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SUMMARY:Tour mit Rad und Bahn: Auf den Spuren des Todesmarschs Mülsen - Eibenstock - Litoměřice | Mülsen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.07.2025 | \nAktuelles Jugendgeschichtsprojekt: Auf den Spuren des Todesmarschs Mülsen – Eibenstock – Litoměřice \n\n\n\n\n Im Rahmen unseres Jugendgeschichtsprojekts DenkMal! begeben wir uns diesen Sommer auf eine besondere Tour per Fahrrad und Bahn: Gemeinsam erkunden wir die Strecke des sogenannten Mülsener Todesmarschs\, der im April 1945 durch das Erzgebirge führte. Vor 80 Jahren wurden KZ-Häftlinge aus den umliegenden Außenlagern auf brutale Märsche Richtung Süden gezwungen – mitten durch Orte\, in denen wir heute leben. Unsere Etappen führen uns von Mülsen über Schneeberg\, weiter nach Muldenberg\, Schöneck\, Chomutov\, Žatec und Ustí nad Labem bis zur Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt) und dem ehemaligen KZ-Außenlager Litoměřice. Unterwegs halten wir an ehemaligen Bahnstationen\, Gräbern und Gedenkorten. Wir halten inne\, dokumentieren Spuren und lernen Geschichten kennen\, die oft vergessen sind – und halten unsere Eindrücke in Bildern\, Texten oder Audio fest. Nach der Reise treffen wir uns erneut zur Nachbereitung und Finalisierung der Projektergebnisse sowie zur Entwicklung eines geeigneten Formats zur Präsentation bei den Jugendgeschichtstagen (27. / 28. November) im sächsischen Landtag. \nℹ️ Rahmeninfos zur Tour: \n🚲 Fahrradkilometer:\nErste 2 Tage: ca. 90 km mit bis zu 800 Höhenmetern\nDanach per Zug & kleinere Touren: nochmal ca. 50 km \n🛠 Du benötigst: \nPersonalausweis oder Reisepass\nVerkehrstüchtiges & tourentaugliches Fahrrad\nAllgemeine Outdoorausrüstung: (Schlafsack\, Fahrradtaschen\, Outdoorgeschirr etc.)\nErlaubnis der Eltern bei Minderjährigen \n👥 Für wen? \nJugendliche zwischen 15 und 20 Jahren \n💡 Was solltest du mitbringen? \nInteresse an Geschichte\, Gedenken & kreativen Projekten \n💶 Teilnahmebeitrag: \n50 € (inkl. Übernachtung in Jugendherbergen\, volle Verpflegung & Programm) \n🗣 Du willst mitkommen\, kannst aber nicht Fahrrad fahren oder brauchst Unterstützung? \nMelde dich einfach bei uns – wir finden eine Lösung! \n📅 Anmeldefrist: 01.07. unter  https://altergasometer.feripro.de/anmeldung/5/veranstaltungen \nFür alle weiteren Fragen gibt es am 17. Juni 2025 um 18 Uhr einen Online-Infoabend. Anmeldung dazu  unter  anna.vogt@kge-erzgebirge.de | annemarie.kelpe@alter-gasometer.de \nErfahre Geschichte dort\, wo sie passiert ist.\nMach mit – gegen das Vergessen. \nDownload Infoflyer (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Meta Solis | Steinbruchsee Miltitz
DESCRIPTION:Wir sind eine etwa 20-köpfige\, ständig wachsende Gruppe von jungen Sorb:innen mit Wohnsitz oder Wurzeln in der zweisprachigen Lausitz und haben uns zum Ziel gesetzt\, verschiedenste soziokulturelle Veranstaltungen durchzuführen. Wir vernetzen uns lokal und überregional mit anderen Akteurinnen\, um dringend notwendige sorbische Kulturangebote abseits des Mainstreams zu schaffen und auszubauen. \nMehr Informationen & Programm
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SUMMARY:Mythos ländlicher Raum: \,\,Antifemisismus und Provenzialität“ – Buchvorstellung und Publikumsgespräch | Leipzig
DESCRIPTION:Der ländliche Raum ist Sehnsuchtsort und politisches Spielfeld zugleich. Vorstellungen von Harmonie und Zusammenhalt\, aber auch von klaren Hierarchien und traditionellen Geschlechterrollen prägen das Bild der ländlichen Idylle – und stehen oft im Gegensatz zu Werten wie Gleichstellung\, Vielfalt und Feminismus. Gerade außerhalb der großen Städte erleben Menschen\, die sich für diese Werte einsetzen\, nicht selten Skepsis\, Ablehnung und Angriffe – was die demokratische Teilhabe vor Ort zunehmend erschwert. \nWarum stoßen feministische Ideen dort oft auf Widerstand? Welche politischen und kulturellen Vorstellungen prägen diese Ablehnung? Und wie wirken dabei romantisierte Bilder vom Landleben\, traditionelle Rollenbilder\, antisemitische Narrative und der Verschwörungsglauben an eine „feministische Weltverschwörung“? \nDiesen Fragen geht u. a. die Veröffentlichung „Antifeminismus und Provinzialität. Zur autoritären Abwehr von Emanzipation“ nach. In einer Lesung mit anschließendem Gespräch geben die Herausgeberinnen Johanna Niendorf\, Fiona Kalkstein\, Henriette Rodemerk und Charlotte Höcker Einblicke in ihre Arbeit u.a. zu Geschlechterdemokratie in der Erzgebirgsregion. Im Anschluss laden wir zu einem Austausch darüber\, wie antifeministische Haltungen erstarken – und warum sie sich häufig auf idealisierte Vorstellungen vom „guten Landleben“ stützen. \nWorum geht es an diesem Abend? \n\nWie zeigt sich Antifeminismus im Alltag – gerade jenseits der Großstadt?\nWarum sind besonders Frauen\, queere Menschen und jüdische Communities betroffen? Und welche Rolle kommt dabei Verschwörungsglauben zu?\nWelchen Anteil haben Transformationserfahrungen und gesellschaftliche Verunsicherung bei der Zunahme antifeministischer Verschwörungsideologie?\nWie können politische Bildung und gesellschaftliches Engagement eine offene\, solidarische und demokratische Gesellschaft überall nachhaltig stärken?\n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die sich für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowohl im ländlichen Raum als auch in der Stadt einsetzen und an einer Debatte über Gleichstellung\, Teilhabe und den Umgang mit gesellschaftlicher Polarisierung interessiert sind. \nOrt: Pöge Haus\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig\nDatum und Uhrzeit: 01.08.2025\, Einlass 19:30 Uhr\, Beginn 20:00 Uhr. Da die Plätze begrenzt sind\, bitten wir um pünktliches Erscheinen. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Austausch und Diskussion! \nGefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Internationaler Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\,\nAmalen\, Phejalen\, Phralalen\,\nsehr geehrte Damen und Herren\,\n\nam 2. August 2025 begehen wir in Leipzig den Internationalen Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa.\n\nWir möchten Sie und Euch herzlich einladen\, gemeinsam mit uns der über 500.000 Opfer zu gedenken\, die dem nationalsozialistischen Völkermord an Roma und Sinti zum Opfer fielen\, darunter auch tausende Menschen\, die im sogenannten „Z*lager“ Auschwitz-Birkenau ermordet wurden.\n\nGedenkveranstaltung in Leipzig\n2. August 2025\, 11:00–11:30 Uhr\nAm Denkmal „Der Geschlagene“\n(Schwanenteich\, hinter der Oper Leipzig)\n\nProgramm:\n– Begrüßung durch die Stadt Leipzig\n– Musikalische Beiträge\n– Rede von Historiker Daniel Weißbrodt\n– Rede von Robert Azirović (Vertreter der Community)\n– Blumenniederlegung\n\nDer 2. August steht weltweit als Symbol für das unermessliche Leid der Sinti und Roma. Noch immer ist dieses Kapitel der Geschichte wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert – umso wichtiger ist es\, dass wir gemeinsam erinnern und ein Zeichen setzen.\n\nWir freuen uns über Eure und Ihre Teilnahme sowie über die Weiterleitung dieser Einladung an Interessierte.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Creative Tools – Bücher selbst gestalten | Chemnitz
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zum Workshop Creative Tools ein – ein kreativer Raum für Widerstand\, Erinnerung und Selbstausdruck mit Papier\, Faden\, Bilder und eigener Geschichte. \nDer Workshop richtet sich in erster Linie an Jugendliche und Menschen mit Migrationsgeschichte – unabhängig von Deutschkenntnissen oder Vorerfahrung.\nEingeladen sind auch alle\, die Diskriminierung erfahren (haben) – ob durch Rassismus\, Herkunft\, Gender\, Klassismus oder andere Formen von Ausgrenzung. \nGemeinsam gestalten wir persönliche Bücher:\nfür Gedanken\, Erinnerungen und Texte\,\nmit einfachen Mitteln und eigenen Händen\,\nals stille Form der Selbstermächtigung. \nKeine Vorkenntnisse notwendig – nur Lust auf gemeinsames Gestalten und Erinnern. \nWorkshopleitende : Adam Harfouch + Deyaa Nahar. \nSprachen: Deutsch / Arabisch / Englisch\nMax. 15 Plätze – Anmeldung erforderlich \nAnmeldung & Fragen: assembly@offener-prozess.de \nWir freuen uns auf dich – dein Buch\, deine Erinnerung\, deine Geschichte zählt. \n\n\n\nWann\n\n\nSa.\, 02. August\n12:00 – 17:00\n\n\nZu Google-Kalender hinzufügen\nZu iCalendar hinzufügen\nZu Outlook-Kalender hinzufügen\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:CSD | Bautzen
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 10.08.2025 findet der 3. #CSDBautzen statt. Wir freuen uns schon sehr drauf und hoffen\, Ihr dabei seid! ❤️ Für Vielfalt\, für Respekt und Miteinander! 🏳️‍🌈 Lasst uns zeigen\, wie bunt und fröhlich #Bautzen sein kann! Folgt uns gerne für alle Infos und sagt es weiter! 🌈 #Sachsen \n12.30 Uhr Maria-und-Martha-Kirche\, August-Bebel-Platz 1 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zukunftstag der sächsischen Frauen- und Gleichstellungsprojekte | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 04.08.2025 | \nIn welcher Welt wollen wir zukünftig leben? Wege zu einem feministischen Klima \nam 13. August 2025 13.00 – 18.30 Uhr im Kraftwerk Chemnitz \nFeministische Bewegungen bringen verschiedene Kämpfe zusammen\, die miteinander verschränkt sind. Auch der Kampf für Klimagerechtigkeit ist stark verbunden mit Fragen der Geschlechtergerechtigkeit.\nZu unserem diesjährigen Zukunftstag stellen wir verschiedene Strategien für eine klimagerechte und geschlechtergerechte Gesellschaft vor. Welche Antworten haben wir auf die derzeitigen Krisen? Wie bedingen sich Patriarchat\, Kapitalismus\, (Post-)Kolonialismus\, Rassismus und Klimaungerechtigkeit gegenseitig? Wo sind die Zusammenhänge und welche feministischen Utopien und Perspektiven\, welche konkreten Handlungen können wir dem entgegenstellen?\nSeit 2013 veranstalten wir jährlich den „Zukunftstag sächsischer Frauen- und Gleichstellungsprojekte“ um Vereine\, Verbände\, Engagierte und Multiplikator*innen aus ganz Sachsen miteinander zu vernetzen und gemeinsam Themen und Visionen für die Gleichstellungsarbeit in Sachsen am Puls der Zeit zu entwickeln. \nAnmeldung\nDie Veranstaltung ist offen für alle.\nWir bitten um Anmeldung bis zum 04. August 2025 auf unserer Homepage unter: www.genderkompetenz-sachsen.de/anmeldung-zum-zukunftstag \nTeilnahmebeitrag: 60\,00 € für Organisationen / 20\,00 € für Privatpersonen\nBitte Bescheid geben\, wenn der Teilnahmebeitrag nicht bezahlt werden kann. Wir finden eine Lösung. \nBarrierehinweis\nDas Kraftwerk Chemnitz ist weitestgehend rollstuhlgerecht\, jedoch nicht alle Workshopräume. Bitte gebt uns bei der Anmeldung Bescheid\, damit wir dies bei der Planung der Räume berücksichtigen können. Danke!\nWeiteren Unterstützungsbedarf bitte bei der Anmeldung angeben. \nProgramm\nWir freuen uns auf das Kennenlernen\, eine Podiumsdiskussion\, Workshops und einen Kurzfilm\, u.a. mit Franziska Stölzel (Netzwerk von F* wie Kraft)\,\nSulca Ariza und Mo Linne (Konzeptwerk Neue Ökonomie Leipzig)\nTania Kolbe (AG Postkolonial Leipzig\, Colonial Memory: ReTelling DOAA)\nAnja Thiele (Kulturbüro Sachsen e.V.) \nWorkshop 1: Gleich. Gerecht. Gemeinsam. – Feministische Wege durch den Wandel \nWorkshop 2: Für den Wandel Sorgen – Zusammenhänge zwischen Geschlecht und Klima \nWorkshop 3: Klimagerechtigkeit\, Kolonialismus und Gender \nWorkshop 4: „Zwischen Gleichheit\, Klima und Demokratie – wer kommt zu kurz?“ \nWeitere Informationen zum Programm und Ablauf gibt es in unserem Flyer.\nhttps://www.genderkompetenz-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/05/PDF_Flyer_Zukunftstag_2025_final-1.pdf \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Baseballschlägerjahre in Chemnitz – Erzählcafé zu Rechter Gewalt in den 1990er Jahren | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Veranstaltung widmet sich einem bisher wenig beachteten Kapitel der Chemnitzer Stadtgeschichte: den Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt in den sogenannten Baseballschlägerjahren. Drei Zeitzeug:innen berichten von ihren Erlebnissen und teilen ihre Perspektiven auf die gesellschaftlichen Entwicklungen jener Zeit – und deren Nachwirkungen bis heute.  Ziel ist es\, diesen Geschichten einen Raum zu geben\, und lokale Betroffene in den Dialog einzubeziehen. Der Fokus liegt dabei auf Chemnitz selbst: Welche Spuren haben die damaligen Ereignisse hinterlassen? Welche Stimmen wurden bisher nicht gehört? Und wie können wir heute solidarisch handeln?  Podiumsgäste:\nMarco Leitzke Arzt und Zeitzeuge\, Enrico Glaser Autor und Zeitzeuge sowie Karina Falke Sozialpädagogin und Zeitzeugin  Moderation:\nAngela Klier Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V.  \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. Eintritt frei. \n\n\n\nWann\n\n\nMi.\, 13. August\n18:30 – 20:30\n\n\nZu Google-Kalender hinzufügen\nZu iCalendar hinzufügen\nZu Outlook-Kalender hinzufügen\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Bildungsreise: KRAKAU UND AUSCHWITZ – Der Mord an den europäischen Juden im besetzten Polen | Krakau & Auschwitz
DESCRIPTION:Mitte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts lebten in Kraków (Krakau) 70.000 Menschen jüdischen Glaubens. Noch heute sind die Spuren des ehemals florierenden jüdischen Lebens in der Stadt nicht zu übersehen. Diese Bildungsfahrt rekonstruiert die Stationen der Vernichtung von der Heimstätte (Krakau) über die Besatzung durch NS-Deutschland und die damit einhergehende Deportation in das Ghetto in Podgòrze bis zum Vernichtungslager Auschwitz. \nZu Beginn der Fahrt steht die Auseinandersetzung mit dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Außerdem ist unter anderem der Besuch des jüdischen Zentrums und eine Stadtführung geplant. Auch der Frage\, wie die Stadt Oświeçim mit ihrem Erbe umgeht\, soll in Gesprächen auf den Grund gegangen werden. \nNach einem Quartierswechsel steht die jüdische Vergangenheit Krakaus sowie die Stadt zur Zeit der NS-Besatzung im Mittelpunkt. Neben einer Stadtführung in der Altstadt erfolgt ein kritischer Blick auf das ehemals jüdische Viertel Kazimierz\, welches erst in den letzten Jahren als Szene- und Tourismusviertel entdeckt wurde. Die verschiedenen Stationen der Vernichtung\, aber auch Stätten der Zivilcourage werden besucht. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Auschwitz/Oświeçim \n\n6:30 Uhr Abfahrt in Breitenbrunn\n8:00 Uhr Zustieg am Herbert-Wehner-Haus in Dresden\nAnreise nach Oświęcim\nOświęcim/Auschwitz: Heute eine ganz normale Stadt? Besuch des Jüdischen Zentrums\nEinführungsvortrag „Auschwitz im Film“ durch Seminarleiter Hartmut Ziesing und Film „Schindlers Liste“\n\nTag 2: Auschwitz II \n\nTopografie der Gedenkstätte: Führung in Auschwitz II/ Birkenau: Begehung des Geländes und Gespräch\nBesuch der Kunstausstellung der Gedenkstätte\n\nTag 3: Auschwitz I \n\nBesuch des Stammlagers Auschwitz I – Rundgang und Gespräch\nTransfer nach Krakau\nGespräch: Wie umgehen mit Auschwitz?\nGespräch und Reflexion: „Das jüdische Viertel Kazimierz – Wiederentstehen jüdischen Lebens oder Touristenkitsch?“\n\nTag 4: Krakau \n\nFührung durch das ehemalige jüdische Viertel Kazimierz und Gespräch\n„Beginn der Vernichtung und Stätten der Rettung“: historisch-politischer Rundgang durch das ehemalige jüdische Ghetto Podgorze\n\nTag 5: Krakau \n\nKrakau zur Zeit der deutschen Besatzung: politisch-historische Stadtführung\nSeminarauswertung\nRückfahrt nach Breitenbrunn über Dresden\nAnkunft in Breitenbrunn ca. 21:30 Uhr\n\n\nUnterkunft: Hotel Galicja ul. Gen. Dąbrowskiego 119\, 32-600 Oświęcim \n\nHinweise:\nDas Programm ist sehr laufintensiv. Bitte denken Sie außerdem an wetterfeste Kleidung.\nFür den Grenzübertritt ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass mitzuführen. Die Währung vor Ort sind polnische Złoty. \nOrt/Treffpunkt \nBreitenbrunn\nDen genauen Veranstalstungsort\ngeben wir auf Anfrage bekannt.\nOrt/Treffpunkt \nZustieg am Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstr. 7\n01067 Dresden \nPreis \n295\,- €\n270\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 110\,- € \nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Verbotene Liebe. Die Bestrafung gleichgeschlechtlichen Begehrens in der DDR“ | Bautzen
DESCRIPTION:In der DDR wurden einvernehmliche homosexuelle Handlungen bis 1987 bestraft. In den 1950er und 1960er Jahren verbot der berüchtigte § 175 des Strafgesetzbuches die sogenannte „Unzucht“ unter Männern. DDR-Gerichte sprachen jährlich mehrere Hundert Bewährungs- und Gefängnisstrafen aus. 1968 wurde § 175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und durch § 151 ersetzt. Fortan war gleichgeschlechtliche Sexualität zwischen Erwachsenen nicht mehr strafbar. Für homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen galt jedoch ein höheres Schutzalter\, wovon erstmals auch Frauen betroffen waren.\nIm Juli 1989 wurde die strafrechtliche Diskriminierung von Homosexuellen in der DDR abgeschafft.\nDie Veranstaltung nimmt diese von der DDR-Aufarbeitung bisher zu Unrecht vernachlässigten Themen in den Blick: die strafrechtliche Situation für Homosexuelle in der DDR\, die Verfolgung und Inhaftierung von Schwulen und Lesben sowie die gesellschaftliche Ausgrenzung gleichgeschlechtlicher Liebe. Auch die Handlungsspielräume Homosexueller\, ihre Versuche der Selbstbehauptung und der Kampf gegen die Kriminalisierung werden zur Sprache kommen. \nPodiumsgäste: Dr. Alexander Zinn\, Historiker (Hannah-Arendt-Institut\, Dresden)\, Carola Güldner (Zeitzeugin\, lesbische Aktivistin in der DDR)\nModeration: Dr. Teresa Tammer\, Historikerin (stellv. Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nDie Veranstaltung ist ein Beitrag zur Aufarbeitung jener Formen von Unrecht in der DDR\, die nicht unmittelbar der politischen Verfolgung dienten – aber Teil eines Systems waren\, das individuelle Freiheit einschränkte und eine pluralistische Gesellschaft gezielt verhinderte. Mit der zeitlichen Nähe zum Christopher-Street-Day\, der am 10. August 2025 in Bautzen stattfindet\, möchten wir außerdem ein Zeichen der Solidarität aussenden und eine Gelegenheit bieten\, um über queeres Leben in Vergangenheit und Gegenwart ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei. \nOrt:\n\nGedenkstätte Bautzen\,\nWeigangstr. 8a\,\n02625 Bautzen \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:FOKUS Festival | Görlitz
DESCRIPTION:Zwei Tage lang präsentiert sich das Fokus Festival mit einem abwechslungsreichen und bunten Programm zwischen Musik\, Kunst\, Mitmach-Aktionen rund um Urban Art\, und vielem mehr … \nIn diesem Jahr steht das Festival ganz unter dem Motto: „unSICHTBAR“. \nRund 100 beteiligte Vereine\, Initiativen\, Künstler:innen und Einzelpersonen auf 3 Bühnen und zahlreichen Areas verteilt über das gesamte RABRYKA Gelände. Ewig viele Stunden\, die ein Team aus ca. 15 Personen über 6 Monate zusammensitzt\, organisiert\, recherchiert\, plant\, den Aufbau und den Abriss feiert! All das\, um Menschen zu zeigen\, dass Görlitz eine abgefahren\, kreative und junge Stadt sein kann. \nDas ist das FOKUS Festival in Görlitz! \nMehr Informationen
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SUMMARY:Releaseveranstaltung der App „re:member the future“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Eröffnung eines digitalen Erinnerungsorts \nWie und wo erinnern wir? Chemnitz ist die einzige Stadt mit Bezug zum NSU-Komplex\, die bis heute über keinen offiziellen Gedenkort für die Betroffenen und Opfer des NSU-Komplexes verfügt. Mit Re:member the future wird nun ein solcher Erinnerungsort im digitalen Raum geschaffen. Das Projekt verfolgt das Ziel\, die Geschichten der Opfer und Betroffenen des NSU auch in Chemnitz zu erzählen\, sie zu verankern\, an sie zu erinnern und für die Zukunft zu mahnen. \nMit einer neuen App macht der digitale Erinnerungsort diese bislang unbeachtete Leerstelle im öffentlichen Raum sichtbar. Im Rahmen der digitalen „Eröffnung“ laden wir zu einem Nachmittag mit performativen Beiträgen und einer multimedialen Erfahrungsreise ein. Besucher:innen sind eingeladen\, die Anwendung erstmals selbst auszuprobieren und mit uns in den offenen Austausch zu kommen. \nSpeaker:innen: Arlo Jung ehem. Projektleitung „Re:member the future“\, Causa Creations Kreativ- und App-Entwicklungsstudio\, Gamze Kubaşık (per Videobotschaft) und Okan Taşköprü \nGastgeberin: Elisabeth Desta Projektleitung „Bildung & Vermittlung“ im NSU-Dokumentationszentrum \nWeitere Informationen zum digitalen Erinnerungsort finden Sie hier. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. Die App ist mehrsprachig. Eintritt frei. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/releaseveranstaltung-der-app-remember-the-future-chemnitz/
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SUMMARY:Podiumsdiskussion und Austausch "Zusammen ist man weniger allein" | Riesa
DESCRIPTION:„Zusammen ist man weniger allein” – aber wie finden wir zusammen? Wir wollen über Zivilgesellschaft im Dialog sprechen und wie verschiedene Akteur*innen einer Stadt wie Riesa Haltung zeigen\, Verantwortung übernehmen und ins demokratische Handeln kommen. \nWorum geht’s konkret?\nAuf einem moderiertem Podium setzen sich unsere Gäste mit den Fragen auseinander: Wie können wir Zivilgesellschaft stärken? Was tun bei gekürzten Geldern? Wie können wir gesellschaftliche Teilhabe fördern? Wie kann das auf lokaler Ebene aussehen? Und vorallem: Wie schaffen wird es\, Bündnisse aufzubauen? \nRiesa\, Ort wird noch bekannt gegeben\nFreitag\, 15.08.25\nBeginn um 18 Uhr \nWeitere Informationen (Instagram)
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-und-austausch-zusammen-ist-man-weniger-allein-riesa/
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SUMMARY:Klima-Monologe – Dokumentarisches Theater & Gespräch | Chemnitz
DESCRIPTION:Starkregen\, Hitzerekorde\, ausbleibender Niederschlag und lokale Unwetter – unser Wetter wird in Folge der Klimakrise extremer. Dürren und Überschwemmungen sind die Folgen. \nDas Stück KLIMA-MONOLOGE des Regisseurs Michael Ruf zeigt in eindrücklicher und bewegender Art\, was das konkret für uns Menschen bedeutet. Es kommen Betroffene extremer Dürren und Hochwasser zu Wort. Sie berichten von ihrem Kampf zu (über)leben.\nEs sind Geschichten aus dem Globalen Süden – von Menschen\, die wenig bis kaum zur Klimakrise beigetragen haben\, aber unter deren Extremen besonders leiden. \nWirksamer Klimaschutz ist eine Frage der Gerechtigkeit. Deutschland ist weltweit einer der größten Verursacher von Treibhausgasen und steht hier in besonderer Pflicht. Auch beim Wasser leben wir auf Kosten anderer Länder. Von den rund 7.200 Litern Wasser\, die wir pro Kopf in Deutschland täglich über Produkte konsumieren\, stammen 86 Prozent aus dem Ausland. \nNach der Aufführung kommen wir ins Gespräch mit:\nMichael Ruf\, Regisseur der Klima-Monologe (angefragt)\nInka Dewitz\, Heinrich-Böll-Stiftung – Internationale Zusammenarbeit\nRebekka Schwarzbach\, Grüne Liga / Umweltgruppe Cottbus\nModeration: N.N.\, Klima*Kollektiv \nZEIT: Freitag\, 15.8.2025 // 20 Uhr\nORT: Chemnitz\, Heizkraftwerk Chemnitz-Nord\, Dammweg 10 \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Kunstfestivals „Begehungen“ statt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empowerment für spanischsprachige BiPoC - FLINTA* | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 09.08.2025 | \n„Stärke entfalten – Empowerment-Workshop für spanischsprachige BIPoC-FLINTA“ \nHast du das Gefühl\, dass deine Erfahrungen und deine Stimme nicht immer wirklich gehört oder anerkannt werden?\nUnser Empowerment-Workshop richtet sich an spanischsprachige FLINTA*-Personen mit Migrations-und Fluchterfahrung\, die sich (wieder) mit ihrer inneren Stärke verbinden und Räume für kollektives Empowerment schaffen wollen. \nGemeinsam erkunden wir unsere Wurzeln\, stärken unser Selbstvertrauen und entwickeln Strategien\, um gesellschaftlichen Herausforderungen mutig zu begegnen. Der Workshop ist ein geschützter\, solidarischer Raum\, der Selbstliebe\, Widerstand und Verbundenheit miteinander verbindet. \nWorum geht es? \n\nErfahrungen sichtbar machen\nSelbstbestimmung stärken\nRäume für Heilung\, Reflexion & Aktivierung schaffen\nVeränderung aus unseren Geschichten heraus gestalten\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\nDer Workshop ist nicht für weiße Personen Wenn du unsicher bist\, ob der Workshop für dich passt\, schreib uns gerne vertraulich an: empowerment@pokubi-sachsen.de\n\nTrainer*innen: \nCarina Flores (Leipzig)\, cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin für antirassistische\, feministische und dekoloniale Ansätze \nAnyela Urrego (Dresden)\, Expertin für Diskriminierung\, Antirassismus und Forscherin im Bereich Menschenrechte \nErläuterung \nBIPoC: Black\, Indigenous und People of Color sowie weitere Selbstbezeichnungen von rassismuserfahrenen Menschen \nEmpowerment: Stärkung der persönlichen Autonomie\, Entdeckung der eigenen Fähigkeiten \nFLINTA: Frauen\, Lesben\, inter*\, nicht-binäre\, trans* und agender Personen sowie weitere Selbstbezeichnungen aller Menschen\, die keine Cis-Männer sind. \nWo? Weltclub Afropa e.V.\, Königsbrücker Straße 13\, 01099 Dresden \nWann? 16. August (16:00–20:00 Uhr) und 17. August (10:00–17:00 Uhr) \nSprache? Der Workshop findet auf Spanisch statt \nAnfahrt? 10–15 Minuten vom Hauptbahnhof oder 5 Minuten vom Bahnhof Neustadt\, Straßenbahnlinien 7\, 3\, 8\, Haltestelle Albertplatz. \nFür wen? Für spanischsprachige FLINTA* mit Migrations- und Fluchterfahrungen \nWas mitbringen? Bequeme Kleidung\, ggf. Yogamatte oder Decke. \nAnmeldung: empowerment@pokubi-sachsen.de (bitte bis 09.08.) \nWeitere Informationen (in spanish)
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SUMMARY:Aktionskunstworkshop: Mut ist ein Muskel | Riesa
DESCRIPTION:Die Radikalen Töchter kommen für einen Workshop nach Riesa! \nWas euch erwartet:\n„Kein Husten\, weil kein Staub. Wir können über Politik und Demokratie sprechen\, ohne dass jemand einschläft. Beispiele von Aktionskunst aus der ganzen Welt bringen Workshop-Teilnehmende zum Lachen\, Staunen und Kopfschütteln. In unseren Workshops befähigen wir junge Menschen\, mit den Mitteln der Aktionskunst ihre Anliegen und Ziele zu formulieren und Wege zu entwickeln\, diese zu erreichen. Sie lernen\, wie die eigene politische Wut als emotionale Kompetenz in Mut und Aktionskunst umgewandelt werden kann: für mehr Menschlichkeit\, Haltung und Leidenschaft\, sowie die Entdeckung der eigenen Handlungsfähigkeit und Wege der Mitgestaltung.“ \nSamstag\, 16.08.25\n11-16 Uhr\nKombi 49: Hauptstraße 49 in Riesa\nTeilnahme ab 16 Jahren\nAnmeldung unter initiative-riesa@proton.me oder dm 📨 \nWeitere Informationen (Instagram)
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/aktionskunstworkshop-mut-ist-ein-muskel-riesa/
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SUMMARY:Bildungswerkstatt Intersektionalität im Fokus: Schwerpunkt Flucht und Migration | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.08.2025 | \nWas ist bisher passiert? \nBisher fanden Veranstaltungen zu Intersektionalität in der Bildungsarbeit (Sept. 2024) sowie zu Intersektionalität im Kontext von Flucht und Migration Teil 1 (März 2025) statt. In der letzten Werkstatt haben wir zusammen mit Osman Oguz vom Sächsischen Flüchtlingsrat restriktive Narrative diskutiert\, die gesellschaftliche Probleme vor allem mit Migration verbinden. Dabei ging es auch darum\, wie rassistisch pauschalisierende Bilder verstärkt und in institutionelle Praktiken übersetzt werden\, die Diskriminierung legitimieren. An diesem Thema haben wir beschlossen weiter zu arbeiten und daraufhin als Zusammenschluss von Trainer*innen die kommende Veranstaltung gemeinsam konzipiert. \nWas erwartet dich diesmal?\nWir bauen auf den Impulsen der letzten Werkstatt auf und vertiefen unser Wissen zu den Lebensrealitäten geflüchteter Menschen. Dabei richten wir den Fokus auf Perspektiven\, die im öffentlichen Diskurs oft marginalisiert sind. Statt Kriminalisierung rücken wir die Beweggründe\, Erfahrungen\, Hoffnungen und Gefahren in den Vordergrund. Unser Fokus liegt auf Ursachen von Flucht sowie Erfahrungen während der Flucht und im Ankunftsland – insbesondere aus Sicht der Betroffenen. Als politische Bildner*innen ist es uns wichtig\, intersektionale Betroffenheiten sichtbar zu machen und zu ergründen welche Intersektionen in diesem Kontext besonders wirkmächtig sind. Gerade angesichts eines politischen Klimas\, das Migrant*innen für gesellschaftliche Probleme verantwortlich macht\, wollen wir mit unserer Arbeit diesen einseitigen Diskurs kritisch hinterfragen und differenzierte Perspektiven und Analysen fördern. \nFühlst du Dich angesprochen? \nWir laden Trainer*innen der LAG PokuBi sowie weitere Personen aus der politischen Bildungsarbeit (und Menschen die ihre Tätigkeit als solche verstehen) ein\, die ihre Arbeit emanzipatorisch\, rassismuskritisch und diskriminierungssensibel gestalten. Wir wollen gemeinsam vertieft an Intersektionalität\, Flucht und Migration arbeiten und laden ein\, auch an künftigen Bildungswerkstätten teilzunehmen. Die nächste Veranstaltung im Herbst wird eine praktische Vertiefung der Arbeitspraxis sein. \nWas bringst du mit? \nUns ist es wichtig\, dass wir im Rahmen der Bildungswerkstatt vertieft arbeiten können. Die Veranstaltung setzt eine Kenntnis des Konzepts ‚Intersektionalität‘ voraus und wir wünschen uns\, dass du bereits Erfahrungen im Themenbereich mitbringst an die wir gemeinsam anknüpfen können. Informieren zum Konzept Intersektionalität kannst du dich z.B. hier: \n\nApuZ: Essay von Nana Adusei-Poku\nTED Talk von Kimberlé Crenshaw\nDeutschlandfunk: Vortrag von Emilia Roig\n \n\nWelcher Rahmen erwartet Dich? \n\nDie Veranstaltung wird von verschiedenen Menschen moderiert und von thematischen Impulsen begleitet\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und der gemeinsamen Arbeit.\nUns ist ein diskriminierungsarmer Raum und Umgang wichtig. Wir laden Dich ein mit einer achtsamen Haltung füreinander teilzunehmen. Während der Veranstaltung wird eine Person für Awareness aktiv sein.\nEs wird ein gemeinsames veganes Mittagessen geben (Bitte informiere uns rechtzeitig über Unverträglichkeiten)\nDie Bildungswerkstatt findet in deutscher Lautsprache statt. Eine mehrsprachige Durchführung können wir derzeit nicht anbieten.\n \n\nTeilnahmebeitrag \nUm die Veranstaltung kostendeckend durchführen zu können sind wir auf einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro angewiesen. Unsere Vereinsmittel sind momentan knapp daher sind wir sehr dankbar\, wenn du uns darüber hinaus eine Spende da lässt\, um unsere Arbeit weiterhin zu ermöglichen. Bei Anmeldung überweise uns bitte einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro (+ X)  auf unser Konto -> Kontodaten. Sollte dies für dich eine Hürde zur Teilnahme darstellen kannst du einen symbolischen Betrag von einem Euro überweisen. \nBrauchst Du noch etwas\, um teilnehmen zu können? Schreib uns gerne! \nInformationen zur Zugänglichkeit des Raumes: \nDie VHS ist mit Rollstuhl zugänglich. Kontaktiere uns für weitere Info’s zur Zugänglichkeit des Raumes. \n  \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit der VHS Dresden\n \nDie Veranstaltung wird gefördert durch das „Staatsministerium für soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt“ \n\n\n\n\nAnmeldung\nbis zum 14. August an: anmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: „Bildungswerkstatt Intersektionalität“) \nWo?\nVHS Dresden\, Annenstraße 10 01067 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bildungswerkstatt-intersektionalitaet-im-fokus-schwerpunkt-flucht-und-migration-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
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SUMMARY:Exkursion nach Weißwasser: Gemeinwesenarbeit vor Ort erleben | Weißwasser
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 15.08.2025 | \nWir organisieren eine sachsenweite Vernetzung und einen Austausch\, um zu erleben\, wie Gemeinwesenarbeit konkret umgesetzt und in die Stadtentwicklung integriert wird. \nAm Beispiel von Weißwasser kommen wir an 3 unterschiedlichen Stationen vor Ort über Strategien\, Herangehensweisen\, Kooperationen\, Projektumsetzungen und Herausforderungen ins Gespräch. \nGemeinsam von Praktiker:innen für Praktiker:innen erkunden wir\, wie das ESF Plus Programm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ realisiert wird. \nWir bieten bei Bedarf einen (kostenfreien) Shuttlebus von Dresden (Bahnhof Neustadt) nach Weißwasser und wieder zurück an! \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme auf 50 Personen begrenzt ist – zeitiges Anmelden lohnt sich! \nDie Anmeldung erfolgt unter folgendem Link: https://eveeno.com/372030985 bis zum 15. August. \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus der Sozialen Arbeit und der Gemeinwesenarbeit\, an Projektverantwortliche und Quartiersmanager:innen sowie Interessierte aus Kommunen und Vereinen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/exkursion-nach-weisswasser-gemeinwesenarbeit-vor-ort-erleben-weisswasser/
LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:Infoabend zum Engagement im Johannstädter Kulturtreff | Dresden
DESCRIPTION:Anfang nächsten Jahres ziehen wir in ein neues Stadtteilhaus. Auf den Weg dorthin suchen wir neue Ehrenamtliche und Personen\, die sich vorstellen können im Vorstand unseres Vereins aktiv zu werden. \nDas Amt bietet viel visionären Gestaltungsspielraum: Mit dem Umzug ins neue Stadtteilhaus soll auch der Verein weiterentwickelt werden. Gesucht werden neue Gesichter für den Vorstandsvorsitz\, die Stellvertretung und den:die Schatzmeister:in\, die ca. 5 stunden im Monat für die Vereinsarbeit aufbringen können. \nZu den Aufgaben gehören: \n\nRepräsentation des Vereins nach außen (juristisch gegenüber Dritten; Abschluss von Verträgen und Rechtsgeschäften)\nEinberufung und Leitung der Mitgliederversammlung (1x pro Jahr) und Vorstandssitzungen (ca. 4x pro Jahr)\nControlling der Vereinsfinanzen\nAufnahme und Ausschluss von Mitgliedern\nVerantwortung für hauptamtliche Mitarbeiter:innen (Einstellungsgespräche etc.)\nEinhaltung der Satzung und gesetzlichen Vorgaben\n\nKommt vorbei und stellt bei einem Getränk eure Fragen zum Johannstädter Kulturtreff. \nOrt\nJohannstädter Kulturtreff e.V.\nElisenstraße 35\n01307 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/infoabend-zum-engagement-im-johannstaedter-kulturtreff-dresden/
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SUMMARY:10 Jahre JuKo – 10 Jahre Antifaschismus in Sachsen. Und jetzt? | Chemnitz
DESCRIPTION:2016 ging’s los: Der erste Antifaschistische Jugendkongress in Chemnitz. Seitdem sind 10 Jahre vergangen – und wir sind immer noch da. 10 Jahre Vernetzung\, Diskussion\, Weiterbildung und 10 Jahre antifaschistische Praxis. Ein Projekt\, das sich hält\, weil es nötig ist. Mehr denn je. \nSeit 2016 kommen jedes Jahr 200 bis 300 junge Menschen zusammen\, um sich zu vernetzen\, voneinander zu lernen und gemeinsam Strategien gegen Rechts zu entwickeln. Gleichzeitig haben wir in den vergangenen 10 Jahren erlebt: 10 Jahre kontinuierlichen Erstarkens der AfD\, 10 Jahre andauernde rechte Hetze und 10 Jahre fortwährende Verrohung der Gesellschaft. Und die Situation spitzt sich weiter zu – die AfD feiert Wahlerfolge\, ihre menschenfeindlichen Positionen werden längst von anderen Parteien übernommen. Rassistische Gewalt und die Normalisierung rechter Positionen sind in der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ angekommen. \nDie gesellschaftliche Lage ist düster – aber wir sind immer noch da. Antifaschistische Strukturen haben sich verändert\, neue Gruppen und Bündnisse sind entstanden\, andere verschwunden. Was bleibt: die Notwendigkeit konsequenten Antifaschismus. \nAntifaschismus bedeutet heute auch: \n✔ Für soziale Gerechtigkeit kämpfen\n✔ Queere Kämpfe und Feminismus unterstützen\n✔ Klimagerechtigkeit verteidigen\n✔ Rassismus und Antisemitismus bekämpfen\n✔ Solidarische Alternativen aufbauen \nUnd jetzt? Wir wollen zum Jubiläum nicht nur zurückschauen\, sondern vor allem nach vorn: \n👉 Was braucht antifaschistische Organisierung heute?\n👉 Welche Themen und Strategien sind entscheidend für die nächsten Jahre?\n👉 Wie schaffen wir stabile Bündnisse und neue Räume für junge Menschen? \nWenn du Bock hast\, dich einzubringen\, dich zu vernetzen und antifaschistisch aktiv zu werden – dann komm vorbei! \n10 Jahre JuKo – und es geht weiter. Mit dir. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ – Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte\nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \n\n\n\nWann\n\n\nFr.\, 22. August\n18:30 – 20:45\n\n\nZu Google-Kalender hinzufügen\nZu iCalendar hinzufügen\nZu Outlook-Kalender hinzufügen\nWo\n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Viele Welten auf einer Erde – Gerechte Zukünfte\, Utopien & Gutes Leben | digital
DESCRIPTION:Zukünfte und Utopien sind ein beliebtes Thema in der Auseinandersetzung mit globaler Gerechtigkeit und sozial-ökologischer Transformation. In der Veranstaltung beleuchten wir warum. Welche Potentiale und Herausforderungen gibt es in der Arbeit damit? Was gibt es zu beachten? Insbesondere wird uns folgendes Spannungsfeld beschäftigen: \nDie Auseinandersetzung mit Zukünften und Utopien soll Denk- und Imaginationsräume weiten. Doch wie begrenzt sind diese vor dem Hintergrund eigener sozialer Herkunft und kultureller Prägungen? Wie wirken wir an einer Welt mit\, in der wirklich viele Welten Platz haben? \nReferent*in: Gesturing Towards Decolonial Futures Collective (angefragt) \nSprache: Englisch mit Simultanverdolmetschung ins Deutsche \nJetzt anmelden:\nhttps://contacts.knoe.org/civicrm/event/register?reset=1&id=89 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus – Zwei Seiten derselben Medaille? | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.08.2025 | \nGemeinsam mit dem Muslimischen Bildungswerk für Demokratie e. V. laden wir zur Auftaktveranstaltung des Projektes SARA – Stark in Vielfalt: Gemeinsam gegen Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus im Rahmen eines Fachtages in die Tagungslounge Leipzig ein. \nWas Sie erwartet: Eine spannende Podiumsdiskussion\, Workshops zu den Themen Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus\, eine ausführliche Projektvorstellung sowie ein World-Café zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung. \nWann? Dienstag\, 26. August 2025 / 9:30 – 16:30 Uhr \nWo? Tagungslounge Leipzig\, Katharinenstraße 6\, 04109 Leipzig \nDie Teilnahme ist kostenlos und für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 14.08.2025 unter veranstaltungen@erich-zeigner-haus-ev.de. \nFlyer_Auftakt_SARAHerunterladen\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kritische Umweltbildung – Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen | digital
DESCRIPTION:Natur – Narrative – Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung \n\n\n\n\n\n\nWie können wir Umweltbildung so gestalten\, dass sie nicht nur ökologisch\, sondern auch gesellschaftlich verantwortungsvoll ist? Im ersten Workshop unserer neuen Reihe setzen wir den Fokus auf grundlegende Fragen einer kritischen Umweltbildung – und auf die Herausforderungen\, die sich durch das Aufkommen esoterischer und antidemokratischer Strömungen in naturpädagogischen Kontexten ergeben. \nDer Workshop bietet einen orientierenden Einstieg ins Thema: Einführung in esoterische Weltbilder\, Überblick über antidemokratische Tendenzen in Natur- und Selbsterfahrungsformaten\, Einordnung gesellschaftlicher Hintergründe sowie erste Impulse für eine kritische\, handlungsfähige Praxis. \nZiel ist es\, für problematische Narrative und Ästhetiken in der Umweltbildung zu sensibilisieren und eine gemeinsame Grundlage für die weitere Auseinandersetzung in der Reihe zu schaffen. Neben kurzen Impulsen wird es Raum für Diskussion\, Reflexion und Austausch geben. \nSarah von Wintzingerode und Yannick Passeick sind Bildungsreferent*innen bei FARN. \nDie Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI – Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen. \nDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKategorie:\n\nDigitaler Vortrag/Workshop\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\njunge Erwachsene\nErwachsene\n\n\n\n\n\n\nKosten:\n\n\nkostenlos \n\n\n\n\n\n\nAuskunft & Anmeldung:\n\n\nZur Anmeldung \nFARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention\nund Engagement im Naturschutz\nc/o NaturFreunde Deutschlands\nWarschauer Str. 58a/59a\n10243 Berlin\n+49 (0)30 29 77 32 60 | Tel\n+49 (0)30 29 77 32 80 | Fax\ninfo@nf-farn.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Zwischen Leugnung und Verharmlosung: Demokratisch argumentieren und handeln in der Klimakrise | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.08.2025 | \nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, in denen die Klimakrise angezweifelt oder sogar geleugnet wird? Welche Akteur*innen verbreiten diese Botschaften? Und was hat Rechtsextremismus und Rechtspopulismus damit zu tun? Wie kann eine gelingende Klimakommunikation aussehen? Diesen Fragen widmet sich der Workshop. \nWas nehmen Teilnehmende mit: \n\nSie sind sensibilisert für Desinformationen die die Klimakrise leugnen.\nSie kennen die Verbindungen zwischen rechtsextremen Narrativen und Kampagnen und Klimakrisenleugnung.\nSie haben Argumentations- und Handlungsstrategien kennengelernt\, wie adäquat auf Desinformation reagiert werden kann.\nSie haben sich bei eigenen Positionierungen und anderen Übungen ausprobiert.\nSie haben Fallbeispiele aus ihrem Alltag bearbeitet.\n\nReferent*innen:\nAnja Thiele und Vince von Gynz-Rekowski\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nTermin und Ort:\nDienstag\, 28.08.2025 | 10.00 – 16:00 Uhr\nin Dresden\nDer Seminarort ist in Dresden. Er ist möglicherweise nicht barrierearm. Wenn das ihre Teilnahme verhindert\, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. \nWir erhalten Fördermittel der Stiftung Mercator. Deshalb können wir das Seminar kostenfrei anbieten. \nAnmeldung bis 20.08.2025 an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (250 KB) \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDatenschutz:\nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen. \nWeitere Informationen 
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SUMMARY:Workshop: Mit Andersdenkenden über Nationalsozialismus und Krieg reden | Augustusburg
DESCRIPTION:Der Workshop ist Teil einer von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderten Reihe “Miteinander Reden”\, bei der wir uns in Augustusburg mit der lokalen Historie unter der Fragestellung “Was war hier eigentlich zwischen 1933-1945?” beschäftigen. Von April bis Oktober folgen weitere Veranstaltungen zu Themen wie z.B. Gauführerschule\, Möbeleinlagerung\, Todesmarsch durch Erdmannsdorf sowie Workshops und Lesungen. \nDer Geschichtsrevisionismus nimmt zu: Die Geschichte wird beschönigt\, verharmlost oder gar entkriminalisiert – oft mit politischen Motiven. Was zwischen 1933 und 1945 tatsächlich geschah und im kollektiven Gedächtnis erhalten bleiben muss\, muss lokal verteidigt werden – in Kommunen\, Nachbarschaften und Familien. \nZiel des Workshops ist es\, ideologisch aufgeladene Signal-Wörter und Wort-Kunstrukte\, revisionistische Parolen und Argumentationsmuster sachlich zu analysieren sowie die dahinterliegenden Absichten zu erkennen. Besonders in der Konfrontation mit gezielten Provokationen braucht es emotionale Resilienz und kommunikative Kompetenz – historische Faktenkenntnis allein genügt nicht. \nZielgruppe: Kommunal und regional Engagierte in Politik und Zivilgesellschaft\, in Initiativen… \nOrt\nLehngericht\, Festsaal\, Markt 14\, 09573 Augustusburg\, Deutschland \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:CSD | Zwickau
DESCRIPTION:Viele Menschen fühlen sich nicht mehr sicher – wir setzen ein Zeichen \nImmer mehr Menschen in Zwickau und der Region berichten\, dass sie sich im öffentlichen Raum unsicher fühlen – insbesondere\, wenn sie LSBTIQ+ sind oder mit einer Beeinträchtigung bzw. chronischen Erkrankung leben. Auch der aktuelle Lagebericht zur kriminalitätsbezogenen Sicherheit von LSBTIQ* des Bundeskriminalamts (Dezember 2024) zeigt: Diskriminierungen\, Bedrohungen und Übergriffe haben in den vergangenen Jahren zugenommen. \nDeshalb ruft das Bündnis CSD Zwickau auch in diesem Jahr wieder zur Demonstration auf: Gemeinsam wollen wir ein deutliches Zeichen für Vielfalt\, Respekt und ein friedliches Miteinander setzen. \n📍 Start der Demo: 12:30 Uhr\, am Bahnhof Zwickau\n🎤 Veranstaltung auf dem Kornmarkt: ab 14:00 Uhr \nKommt zahlreich\, seid laut\, seid sichtbar – für eine Stadt\, in der alle ohne Angst leben können. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung & Gespräch: Sie waren NEUN. Der Weg in die Freiheit | Colditz
DESCRIPTION:Das Buch erzählt die Geschichte von neun Frauen\, die bei der HASAG Leipzig im Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeiterinnen waren. Im April 1945 wurden sie auf den Todesmarsch Richtung Süden gezwungen. Kurz hinter Oschatz gelang ihnen die dramatische Flucht vor der SS durch ein Rapsfeld. Das Buch „Sie waren NEUN“ erschien 2021 in den USA. Dank der engagierten Übersetzungsarbeit der Jungen Gemeinde Wurzen und ihrem Projekt GrenzGeschichten mit Unterstützung von Ina Adler und Dr. Katharina Löffler erschien es anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus und dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf deutsch. \nIn der Buchvorstellung werden Projektteilnehmer*innen ihre Arbeit schildern\, es wird ein Einblick in die Geschichte des Todesmarsches von Leipzig nach Colditz gegeben und mit Marc Spyker wird auch ein Sohn der Überlebenden Guillemette Daendels („Guigui“) anwesend sein. Auszüge aus dem Buch werden gelesen. \nMit Marc Spyker (Angehöriger)\, N.N. (Vertreter*in der Gruppe GrenzGeschichten der Jungen Gemeinde Wurzen)\, Ina Adler\, Dr. Katharina Löffler (Lektorin) und Kerstin Köditz (VVN-BdA Sachsen) \nEine Veranstaltung der VVN-BdA Sachsen e.V.\, der Fraktion Die Linke im Kreistag Landkreis Leipzig\, der Schlösserland Sachsen gGmbH und der RLS Sachsen \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nVeranstaltungsort \nHofstube im Schloss Colditz\nSchlossgasse 1\n04680 Colditz \nWeitere Informationen
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