, Sie von der Veranstaltung auszuschließen oder die Teilnahme z. B. auf Audio zu beschränken. \nBitte achten Sie darauf\, dass Ihr vollständiger Name bei Zoom angezeigt wird. Das ermöglicht uns einen besseren Überblick. \nBarrierefreiheit der Veranstaltung\nWir bemühen uns\, unsere Veranstaltungen so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Die Plattform Zoom\, über welche die Veranstaltung laufen wird\, unterstützt die Verwendung von Screenreadern und die Steuerung über die Tastatur. Weitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs Bitte geben Sie uns bei Ihrer Anmeldung Bescheid\, welche weiteren Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit des Angebotes haben z.B. Gebärdensprachdolmetscher*innen. \nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nc/o Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: inklusion@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.\, wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Modul 3 „Strategie und Sprache“ der Workshopreihe „Inklusion erzählen. Strategien für eine inklusive Öffentlichkeitsarbeit“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 09.01.2026 \nSeminarziel\nDer Workshop vermittelt die Grundlagen für eine konsistente und glaubwürdige Kommunikationsstrategie. Dabei steht eine sensible Sprachgestaltung im Mittelpunkt\, die Klarheit schafft\, ohne belehrend zu wirken. \n\nErarbeitung von Kommunikationszielen: intern (Personal\, Teams)\, extern (Publikum\, Medien)\nEntwicklung einer kleinen „Corporate Identity“ im Hinblick auf die Ansprache von/mit Menschen mit Behinderung\nText- und Bildsprache: Von gut gemeint zu gut gemacht – typische Stereotype\, neue Narrative\, Fallbeispiele\nKanäle\, Formate und passende Tonalitäten (für unterschiedliche Zielgruppen)\n\nMethoden\n\nInteraktiv – gemeinsame Erarbeitung statt Frontalinput\nKollaborativ – Austausch und Reflexion in Kleingruppen\nPraxisnah – Arbeit an konkreten Beispielen der Teilnehmenden\n\nLernergebnis\n\nKommunikationsziele für interne und externe Zielgruppen formulieren\neine konsistente Sprach- und Bildstrategie entwickeln\, die Stereotype vermeidet und neue Narrative nutzt\ngeeignete Kanäle\, Formate und Tonalitäten für unterschiedliche Zielgruppen auswählen\n\nReferent\nSebastian Göschel macht PR für die Kultur- und Kreativwirtschaft mit Schwerpunkt Darstellende Künste und Performance. Er begleitet Festivals\, Initiativen und Künstler*innen als Projektmanager\, Autor und Berater und betreut im Kulturamt der Stadt Leipzig unter anderem das Stipendienprogramm. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das Erzählen und Analysieren von Geschichten. Als Theaterwissenschaftler verbindet er Praxis und Theorie\, besonders zu Fragen von Nachhaltigkeit\, Digitalisierung und Inklusion. Zudem ist er Mitglied des Runden Tisches der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nWorkshopreihe\n„Inklusion erzählen“ ist eine dreiteilige Workshopreihe für Kultureinrichtungen in Sachsen\, die sich mit Sprache\, Bildern und Strategien einer inklusiven Öffentlichkeitsarbeit auseinandersetzt. Gemeinsam werden Kommunikationsmuster reflektiert\, Zielgruppen besser verstanden und neue Formen respektvoller Repräsentation entwickelt. Ziel ist es\, eine glaubwürdige\, differenzierte und zugleich anschlussfähige Kommunikationspraxis zu etablieren. \nBesonders eingeladen sind ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung: \nEs können bis zu zehn Kultureinrichtungen (mit maximal jeweils zwei Mitarbeitenden) an dem jeweiligen Modul teilnehmen. Die Module der Workshopreihe bauen aufeinander auf\, ein späterer Einstieg ist dennoch möglich. \n\nModul 1 „Selbstbild und Außenbild“ (17.11.2025) richtet sind insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und der Leitungsebene der Kultureinrichtung\nModul 2 „Zielgruppen verstehen“ (15.12.2025) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und Programmgestalter*innen der Kultureinrichtung\nModul 3 „Strategie und Sprache“ (19.01.2026) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit der Kultureinrichtung\n\nZielgruppe\n\nDiese Veranstaltung richtet sich vor allem an Kultureinrichtungen aus Sachsen\, insbesondere an ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung (siehe Beschreibung der Workshopreihe)\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag (siehe unten „Teilnahmegebühr“)\n\nTeilnahmegebühr\n\nDie Teilnahme ist für sächsische Kulturakteur*innen kostenfrei\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag von 45\,00 EURO (Wir senden Ihnen nach der Veranstaltung eine Rechnung zu)\n\nTeilnahme\n\nDie Teilnehmer*innen-Zahl ist begrenzt\, da Mitarbeiter*innen aus maximal 10 Kultureinrichtungen teilnehmen können.\nFür die Teilnahmen an dieser Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.\nDie Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich über untenstehendes Anmeldeformular an (runterscrollen). Sie erhalten dann eine Bestätigung per E-Mail.\n\nDie Veranstaltung wird über die Plattform Zoom angeboten. Die Teilnahme erfordert kein eigenes Nutzerkonto. Alle Inhalte bleiben im Kreis der Teilnehmenden. Alle Teilnehmenden erhalten dazu im Voraus per E-Mail einen Zugangslink\, über den sie das digitale Werkstattgespräch besuchen können. Für die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet. \nEs erfolgt keine Aufzeichnung oder Speicherung durch den Anbieter. Sie sind gehalten ebenfalls keine Aufnahmen zu speichern und darauf zu achten\, dass die Privatsphäre anderer gewahrt bleibt. Bei Verstößen behalten wir uns vor\, Sie von der Veranstaltung auszuschließen oder die Teilnahme z. B. auf Audio zu beschränken. \nBitte achten Sie darauf\, dass Ihr vollständiger Name bei Zoom angezeigt wird. Das ermöglicht uns einen besseren Überblick. \nBarrierefreiheit der Veranstaltung\nWir bemühen uns\, unsere Veranstaltungen so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Die Plattform Zoom\, über welche die Veranstaltung laufen wird\, unterstützt die Verwendung von Screenreadern und die Steuerung über die Tastatur. Weitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs Bitte geben Sie uns bei Ihrer Anmeldung Bescheid\, welche weiteren Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit des Angebotes haben z.B. Gebärdensprachdolmetscher*innen. \nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nc/o Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: inklusion@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.\, wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:pro:dis Fachtag 2026 „Distanz schaffen zum Neonazismus. Pädagogische Ansätze zur Arbeit mit jungen Menschen in rechten Lebenswelten. Was Jugendarbeit kann und soll.“ | Leipzig
DESCRIPTION:In den vergangenen Jahren ist immer deutlicher geworden\, dass neonazistische und völkisch-nationalistische Haltungen unter jungen Menschen weit verbreitet sind. Dies zeigt sich in subkulturellen Ausdrucksformen\, in digitalen Auftritten\, durch das Bedrängen und Anfeinden anderer Jugendlicher sowie durch eine steigende Präsenz in Räumen der Jugendarbeit oder zumindest in deren Umfeld. Fachkräfte sind hier stark gefordert\, in Auseinandersetzung zu gehen. Angesichts einer zunehmenden Normalisierung völkischer und autoritärer Ideologien stellt sich immer wieder die Frage\, was Jugendarbeit hier leisten kann und leisten soll. Ein Thema ist dabei auch\, wie in den vor allem niedrigschwelligen\, pädagogischen Kontexten eine Distanzierung junger Menschen aus entsprechenden Szenen angeschoben werden kann. \nDer Fachtag richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzende Arbeitsfelder sowie an ein interessiertes Fachpublikum\, das sich mit praxisnahen und wissenschaftlich fundierten Perspektiven zur Distanzierungsarbeit im Kontext Neonazismus auseinandersetzen möchte. \nAnmeldung vrstl. ab Frühjahr 2026 hier möglich \nOrt\nVilla Breiting in Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/prodis-fachtag-2026-distanz-schaffen-zum-neonazismus-paedagogische-ansaetze-zur-arbeit-mit-jungen-menschen-in-rechten-lebenswelten-was-jugendarbeit-kann-und-soll-leipzig/
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