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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Der öffentliche Dienst im Fadenkreuz. Wie Demokratiefeinde Justiz\, Polizei\, Schule und Verwaltung unterwandern | Zittau
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Tom Thieme oder Prof. Dr. Tom Mannewitz\n\n\nDer Vortrag beleuchtet die Strategien von Extremisten\, wie sie staatliche Institutionen kapern und ihrer Handlungsfähigkeit berauben. Sie tun dies\, indem sie Amtsträger manipulieren und zum Widerstand aufrufen; indem sie den Staat sabotieren und ihn lahmlegen wollen; indem sie Institutionen mit Gefolgsleuten unterwandern und indem sie Waffen\, Knowhow und Informationen entwenden. Das alles geschieht nicht zufällig\, sondern folgt detaillierten Plänen\, Staat und Demokratie von innen anzugreifen. Die Referenten geben einen Einblick\, warum und wie die Machtzentren unserer politischen Ordnung ins Fadenkreuz von Rechtsextremisten\, aber auch von anderen Demokratiefeinden geraten sind. Sie zeigen Beispiele\, wie diese Infiltration vonstattengeht\, und diskutieren\, mit welchen Mitteln Staat und Gesellschaft der rechtsextremen Unterwanderung entgegentreten können. \nTom Thieme ist Politikwissenschaftler seit 2017 Professor für Gesellschaftspolitische Bildung an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH). Er arbeitet seit fast zwei Jahrzehnten zu den Themen Rechtsextremismus\, Linksextremismus und Islamismus in Deutschland und Europa. \nTom Mannewitz ist Politikwissenschaftler und seit 2021 Professor für die Lehrgebiete Politischer Extremismus und politische Ideengeschichte an der Hochschule des Bundes in Berlin. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Fragen des politischen Links- und Rechtsextremismus in Deutschland. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\nOrt\nGeschäftsstelle Zittau\nNeustadt 47\n02763 Zittau\nRaum 5.15\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:WONOS-Netzwerktreffen 2026 | Pressel
DESCRIPTION:Wir laden alle\, die sich für Austausch\, Vernetzung und Zusammenarbeit interessieren\, herzlich ein\, einen inspirierenden Nachmittag und Abend in entspannter Atmosphäre zu verbringen. Lernt Menschen aus Initiativen\, Projekten und Engagement vor Ort kennen\, kommt ins Gespräch und knüpft neue Kontakte. \nEuch erwarten kurze Einblicke in ausgewählte Projekte mit inspirierenden Beispielen aus der Praxis sowie ein „Marktplatz der Möglichkeiten“\, auf dem sich zahlreiche Initiativen und Akteure mit ihren Angeboten präsentieren. \nNeben Raum für Gespräche\, Begegnungen und gemeinsame Impulse gibt es auch einen kulturellen Beitrag sowie genügend Zeit für informelles Netzwerken. Für Verpflegung\, Getränke und eine lockere Stimmung ist gesorgt. Kommt vorbei und werdet Teil des lebendigen Netzwerks von WONOS! \nNetzwerken\, austauschen\, mitmachen! Anmeldung hier:: https://lets-meet.org/reg/09196986ab061d8020 \nWann findet die Veranstaltung statt?\nBeginn: Mittwoch\, 20. Mai 2026 16:00 Uhr\nEnde: Mittwoch\, 20. Mai 2026 20:00 Uhr \nWo findet die Veranstaltung statt?\nSchloss Pressel\nFalkenberger Str. 4\n04849 Laußig OT Pressel \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:„Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ | Freiberg
DESCRIPTION:Jan Mühlstein\, Autor und Sohn einer Überlebenden des KZ Freiberg\, ist zu Gast mit seinem kürzlich erschienenen Buch \n\nAusgehend von den Erzählungen seiner Eltern\, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz\, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen\, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft\, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden\, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen\, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. \nJan Mühlstein wird auch über die Zeit berichten\, die seine Mutter Margarete im Arbeitslager Freiberg vom Oktober 1944 bis April 1945 verbracht hat. \nJan Mühlstein wurde 1949 in Most (Brüx) in der Tschechoslowakei geboren. Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings flüchtete er 1969 nach München\, wo er sein Studium der Physik mit einer Promotion abschloss und Wirtschaftsjournalist wurde. 1995 gehörte er mit seiner Frau und seinen drei Töchtern zu den Gründern der Liberalen jüdischen Gemeinde München Beth Shalom\, deren langjähriger Vorsitzender er war. Von 1999 bis 2011 war er außerdem Vorsitzender der Union progressiver Juden in Deutschland. \nAutorengespräch mit Kathrin Krahl\, Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nBüchertisch durch den Freiberger Taschenbuchladen. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. \nORT : Böhmisches Paradies: Stadtwirtschaft Freiberg\, Burgstraße 18\, 09599 Freiberg \nEine Kooperation zwischen Freiberg für alle\, dem Taschenbuchladen Freiberg und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Förderrichtlinien decodieren  –  Mit den W-Fragen zur passenden Förderung | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Döbeln
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie und Rosalinde e.V. \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nTreibhaus e.V.\, Bahnhofstraße 56\, 04720 Döbeln \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:demoSlam - mal anders streiten! | Leipzig
DESCRIPTION:Rund um den Ehrentag führen wir in mehreren Städten bundesweit kostenfreie demoSlam-Workshops durch. demoSlam bringt Menschen zu kontroversen Themen zusammen\, statt sie in Lager zu spalten. Ganz nach dem Motto “Verstehen\, ohne Einverstanden zu sein” vermitteln wir das Handwerkszeug für gelungene Dialoge. demoSlam weist den Weg aus dem immer gleichen Argumente-Ping-Pong und der Polarisierungsfalle. Kommt vorbei und erlebt die deeskalierende Wirkung selbst: “demoSlam ist demokratische Miteinander ohne eskalativen Schreimodus und ohne Tabuisieren.” (Zuschauerin) \n\nOrt\nIKOME Seminarzentrum\nHohe Str. 11\n04107 Leipzig\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:LinkUp #4: Ehrenamtliche in Social Media einbinden | digital
DESCRIPTION:In eurer Organisation läuft viel über ehrenamtliches Engagement\, aber auf Social Media kommt davon wenig an? Bei unserem LinkUp #4: Ehrenamtliche in Social Media einbinden schauen wir uns gemeinsam an\, wie das besser gelingen kann! In vielen Organisationen liegt die Social-Media-Arbeit bei einer einzigen Person\, während oft ein größerer Pool an Ehrenamtlichen aktiv ist. Wie können diese sinnvoll eingebunden werden\, ohne sie zu überfordern? Welche Strukturen helfen\, ohne aufwändig zu sein? Und wie entsteht ein gemeinsames Verständnis\, wenn Kapazitäten und Verbindlichkeiten begrenzt sind? Dieses LinkUp ist bewusst austauschorientiert: Bringt Eure Fragen und Erfahrungen mit! \nWas dich erwartet: \nOffenes Q&A: Bringt Eure konkreten Fragen und Herausforderungen mit.\nGegenseitige Inspiration: Was funktioniert bei anderen\, und wie lässt sich das übertragen?\nPraxisnahe Impulse: Wir sprechen über reale Szenarien und zeigen\, welche niedrigschwelligen Wege es gibt\, Ehrenamtliche sinnvoll einzubinden. \n\nWann: Dienstag\, 26. Mai 2026 | 13:00 bis 14:30 Uhr online auf Zoom\nWo: Online (Teilnahme-Link nach Anmeldung)\nFür wen: Z:T-Projekte und interessierte zivilgesellschaftliche Initiativen\nVorkenntnisse: eine besonderen Vorkenntnisse nötig\, hilfreich ist\, wenn ihr bereits einen Social-Media-Kanal betreibt oder das plant. \n\nWas ist ein LinkUp?\nLinkUps sind regelmäßige\, digitale Austauschformate von CiviLink – Beratungsstelle für mehr Demokratie auf Plattformen. Sie bringen zivilgesellschaftlich engagierte Träger zusammen\, um Wissen\, Praxis und Erfahrungen zur demokratischen Kommunikation auf Social Media zu teilen. \n\nCiviLink ist ein Projekt von medialepfade.org\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ (Z:T). \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Von “Heimatschutz” und “Klimahysterie” – Wie Rechtsextreme das Umwelt- und Klimathema für sich nutzen | digital
DESCRIPTION:Datum und Ort\n26.05.2026\, 17:00 – 18:30 Uhr\nOnline über Microsoft Teams \nBeschreibung\nDer Schutz von Natur\, Umwelt und Klima ist für viele ein Herzensanliegen – aber auch die extreme Rechte hat dieses Feld längst für ihre Zwecke entdeckt. Sie greift Klimabewegungen und Wissenschaft an\, verdreht Umweltthemen und versucht\, Naturschutz in rechtsextremer Denkweise umzudeuten. \n\nWarum wird gerade „das Klima“ zum Feindbild?\nWie schafft es die extreme Rechte\, Menschen zu mobilisieren und welche Motive und Ziele verfolgt sie dabei?\n\nDr. Manès Weisskircher zeigt in einem kompakten Online-Vortrag\, welche Erzählungen und Taktiken aktuell genutzt werden. Im Anschluss öffnen wir die Runde für Deine Fragen und Erfahrungsberichte.\nSei dabei\, bring Deine Sicht ein und lass uns gemeinsam herausfinden\, wie wir der rechtsextremen Vereinnahmung entgegenwirken können. Wir freuen uns auf den Austausch! \nDr. Manès Weisskircher leitet die Nachwuchs-Forschungsgruppe REXKLIMA (“Rechtsextremismus versus Klimaschutz? Nationalistische Opposition in einem transnationalen Politikfeld”)\, die an der TU Dresden und dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung angesiedelt ist.  \nHinweis\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische\, antifeministische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zugang zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nHintergund\n„Blended Learning für den Durchblick: Rechtsextreme Unterwanderung im Natur-\, Klima- und Umweltschutz stoppen – ein Projekt des BUND.“ ist ein Kooperationsprojekt mit dem Erich-Zeigner-Haus e.V. und wird vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rhetoriktraining | Dresden
DESCRIPTION:Wer ehrenamtlich aktiv ist\, muss das 1×1 der Rhetorik beherrschen. Anhand konkreter Problemstellungen werden diese Grundlagen eingeübt und ein Mix an Techniken und Kniffen vermittelt. Die Kameraaufnahmen werden in Feedbackrunden ausgewertet. Dabei werden die eigene Körpersprache\, sprachliche Besonderheiten und die gewählte Argumentationslinie besonders unter die Lupe genommen. \nSeminarleiterin: Karin Pritzel\, Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin (Dresden) \n\nmax. Teilnehmer:innenzahl: 7 \n\nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n50\,00 €\n25\,00 € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Storytelling\, das wirkt – Für Fundraising und überzeugende Förderanträge | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag & Diskussion mit Mehmet Arbag: Antikurdischer Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Im Februar dieses Jahres wird ein Mann in einer Leipziger Straßenbahn mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Auslöser des Angriffs: Er unterhielt sich zuvor auf Kurdisch. Die Angreifer zeigen deutlich\, dass der Grund für ihren Angriff Hass auf Kurd*innen ist. \nIn Deutschland gehört Anti-Kurdischer Rassismus zum Alltag. Von Anfeindungen bis zu schweren Angriffen\, von denen es allein in den letzten beiden Jahren mehrere gab. Aufmerksamkeit bekommt das Thema dennoch weiterhin vergleichsweise wenig. Da es sich bei den Tätern häufig selbst um Migrant*innen oder Menschen mit familiärer Migrationsgeschichte handelt\, werden die Angriffe als ethnische oder politische Konflikte abgetan. Das verkennt\, dass antikurdischer Rassismus auf einer langen Geschichte von Unterdrückung\, Verfolgung und Entmenschlichung basiert\, die bisweilen genozidale Züge annimmt. \nGemeinsam wollen wir verstehen\, wie sich antikurdischer Rassismus äußert\, welche historischen Kontinuitäten ihn prägen und warum das Problem bisher so wenig Aufmerksamkeit erfahren hat. \nReferent: Mehmet Arbag\, Politikwissenschaftler und politischer Bildner beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften \n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet. Weitere Informationen dazu auf der Webseite der Galerie KUB. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDie Veranstaltung wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung und findet in Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften statt. \nTermine:\nDonnerstag\, 28.05.26 | 18:30-20:00 Uhr \nEinlass ab 18:00 Uhr \nOrt: Galerie KUB\, Kantstraße 18\, 04275 Leipzig \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Radikale Hoffnung im Klimawandel - Teil 3: Ins Handeln kommen | Markkleeberg
DESCRIPTION:Radikale Hoffnung im Klimawandel\nDreiteilige Veranstaltungsreihe für alle Generationen \nDer Klimawandel hinterlässt Spuren – in unserer Umwelt und in unserem Inneren. Zwischen Sorge\, Wut\, Trauer und Überforderung stellt sich vielen die Frage: Was kann ich überhaupt noch tun? In der Reihe „Radikale Hoffnung im Klimawandel“ schaffen wir einen geschützten Rahmen\, um diesen Gefühlen Raum zu geben und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Für eine kostenfreie (vegane) Verpflegung wird während der Veranstaltung gesorgt sein. \nZiel der Reihe \nEigene Gefühle zur Klimakrise wahrnehmen und ernst nehmen\nHoffnungsvolle Zukunftsbilder und Utopien entwerfen\nKonkrete\, alltagstaugliche Handlungsschritte ableiten und Selbstwirksamkeit stärken \nAufbau und Inhalte \nDie Reihe umfasst drei Termine à 3 Stunden\, die aufeinander aufbauen und zugleich einzeln besucht werden können: \nTeil 1: Fühlen\, was ist – Emotionen im Klimawandel – 28. März 2026 \nTeil 2: Zukunft denken – Visionen\, Utopien und lebenswerte Perspektiven – 25. April 2026 \nTeil 3: Ins Handeln kommen – Selbstwirksamkeit stärken und aktiv werden – 30. Mai 2026 \nZielgruppe \nDie Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen aller Generationen – von Jugendlichen bis Senior:innen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Neugier und Offenheit genügen. \nReferentin\nAnja Thiele ist Bildungsreferentin und Moderatorin beim Kulturbüro Sachen e.V. Ihre Schwerpunkte sind „Klimawandel und Rechtsextremismus“ sowie „Demokratie- und Argumentationstrainings“. Freiberulich ist sie auch als Gestalt- und Körpertherapeutin tätig. \n  \nWir freuen uns auf einen lebendigen Austausch\, neue Perspektiven und gemeinsames Hoffen – jenseits von Resignation und bloßem Optimismus. \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen e.V. statt. Sie wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Viele Wege Festival 2026 | Zwickau
DESCRIPTION:Das „Viele Wege Festival“ steht 2026 unter dem Motto „Zwickau – im Herzen schön“. Passend dazu laden der Alte Gasometer e. V. und seine zahlreichen Kooperationspartner*innen und Unterstützenden ins Herz der Stadt ein: Am Sonnabend\, dem 30. Mai 2026 findet in Zwickaus Innenstadt die nunmehr vierte Ausgabe des beliebten kulturpolitischen Festivals statt.  Drei Themenbereiche stehen in diesem Jahr im Fokus: Geschichte(n) & Impulse\, Jugend & Visionen sowie Schönheit\, Vielfalt & Begegnung. Lesungen\, Puppentheater\, Hutzentisch\, Spiele\, Graffiti\, Kunst und Kreativangebote für alte und junge Menschen – ein buntes und vielfältiges Programm lädt zum Bummeln\, Mitmachen und Austauschen ein. Informationen zu Fördermöglichkeiten für Begegnungs-\, Nachbarschafts- und Projekte\, die Wahlen zum Jugendbeirat\, Filme\, Turmbesteigungen\, eine abwechslungsreiche Versteigerungsaktion und natürlich leckere Speisen und Getränke erwarten die Gäste. In Kooperation mit der Stadt Zwickau beginnt der Tag mit einem Flohmarkt auf dem Neumarkt. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos und das Programm folgen in Kürze auf der Webseite www.vielewege-zwickau.de \n14 bis 22 Uhr\, Domhof\, Puppentheater und weitere Orte in der Innenstadt \n10 bis 15 Uhr\, Flohmarkt auf dem Neumarkt \nVeranstalter: Alter Gasometer e.V. unter Beteiligung von zahlreichen Kooperationspartnern und Ehrenamtlichen Helfer*innen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/viele-wege-festival-2026-zwickau/
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SUMMARY:Zack – politisches Minifestival | Dresden
DESCRIPTION:Geht´s noch!? – Das Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus ist dabei!\n\nDas ZACK Minifestival\, organisiert von der der ehrenamtlich agierenden Ortsgruppe Dresden von MISSION LIFELINE\, hat sich zum Ziel gesetzt\, Initiativen\, Aktive und Interessierte zu vernetzen und in einem offenen und lockeren Rahmen zusammenzubringen.\nDen ganzen Tag über sind Initiativen aus Dresden und Umgebung vor Ort\, die sich für solidarisches Handlen einsetzen. NGOs\, Vereine präsentieren auf dem „Markt der Initiativen“ ihre Arbeit und kommen mit den Besucher*innen ins Gespräch. An den Infoständen findet ihr Infomaterial\, wie Flyer und Sticker\, zum Teil gibt es auch Soli-Merch\, es stehen Ansprechpartner:innen der jeweiligen Initiativen für Austausch und Fragen bereit. Um die Begegnungen niederschwellig zu gestalten\, sind die Infostände interaktiv gestaltet\, es finden Miniworkshops und kleine Spiele statt\, thematisch an die Arbeit der jeweiligen Initiative angelehnt. Gemeinsames Essen und kreative Aktionen\, wie z.B. ein Graffiti-Workshop\, bilden einen bunten Rahmen\, ohne die ernsthaften Hintergründe der Arbeit der NGOs zu kaschieren. Am Abend findet u.a. ein Podiumsgespräch statt\, es treten zudem lokale Chöre und Bands auf. \nWo? objekt klein a\, Meschwitzstrasse 9\, 01099 Dresden \nMehr Infos unter: \nhttps://mission-lifeline.de/2026/03/30/zack/ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queerer Elternschaft in Deutschland mit Blick nach Europa | Dresden
DESCRIPTION:Was bedeutet Familie heute? Queere Elternschaft macht sichtbar\, wie vielfältig Lebensrealitäten von Familien längst sind und wo gesellschaftliche sowie rechtliche Gegebenheiten noch auseinandergehen. Welche Hürden bestehen aktuell in Deutschland? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Und was zeigt der Blick nach Europa? \nWir sprechen über queeren Kinderwunsch\, unterschiedliche Familienkonstellationen\, soziale und rechtliche Herausforderungen sowie die Bedarfe der Communities. Dabei verbinden wir persönliche Erfahrungen mit fachlichen Perspektiven und einem vergleichenden Blick über die Grenzen. \nIhr seid herzlich eingeladen\, zuzuhören\, Fragen zu stellen und eure eigenen Erfahrungen einzubringen. \nUnsere Moderation:\nLisa Bendiek: Autorin\, Moderatorin und queere Mutter mit freiberuflicher Tätigkeit\, unter anderem als Trainerin für feministische Rhetorik sowie als Dolmetscherin für die Mobile Opferberatung für Betroffene rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt. Hauptberuflich ist sie als Referentin in der diskriminierungskritischen Bildungsarbeit tätig\, derzeit mit Schwerpunkt auf rassismuskritischer Sensibilisierung für Pädagog*innen in Sachsen und Argumentationstraining im Umgang mit Rechtspopulismus. \nUnsere Referent*innen:\nConstanze Körner: Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich Constanze Körner für Regenbogenfamilien. Seit der Gründung von LesLeFam e.V. übernimmt sie die leitenden Aufgaben des Vereins und verantwortet die geschäftsführende Leitung sowie die Projektkoordination. Gemeinsam mit dem Team entwickelt sie Projekte für Lesben* und queere Menschen und macht Vernetzungsarbeit in Berlin auf Landes- und Bundesebene. 2019 wurde sie mit dem Magnus-Hirschfeld-Preis ausgezeichnet und ist zudem Beirätin beim LesbenRing e.V. \nJuli Heinicke: Juli Heinicke ist Rechtsanwältin und betreibt eine eigene Kanzlei in Berlin. Sie berät insbesondere Menschen der LGBTQIA+-Community im Bereich des Familienrechts. Zudem ist sie Mitglied der Familienrechtskommission des Deutscher Juristinnenbund e.V. und engagiert sich ehrenamtlich als Rechtsberaterin für die TIN*-Rechtshilfe und den Verband Queere Vielfalt (LSVD). \nMooooon: Mooooon arbeitet als Choreograf\, Performer\, Videoproduzent und Kurator mit einem Schwerpunkt auf Aktivismus und Community-Building. Aus einer queeren\, situierten Perspektive als nicht-binäre\, chronisch kranke Person und Elternteil mit Klassismus- und Fluchterfahrungen in der Herkunftsfamilie. Seine Praxis verbindet Kunst und politische Organisierung und schafft solidarische\, barrierearme Räume\, in denen Machtverhältnisse\, Repräsentation\, Klassismus und Körpernormen kollektiv verhandelt werden. In Projekten wie wilde pferde\, POLYMORA Inc.\, dem Festival FAMILIA*FUTURA und der Online-Plattform NICHT NUR MÜTTER entwickelte er langfristige\, nicht-hierarchische Strukturen für Austausch\, Empowerment und Zugänglichkeit an der Schnittstelle von Kunst und Aktivismus. Seit 2023 engagiert er sich zudem im selbstorganisierten TWIKX e.V. in Leipzig und stärkt dort durch kollektive Organisation\, Ressourcen-Sharing und inklusive Raumgestaltung nachhaltige Community-Strukturen. \n📅 01. Juni | 18 Uhr\n📍 riesa efau Saal: Runde Ecke (barrierefrei)\n🎤 Queerer Elternschaft in Deutschland mit Blick nach Europa \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Positionieren\, abwehren\, kontern: So können Sie auf Hate Speech reagieren | digital
DESCRIPTION:Rechtsextreme\, Trolle\, Desinformationen und Beleidigungen – Social Media kann ein harter Ort sein. Hate Speech gehört für viele\, die sich für Demokratie und Gleichheit einsetzen\, leider zum Alltag. Unser praxisnaher Workshop gibt das nötige Wissen und die richtigen Werkzeuge an die Hand\, um Hate Speech zu erkennen\, klug zu kontern und digitale Räume sicherer zu machen. Ob für das Community-Management im Beruf oder das private Engagement – wir erarbeiten gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten für einen selbstbewussten Umgang mit Hass im Netz. \nSchwerpunkte: \n\nWas ist Hate Speech? Wie sehen rechtsextreme Kommunikationsstrategien online aus?\nWann ist Hate Speech strafbar und wie erkenne ich das?\nWas kann ich tun\, wenn mir Hate Speech in der Kommentarspalte begegnet?\nWann lohnen sich Diskussionen? Wie kann ich konstruktive Diskussionen fördern?\nWas kann ich tun\, wenn ich selbst betroffen bin oder mich mit Betroffenen solidarisieren möchte?\n\nDieses Praxistraining richtet sich an interessierte Personen\, die praktische Anknüpfungspunkte für die berufliche Praxis bzw. den Alltag suchen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.  Eine Anmeldung unter diesem Link ist bis spätestens zum 07.04.2026 möglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminar: „Rechts geklickt – Umgang mit Neonazismus in Online-Lebenswelten“ | Bischofswerda
DESCRIPTION:Digitale Räume sind für junge Menschen zentrale Orte der Information\, Kommunikation und Vernetzung. Auch die Jugendarbeit nutzt sie zunehmend\, um ihre Zielgruppen zu erreichen und Teilhabe zu fördern. Gleichzeitig greifen rechtsextreme Akteure soziale Medien strategisch auf\, um demokratie- und menschenfeindliche Botschaften zu verbreiten und Einfluss auf Jugendliche zu nehmen. \nDas Seminar richtet den Blick auf das medien- und demokratiepädagogische Wirken von Fachkräften in digitalen wie analogen Räumen. Vermittelt werden Grundlagen zu jugendlichen Lebenswelten\, dem Einfluss von Algorithmen und Peer-Groups sowie den Kommunikationsstrategien der extremen Rechten. Gemeinsam werden Radikalisierungsphänomene analysiert und anhand eigener Praxisbeispiele Handlungsoptionen diskutiert. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie junge Menschen durch Jugendarbeit in ihrem digitalen Aufwachsen begleitet und in ihrer Resilienz gegenüber extremistischen Ansprachen gestärkt werden können. Unter fachlicher Anleitung erarbeiten die Teilnehmenden\, welche medienpädagogischen Interventionen geeignet sind\, um lebensweltorientierte Räume für Gespräche über Demokratie\, Antidiskriminierung\, Politik und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. \nReferent*innen\nJulian Kasten & Team pro:dis \nMethoden\nImpuls\, Gruppenarbeit\, Diskussion & Praxis- und Methodenreflexion \nDatum\n03. Juni 2026 \nBeginn: 09:00 Uhr\nEnde: 16:30 Uhr \nOrt\nNetzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e. V.\nLutherstraße 13\n01877 Bischofswerda\nInternet: www.kijunetzwerk.de \nKosten\nAGJF-Mitglieder: 70\,00 EUR\nNichtmitglieder: 90\,00 EUR\n(inkl. Verpflegung) \n\nAnmeldung\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Rechts geklickt – Umgang mit Neonazismus in Online-Lebenswelten“ | Bischofswerda
DESCRIPTION:Digitale Räume sind für junge Menschen zentrale Orte der Information\, Kommunikation und Vernetzung. Auch die Jugendarbeit nutzt sie zunehmend\, um ihre Zielgruppen zu erreichen und Teilhabe zu fördern. Gleichzeitig greifen rechtsextreme Akteure soziale Medien strategisch auf\, um demokratie- und menschenfeindliche Botschaften zu verbreiten und Einfluss auf Jugendliche zu nehmen. \nDas Seminar richtet den Blick auf das medien- und demokratiepädagogische Wirken von Fachkräften in digitalen wie analogen Räumen. Vermittelt werden Grundlagen zu jugendlichen Lebenswelten\, dem Einfluss von Algorithmen und Peer-Groups sowie den Kommunikationsstrategien der extremen Rechten. Gemeinsam werden Radikalisierungsphänomene analysiert und anhand eigener Praxisbeispiele Handlungsoptionen diskutiert. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie junge Menschen durch Jugendarbeit in ihrem digitalen Aufwachsen begleitet und in ihrer Resilienz gegenüber extremistischen Ansprachen gestärkt werden können. Unter fachlicher Anleitung erarbeiten die Teilnehmenden\, welche medienpädagogischen Interventionen geeignet sind\, um lebensweltorientierte Räume für Gespräche über Demokratie\, Antidiskriminierung\, Politik und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen.\nReferent*innen \nJulian Kasten & Team pro:dis\nMethoden \nImpuls\, Gruppenarbeit\, Diskussion & Praxis- und Methodenreflexion\nDatum \n03. Juni 2026 \nBeginn: 09:00 Uhr\nEnde: 16:30 Uhr\nOrt \nNetzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e. V.\nLutherstraße 13\n01877 Bischofswerda\nInternet: www.kijunetzwerk.de\nKosten \nAGJF-Mitglieder: 70\,00 EUR\nNichtmitglieder: 90\,00 EUR\n(inkl. Verpflegung) \nWeitere Informationen & Anmeldung\n 
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SUMMARY:Seminar: „Rechts geklickt – Umgang mit Neonazismus in Online-Lebenswelten“ | Bischofswerda
DESCRIPTION:Digitale Räume sind für junge Menschen zentrale Orte der Information\, Kommunikation und Vernetzung. Auch die Jugendarbeit nutzt sie zunehmend\, um ihre Zielgruppen zu erreichen und Teilhabe zu fördern. Gleichzeitig greifen rechtsextreme Akteure soziale Medien strategisch auf\, um demokratie- und menschenfeindliche Botschaften zu verbreiten und Einfluss auf Jugendliche zu nehmen. \nDas Seminar richtet den Blick auf das medien- und demokratiepädagogische Wirken von Fachkräften in digitalen wie analogen Räumen. Vermittelt werden Grundlagen zu jugendlichen Lebenswelten\, dem Einfluss von Algorithmen und Peer-Groups sowie den Kommunikationsstrategien der extremen Rechten. Gemeinsam werden Radikalisierungsphänomene analysiert und anhand eigener Praxisbeispiele Handlungsoptionen diskutiert. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie junge Menschen durch Jugendarbeit in ihrem digitalen Aufwachsen begleitet und in ihrer Resilienz gegenüber extremistischen Ansprachen gestärkt werden können. Unter fachlicher Anleitung erarbeiten die Teilnehmenden\, welche medienpädagogischen Interventionen geeignet sind\, um lebensweltorientierte Räume für Gespräche über Demokratie\, Antidiskriminierung\, Politik und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. \nReferent*innen\nJulian Kasten & Team pro:dis \nMethoden\nImpuls\, Gruppenarbeit\, Diskussion & Praxis- und Methodenreflexion \nDatum\n03. Juni 2026 \nBeginn: 09:00 Uhr\nEnde: 16:30 Uhr \nOrt\nNetzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e. V.\nLutherstraße 13\n01877 Bischofswerda\nInternet: www.kijunetzwerk.de \nKosten\nAGJF-Mitglieder: 70\,00 EUR\nNichtmitglieder: 90\,00 EUR\n(inkl. Verpflegung) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Festkonzert: 10 Jahre "Klänge der Hoffnung" | Leipzig
DESCRIPTION:Wir freuen uns auf unser Konzert zum 10-jährigen Jubiläum im Gewandhaus\, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Jung steht. \nMit dabei sind:\nKarolina Trybala (Gesang) „Klänge der Hoffnung“ Orchester\, Jugendorchester und Ensemble.\nBanda Comunale (Dresden)\, ChorAlle (Leipzig)\, Kinder– und Jugendchor der Kirchgemeinde im Leipziger Süden\, Leipziger Synagogalchor\,\nGesamtleitung: Ali Pirabi & Tilmann Löser \nEs erklingen transkulturelle Kompositionen mit Einflüssen aus arabischer\, persischer\, polnischer und jüdischer Musik. Die Werke spiegeln musikalische Vielfalt\, transkulturellen Dialog und das Zusammenwirken unterschiedlicher Traditionen in einem gemeinsamen klanglichen Raum wider. Die Veranstaltung findet im Rahmen von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ statt. \nOrt\nGewandhaus Leipzig / Großer Saal\nAugustusplatz 8\nLeipzig\, 04109 \nWeitere Informationen & Kartenkauf
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SUMMARY:Multiplikator*innenschulung: Zwischen Leugung und Engagement | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2026 | \nArgumentieren und Handeln zwischen Rechtspopulismus und Klimaschutz \nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, die den Klimawandel oder Klimaschutz leugnen? Wer verbreitet solche Positionen und welche Rolle spielen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus dabei? \nDiese Fragen behandelt die Multiplikator*innenschulung des Kulturbüro Sachsen e. V.. Neben fachlichen Informationen zu Akteur*innen und ihren Strategien stehen vor allem Handlungs- und Argumentationsmöglichkeiten im Fokus. An konkreten Fallbeispielen besprechen wir gemeinsam\, welche Ansätze in welchen Situationen wirksam sind.  Darüber hinaus diskutieren wir\, welche Inhalte und Methoden sich in welcher Form auf die verschiedenen Praxisfelder der Anwesenden übertragen lassen. \nZiel der Schulung: Teilnehmende sollen sich in ihrer Positionierung stärken und lernen\, das Wissen sowie Argumentations- und Handlungsstrategien in ihren eigenen Arbeits- oder Engagementfeldern anzuwenden. Gemeinsam entwickeln wir Strategien gegen klimaskeptische\, ablehnende oder rechtspopulistische Stimmen und prüfen\, wie diese passend für verschiedene Zielgruppen vermittelt werden können. \nFür Teilnehmende ist die Schulung sinnvoll: \num eigene Positionierungen zu Klimakrise und Klimagerechtigkeit zu erproben. \nweil sie sensibler werden für klimaskeptische Einstellungen\, Leugnung des Klimawandels und Fehlinformationen zu Klimaschutzmaßnahmen. \num sich Verbindungen zwischen Klimawandelleugnung\, rechtspopulistischen und rechtsextremen Erzählungen bewusst zu werden. \nweil sie Argumentations- und Handlungsstrategien gegenüber kritischen oder ablehnenden Positionen kennenlernen. \nReferent*innen: Anja Thiele\, Vince von Gynz-Rekowski – Bildungsreferent*innen Kulturbüro Sachsen e.V. \n\nTermine:\nDonnerstag\, 04.06.26 | 14:00-20:00 Uhr \nOrt:\nder Veranstaltungsort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 28.05.2026 per E-Mail an ev.forum@evlks.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sag mir wie – Teilhabe junger Geflüchteter gestalten | Leipzig
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die vor Krieg\, Verfolgung und Not fliehen\, stehen im Alltag vor spezifischen Herausforderungen\, die ihre gesellschaftliche Teilhabe erschweren. Angebote und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit/-hilfe haben das Potenzial\, die aktive Teilnahme dieser jungen Menschen am sozialen\, wirtschaftlichen und politischen Leben zu fördern. Versuche\, junge Geflüchtete in den eigenen Angeboten einzubeziehen oder sie zu motivieren\, sich gesellschaftspolitisch stärker einzubringen und mitzugestalten\, gelingen allerdings nicht immer so\, wie erhofft. Dies kann auch für Fachkräfte frustrierend sein.\nGleichzeitig ist klar\, dass die Frage der Teilhabe schutzsuchender Menschen eng mit den Prinzipien Beteiligung und Förderung von Chancengleichheit verbunden ist. Es ist entscheidend\, dass geflüchtete Menschen nicht nur als Empfänger*innen von Hilfe betrachtet werden\, sondern als aktive Mitglieder der Gesellschaft. Die Teilnehmenden sind angehalten\, sich zu fokusieren und sich gemeinsame auf die Suche zu begeben\, was die Basis für wirksame Beteiligung junger Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung ist. Durch praktische Übungen und Gruppendiskussionen sollen kreative Lösungen erarbeitet und konkrete Handlungsansätze abgeleitet werden. \n\n\n\nOrt \n\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSonkeng Tegouffo \n\n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n50\,00 € für Mitglieder/ 70\,00€ für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nÜbungen\, Reflexionen & Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Empirie.ON no. 2 - Rechte Interventionen gegen Einrichtungen und Träger der Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Für acht Orte hat das Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ die Versuche politischer Einflussnahme sowie ihre direkteren Auswirkungen auf die Jugendarbeit in den Blick genommen. \nDie Aufmerksamkeit galt gerade auch der Einbettung der Interventionen in breiter angelegte Konfliktkonstellationen innerhalb der Gemeinwesen. Dabei wurde untersucht\, wie sich die Interaktionen zwischen Akteur*innen aus Politik\, Verwaltung\, Zivilgesellschaft und Fachpraxis gestalten. Die daraus resultierenden Folgen werden gemeinsam diskutiert. Gerade der vergleichende Blick auf unterschiedliche Lokalräume zeigt\, dass ‚autoritäre Normalisierung‘ kein überall gleichförmig verlaufender Automatismus ist\, sondern stets von konkreten Gegebenheiten abhängt. So lassen sich dort auch Ansatzpunkte identifizieren\, die der Entwicklung etwas entgegensetzen. \nIn erprobter Kooperation mit der österreichischen Organisation WIENXTRA geht die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ ihr zweites Jahr und lädt Fachkräfte aus der Praxis ein\, gemeinsam aktuelle empirische Studien und Forschungsergebnisse zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Die Reihe bietet vertiefende Einblicke in Themen\, die für eine demokratiebildende und emanzipatorische Jugendarbeit von besonderer Bedeutung sind. \nDas Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ ist gefördert durch: Deutsche Stiftung Friedensforschung \nKooperationen und Teilförderungen: BAG Offene Kinder- und Jugendarbeit (BAG OKJA)\, Weitere Kooperationen: Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nKai Nolde \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\nkostenfrei \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion & Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechte Strukturen in und um Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Auch in Leipzig gibt es Neonazismus\, Diskriminierung und rechte Strukturen. Ausgehend von der Vorstellung der Arbeit von chronik.LE wollen wir mit euch darüber ins Gespräch kommen. Thema werden unter anderen Parteien\, Protestgeschehen\, Subkultur (Kampfsport\, Fußball) und Rechtsterrorismus sein. \nDie Veranstaltung ist als Vortrag geplant\, der genug Raum für Nachfragen und Diskussion lässt. \nWann: Mittwoch\, 10.06.2026 | 19:00 Uhr \nWo: Projekt- und Abgeordnetenbüro linXXnet | Brandstraße 15\, 04277 Leipzig \n \nAusschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien und/oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Außerschulische Bildung in aufgeheizten Zeiten – Zivilgesellschaft stärken in der (Klima-)Krise | Chemnitz
DESCRIPTION:Wie bleiben wir im Gespräch\, wenn die Stimmung kippt? \nWie können wir über Klima\, Demokratie und Zusammenhalt reden\, auch dort\, wo Misstrauen herrscht und politische Bildung Hürden überwinden muss? \nDie Debatten sind geprägt von Zuversicht und Aktivismus auf der einen und Unsicherheit\, Überforderung\, Wut auf der anderen Seite. Und sie sind beeinflusst von gefährlichen Akteur*innen\, die Unsicherheiten nutzen\, um gezielt gegen dringend notwendige Klimaschutzmaßnahmen mobil zu machen. \nWir brauchen Orte an denen wir uns über Strategien und Methoden austauschen können\, um mehr Menschen für diese Themen zu erreichen. Das Kulturbüro Sachsen lädt deshalb zum Fachtag „Außerschulische Bildung in aufgeheizten Zeiten – Zivilgesellschaft stärken in der (Klima-)Krise“. \nDie Klimakrise ist längst nicht mehr nur eine ökologische Herausforderung. Sie stellt auch unsere Demokratie auf die Probe. \n\nWir fragen gemeinsam: \nWie geben politische Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Krisenzeiten Orientierung\, stärken Handlungssicherheit und öffnen Räume für Beteiligung? \nWie gelingt das besonders in ländlichen Regionen?Wie lässt sich Wissenschaftsfeindlichkeit und Rechtspopulismus sinnvoll begegnen? \n\nZielgruppe \nAkteur*innen der außerschulischen Bildung\, politischen Bildung\, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Zivilgesellschaft\, die sich zu den Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit engagiert und für eine demokratische Kultur arbeitet. \nWorkshops \nIn den Workshops werden wir uns mit folgenden Leitfragen auseinandersetzen: \n\nWie gewinnen wir Menschen für Klimathemen?\nWelche Methoden sind sinnvoll und passend?\nWelche Best-Practice-Beispiele inspirieren? Jeder kann eigene Ansätze einbringen.\n\nWorkshop 1: Klima- und Rohstoffgerechtigkeit – Methoden\, die globale Perspektiven für lokale Arbeit vermitteln – Dr. Diana Ayeh und Henriette Rutjes (Leipzig) \nDr. Diana Ayeh und Henriette Rutjes verknüpfen mittels forschungsbasierten Bildungsformaten die Themen Beteiligung und Gerechtigkeit im globalen Rohstoffsektor. Sie nutzen dialogorientierte Formate mit greifbaren Fallbeispielen zu Lithium- und Kupferbergbau in Westafrika\, Südamerika und Sachsen. Im Workshop zeigen sie: \n\nWie kann das Thema Lithium- und Kupferbergbau in Westafrika\, Südamerika und Sachsen dialogorientiert und greifbar besprochen werden?\nWie macht man Konfliktlinien spielerisch sichtbar und fördert sachlichen Austausch?\nWie sensibilisiert man Menschen für Themen die zunächst „weit weg“ erscheinen?\n\nWorkshop 2: Klimawandel und Demokratie – Anja Thiele\, Kulturbüro Sachsen e.V. (Leipzig) \nDie Methode des Adam-Instituts Jerusalem\, oft bekannt als „Betzavta“ (hebräisch „Miteinander“)\, fördert demokratische Aushandlungsprozesse in vielfältigen Gruppen. Angewandt auf Klimawandel-Themen fragen wir uns: \n\nWie entsteht Aushandlung und Verständigung trotz unterschiedlicher Bedarfe und Bedürfnisse?\nMit welchen Regeln können Werte wie Freiheit und Fairness in der Klimakrise bewahrt werden?\nWie kann mit der Methode des ADAM-Instituts Jerusalem („Betzavta“) zum Thema gearbeitet werden?\n\nWorkshop 3: Bildung für nachhaltige Entwicklung-Praxis aus Freiberg und Görlitz im Dialog – Moderiertes Gespräch mit Christian Mädler (Freiberg) und Ulrike Kauf (Görlitz) \nChristian Mädler arbeitet im Projekt „Weltoffen\, solidarisch\, dialogisch“ in Freiberg und führt Dialoge über politische Gräben hinweg\, u.a. bei Sustainable Development Goals-Stadtführungen\, Nachhaltigkeitsmärkten und ist einer der Gründer von Freiberg klimaneutral. Ulrike Kauf entwickelt als EineWelt-Regionalpromotorin verschiedene Angebote im Themenfeld Bildung für nachhaltige Entwicklung /Globales Lernen. Diese reichen von Workshops über einen lokalen Arbeitskreis „Görlitz nachhaltig“ bis zur Wanderausstellung „Tuchfühlung im transportablen Kleiderschrank“. Beide berichten in einem moderierten Gespräch: \n\nWie webt sich Klimaschutz in die kommunale Praxis ein?\nWelche Methoden überzeugen\, was klappt wirklich?\nWie kann man das lokale Engagement für Klimaschutz erhöhen?\nWas gestaltet sich schwierig?\n\nWorkshop 4: Gelingende Kommunikation über Klimakrise und Klimagerechtigkeit – Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\nWas macht gute und wirksame Klimakommunikation aus?\nWo ist es wichtig klare Grenzen zu setzen?\nWie können wir uns klar\, aber konstruktiv positionieren?\n\nWeitere Informationen \nMit Essen und Getränke werden Sie umfassend versorgt. Teilnahmezertifikate sind auf Anfrage möglich. \nWir freuen uns\, Sie zu begrüßen und mit Ihnen an diesen drängenden Fragen zu arbeiten! \n\nTermine:\nDonnerstag\, 11.06.26 | 10:00-16:15 Uhr \nOrt: Weltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nAnmeldung per E-Mail an veranstaltung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:SMART zum Erfolg – Ziele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Schlagfertigkeit ist erlernbar! | digital
DESCRIPTION:Schlagfertig reagieren statt sprachlos bleiben: In diesem praxisorientierten Online-Seminar lernst du\, souverän mit Provokationen\, unfairen Kommentaren und verbalen Angriffen umzugehen – in Politik\, Ehrenamt und Alltag. Denn Schlagfertigkeit ist keine Frage des Talents\, sondern erlernbar. \nIn dieser Veranstaltung \n\n\nerfährst du\, was Schlagfertigkeit wirklich bedeutet \n\n\nlernst du\, aus der „Nettigkeitsfalle“ auszusteigen \n\n\nübst du konkrete Methoden für schlagfertige Reaktionen \n\n\ntrainierst du einen souveränen Umgang mit Provokationen und verbalen Angriffen \n\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\n\nin der Kommunalpolitik\, im Ehrenamt oder privat immer wieder mit verbalen Angriffen konfrontiert bist \n\n\ndich über Situationen ärgerst\, in denen dir die passende Antwort erst im Nachhinein einfällt \n\n\nsicherer\, klarer und selbstbewusster kommunizieren möchtest \n\n\nauch in schwierigen Momenten ruhig und souverän bleiben willst \n\n\nDas nimmst du mit \n\n\npraxiserprobte Techniken der Schlagfertigkeit \n\n\nmehr Sicherheit im Umgang mit provokanten oder unfairen Aussagen \n\n\nkonkrete Strategien für akute Gesprächssituationen \n\n\ngestärktes Selbstvertrauen und sprachliche Souveränität auf persönlicher und politischer Ebene \n\n\nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:GEDENKSTÄTTENSEMINAR – zur Erinnerung an die NS-Patient:innenmorde | Dresden & Brandenburg
DESCRIPTION:Zu Gast in der Villa Fohrde in Brandenburg \nGeschichte erleben\, gemeinsam verstehen: Im Zentrum unserer Bildungsfahrt steht der Besuch der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel – mit einer inklusiven Führung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für alle. Wir erfahren\, was damals geschah und sprechen darüber\,wie Ausgrenzung und Diskriminierung auch heute noch entstehen. Im Austausch mit Anderen blicken wir auf unser eigenes Bild von Behinderung und wie wir miteinander umgehen. Drei Tage Bildungszeit in einem nachhaltigen Bildungshaus an der Havel. \n\nLeichte Sprache: \n\nBei der Bildungsfahrt besuchen wir die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel.\nEuthanasie bedeutet\, man tötet absichtlich Menschen\, die krank oder behindert sind.\nDie Führung machen Menschen mit Lernschwierigkeiten.\nWir lernen\, was damals geschah. Und wir sprechen über Ausgrenzung\, nur weil jemand anders ist.\nDie Fahrt dauert drei Tage.\nWir übernachten in einem nachhaltigen Bildungshaus.\n\nEin Angebot in Kooperation mit der Villa Fohrde. \n\nTag 1 \n\nAnreise ab Dresden\n„Gutes Klima für alle“: Wie wollen wir miteinander umgehen?\nThematischer Einstieg in die Geschichte des Nationalsozialismus unter Einbeziehung der Patient:innenmorde\nVorbereitung auf den Besuch der Gedenkstätte\n\nTag 2 \n\nTages-Workshop zum Thema „NS-Patient:innenmorde“ in der Gedenkstätte\nWorkshop in der Gedenkstätte Teil II – Vertiefung ausgewählter Themen\n\nTag 3 \n\nNachbereitung des Gedenkstättenbesuchs\nVon den Patient:innenmorde zur Zeit des Nationalsozialismus bis zur Selbstbestimmt-Leben-Bewegung von Menschen mit Behinderung\nAbschluss und Evaluation des Seminars\nAbreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n180\,- €\n155\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 40\,00 €  \n\n\nUnterkunft:\nVilla Fohrde\, Havelsee\, August-Bebel-Straße 42\, 14798 Havelsee \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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