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SUMMARY:Workshop: Souverän reagieren auf menschenfeindliche Äußerungen | Döbeln
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 04.06.2026 | \nKennt ihr das? \n\nRassistische oder extrem rechte Bemerkungen im Alltag oder bei der Arbeit\nUnsicherheit\, wie ihr reagieren sollt\nder Wunsch\, klar Position zu beziehen\n\nUnser Workshop: \n\nvermittelt einen sicheren Umgang mit menschenfeindlichen Aussagen\nklärt wann sich diskutieren lohnt und wann man Grenzen setzen sollte\nanhand praktischer Beispiele und Übungen\n\nFür alle\, die couragiert und reflektiert reagieren wollen. Kein Vorwissen nötig. \n\n\nWo:\nTreibhaus e.V\, Bahnhofstraße 56\, 04720 Döbeln \nWann:\n25.09.2026\, 15:00-19:00 Uhr \nAnmeldung: per E-Mail an veranstaltung@kulturbuero-sachsen.de \n\n\nDer Workshop findet in Kooperation mit dem Treibhaus e.V. statt. \n\n\n\n\nDie Räumlichkeiten sind nicht barrierefrei eingerichtet. \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mach doch. Konferenz für die ostdeutsche Zivilgesellschaft | Leipzig
DESCRIPTION:Seit der ersten „Mach doch-Konferenz“ im Jahr 2024 hat sich die Situation der Zivilgesellschaft in Ostdeutschland nicht verbessert. Mit steigender Zustimmung zu rechtsautoritärer Politik wachsen auch die Gefährdungen für Vereine\, Verbände und Initiativen – durch Diffamierung\, Mittelkürzungen oder Bedrohungen im öffentlichen Raum und in Social Media. Die AfD droht unverhohlen mit Repressionen gegen Migrantinnen und Migranten\, gegen queere Menschen\, gegen Projekte\, die sich für eine offene Gesellschaft und inklusive Demokratie einsetzen. Eine Demokratie\, die von allen und für alle gelebt wird. \n\n„Mach doch. Konferenz für die ostdeutsche Zivilgesellschaft“ soll direkt nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern keine reine Rundumschau und Bestandsaufnahme sein. Wie lässt sich eine Abwehr der skizzierten Gefährdungen organisieren? Was kann man gegen die Umsetzung von AfD-Vorhaben tun\, wenn sie Regierungshandeln direkt oder indirekt mitgestaltet? Und wie lassen sich positive Erzählungen gewinnen und progressive Kampagnen bilden? Und was können wir aus den Erfahrungen im Ausland lernen\, aus Ungarn\, Polen oder den USA?\nNeben der Analyse von Problemen und der Diskussion von guten Praktiken wollen wir uns an konkrete Handlungsstrategien für die Zivilgesellschaft im Osten setzen. \nDie Konferenz eröffnen wird Arne Semsrott\, dessen Buch „Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück“ am 1. Juni 2026 erscheint. \n12:00 Uhr – Begrüßung\n12:20 Uhr – Impulsvortrag: „Gegenmacht“ von Arne Semsrott\n13:15 Uhr – Mittagspause\n14:00 Uhr – Workshop-Phase I\n15:40 Uhr – Kaffee\, Gebäck und Austausch\n16:15 Uhr – Workshop-Phase II\n17:30 Uhr – Rückblick und Abschluss\n18:00 Uhr – Konferenzende \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Ein weiterer Blick - Kinderschutz migrationssensibel umsetzen | digital
DESCRIPTION:Eingewanderte Familien sind nicht häufiger und nicht seltener von einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung betroffen als nicht eingewanderte Familien. In der Umsetzung des Kinderschutzauftrags in und mit Familien mit Migrationsgeschichte stellen sich für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe jedoch teilweise spezifische Herausforderungen. Infolgedessen fällt eine Gefährdungseinschätzung bei dieser Zielgruppe uneindeutiger aus und die Zusammenarbeit mit den Eltern\, Kindern und Jugendlichen gestaltet sich vor dem Hintergrund dieser Uneindeutigkeit und Unsicherheiten schwieriger.\nEin Gelingensfaktor im Zuge der Umsetzung eines (kultur- und migrationssensiblen) Kinderschutzes ist das sozialpädagogische Fallverstehen. Dieses ist notwendige Grundlage\, um eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen\, Kinder zu schützen und Familien bedarfsgerechte Hilfen anbieten zu können. Mit Blick auf Einwandererfamilien sind hierbei auch kultur- und migrationsspezifische Aspekte zu berücksichtigen\, bspw. durch Migration bedingte Risikofaktoren und Ressourcen. Daneben wird das Fallverstehen immer auch von Vorurteilen der Fachkräfte mit beeinflusst\, die es entsprechend zu reflektieren gilt. Im Input werden ausgewählte Aspekte eines migrations- und kultursensiblen Fallverstehens im Kinderschutz in den Blick genommen. Zudem gibt es die Möglichkeit\, spezifische Fragen zu besprechen. \n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nUrsula Teupe \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nVortrag\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Ein weiterer Blick – Kinderschutz migrationssensibel umsetzen | digital
DESCRIPTION:Eingewanderte Familien sind nicht häufiger und nicht seltener von einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung betroffen als nicht eingewanderte Familien. In der Umsetzung des Kinderschutzauftrags in und mit Familien mit Migrationsgeschichte stellen sich für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe jedoch teilweise spezifische Herausforderungen. Infolgedessen fällt eine Gefährdungseinschätzung bei dieser Zielgruppe uneindeutiger aus und die Zusammenarbeit mit den Eltern\, Kindern und Jugendlichen gestaltet sich vor dem Hintergrund dieser Uneindeutigkeit und Unsicherheiten schwieriger.\nEin Gelingensfaktor im Zuge der Umsetzung eines (kultur- und migrationssensiblen) Kinderschutzes ist das sozialpädagogische Fallverstehen. Dieses ist notwendige Grundlage\, um eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen\, Kinder zu schützen und Familien bedarfsgerechte Hilfen anbieten zu können. Mit Blick auf Einwandererfamilien sind hierbei auch kultur- und migrationsspezifische Aspekte zu berücksichtigen\, bspw. durch Migration bedingte Risikofaktoren und Ressourcen. Daneben wird das Fallverstehen immer auch von Vorurteilen der Fachkräfte mit beeinflusst\, die es entsprechend zu reflektieren gilt. Im Input werden ausgewählte Aspekte eines migrations- und kultursensiblen Fallverstehens im Kinderschutz in den Blick genommen. Zudem gibt es die Möglichkeit\, spezifische Fragen zu besprechen. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nUrsula Teupe \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nVortrag\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Überlastungssysteme erkennen und umgestalten | Leipzig
DESCRIPTION:Viele kennen das Gefühl\, wenn einem die eigenen Aufgaben langsam über den Kopf wachsen: Die Dringlichkeit im Job oder im Ehrenamt steigt\, gleichzeitig wollen Familie\, Freund*innen oder Gemeinschaft Raum. Was uns eigentlich erfüllt und antreibt\, kann so Schritt für Schritt zur Überlastung werden – wie lässt sich dem vorbeugen? \n\n\nBei Überlastung wirken oft mehrere Ebenen zusammen: innere Antreiber und hohe eigene Ideale\, ebenso wie unausgesprochene Erwartungen im Umfeld und strukturelle Bedingungen in Teams und Organisationen. So entstehen Dynamiken\, die dazu führen\, dass wir nicht nur einmalig\, sondern systematisch über unsere eigenen Grenzen gehen. \nIn diesem Workshop nehmen wir diese Zusammenhänge in den Blick. Wir schauen darauf\, welche unserer eigenen inneren Überzeugungen dazu beitragen\, dass wir in solche Systeme geraten – und was wir uns davon erhoffen. Außerdem blicken wir auf die Strukturen\, in denen wir arbeiten und leben: Wo verstärken diese den Druck und wo gibt es Spielräume für Veränderung? Wir gehen der Frage nach\, wie wir Strukturen und Beziehungen so zu gestalten können\, dass wir uns in unser Arbeit wirksam erleben und zugleich unsere Grenzen wahren. \nAnhand eurer Fallbeispiele entwickeln wir Handlungsoptionen für Formen resilienter Zusammenarbeit. Im Workshop arbeiten wir zu diesen Themen vornehmlich mit Modellen und erfahrungsorientierten Methoden aus dem ATCC-Ansatz. Mehr über unseren Arbeitsansatz könnt ihr außerdem hier erfahren! \n\n\n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil der 6-teiligen Seminarreihe innerhalb des Projektes „Konflikte lokal bearbeiten\, demokratische Werte stärken“ in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie. \n02. Oktober 2026\n10.00 bis 16.30 Uhr\nLeipzig | Der Ort in Leipzig wird noch bekannt gegeben \nZielgruppe \nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche\, die neue Strategien und Impulse für den konstruktiven Umgang mit Überlastung und Druck kennenlernen möchten \nSeminarssprache \nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen \nLukas Perka und Lena Spiecker \nTeilnahmebeitrag \n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung) \nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden. \nVerpflegung \nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung \nÜber unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:DÜSSELDORF & BONN – Parlamentsgeschichte(n) von lokal bis global | Dresden\, Düsseldorf & Bonn
DESCRIPTION:Wir laden euch ein auf eine Erkenntnisreise an jenen Schauplatz\, wo während eines Spaziergangs im Garten erste Schritte in Richtung Wiedervereinigung unternommen wurden. Außerdem begeben wir uns an den Ort\, wo die globalen Themen unserer Zeit koordiniert und Staaten vernetzt werden. Wir besuchen das Herzstück der politischen Bildung in Deutschland\, stellen uns einer oft unbequemen sozialen Realität\, schauen hinter die Kulissen des WDR Funkhauses und blicken tief in die Parlamentsgeschichte. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Soziale Realitäten in Düsseldorf \n\nAnreise\npolitischer Stadtrundgang und Führung: Soziale Realität von Obdachlosen\nTransfer zur Unterkunft\n\nTag 2: Das alte und neue politische Bonn \n\nBesuch des Kanzler-Bungalows in Bonn\nFührung und Gespräch in der Bundeszentrale für politische Bildung\nFührung auf dem UN-Campus Bonn\nTransfer nach Düsseldorf\n\nTag 3: Düsseldorf: Landespolitik & Geschichte \n\nBesuch des NRW-Landtags und Gespräch mit MdL\nBesuch der Ausstellung »Haus der Parlamentsgeschichte«\nStadtrundgang: Politik und Architektur in Düsseldorf\n\nTag 4: Öffentliche Medien \n\nBesuch einer Medieninstitution zum Thema öffentliche Meinungsbildung\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n325\,- €\n300\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 78\,00 €  \n\n\nUnterkunft:\nB&B HOTEL\, Düsseldorf-Airport\, Theodorstraße 285\, 40472 Düsseldorf \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Partizipative Prozesse im ländlichen Raum: ein Weg zur Wiederbelebung der Demokratie | Frankreich
DESCRIPTION:Wie laufen Beteiligungsprozesse in Sachsen und seiner französischen Partnerregion Occitanie ab“ \nWas können wir voneinander lernen“ \nUnd was bedeuten diese Betetiligungsprozesse für die Demokratie“ \nVom 04.10. bis 09.10.2026 treffen sich in Mas Bazan (Occitanie\, Frankreich) 10 deutsche und 10 französische Fachkräfte und Engagierte aus der Gemeinwesen- und Demokratiearbeit und gehen gemeinsam diesen und anderen Fragen nach. Da es um Beteiligung geht\, ist auch das Programm auf Beteiligung ausgerichtet. Die Teilnehmenden bringen ihr eigenes Wissen ein und werden von einem erfahrenen Team begleitet. Das Projekt findet auf Deutsch und Französisch statt und wird übersetzt. \nZiele \n\nDie Herausforderungen von partizipativen Prozessen und Demokratiearbeit in Okzitanien und Sachsen hinterfragen und diskutieren.\nGemeinsame Probleme und Fragestellungen bei deren praktischer Umsetzung reflektieren.\nTools und Methoden entdecken und testen\, die im Zusammenhang mit partizipativen Prozessen und Demokratiearbeit in beiden Ländern entwickelt wurden.\nVerbindungen zwischen den zwei Regionen schaffen und ein Netzwerk von Akteuren der Partizipation und der Demokratie im ländlichen Raum initiieren.\n\nEinblick ins Programm \n\nGemeinsame Unterkunft\, um einen intensiven Austausch zu gewährleisten\nInterkultureller Gruppenprozess moderiert und übersetzt von einem deutsch-französischen Team\nBesichtigung und Begegnung mit okzitanischen Initiativen\nErfahrungsaustausch und gemeinsames Lernen innerhalb der deutsch-französischen Gruppe\n\nInfos und Anmeldung \n\nSarah Neis – Europa Direkt Institut sn@europa-direkt.com\nFelix Sell – Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. f.sell@kge-erzgebirge.de\n\n\n\nWeitere Informationen zu Programm & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/partizipative-prozesse-im-laendlichen-raum-ein-weg-zur-wiederbelebung-der-demokratie-frankreich/
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SUMMARY:Connect für REspect! 3 – Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.09.2026 | \nEin Vernetzungstreffen für Fachkräfte – zum Thema Hass und Desinformation im Netz.  \nDie Veranstaltung ist darauf ausgerichtet\, Fachkräften im Themenfeld Hass & Hetze im Internet einen Ort der Vernetzung und des gegenseitigen Lernens zu bieten. Darüber hinaus werden die Angebote und Aktivitäten der Kooperationspartner im Arbeitsfeld vorgestellt. Das Vernetzungstreffen richtet sich primär an Fachkräfte aus Berlin\, Brandenburg\, Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt\, Thüringen. Die Präsenzveranstaltung wird von der Sächsischen Jugendstiftung unterstützt. \nKeynote zum Thema „Hass im Netz / Desinformation“ – N. N. \nVernetzung\, Austausch und Impulse zu zentralen Themen im Handlungsfeld. \nConnect für REspect! ist ein bundesweites Austauschformat\, das Akteur:innen aus verschiedenen Bereichen vernetzt\, um Synergien zu schaffen und den Austausch von Wissen\, Erfahrungen und Best Practices zu fördern.\nUnser Ziel ist es\, Zivilcourage sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort nachhaltig zu stärken\, um gemeinsam Strategien zu entwickeln\, die eine offene und mutige Gesellschaft fördern. \nVeranstalter: REspect! im Netz der Jugendstiftung Baden-Württemberg \nVeranstaltungsort: Leipzig \nZielgruppe: Kooperationspartner:innen\, Personen aus Justiz und Sicherheitsbehörden\, Medienanstalten und Beratungsstellen sowie zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Themenfeld und interessierte Fachkräfte \nKosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Verpflegung wird gestellt. \nAnmeldung: Bis 18.9. unter u. s. Formular \nREspect! im Netz ist ein Angebot der Jugendstiftung Baden-Württemberg und bietet pädagogische Angebote und eine bundesweite Meldemöglichkeit. REspect! im Netz kooperiert mit der Bayerischen Staatsregierung und wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Programmbereich „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“ als Teil des Kooperationsverbundes „toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation“ durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, im Rahmen des Hausrechts Personen von der Veranstaltung auszuschließen\, die die Veranstaltung nachhaltig stören. Ebenso kann Personen der Zutritt verweigert werden\, die Mitgliedern verbotener oder von den zuständigen Behörden als extremistisch eingestufter Organisationen angehören oder die durch strafbare\, antisemitische\, rassistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Werkraum Zukunft 2026: Strukturen für Zusammenhalt | Leipzig
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt stehen gute Ideen für ein gutes Miteinander vor Ort: konkrete Gemeinschaftsprojekte in Dörfern\, Einblicke in lebendige Begegnungsorte sowie Beispiele\, wie Gemeinden das Engagement unterstützen und kulturelle und soziale Projekte fördern. Denn ein gutes Miteinander entsteht dort\, wo Menschen gemeinsam Projekte umsetzen\, wo sie Orte mit ihrem Engagement füllen oder wo sie in den kommunalen Verwaltungen handlungsfähig und erreichbar sind.  \nDer Werkraum Zukunft 2026 ist eine Mischung aus Vernetzungstreffen\, Fachkonferenz\, Zukunftswerkstatt\, konkreten Praxiseinblicken und Beratungsangeboten. Er bringt Menschen aus sehr verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen aus ganz Deutschland zusammen – aus Vereinen und Initiativen\, aus der Regionalentwicklung\, Jugendarbeit\, politischen und kulturellen Bildung sowie Mitarbeitende von Landkreisen\, Gemeinden und Ministerien\, von privaten Förderstiftungen und Verbänden\, aus Politik\, Kultur und Wirtschaft.  \nWerkraum Zukunft ist eine Veranstaltung des Bundesprogramms Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken. und der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).  \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/werkraum-zukunft-2026-strukturen-fuer-zusammenhalt-leipzig/
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SUMMARY:Bildungsfahrt 2026 in die Taunus-Region | Taunus
DESCRIPTION:Vom 10.-17.10.26 möchten wir wieder mit euch unterwegs sein\, um Geschichte und Geschichten kennenzulernen. Dazu laden wir euch in Kooperation mit den NaturFreunden Frankfurt am Main in die Region ein. Die Ortsgruppe der NaturFreunde wurde 1912 gegründet und hat eine lange und spannende Geschichte\, derer wir uns auch in Abendveranstaltungen annähern möchten…es wird auch musikalisch. Und wie bei all unseren Bildungsreisen werden wir uns mit der Regionalgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigen. Dazu haben wir viele tolle Menschen vor Ort\, die ihr Wissen einbringen werden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. \nVorläufiges Programm \n\nVortrag zur Geschichte der NaturFreunde und der NaturFreunde-Häuser in der Frankfurter Region\nBesuch verschiedener Naturfreunde-Häuser der Region\nAustausch mit Aktivist*innen vor Ort\nStadtgang zu Frankfurter Geschichte und Geschichten\nTaunuswanderung zum Großen Feldberg und Altkönig\nStadtgang in Niederrad zu lokalen Stolpersteinen und Zwangsarbeit\nVeranstaltung zu Johanna Kirchner und Lore Wolf – Widerstand\, Flucht und Verfolgung\nBesuch und Führung in der Gedenkstätte KZ-Außenlager Mörfelden-Walldorf\nBesuch und Führung in der Gedenkstätte KZ Katzbach (Adlerwerke)\n\nUnterkunft \nWir übernachten im Homburger Haus (NaturFreunde-Haus) mit (Selbstkocher*innen)Küche (Halbpension mit Frühstück durch Gruppe und Abendessen NaturFreunde Koch-Crew). Die Unterbringen erfolgt in Einzel- und Doppelbettzimmern mit Gemeinschaftsbädern. Handtücher sind mitzubringen\, Bettwäsche kann ausgeliehen werden. \nTeilnahmebeitrag \n425 Euro pro Person. Im Preis enthalten sind Übernachtung mit Halbpension\, Eintritte und Führungen. Fahrtkosten vor Ort können ggf. übernommen werden (Endscheidung nach Endabrechnung). \nAnreise \nDie Anreise erfolgt individuell und ist nicht im Teilnahmebeitrag enthalten. \nAnmeldung \nAnmeldung via https://eveeno.com/629065547 \nJede Person muss sich via dem Anmelde-Link anmelden. Es können nicht mehrere Personen auf einmal angemeldet werden. Weitere Informationen erhaltet ihr nach der Anmeldung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstferienprogramm: „Starke Werte – Starke Bilder“ | Zwickau
DESCRIPTION:Du bist gern mit der Kamera unterwegs\, um die besonderen Momente einzufangen? Dann mach mit bei unserem Ferienprojekt „Starke Werte\, starke Bilder“ vom 12. bis 16. Oktober 2026 im Alter Gasometer e. V. in Zwickau. \nIn dieser Woche geht es um Themen\, die uns alle angehen: Zusammenhalt\, Mitreden\, fair miteinander umgehen und was im Alltag wirklich zählt. Zusammen schauen wir\, was gerade um uns passiert und halten unsere Ideen in Fotos fest. Dabei lernst du die Grundlagen der Fotografie kennen und arbeitest im Team an deinen Bildern. \nDas Highlight der Woche: Du überlegst dir eine eigene Mitmach-Aktion! So erlebst du\, wie aus einer Idee etwas Spannendes wird\, wie man andere begeistert und zeigt\, wofür man steht. \nAnmeldung und weitere Infos: hier … \n20\,00 Kaution\nTeilnahme:\nDie Teilnahme an der Projektwoche ist kostenfrei und das Mittagessen ist inklusive. \nZielgruppe:\nalle in Sachsen lebenden Jugendlichen von 13-18 Jahre \nVerpflegung:\nMittagessen und Getränke inklusive \nMitbringliste:\nggf. Trinkflasche\, kleine Snacks \nKONTAKT\nDiana Freydank | diana.freydank@alter-gasometer.de | Tel.: 0375-27721-21 \nVeranstalter: Alter Gasometer e.V. | Jugendbereich\nin Kooperation mit: Aktion Zivilcourage e. V. und der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen e. V. (LKJ Sachsen) \n\n\n\nDetails\n\n\nDatum\n12.10.2026\nZeit\n10:00 bis 16:00 Uhr\nEintritt\n20\,00 Kaution\nOrt\nJugendtreff Alter Gasometer \n Kleine Biergasse 3\nZwickau\, Sachsen 08056 Deutschland\n\nKategorie\nWorkshop\nVeranstalter\nAlter Gasometer e.V. und LKJ Sachsen e.V.\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Klare Kante: Argumentations- und Haltungstraining | Freiberg
DESCRIPTION:Du willst rechten\, rassistischen oder diskriminierenden Aussagen in deiner Kommune etwas entgegensetzen\, aber du weißt nicht immer wie? In dieser Veranstaltung lernst du\, wie du mit diskriminierenden Argumentationen sicher umgehst\, eigene Gesprächsstrategien entwickelst und dich in schwierigen Situationen souverän positionierst. \nIn dieser Veranstaltung … \n\nklärst du grundlegende Begriffe und erkennst rechte Diskurs- und Argumentationsstrategien\ntauschst du dich über eigene Erfahrungen im Umgang mit diskriminierenden Aussagen in der kommunalpolitischen Praxis aus\nentwickelst du Strategien für Gespräche\, Debatten und klare Positionierung\nübst du in praxisnahen Szenarien\, wie du in Ratssitzungen\, Gesprächen oder öffentlichen Formaten wirksam reagierst\nerarbeitest du\, wann und mit wem sich eine argumentative Auseinandersetzung lohnt und wann nicht.\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du … \n\nkommunalpolitisch aktiv bist und dich klar gegen diskriminierende Inhalte positionieren willst\nunsicher bist\, wie du in Diskussionen reagieren kannst\, ohne sprachlos oder überfordert zu sein\nkonkrete Techniken suchst\, um in der kommunalpolitischen Praxis handlungsfähig zu bleiben\ngemeinsam mit anderen Lösungen entwickeln willst\, um rechten und rassistischen Parolen in Ratssitzungen etwas entgegenzusetzen.\n\nDas nimmst du mit: \nAm Ende weißt du\, wie du diskriminierenden Aussagen klar entgegentrittst und du hast fundiertes Wissen und erprobte Argumentationsstrategien für mehr Sicherheit für dein kommunalpolitisches Engagement. \nOrganisatorisches \nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können. \nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nZeit & Ort\n\n\n29. Okt. 2026\, 19:00 – 21:00\nSchillerstraße 3\, Schillerstraße 3\, 09599 Freiberg\, Deutschland \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/klare-kante-argumentations-und-haltungstraining-freiberg/
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SUMMARY:Narben des Alltags – Jugendliche im Umgang mit Trauma und Rassismus stärken | digital
DESCRIPTION:Im Kontakt mit geflüchteten Jugendlichen besteht nicht selten die Vermutung\, dass diese möglicherweise durch traumatische Erlebnisse geprägt sind\, die sie vor oder während der Flucht gemacht haben. Weniger häufig wird Trauma dagegen im Zusammenhang mit Rassismus thematisiert. Dabei können auch Rassismuserfahrungen für junge Menschen mit oder ohne Fluchterfahrung eine traumatisierende Wirkung haben. Das zu verstehen ist wichtig\, um die jungen Menschen im Umgang mit diesen Erfahrungen begleiten und stärken zu können. \nDer Fachimpuls beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Rassismus und Trauma auf Jugendliche\, insbesondere im Kontext von rassismusbedingtem Stress beziehungsweise Trauma durch Rassismus. Es wird erläutert\, was eine Traumatisierung ist und wie Traumatisierungen durch Rassismuserfahrungen entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Erfahrungen von Jugendlichen mit rassistischer Polizeigewalt\, insbesondere in Form von Racial Profiling. Ziel ist es\, Fachkräfte der Jugendhilfe/Sozialen Arbeit für die spezifischen Traumafolgen von Jugendlichen zu sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diesen Erfahrungen zu entwickeln. \n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nReginie Sunder Raj \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n35\,00 € für Mitglieder/ 45\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Narben des Alltags – Jugendliche im Umgang mit Trauma und Rassismus stärken | digital
DESCRIPTION:Im Kontakt mit geflüchteten Jugendlichen besteht nicht selten die Vermutung\, dass diese möglicherweise durch traumatische Erlebnisse geprägt sind\, die sie vor oder während der Flucht gemacht haben. Weniger häufig wird Trauma dagegen im Zusammenhang mit Rassismus thematisiert. Dabei können auch Rassismuserfahrungen für junge Menschen mit oder ohne Fluchterfahrung eine traumatisierende Wirkung haben. Das zu verstehen ist wichtig\, um die jungen Menschen im Umgang mit diesen Erfahrungen begleiten und stärken zu können. \nDer Fachimpuls beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Rassismus und Trauma auf Jugendliche\, insbesondere im Kontext von rassismusbedingtem Stress beziehungsweise Trauma durch Rassismus. Es wird erläutert\, was eine Traumatisierung ist und wie Traumatisierungen durch Rassismuserfahrungen entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Erfahrungen von Jugendlichen mit rassistischer Polizeigewalt\, insbesondere in Form von Racial Profiling. Ziel ist es\, Fachkräfte der Jugendhilfe/Sozialen Arbeit für die spezifischen Traumafolgen von Jugendlichen zu sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diesen Erfahrungen zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nReginie Sunder Raj \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n35\,00 € für Mitglieder/ 45\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Moderationstraining mit Videoanalyse | Dresden
DESCRIPTION:Ihr wollt wissen\, ob Ihr wirklich (vor der Pinnwand oder dem Flipchart) richtig steht? Ob man Eure Anleitung zur Kartenabfrage (nicht nur akustisch) gut verstehen kann? Ob Ihr mit allen Anwesenden Blickkontakt haltet? Wie Ihr bei Störungen reagiert? Wir finden es gemeinsam in diesem praktischen Übungsseminar heraus. Dabei werden verschiedene Moderationsmethoden nochmals kurz vorgestellt. Ihr müsst als Voraussetzung nicht bereits an einem Methoden-Seminar teilgenommen haben. \nAblauf \n\nKennenlernrunde & Erwartungsabfrage\nMethoden der Moderation\nÜben\, üben\, üben: Moderationstraining mit Videoanalyse in mehreren Durchläufen\nFeedbackrunden\nZusammenfassung & Seminarauswertung\n\n\nSeminarleitung: Karin Pritzel \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – Einführung | Mittelherwigsdorf
DESCRIPTION:Konflikte sind für die meisten von uns ein Dauerthema: Sei es im beruflichen oder privaten Bereich\, sei es im Rahmen von politischer oder ehrenamtlicher Arbeit. Immer wieder erleben wir\, wie schwierig es ist\, Konflikte auszutragen\, ohne sich gegenseitig zu verletzen. Da wird offen geschimpft oder im Stillen verurteilt\, beschuldigt\, gedroht\, rumkommandiert oder mit andauernder Nicht-Beachtung reagiert. \nMöchtest du raus aus solchen Reaktionsmustern\, wenn andere Dinge tun\, die bei dir unangenehme Gefühle auslösen? \nIm Zentrum dieses Seminars wird die praxisnahe Anwendung des Kommunikations- und Konfliktlösungsmodells nach Marshall Rosenberg stehen. Auf dessen Basis bekommst du konkrete machbare Wege aufgezeigt\, wie es dir in deinem Alltag zunehmend gelingen kann: \n\neigenen Ärger anderen gegenüber aufrichtig mitzuteilen – ohne dass es verletzend klingt\nKritik und Vorwürfe anderer zu hören – ohne diese persönlich zu nehmen\nsich für eigene Anliegen kraftvoll einzusetzen – ohne auf Dominanzgebaren oder weniger offensichtliche Formen der Manipulation zurückzugreifen\ndie Chancen zu erhöhen\, dass andere bereit sind deine Bedürfnisse ernst zu nehmen\nin Konflikten und auch sonst\, wenn starker Stress auf dich einwirkt\, deinen Werten treu zu bleiben in der Art und Weise\, wie du mit anderen umgehst.\n\n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nOrt/Treffpunkt\n\nKulturfabrik Meda\nHainewalder Str. 35\n02763  Mittelherwigsdorf \n\nPreis\n\n220\,- €\n195\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 34\,- € \nWeitere Informationen & Anmeldung
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