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SUMMARY:Empirie.ON no. 1 – Die Erzählgemeinschaft der Neuen Rechten | digital
DESCRIPTION:Rechte Akteure deuten Geschichte und Gesellschaft in einem wiederkehrenden Muster: Die Welt sei von Grund auf gespalten\, die Gegenwart ein Zeichen kulturellen Verfalls\, und die Zukunft von Untergang bedroht. Am Beispiel der Neuen Rechten analysiert Felix Schilk\, wie diese Krisenerzählungen gezielt genutzt werden\, um Diskurse zu verschieben und kulturelle Hegemonie zu erlangen. Dabei versteht er die Neue Rechte als eine „Erzählgemeinschaft“\, die ihre Identität aus der ständigen Wiederholung apokalyptischer Narrative schöpft. \nDie Erfolge dieser Strategie zeigen sich bereits deutlich. Untergangsnarrative von vermeintlicher „Überfremdung“ oder Narrative einer vermeintlich drohenden (Meinungs-)diktatur finden sich mittlerweile auch bei Jugendlichen. Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen wird beleuchtet\, wo den Fachkräften auch in der Jugendarbeit solche Erzählungen begegnen und was dies für die Praxis bedeutet. \nIn erprobter Kooperation mit der österreichischen Organisation WIENXTRA geht die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ in ihr zweites Jahr und lädt Fachkräfte aus der Praxis ein\, gemeinsam aktuelle empirische Studien und Forschungsergebnisse zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Die Reihe bietet vertiefende Einblicke in Themen\, die für eine demokratiebildende und emanzipatorische Jugendarbeit von besonderer Bedeutung sind. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nFelix Schilk \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\nkostenfrei \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, Diskussion & Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Multiplikator*innenschulung: Wissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise | Dresden
DESCRIPTION:Wie kann außerschulische Bildungdamit umgehen? \nTermine:\nDienstag\, 12.05.26 | 10:00-16:00 Uhr \nOrt: Dresden\, genauer Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 08.05.2026 per E-Mail an veranstaltung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise – Wie kann außerschulische Bildung damit umgehen? \nRund um Klimawandel und Klimaschutz kursieren widersprüchliche Informationen\, Unsicherheiten und gezielte Desinformationen. \nKritik richtet sich dabei oft nicht nur gegen einzelne Fakten\, sondern gegen Wissenschaft selbst: Ihre Methoden\, ihre Glaubwürdigkeit oder die Rolle von Expert*innen. \nUnd die Lage ist kompliziert: Zum Wesen wissenschaftlicher Erkenntnis gehören Unsicherheit und teils unerwartete Entwicklungen. Wissenschaft lebt davon\, offene Fragen zu stellen\, alte Erkenntnisse zu überprüfen und neue Wege zu gehen. \nDoch wie lässt sich mit diesem Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Unsicherheit und gezielter Wissenschaftsfeindlichkeit in der Bildungsarbeit umgehen? \nGemeinsam reflektieren wir\, welche Ansätze sich für die eigene Bildungs- und Arbeitspraxis eignen\, um offene und zugleich faktenbasierte Lernräume zu kreieren. \nDie Teilnehmenden \n\nvertiefen ihr Verständnis für Unsicherheit\, Wissenschaftsskepsis und Fehlinformation in Klimadebatten\,\nerproben Methoden für die eigene Bildungsarbeit oder zivilgesellschaftliches Engagement\, um konstruktiv auf verunsicherte Haltungen zu reagieren\nund reflektieren ihre eigene Rolle und Haltung im Umgang mit kontroversen Positionen.\n\nDie Schulung richtet sich an Multiplikator*innen\, die neue Impulse für die Bildungsarbeit rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit mitnehmen möchten. \n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet\, die Toilette ist nicht barrierefrei. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Einweihung Gedenkzeichen Bahnhof Königstein | Königstein
DESCRIPTION:Im Rahmen des Projektes „Verborgene Stationen – Zwangsarbeit in der Sächsischen Schweiz“ weihen wir am 08. Mai um 16 Uhr am Bahnhof Königstein ein Gedenkzeichen ein. Der Bahnhof in Königstein steht repräsentativ für die vielen Orte und Bahnstrecken\, mit denen NS-Zwangsarbeit und Kriegswirtschaft eng verbunden sind. An ihnen zeigt sich deutlich\, wie sichtbar KZ-Häftlinge und das Leid im Alltag des Nationalsozialismus waren. \nVeranstaltungsort\nBahnhof Königstein (Sächs Schweiz)\, Bahnhofstraße\, Halbestadt\, Pfaffendorf\, Königstein\, Königstein/Sächs. Schw.\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen\n01824\, Deutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Pirna
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie und dem CSD Pirna \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nCSD Pirna\, Lange Straße 43\, 01796 Pirna \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Dresden
DESCRIPTION:Sie stemmen gerade ein tolles Projekt oder planen eine besondere Veranstaltung? In ihrem Verein gab es Vorstandswahlen oder Sie haben einen Beschluss gefasst\, der auch für andere wichtig ist? Dann sollten die Menschen in ihrer Umgebung\, Partner und Journalisten auch davon wissen!\nIn diesem Seminar üben wir grundlegende Techniken und Methoden der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit\, insbesondere das Schreiben von Pressemitteilungen. Aber wie funktioniert zielgruppengerechtes Schreiben? Braucht es wirklich Edelfedern für gelingende PR? Und wie relevant sind Form und Versand? Darum soll es in diesem Seminar gehen. Zentral ist dabei\, über Anlässe für Medienmitteilungen nachzudenken und diese entsprechend zu formulieren bzw. vorgegebene Beispiele zu reformulieren. Schließlich gilt auch hier: Übung macht den Meister – und die Meisterin! \nInhalte:\n• Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit\n• Analyse eigener und fremder PR-Texte\n• Techniken und Methoden kreativen Schreibens\n• Reflexion über Pressearbeit im Zeitalter von SM und KI \n\nSeminarleitung: Dana Ritzmann\, Dipl. Journalistin \n\nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n20\,- €\n10\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:PRÜF-Demo | Dresden
DESCRIPTION:PRÜF-Prüfung Rettet Übrigens Freiheit  [English-> see below] \nSetzt mit uns ein starkes Zeichen in Sachsen!\nEin Zeichen für Demokratie\, Vielfalt und gegen Faschismus!\nWir sind mehr!\nZeigt euch und kommt mit PRÜF Sachsen auf den Theaterplatz. \nDie Demokratie ist in Gefahr. Rechtsextremismus demontiert die Demokratie.\nDoch wir bewahren Haltung gegenüber einem weiteren Erstarken des Rechtsextremismus.\nMit unserer PRÜF Sachsen-Kampagne wollen wir die Vielfalt unserer Demokratie gemeinsam mit vielen engagierten Künstler*innen mit Haltung und Herz auf Sachsens Straßen bringen.\nEs erwarten euch eine Kundgebung mit Live-Acts\, eine Laufdemo\, Mitmachaktionen\, ein Familienbereich\, ein Inklusionsbereich u.v.m. \nPRÜF Sachsen ist eine von inzwischen 13 bundesweiten PRÜF-Demos\, die von Nico Semsrott initiiert wurden.\nPRÜF steht für „Prüfung Rettet Übrigens Freiheit“ und wir haben nur eine Forderung: Alle Parteien\, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden\, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.\nWir werden solange an jedem 2. Samstag im Monat in allen Landeshauptstädten demonstrieren\, bis der Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht die Überprüfung aller vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuften Parteien beantragt hat. \nSeit dabei! Die Auftaktdemo findet am 09.Mai um 12:30 Uhr auf dem Theaterplatz statt! \nJoin us in sending a strong message in Saxony!\nA message for democracy and diversity\, and against fascism!\nThere are more of us!\nMake your presence felt and join PRÜF Sachsen at Theaterplatz. \nDemocracy is under threat. Right-wing extremism is undermining democracy.\nBut we stand firm against the further rise of right-wing extremism.\nWith our PRÜF Saxony campaign\, we want to bring the diversity of our democracy onto the streets of Saxony\, together with many committed artists\, with conviction and heart.\nYou can look forward to a rally with live acts\, a march\, interactive activities\, a family area\, an inclusion zone and much more. \nPRÜF Sachsen is one of 13 nationwide PRÜF demonstrations initiated by Nico Semsrott.\nPRÜF stands for “Prüfung Rettet Übrigens Freiheit” (Review Saves Freedom\, by the way) and we have just one demand: all parties classified by the Germany domestic intelligence services as suspected of being far-right or as definitely far-right should be reviewed by the Federal Constitutional Court.\nWe will continue to demonstrate on every second Saturday of the month in all state capitals until the Bundesrat has applied to the Federal Constitutional Court for the review of all parties classified by the Germany domestic intelligence services as suspected of being right-wing extremist or as definitely right-wing extremist. \nJoin us! The kick-off demonstration takes place on 9 May at 12.30 pm on Theaterplatz! \nWeitere Informationen / more information
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Zwickau
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nAlter Gasometer\, Kleine Biergasse 3\, 08056 Zwickau \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sichtbar\, sicher\, bestärkt – Queersensible Jugendarbeit | Wurzen
DESCRIPTION:Das Prinzip der Offenheit in der Kinder- und Jugendarbeit meint die Anerkennung vielfältiger Lebensweisen\, das Hinterfragen eigener Haltungen und das aktive Gestalten von Räumen\, in denen sich alle jungen Menschen sicher und gesehen fühlen können. Queersensible Jugendarbeit schafft so Schutz- und Lernräume\, in denen Teilhabe und Mitbestimmung als gelebte Demokratie erfahrbar werden. \nIn der pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen ist Sensibilität für Vielfalt essenziell – dazu gehört auch sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Queere Jugendliche erleben nach wie vor Diskriminierung\, Unsicherheit und mangelnde Unterstützung. Im Seminar wird deshalb auf aktuelle queerfeindliche Tendenzen eingegangen. \nDas zweitägige Seminar bietet Fachkräften mit und ohne Vorwissen die Möglichkeit\, grundlegendes Wissen zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu erwerben und queersensible Ansätze praxisnah einzuüben. Interaktive Methoden und konkrete Beispiele aus der Jugendarbeit ermöglichen einen praxisnahen Zugang zu den Themen. Im Mittelpunkt stehen die Lebensrealitäten queerer Jugendlicher\, ihre spezifischen Herausforderungen sowie Wege\, wie Jugendarbeit diskriminierungsarm\, stärkend und beteiligungsorientiert gestaltet werden kann. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nMagdalena Roth & Bianca Zelisinski \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n110\,00 € für Mitglieder/ 130€ für Nichtmitglieder (inklusive Übernachtung und Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\nKultur- und Bürger:innenzentrum D5\nDomplatz 5\n04808 Wurzen \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachgespräch: Sexuelle und reproduktive Rechte im Kreuzfeuer! Slowakei und Deutschland – Ein Vergleich | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Slowakei ist ein rechtskonservativ regiertes Land\, das die Verfassung aktiv nutzt\, um LGBTQ-Rechte einzuschränken und traditionelle Familienbilder zu stärken. Dies verschlechtert die Situation für sexuelle und geschlechtliche Minderheiten und beschränkt den Zugang zu reproduktiven Rechten zunehmend. Ein Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen die Slowakei läuft. Doch was heißt das praktisch? \nPro familia und inTYMYta – beides Mitglieder der IPPF (International Planned Parenthood Foundation e.V.) – arbeiten seit August 2025 bis Januar 2028 in dem von der AktionMensch geförderten bi-nationalen Kooperationsprojekt “Sexpekt – meine Liebe von A bis Z – Prävention von ungewollten Schwangerschaften bei sozial benachteiligten Jugendlichen in den slowakischen Ballungsregionen Kosice und Bratislava“. \nDie Arbeit von inTYMYta und das Kooperationsprojekt setzen den Rahmen\, um die eigene Arbeit und gegebene Widerstände zu reflektieren. \nWie kann rechtebasierte Arbeit gelingen? \nWelche Voraussetzungen braucht es? \nWie bleiben wir handlungsfähig? \nZeit: 11. Mai 2026 // 9:30 bis 12:30 Uhr \nOrt: pro familia Beratungsstelle Chemnitz // Weststraße 34 // Chemnitz \nKooperationsveranstaltung von: Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.\, pro familia LV Sachsen\, integrierte pro familia Beratungsstelle Chemnitz und inTYMYTA (Bratislava\, Slowakei) \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Medien – ein Spiegel unserer Gesellschaft? – Diskussionsrunde zur medialen Darstellung von Inklusion | Torgau
DESCRIPTION:Soziale Medien beeinflussen\, wie Engagement\, Protest und gesellschaftliche Themen wahrgenommen werden. Besonders im ländlichen Raum spielen Plattformen wie Instagram\, TikTok oder \nMedien berichten\, bewerten\, beeinflussen – doch wessen Realität wird eigentlich abgebildet? In dieser Diskussionsrunde wollen wir kritisch hinterfragen\, wie marginalisierte Gruppen in unseren Medien vorkommen – oder eben nicht. Welche Bilder\, Narrative und Stimmen prägen den öffentlichen Diskurs? Was braucht es für einen konstruktiven Journalismus\, der nicht nur Missstände beleuchtet\, sondern auch zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beiträgt? \nBesonders rücken wir die Lebensrealitäten von Menschen in den Mittelpunkt\, deren Perspektiven oft unsichtbar bleiben: Menschen mit Behinderungen\, von Rassismus betroffene Personen\, queere Menschen\, sozial benachteiligte Gruppen und andere. Wie werden Themen wie Barrierefreiheit\, kulturelle Vielfalt oder soziale Gerechtigkeit medial aufgegriffen – und was bedeutet es\, wenn sie fehlen? \nEin besonderer Fokus liegt auf der Rolle lokaler Medien: Wie können sie Vielfalt sichtbar machen\, Teilhabe ermöglichen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Redaktionen\, freie Medienschaffende und zivilgesellschaftliche Initiativen? \nDie Veranstaltung richtet sich an Medienschaffende\, Engagierte aus Zivilgesellschaft und Bildung sowie an alle Interessierten\, die Medien als gesellschaftliches Werkzeug verstehen und mitgestalten möchten. \nDiskutieren Sie mit – für einen reflektierten\, vielfältigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Medien! \nFür Anmeldungen und Rückfragen wenden Sie sich bitte an nachrichtenwerkstatt@arbeitundleben.eu oder s.stramm@torgau.de \nDiese Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt mit dem Inklusionsbüro Freiraum der Stadt Torgau und der Lebenshilfe e.V. \n\n\n\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung unter  https://www.nachrichtenwerkstatt.com/event/medien-spiegel-unserer-gesellschaft-diskussionsrunde-zu-repraesentation-verantwortung-und-perspektiven/ \nWann findet die Veranstaltung statt?\nBeginn: Montag\, 11. Mai 2026 17:30 Uhr\nEnde: Montag\, 11. Mai 2026 20:30 Uhr \nWo findet die Veranstaltung statt?\nInklusionsbüro Freiraum\nBäckerstr. 15\n04860 Torgau \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:DIE DEMOKRATIE WIRD AUF DEM LAND VERTEIDIGT – ein Abend über Beteiligungskultur im ländlichen Raum | Dresden
DESCRIPTION:Wir beschäftigen uns mit Beteiligungskultur im ländlichen Raum und stellen uns die Frage wie demokratische Teilhabe auf dem Land gelingen kann. \nGemeinsam mit Susanne Gärtner (Forum Beteiligung der Bürgerregion Lausitz) und Gästen aus ganz Sachsen schauen wir auf konkrete Ansätze aus der Praxis. Eingeladen sind verschiedene Projekte und Initiativen die demokratische Beteiligung jenseits der Städte stärken: \nReiner Maria Matysik Das Parlament der sieben Dörfer \nMaximilian Grafe Menschen machen Kultur\, Bürgerregion Lausitz \nKarolin Einecke Community Power Cottbus \nDorothea Schneider Zusammen Kunterbunt \nJan Hufebach Raumpioniere Lausitz \nSusanne Gärtner Forum Beteiligung der Bürgerregion Lausitz \nNach kurzen Inputs laden wir zum Austauschen und Vernetzen zu Gesprächstischen auf der Terrasse ein. \nKuratiert und organisiert von: \nSusanne Gärtner\, Bürgerregion Lausitz und Wanja Saatkamp (Montagscafé) \nWO: Kleines Haus\, Glacisstraße 28\, 01099 Dresden \nhttps://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/monatsplan/montagscafe/6937/ \nDas Montagscafé existiert seit 2015 als Projekt am Staatsschauspiel Dresden und hat sich als Forum der Begegnung verschiedenster Menschen der Dresdner Stadtgesellschaft etabliert. Es bietet künstlerische\, soziale und kommunikative Auseinandersetzung mit Themen der Stadt und dafür eine Bühne in unterschiedlichen Kunstformen: Popkultur\, Subkultur\, Esskultur\, Filmkultur\, Tanz\, Theater\, Kunsthandwerk\, DIY\, Diskursformate etc. Das Montagscafé ist mitten drin und versteht sich als wichtiger sozio-kultureller Brückenbauer in der Stadt. \nDie Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Multiplikator*innenschulung: Wissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise | Dresden
DESCRIPTION:Wissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise – Wie kann außerschulische Bildung damit umgehen? \nRund um Klimawandel und Klimaschutz kursieren widersprüchliche Informationen\, Unsicherheiten und gezielte Desinformationen. \nKritik richtet sich dabei oft nicht nur gegen einzelne Fakten\, sondern gegen Wissenschaft selbst: Ihre Methoden\, ihre Glaubwürdigkeit oder die Rolle von Expert*innen. \nUnd die Lage ist kompliziert: Zum Wesen wissenschaftlicher Erkenntnis gehören Unsicherheit und teils unerwartete Entwicklungen. Wissenschaft lebt davon\, offene Fragen zu stellen\, alte Erkenntnisse zu überprüfen und neue Wege zu gehen. \nDoch wie lässt sich mit diesem Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Unsicherheit und gezielter Wissenschaftsfeindlichkeit in der Bildungsarbeit umgehen? \nGemeinsam reflektieren wir\, welche Ansätze sich für die eigene Bildungs- und Arbeitspraxis eignen\, um offene und zugleich faktenbasierte Lernräume zu kreieren. \nDie Teilnehmenden \n\nvertiefen ihr Verständnis für Unsicherheit\, Wissenschaftsskepsis und Fehlinformation in Klimadebatten\,\nerproben Methoden für die eigene Bildungsarbeit oder zivilgesellschaftliches Engagement\, um konstruktiv auf verunsicherte Haltungen zu reagieren\nund reflektieren ihre eigene Rolle und Haltung im Umgang mit kontroversen Positionen.\n\nDie Schulung richtet sich an Multiplikator*innen\, die neue Impulse für die Bildungsarbeit rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit mitnehmen möchten. \n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet\, die Toilette ist nicht barrierefrei. \nTermine:\nDienstag\, 12.05.26 | 10:00-16:00 Uhr \nOrt: Dresden\, genauer Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 08.05.2026 per E-Mail an veranstaltung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDie Veranstaltung wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kommunaldiplom: Gestaltungsräume in der Kommunalpolitik: Städtebau (MODUL 5) | digital
DESCRIPTION:In diesem Modul unseres Kommunaldiploms widmen wir uns dem Thema Städtebau. Anhand des Bauplanungs- und Baurechts lernen wir kommunale Gestaltungsmöglichkeiten in der Ratsarbeit kennen. Außerdem bekommen wir einen Einblick in die praktische Ausschussarbeit und lernen\, Bebauungspläne zu lesen und zu verstehen. \nReferent: Stefan Engel\, Stadtrat in Dresden \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerks. \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stark im Gegenwind: Mit Selbstbewusstsein in der Kommunalpolitik aktiv sein | digital
DESCRIPTION:Du erlebst in deiner kommunalpolitischen Arbeit immer wieder Anfeindungen\, verbale Angriffe oder subtile Ausgrenzungen? In diesem Workshop erhältst du praxisnahe Impulse\, wie du deine emotionale Widerstandsfähigkeit stärken und belastende Situationen konstruktiv verarbeiten kannst. \nIn dieser Veranstaltung \n\nreflektierst du typische Situationen von Ablehnung\, Angriffen oder subtilen Grenzverletzungen in kommunalen Gremien\nlernst du Strategien kennen\, um deinen Selbstwert aktiv zu stärken\narbeitest du mit Übungen zur emotionalen Resilienz und zum Umgang mit Stressmomenten in deinem Ehrenamt\nerhältst du Raum für offenen Austausch\, kollegiale Unterstützung und neue Perspektiven\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\nkommunalpolitisch engagiert bist und dich manchmal durch Anfeindungen oder Druck überfordert fühlst\nlernen möchtest\, schwierige Situationen ohne Rückzug oder Zynismus zu bewältigen\nInteresse daran hast\, deine Handlungsfähigkeit und Resilienz im kommunalpolitischen Alltag zu stärken\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende weißt du\, wie du dich innerlich stabilisierst\, wenn Diskussionen kippen oder dir jemand verbal zu nahetritt. Du entwickelst eine klarere Haltung\, gewinnst Sicherheit in herausfordernden Situationen und gehst mit neuer Energie in dein Engagement. \n\nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können. Für unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier.\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Impuls zur Verfolgung Sinti*zze und Rom*nja – Geschichtswerkstatt »Knotenpunkt Deportationen Dresden« am Alten Leipziger Bahnhof | Dresden
DESCRIPTION:Mit der neuen Geschichtswerkstatt „Knotenpunkt Deportationen Dresden“ lädt der Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof dazu ein\, sich gemeinsam mit der Geschichte des Ortes und seiner Bedeutung im nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungssystem zu beschäftigen. Zwischen April und November 2026 finden in einem zweiwöchentlichen Turnus Treffen statt\, bei denen historische Forschung\, lokale Initiativen und interessierte Bürger*innen miteinander ins Gespräch kommen. \nDiesmal mit RomaRespekt\, herzliche Einladung! \nORT: Die Startpunkte der Rundgänge werden auf https://alter-leipziger-bahnhof.net und auf Instagram @albdresden bekannt gegeben. \nMehr Informationen unter: https://alter-leipziger-bahnhof.net/2026/03/07/geschichtswerkstatt-knotenpunkt-deportationen-dresden-startet/ \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Einstieg ins Fundraising für kleine Initiativen und Vereine | digital
DESCRIPTION:13.05.2026\, 16-18 Uhr\, digital (Zoom) \nViele Initiativen und Vereine stehen vor der Frage\, wie sie ihre Projekte langfristig finanzieren können\, auch jenseits staatlicher Förderrichtlinien und unsicheren Projektperspektiven. Dieser zweistündige Online-Workshop bietet einen verständlichen Einstieg in das Thema Fundraising. Die Teilnehmenden erhalten einen ersten Überblick darüber\, was Fundraising eigentlich bedeutet\, welche grundlegenden Finanzierungsquellen es für zivilgesellschaftliche Organisationen gibt und welche ersten Schritte sinnvoll sein können. Außerdem gibt es Raum für Fragen und kurze Reflexionen zur eigenen Initiative. Der Workshop richtet sich an Menschen aus kleinen Vereinen und Initiativen\, die bislang wenig oder keine Erfahrung mit Fundraising haben und sich zunächst orientieren möchten. \nReferentin: Sarah Schröder\, Fundraisierin\, FJZ e.V.\, Grimma \nAnmeldung: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=37 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-einstieg-ins-fundraising-fuer-kleine-initiativen-und-vereine-digital/
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SUMMARY:Workshop: Werde Filmvorführer*in! | digital
DESCRIPTION:Vereine und Privatpersonen\, die Menschen für gemeinsame Filmerlebnisse in der Region zusammenbringen wollen\, aber denen das nötige Know-how fehlt\, können sich in unseren kostenfreien Workshops zum/zur Filmvorführer*in weiterbilden. \nDer Workshop steht allen Interessierten frei zur Verfügung. \n▶️ Anmeldung: Anmeldung bitte per Mail an m.ditscherlein@filmverband-sachsen.de. \n▶️ Zugangslink: https://teams.microsoft.com/meet/37951274647437?p=sbgqbpe5lSyLOBZYeY \nDer circa vierstündige Workshop befasst sich umfassend mit allem\, was für die erfolgreiche Organisation und Durchführung einer eigenen öffentlichen Filmveranstaltung notwendig ist: \n▶️ Vorführrechte (kommerzielle und nichtkommerzielle Verleihe\, Eintrittsgelder\, GEMA) \n▶️ Programmauswahl \n▶️ Veranstaltungsorganisation (Anmeldung und gesetzlicher Rahmen) \n▶️ Projektionstechnik (auf die Veranstaltung angepasst und kosteneffizient) \n▶️ Marketing / Pressearbeit \nNeben der Wissensvermittlung\, begleitet durch veranschaulichendes Bildmaterial\, gibt es nach dem Workshop für Teilnehmer:innen die Möglichkeit\, individuelle Fragen zu stellen und Kontakte für eine spätere Beratung und Vernetzung aufzubauen. \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:CSD: Queer\, laut und antifa – Stollberg ist für alle da! | Stollberg/Erz
DESCRIPTION:Queer\, laut und antifa – Stollberg ist für alle da! \n… so lautet das Motto des diesjährigen Christopher Street Day in Stollberg\, der am 16.05.2026 stattfinden wird! 🎉 \nStartpunkt ist – wie in den letzten Jahren – der Schillerplatz ab 13 Uhr.\nVon dort aus bewegt sich unsere Demonstration durch die Stadt. \nAnders als in den Vorjahren endet der Demonstrationszug in diesem Jahr auf dem Hauptmarkt in Stollberg. Dort erwarten euch wieder zahlreiche Stände – und diesmal auch ein kleines Bühnenprogramm. ^^ \nHelft uns\, auch in diesem Jahr zu zeigen\, dass Stollberg ein Ort für alle Menschen ist und dass das Erzgebirge vielfältig und weltoffen ist! \nWir freuen uns auf euch! \nWann: 16.05.2026\, 13 Uhr\nWo: Schillerplatz in Stollberg (Erzgebirge)\nWas: Der fünfte Christopher Street Day in Stollberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sicher organisiert – Veranstaltungen im Verein gestalten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.05.2026 | \nHabt ihr im Verein eine Veranstaltung geplant – vielleicht ein Straßenfest\, einen Infoabend oder ein Kulturprojekt? Dann wisst ihr: Von der Idee bis zur Durchführung gibt es einiges zu beachten. In diesem Workshop bekommt ihr praktische Tipps\, wie ihr Veranstaltungen sicher\, entspannt und gut organisiert umsetzt. \n\n\n18. Mai 2026 | 17-20 Uhr | Haus der Brücke Dresden\, Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden \nWir sprechen darüber\, was wichtig ist\, wenn Musik gespielt wird (GEMA). Wenn Künstler*innen auftreten\, kann eine Abgabe an die Künstlersozialkasse (KSK) anfallen. Ihr erfahrt\, welche Anmeldungen und Genehmigungen nötig sind und worauf ihr bei Essen und Getränken achten müsst. Außerdem geht es um Haftung und Versicherung\, um Sicherheits- und Brandschutz\, den Jugendschutz\, die Lautstärke sowie um Barrierefreiheit bei euren Veranstaltungen. Schutzkonzepte spielen ebenfalls eine wichtige Rolle\, vor allem für migrantische Vereine. Sie helfen\, Veranstaltungen sicher zu gestalten. \nZiel ist es\, euch einen Überblick über alles bei der Planung und Durchführung einer Veranstaltung Wichtige zu geben. Damit ihr mit Freude an die Umsetzung gehen könnt! \nReferent*innen: Carina Flores und Peter Streubel (LAG pokuBi Sachsen e.V.) \nZielgruppe: Engagierte Menschen aus Migrant*innenselbstorganisationen in und um Dresden. \nSprache: Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Die Referent*innen können einzelne Teile ggf. in Spanisch oder Englisch erklären. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis 12.5. hier an. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der LAG politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V. statt. \nProjekthinweis\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt. Das Projekt wird in Kooperation mit der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Stadt Dresden\, dem Zentralwerk\, der Volkshochschule und dem Kulturbüro Dresden realisiert und mit Mitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert. \nDer Workshop ist Teil einer von der Heidehof-Stiftung geförderten Reihe. \nFür die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:\nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder sich durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder entsprechendes Verhalten äußern. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/sicher-organisiert-veranstaltungen-im-verein-gestalten-dresden/
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SUMMARY:Deutsch-französisches Netzwerktreffen für Jugendarbeit | Reichenbach
DESCRIPTION:Liebe Fachkräfte in der Jugendarbeit in Sachsen\, \nAuch im Jahr 2026 organisieren das Europa Direkt Institut aus Dresden und das Team von Léo Langrange Animation aus der Occitanie das deutsch-französische Netzwerktreffen im Rahmen des „Netzwerkes Sachsen-Occitanie für Fachkräfte aus der Jugendarbeit“. Das Treffen ist Teil der Strategie „Diversität und Partizipation“ des Deutsch-Französischen Jugendwerkes. \nEs bietet die Möglichkeit\, KollegInnen aus der französischen Region Occitanie zu treffen und sich mit ihnen\, sowie mit KollegInnen aus Sachsen über aktuelle Fragen der Jugendarbeit auszutauschen und gemeinsame Projekte zu planen. \nGerne begrüßen wir auch Partner\, die noch nicht an früheren Netzwerktreffen teilgenommen haben. Wir freuen uns immer\, neue Interessenten zu begrüßen und uns mit allen in unseren Diskussionen auszutauschen. \nFranzösischkenntnisse sind für die Teilnahme am Treffen nicht erforderlich. Diese wird konsekutiv deutsch-französisch übersetzt. \nUnd das erwartet euch im Mai in Reichenbach (Vogtland): \nAuszug aus dem Programm \n19.05.2026 \nAnreise zum Abendessen \nGemeinsames Abendessen \n20.05.2026 \nBegrüßung und Kennenlernen \nGrußworte \nPartner- und Projektbörse \nStadtrundgang \nErfahrungs- und Methodenaustausch \n21.05.2026 \nWorkshops zu verschiedenen Themen: \n1) Jugendbeteiligung in der Kommunalpolitik \n2) Jugendarbeit im ländlichen Raum \n3) Mentale Gesundheit im Zeitalter digitaler Medien \nBesuch von Organisationen der Jugend- bzw. Sozialarbeit in Reichenbach \nAbschlussabend \n22.05.2026 \nAbreise nach dem Frühstück \nPraktische Hinweise \nDas Projekt erhält eine Förderung durch das Deutsch-Französische Jugendwerk. Wir erheben lediglich eine Anmeldegebühr von 30 Euro. Die Zahlungsinformationen für die Überweisung der Gebühr senden wir nach Eingang des Anmeldebogens zu. \nDie Teilnahme am gesamten Programm sowie die Unterbringung in Reichenbach und alle Mahlzeiten sind inklusive. Lediglich eure Anreise nach Reichenbach müsst ihr selbst organisieren. \nFür Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung unter office@europa-direkt.com \nFreundlich unterstützt wird das Netzwerktreffen vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW)\, von der französischen Region Occitanie sowie von der Stadt Reichenbach (Vogtland). \n\n\n\nWeitere Informationen zu Programm & Anmeldung
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SUMMARY:Bewegung unEingeschränkt – Junge Menschen im Spannungsfeld von Aufenthaltsstatus und Teilhabe | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine diverse Gesellschaft lebt von Offenheit\, Austausch und Mobilität – Prozesse die die Offene Kinder- und Jugendarbeit für alle jungen Menschen anbietet. Trotz offener Grenzen hat noch nicht jeder in Deutschland lebende junger Mensch gleichermaßen Zugang zu den zahlreichen Angeboten in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Internationalen Jugendarbeit. Denn Aufenthaltsstatus\, asyl- und aufenthaltsrechtliche Vorgaben sowie Unklarheiten im Umgang mit Kinder und Jugendlichen mit potenziellen Fluchterfahrungen stellen Fachkräften weiterhin vor grundlegende Herausforderungen.\nIn der Tagesveranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zum Asyl- und Aufenthaltsrecht vermittelt\, um mehr Sicherheit und Sensibilität im Umgang mit migrationsbezogenen Herausforderungen zu entwickeln. Rechtliches und migrationssensibles Wissen wird dazu befähigen inklusivere Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und grenznahe Angebote sicher und inklusiv zu gestalten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Zusammenhängen zwischen individuellen Aufenthaltsstatus und der Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an Angeboten der Internationalen Jugendarbeit. \n\n\nOrt \n\nJugendherberge EINS Chemnitz\nGetreidemarkt 1\n09111 Chemnitz \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSandra Münch & Mohammad Mohammad \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n50\,00 € für Mitglieder/ 70\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Einzel- und Gruppenarbeit\, Diskussion & Selbstreflexion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nJessica Fleischer\nTelefon: 03715336432\nE-Mail: fleischer@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Netzwerk Integration und Migration Sachsen NIMS | Dresden
DESCRIPTION:Eingeladen sind alle Vereine\, Initiativen\, Projektträger\, Beauftragte und Beratungsstellen\, die sich für Integration und Migration in Sachsen einsetzen. Die Einladung und die Weitergabe von Arbeitsergebnissen und Informationen erfolgt federführend über die Geschäftsstelle des Sächsischen Integrationsbeauftragten. Sie richtet sich in erster Linie an nichtkommerzielle Anbieter. Die Teilnehmer können eigene Arbeits- und Themenschwerpunkte einbringen. \n19. Mai 2026 – Reform des gemeinsamen Asylsystems (GEAS)\n\n\nEine Anmeldung für die Veranstaltung ist hier bereits möglich\nhttps://eveeno.com/NIMS190526 \nDas Netzwerktreffen findet im gewohnten Rahmen im Sächsischen Landtag statt. Wir freuen uns\, wieder den Sitzungssaal A 600 im Altbau des Landtags nutzen zu können. Sobald eine endgültige Zusage der Referentinnen und Referenten vorliegt\, veröffentlichen wir die Tagesordnung. \nDie Angabe des Geburtsdatums erbitten wir entsprechend den Sicherheitsbestimmungen der Landtagsverwaltung. Die Daten im Anmeldesystem eveeno werden nach Abschluss der Veranstaltung gelöscht. \nFür Fragen und Hinweise steht Ihnen die Geschäftsstelle des Sächsischen Integrationsbeauftragten gern zur Verfügung: Telefon 0351 4935171 E-Mail IB@slt.sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:RomaSpaces – Stadtspiel auf dem Campus der TU Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus Sachsen \n\nmit Renata Horváthová und Kathrin Krahl\, Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \nEine Untersuchung des TU Campus auf Spuren der Diskriminierung\, Verfolgung und Unsichtbarmachung von Rom:nja und Sinti:zze in Vergangenheit und Gegenwart \nDas Stadtspiel untersucht »im Laufen« über den Campus Urbanität und Antiromaismus – den Rassismus gegenüber Rom:nja und Sinti:zze. Es sensibilisiert für die unmittelbare universitäre Umgebung und fragt: Von wem und für wen ist diese Universität gestaltet und erbaut? Wo sind Spuren vergangener Verfolgung der Sinti* und Roma* im Nationalsozialismus? Welche Namen tragen die Gebäude und wessen Namen finden sich nicht? Wer fühlt sich hier ausgeschlossen oder beobachtet? Was könnte man verändern\, um den Raum „zugänglicher“ oder „gerechter“ zu machen? \nWir beginnen den Rundgang mit dem Vorstellen von historischen Quellen der Gedenkstätte Münchner Platz. Dieses Lernen im und mit dem Stadtraum hat enge Bezüge zu urbanen künstlerischen Praxen. Herzliche Einladung!Treffpunkt: Foyer der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden\, Münchner Platz 3\, 01187 Dresden\, Links neben der Freitreppe des Georg-Schumann-Bau \nIm Rahmen von: Ich sehe was\, was du nicht siehst – Sinti:zze und Rom:nja im Blick der TUD\, Link: https://tu-dresden.de/tu-dresden/universitaetskultur/antidiskriminierung/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-sinti-zze-und-rom-nja-im-blick-der-tud \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden legen großen Wert auf ein respektvolles\, wertschätzendes und möglichst diskriminierungsfreies Miteinander. Jede Form von herabwürdigendem\, beleidigendem oder störendem Verhalten ist nicht akzeptabel. Verstöße gegen diese Grundsätze können zum Ausschluss von der Veranstaltung führen. \nHinweise\, Anregungen und Fragen richten Sie bitte an:  \nAnja Wiede\, Ansprechperson bei Belästigung\, Diskriminierung und Gewalt \nanja.wiede1@​tu-dresden.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz. Wie Demokratiefeinde Justiz\, Polizei\, Schule und Verwaltung unterwandern | Zittau
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Tom Thieme oder Prof. Dr. Tom Mannewitz\n\n\nDer Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten\, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies\, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Widerstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutionen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen\, Knowhow und Informationen entwenden. Das alles geschieht nicht zufällig\, sondern folgt detaillierten Plänen\, Staat und Demokratie von innen anzugreifen. Die Referenten geben einen Einblick\, warum und wie die Machtzentren unserer politischen Ordnung ins Fadenkreuz von Rechtsextremisten\, aber auch von anderen Demokratiefeinden geraten sind. Sie zeigen Beispiele\, wie diese Infiltration vonstattengeht\, und diskutieren\, mit welchen Mitteln Staat und Gesellschaft der rechtsextremen Unterwanderung entgegentreten können. \nTom Thieme ist Politikwissenschaftler seit 2017 Professor für Gesellschaftspolitische Bildung an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH). Er arbeitet seit fast zwei Jahrzehnten zu den Themen Rechtsextremismus\, Linksextremismus und Islamismus in Deutschland und Europa. \nTom Mannewitz ist Politikwissenschaftler und seit 2021 Professor für die Lehrgebiete Politischer Extremismus und politische Ideengeschichte an der Hochschule des Bundes in Berlin. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Fragen des politischen Links- und Rechtsextremismus in Deutschland. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\nOrt\nGeschäftsstelle Zittau\nNeustadt 47\n02763 Zittau\nRaum 5.15\nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:WONOS-Netzwerktreffen 2026 | Pressel
DESCRIPTION:Wir laden alle\, die sich für Austausch\, Vernetzung und Zusammenarbeit interessieren\, herzlich ein\, einen inspirierenden Nachmittag und Abend in entspannter Atmosphäre zu verbringen. Lernt Menschen aus Initiativen\, Projekten und Engagement vor Ort kennen\, kommt ins Gespräch und knüpft neue Kontakte. \nEuch erwarten kurze Einblicke in ausgewählte Projekte mit inspirierenden Beispielen aus der Praxis sowie ein „Marktplatz der Möglichkeiten“\, auf dem sich zahlreiche Initiativen und Akteure mit ihren Angeboten präsentieren. \nNeben Raum für Gespräche\, Begegnungen und gemeinsame Impulse gibt es auch einen kulturellen Beitrag sowie genügend Zeit für informelles Netzwerken. Für Verpflegung\, Getränke und eine lockere Stimmung ist gesorgt. Kommt vorbei und werdet Teil des lebendigen Netzwerks von WONOS! \nNetzwerken\, austauschen\, mitmachen! Anmeldung hier:: https://lets-meet.org/reg/09196986ab061d8020 \nWann findet die Veranstaltung statt?\nBeginn: Mittwoch\, 20. Mai 2026 16:00 Uhr\nEnde: Mittwoch\, 20. Mai 2026 20:00 Uhr \nWo findet die Veranstaltung statt?\nSchloss Pressel\nFalkenberger Str. 4\n04849 Laußig OT Pressel \nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Nordsachsen
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SUMMARY:„Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ | Freiberg
DESCRIPTION:Jan Mühlstein\, Autor und Sohn einer Überlebenden des KZ Freiberg\, ist zu Gast mit seinem kürzlich erschienenen Buch \n\nAusgehend von den Erzählungen seiner Eltern\, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz\, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen\, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft\, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden\, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen\, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. \nJan Mühlstein wird auch über die Zeit berichten\, die seine Mutter Margarete im Arbeitslager Freiberg vom Oktober 1944 bis April 1945 verbracht hat. \nJan Mühlstein wurde 1949 in Most (Brüx) in der Tschechoslowakei geboren. Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings flüchtete er 1969 nach München\, wo er sein Studium der Physik mit einer Promotion abschloss und Wirtschaftsjournalist wurde. 1995 gehörte er mit seiner Frau und seinen drei Töchtern zu den Gründern der Liberalen jüdischen Gemeinde München Beth Shalom\, deren langjähriger Vorsitzender er war. Von 1999 bis 2011 war er außerdem Vorsitzender der Union progressiver Juden in Deutschland. \nAutorengespräch mit Kathrin Krahl\, Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nBüchertisch durch den Freiberger Taschenbuchladen. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. \nORT : Böhmisches Paradies: Stadtwirtschaft Freiberg\, Burgstraße 18\, 09599 Freiberg \nEine Kooperation zwischen Freiberg für alle\, dem Taschenbuchladen Freiberg und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
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SUMMARY:Förderrichtlinien decodieren  –  Mit den W-Fragen zur passenden Förderung | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Döbeln
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie und Rosalinde e.V. \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nTreibhaus e.V.\, Bahnhofstraße 56\, 04720 Döbeln \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:demoSlam - mal anders streiten! | Leipzig
DESCRIPTION:Rund um den Ehrentag führen wir in mehreren Städten bundesweit kostenfreie demoSlam-Workshops durch. demoSlam bringt Menschen zu kontroversen Themen zusammen\, statt sie in Lager zu spalten. Ganz nach dem Motto “Verstehen\, ohne Einverstanden zu sein” vermitteln wir das Handwerkszeug für gelungene Dialoge. demoSlam weist den Weg aus dem immer gleichen Argumente-Ping-Pong und der Polarisierungsfalle. Kommt vorbei und erlebt die deeskalierende Wirkung selbst: “demoSlam ist demokratische Miteinander ohne eskalativen Schreimodus und ohne Tabuisieren.” (Zuschauerin) \n\nOrt\nIKOME Seminarzentrum\nHohe Str. 11\n04107 Leipzig\nWeitere Informationen & Anmeldung
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